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Former White House strategist Steve Bannon speaks during a rally for U.S. Senate hopeful Roy Moore, Tuesday, Dec. 5, 2017, in Fairhope Ala. (AP Photo/Brynn Anderson)

Steve Bannon: Der frühere Chefstratege legt sich mit den Trumps an. Bild: AP/AP

Steve Bannon attackiert das Trump-Team – der Präsident reagiert sofort und heftig



Der frühere Chefstratege des Weissen Hauses Steve Bannon bezeichnete ein Treffen von Trumps Team mit Vertretern aus Russland als «verräterisch» und «unpatriotisch». Dies geht aus dem neuen Buch «Fire and Fury» des Autors Michael Wolff hervor.

Beim Treffen im Juni 2016 waren hochrangige Mitglieder von Trumps Wahlkampfteam zugegen. Unter anderem sein Sohn Donald Trump Jr., Schwiegersohn Jared Kushner und der damalige Wahlkampfleiter Paul Manafort. 

Bannon findet klare Worte für dieses Treffen: «Die drei ranghohen Herren hielten es für eine gute Idee, in einem Konferenzraum im 25. Stock des Trump Towers eine Vertreterin einer ausländischen Regierung zu treffen – ohne Anwälte. (...) Jemand hätte sofort das FBI rufen sollen.»

Für Trumps Sohn, der von Sonderermittler Robert Mueller in die Zange genommen werden dürfte, hat Bannon düstere Aussichten. «Sie werden Don Jr. im landesweiten Fernsehen knacken wie ein Ei», prognostiziert er. 

Trump reagiert heftig

Nur wenige Stunden Veröffentlichung der Bannon-Zitate verschickte Donald Trump eine Pressemitteilung. Und diese hat es in sich: 

«Steve Bannon hat nichts mit mir oder meiner Präsidentschaft zu tun. Als er gefeuert wurde, verlor er nicht nur seinen Job, sondern auch seinen Verstand», schreibt Trump. Bannons Einfluss sei sowieso nur gering gewesen, er sei erst zum Team gestossen, als die Nominierung bereits gewonnen gewesen sei. 

Seine Zeit im Weissen Haus habe Bannon nur dazu genutzt, «um falsche Informationen an die Medien weiterzugeben», so Trump. (cma)

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    Alle Leser-Kommentare
  • destin 04.01.2018 04:03
    Highlight Highlight Entweder ist nun Trump ein Depp oder Bannon ist ein Depp. Nimmt mich schon wunder, mit welcher Form von kognitiver Dissonanz die Jünger von beiden darauf reagieren. Wahrscheinlich mit einem Verweis auf die Mails von Hillary. Aber unsere A-Kognitiven sind ja auch nicht besser. Irren tun sich immer die anderen.
    • rodolofo 04.01.2018 06:57
      Highlight Highlight - Jedenfalls beweisen sie ihren Anhängern, dass sie KEINE GUTMENSCHEN (!) sind!
      Wo kämen wir denn hin, wenn wir von GUTMENSCHEN regiert würden?!
      - Zum friedlichen Zusammenleben vielleicht und zu allgemeinem Wohlstand mit sehr viel Lebensqualität?
      - Pah! Schlägereien und Schiessereien wie im Wilden Westen sind doch viel besser!
      Und zwischendurch kann man auch mal ein Massaker anrichten bei den Indianern!
      Rothäute mögen wir nämlich nicht, weil: Wir sind weiss!
      - Ja, das ist natürlich alles sehr einleuchtend...
      Ich geb's auf mit Euch zu diskutieren.
  • seventhinkingsteps 04.01.2018 02:40
    Highlight Highlight > Now that he is on his own, Steve is learning that winning isn’t as easy as I make it look. Steve had very little to do with our historic victory, which was delivered by the forgotten men and women of this country.

    Das kann nicht echt sein. Wir leben in einem schlechten Scherz, irgendeine Simulation und ein paar Aliens lachen sich gerade den Arsch ab. Bitte macht, dass es aufhört.
  • äti 03.01.2018 23:08
    Highlight Highlight Muss man sich so langsam Sorgen um die GOP machen?
    • Baba 04.01.2018 02:17
      Highlight Highlight So langsam?
    • rodolofo 04.01.2018 06:50
      Highlight Highlight @ E. Edward Grey
      Bannon ist für einen Präsidenten-Wahlkampf definitiv nicht fotogen genug.
      Für einmal hat die Amerikanische Oberflächlichkeit auch Vorteile! :)
      Allerdings hat auch in dieser Beziehung Donald Trump die Massstäbe in Richtung Hässlichkeit verschoben. :(
  • sambeat 03.01.2018 22:54
    Highlight Highlight Ich habe aufgehört, mich über DT zu nerven, das schadet nur meiner Gesundheit. Heute sehe ich das blümchengemustert: „Isch doch härzig, wiener täubelet, lueged mal!“
  • Statler 03.01.2018 22:24
    Highlight Highlight Freut Euch alle nicht zu früh...
    Was pflegen Amerikanische Präsidenten nochmal zu tun, wenn es zu Hause peinlich wird? Geeenau, sie lassen den Schwanz mit dem Hund wedeln.
    Das könnte auch ungemütlich werden... just sayin...
  • Herbert Anneler 03.01.2018 21:58
    Highlight Highlight Logisch, dass Leithammel in der Welt des Sozialdarwinismus früher oder später übereinander herfallen. Es ist ein ewiger Kampf. Irgendwann erwischt es jeden. Selber schuld, wer sich dieses Weltbild wählt.
  • Gummibär 03.01.2018 21:29
    Highlight Highlight Hahnenkämpfe sind sonst gar nicht nach meinem Geschmack aber wenn die zwei grössten Mistkratzer aufeinander losgehen, dass die Federn fliegen, dann ist das eine geile Sache.
  • rodolofo 03.01.2018 21:28
    Highlight Highlight ???
    Inszeniertes Theater, zur Ablenkung und Verwirrung?
    • sambeat 03.01.2018 22:55
      Highlight Highlight Ja genau 😂😂😂
    • Saraina 03.01.2018 23:46
      Highlight Highlight Nein, die sind wirklich so!
  • roknroll 03.01.2018 21:06
    Highlight Highlight Und ich dachte, ein Arbeitszeugnis müsste wohlwollend formuliert sein...
  • Linus Luchs 03.01.2018 20:59
    Highlight Highlight Trumps Reaktion hat etwas Panisches und zeigt, dass Bannon voll ins Schwarze getroffen hat.
  • Butzdi 03.01.2018 20:46
    Highlight Highlight Das wird lustig, dumm gegen schlau... vielleicht der grösste Fehler Trumps. Man bedenke: Bannon war nicht Teil der Kampagne bis August. ‚Böse‘ Zungen behaupten er hätte gleich das FBI informiert als er dann vom Trump Tower meeting mit den Russen das vor seiner Zeit stattfand erfuhr.
    User Image
    • roger.schmid 03.01.2018 21:33
      Highlight Highlight Das Bild von Colbert beschreibt meine momentane Stimmung perfekt 😅
    • The Origin Gra 03.01.2018 21:35
      Highlight Highlight Ich wette, Kushner geriet wegen Bannon ins Visier von Mueller.

      Eine Epische Schlammschlacht zwischen GOP, Tea Party, Trumpisten, Foxisten und Bannonisten könnte bald Anstehen 😎🤭🍿

      Zeit Kiloweise scharf gesalzenes Zweifel Popcorn zu Bunkern 😋🤤
  • Echo der Zeit 03.01.2018 20:37
    Highlight Highlight Ob dabei oder aussortiert - von dieser Truppe sind alle Peinliche Waschlappen.
  • The Origin Gra 03.01.2018 20:36
    Highlight Highlight Hoppla, da hat sich Bannon in die Nesseln gesetzt 😂
    • FrancoL 03.01.2018 20:51
      Highlight Highlight Jeder der mit Trump arbeitet sitzt schon von Anfang an in den Nesseln.
    • The Origin Gra 03.01.2018 21:31
      Highlight Highlight Ja definitiv.
      Allerdings kann man es wie Bannon machen, dem "Halbgott in Orange" eine bittere Niederlage einfahren in Alabama, ihm damit die Schlinge noch etwas mehr zudrehen und dann noch eine Breitseite Abfeuern.

      Da Fackelt Donnies Paranoia nicht lange, er Wittert Verschwörung und läst Fox News sowie Hardcore Trumpisten von der Kette.

      Allerdings dürfte Breitbart auch nicht ein Ungewichtiger Faktor sein, die können auch VT wie Trump wurde vom Deep State Indoktriniert usw.

      Hoffentlich zerlegen sich die GOP, Foxisten, Bannonisten und Trumpisten in einer Ordentlichen Schlammschlacht selber
  • FrancoL 03.01.2018 20:33
    Highlight Highlight Es lohnt sich das „Statement from the President of the United States“ zu lesen.
    Dieser Grössenwahn gepaart mit dem Versuch auch noch seine Schuld Bannon anzuhängen den er weiter oben als völlig irrelevant darstellt ist nicht einmal mehr ein Fall für den besten Psychiater.
    Zumindest attestiert er Bannon ein Hirn gehabt zu haben, was man bei ihm, dem POTUS, vor, während und nach der Wahl nicht attestieren kann.
    • redeye70 03.01.2018 21:27
      Highlight Highlight Wenn man jetzt noch ein Trumpfanboy ist hat man echt einen an der Waffel. Wie um himmelswillen kann man POTUS werden mit solch einer Psyche? Die USA demontieren sich selbst
    • Robi14 03.01.2018 22:37
      Highlight Highlight da reicht auch ein durchschnittlicher bis schlechter Psychiater...
  • Trump's verschwiegener Sohn 03.01.2018 20:21
    Highlight Highlight Das dürfte noch sehr sehr unterhaltsam werden nach diesem Vorfall.
    Dafür muss man den beiden dankbar sein.
  • roger.schmid 03.01.2018 20:12
    Highlight Highlight Das war nun (neben diversen anderen) wieder ein gigantisches Eigentor des Horrorclowns. Das dritte, nach der Entlassung von Comey und nach dem Interview in dem er zugab den FBI-Chef wegen der Russlandaffäre gefeuert zu haben.
    Trump ist schlicht zu dämlich für eine Verschwörung. Seine eigenen Dummheit und sein grenzenloser Narzissmus werden ihn zu Fall bringen.
    • Flötist 03.01.2018 21:15
      Highlight Highlight Nein, er wird sogar wiedergewählt werden. Da reden jetzt viele schon seit Monaten, dass ihn dieses oder jenes zu Fall bringen würde. Nichts dergleichen passiert dort.
    • roger.schmid 03.01.2018 21:54
      Highlight Highlight @Flötist: wiedergewählt? Da wette ich dagegen. Trump hat nur noch Support bei seiner erzkonservativen, hirntoten Basis. Um eine Wahl zu gewinnen benötigt man einen grossen Teil der Mitte/Unabhängigen und die hat verloren.
      Ausserdem machst du einen Denkfehler, den schon viele hier geäussert haben: Niemand hat gesagt der Fall geschieht von heute auf morgen. Es ist ein langwieriger Prozess. Doch er schreitet unaufhaltsam voran..
    • roger.schmid 03.01.2018 22:07
      Highlight Highlight Ps: und selbst einen Teil seiner Basis wird er mit dem Frontalangriff auf Bannon - und somit auch auf Breitbart - nun vor den Kopf gestossen haben.. sollte sich die rechte Propagandaschleuder Breitbart nun gegen Trump wenden.. Nachtigall ik hör dir trapsen.. 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 03.01.2018 20:10
    Highlight Highlight Da bekriegen sich nun die 2 Richtigen und erst noch auf gleicher Augentiefe.
    Dreck gegen Dreck das kann ja nur im Dreck landen.
  • Humpe 03.01.2018 20:08
    Highlight Highlight Popcorn, Bier, zurücklehnen...
  • UrsK 03.01.2018 20:06
    Highlight Highlight Jetzt hat Trump gerade seine Wiederwahl verkackt :-)
    • FrancoL 03.01.2018 20:47
      Highlight Highlight Nein nicht unbedingt dieses orange Nichts ist in der Lage kurz vor den Wahlen den sensationssüchtigen Bannon wieder ins Boot zu nehmen und damit die Rechtsextreme Ecke wieder zu bedienen.
    • The Origin Gra 03.01.2018 20:57
      Highlight Highlight Ja bitte 😍

      Hoffentlich verkackt er und die Wendehälse der GOP noch die Midtermwahl dann hätten wir ein Trumpakel und die Welt wäre wieder etwas Sicherer *hoff* 😊🙏🏻
    • UrsK 03.01.2018 21:56
      Highlight Highlight FrancoL, Bannon müsste dann auch wollen. Aber Breitbart wird aktuell keine Hemmungen mehr haben, Agent Orange frontal anzugreifen. Da wird auf jeden Fall was hängenbleiben bei den Wählern. Schliesslich kommt das dann ja nicht von den "Fake News".
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 03.01.2018 20:05
    Highlight Highlight «Steve Bannon hat nichts mit mir oder meiner Präsidentschaft zu tun. Als er gefeuert wurde, verlor er nicht nur seinen Job, sondern auch seinen Verstand»

    So läuft das bei Trump. Wer ihm nichts mehr nützt, existiert nicht mehr. Ist nur noch Luft. Auch seine Frau und seinen Schwiegersohn würde er opfern.
    Bei seinen Kindern traue ich es ihm hingegen nicht zu.

  • Snowy 03.01.2018 20:03
    Highlight Highlight Als ich die Pressemittelung von Trump las, musste ich mir die ganze Zeit wieder in Erinnerung rufen, dass diese Zeilen der Präsident der USA geschrieben hat (und nicht ein verzogener, geistig umnachteter, narzistischer 6 - jähriger.... )
    • Pana 03.01.2018 20:47
      Highlight Highlight Die Daily Show hat ne Chrome Extension gemacht, welche Trumps Tweets in der Handschrift eines 8-jährigens darstellt. Sehr authentisch.
      User Image
    • Taliscaolila 03.01.2018 21:45
      Highlight Highlight Das traurige daran ist, dass lediglich der Inhalt von Trump ist - geschrieben hat es wahrscheinlich jemand anders - soviel Wortschatz besitzt Donald gar nicht
    • Pana 03.01.2018 23:17
      Highlight Highlight Die Sätze scheinen in der Tat zulange für ihn. Aber den Inhalt hat er ohne Zweifel diktiert. Nur alleine der Hinweis, er hätte die Vorwahlen gegen die besten Kandidaten aller Zeiten gewonnen, könnte untrumpischer nicht sein. Meine Fresse.. Erwähnt er dies auch in Kondolenzschreiben und beim Pizza bestellen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dä Brändon 03.01.2018 19:57
    Highlight Highlight Steve Bannon, wenn's nach ihm ginge wäre Nordkorea nur noch ein atomar verstrahltes Loch.
    • FrancoL 03.01.2018 20:49
      Highlight Highlight Und was genau willst Du damit sagen? Dass wir da Trump dankbar sein können? Warte mal ab was genau in Zukunft abgeht wenn man die beiden Streithähne nicht genügend trennt.
    • Dä Brändon 03.01.2018 21:59
      Highlight Highlight Trump dankbar? Verstehe die Schlussfolgerung nicht. Wollte nur sagen das Steve Bannon kein bisschen besser ist. Kriegs hungrig ist der liebe Steve, nichts anderes.
    • FrancoL 03.01.2018 22:46
      Highlight Highlight Ja das habe ich auch nie behauptet. Der eine ist ein Narziss und würde um seinen Drang zu beruhigen auch einen Krieg in Kauf nehmen, der andere, Bannen, würde auch einen Krieg genre anzetteln. Zwei Menschen die für die Welt eine unnötige Gefahr darstellen. Der Unterschied: Bannon ist noch ein bisschen mehr rechts als Trump.
  • roger.schmid 03.01.2018 19:57
    Highlight Highlight Das war nun ein sehr grosser Fehler von Trump, Bannon frontal anzugreifen. Bannon war ein enger Vertrauter und er wird sehr, sehr viel von dem wissen, was Trump auf keinen Fall veröffentlicht haben will.
    Interessant auch, dass Trump nur den Überbringer der Nachricht angreifen kann und die Nachricht (Landesverrat) selber..
    • redeye70 03.01.2018 21:32
      Highlight Highlight Bannon ist clever und hintertrieben. Der wird noch sehr ungemütlich für Trump. Trump muss man nur ein bisschen reizen und schon trump… trampt er in die Falle. Das wird nun echt unterhaltsam!

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