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Donald Trump: Die US-Regierung legt Berufung gegen die Blockade der Einreise-Sperre ein. Bild: CARLOS BARRIA/REUTERS

Trump ist so richtig sauer – Einreisestopp bleibt ausgesetzt

Keine Eile: Die Berufungsrichter in San Francisco lassen den vom US-Präsidenten verfügten Einreisestopp ausser Kraft. Sie lehnten einen Eil-Antrag der US-Regierung ab. Donald Trump sieht seine Autorität angekratzt.

05.02.17, 03:12 05.02.17, 20:59

Die Entscheidung eines Richters aus dem Bundesstaat Washington, die das entsprechende Dekret von US-Präsident Donald Trump ausgesetzt hatte, behält vorderhand ihre Gültigkeit. Ein abschliessendes Urteil des Berufungsgerichts in der Sache steht noch aus – zunächst ging es nur um eine sofortige Umsetzung des Einreisestopps.

Die Regierung hatte argumentiert, durch die vorläufige Blockade der Visa-Sperre sei Trumps Autorität in Frage gestellt. In der Begründung für die Berufung gegen das am Freitag erlassene Urteil eines Bundesrichters in Seattle argumentierte das Justizministerium, die Entscheidung von Richter James Robart gefährde die Öffentlichkeit und stelle die Urteilsfähigkeit des Präsidenten in Sachen nationale Sicherheit in Frage.

In dem vom Berufungsgericht online gestellten Antrag heisst es zudem, Richter Robart habe für sein Urteil «so gut wie keine juristische Analyse» angestellt und die Befugnisse seines Gerichts weit überschritten, indem er eine Entscheidung für die ganzen Vereinigten Staaten traf. Insgesamt stelle das Urteil die Gewaltenteilung zwischen dem Präsidenten und den Gerichten in Frage.

Der Zorn des Präsidenten

Trump selbst hatte mit zornigen Tweets auf die Entscheidung von Richter Robart reagiert und ihn sogar direkt angegriffen. «Die Meinung dieses sogenannten Richters, die praktisch unserem Land die Durchsetzung von Gesetzen wegnimmt, ist irrwitzig und wird überstimmt werden!», schrieb Trump am Samstag auf Twitter.

Bekommen die «checks and balances» zu spüren: Donald und Melania Trump am Samstagabend im Luxusresort Mar-a-Lago. Bild: CARLOS BARRIA/REUTERS

Rechtsexperten nannten es einen äusserst ungewöhnlichen Vorgang, dass ein amtierender Präsident die Legitimität und Kompetenz eines Richters offen in Frage stellt.

Vize-Präsident Mike Pence verteidigte Trump in einem TV-Interview. Auf die Frage, ob die Bezeichnung von Robart als «sogenannten Richter» möglicherweise die verfassungsmässige Gewaltenteilung in Frage stelle, sagte Pence: «Das glaube ich nicht. Ich denke, die Amerikaner sind sehr daran gewöhnt, dass dieser Präsident seine Meinung deutlich ausspricht.»

Trump habe deutlich gemacht, «dass unsere Regierung die Sicherheit der Amerikaner an erste Stelle setzen wird. Das von ihm erlassene Dekret war legal, es war angemessen, und unsere Regierung wird alle juristischen Massnahmen nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um die richterliche Verfügung anzufechten», sagte Pence im Sender ABC.

Visa wieder gültig

Trump hatte mit seinem Dekret unter anderem einen befristeten Einreisestopp für Flüchtlinge und für Menschen aus sieben mehrheitlich islamischen Ländern verfügt.

Das Aussenministerium war nach dem Richterspruch aus Seattle gezwungen, die Annullierung von Visa für 60'000 bis 100'000 bereits von der Sperre betroffene Ausländer rückgängig zu machen. Das Ministerium für Innere Sicherheit ordnete seinerseits an, «alle Aktionen zur Umsetzung» des Trump-Dekrets auszusetzen, wie es in einer amtlichen Mitteilung hiess. Reisenden würden nun wieder so überprüft wie vor der Anweisung Trumps.

Generell wird erwartet, dass der Rechtsstreit am Ende vor dem höchsten US-Gericht landet – und sich das Land damit erst in der frühen Phase einer langwierigen gerichtlichen Auseinandersetzung befindet. (dwi/sda/dpa)

Trump über Putin

US-Präsident Donald Trump hat in einem neuen Interview bekräftigt, dass er seinen russischen Kollegen Wladimir Putin respektiere. «Nun, ich respektiere eine Menge Leute. Das heisst nicht, dass ich mit ihnen auskomme», sagte er dem Sender Fox News.

In Anspielung auf Vorwürfe, nach denen Putin und enge Gefolgsleute für die Ermordung von Journalisten und Dissidenten verantwortlich seien, warf Interviewer Bill O'Reilly ein, dass Putin doch «ein Mörder» sei. Trump entgegnete darauf: «Es gibt eine Menge Mörder. Wir haben eine Menge Mörder. Was glauben Sie? Dass unser Land so unschuldig ist?»

Das vorab aufgezeichnete und zunächst in Auszügen veröffentlichte Interview soll am Sonntagnachmittag (Ortszeit) während des Vorprogramms zum Football-Grossereignis Super Bowl ausgestrahlt werden. (sda/dpa)

So tickt Stephen Bannon: Krasse Zitate von Trumps neuem Chefstrategen

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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144Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 19:06
    Highlight Was an Trump gut ist:

    Wir werden uns unserer Sterblichkeit bewusster.
    Wir können darüber nachdenken, was jetzt noch wirklich wichtig ist.
    Wir können Frieden schliessen mit Menschen, um Verzeihung bitten oder selber verzeihen.
    Einmal die Frau schön ausführen, obschon man es sich nicht leisten kann und mit der Karte "zahlen".
    Uns darüber freuen, dass unsere Gebeine es vielleicht in ein Museum schaffen werden von einer neuen Spezies.
    Bewusst an einer Blume riechen.
    Sich einen blauen Montag gönnen.
    Sich Shakespeare Gesamtwerk kaufen und einfach immer weiterlesen.

    12 11 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 18:28
    Highlight Ich kann mir nicht vorstellen, dass Trump und sei e Berater das Problem nicht kommen sahen! Das ist ein abgekartetes Spiel à la: seht, ich hab meine Wahlversprechen eingehalten, die liessen mich nicht machen...

    Spielt ihm alles in die Hand.
    33 2 Melden
    • Süffu 05.02.2017 18:58
      Highlight Das ist sein Plan - sozusagen Schuldstreuung. Was wäre ein vollblut Populist, wenn er die Schuld nicht auf jemand/etwas anderen/anderes abschieben würde. Das nächste wird sein, dass er mitteilt, dass die betroffenen Länder die Sperre gegen einreisende Amerikaner nicht aufheben obwohl sie in Amerika aufgehoben wurden und dass Amerika deswegen blöd dastehe - dass er daran schuld ist wird er so umformulieren, dass die Richter schuld seien.
      28 3 Melden
    • TheDude10 05.02.2017 18:59
      Highlight Mann muss aber auch sehen, dass er und seine leute nicht wirklich helle sind und im führen eines Staates und in der Gewalltenteilung nur bedingt Ahnung haben.
      31 5 Melden
    • Biba 05.02.2017 20:24
      Highlight Hahaha! Nicht "wirklich helle" ist eine sehr freundliche Umschreibung für diplomatisch, menschlich und sowieso politisch strunzdoof und im 19. Jahrhundert (was die Erkenntnis und die Folgen betrifft!) stecken geblieben! Erschreckend, welcher Rassismus,welche Vorurteile im Kopf dieses Präsidenten herrschen!
      Nach m. M. agiert er entgegen der berühmten US-amerik.Verfassung, auf die ihre Bürger so stolz sind! Die frühen Präsis werden mit Füssen getreten! Es sollte ein "Land of the Free", sein, egal, welche Hautfarbe, Religion und Kultur die Menschen angehören!
      Da passt doch was gar nicht!
      7 6 Melden
  • sowhat 05.02.2017 17:21
    Highlight Hat er denn erst jetzt begriffen, dass er nicht der König oder CEO der USA geworden ist, sondern der Präsident der die Gewaltenteilung zu akzeptieren hat? Es hilft nichts so zu tun als ob gerade diejenigen die sie einsetzen diese in Abrede stellen würden, nur weil es einmal nicht, nach seinem Willen geht.
    Soll seine Jobdescribtion nochmal nachlesen.
    32 4 Melden
  • malu 64 05.02.2017 17:05
    Highlight Dem pupertierenden CEO Amerikas, werden die juristischen Grenzen aufgezeigt. Die One
    Man Show wird nun schwieriger. Executive Order 13769 wird von juristischer Seite kritisiert, um die Verfassung der Staaten zu schützen. Ich hoffe, dass nun auch die politischen Kräfte erwachen und manche Beschlüsse kritisieren oder wenigsten ein bisschen behindern.
    28 4 Melden
    • Biba 05.02.2017 20:29
      Highlight Genau! Wie ich schon bemerkt habe verstößt Trampel-Trump des öfteren gegen die ach so stolze US-amerikanischen Verfassung, denn JEDER sollte das Land of the Free als freier Mensch besuchen können. In der Verfassung steht ja, dass jeder Mensch, egal, welcher Hautfarbe, Religion, Kultur er angehört hat, als freier Mensch dort leben können sollte! Und jetzt? Er erkennt doch nicht mal einen Richter an! Macht sich noch lächerlich und diskreditiert ihn!
      8 0 Melden
  • Crank 05.02.2017 16:14
    Highlight Ich fürchte es läuft immer noch alles perfekt für Trump.
    Mit seinen Dekreten setzt er seine Wahlversprechen um, was natürlich seinen Anhängern gefällt. Wenn ein Richter nun eines der Dekrete aufhebt bestätigt dies nur die Meinung seiner Leute über die sogenannte "Elite": Denen ist das Wohl des Volkes egal.
    Würde mich nicht wundern wenn seine Beliebtheit am steigen ist.
    Mit einem schweren Zwischenfall in den USA könnte er den Notstand ausrufen und womöglich das Parlament aushebeln. Stichwort Reichstagsbrand.
    16 5 Melden
    • Biba 05.02.2017 20:37
      Highlight Wenn die jüngeren Generationen nicht zu faul zum wählen gewesen wären, dann wäre Hillary C. gewählt worden! Das kam nur deshalb zustande, weil die Youngsters nicht mit der Dummheit des größten Teils der US-Bürger gerechnet haben und lieber Cola saufend und chillend irgendwo gemütlich "abgehangen" haben.
      Daher auch die ganzen Aufstände u.Demos, als es zu spät war, und genau von dem Nordosten der USA u. aus Californien, wo die weltbesten UNI'S zuhause sind!
      Ganz dumm gelaufen - und ganz ähnlich, wie es bei uns auch meistens abläuft!
      Leute, geht bloss wählen! Hier erst recht!
      6 7 Melden
    • Alex_Steiner 06.02.2017 08:49
      Highlight @Biba: Clinton hat mehr stimmen bekommen als Trump. Es haben also genug Leute abgestimmt. Nur jeweils am falschen Ort.
      2 1 Melden
  • claydermann 05.02.2017 15:58
    Highlight mehr eine frage an die redaktion. ich hab mir jetzt mal die mühe gemacht und mal kurz diese bildstrecke durchgeschaut, die ihr unter "gefühlt" (!) jeden trump artikel platziert. so tickt steve bannon etc.
    hab da einfach mal 10 minuten investiert und per zufallsprinzip bild resp. quote 9/9 kurz überprüft. das zitat ist offensichtlich nicht von ihm selber sondern aus einem artikel von milo auf breitbart. natürlich kann man den scheisse finden etc. aber ist das seriös, dann so etwas unter dem titel bannon in die schuhe zu schieben? als offensichtliches zitat gekennzeichnet. i dont get it.
    11 4 Melden
    • Daria Wild 05.02.2017 17:48
      6 1 Melden
    • claydermann 05.02.2017 18:09
      Highlight hallo daria. danke für den link. ich hab mich bei meiner bescheidenen recherche auf euren (!!) link bezogen. da wird augenscheinlich obwohl auch da die headline "10 Headlines About Science and Tech From the White House's New Chief Strategist". bisschen weiter unten wird aber dann spezifiziert. in eurer fotostrecke heisst es: "...krasse zitate von trumps neuem chefstrategen". das stimmt also so in dem fall mit der quelle (die ja auch immer seriösität suggeriert) nicht. hier übrigens der artikel von milo http://www.breitbart.com/tech/2015/12/08/birth-control-makes-women-unattractive-and-crazy/
      0 0 Melden
    • claydermann 05.02.2017 18:13
      Highlight eben und die frage beantwortest du oder ihr mir leider nicht. ist das ein fehler (sprich schludrig recherchiert, gelesen, zitiert) oder ist es eben ein bewusste unschärfe, die jemanden, den man zugegebenermassen nicht mögen muss, noch schlechter dastehen lässt. evtl. auch schlicht confirmation bias. immerhin leben wir alle in einer bubble. hat etwas versöhnliches. ha!
      2 0 Melden
    • Daria Wild 05.02.2017 18:41
      Highlight Hallo Claydermann, diese Frage stellst du am besten in einem Mail an redaktion@watson.ch, dann können wir das demjenigen weiterleiten, der die Slideshow gemacht hat. Danke!
      6 2 Melden
  • Mett-Koch 05.02.2017 15:22
    Highlight "Insgesamt stelle das Urteil die Gewaltenteilung zwischen dem Präsidenten und den Gerichten in Frage."
    Macht den Anschein, als wolle die Regierung eine Diktatur installieren...
    55 4 Melden
  • saukaibli 05.02.2017 15:09
    Highlight "... und stelle die Urteilsfähigkeit des Präsidenten in Sachen nationale Sicherheit in Frage." So eine Frechheit! Wenn schon sollte man Trumps Urteilsfähigkeit im Allgemeinen in Frage stellen.
    56 3 Melden
  • DerWeise 05.02.2017 14:44
    Highlight Schon lustig, die Welt hatte keine Probleme damit, wenn Amerika reihenweise muslimische Länder bombardiert und die Krise verursacht hatte. Aber ein temporärer "Ban" mit Ländern die Obama als "kritisch" definiert hatte, bringt sie zum durchdrehen. Menschen sind dumm...
    18 66 Melden
    • Sandro Lightwood 05.02.2017 16:18
      Highlight Wer sagt denn, dass die Welt nichts dagegen hatte?
      25 4 Melden
    • FrancoL 05.02.2017 16:23
      Highlight Ich würde da schon einen Unterschied zwischen den Themen machen das würde helfen die Menschen nicht immer als dumm zu bezeichnen. Es geht hier nicht um den Ban sondern um das Demokratieverständnis.
      Würde man Dir folgen könnte man auch sagen dass das Ausbeuten weit mehr verursacht hat als die Bombardierungen und schon wären auch andere mehr als kritisch zu betrachten und da dies bei Dir nicht angeführt ist, gehörst Du zu den dummen.
      Man sollte das Wort "dumm" nicht so schnell setzen.
      19 2 Melden
    • sowhat 05.02.2017 17:24
      Highlight Falsch, die Welt hatte sehr wohl Probleme damit. Die Amerikaner sind nur nicht dafür auf die Strasse gegangen und kein Staatsanwalt hatte Klage dagegen erhoben.
      17 2 Melden
    • Max Havelaar 05.02.2017 17:37
      Highlight Sorry, ich habe das noch ganz anders im Kopf, als ich einer von Hundertausenden war, die auf die Strasse gingen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/weltweite-demos-hunderttausende-protestieren-gegen-bushs-irak-krieg-a-291675-amp.html
      19 2 Melden
    • 3fuss 05.02.2017 19:58
      Highlight Wenn zwei das dasselbe tun, ist es noch lange nicht das gleiche.
      1 7 Melden
  • Max Havelaar 05.02.2017 14:39
    Highlight ...
    87 4 Melden
  • Herbert Anneler 05.02.2017 14:35
    Highlight Die Argumentation der Administration, mit der richterlichen Rechtsprechung werde die Autorität des Präsidenten untergraben, hat mich geschockt: das ist unbestreitbar faschistisches Gedankengut. Und wenn wir uns vor Augen halten, dass Trump/Bannon an den Hebeln des mächtigsten Staates der Welt sitzen, wird mir speiübel. Auf die Barrikaden, der Kampf um Menschenwürde, Menschenrechte, Frieden und Gerechtigkeit hat begonnen!
    54 4 Melden
    • Nick Name 05.02.2017 16:55
      Highlight Geht mir genauso. Wichtig nun, jene, die bei dem Verhalten der Trumpisten, die Justiz nach ihrem Gusto drehen zu wollen (und seis nur angedroht!), nichts Schlimmes sehen oder es gar befürworten, darauf hinzuweisen, auf welchem Weg sie sind:
      jenem, eine Diktatur zu unterstützen.
      Manchmal hab ich das Gefühl, vor lauter "Jetzt haut endlich mal einer auf den Tisch und putzt das Zeug raus"-Gejubel merken viele gar nicht, was sie da gutheissen...
      14 3 Melden
    • Echo der Zeit 05.02.2017 19:38
      4 0 Melden
    • malu 64 05.02.2017 22:52
      Highlight Vergesst die Tiere und die Umwelt nicht.
      2 1 Melden
  • Bonnehome 05.02.2017 14:22
    Highlight "Wie sehr wir auch den Ruhm lieben, so ist doch ein guter Fürst erst dann wahrhaft glücklich, wennn er die Liebe seiner Untertanen ebenso genießt wie ihre Bewunderung".
    Louis XIV.
    (Er ist der Inbegriff des Absolutismus)
    18 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.02.2017 16:14
      Highlight Da ist Trumpelchen aber noch weit davon weg!
      2 4 Melden
  • Maracuja 05.02.2017 14:01
    Highlight Muss schon ein bisschen hart sein für den sogenannten Präsidenten, wenn er in Fällen wie diesen nicht mehr einfach "You are fired" brüllen kann. Da bleibt vorerst wohl nur der neidische Blick nach Ankara und empörtes Twittern.
    48 3 Melden
    • TheDude10 05.02.2017 19:15
      Highlight Putin wird im sicher ein par tips geben, wie man die demokratie abschaft.
      9 3 Melden
  • Butzdi 05.02.2017 13:59
    Highlight Vielleicht sollte Trump sich wirklich langsam mal die Verfassung vorlesen lassen und das System von Checks and Balances erklärt bekommen - am besten altersgerecht in einem Trickfilm oder Puppenspiel, so dass er es auch versteht.
    45 4 Melden
    • EifachSo 05.02.2017 19:37
      Highlight ...
      4 0 Melden
  • Blutgrätscher 05.02.2017 13:46
    Highlight Dieser Mann gibt einem das Gefühl, dass er bis jetzt dachte, dass man als Präsident alles machen und bestimmen kann.
    Nur leider ist die USA keine Diktatur!
    109 8 Melden
    • Schläfer 05.02.2017 14:33
      Highlight Noch nicht, aber auf dem besten Weg dazu.
      19 6 Melden
  • 3fuss 05.02.2017 13:27
    Highlight Das Urteil des Washingtoner Richters wird kassiert werden.

    Es ist der symbolische Akt eines reaktionären Demokratieverachters.
    9 144 Melden
    • FrancoL 05.02.2017 14:15
      Highlight Na da gebe ich Dir recht; TRUMP ist ein reaktionärer Demokratieverachter. Da liegt DU völlig richtig, hätte das von Dir nie gedacht.
      41 6 Melden
    • Dan Ka 05.02.2017 14:57
      Highlight Spannend wie du Demokratie an einem Dekret EINES Mannes auslegst und anderen demokratischen Institutionen (Bundesrichter) aberkennst. Doppeldenk?
      33 3 Melden
    • Dexta 05.02.2017 15:42
      Highlight Sie sollten sich mal mit Demokratie und Gewaltentrennung ausseinandersetzen
      35 2 Melden
  • Mr. Raclette 05.02.2017 13:18
    Highlight Was für ein Chaos, was für ein Haufen von Dilettanten!!! Bin mal gespannt wie lange es noch dauer, bis der Erste aus Trumps Kabinett die Schnauze voll hat und abspringt. Ich jedenfalls wette, dass am 01. Januar 2018 der Präsident der USA nicht mehr Trump heisst.
    62 14 Melden
    • pamayer 05.02.2017 14:34
      Highlight Ich wünsche, dass du diese Wette gewinnst.
      28 4 Melden
    • echidna prophet des proletariats 05.02.2017 14:46
      Highlight am 1.1.2018 wird der präsident wieder trump heissen, wieder...
      3 10 Melden
    • Froggr 05.02.2017 15:13
      Highlight Ich wette auf das Gegenteil! Und ich verdopple den Einsatz. Das, was Trump bis jetzt gemacht hat, das passt euch nicht. Aber die, die ihn gewählt haben, denen gefällt das ganz bestimmt. Und die werden ihn wieder wählen.
      14 17 Melden
    • Sandro Lightwood 05.02.2017 16:22
      Highlight Froggr, bis zum 1.1.2018 wird im Normalfall niemand in den USA einen Präsidenten wählen... 😂
      11 0 Melden
    • Tilman Fliegel 05.02.2017 17:19
      Highlight Ich glaube nicht, dass er ein Jahr durchhält.
      5 4 Melden
    • sowhat 05.02.2017 17:28
      Highlight @Froggr: genau das ist zu befürchten und es läuft mir bei dieser Erkenntnis kalt de Rugge-n-ab
      3 3 Melden
    • Citation Needed 05.02.2017 17:39
      Highlight Froggr: kein Präsi vor ihm hat die Zustimmungsrate so schnell in den negativen Bereich gefräst wie Trump (8 Tage). Sieht also nicht so aus, als ob er es locker nochmal schaffen würde.
      9 3 Melden
    • Fabio74 05.02.2017 20:02
      Highlight @ froggr. Ausser Dekreten kam wenig bisher. Der Einrrisestopp ist zumindest teilweise kassiert.
      Was bringt der amerikanische Berluconi genau?
      5 0 Melden
  • Jazzdaughter 05.02.2017 12:56
    Highlight Amerika, wohin gehst du nur...
    Jetzt bleibt nur zu hoffen übrig, dass das System des "Check and Balances" funktioniert. Die Demokratie und der Rechtsstaat werden auf die Probe gestellt.
    69 3 Melden
  • Rabbi Jussuf 05.02.2017 12:53
    Highlight Das hat er jetzt davon, der so-genannte Präsident.
    96 10 Melden
    • Froggr 05.02.2017 15:14
      Highlight Sogenannte???
      3 20 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 05.02.2017 16:31
      Highlight @Froggr: Das war eine feine Spitze, da Trump die Richter als 'sogenannte Richter' bezeichnete.
      18 2 Melden
    • sowhat 05.02.2017 17:29
      Highlight Jawohl, genau so sogenannt wie der Richter
      6 1 Melden
  • meerblau 05.02.2017 12:34
    Highlight Trump kann nur so wüten, wie es die GOP zulässt. Wenn also der Präsident die Grundsubstanz der USA, Gewaltenteilung und Demokratie, massakrieren kann, dann nur, weil die Reps dies zulassen. Sie haben es in der Hand, "ihren" Präsident zur Raison zu bringen.
    76 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 12:47
      Highlight In diesem speziellen Fall haben die Reps und Raison wohl nur das R und das s gemeinsam...
      35 3 Melden
  • Noemi Bardot 05.02.2017 12:06
    Highlight Endlich zeigt ihm mal einer seine Grenzen... das haben seine Eltern ja eindeutig verpennt!
    106 14 Melden
    • Rendel 05.02.2017 12:47
      Highlight Trump hatte einen strengen, harten, kalten Vater, der ihn in ein militärisches Internat steckte, weil der Junge schwierig war. Er ist kein verwöhntes Söhnchen, dem alles erlaubt war.
      33 18 Melden
    • _kokolorix 05.02.2017 13:17
      Highlight Nein, er war schon als Kind ein arroganter Grosskotz!
      Dazu kommt noch seine konservative religiöse Einstellung, welche offenbar sexuelle Ausschweifungen nicht betrifft. Als eher schwacher Student wurde er vom Vater mit mehreren Millionen ausgestattet um mit Immobilien herumdealen zu können. Am ende erbte er das väterliche Imperium, wie erfolgreich seine eigenen Deals waren ist nicht einfach so herauszufinden. Das lässt darauf schliessen, dass es wohl eher mässig lief, sonst würde er das sicher an die grosse Glocke hängen. Schon sein Vater war ein reicher Erbe und rassistisch
      61 7 Melden
    • Baba 05.02.2017 13:32
      Highlight @Rendel - offenbar war diese Art der 'Erziehung' nicht sehr erfolgreich.

      Aus dem schwierigen Jungen ist einschwieriger Erwachsener geworden - der sich immer noch wie ein schwieriger Junge gebärdet...
      42 1 Melden
    • Tschedai 05.02.2017 13:36
      Highlight Und dann, Rendel, und dann hat er seinem Sohn 200 Millionen gegeben.
      25 5 Melden
    • Rendel 05.02.2017 13:50
      Highlight @Baba Ja, die Erziehung war nicht erfolgreich in unsern Augen, der Vater wäre wohl stolz auf ihn, hat Donald Trump doch die Ansichten des Vaters verinnerlicht.

      @Tschedai Der Vater gab ihm 2 Mio. , als Startkapital.

      6 1 Melden
    • Rendel 05.02.2017 16:24
      Highlight Grenzen fordern Trump übrigens heraus, es gibt für ihn nur gewinnen und verlieren. Verlieren will er er nicht. Also wird er alles daran setzen zu gewinnen.
      3 0 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 05.02.2017 12:01
    Highlight Es ist erstaunlich wie oft ich aus verschiedenen Richtungen Kritik gegen den Richter höre.

    Man spricht von Demokratie aushebeln und sich über den Volksentscheid zu setzen indem man gegen Trumps Dekrete vorgeht.
    65 4 Melden
    • Firefly 05.02.2017 12:53
      Highlight Das nennt sich Populismus
      56 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 05.02.2017 16:36
      Highlight Die sehen sich eben nich als Populisten. Sondern die Anderen Oo
      1 0 Melden
  • FrancoL 05.02.2017 11:58
    Highlight Den Weg den Trump eingeschlagen hat ist schon nach wenigen Tagen seiner Amtszeit klar und deutlich. Er will seine Macht ausbauen bis zur Grenze des Erträglichen und wohl auch darüber hinaus. NOCH scheint die Demokratie zu greifen, doch sie bräuchte eine STARKE UNTERSCHüTZUNG durch Senat und Repräsentantenhaus. Leider beginne ich zu zweifeln ob diese Unterstützung der Demokratie auch wirklich greifen wird, zu fest scheinen die Republikanern an ihren Sesseln zu kleben und wollen sich für die Demokratie die Hände NICHT schmutzig machen. Da muss wohl das Volk in die Bresche springen. Ich hoffe es.
    74 6 Melden
    • 3fuss 05.02.2017 13:30
      Highlight Die Demokratie der USA funktioniert bestens und ist in keiner Weise in Gefahr, wie man hier bestens beobachten kann.
      8 49 Melden
    • Blutgrätscher 05.02.2017 13:44
      Highlight Einen Präsidenten zu haben, der gegen die Gewaltenteilung vorgeht, ist für sie also in keinster Weise eine Gefahr für die Demokratie?
      61 2 Melden
    • 3fuss 05.02.2017 13:52
      Highlight @Blutgrätscher: Trump hat rein gar nichts getan oder angekündigt, was die Gewaltenteilung in den USA auch nur ein Jota ändert.
      2 23 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 13:55
      Highlight Was hat er denn unternommen, um seine Macht auszubauen?
      0 10 Melden
    • Majoras Maske 05.02.2017 14:11
      Highlight Ist das Problem nicht auch, soweit ich das jetzt mitbekommen habe, dass die USA aufgrund von ihrem Alter teilweise noch monarchisch geprägt ist? Das heutige Gleichgewicht zwischen Gerichten und der Regierung geht auf ein Gerichtsurteil zurück, aber die Verfassung sieht eigentlich gar nicht vor, dass der US-Präsident sich den Gerichten beugen müsste, sondern sie taten dies bisher aufgrund dieses Richtspruchs ab dem 19. Jahrhundert freiwillig. Trump könnte die USA daher problemlos in eine Verfassungskrise stürzen, wenn er sich nicht ausbremsen lassen will (und den Verstand verliert).
      2 0 Melden
    • 3fuss 05.02.2017 15:50
      Highlight @Blutgrätscher: Du musst Erdogan meinen. Trump jedenfalls ging und geht mit nichts vor gegen die Gewaltenteilung in den USA. Die Gewaltentrennung in den USA ist unangetastet. Das beweist ja gerade dieser Richterspruch.
      2 14 Melden
    • FrancoL 05.02.2017 16:15
      Highlight Liebe Leute man hebelt eine Demokratie nicht in einem Tag aus, auch Trump nicht.
      Es genügt in einer Vorphase gewisse Institutionen immer an den Pranger zu stellen, diese zu diskreditieren um beim Bürger den Anschein zu erwecken diese Institutionen seien auf dem Holzweg oder arbeiten gar gegen den Staat.
      Damit erreicht man 2 Ziele: Der Bürger misst der entsprechenden Institution weniger Wert bei und die Träger der Institution gehen auf Linie mit dem Präsidenten, also lassen sich überspitzt gesagt gleichschalten, was zu einem klaren Verlust an Demokratie führt.
      10 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 16:15
      Highlight Nein @ majoras Maske. Die Verfassungsgerichtsbarkeit wurde seither in hunderten Urteilen angewendet und bestätigt. Die Verwaltung hat nicht die Mittel und nicht die Macht, sich dauerhaft über diese Verfassungsgerichtsbarkeit hinweg zu setzen.
      3 1 Melden
    • Sandro Lightwood 05.02.2017 16:26
      Highlight Noch.
      1 0 Melden
    • FrancoL 05.02.2017 17:50
      Highlight @Toerpe Zwerg; Wie Du schreibst "dauerhaft" ist das Stichwort. In der heiligen kurzlebigen Zeit kann auch eine "kurze Dauer" viel verteufeln und das mehrmals angewendet ergibt dann praktisch schon eine Verfassungskrise, zumindest diese kann so von den Menschen erkannt werden.
      Aehnlich verhält es sich mit den Ausnahmezustände die wenn zu stark gedehnt die verfassungsmässig gegebene Rechte zu stark tangieren und relativieren.
      4 1 Melden
    • Blutgrätscher 05.02.2017 18:41
      Highlight @3fuss:
      Wenn der Richterspruch beweist, dass die Gewaltenteilung ungehindert und ungefährdet ist, was beweist dann der Fakt, dass Trump ihn einen"sogannten Richter" nennt, sagt dass das rückgängig gemacht wird und seinen Attorney General feuert, weil sie ihm widersprach?
      2 0 Melden
    • Majoras Maske 05.02.2017 18:45
      Highlight Mir gefällt vor allem nicht dass sie "den so genannten Richtern" unterstellen "die nationale Sicherheit" untergraben zu wollen.
      3 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 19:08
      Highlight @FrancoL: Dauerhaft funktioniert deshalb nicht, weil er damit nicht etwa eine Verfassungs-, sehr wohl aber eine Regierungskrise in Form seiner Amtsenthebung auslösen würde.

      @Blutgrätscher, das er seine Attorney General geschasst hat beweist, dass ein Präsident die Mitglieder seiner Regierung entlassen kann - Rückschlüsse auf das Funktionieren der Gewaltenteilung lassen sich daraus naturgemäss keine ziehen.

      Dass er den Richter "so called" nennt lässt hingegen einige Rückschlüsse auf das Ausmass der Fehleinschätzungen der Position des Präsidenten zu.
      1 1 Melden
    • FrancoL 05.02.2017 19:38
      Highlight @Toerpe Zwerg; Ich habe auch nicht behauptet dass dauerhaft das Thema ist, ich weise nur drauf hin dass es NICHT mit einer dauerhaften Konfrontation mit der Verfassung kommen muss, sondern schon stetiges Hintertreiben den gewünschten Effekt bringen kann. Deutlicher gesagt wenn die Verfassungsgerichtbarkeit unter den ständigen Druck sich biegt ist der Mist schon geführt (sry für den Ausdruck). Es braucht dann auch nicht zu einer Krise zu kommen, es genügt dass ein demokratischer Pfeiler gleichgeschaltet wurde. Es muss also auch nicht zur Amtsenthebung kommen, wenn das Volk dies gut heisst.
      2 0 Melden
    • 3fuss 05.02.2017 19:52
      Highlight @Blutgrätscher: Dass Trump "sogenannter Richter" sagte beweist im Grunde genommen überhaupt gar nichts.
      Im Übrigen ist es jedem freien Bürger unbenommen, einen Richterspruch zu kommentieren. Dazu gehört Präsident Trump.
      Bisher habe ich keine standfeste Begründung dieses Richterspruchs zu Gesicht bekommen.
      Darum gehe ich im Moment davon aus, dass die nächst höhere Gerichtsbarkeit dieses Urteil kassieren wird.
      Fakt ist, das ein einzelner Richter eines einzigen Bundesstaates ganz allein das Dekret des Präsidenten wenigstens vorübergehend wirkungslos machte. Das ist eine starke Gewaltenteilung.
      0 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 21:19
      Highlight Es wird keine Gleichschaltung geben. Das ist undenkbar, weil die Richter viel zu unabhängig und oft selber mit grossen Egos ausgestattet sind.
      2 1 Melden
    • FrancoL 05.02.2017 21:54
      Highlight @Toerpe Zwerg; Ich bin da weniger optimistisch auch wenn ich weiss dass die Gleichschaltung sicherlich mehr als nur schwer zu bewerkstelligen ist. Ich kann diese aber nicht wie Du ausschließen, denn ich kann mir Szenarien vorstellen wo selbst das EGO der Richter kapituliert.
      Ich fiende es bereits mehr als bedenklich wenn ein Präsident den Richter derart relativiert und beleidigt.
      Das erinnert mich immer an Italien unter Berlusconi: Da hatte der Premier mit solchen Attacken die eh schon angeschlagenen Richter derart in Misskredit gebracht dass viel Italiener . . . .
      1 0 Melden
    • FrancoL 05.02.2017 21:56
      Highlight @Toerpe Zwerg; . . . darin den Aufruf sahen sich dem Recht zu verweigern. Ein Verhalten dass die Italiener noch heute prägt. Wer demokratische Institutionen bewusst in Misskredit zieht "entmachtet" die Demokratie.
      1 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 23:29
      Highlight Den Italien Vergleich finde ich nun nicht so gelungen. Die mafiösen Strukturen und die Verweigerung des Rechts gründen nicht im Bunga Bunga ...



      1 0 Melden
    • FrancoL 06.02.2017 00:13
      Highlight @Toerpe Zwerg; Dir kann man nur raten Dich nicht immer vorschnell zu äussern. Italien war durchaus auf einem vernünftigen Weg, einem langsamen, machbaren Weg und Berlusconi hat den alten Seilschaften wieder Auftrieb, ihnen eine neue Heimat gegeben und die Entwicklung rückgängig gemacht.
      Zudem hat er das noch vorhandene, wenn auch nicht grosse Vertrauen in den Staat und seine Institutionen (vor allem die Gerichte) vollends erschüttert.
      Die Negierung von Recht und Anstand durch Berlusconi war und ist heute noch für viele Italiener der Deckmantel um sich einen Deut um Staat+Recht zu scheren.
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.02.2017 06:16
      Highlight https://de.m.wikipedia.org/wiki/Giulio_Andreotti

      Say no more.
      0 0 Melden
    • FrancoL 06.02.2017 08:23
      Highlight @Toerpe Zwerg; Ja es ist besser Du sagst nichts mehr, denn Sorry Du hast zu Italien wirklich keine Ahnung.
      Die Regierung D'Amato und mit Unterbrüchen, gestört durch Berlusconi hatten auch Folgeregierungen nach D'Amato durchaus den richtigen Weg eingeschlagen. Das mitunter als Reaktion auf die vielen Fehltritte der DC und dem langen Schatten Andreottis.

      Ich kann Dir nur raten Wikipedia für einen geschichtlichen Abriss durchaus zu nutzen, was aber die Essenz der einzelnen Regierungen angeht, da bietet Wikipedia nur den fragwürdigen Abriss des Mainstreams aus diesen Tagen. Nicht ihr Kernthema.
      0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 11:53
    Highlight Vielleicht reichts ja irgendwann doch noch zu einem gelungenen Impeachment...
    49 5 Melden
    • EvilBetty 05.02.2017 13:57
      Highlight Und dann? Wird Pence Präsident und dieser ernennt Trump zum Wirtschafts- oder Justizminister...
      5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 17:14
      Highlight 🙈🙈🙈
      1 0 Melden
  • manhunt 05.02.2017 11:40
    Highlight das nennt man gewaltenteilung, donnie. gehört zu einer funktionierenden demokratie dazu. offenbar hat dir niemand gesagt, dass du als potus nicht der uneingeschränkte alleinherrscher sein wirst. oder du wolltest es einfach nicht wahrhaben. und jetzt benimmst du dich wie ein beleidigtes riesenbaby. das beweist einmal mehr, welch lächerliche, inkompetente witzfigur die amis ins präsidentenamt gewählt haben.
    96 5 Melden
  • ujay 05.02.2017 11:34
    Highlight Trump benimmt sich wie ein Firmenchef,der von Jasagern und Schulterklopfer umgeben ist. Er duldet keinen Widerspruch und hat immer recht. Rechtssprechung, Repräsentantenhaus, Senat und freie Medien sind da natürlich nicht förderlich. Er wird kläglich scheitern. Seine zwielichtige Vergangenheit als Gschäftlimacher und Geldjongleur ohne offengelegte Steuererklärung sind schon genug Fakten, ihm den Garaus zu machen.
    71 4 Melden
    • batschki 05.02.2017 13:06
      Highlight Gott segne Ihre Worte, dass Trump kläglich scheitern wird. Was aber, wenn wenn unsere Gesellschaft bereits mehrheitlich als zu führende Firma begriffen wird?
      23 1 Melden
    • Majoras Maske 05.02.2017 13:52
      Highlight Trump ist der beste Beweis dafür, dass ein CEO nicht dasselbe wie ein Präsident ist. Und er widerlegt auch solche Behauptungen, dass ein Staat "so effizient" wie eine Firma geführt gehört, wie manche Wirtschaftskreisen das verlauten lassen. Bürger haben im Gegensatz zu Mitarbeitern eine gleichberechtigte Stimme.
      8 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 11:32
    Highlight Der so-called Président of thé United States twitter von "so called judge"...
    Was für ein Niedergang.
    61 4 Melden
    • Citation Needed 05.02.2017 12:52
      Highlight Noch schlimmer: 'very bad people', 'very dangerous people'.. dieses kindische Gesäusel. So redet man mit Vierjährigen. Macht er extra, aber dennoch höchst befremdlich.
      67 2 Melden
    • Baba 05.02.2017 13:39
      Highlight Citation needed - aber leider auch höchst erfolgreich 😵, wird klar, wenn man Kommentare bei amerikanischem Medien liest (und nicht nur bei Fox!)
      8 2 Melden
    • Citation Needed 05.02.2017 16:08
      Highlight Leider. Aber in Sachen Approval rates ist er rekordschnell, in nur 8 Tagen, in Negativwerte abgerutscht. Seine Vorgänger, auch Bush, brauchten hierfür jeweils mehrere 100 Tage..
      3 0 Melden
  • passescribe 05.02.2017 10:55
    Highlight Schön lernt gerade Trump was es heisst, eine unüberwindbare Mauer(Verfassung) vor sich zu haben.

    Bis hier hin und nicht weiter, mr. Persident.
    51 2 Melden
  • Töfflifahrer 05.02.2017 10:49
    Highlight Watson, euer Ansatz ist leider etwas falsch. Ihr geht davon aus, dass in der neuen US Regierung, ausser der Huldigung von Trump, gegenseitige Abstimmungen erfolgen. Dem ist ja bekanntlich nicht so, hier ist Trump, der Heilsbringer und der der immer Recht hat, da muss nichts abgestimmt werden.
    Ich bin bespannt wie lange es geht bis sich auch das republikanische Parlament wehrt. Viele Abgeordnete beginnen bereits um ihre Wiederwahl zu fürchten.
    29 2 Melden
    • Citation Needed 05.02.2017 12:57
      Highlight Bannon liess for nicht allzulanger Zeit verlauten, es gebe in den USA keine richtige konservative Partei. Keine. Man müsse die Republicans benutzen, um an die Macht zu kommen und sie dann aushebeln. Aber sie denken, sie hätten Trump und seine Leute im Griff und mit Pence und Priebus und Ryan genug Leute eingeschleust. So mag es scheinen, ich denke aber, die werden beim ersten Anzeichen von Widerstand kaltgestellt. Wir werden sehen. Vorerst hoff ich erst mal, dass es noch EINEN klugen Kopf im Senat gibt, der/die hilft, Betsy DeVos zu verhindern.
      23 1 Melden
  • Bucky 05.02.2017 10:44
    Highlight Der Mann wird ja mal noch seinen Unmut über einen erstinstanzlichen Gerichtsentscheid offen aussprechen dürfen, ohne dass gleich Sauretraubenzeit anbrechen muss: Mit einem «Mangel an Respekt für die unabhängige Gerichtsbarkeit», die der Rechtsprofessor Laurence Tribe von der Harvard-Universität laut Nachrichtenagentur AFP darin erkennen will, hat diese freie Meinungsäußerung des Präsidenten nichts zu tun. Als Vertreter der von Trump so gnadenlos angeprangerten Elite wird Harvard-Tribe aber schon wissen, was ihn an Trump wirklich stört... 😂
    6 86 Melden
    • Firefly 05.02.2017 13:25
      Highlight Der Präsident hat der Verfassung zu dienen, nicht seinem Ego.
      54 1 Melden
    • meine senf 05.02.2017 14:41
      Highlight Ein Immobillien-Mogul mit einem ex-Banker als Einflüsterer sind dagegen nicht elitär?
      13 1 Melden
    • SemperFi 06.02.2017 07:49
      Highlight Ein Präsident hat in erster Linie die staatlichen Institutionen zu respektieren. Pubertäre Unmutsbekundungen gehören nicht dazu.
      3 0 Melden
  • E. Edward Grey 05.02.2017 10:02
    Highlight Wer kennt noch den Grumpy Old Man?
    24 3 Melden
    • pamayer 05.02.2017 14:38
      Highlight Monty Python's Flying Circusssss.

      😎😎😎
      3 2 Melden
    • pamayer 07.02.2017 09:50
      Highlight Warum Blitzer?
      Dieser Grumpy ist eine Figur aus Monty Pythons flying circus.
      0 0 Melden
  • banda69 05.02.2017 09:28
    Highlight "..dilettantisch vorbereitet, in vielen Detailpunkten unpräzise..", "..Mangel an Respekt..", "..Verhöhnung...".

    Wäre Trump Schweizer, wäre er in der SVP.
    93 5 Melden
  • Majoras Maske 05.02.2017 09:27
    Highlight Trump wird sich nicht über die Gerichte hinweg setzen können, so viel er auch darüber auf Twitter lästern will. Dass ein Präsident solche Dinge nicht versteht, lässt ihn tatsächlich einmal mehr in keinem guten Licht erscheinen.
    Der Weg des Autokraten jedoch wäre es, die Justiz unter Kontrolle zu bringen, so dass sie in seinem Sinne urteilen. Aber wenn schon so viele Leute (weltweit) auf die Strasse gehen wegen dem Muslimbann, dann wird er keine Chance haben die US-Verfassung zu umgehen und die Gewaltenteilung in Frage zu stellen. Und das wäre für mich ein Grund zum Impeachment.
    38 2 Melden
  • DieRoseInDerHose 05.02.2017 09:23
    Highlight Kann diesem Typen keiner den Twitteraccount entziehen? Ist ja schlimm😅
    47 2 Melden
  • Bongalicius 05.02.2017 09:22
    Highlight Wenn er diese "checks and balance" zum ersten Mal am eigenen Leib spürt, will ich nicht wissen wie der Herr früher geschäftet hat. Kontrollinstanzen gehören zu einem legalen Unternehmen dazu!
    49 1 Melden
  • Fischra 05.02.2017 09:06
    Highlight Der Machtmensch Trump gliedert sich in die gleiche Gruppe von Putin, Erdogan, Orban, Duda und all die andern möchtegern Demokratischen Präsidenten. Leider verkennt Trump wie die andern auch die bedeutung von Richtern. Wenn er im gleichen Eilzug weiterfährt dann ist die Wand die ihn bremst nicht mehr weit. Amerika lässt sich das nicht eeig gefallen.
    32 4 Melden
  • R&B 05.02.2017 08:47
    Highlight Ob es zu einer Amtsenthebung durch die Parlamente führen würde, wenn Trump sich über die Justiz hinwegsetzt?
    28 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 13:50
      Highlight Kann er gar nicht so einfach. Und falls doch, in no time.
      1 0 Melden
  • Firefly 05.02.2017 08:28
    Highlight Trump wird nicht aufgeben. Dieser Mann kann nicht verlieren. Das ist sein Kampf. Leider verträgt sich so eine Persönlichkeit schlecht mit einer Demokratie.

    Eine Demokratie ist eben keine Firma und ein Unternehmer nicht autmomatisch ein gute Politiker.
    37 2 Melden
  • rodolofo 05.02.2017 08:00
    Highlight So ist es, wenn Wissenschafts-feindliche Evangelikale und Machtbesessene Produzenten von "Alternativen Fakten" zusammenspannen:
    Die International kooperierende Forschung wird behindert, indem Wissenschaftler, welche eine bestimmte Nationalität haben, nicht mehr frei reisen können.
    Und den Leuten wird eine Scheinwelt vorgegaukelt, die gar nicht ist, z.B.: "Our new President, Donald Trump is great, huge, phantastic!"
    Du glaubst wohl noch an den Storch und an das Chrstkindl, was?
    Das alles wäre irgendwie noch süss und rührend, wenn es sich um Kinder handeln würde.
    Aber die sind gross (und fett)!
    26 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 13:49
      Highlight Phantastic ist nicht.
      0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 07:37
    Highlight Trump macht seine Transformation zum Autokraten doch etwas schneller als gedacht. Wir können nur hoffen dass er irgendwann die Schwelle überschreitet an der die Republikaner sich auf ihr bisschen verbleibende Integrität besinnen und genug davon haben.
    444 13 Melden
    • Marshawn 05.02.2017 09:38
      Highlight Hoffentlich ist dann der
      cheeto-benito noch nicht zu mächtig.
      14 2 Melden
    • Radiochopf 05.02.2017 12:50
      Highlight Ja hoffen ist angesagt, dass diese Schwelle schon bald erreicht ist! Ich halte es aber für kontraproduktiv wenn man Trump bereits als Diktator und seine Anhänger als Dummköpfe bezeichnet, wie das leider andere ständig machen.. wenn man eine friedliche Lösung will, muss man jetzt einen gemeinsamen Weg finden wie man von Trump und seinen Kollegen wieder los wird... solange die Proteste, Demonstrationen und Aktionen gegen Trump friedlich und kreativ bleiben, sieht Trump schlecht aus und er könnte alles verlieren.. sollten die Proteste gewalttätig und aggressiv dann läuft es eher für ihn..
      13 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 13:48
      Highlight Autokrat kann man nur in einem autokratischen System sein. Dieses Attribut geht den USA komplett ab.
      0 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 18:54
      Highlight @Toerpe Zwerg: Auch formell demokratische Systeme können über Autokraten verfügen, z.B. Erdogan und Putin, in deren Staaten sich die gesamte Macht auf ihre Person konzentriert aber trotzdem noch einigermassen demokratische Wahlen abgehalten werden. Klar wird Trump von Verfassung, Justiz, den Bundesstaaten und Parlamentariern eingeschränkt: Seine Aussagen bei Widerstand legen aber Nahe, dass er sich vorstellt oder wünscht als Präsident Alleinherrscher zu sein.
      2 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 07:35
    Highlight Auf gutem Weg Diktator zu werden... Ähnlich wie sein grosses Vorbild Putin.
    323 20 Melden
    • Töfflifahrer 05.02.2017 10:45
      Highlight Und bitte den Erdogan nicht vergessen!
      22 2 Melden
    • fonebone 05.02.2017 11:28
      Highlight Nicht nur Putin.. erschreckende Parallelen zu Erdogan.
      22 2 Melden
    • Tilman Fliegel 05.02.2017 12:34
      Highlight Nur zweifle ich sehr daran, dass er das schafft. In seiner Firma konnte er wohl Diktator spielen, aber als POTUS dürfte es nicht möglich sein. Es wird spannend sein, wie sein Narzismus das verkraftet.
      17 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.02.2017 13:01
      Highlight @ Fliegel: ich weiss nicht... Kann mir gut vorstellen dass er im Interesse anderer (diverse Lobbies) handelt.

      Er persönlich profitiert ja nicht gross vom Einreiseverbot.
      3 4 Melden
  • rodolofo 05.02.2017 06:37
    Highlight Was für ein gigantischer Leerlauf!
    Aber so ist es halt, wenn die "Macher" (ohne Hirn) an der Macht sind...
    310 16 Melden
    • sägsali 05.02.2017 12:22
      Highlight Nur das Putin seinem Land dient und er in Russland höchste Anerkennung geniesst.
      7 17 Melden
  • ujay 05.02.2017 05:19
    Highlight Der Traum jeden Diktators ist, die Rechtsprechung unter Kontrolle der Politik zu bringen. Noch ist es in den USA nicht so weit, aber Donald arbeitet daran.
    379 15 Melden
    • batschki 05.02.2017 06:17
      Highlight Via Twiter. Fast 100 Jahre später braucht es dazu keine disziplierte SS mehr.
      157 14 Melden
    • Tilman Fliegel 05.02.2017 06:47
      Highlight Und genau das wird ihm das Genick brechen.
      153 11 Melden
    • Töfflifahrer 05.02.2017 10:53
      Highlight Ich warte nur darauf bis ein Hacker den Account von Trump hackt und der dann z.B. ankündigt McDonals aus Hygienegründen schliessen zu lassen, 1 Mio. Flüchtlinge aufzunehmen. Kopfprämien für Drogendealer zu bezahlen etc.
      17 2 Melden
    • fuuffi 05.02.2017 12:04
      Highlight @ Tilman, es wäre ja zu hoffen... Aber stell dir vor, in den nächsten Tagen reist ganz zufälligerweise einer in die Staaten und verübt einen bestialischen Anschlag. Würde das Trump wirklich das Genick brechen, oder macht es ihn nur stärker? Angstmacherei hilft in der Politik mehr als alles andere...
      12 2 Melden
  • TobaFett 05.02.2017 04:33
    Highlight Stellt euch vor, Länder in Mittel- und Südamerika, Asien, mittlerer, naher Osten, würden ähnliche Sperren für terroristische Staaten machen. Die USA und auch Russland und China, könnten wohl niergends mehr hin...
    242 27 Melden
    • Toerpe Zwerg 05.02.2017 07:41
      Highlight Glatte cheib.
      78 16 Melden
    • manta 05.02.2017 08:57
      Highlight Hoffen wir, dass ea nicht sobald ein Treffen zwischen Trump und Erdogan gibt.
      Dieses könnte Trump nämlich "alternative" Regierungswege aufzeigen.
      8 2 Melden
    • RETO1 05.02.2017 09:11
      Highlight wäre zudem auch gut für die Umwelt
      2 2 Melden
    • Fabio74 05.02.2017 13:04
      Highlight @reto und derweil fossile Energie verbrauchen in Rekordhöhe. Aber Logik und Rechts aussen
      0 1 Melden

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