International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Achtung Donald, die Ladys kommen! Hunderttausende Frauen demonstrieren gegen Trump

21.01.17, 17:59 22.01.17, 02:58


Frauen gegen Trump

Der Amtsantritt von Donald Trump als neuer US-Präsident und die von ihm angekündigte rücksichtslose Interessenpolitik haben weltweit Ängste, Sorgen und Proteste ausgelöst. In zahlreichen US-Städten gingen Zehntausende Menschen auf die Strasse.

Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der grössten Anti-Trump-Kundgebung «Marsch der Frauen» in Washington schwoll nach Schätzungen auf mindestens 500'000 an. Viele Demonstrierende trugen pinkfarbene «Pussyhats» - eine Anspielung auf sexistische Äusserungen Trumps.

Die Menschen protestierten gegen Frauenfeindlichkeit, Gewalt, Rassismus, Homophobie und religiöse Intoleranz. Trump hatte sich während seines Wahlkampfes wiederholt abfällig über Frauen geäussert. Menschen in mehr als 600 Städten in aller Welt taten es dem Marsch der Frauen in der US-Hauptstadt am Samstag gleich - von Sydney in Australien über Genf, London bis nach Mexiko-Stadt.

In Washington versammelten sich schon Stunden vor Beginn der eigentlichen Kundgebung Zehntausende Menschen zur Anti-Trump-Demo. Im Laufe des Tages wurden auch immer mehr grosse Protestkundgebungen aus anderen US-Städten gemeldet, so in New York, Chicago, Boston, Seattle und Los Angeles. Nach Zeitungsberichten übertrafen die Teilnehmerzahlen sogar die Erwartungen der Veranstalter bei weitem.

«Trump-Plattform des Hasses»

«Wir marschieren heute für den moralischen Kern dieser Nation, gegen den unser neuer Präsident einen Krieg führt», sagte die US-Schauspielerin America Ferrera («Alles Betty!») an einer Kundgebung zu Beginn des Washingtoner Massenprotests.

epa05739062 Thousands of participants converge on the Women's March on Washington in Washington, DC, USA, 21 January 2017. As many as a half million people are expected at the gathering, which organizers say is to 'promote women's equality and defend other marginalized groups', following the official inauguration on 20 January of Donald J. Trump as the 45th President of the United States.  EPA/JIM LO SCALZO

Bild: JIM LO SCALZO/EPA/KEYSTONE

Sie sprach von einer Trump-Plattform des Hasses und machte klar, dass es den Protestierenden um mehr geht als nur eine Verteidigung gefährdeter frauenspezifischer Rechte wie das auf Schwangerschaftsabbruch und Pille auf Krankenschein.

«We are all under attack» - «es ist ein Angriff gegen uns alle», sagte sie unter anderem mit Blick auf Immigranten, Homosexuelle, Transgender, Schwarze, Latinos, Rechtsprechung, die Umwelt, die Welt.

Rund 50 Rednerinnen und Redner hatten sich für die Veranstaltung in Washington angesagt, darunter auch eine Reihe von Prominenten wie die Schauspielerinnen Ashley Judd und Scarlett Johansson, der Regisseur Michael Moore, die Frauenrechtlerin Gloria Steinem sowie Bürgerrechtlerin Angela Davis. Madonna erfreute die Teilnehmenden mit einem Überraschungsauftritt.

Weltweit 2,5 Millionen Protestierende

Laut Medienberichten schlossen sich weltweit vermutlich mehr als 2,5 Millionen Menschen den Protesten an. Zur wohl grössten Demo ausserhalb der USA kamen in London nach Schätzungen der Veranstalter etwa 100'000 Menschen.

Am einzigen «Marsch für die Würde der Frauen» der Schweiz nahmen in Genf rund 2500 Menschen teil. Die Kundgebungsteilnehmenden trugen englischsprachige Plakate mit sich, unter anderem mit Parolen wie «Hass macht die USA nicht gross» oder «Widerstand ist eine Aufgabe, wenn die Ungerechtigkeit zum Gesetz wird».

Die Aktion in Genf von den lokalen Sektionen von Amnesty International, Greenpeace und der Vereinigung der amerikanischen Demokraten im Ausland unterstützt. (aeg/sda/dpa/afp/ap)

Donald Trump

Selbst das amerikanische Wappentier ist vor Trump nicht sicher

Trump hat die USA in eine nationale Sicherheitskrise gestürzt

Make America Weak Again: Trump beschleunigt den Niedergang der USA

Trump bleibt Trump: Bei der Richterwahl denkt er nur an sich selbst

Der Mann, der Trump retten soll

«F**k July 4th»: Kritische Stimmen und Proteste gegen Trump am Unabhängigkeitstag

Warum US-Medien besessen sind von Donald Trump

Harry-Potter-Autorin macht sich via Twitter über Donald Trump lustig

Trump kann sein giftiges Erbe auf Jahre hinaus zementieren

Gestern hatte Trump einen «Wow!»-Tag – aber diese Frau könnte ihm den Spass noch verderben

Donald Trump ätzt gegen 2 US-Comedians – und die schiessen so zurück 😅

Harley-Davidson ist nur der Anfang: Wie Trump sich im Handelskrieg verfahren hat

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

114
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
114Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 22.01.2017 20:16
    Highlight die linke hat noch immer nicht kapiert, dass sie mit identitätspolitik und frauenquoten für privilegierte akademikerfrauen keine alternative zur politik von trump bietet. es sind frauen, die trump gewählt haben, das sollte nicht vergessen gehen.
    8 14 Melden
    • SkyBound 23.01.2017 10:45
      Highlight Es haben mehr Menschen Hillary gewählt als Trump


      6 3 Melden
    • Froggr 04.03.2017 14:17
      Highlight Skybond: das werden wir nach den Untersuchungen noch sehen. Nicht zu voreilig.
      1 0 Melden
  • andersen 22.01.2017 18:08
    Highlight Trump denkt, dass er das beste Mensch von der Welt ist-Obama hat Respekt für die Welt und die Frauen u.s.w., kein spur vom humor in seiner Rede.
    9 5 Melden
  • AJACIED 22.01.2017 14:31
    Highlight Hätten die Leute so gewählt wie sie demonstrieren wäre Mr. Trump nicht gewählt worden. Tja bizzeli späht 😂
    Thats Amerika Baby da wir keiner schlau aus den Leuten.
    13 16 Melden
  • rodolofo 22.01.2017 11:47
    Highlight Einfach toll!
    Danke Amerika!
    Ich glaube weiter an Dich!
    Yes, they can demolish, what we built.
    But we can rebuild it, better and nicer than before!
    25 10 Melden
  • Der Rückbauer 22.01.2017 08:40
    Highlight Und doch noch das: Wenn nur "Ladys" und nicht "Ladies" kommen, hat der Schrittgreifer ein leichtes Spiel, abgesehen davon, dass der Ausdruck "Lady" in diesem Zusammenhang daneben ist. Ihr seid doch "Women", nicht "Ladies", oder? Herr Blocher sagt ja auch nicht "Damen und Herren".
    12 20 Melden
    • rodolofo 22.01.2017 11:48
      Highlight Was der Herr Blocher sagt, interessiert doch hier niemanden!
      29 11 Melden
    • Stachanowist 22.01.2017 12:07
      Highlight Der Plural von englischen Fremd- und Lehnwörtern, die auf -y enden, wird im Deutschen nach den deutschen Pluralregeln gebildet. Bsp.: Baby, Babys; nicht Babies. Ladys ist in einem deutschsprachigen Text deshalb korrekt.
      34 4 Melden
    • Der Rückbauer 22.01.2017 12:45
      Highlight Aha, dann gibt's heutzutage also ein Deutsch-Englisch und ein Englisch-Englisch. Babylon? Jedenfalls danke für den Hinweis.
      6 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • jasa 22.01.2017 03:04
    Highlight Ich war da und es war amazing! Es war super zu sehen, wieviel sich wie ich Sorgen machen um unsere Zunkunft und der unserer Kinder!
    62 23 Melden
  • seventhinkingsteps 22.01.2017 02:33
    Highlight Trumps Pressesekretär hat grad ernsthaft vor Fernsehen behauptet die Fotos von der Inauguration seien gefälscht worden von allen News-Channels und es seien 1.5 Millionen Menschen da gewesen statt der 250.000, viel mehr als bei Obama 2009. Die Propaganda fängt schon an.
    127 8 Melden
    • Intellektueller 22.01.2017 10:39
      Highlight Welche Behauptung ist nicht Propaganda? Vielleicht keine?
      8 38 Melden
    • Globidobi 22.01.2017 10:47
      Highlight Link als Beweis, sonst Propaganda und Fake News der amderen Seite.
      7 27 Melden
    • seventhinkingsteps 22.01.2017 11:11
      Highlight @Globidobi

      Ist jetzt auf Watson
      24 5 Melden
  • Spooky 22.01.2017 01:08
    Highlight Trump ist das Alphatier in Person. Und genau darum flippen die Frauen aus und gehen auf die Strasse.
    25 162 Melden
    • Louie König 22.01.2017 03:19
      Highlight Hahahaha 😂😂 selten so gelacht! Ja, genau, Menschen (denn an diesem Marsch haben bei Weitem nicht nur Frauen mitgemacht) "flippen aus" weil diese wandelnde Orange ein "Alphatier" ist. Ähä, ganz sicher. Es liegt sicher nicht an seinen sexistischen, rassistischen und völlig absurden Aussagen oder an seiner kompleten Inkompetenz. Get your head out of your ass, spooky!
      79 4 Melden
    • NoBrainer 22.01.2017 03:51
      Highlight Das Alphatier. Nicht der Alphatier. Nicht die Alphatier.

      Das ist nicht der Grund, weshalb Frauen, Kinder und auch Männer weltweit diesen Tag zu einem denkwürdigen Moment gemacht haben.

      Nein. Ich bin mir da ziemlich sicher.
      28 4 Melden
  • Ville_16 22.01.2017 01:07
    Highlight Meine Güte sind hier drin nur Hosensch...... die vor allem und jedem Angst haben? Lächerlich.
    Auch erstaunlich dass bei Obama mit seiner Katastrophalen Weltpolitik niemand auf die Strasse ging.
    45 155 Melden
    • NoBrainer 22.01.2017 03:54
      Highlight Sie scheinen sich auszukennen. Nehmen den Alltag und die Herausforderungen unserer Umwelt angstfrei und mutig entgegen. Mit Stil und Charme. Und das sicher jeden Tag. Immer wieder. Mit den Augen eines Kenners. Moll.
      49 8 Melden
    • stardust 22.01.2017 07:58
      Highlight Es geht um Respekt.
      22 5 Melden
    • Ville_16 22.01.2017 12:53
      Highlight @stardust gibt es was respektloseres als Bomben?
      @NoBrainer Locker bleiben ist die Devise alles andere nützt nichts.
      5 12 Melden
  • Triumvir 22.01.2017 00:21
    Highlight Sehr schön💪👍🏻👍😎Es besteht noch Hoffnung für dieses schöne Land👻💪💪👻Thanx Ladys👍🏻💪👻
    102 32 Melden
  • Yolo 22.01.2017 00:16
    Highlight Das ist mal ne Einweihungsfeier für Trump!
    58 11 Melden
  • Domino 21.01.2017 23:41
    Highlight Mal ganz objektiv: Was hat Trump gegen Frauen gesagt?

    Ich finde es tragisch das so viele Frauen der Medienhetze glauben ohne irgendwelche Beweise. Und ich wäre die erste die demonstriert, wenn Trump die Rechte der Frauen einschränken möchte!
    31 200 Melden
    • Samet 22.01.2017 01:15
      Highlight Grab them by the pu**y!!!
      108 15 Melden
    • Tanzleila 22.01.2017 01:17
      Highlight Nicht dein Ernst oder?! Google mal: "grab 'em by the pussy"
      Troll.
      98 13 Melden
    • saderthansad 22.01.2017 01:37
      Highlight Mal ganz objektiv: Trollst du nur oder informierst du dich auch ab und zu?
      84 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 21.01.2017 23:39
    Highlight Ich behaupte, Trump hat seinen Wahlsieg den Frauen zu verdanken. Die Frauen stehen auf Trump. Das schleckt keine Geiss weg. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Frauen massenweise wegen Trump auf die Strasse gehen.

    Warum gehen die Frauen nicht wegen mir, einem Sozialfall, auf die Strasse? Ganz einfach. Weil ich nicht Trump bin.
    19 137 Melden
    • OkeyKeny 22.01.2017 01:51
      Highlight @Spooky, was du damit also indirekt sagen willst, ist, dass du keine Frauen abkriegst, weil du kein Arschloch bist. Fraueb stehen aber nicht auf Trump, Frauen stehen auf GEGEN Trump.
      66 9 Melden
    • Louie König 22.01.2017 03:14
      Highlight Weil du 1. Keine Person des öffentlichen Interessens bist und 2. Hoffentlich mehr Respekt gegenüber Frauen zeigst, als diese chauvinistische Orange.
      69 7 Melden
    • Flying Zebra 22.01.2017 10:23
      Highlight Du hängst den Frauen die Schuld an der Wahl der Orange an, weil du wütend auf sie bist, da dich offensichtlich keine will..?🤔 moll..
      38 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • bildner 21.01.2017 23:27
    Highlight
    Schaut auch das Interview von der Organisatorin der WomensMarch Bewegung an. Für mich sagt das schon alles aus...
    14 58 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 22.01.2017 01:28
      Highlight Das hast du dir etwas gar selektiv ausgesucht, bildner. Dieses Interview vom Februar 2015 hat überhaupt nichts mit dem WomensMarch zu tun.

      Für dich sagt das alles? Ich finde das etwas einfältig.

      Denn das sagt eigentlich überhaupt nichts. Es zeigt doch nur vorallem deine eigene Gesinnung.

      Linda Sarsour ist auch nicht "die Organisatorin" sondern eine Mit-Organisatorin von vielen anderen Mitstreiterinnen.

      Mehr über Linda Sarsour und die vielen anderen Frauen des Organisationsteams:

      https://www.womensmarch.com/team/
      67 11 Melden
    • Monti_Gh 22.01.2017 11:17
      Highlight @bildner schon krass frau und dazu noch muslima
      plus mit kopftuch.
      Muss sicher wie ein Alptraum sein für dich.
      brauchst du hilfe?
      26 2 Melden
  • Alnothur 21.01.2017 23:07
    Highlight Ist das nicht irgendwie ironisch, dass es nun gegen einen der ersten Geschäftsmänner, der Frauen bis oben in der Geschäftsleitung hatte und bei dem diese sagen, in ihrem ganzen Berufsleben hätte deren Geschlecht nie so wenig eine Rolle gespielt, "Womens' Marches" gibt? :P
    20 67 Melden
    • Louie König 22.01.2017 03:21
      Highlight Nope. "Grab 'em by the pussy" macht solche "Erungenschaften" recht schnell zunichte. Und das völlig zurecht!
      31 9 Melden
    • SemperFi 22.01.2017 10:55
      Highlight @Alnothur: Trump hat die Frauen nicht eingestellt, weil es ihm um Gleichstellung ging. Er beschäftigte sie wohl kalkuliert, weil er wusste, dass eine Frau dass Dreifache leisten würde, um sich als Frau oben halten zu können. Dies ist jedenfalls die Aussage einer seiner Vizepräsidentinnen beim Bau des Trump-Towers.
      25 3 Melden
  • James McNew 21.01.2017 22:59
    Highlight Für alle, die den Protestierendendie Legitimation absprechen: Die Trump-Gegner wahren an der Urne zahlreicher (2'864'974 Stimmen hat Trump weniger gemacht...) Genützt hats wegen dem amerikanischen "Ständemehr" nichts. Das dünnbesiedelte, wirtschaftlich schwache Land hat die stark bevölkerten, prosperierenden Staaten überstimmt. Nicht, dass die Ungleichheit kein Problem wäre. Aber Jetzt haben wir Trump, der als erstes mal eben die Krankenkasse abschiesst und die Verbilligungen der Hypothekar-Versicherung für Wenigverdiener killt. Da darf man schon mal auf die Strasse.
    80 12 Melden
  • m. benedetti 21.01.2017 22:57
    Highlight Die Gier und Habgier von globalen Kartellen haben Trump erst möglich gemacht. The american way of live ist für Abermillionen von Amerikanern ein Albtraum. Das Pendel ist gerade dabei umzuschlagen, auch in Europa. Die Anti-Trump Kampagne hilft ironischerweise genau diesen Kartellen und wird teilweise auch von ihnen finanziert. Schon Kennedy wollte diese Kartelle zerschlagen und den US Dollar dem privaten Bankenkonsortium FED wegnehmen. Wohin das führte wissen wir. Die Demonstranten äussern ihren Frust über das Wahlergebnis. Das ist ihr Recht, erreichen werden sie damit nichts.
    10 7 Melden
  • leu84 21.01.2017 22:57
    Highlight Man sollte diesen Marsch der Frauen nicht nur nach Washington richten, sondern auch nach Al Riad, Teheran oder Tokio
    23 3 Melden
  • LandeiStudi 21.01.2017 22:54
    Highlight Lustig wie gewisse Leute ihre Überzeugung wechseln, weil das demokratische Resultat ihben nicht passt. Und ja Trump wurde demokratisch gewählt Popularvote hin oder her hätte die Clinton halt andere Staaten campaignen müssen.
    21 42 Melden
    • Froggr 22.01.2017 03:16
      Highlight Das Bild ist Genial!
      11 7 Melden
    • Louie König 22.01.2017 03:25
      Highlight Welche Leute wechseln genau ihre Überzeugung? Gehört es nicht auch zur Demokratie, dass man gegen Dinge protestieren darf, die einem nicht passen?
      25 3 Melden
    • rodolofo 22.01.2017 12:01
      Highlight Das ist ja das einzig gute an einer Regierung Trump:
      Sie weckt die eingeschlafenen KonsumentInnen mit einer Schock-Therapie auf!
      Jetzt geht's ans Eingemachte!
      9 2 Melden
  • Maett 21.01.2017 22:31
    Highlight Ich finde dass auch Frauen demokratische Wahlergebnisse achten dürfen. Sie hatten die Wahl - und viele haben Trump und noch mehr gar nicht gewählt. Wer das nicht akzeptieren kann, hat demokratische Prinzipen nicht verstanden.

    Dass jetzt in Grossstädten ein Grossaufmarsch an von den Medien emotional aufgewiegelten Trump-Gegnerinnen erfolgt, ist ja nicht weiter verwunderlich, da gerade Grossstädte Demokraten-Affin sind und es immerhin über 200 Millionen Amerikaner gibt, die Trump nicht gewählt haben - insofern relativieren sich die Zahlen der Demonstrierenden enorm - das sind ein paar Promille.
    64 292 Melden
    • phreko 21.01.2017 22:38
      Highlight Mehr als an der Vereidigung.

      Was sagt das nun aus?
      221 32 Melden
    • Steely Dan 21.01.2017 22:43
      Highlight Ach, das Volk sollte nicht gegen die Eliten aufbegehren?
      45 7 Melden
    • Gsnosn. 21.01.2017 22:44
      Highlight "Ich finde dass auch Frauen demokratische Wahlergebnisse achten dürfen" naja, nach der Demokratie wäre er nicht Presi (Winner talkes all)
      35 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • UncleHuwi 21.01.2017 22:29
    Highlight schön zu sehen das so viele menschen auf die strasse gehen!
    172 33 Melden
    • Raphfa 21.01.2017 23:53
      Highlight Haben die auch an die Terrorgefahr gedacht bei diesen grossen Ansammlungen?

      Oder finden die immer nur in Europa statt?

      6 39 Melden
    • Awesomeusername 22.01.2017 06:00
      Highlight @raphfa man kann auch immer vor allem Angst haben. Und genau diese Angst macht einen Beeinflussbar.
      21 2 Melden
    • Raphfa 22.01.2017 17:21
      Highlight Mir fällt nur auf, dass der Terror meist bei uns zuschlägt, aber fast nie beim angeblich grössten Feind der IS-Konsorten.

      Dazu finde ich es doof, gegen Trump zu demonstrieren, wenn man vorher nicht genauso gegen Kriegsverbrecher Obama oder Clinton demonstriert hat.

      Ich werde wohl viele Dislikes bekommen, weil viele Leute nicht wissen, was diese beiden getan haben.
      1 4 Melden
  • Namenloses Elend 21.01.2017 22:16
    Highlight Ich finde Monsieur Trump auch total daneben, aber diese Demos sind sowas von unnötig Gegen demokratische Entscheide zu demonstrieren ist irgendwie schizophren. Sei es wegen MEI, Brexit oder wasauchimmer. Das einzige was etwas bringt ist an die Urne zu gehen und die Mehrheit der Stimmen zu erlangen. Nachher später rumheulen ist unnötig!
    60 190 Melden
    • James McNew 21.01.2017 22:33
      Highlight Nicht mal wenn ALLE New Yorker und Kalifornier und alle Bürger der übrigen Staaten, die für Clinton stimmten an die Urne gegangen wären, hätte das etwas geändert.
      Clinton bekam mehr als zwei Millionen Stimmen mehr im ganzen Land. Sie hätte aber auch 20 Millionen mehr machen können: Das "Ständemehr" sprach für Trump.

      Die Demonstrantinnen werden mehrheitlich aus Clinton-Staaten kommen, weniger aus Trump-Staaten.

      Fazit: Dieses Land ist tief gespalten. (Kein neues und kein exklusiv amerikanisches Phänomen. Aber hier zeigt es sich grad wieder mal in aller Deutlichkeit.)
      158 13 Melden
    • Lord_ICO 21.01.2017 22:43
      Highlight Das recht zu demonstrieren, gehört genau so zur gelebten Demokratie, wie die Wahlen selbst.
      Hier will sich eine Minderheit, die befürchtet von der neuen Regierung übergangen und unterdrückt zu werden Gehür verschaffen. Das ist auf jeden Fall besser, als die Faust im Sack zu machen und in der Zukunft zu bedauern, dass man seine Stimme nicht erhoben hat.
      34 6 Melden
    • rodolofo 22.01.2017 12:14
      Highlight Der Widerstand gegen die unzumutbare Regierung Trump hat eben erst begonnen!
      Und wenn ich den US-Amerikanern eins zutraue, dann ist es diese unbändige Kreativität und Phantasie, welche zu den grossen Qualitäten des "American Dream" gehören!
      Die Demokratisch regierten Grossstädte könnten sich zusammen tun, um sich mehr Autonomie gegenüber der Zentralregierung zu erkämpfen.
      Gemeinsam könnten sie auch die Republikanischen Stammlande in Schach halten.
      Dieser Amerikanische Kampf könnte auch die Rot-Grün regierten Schweizer Städte inspirieren...
      6 1 Melden
  • Mischa Müller 21.01.2017 22:01
    Highlight Es braucht nicht viel Menschenkenntnis um zu erkennen, dass Trump eine eklatante Bedrohung darstellt. Jegliche Verharmlosung ist fahrlässig und eine Matrix von Mythen und Wünschen. Die Geschichte lehrt uns, dass das nicht ernst nehmen von Ignoranz, in Kombination mit Macht und Wahnsinn, millionen Menschen vernichten kann.
    182 33 Melden
    • Raphfa 21.01.2017 23:55
      Highlight Obama war auch gefährlich. Für mich die grösste Ernüchterung. Seither habe ich die Hoffnung aufgegeben, was Politiker anbetrifft.
      11 33 Melden
  • _Figg_ 21.01.2017 21:31
    Highlight Denkt ihr/denken die Demonstranten wirklich dass ihn das interessiert oder dass das irgendetwas nützt? Wohl kaum. Und "Hunderttausende" weltweit... ist ja nicht grad die Menge... Naja, immerhin wars an einem Samstag und nicht während eines Arbeitstages (evtl. mussten ja einige auch am SA arbeiten).
    33 198 Melden
    • supermario1 21.01.2017 21:51
      Highlight Es sind schätzungsweise mehr Leute als bei seiner Vereidigung. Das sollte einem zu denken geben...
      129 12 Melden
    • Mischa Müller 21.01.2017 22:03
      Highlight _Figg_... 500'000 alleine in Whashington, Weltweit sind es Milionen: der egoistische Männertraum vom Herrschen über Welten ist aus.
      83 19 Melden
    • murphyslaw 21.01.2017 22:18
      Highlight
      18 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 21.01.2017 20:48
    Highlight Anscheinend stehen die Frauen auf Trump.
    41 170 Melden
    • Mischa Müller 21.01.2017 22:11
      Highlight Würd mich nicht wundern, wenn Trump diese von dir genannte Bewunderung mit Gummischrot und Gewalt beantwortet... weil wie sonst will er sich an der Macht halten, wennn nicht mit Gewalt? Muss die Menschheit soweit sinken, um zu verstehen, dass Liebe wichtig ist? Kann Trump lieben?
      35 13 Melden
    • Spooky 21.01.2017 22:47
      Highlight @Mischa Müller
      "Würd mich nicht wundern, wenn Trump diese von dir genannte Bewunderung mit Gummischrot und Gewalt beantwortet... "

      Die Frauen würden Trump umso mehr bewundern. Garantiert.
      3 23 Melden
    • Spooky 22.01.2017 00:43
      Highlight "Kann Trump lieben?"

      Aber selbstverständlich kann Trump nicht lieben. Genau so wenig wie du oder ich lieben können. Oder irgendein anderer Mensch. Im Kapitalismus ist Liebe nicht möglich. Lies "1984".

      Und der Kapitalismus ist halt nun einmal im Moment jene Religion, der sich kein Mensch entziehen kann. Schau doch mal nach Davos! Sogar Matt Damon haben sie gekauft , diese extrem schlauen Kapitalisten! Dass sie sogar Matt Damon gekauft haben, das macht mich fertig. Er war nämlich mein Lieblingsschauspieler. Leider ist er ab sofort für mich tot. Ich bin erschüttert.
      0 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Seralina 21.01.2017 20:43
    Highlight Stark✊🏼
    127 29 Melden
  • Juliet Bravo 21.01.2017 18:36
    Highlight Im Bericht bleibt unerwähnt, dass auch in zahlreichen europäischen Städten protestiert wurde. So gingen in Genf gemäss Genfer Polizei ca. 2500 auf die Strasse.
    63 27 Melden
    • Normi 21.01.2017 21:00
      Highlight und in Russland gab es viele pro-partys...
      36 26 Melden
    • Oberon 22.01.2017 12:26
      Highlight @Normi
      Ich glaub die feiern immer noch.
      5 0 Melden
    • Normi 22.01.2017 13:24
      Highlight @Oberon wahrscheinlich so:
      Trinken wir auf den Erfolg unseres Vorhabens!
      Russisch: Давайте выпьем за успех нашего дела!
      Trinken wir darauf, dass wir immer einen Grund zum Feiern haben!
      Russisch: Выпьем за то, чтобы у нас всегда был повод для праздника!
      Trinken wir darauf, dass wir so viel Kummer erfahren, wie Tropfen, die gleich in unseren Gläsern übrig bleiben!
      Russisch: Давайте выпьем за то, чтобы мы испытали столько горя, сколько капель останется в наших бокалах!
      gefunden auf: http://www.russlandjournal.de/russisch-lernen/trinksprueche/#lange-trinksprueche 💂
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Schweizer Firmen spenden 1,7 Millionen an Trumps Partei

Tochterfirmen hiesiger Konzerne spenden bei den Zwischenwahlen für beide Parteien. Allein die Lobbygruppe der UBS hat im Wahlzyklus 2018 bis Ende September eine Million Dollar an amerikanische Politiker gespendet.

Die amerikanischen Gesetze sind eigentlich glasklar. Ausländische Personen, seien es Individuen oder Firmen, dürfen sich nicht finanziell im Wahlkampf engagieren. Wer gegen diese Auflage verstösst, gerät schnell ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Doch es gibt Schlupflöcher.

US-Tochtergesellschaften von ausländischen Konzernen etwa dürfen bei ihren Mitarbeitern Spenden einsammeln und an Politiker verteilen. Bedingung ist: Das Geld muss von US-Bürgern stammen. Und nur US-Bürger dürfen …

Artikel lesen