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Mussten ihre Twitter-Accounts abtreten: Michelle und Barack Obama.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Auch die präsidialen Twitter-Accounts sind nun in den Händen der Trumps

Keine Stunde nach der Vereidigung Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten modifiziert sich der präsidiale Auftritt auf Social Media.

20.01.17, 23:37 21.01.17, 08:26

Über 34'000 Tweets zählt der offizielle Twitter-Account von Donald Trump – dem Geschäftsmann Donald Trump. Nachdem er während mehr als sieben Jahre im Durchschnitt täglich über 13 Tweets in die Welt hinauspustete, kriegt der frisch gebackene Präsident Trump nun einen neuen alten Twitter-Account. Und das nur knapp eine Stunde nach seiner Vereidigung.

Wie schon sein Vorgänger Barack Obama twittert in Zukunft auch Trump unter dem Namen @POTUS in die Welt hinaus. Obama musste derweil seinen Account zügeln. Neu heisst der 44. Präsident auf Twitter @POTUS44. Seine Follower und Tweets wurden direkt auf den neuen Namen übertragen.

Den ersten präsidialen Tweet setzte Trump aber noch auf seinem alten Profil ab.

Selbiges wie beim Präsidenten-Account geschah auch mit den Konten der First Lady, der man als Twitter-Nutzer unter dem Namen @FLOTUS folgen konnte. Seit 18.10 Uhr ist dort neu das Konterfei von Trumps Frau Melania zu sehen. Michelle Obama schreibt ihre Kurznachrichten nun unter @MichelleObama. (blu)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 21.01.2017 23:20
    Highlight Ich frage mich, was für eine Zahnpasta diese Leute benutzen. Ich würde sofort die gleiche kaufen.
    0 0 Melden
  • remim 21.01.2017 01:28
    Highlight Der Vollständigkeit halber:
    Aus dem @POTUS Twitter-Account von Barack Obama wurde @POTUS44 (verwaltet von der National Archives and Records Administration NARA). Barack Obama twittert jetzt wieder unter @BarackObama.
    Das Gleiche bei Michelle Obama @FLOTUS wurde zu @FLOTUS44 und sie twittert weiter unter
    @MichelleObama.
    0 0 Melden

Trump telefoniert mit Macron und Putin droht USA – Syrien steht erneute Eskalation bevor

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump haben sich für eine «starke Reaktion» auf einen mutmasslichen Giftgasangriff in Syrien ausgesprochen. Putin droht den USA mit «schwerwiegenden Folgen» im Falle eines Angriffs. 

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