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Hillary Clinton. Bild: MIKE BLAKE/REUTERS

Clinton setzt sich in neuer Umfrage deutlich von Trump ab

04.06.16, 03:56 04.06.16, 06:19

Im US-Wahlkampf hat die Demokratin Hillary Clinton laut einer Reuters/Ipsos-Umfrage einen deutlichen Vorsprung vor ihrem republikanischen Konkurrenten Donald Trump. Die ehemalige Aussenministerin führt demzufolge mit 46 Prozent vor dem Milliardär mit 35 Prozent.

Die übrigen 19 Prozent der Befragten erklärten, für keinen der beiden Präsidentschaftsbewerber stimmen zu wollen. Die landesweite Erhebung wurde am Freitag veröffentlicht.

Bei der Reuters/Ipsos-Umfrage im Mai hatten Clinton und Trump fast gleichauf gelegen. Befragt wurden nun zwischen dem 30. Mai und dem 3. Juni etwa 1420 US-Bürger. Die Präsidentenwahl findet Anfang November statt. (sda/reu)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zarzis 04.06.2016 18:51
    Highlight Ich glaube das ist der Trump Plan.
    In allen Foren dauernd Schreiben lassen, wie Teuflisch diese Frau sei.
    Lieber einen Geschäftsmann mit sehr vielen Fragwürdigen Geschäften und jede Schweinerei mitmacht, als eine Frau die seit 40 Jahren in der Politik Verankert ist, sogar gute Ideen hat. Nee, die muss man einfach hassen! Frau, Smart, Fähig und weiss anzupacken!
    Glaube die Trump Beführworter gehen auch bei Zahnschmerzen zum Automech, denn Leute die wissen was sie tun, sind diesen Leuten suspekt!
    Ich hoffe das Amerika, die Hegonomie Macht der Erde von einer Fachkraft Regiert wird.
    3 2 Melden
  • Zarzis 04.06.2016 18:42
    Highlight Schon völlig seltsam.
    Da wird ein Trump gelobt und als Heilsbringer Gepriesen und Clinton als das Böse in Menschen Gestalt!
    Wieso?
    Ich sehe in ihrer Vita noch in ihren Handlungen oder Aussagen für diese Handlung.
    Bei Trump, verstehe ich die Angst der meisten.

    Als er gefragt wurde, betr. Staatsschulden bei den Chinesen, meinter der nur. Na dann Bezahlen wir die einfach nicht mehr!
    Also kurz gesagt, er lässt Amerika Pleite gehen!
    Toller Plan, wir sehen ja gerade in Griechenland und Argentinien, wie die Bevölkerung unter dieser Massnahme Prosperiert! (Ironie off)
    1 2 Melden
  • kaderschaufel 04.06.2016 12:21
    Highlight Ich sehe in den Kommentaren zu den US-Wahlen hier immer mehr eine "Clinton-wäre-genauso-schlecht-wie-Trump-Haltung". Bitte hört auf mit diesem Quatsch! Während Trump ein Troll ist, der keine Ahnung von Politik zu haben scheint, hat Clinton jahrelange Erfahrung und sie weiss, was sie tut. Auch wenn sie ungesunde Allianzen mit der Wall-Street hat und ein paar, durch eine lange Politkarriere wohl unvermeidbare, Skandale ausgelöst hat, ich würde mich viel wohler fühlen, wenn sie Präsidentin wird.
    7 6 Melden
    • Dä Brändon 04.06.2016 13:04
      Highlight Nein bestimmt nicht! Beim Trump ist es einigermassen absehbar was auf uns zu kommt. Ein Macho der weich in der Birne ist und seine Amtszeit vermutlich irgendwie absitzen wird. Die Clinton wird die amerikanische Mittelschicht leer melken und ein Chaos auslösen.
      4 7 Melden
    • kaderschaufel 04.06.2016 16:43
      Highlight Darf ich fragen, wie du auf die Idee kommst, dass Clinton ein Chaos auslösen, und die Mittelschicht "leermelken" wird? Nach ihrem Steuerplan wird ja die Mittelschicht gleich viel Steuern zahlen wie bisher.

      Falls Trump gewählt wird, hoffe ich, dass du mit deiner "nur-Macho-These" recht hast. Ich habe jedenfalls Bedenken, wenn so einer an der Spitze der grössten Volkswirtschaft und Atommacht steht. Sicher wird er auch aus dem Pariser-Klimaabkommen aussteigen, das ist für uns alle nicht gut.
      3 2 Melden
  • tzhkuda7 04.06.2016 11:24
    Highlight Kann Obama net noch kurz die Verfassung ändern damit er noch eine 3tes mal Präsi sein kann weil das mit Trump und Clinton ist ja witklich nur noch ein Rennen zwischen Pest und Ebola....
    9 17 Melden
    • Dä Brändon 04.06.2016 13:05
      Highlight Seh ich genauso
      2 4 Melden
    • rodolofo 04.06.2016 14:04
      Highlight Obama kann Hillary ja beratend zur Seite stehen.
      Wichtig wird auch sein, wie das Establishment mit dem erstarkten linken Flügel und seiner Galionsfigur, Berny Sanders umgeht.
      So wie ich Hillary Clinton einschätze, wird sie versuchen, mit moderaten Republikanern ein "Päckli" zu schnüren.
      Das wäre dann eine Art "Mitte-Dominanz", wie wir sie auch in der Schweiz haben, mit einem hoch verschuldeten, eher schwachen Staat und einer weitgehend liberalisierten Wirtschaft.
      1 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.06.2016 11:00
    Highlight Die Rüstungsindustrie unterstützt Hillary Clinton wie keinen anderen Präsidentschaftskandidaten. Sie steht klar an Nummer 1, Trump hingegen steht an 17. Stelle mit quasi null Unterstützung. Damit sollte eigentlich alles gesagt sein.
    Es ist ganz klar, wohin der Weg mit Hillary geht. Mich wundert es, warum man hier in Europe immer auf die paar blöde Sprüche Trumps eingeht, welche eh zu 90% Innenpolitik betreffen. Uns sollte die Aussenpolitik der USA zu denken geben. Und da sehe ich mit Killary eine unangenehme, kriegerische Zukunft.
    21 11 Melden
  • Tiny Rick 04.06.2016 09:33
    Highlight Gibt es echt nur solche bilder von ihr? Da bekomme ich albträume
    35 3 Melden
  • Dä Brändon 04.06.2016 09:16
    Highlight Mit Trump würden die USA ein Maskottchen bekommen, einen Hampelmann. Mit Clinton bekommt die Welt ihren Teufel.
    36 35 Melden
    • Klaus K. 04.06.2016 10:02
      Highlight so sehe ich das auch. der teufel im dienste einer superreichen elite. gegen die interessen der bürger, gegen die interessen der demokratie.
      23 15 Melden
    • rodolofo 04.06.2016 10:12
      Highlight Einen Teufel der Prada trägt?
      17 8 Melden
  • rodolofo 04.06.2016 08:04
    Highlight Uff, ich bin erleichtert!
    Die Demokraten und die verbliebenen Restbestände von vernünftigen, konstruktiven Republikanern dürfen jetzt aber nicht einfach zur Tagesordnung übergehen!
    Sie müssen das "Phänomen Trump" als einen "Schuss vor den Bug" ernst nehmen!
    Ein steigendes BIP sagt noch nichts darüber aus, ob auch die Lebensqualität der Bevölkerung steigt.
    Eine hohe Zahl von Jobs sagt nichts darüber aus, ob die Leute in ihrer Arbeit ihre Fähigkeiten ausleben und weiterentwickeln können.
    Qualitatives Wachstum ist jetzt gefragt!
    Voraussetzungen dazu: Militärische Abrüstung und Linke einbinden!
    26 22 Melden
    • Klaus K. 04.06.2016 10:03
      Highlight Alle die jetzt erleichtert sind, sollen jetzt auch kriegen, was sie mit Clinton verdienen.
      13 13 Melden
  • Amboss 04.06.2016 07:47
    Highlight Nun, soo deutlich scheint mir das auch nicht.
    Aber vielleicht legt sich jetzt ihre aggressive Nervosität etwas und sie tritt präsidialer auf .

    Dann hat sie eigentlich gute Chancen...
    14 9 Melden
    • icarius 04.06.2016 09:34
      Highlight 11 Prozentpunkte ist nicht deutlich? Seit Reagan 1984 (18p) hat kein Kandidat mit mehr als 11 Punkten gewonnen. Sollte Clinton mit 11 Punkten gewinnen wärs der deutlichste Sieg seit über 30 Jahren....
      13 6 Melden
    • Yes. 04.06.2016 09:54
      Highlight @icarius Wichtig ist wegen dem speziellen Wahlsystem nicht, was der landesweite Schnitt ist, sondern wie die Swingstates abstimmen. Ob sie nun 70 oder 85% der Stimmen in Californien hat ist völlig egal. Und leider ist es bei denen gemäss Umfragedurchschnitten ein Kopf an Kopf rennen. (Falls die Reuters Umfrage so stimmt wird sie natürlich trotzdem stimmen.)
      16 0 Melden
    • icarius 04.06.2016 10:13
      Highlight Einverstanden. Aus diesem Grund sind die landesweiten umfragen nicht sehr aussagekräftig. Andererseits hat es, soweit ich weiss, ausser Bush 2000 noch nie einen präsidenten gegeben, der die popular vote verloren hat. Und dass Trump mit 11 punkten rückstand präsident werden könnte scheint doch eher unwahrscheinlich. In diesem fall würden wohl einige red states purple. Es gäbe also viel mehr swing states.
      8 4 Melden

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