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epa06213803 United States President Donald Trump addressing the assembly during the opening session of the General Debate of the 72nd United Nations General Assembly at UN headquarters in New York, New York, USA, 19 September  2017.  The annual gathering of world leaders formally opens 19 September 2017, with the theme, ÔFocusing on People: Striving for Peace and a Decent Life for All on a Sustainable Planet.'  EPA/JUSTIN LANE

US-Präsident Donald Trump will das Budget der Uno massiv kürzen.  Bild: EPA/EPA

Trumps Jerusalem-Rache – USA wollen der Uno den Geldhahn zudrehen

«Ineffizient und verschwenderisch»: Die US-Regierung hat angekündigt, ihre Beitragszahlungen an die Uno um satte 285 Millionen Dollar zu kürzen. Der Schritt erfolgt zu einem brisanten Zeitpunkt.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Die USA wollen ihren finanziellen Beitrag zu den Vereinten Nationen in den kommenden zwei Jahren um mehr als 285 Millionen US-Dollar kürzen. «Es ist bekannt, dass die Vereinten Nationen ineffizient und verschwenderisch sind», sagte die US-Botschafterin Nikki Haley in einer Mitteilung.

«Wir werden es nicht zulassen, dass die Grosszügigkeit der US-Amerikaner länger ausgenutzt wird oder ungeprüft bleibt», hiess es demnach. Die historische Kürzung sei ein grosser Schritt in die richtige Richtung. Man werde zusätzlich andere Schritte in die Wege leiten, um die Uno effizienter und vertrauenswürdiger zu machen.

U.S. Ambassador to the U.N. Nikki Haley during a press briefing at Joint Base Anacostia-Bolling, Thursday, Dec. 14, 2017, in Washington. Haley says

Trumps Uno-Botschafter Nikki Haley.  Bild: AP/FR170079 AP

Die Vereinten Nationen finanzieren sich aus Pflichtbeiträgen seiner Mitglieder, Pflicht-Beitragsumlagen und aus freiwilligen Beiträgen der Mitgliedstaaten. Aus letzteren werden die Spezial- und Nebenorgane, Programme und Fonds der Vereinten Nationen ganz oder zumindest teilweise finanziert. Dazu gehören etwa das Kinderhilfswerk UNHCR, die Weltgesundheitsorganisation WHO oder das Entwicklungsprogramm UNDP.

Im vergangenen Jahr betrug die Gesamtsumme aller Pflichtbeiträge rund 2.8 Milliarden Dollar. Die USA trugen davon rund 610 Millionen Dollar und somit 22 Prozent des gesamten Beitragsaufkommens. Die Höhe der freiwilligen Beiträge ist nicht bekannt.

«Dann sparen wir eine Menge Geld»

Das Verhältnis von US-Präsident Donald Trump zur Uno gilt als angespannt. Im Rahmen der Vollversammlung im September kritisierte er die Vereinten Nationen scharf: Die Uno sollte sich mehr auf die Menschen und weniger auf die Bürokratie konzentrieren, sagte er und warf der Organisation Missmanagement vor. Zuvor hatte er die Uno bereits mehrfach als ineffektiv und als Verschwender von Steuergeldern bezeichnet.

Vergangene Woche hatte die Uno-Vollversammlung die US-Regierung aufgefordert, die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt zurückzunehmen. Die entsprechende nicht bindende Resolution wurde mehrheitlich angenommen. Gegen den Resolutionsentwurf hatten die USA zuvor im Uno-Sicherheitsrat ihr Veto eingelegt.

Trump hatte den Unterstützern der Resolution Undank gegenüber den USA vorgeworfen. «Sie nehmen Millionen von Dollar, sogar Milliarden von Dollar, und dann stimmen sie gegen uns. Nun, wir beobachten diese Abstimmungen. Sollen sie gegen uns stimmen. Dann sparen wir eine Menge.»

kry

Donald Trump ahmt Menschen nach

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    Alle Leser-Kommentare
  • Royeti 27.12.2017 17:10
    Highlight Highlight Keine Geschenke mehr in die unsägliche UNO mit ihren korrupten Institutionen UNESCO, UNWRA, Human Rights Council, etc.!
    Richtig so!
    Die UNO ist sowieso ein Witz. 86% aller Resolutionen von 2000-2017 betrafen Israel und 14% den gesamten Rest der Welt?!??!??!?!!
    Die USA und auch alle Europäischen Staaten sollten ihr Geld allesamt anders anlegen, als dieser UNO zu geben...
    • rodolofo 27.12.2017 22:50
      Highlight Highlight Ja, die sollen es auf die Bahamas bringen!
      Da ist es doch sehr schön, auf den Bahamas, oder?
  • ....ich weiss nicht aber: 27.12.2017 16:43
    Highlight Highlight Meine Lieben! Wer legt bei welchen Abstimmungen immer Vetos gegen den Westen ein?? Die Russen und die Chinesen. Gegen fast alles was von Westen kommt. Jungs, sagt euch ein alter Knacker: Birne einschalten! Ich musste in den 5zigern noch Kartoffeln sammeln u.v.a.mehr. Herr und Frau Schweizer hatten Schiss vor den Russen! Wer hielt die Amerikaner auf trab, die bis jetztige Kriegsmaschinerie am laufen zu halten? Die Russen bis zum Crash der Sovjetunion und nun die Herren Diktatoren in Russland und China, das ist noch immer Kommunismus, nur ist er jetzt kapitalistisch.
    • Sebastian Wendelspiess 27.12.2017 17:42
      Highlight Highlight Hoffentlich auch. Der Westen wollte mot seinen UNO-Resolutionen ja oft ihre imperialistischen Kriege legitimieren.
  • AJACIED 27.12.2017 12:13
    Highlight Highlight Ja wenn Sie wirklich verschwenderisch sind dann verstehe ich ihn. Sry bei allem negativen das über ihn berichtet wird da hat er recht!
    Also los disliked mich 😂😂😂🙈
    • reconquista's creed 27.12.2017 21:12
      Highlight Highlight Bitteschön.
      Es gibt gewiss viele Leute die beurteilen können wie effizient die einzelnen Teile der Uno sind. Sie und Herr Trump gehören sicherlich nicht dazu.
  • Therealmonti 27.12.2017 11:17
    Highlight Highlight Und schon wieder zeigt uns die US-Administration unter Leitung dieses Lügners und Betrügers, wie weit es das einst mächtigste und beste Land der Welt inzwischen gebracht hat.
    • rodolofo 27.12.2017 12:34
      Highlight Highlight Wenn wir an einen Jack Nicholson denken, dann sind die USA immer noch grossartig!
      Aber vielleicht ruft das eine Extrem automatisch das andere Extrem auf den Plan.
      Wo ein Kind eine tolle Sandburg baut, kommen sofort andere Kinder, die das nicht können hinzu.
      Die werden neidisch und trampeln das schöne Kunstwerk kaputt.
      Dadurch haben sie sich selbst und anderen Schlägern dann "Stärke" bewiesen, während das andere Kind nur dasitzt und heult.
      Trump will ja keine Sandburg bauen, träumt aber dafür von einer gigantisch langen Mauer zwischen den USA und Mexiko.
      Immerhin mal was Konstruktives...
  • fm.stereo 27.12.2017 10:25
    Highlight Highlight Die UNO ist eine korrupte Institution wo die mächtigen sowieso machen was sie wollen und die reichen in der Regel ihre Stimmen kaufen. UNO müsste mal grundlegen geändert werden abschaffung des Veto rechtes, demokratische Abstimmung mit bindenden Ergebnissen.
  • rodolofo 27.12.2017 10:03
    Highlight Highlight Wer zahlt, befielt!
    So geht der "American Way of Life".
    Freiheit und unlimitierte Kreditkarten für die BewohnerInnen der obersten Etagen im "Mega-Trump-Tower USA"!
    Die Andern finden dafür Arbeit, wenn sie dem Cash-König mit Fake-Hair das Klo aus Gold putzen können!
    DAS ist der "Pinkle Down Effekt", oder auch "Golden Shower" genannt.
  • Töfflifahrer 27.12.2017 09:49
    Highlight Highlight Na das passt doch ins Bild der Trump Administration und Klientel. Wer zahlt, der befiehlt!
    Nur, es stellt sich mir langsam die Frage, ob sich die UNO nicht selber obsolet macht. Mit dem Sicherheitsrat werden schon lange nur noch individuelle politische Interessen geschützt, und blockiert sich seit langem selbst. China, Russland und weite Teile der Staaten die von denen unterstützt werden foutieren sich sich doch um UN Entscheide. Die sitzen selbst zusammen und besprechen das Vorgehen um ihre Interessen zu vertreten und zu sichern. Im Wissen, den UN Sicherheitsrat blockieren zu können.
  • sherpa 27.12.2017 09:37
    Highlight Highlight Geldhahn zudrehen? Die USA bezahlen seit Jahren die Schulden, welche sich bei der UNO angehäuft haben nicht zurück, also können sie keinen sog. "Geldhahn" mehr zudrehen, der ist schon lange out of order. Zudem werden Drohungen seitens Trump schon lange nicht mehr ernst genommen. ist alles dummes Geschwätz und bla bla bla
  • Mr.Bean 27.12.2017 09:32
    Highlight Highlight Das Kinderhilfswerk der UNO heisst UNICEF nicht UNHCR. Das UNHCR ist das Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen;-)
  • Royeti 27.12.2017 09:29
    Highlight Highlight BRAVO...!!
    Hoffe weitere Länder ziehen nun nach!!
  • Dirk Leinher 27.12.2017 09:20
    Highlight Highlight Die Schweiz soll doch einfach die Ostmilliarde streichen und kann dann die locker der UN unter die Arme greifen.
    Es bleibt dann trotzdem noch genügend übrig für viele zusätzliche Cüplipartys in Bern.
  • Hierundjetzt 27.12.2017 08:49
    Highlight Highlight Jedes Land zahlt in % seiner Wirtschaftskraft. Logisch zahlt die USA daher mehr als Russland. Oder die Schweiz mehr als Saudi Arabien😏

    Fun Fact:
    - Die Schweiz ist der 17 grösste Beitragszahler

    - Weil wir den 2 UNO Hauptsitz haben (UNOG) zahlen wir ~ 600 Mio / Jahr

    (ohne freiwillige Beiträge für die Missionen in Korea usw, die sind zusätzlich)

    - *vor* dem Beitritt warens übrigens 500 Mio
  • Valon Gut-Behrami 27.12.2017 08:49
    Highlight Highlight Trumps Ansprüche und Ideen prallen auf die Realität. Damit macht er sich wirklich lächerlich...
  • Bijouxly 27.12.2017 08:41
    Highlight Highlight Trump ist gar nicht so ungeschickt. Ziel war es also, die Uno-Zahlungen zu kürzen und Jerusalem war dazu nur das Bauernopfer um einen Grund dafür zu haben.

    Notabene muss ich Trump für einmal recht geben: Die Uno ist ein Bürokratietiger sondergleichen und die USA tragen im Vergleich zu anderen Staaten eine unverhältnismässige finanzielle Last. Die fetten Jahre sind vorbei und die restliche Welt muss wieder in die Pflicht genommen werden, statt sich von den USA durchfüttern zu lassen.
  • Emanzipator 27.12.2017 08:19
    Highlight Highlight Ab welchem Punkt gilt solches Verhalten als erpresserisch?? Oder gibts das in der Politik nicht?

    Jedenfalls setzt Herr Trömp korruptes Verhalten voraus...
    • Asmodeus 27.12.2017 11:21
      Highlight Highlight Das nennt sich nicht erpressen sondern "Diplomatie"
  • Linus Luchs 27.12.2017 08:14
    Highlight Highlight Die UNO ist im Geist gegründet worden, die Welt sicherer und menschlicher zu machen. Genau das gilt Trumps ideologischen Einflüsterern (Bannon, Fox News) als Irrweg. Diese Leute lehnen alles ab, was mit gemeinschaftlicher Verantwortung zu tun hat. Somit war zu erwarten, dass Trump auf eine Gelegenheit wartet, die UNO zu schwächen. Am liebsten würde er die UNO, ja auch rechtsstaatliche Demokratie als Staatsform abschaffen und den Feudalismus wieder einführen, mit Kaiser Trump als der mächtigste Führer der Welt - Führer der weissen Herrschaft. Inklusive Kriegen, welche diese Herrschaft sichern.
  • Irchelpark-Schreck 27.12.2017 08:13
    Highlight Highlight "Gesamtsumme aller Pflichtbeiträge rund 2.8 Milliarden Dollar"-> och das ist ja nicht so viel...nur etwa das doppelte
    der schweizer billag gebühren...lol..muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen.
    • Midnight 27.12.2017 08:34
      Highlight Highlight Es soll Leute geben, die die Uno trotzdem als "ineffizient" bezeichnen.
  • Asmodeus 27.12.2017 08:00
    Highlight Highlight Eigentlich sollten die USA, China, Grossbritannien, Frankreich und Russland sowieso jeweils 20% der Pflichtbeiträge bezahlen. Immerhin haben sie auch als einzige ein Vetorecht in dem Laden.
  • Bongalicius 27.12.2017 06:48
    Highlight Highlight Bei einem Staatsbudget bzw. Staatsschuld von 15 Billionen $ sind die 285 Mio $ Peanuts für den US-Staatshaushalt. Da haben andere Bereiche deutlich mehr Sparpotenzial. Aber irgendwie muss Trump seine Steuergeschenke an die Reichen wieder reinholen.
    • Midnight 27.12.2017 08:43
      Highlight Highlight Man stelle sich vor, Europa und China würden mal ein bisschen Schuldenrückzahlungen von den Amis fordern. So 5 Billiönchen oder so... Von wegen die UNO sei ineffizient. Wo fliessen denn die ganzen Steuergelder der USA hin? In ein schwarzes Loch?
  • NurEineMeinung 27.12.2017 05:14
    Highlight Highlight «Sie nehmen Millionen von Dollar, sogar Milliarden von Dollar, und dann stimmen sie gegen uns....“ Na toll! Mit anderen Worten: „Der, der zahlt, bestimmt und darf machen, wie er will!
    Nein Herr Trump, Sie hatten mit dem UNO-Beitrag nicht die Mitglieder-Simmen gekauft! Da hatten Sie was falsch verstanden!!!
    • Zeyben 27.12.2017 11:56
      Highlight Highlight Das war vor Trump schon so. Etwas weniger offensichtlich.
  • paeuli.weischno 27.12.2017 05:09
    Highlight Highlight Die USA hat bisher ihre Beiträge nicht einfach nur zum Wohle der Menschheit bezahlt, sondern um in der UNO Einfluss zu haben.
    Vielleicht wäre es an der Zeit, den ständigen Sitz der USA im UNO Sicherheitsrat und damit das Vetorecht der USA zu überdenken.
    Das Verhalten der Trump-Regierung hat seine guten Seiten: So leicht wie damals im Irak-Feldzug werden die USA wohl bei ihrem nächsten Angriffskrieg nicht mehr Verbündete finden.
    • jellyshoot 27.12.2017 08:01
      Highlight Highlight könnte man meinen. und doch sind alle so abhängig von den usa, dass man ihnen beim nächsten krieg wieder in den hintern kriecht
    • Midnight 27.12.2017 08:46
      Highlight Highlight Leider sind die USA noch immer NATO-Mtglied. Soll heissen: Zettelt Trump irgendwo einen Krieg an, muss halb Europa wieder bei diesem Blödsinn mit mischen. Sind also quasi Zwangsverbündete. Wäre nich schön, man würde den USA den Sitz in der NATO entziehen, für eine friedlichere Welt...
    • The Destiny // Team Telegram 27.12.2017 09:31
      Highlight Highlight Schön wäre, aber wenn die USA "Nato" sagt dann springt die halbe EU. Die Frage ist nur noch wie hoch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bucky 27.12.2017 04:59
    Highlight Highlight Die Rechnung ohne den Wirt gemacht. 😂
  • Bucky 27.12.2017 04:58
    Highlight Highlight Wer zahlt, befiehlt.
    • Dirk Leinher 27.12.2017 09:28
      Highlight Highlight @Bandai
      Die Assoziation zwischen Trump und SVP willst du in den Köpfen der Menschen verankern?
      Propaganda pur.
    • SemperFi 27.12.2017 09:40
      Highlight Highlight @bucky: Sie verwechseln offensichtlich die UNO mit der FIFA. Dort gehört Stimmenkaufen zum Programm.
    • rodolofo 27.12.2017 10:08
      Highlight Highlight Vergiss nicht die Möglichkeit, den Zahlenden reinzulegen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 27.12.2017 04:12
    Highlight Highlight „um mehr als 285 Millionen US-Dollar kürzen“

    Neue Steuergeschenke für die Superreichen! USA! USA! USA!
  • Str ant (Darkling) 27.12.2017 03:37
    Highlight Highlight Die UNO darf gerne nach Genève umziehen.
    • Hierundjetzt 27.12.2017 08:54
      Highlight Highlight Die UNOG als 2 Hauptsitz ist seit der Gründung in Genf 😉
  • Stigs 27.12.2017 03:03
    Highlight Highlight Ineffizient? Vielleicht, ich war mal bei einer Vorlesung von jemandem der für knapp 100'000 Franken eine Schule im Iran finanzierte wärend die UNO das selbe für 1,5 Millionen machte, aber das ist bei einer so grossen Organisation wie der UNO nicht leicht oder nicht möglich zu ändern.
    Das ist auch prinzipiell egal. Was am ende zählt ist nicht wie effizient man es macht sondern dass überhaupt jemand sich darum kümmert.
    • Bucky 27.12.2017 05:53
      Highlight Highlight Bei der UNO bedeutet weniger Geld: weniger Bürokratie bedeutet: weniger Institutionalismus bedeutet: mehr Innovation von unten (casual ad-hoc solutions created by the people instead of official solutions to mainly cherish the status of the overpaid officials creating that solution). Vielleicht. Könnte insofern eine Chance sein, als echte Innovation immer von unten kommt, von den Betroffenen selbst und kaum je von unbeteiligten Theoretikern ohne persönlichen Sachbezug. Entzieht man diesen Theoretikern die Mittel, schafft man Platz für authentische Lösungen von unten. Vielleicht.
    • redeye70 27.12.2017 06:17
      Highlight Highlight Die UNO ist längst ein Spielball geworden weil die mächtigsten Länder ständig ihren Einfluss geltend machen wollen. Das gipfelt dann im Vetorecht des Sicherheitsrat oder besser Club der Nuklearwaffenbesitzer. Die UNO hat kaum noch Einfluss auf das Weltgeschehen und agiert tatsächlich ineffizient und zunehmend machtlos. Vlt. ist das jetzt die Chance zur Reform oder deren Auflösung. Faktisch ist sie schon lange zahnlos.
    • jellyshoot 27.12.2017 08:03
      Highlight Highlight wichtig ist, dass geholfen wird, ja. aber trotzdem wäre effizienz wünschenswert. denn wo gehen die milliarden hin? in die hotels, flüge, anzüge und teuren essen der abgeordneten ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pana 27.12.2017 02:44
    Highlight Highlight Die Tax cuts für die Reichen müssen ja irgendwie ausgeglichen werden.
    • Angelle 27.12.2017 07:00
      Highlight Highlight Gibt doch genügend Ärmere, welche das mit der Aushebelung vom Affordable Care Act (Obamacare) bezahlen müssen...

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