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Donald Trump lässt Streit um getöteten US-Soldaten eskalieren.  Bild: EPA/EPA

Schwangere Soldaten-Witwe bricht nach Trump-Anruf zusammen – das Drama in vier Akten

Eigentlich wollte der US-Präsident der Frau eines in Niger gefallenen Soldaten kondolieren. Doch er machte alles nur noch schlimmer, viel schlimmer. 

19.10.17, 03:15 19.10.17, 15:32
Adrian Müller
Adrian Müller

Die 24-jährige Myeshia Johnson befand sich am Dienstag auf dem Weg zum Flughafen Miami, um die Leiche ihres in Niger getöteten Ehemannes zu empfangen. Da klingelte ihr Handy. Am Telefon: US-Präsident Donald Trump

Trumps taktloser Anruf

Den Hinterbliebenen von getöteten Soldaten zu kondolieren gehört selbst für US-Präsidenten zu den schwierigsten Aufgaben. Umso mehr, wenn die junge Witwe im sechsten Monat schwanger ist und bereits zwei Kinder hat. 

Die Witwe am Sarg von Johnson.  Bild: AP/WPLG

Der US-Präsident hat es aber nun so richtig vermasselt. Trump habe der  Witwe am Telefon in schon fast witzelndem Ton gesagt, ihr Mann habe ja «gewusst, worauf er sich einliess, als er sich für die Armee verpflichtete.» Dann habe er noch hinzugefügt: «Aber ich nehme an, es tut trotzdem weh.» Die Aussagen hörte laut CNN die demokratische Abgeordnete Frederica Wilson mit, die ebenfalls im Wagen sass. 

Die Witwe habe ihr gesagt, dass sich Trump im drei bis fünf Minuten dauernden Telefonat nicht an den Namen ihres gefallenen Mannes habe erinnern können. «Das war das schlimmste. Die Frau hat geweint, hat sich gekrümmt und ist fast zusammengebrochen», so Wilson

Im Niger gefallen: Soldat David Johnson. Bild: EPA/DOD

Trump startet Attacke

In gewohnter Manier wehrte sich der US-Präsident am Mittwoch auf Twitter gegen die Vorwürfe. Wilson habe die Aussagen «komplett erfunden». Er habe Beweise dafür. Trumps Pressechefin Huckabee-Sanders sagte aber, das Gespräch sei nicht aufgezeichnet worden. Es sei einfach «abscheulich», dass die demokratische Abgeordnete aus dem Telefon politisches Kapital schlagen wolle. 

Trump erklärte am Mittwoch an einer Presseorientierung weiter, er habe vielmehr ein «gutes Gespräch» mit der Witwe geführt. Die angeblichen Beweise dafür lieferte er jedoch nicht. 

Die entsetzte Familie

Zu dumm...Am Mittwochabend bestätigte die Mutter des gefallenen Soldaten in der Washington Post die Aussagen Wilsons. «Trump hat unsere Familie respektlos behandelt.»

Die demokratische Abgeordnete Wilson. Bild: AP/AP

Die Reaktionen

Die Abgeordnete Wilson kennt die Familie Johnson offenbar seit Jahren und sass darum im Wagen. «Die Worte von Trump sind unglaublich, so was sagt man nicht zu einer trauernden Frau.» 

Auch auf Twitter sorgen die Aussagen Trumps für viel Wirbel. Der US-Präsident habe einfach null Empathie. «Anstatt sich zu entschuldigen, lanciert er eine persönliche Attacke. Das ist einfach nicht normal!»

Auch US-Kriegsveteranen sind empört. «Ich bin einfach angewidert von den schrecklichen Aussagen Trumps», so Charlies Clymer. 

Pete Souza, der langjährige «Hoffotograf» des Weissen Hauses, postete vielsagend ein Bild auf Instagram. Es zeigt den Ex-Präsidenten mit einer trauernden Witwe. 

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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97
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97Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 21.10.2017 02:21
    Highlight Man müsst wissen, was Trump gesagt hat.

    Andernfalls riecht die Story nach Komplott.
    2 3 Melden
  • Luigi Porco 19.10.2017 23:51
    Highlight Tja, da wählt ein Land einen Präsidenten mit der Sozialkompetenz eines Sturmgewehrs, dann kommt eben sowas sabei raus...
    7 1 Melden
  • Kuba 19.10.2017 16:31
    Highlight Herrlich, jammern das knieende Sportler die Flagge nicht respektieren würden aber die eigenen Soldaten bzw. deren Hinterbliebenden wie Dreck behandeln. So kennt man Trump.
    49 2 Melden
  • jogurt 19.10.2017 12:57
    Highlight Obama machte alles besser ! Er führte gute Kriege, benutzte saubere Bomben und führte eine bessere PR. Zudem konnte er gut, alte Feindbilder wieder aktualisieren. Obama wusste auch wen man töten sollte und wen eben nicht. Dass ist "die Form" des Rechtsstaates-, und der Demokratie die sich viele wünschen und scheinbar auch verdienen.
    6 20 Melden
    • Xenon 21.10.2017 09:44
      Highlight Haha, na klaar...Obama ohBimbo die Marionette.

      #makeamericagreatagain
      0 0 Melden
  • Don Sinner 19.10.2017 11:39
    Highlight Ich habe das Gefühl, Mr. Trump ist sich seiner Rolle als Präsident nicht vollumfänglich bewusst: Was tut man wie in welcher Situation. Die Wittwe hat den unsensiblen Spruch gewiss von andern schon gehört. Und der Präsident vermeidet genau dies und wählt nur empathische Worte.
    25 3 Melden
  • SonShine 19.10.2017 11:32
    Highlight Könnte für Watson noch interessant sein:

    Den Dunning-Kruger-Effekt anhand von Trump zu erklären.
    6 2 Melden
  • rudolf_k 19.10.2017 11:26
    Highlight Völlig unangebracht, aber inhaltlich hat er ausnahmsweise völlig recht.
    19 42 Melden
    • Domsh 19.10.2017 12:52
      Highlight Das genau ist der springende Punkt!
      Jeder Mensch auf diesem Planet weiss, dass es inhaltlich korrekt ist. Und fast jeder Mensch weiss auch, dass man dies sicher NICHT am Telefon der Witwe sagt.
      51 1 Melden
    • rudolf_k 19.10.2017 17:02
      Highlight Hab auch gar nicht das Gegenteil behauptet. Nur ist es bei Trump schon gut, wenn er ausnahmsweise nicht lügt.
      7 2 Melden
  • TanookiStormtrooper 19.10.2017 10:45
    Highlight Er hat gewusst auf was er sich einlässt, aber leider hatte er keinen reichen Papa, der ihn aus dem Armeedienst rauskaufen konnte...
    Für viele in den USA ist die Armee ein guter Arbeitgeber, denn anders können sie sich ein Studium nicht finanzieren. Ganz freiwillig gehen wohl nicht alle in die Armee, es ist einfach die beste Möglichkeit, etwas aus sich zu machen, denn ohne Ausbildung und Job, kann man in den USA auch so sterben. Als Schwarzer geht das sowieso recht schnell.
    79 3 Melden
  • John Smith (2) 19.10.2017 10:20
    Highlight So eine Äusserung gegenüber einer trauernden ist natürlich unhaltbar.

    Aber inhaltlich hatte Trump diesmal nicht unrecht. Wer freiwillig Berufsmilitär wird, der weiss, auf was er sich einlässt. Schlimmer noch: Er erklärt sich ausdrücklich bereit, seinerseits ihm völlig unbekannte Menschen auf blossen Befehl hin grundlos zu ermorden, von denen übrigens viele auch eine Familie haben. Und komme mir niemand mit dem Argument, das sei seine einzige Berufschance gewesen: Das gleiche Argument könnten auch viele Kriminelle bringen. Würde man das da genau so verständnisvoll akzeptieren?
    31 34 Melden
    • Domsh 19.10.2017 12:54
      Highlight Nur gibt die USA nicht Millionen dafür aus, agressiv Werbung für eine Kriminellen-Laufbahn zu machen - im Gegensatz zur Armee.
      20 1 Melden
    • Snowy 19.10.2017 13:06
      Highlight Scho so.
      Nur: Als junger Mensch in der amerikanischen Unter- und Mittelschicht hast Du genau drei Möglichkeiten an einer guten UNI zu studieren:

      - Du gehörst zu den absoluten Topstudenten im College/Highschool (c.a 3% pro Jahrgang).
      - Du bist Spitzensportler
      - Du leistest Armeedienst

      Faktisch ergibt dies für einen Grossteil der jungen Männer Option 3.
      Fairerweise könnte man noch erwähnen, dass man sich nicht zu den Green Berets (Special Forces) freiwillig melden muss wo natürlich ein höheres Sterberisiko herrscht.
      26 0 Melden
    • SemperFi 19.10.2017 20:26
      Highlight @John Smith: Es ist natürlich Blödsinn, den Dienst in der demokratisch legitimierten Armee mit Berufskriminalität zu vergleichen. Und der Vorwurf, Armeeangehörige seien Mörder ist eine Frechheit.
      4 6 Melden
  • Alterssturheit 19.10.2017 10:13
    Highlight What the hell is Empathy ??
    D. Trump
    25 2 Melden
  • Uroly 19.10.2017 09:50
    Highlight Bald wieder erhältlich:
    53 5 Melden
  • Snowy 19.10.2017 09:23
    Highlight Negative Charaktereigenschaften Trump:

    - narzisstisch
    - dumm
    - egoistisch
    - rassistisch
    - machtbesessen
    - grössenwahnsinnig
    - geistige Umnachtung
    - empathielos
    - beeinflussbar
    - feudal
    - stillos
    - wankelmütig
    - arbeitsscheu
    - wenig belastbar
    - schlechte Allgemeinbildung (v.a. Weltgeschehen/Geschichte)
    - sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne
    - oppurtunistisch
    - chauvinistisch

    Die meisten Punkte sogar noch extrem ausgeprägt. So weit - so schlecht. Es gibt nun mal einfach Menschen, die Arschlöcher sind: Unverständlich nur, dass man sie zum Präsidenten wählt
    65 7 Melden
  • ITGeek_BLC 19.10.2017 09:06
    Highlight Ich wünsche niemanden etwas schlechtes. Ich wünsche allen nur, dass sie Menschen wie sich selbst begegnen ... - und plötzlich ist die Welt unfair ... in dem Sinne bitte, könnte mal irgendjemanden diesen "Präsidenten" abschaffen ...

    Der Typ hat ein Feingefühl eines Steins
    119 7 Melden
    • René Obi 19.10.2017 09:37
      Highlight Beleidige die Steine nicht, bitte.
      58 1 Melden
  • Domsh 19.10.2017 09:04
    Highlight Der vermutliche Grund warum Trump überhaupt einen Anruf tätigte ab 3:15.
    11 6 Melden
  • Linus Luchs 19.10.2017 08:52
    Highlight Es ist furchtbar, was Trump anrichtet, aber es sollte längst niemanden mehr überraschen. Seine Unfähigkeit, sich in andere einzufühlen respektive die Wirkung seines Handelns zu antizipieren, wurde schon vor seiner Wahl von mehreren Leuten öffentlich geschildert, die ihn persönlich kennengelernt haben. Trump ist und bleibt ein Bulldozer, der keine Macht über andere Menschen haben sollte. Aber er wird zum Präsidenten der USA gewählt...
    73 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.10.2017 10:44
      Highlight Wow, wie viele Meschen hatten seine Vorgänger bereits nach wenigen Wochen auf ihrem Konto?

      Trump?
      2 45 Melden
    • Saraina 19.10.2017 15:06
      Highlight Trump hat die Regeln für Einsätze geändert, und nimmt wesentlich mehr zivile Opfer in Kauf als seine Vorgänger. Aber im Moment interessiert Syrien niemanden mehr gross.
      13 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.10.2017 18:54
      Highlight @Saraina: Soso, die "Regeln geändert" - die da wären?

      Jep, in den Kriegen vorher, wurde der Zivilist auf wundersame Weise verschont ...
      2 10 Melden
    • Saraina 19.10.2017 23:19
      Highlight Ernsthaft, Rosa? Die rules of engagement, zu Deutsch die Einsatzregeln. Welche u. A. bestimmen, wann Angriffe geflogen werden können, auch wenn dabei Zivilisten gefährdet werden können. Oder glaubst du, dass im Krieg jeder so macht was ihm beliebt?

      Zitat: John McCain (R-Ariz.), chairman of the Senate Armed Services Committee, said Tuesday that the rules of engagement have “obviously” changed, but placed the blame on the current situation in the Middle East on Obama.

      Quelle: the Hill
      4 0 Melden
    • Saraina 19.10.2017 23:25
      Highlight Hier noch der Link zum ganzen Artikel

      http://thehill.com/policy/defense/326212-gop-lawmakers-defend-trump-military-rules-of-engagement

      Mc Cain erzählt natürlich Käse. Es war nicht Obamas Rückzug aus dem Mittleren Osten, der zu dem Schlamassel geführt hat, sondern die völkerrechtswidrige und auf Lügen beruhende Invasion Iraks durch George W. Bush. Aber der war Republikaner, da möchte sich Mc Cain doch nicht zu kritisch äussern.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.10.2017 07:58
      Highlight Gute Story und Links um ein Augenmerk auf diese Entwicklung zu haben, thx!

      Die "Angriffsregeln" gegenüber Aufständischen in Gotteshäusern sind natürlich ein Tropfen auf den heissen Stein ... ein Tropfen, der Trump jetzt angedichtet werden soll ... weil Oberbefehlshaber.

      Obama hat sehr wohl ein Machtvakuum hinterlassen rsp. den arabischen Frühling befeuert mit der Unterstützung in Libyen, die wohl aus aufgeklärtem westlichen Blickpunkt auch richtig war, anstatt die Aufständischen gegen einen Diktator auflaufen zu lassen.
      0 0 Melden
    • Saraina 20.10.2017 10:57
      Highlight Ich glaube nicht, dass es in Libyen um "Demokratie" ging. Sonst müssten sich den USA und Co. alle Haare sträuben bei den Zuständen in Ägypten.... Immerhin hatten die Libyer genug zu essen, und auch etlichen afrikanischen Nationen ging es mit Ghaddafi deutlich besser. Diktatoren sind kein Problem, solange sie spuren, und Aufstände können geschürt werden.
      Klar hat Obama ein Machtvakuum hinterlassen. Und ebenso klar war das Ziel nie ein geeinter, starker Irak, ob für die Republikaner oder die Demokraten. Irak und Syrien wurden handlungsunfähig gemacht, and the winner is: Saudi-Arabia!
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.10.2017 12:40
      Highlight @Saraina

      Nein, niemand spricht nach dem zweiten Golfkrieg vom Errichten von Demokratien, was an sich ein Armutszeugnis ist für die Region, aber ich spreche von der abgewendeten Massakrierung des Volksaufstandes in Libyen.
      1 1 Melden
    • Saraina 20.10.2017 15:16
      Highlight Glaubst du nicht, dass in den seither anhaltenden Kämpfen mindestens soviele Menschen umgekommen sind, wie durch ein allfälliges Massaker umgekommen wären? Von den Flüchtlingen, die seither massakriert wurden gar nicht zu reden? Und wenn die edlen Retter wirklich derart interessiert wären, Massaker zu verhindern, wieso gibt es keine Intervention in strategisch weniger interessanten Regionen? Abgesehen davon gab es seit der Errichtung von Nationalstaaten in der Region keine Zeit, in der nicht äussere Interessen und die Bedürfnisse Israels die Politik der arabischen Länder mitbestimmt haben.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.10.2017 17:27
      Highlight @Saraina: Europa hätte demnach zusehen müssen? Gibt es strategisch weniger interessante Regionen? Ist es falsch, strategisch zu handeln? Ist das nicht verantwortungsvolles Handeln?

      Israel? Die arabischen Nationalstaaten sind etwa auf der selben britischen Planungsgrundlage entstanden ... das Elend der Araber und ihr unverdauter Gesichtsverlust.
      1 1 Melden
    • Saraina 21.10.2017 08:01
      Highlight Europa schaut zu. Seit zwei Jahren in der Flüchtlingskrise. In Myanmar. In Ägypten. Europa ist nicht mal in der Lage, jedem Flüchtlingskind auf seinem Boden ein Bett, jeder Flüchtlingsfrau eine sicher benutzbare Toilette zu verschaffen.

      Ich möchte nicht Israel gegen die Araber ausspielen. Beide Nationen haben ihre Interressen und ihre Trauma. Aber dass es keine arabische Politik und keine Staatsform in Arabien gab und geben wird, die nicht das Sicherheitsinteresse Israels berücksichtigt, ist einfach ein Fakt. Schon vor Trump und Herrn Kushner.
      0 1 Melden
    • Saraina 21.10.2017 08:07
      Highlight Übrigens war das der dritte Golfkrieg: der erste war der des von den USA hochgerüsteten Irak gegen Iran, der zweite der gegen Irak, nach dem Einmarsch in Kuwait, und der dritte war der, der dem Land endgültig den Rest gab.

      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.10.2017 09:49
      Highlight @Seraina ... der Irak wurde von der UdSSR hochgerüstet ...
      0 0 Melden
  • Lindaa 19.10.2017 08:52
    Highlight Überrascht mich jetzt kein bisschen. Hätte mich mehr überrascht, wenn er etwas korrekt getan hätte...
    70 3 Melden
  • N. Y. P. 19.10.2017 08:39
    Highlight Trump ist ein taktloser Rüppel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine trauernde Witwe sowas erfindet.

    Etwas beschäftigt mich. Als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wirst Du lückenlos bewacht, jeder Schritt wird protokolliert, der Hofphotograph schiesst Tausende Photos. Alles wird säuberlich archiviert.
    Und jetzt sagt die Pressechefin,
    dieses Gespräch sei nicht aufgezeichnet worden ?
    Kann ich mir nicht vorstellen.
    Eine glatte Lüge.
    92 8 Melden
    • Mia_san_mia 19.10.2017 09:02
      Highlight Hauptsache er ist nicht auf FB gell ;-)
      5 48 Melden
    • N. Y. P. 19.10.2017 09:22
      Highlight Ja, @Mia_san_mia ;-)

      Wie steckst Du es weg, dass Du weiter unter mit Deinem Kommentar voll eins rübergebraten kriegst ?

      Du hältst es für möglich, dass ihre Version nicht stimmt ?
      33 5 Melden
    • Mia_san_mia 19.10.2017 09:45
      Highlight Was rübergebraten? Wow zwei Leute habe etwas drunter geschrieben und das auch nur weil sie mich falsch verstanden haben... Was ist daran rübergebtraten? Ich weiss ja, dass ich recht habe un des ist mir doch egal wenn die nicht einmal zwei Deutsche Sätze verstehen.

      Und ja, möglich ist es, das es nicht stimmt. Darum ist auch der Titel von Watson sehr schlecht. Aber ihre Aussage wird wohl schon stimmen, von Trump erwarte ich eigentlich schon das er wieder einmal so einen Sch... rausgelassen hat weil ers einfach nicht besser kann und kein Mitgefühl hat.
      2 20 Melden
    • Mia_san_mia 19.10.2017 11:44
      Highlight Mir wird gar nichts rübergebraten, verstehen ja alle meinen Kommentar nicht. Ich habe ja recht und darum sind mir die egal, die anständig sind.

      Und es ist möglich, dass ihre Version nicht stimmt. Darum ist der Titel falsch. Aber klar, ihre Aussage wird richtig sein. Ist ja typisch Trump das ganze, von dem muss man leider erwarten, dass so etwas kommt...
      1 27 Melden
    • N. Y. P. 19.10.2017 13:11
      Highlight @Mia_san_mia

      Mir ist klar was Du meinst. Da Aussage gegen Aussage steht, ist nicht eruierbar, wer Recht hat.
      Grundsätzlich gilt das ja auch für alle Menschen auf dieser Kugel.

      Für Trump gilt dieses Recht aber nicht. Er hat es verwirkt. Es ist grundsätzlich alles zu hinterfragen, was aus seinem Mund kommt. Siehe alle Kommentare weiter unten, wo Du gerade gefordert bist.
      Es sind bereits 7 Meldungen auf Deinen Kommentar geposchtet worden.. ;-)


      10 0 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 19.10.2017 08:22
    Highlight Jemand mit der Empathie eines Bulldozers, sollte solche Anrufe am besten sein lassen.
    78 2 Melden
  • banda69 19.10.2017 08:17
    Highlight Und wann distanziert sich das SVP-Estsblishment endlich von ihrem hochgejubelten Idol?

    Wohl nie. Trumps Tugenden wie Steuersenkungen, Respektlosigkeit, Frauenfeindlichkeit, Abbau des Sozialstaates und Hetze gegen Ausländer und Menschen in Not liegen voll auf der SVP-Parteilinie.
    113 36 Melden
    • Kong 19.10.2017 08:31
      Highlight Ob man eine Partei mit einem Psychopathen gleichsetzen kann? Ziemlich unschweizerisches schwarz-weiß Denken...
      31 61 Melden
    • Walter Sahli 19.10.2017 08:54
      Highlight Kong, Blocher ist wohl kein Psychopath, aber mit dem Spruch "SVP wählen, Blocher stärken" hat genau die SVP versucht, sich mit einer Person gleichzusetzen.
      63 4 Melden
    • banda69 19.10.2017 08:56
      Highlight @kong

      Jetzt mal Hand aufs Herz: In welcher Partei wäre Trump, wenn er Schweizer wäre?
      73 6 Melden
    • Saraina 19.10.2017 09:39
      Highlight In keiner, es sei denn Blocher näme den Hut. Trump verträgt keine Götter neben sich. Und Blocher ist auch eher der autokratische Typ.
      24 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.10.2017 10:45
      Highlight Ihr wählt lieber Kriegsherren und Massenmörder.

      Klar, kommt ja auch von links.
      5 34 Melden
    • N. Y. P. 19.10.2017 12:14
      Highlight Danke @banda69
      Wie ein Uhrwerk erscheint dieses Bild. Weiter so !
      10 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.10.2017 12:37
      Highlight @N.Y.P.

      Gerne. Gruss in eure bubble.
      2 11 Melden
    • Kong 20.10.2017 00:26
      Highlight Ich glaube Trump ist nicht "einfach" nur rechts. Er ist schlicht gefährlich und menschenverachtend. Blocher muss man nicht mögen, aber man kann ihn als Mensch akzeptieren. Bloß weil einer nicht linke Ansichten generell teilt, ist er doch nicht fehl am Platz. Aus meiner bescheidenen und medial geprägten Warte ist der Donald mit keinem CH Politiker vergleichbar.
      2 0 Melden
  • Domsh 19.10.2017 07:49
    Highlight Wieder ein klassischer Trump: Ich habe einen Beweis und zeig ihn dir nicht. Aber ich habe einen, ganz ganz fest!
    143 4 Melden
    • John Smith (2) 19.10.2017 10:12
      Highlight Das ist aber keine Erfindung von Trump. Mit dieser Methode haben andere US-Präsidenten schon ganze Kriege angefangen.
      23 2 Melden
    • Domsh 19.10.2017 12:47
      Highlight Du meinst ein "Trump" ist ein diletantisch vorgetragener "Bush"?
      16 1 Melden
  • chnobli1896 19.10.2017 07:47
    Highlight Empathie scheint definitiv nicht im Überfluss vorhanden zu sein..
    47 5 Melden
  • Chrigi-B 19.10.2017 07:42
    Highlight Absolut taktlos! Recht hat er jedoch. Wer sich bei den Special Forces einschreibt, der weiss genau auf was er sich einlässt. Green Berets = trainieren von Soldaten oder Aufständischen hinter feindlichen Linien oder in gefährlichem Umfeld.
    20 92 Melden
    • Domsh 19.10.2017 08:32
      Highlight Danke für diesen Beitrag. Meine Sichtweise auf die Armee hat sich nun grundlegend verändert, nun da ich dank ihnen weiss, dass man kann in einem Kriegseinsatz auch sterben kann.
      79 7 Melden
    • carmse 19.10.2017 08:36
      Highlight Schon mal überlegt, dass dies seine einzige Möglichkeit war, seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen?

      Sgt. La David Johnson war ein sehr junger Familienvater und Ehemann. Versuch mal, in Amerika eine Familie über Wasser zu halten. Studium liegt da finanziell oftmals nicht mehr drin.

      Die einzige Lösung: Militär.

      Lässig, oder?
      107 3 Melden
    • Snowy 19.10.2017 09:49
      Highlight Absolut richtig, Chrigi: Vor allem ist es auch wichtig, dass man diesen Umstand der Witwe in einem 3-minütigen Telefongespräch nochmals erläutert.
      24 1 Melden
    • Max Dick 19.10.2017 11:57
      Highlight Es geht ja nicht darum, jetzt irgendwie Schudl zuzuweisen, sondern darum wie er der Witwe gegenüber am Telefon begegnet. Und sowas sagt man einfach nicht - nicht als Präsident und nicht als Mensch, der ein Minimum an Anstand und Pietät hat. Aber wie schon unten erwähnt - Trump hat ja Ähnliches schon im Wahlkampf geboten, die ach-wir-sind-so-stolz-auf-unsere-Veteranen Amerikaner wussten genau, was sie hier wählen.
      24 0 Melden
  • Max Dick 19.10.2017 07:02
    Highlight Und wiedermal: er tut nichts, was er nicht schon vor der Wahl zum Präsidenten tat.
    77 5 Melden
  • Sensenmaa 19.10.2017 06:57
    Highlight Was habt ihr erwartet? Das er gut ist in diesem Job? 🤣
    99 4 Melden
  • Musterschüler 19.10.2017 06:31
    Highlight Könnte es daran liegen das der Soldat Schwarz ist?

    Ich meine es ist Trump also...
    193 22 Melden
    • Spötter 19.10.2017 07:34
      Highlight Das sowieso, aber er ist ein Asperger: Er kann weder Empathie empfinden, noch Gefühle ausdrücken. Siehe:

      https://www.google.ch/url?q=http://www.medicinenet.com/asperger_syndrome/article.htm&sa=U&ved=0ahUKEwj-45WG-_vWAhVIBBoKHaPsCLUQFggdMAU&usg=AOvVaw251kk2wcslkBJvNVrWCjBq
      3 39 Melden
    • Saraina 19.10.2017 07:36
      Highlight Nein. Es liegt daran, dass Trump ein Psychopath, also zu Empathie unfähig ist. Da kann er nichts dafür. Gut wäre, wenn er jeweils einen "Spick" mit den richtigen Worten hätte. Weil er aber auch narzisstisch gestört ist, und sich für den GOAT hält, nimmt er keine Hilfe an, das Gespräch war ja in seinen Augen sehr gut. Da kann er eigentlich auch nichts dafür. Die Stimmbürger hingegen haben sehenden Auges einen äusserst auffälligen Charakter gewählt. Die können mehrheitlich was dafür.
      82 2 Melden
    • Ylene 19.10.2017 08:46
      Highlight @ Nicht Anpasser: Was haben wir Aspies dir bloss angetan? 😉 Ja, Aspies haben meistens Probleme, Stimme und Mimik von anderen (Neurotypische Personen NT, aber auch andere Aspies) korrekt zu deuten und haben selber eine schwache Mimik. D. h. aber nicht, dass wir null Mitgefühl haben oder andere Leute nicht lieben würden. Und Gefühle drücken wir einfach anders aus als NTs. Du hast ein Problem und bist traurig? Ein NT umarmt und tröstet dich & ein Aspie wird sich darin verbeissen, eine Lösung für dein Problem zu finden, damit es dir so wieder besser geht - weil er dich mag und helfen will.
      49 1 Melden
    • lilas 19.10.2017 08:53
      Highlight @nicht Anpasser: Sein IQ spricht eigentlich eher gegen das Aspergersyndrom
      Narzissmus passt eher
      43 0 Melden
  • Spötter 19.10.2017 06:30
    Highlight Der Mann hat das Asperger Syndrom und Punkt. Das ein Mensch, gleich in welchemLand, ein politisches Mandat, ebenso gleich welchem Inhalt
    erhalten kann, ist mir unverständlich.
    53 80 Melden
    • E. Edward Grey 19.10.2017 07:12
      Highlight Gegen ihre Diagnose spricht dass Menschen mit Asperger in aller Regel normal intelligent sind bzw. oft sogar über eine Hochbegabung verfügen.
      95 5 Melden
    • Ylene 19.10.2017 08:17
      Highlight Mach dich doch mal schlau, was das Asperger-Syndrom eigentlich so ist - Big Bang Theory gucken reicht nicht. Wenn schon Hobby-Diagnosen, dann trifft Narzissmus wohl eher zu bei Trump. Viele Aspies sind sehr ehrlich und direkt und haben zudem einen teilweise schon fast übertriebenen Gerechtigkeits- und Fairness-Sinn. Zudem haben wir Freude an stimmigen Fakten, Zahlen und Details. Siehst du da Trump? Ich auch nicht. Nur taktlos sein reicht nicht aus, sonst hätte bspw. Berlusconi und die halbe SVP auch Asperger, was m. E. schon mal eine deutliche Verbesserung wäre.
      115 5 Melden
    • Electric Elefant 19.10.2017 08:17
      Highlight Aber Leute mit Asperger haben ihn gewissen Bereichen doch auch aussergewöhnliche Fähigkeiten? Die sehe ich bei Trump irgendwie nicht!

      Nix Asperger! Einfach ein widerlicher, gruusiger Narzisst, ohne Anstand und Kinderstube!
      84 1 Melden
    • Cevianer 19.10.2017 08:23
      Highlight Sie haben offensichtlich null Ahnung über das Asperger Syndrom.
      Selbst wenn ihre Diagnose stimmen würde: Es ist keine Entschuldigung für sein Verhalten und nicht alle Asperger sind gleich!!!
      52 0 Melden
    • Zerpheros 19.10.2017 08:33
      Highlight Ein Merkmal reicht nicht für eine Diagnose. Trump, ein Aspie? Steile These. Auf die Entfernung eher ein Narzisst mit beginnender Demenz (als er seine fette Limo am Flughafen übersehen hat).
      53 0 Melden
    • carmse 19.10.2017 08:38
      Highlight E. Edward Grey: Er hat ein Millionenimperium aufgebaut. Ich find den Typen auch absolut widerlich, aber Dummheit würde ich ihm nicht unbedingt unterstellen...
      2 54 Melden
    • Ylene 19.10.2017 08:51
      Highlight @carmse: er hat KEIN 'Millionenimperium' aufgebaut, sondern wurde superreich geboren. Zudem haben genügend Leute ausgerechnet, dass er heute reicher wäre, hätte er seine Kohle einfach auf einem Sparkonto deponiert.
      52 0 Melden
    • Domsh 19.10.2017 09:02
      Highlight Carmse: Nein, nicht aufgebaut, sondern geerbt! Und doch, eine gewisse Dummheit ist meiner Meinung nach durchaus feststellbar.
      48 1 Melden
    • carmse 19.10.2017 09:59
      Highlight Alright, dann nehm ich meine Aussage zurück. Hab mich ehrlich gesagt nie wirklich mit dem Typen befasst, resp. nicht damit, wie er zu seinem Vermögen kam. Sorry Leute.
      21 0 Melden
    • Domsh 19.10.2017 12:48
      Highlight
      3 0 Melden
  • Hardy18 19.10.2017 05:50
    Highlight 🤦🏼‍♂️oh man. Eigentlich darf man sowas garnicht als Meldung verschicken. Und dem auch noch ein Medium geben. Ob es nun wahr ist oder nicht. Aber das ist echt ein Typ, da fehlen einem die Worte obwohl mein Mund weit offen steht.
    Und das Bild mit dem Ex-Präsidenten ist ja mal der Hammer. So kann es aussehen wenn man für das Vaterland sein Leben gelassen hat.
    Der andere hat wahrscheinlich Angst das die Witwe ihm das Messer in den Körper rammt wenn er etwas Empathie zeigen sollte.
    37 0 Melden
  • Mia_san_mia 19.10.2017 05:24
    Highlight Sorry, das ist echt enttäuschend. Ihr wisst ja gar nicht wie es war, der Titel.ist völlig irreführend 🙁
    26 220 Melden
    • Ürsu 19.10.2017 07:56
      Highlight Und wie war es?
      77 0 Melden
    • James McNew 19.10.2017 08:58
      Highlight Genau das, was Bannon, Trump & Co. bezwecken: Immer lügen und das Gegenteil behaupten, egal um was es geht. Am Ende weiss niemand mehr was stimmt. Und die Volksverführer haben freie Ahn, weils nicht mal mehr im Ansatz eine gemeinsame, intersubjektive Realität gibt.
      31 1 Melden
    • Mia_san_mia 19.10.2017 08:59
      Highlight @Ürsu: Lies doch den Artikel. Schlussendlich weiss man nicht wies war. Ich habe gedacht das Gespräch sei aufgezeichnet, aber leider gibts gar keine Beweise.
      2 54 Melden
    • Snowy 19.10.2017 09:54
      Highlight Es waren 4 Personen in dem Auto.
      Alle sagen genau dasselbe. Denke nicht, dass alle diese Personen in so einer Situation sich kurz absprechen und eine solch haarsträubende Geschichte erfinden.

      Trumps Reaktion passt allerdings haargenau in sein Muster. "Habe Beweise fürs Gegenteil, Fake News etc. "
      Und leider trau ich ihm ein solches Telefonat auch absolut zu - jedenfalls viel mehr als dass diese Senatorin (welche davon ausgehen muss, dass das Telefonat getrackt wird, ihre Lüge wäre also sehr kurzlebig und zwecklos) diese Geschichte erfindet.
      27 0 Melden
    • Asmodeus 19.10.2017 09:55
      Highlight Es gibt 3 Personen dies es wissen können.

      Die Witwe
      Trump
      Die Politikerin die im Wagen sass.

      2 sagen es war so
      Trump heult rum es sei nicht so und er hätte Beweise (die er aber nicht rausrückt)

      2 vs 1. Die Mehrheit gewinnt.
      24 0 Melden
    • Fulehung1950 19.10.2017 09:57
      Highlight @mia sn mia: klar doch, eine trauernde Witwe, im 6. Monat schwanger, it kleinen Kindern, hat zwar den Boden unter den Füssen verloren, weis nicht mehr, wie es weitergehen soll, und hat ichts anderes im Sinn, als eine niederträchtige Intrige gegen POTUS zu inszenieren.

      Genau! Und wo piepts bei Ihnen?
      37 1 Melden
    • Nevermind 19.10.2017 10:14
      Highlight Wem sollen wir glauben? Einer trauernden, patriotischen Familie und einer Kongressabgeordneten? Einem notorischen Lügner der so oft öffentlich gelogen hat, dass man es in einem Kommentar hier nicht beschreiben kann?

      🤔 🙄
      37 0 Melden
    • ThomasHiller 19.10.2017 11:20
      Highlight @Mia_san_mia: Da keiner dabei dabei war gilt bezüglich Trump die alte Volksweisheit: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er mal die Wahrheit spricht!
      28 0 Melden
    • ThomasHiller 19.10.2017 11:21
      Highlight Der Mann hat so oft gelogen, daß es mehrheitlich wahrscheinlich ist, daß er es auch hier tut. Ebenso, daß es auch sehr unwahrscheinlich ist, daß eine Witwe in solch einer Angelegenheit lügt.

      Gesunder Menschenverstand und Erfahrung reicht hier für eine Meinungsbildung, so lange er seine Beweise nicht vorzeigt.

      Es gilt dann auch die alte, juristische Anforderung: Man kann sich nicht nur auf Beweise berufen, man muß diese für ihre Beweiskraft auch konkret vorlegen.

      Allein schon das dauernde sich auf Beweise berufen ohe auch nur einen vorzulegen spricht für dauerhafte Lügen.
      16 0 Melden
    • ThomasHiller 19.10.2017 11:25
      Highlight Trump ist ein Psychopath, wahrscheinlich auch ein pathologischer.

      "Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei können sie sehr manipulativ sein, um ihre Ziele zu erreichen. Psychopathie geht mit antisozialen Verhaltensweisen einher, so dass oft die Diagnose einer dissozialen oder antisozialen Persönlichkeitsstörung gestellt werden kann.

      Trifft zu 100% auf Trump zu.

      16 0 Melden
    • Mia_san_mia 19.10.2017 11:39
      Highlight @Fulehung: Ich bin auch zu 99% sicher, das Trump wieder einmal lügt. Ist ja ziemlich klar oder? Und das piepen ist wohl eher nicht bei mir. Vielleicht sollte man meinen Kommentar zuerst mal richtig verstehen.
      3 19 Melden
    • Domsh 19.10.2017 13:04
      Highlight Im Titel steht eigentlich nur dass es
      A) ein Telefonat zwischen Trump und einer Witwe gabe und
      B) es der Witwe dann schlecht ging.
      Inwiefern soll das irreführend sein, resp. welcher Punkt stimmt nicht?
      5 1 Melden
    • jimknopf 19.10.2017 13:46
      Highlight Dann solltest du den Kommentar vielleicht richtig schreiben?
      9 1 Melden
    • Mia_san_mia 19.10.2017 15:16
      Highlight @snief: Habe ihn fast gleich geschrieben, aber hat wohl dem Typ der dort sass nicht gepasst.
      1 4 Melden

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