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Demonstranten liefern sich Strassenschlachten mit den Sicherheitskräften. twitter

Unruhen im Iran fordern Todesopfer ++ Minister spricht von Aufstand 



Bei den regimekritischen Protesten im Iran sind zwei Demonstranten getötet worden. Entsprechende Berichte aus Dorud im Westiran in sozialen Medien vom Vorabend bestätigte das Webportal des Staatsfernsehens am Sonntag.

Die genauen Umstände des Todes der beiden Demonstranten waren am Sonntag zunächst unklar. Nach Angaben des Gouverneursamts der Provinz Lorestan im Westiran soll die iranische Polizei an dem Vorfall nicht beteiligt gewesen sein. 

Vielmehr gebe es Hinweise auf eine Beteiligung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), behauptete der Sicherheitschef im Gouverneursamt, Habibollah Chodschasteh, nach iranischen Medienangaben.

Strassenschlachten in Teheran.

«Aufstand gegen das eigene Volk»

Die Kundgebungen hatten am Donnerstag begonnen. Sie richteten sich zunächst gegen die Wirtschafts- und Aussenpolitik der Regierung von Präsident Hassan Ruhani, wurden aber zunehmend systemkritisch. Am Samstag griffen die Proteste, die zuvor in mindestens neun iranischen Städten stattgefunden hatten, auf die Hauptstadt Teheran über.

Für Innenminister Abdulrahman Rahmani Fasli sind das keine Proteste mehr, sondern ein Aufstand gegen das eigene Volk. «Problem mit Gewalt und Terror zu lösen, ist keine Option (...) - das können und werden wir nicht mehr dulden», sagte der Minister am Sonntag. Falls die Menschen Forderungen hätten, gebe es legale Kanäle, die zu beantragen. Diejenigen, sich ausserhalb der Gesetze bewegen wollten, müssten mit Konsequenzen rechnen, warnte der Minister weiter.

Tump giesst Öl ins Feuer

US-Präsident Donald Trump warnte die iranische Führung angesichts der anhaltenden Proteste vor ihrem Untergang. «Unterdrückerische Regime können nicht ewig bestehen und der Tag wird kommen, an dem das iranische Volk vor eine Wahl gestellt wird», twitterte Trump. «Die Welt schaut hin!» Neben dem US-Militär fürchte die iranische Führung am meisten das eigene Volk.

Die Regierung in Teheran verurteilte die US-Unterstützung für die Proteste scharf. «Das iranische Volk wird diese wertlosen und opportunistischen Bemerkungen der Amerikaner nicht beachten», sagte Aussenamtssprecher Bahram Ghassemi.

«Diese Versammlungen sind illegal»

Innenminister Fasli ermahnte die Iraner, nicht an den Protesten teilzunehmen. «Diese Versammlungen sind illegal», sagte er nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna. Das Innenministerium sei aber bereit, Anträge zu friedlichen Demonstrationen zu prüfen, sagte er.

Am Samstag gab es in Teheran und anderen Städten auch staatlich organisierte Demonstrationen gegen die regimekritischen Versammlungen, an denen Medienangaben zufolge landesweit Tausende teilnahmen.

Iranian protesters chant slogans at a rally in Tehran, Iran, Saturday, Dec. 30, 2017. Iranian hard-liners rallied Saturday to support the country's supreme leader and clerically overseen government as spontaneous protests sparked by anger over the country's ailing economy roiled major cities in the Islamic Republic. (AP Photo/Ebrahim Noroozi)

Diese Demonstranten in Teheran unterstützen die Regierung. Bild: AP/AP

In sozialen Netzwerken wurden Videos verbreitet, die auf regimekritischen Protestkundgebungen aufgenommen worden sein sollen. Sie zeigen unter anderem, wie Menschen riefen: «Mullahs schämt Euch, lasst unser Land in Ruhe». Einige Videos zeigen auch, wie anscheinend verletzte oder tote Personen fortgetragen wurden.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars riefen Dutzende Demonstranten vor der Teheraner Universität «Tod den Taliban» und verglichen damit das iranische Establishment mit den radikalen Islamisten in Afghanistan.

epa06410379 Iranian students clash with riot police during an anti-government protest around the University of Tehran, Iran, 30 December 2017. Media reported that illegal protest against the government is going on in most of the cities in Iran. Protests were held in at least nine cities, including Tehran, against the economic and foreign policy of President Hassan Rouhani's government.  EPA/STR

Studenten protestieren in Teheran gegen das Mullah-Regime. Bild: EPA/EPA

Berichterstattung begrenzt

Wegen einer begrenzten Berichterstattung iranischer Medien über die Proteste lassen sich die Berichte und Videos in sozialen Netzwerken nicht unabhängig verifizieren.

Die meisten Videos kommen über das Nachrichtenportal Amad-News und werden auf der Messaging-App Telegram gepostet. Irans Telekommunikationsministerium forderte Telegram daher auf, das Konto des Portals zu blockieren. Daraufhin wurde das Portal dann auch blockiert. In vielen Teilen Teherans gab es am Samstag überhaupt kein Internet mehr oder nur sehr langsame Verbindungen. Am Sonntag lief das Internet jedoch wieder normal. 

In der Stadt Khorrambad wurde laut unbestätigten Berichten das Gebäude des Bürgermeisters angezündet. Dort seien bei den Protesten vier Demonstranten getötet worden, heisst es. 

Atomabkommen im Visier

Der deutsch-iranische Grünen-Aussenpolitiker Omid Nouripour rief die Europäische Union auf, zur Protestwelle im Iran Position zu beziehen. «Das Atomabkommen darf nicht dazu führen, dass die Europäer zu Menschenrechtsverletzungen im Iran schweigen», sagte der in Teheran geborene Bundestagsabgeordnete Nouripour der «Heilbronner Stimme» (Dienstagausgabe). 

Das Atomabkommen mit dem Iran wurde von den USA, China, Russland, Frankreich, Grossbritannien und Deutschland ausgehandelt. Es gestattet dem Iran die zivile Nutzung der Kernkraft, soll aber eine atomare Bewaffnung der Islamischen Republik verhindern. Die USA unter Präsident Trump wollen das Abkommen kippen, die Europäer halten an ihm fest. (sda/dpa)

(amü/sda/dpa)

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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Openyourmind 31.12.2017 14:11
    Highlight Highlight Bisher wurden die von PNAC seit 1997/98 geforderten und geplanten Afghanistan-, Irak-, Libyen- und Syrien-Kriege begonnen. Ausständig von den PNAC-Kriegsvorhaben sind nur noch die Kriege gegen den Iran, Somalia und gegen Nordkorea.

    Check Ne „Rebuilding America‘s defenses“ ;)
    • Saraina 01.01.2018 14:47
      Highlight Highlight Somalia muss man nicht bekriegen. Das gibt es als effektiven Staat gar nicht mehr. Und wenn fleissg weiterhin Waffen dorthin geliefert werden, wird das auch so bleiben.
    • Sebastian Wendelspiess 01.01.2018 17:16
      Highlight Highlight @seraina trotzdem haben fie Amis Drohnen in Somalia eingesetzt.
  • smoking gun 31.12.2017 12:27
    Highlight Highlight Die Anstalt erklärt ganz gut, was in den vergangenen 70 Jahren im Nahen und Mittleren Osten alles passiert ist:

    Play Icon

    • FrancoL 31.12.2017 13:34
      Highlight Highlight Herrlich einfach und einleuchtend zusammengefasst.
      Weniger einfach dürfte die Lage bei den aufflammenden Unruhen sein.
    • durrrr 31.12.2017 14:17
      Highlight Highlight Klassischer Antiamerikanismus im deutschen öffentlich Rechtlichen. Dass die Deutschen nach dem Amis aber die zweitwichtigsten Geschäftspartner der Saudis und den anderen Scheichs sind lässt man mal schön weg. Und dass es heute in DE ohne den "Kriegstreiber" USA gar keine Demokratie geben würde spielt ja aich keine Rolle.
      Aber ist halt Satire, da darf auch ein bisschen geflunkert werden^^
    • Sebastian Wendelspiess 31.12.2017 16:16
      Highlight Highlight Klassisch? Die einzige Kritik an Amerika kommt von der Anstalt. Und nein, nur wenn man gegen Krieg und Imperialismus ist, ist man nicht gleich antiamerikanisch.

      Ohne die USA hätte Hitler kein Öl gehabt und hätte kein Krieg beginnen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Billy the Kid 31.12.2017 12:19
    Highlight Highlight Rückblende: Die USA stürzen den demokratisch gewählten Präsidenten namens Mossadegh und ersetzen ihn durch einen loyalen Diktator namens "Shah von Persien".
    Nach ein paar Jahrzehnten der Plünderung und Schreckensherrschaft haben die Iraner genug und starten eine Revolution. Ohne den Klerus wäre diese nicht machbar gewesen - also ist dieser bis heute prominent vertreten.

    Die USA sind wohl die letzte Nation auf Erden, die den Iranern irgendwelche Ratschläge auf den Weg geben müssen. Dieser beispiellose Hang zur Selbstlegitimierung und die ekelhafte Heuchelei - bringen mich fast zum kotzen.
    • Firefly 31.12.2017 12:58
      Highlight Highlight "also ist dieser bis heute prominent vertreten" ein bischen gar verharmlosend diese Aussage. Er ist bestimmend nicht vertreten.
    • FrancoL 31.12.2017 13:39
      Highlight Highlight Und genau darum bin ich mich nicht sicher was wirklich hinter diesen Aufständen steht. Vordergründig scheinen sie legitim, man geht sich gegen eine rigorose Herrschaft auf, aber in Wirklichkeit ist es was genau? Wohnen soll die Reise gehen? wer sind die Strippenzieher, die in so kurzer Zeit einen Brand auslösen können?

      Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Iraner vom Regen in die Traufe geraten könnten.
    • Echo der Zeit 31.12.2017 15:51
      Highlight Highlight FrancoL - Das wird wie bei der "Grünen Revolution" Enden.
  • Sebastian Wendelspiess 31.12.2017 12:04
    Highlight Highlight Zufälle gibts... plötzlich hat der Iran auch sein Regimechange.
    • demokrit 31.12.2017 13:27
      Highlight Highlight Naja, das wird sich noch zeigen müssen. 2008 ist dies auch schon einmal im Keim erstickt worden.
  • Bill Dung 31.12.2017 11:58
    Highlight Highlight Trump hätte wohl am liebsten, wenn wieder ein US treuer Schah eingesetzt wird. Der schön das eigene Volk unterdrückt und Krieg führt. Dann wäre wieder alles im Butter
  • elias776 31.12.2017 11:33
    Highlight Highlight Ich hoffe schwer dass das nicht wie der arabische Frühling enden wird!
    • demokrit 31.12.2017 13:29
      Highlight Highlight Das ist die geringste Sorge. Im Unterschied zu den Arabern sind viele Iraner sehr gebildet und nicht vom sunnitischen Islam betört.
    • Saraina 01.01.2018 16:00
      Highlight Highlight Die Bürger von Irak und Syrien waren durchaus auch gebildet. Und besonders religiös waren sie vor den Kriegen, die ihnen alkes genommen haben auch nucht. Auch in Palästina gab, und gibt es eine gebildete und musisch interessierte Schicht. Die Mär vom tumben, ungebildeten Araber ist nichts anderes als Kriegspropaganda.
    • demokrit 01.01.2018 16:37
      Highlight Highlight Klar gibt es die, aber das sind im Gegensatz zum Iran bloss marginale Schichten. In Syrien stellen die Sunniten nun einmal die Mehrheit.
  • Beggride 31.12.2017 11:21
    Highlight Highlight Leider ist das genau das, was das "demokratischere" System Saudi Arabiens noch benötigt hat... Könnte in der ganzen Situation entscheidend sein...
  • derEchteElch 31.12.2017 10:25
    Highlight Highlight Aus dem Artikel geht nicht hervor gegen was demonstriert wird oder welche Handlung der Regierung die Proteste ausgelöst haben. Ohne diesen Infos ist es keine neutrale Berichterstattung.
    • FrancoL 31.12.2017 12:09
      Highlight Highlight Die Berichterstattung ist somit ja neutral, den jede Darlegung wogegen genau protestiert wird ist mit politischer Färbung versehen, also nicht neutral.

      Aber ich verstehe Dich, man bräuchte mehr Hintergrundinformationen, mit oder ohne Einfärbung.
    • rodolofo 31.12.2017 12:09
      Highlight Highlight In so einem Moment kannst Du auch nicht neutral sein.
      Das "Andere Iran" erhebt sich gegen sie Unterdrückung und Gängelung eines Reaktionären Régimes, bestehend aus "Sauriern der Geschichte", Faschisten und Inquisitoren!
      Ich hoffe, auch die Schweiz kapiert endlich, wohin es führt, wenn sie sich von Faschisten und Inquisitoren immer mehr einengen, bespitzeln und bevormunden lässt!
      Wehret den Anfängen des "Bürgerlichen Schulterschlusses"!
      Denn wenn Ihr es jetzt nicht macht, wird es später nicht einfacher! (siehe den Iran heute...)
    • NumeIch 31.12.2017 12:09
      Highlight Highlight Steht alles im Artikel. Wer lesen kann ist im Vorteil.

      „Die Kundgebungen hatten am Donnerstag begonnen. Sie richteten sich zunächst gegen die Wirtschafts- und Aussenpolitik der Regierung von Präsident Hassan Ruhani, wurden aber zunehmend systemkritisch.“
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 31.12.2017 10:20
    Highlight Highlight Wir selber sind in Teheran und haben immer noch keine Ahnung wer wirklich hinter diesen Protesten steckt. Man kann fragen wen man will.
    Urplötzlich waren die Demonstranten da.
    Spannend sind die Kommentare der "Irankenner" in den westlichen Medien. Es sind blosse Vermutungen.
    Das Internet ist extrem langsam, über indische Server geht's am besten.
    Die Kommentare von Tumpf ist nicht wirklich Thema hier.


    Wer aber denken würde die Mullhas würden sich von den goldenen Pfründen freiwilig verabschieden, der wird sich gewaltig täuschen.

    Da geht es um gewaltig viel Geld und Macht

    • CanaBeatz 31.12.2017 11:31
      Highlight Highlight Riecht irgendwie nach CIA
    • Raphael Stein 31.12.2017 23:48
      Highlight Highlight Wir vermuten hier, Betonung auf Vermutungen, es steckt eher der Nationaler Widerstandsrat des Iran, mit Maryam Rajavi an der Spitze, hinter der Geschichte.
      Die USA sehen den NWRI offiziel aber als Terrororg. an.
      Aber wie heisst es so schön, der Feind meines Feindes ist mein Freund.
      Eine Destabilisierung des Iran ist gleichzeit ein weiteres, bisher unerreichtes Ziel der USA und Israel.

      Die jüngere Geschichte hat das im Iran schon zweimal bewiesen.

      Die Sache mit Khomeini ist den USA damals ja auch aus dem Ruder gelaufen.
  • Pasch 31.12.2017 10:11
    Highlight Highlight Wann stellt twitter endlich diesen hetzerischen account ab??
  • zombie woof 31.12.2017 09:50
    Highlight Highlight Trump, shut up!
  • SKH 31.12.2017 09:45
    Highlight Highlight Die Sache ist ziemlich verdächtig. Zuerst fanden Demos gegen Rohani in Maschhad statt, die wahrscheinlich von Raissi und sein Schwiegervater organisiert wurden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass der Khameini nicht mehr lange unter uns weilt und die verschiedene Gruppierungen in Iran sich in Position bringen, um ihn zu ersetzen. Jedoch wurden schnell Fake News über den angeblichen Tod Khameinis von Amadnews verbreitet und zu Gewalt aufgerufen. Gestern Abend stellte dann Amadnews Videos und Anleitungen für Waffen und Bomben zum selbstbauen in ihr Telegram Kanal. Habe Amadnew aktiv verfolgt.
    User Image
  • The Destiny // Team Telegram 31.12.2017 09:31
    Highlight Highlight “We have found evidence of enemies of the revolution, Takfiri [Sunni extremists] groups and foreign agents in this clash.”

    -Habibollah Khojastepour-
    security deputy.

    Nach den Regimechanges in lybien, Ägypten und Syrien versuchen Sie es also mit dem Iran.
    • rodolofo 31.12.2017 12:12
      Highlight Highlight Ja genau, das versuchen sie!
      Einen Versuch ist es doch wert, oder?
      Viel Glück, liebe Perser!
      Die Freiheit ist Euer Schicksal!
      Gefangenschaft und "Stabilität" war gestern!
    • The Destiny // Team Telegram 31.12.2017 13:25
      Highlight Highlight Ich sehe die "Freiheit &Demokratie" in Lybien ist großartig
    • durrrr 31.12.2017 14:32
      Highlight Highlight Und die Aussage des Sicherheitsabgeordneten, der von Feinden der Revolution spricht, ist ja sicher sehr objektiv und neutral. Das können wir dem ruhig alles glauben^^ ironie off*
    Weitere Antworten anzeigen
  • felixJongleur 31.12.2017 09:31
    Highlight Highlight Die Sanktionen zeigen ihre Wirkung? Leider wird das Regime wohl, da sowieso international von der usa/saudi/eu Achse des Guten isoliert, mit Härte zurückschlagen, bravo Trömp. Apropos isoliert, die Iraner handeln emfall sogar mit Israel, ein Interview mit Ulrich Tilgner wär wirklich super er watson, der sieht die grösseren Zusammenhänge in der Region.
    • Saraina 01.01.2018 16:07
      Highlight Highlight Hier noch es bitzeli grössere Zusammenhänge in der Region.

      https://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.832259

      Gestern die angekündigte Verlegung der US-Botschaft, heute erste Schritte zur Annexion der Westbank. Da ist es einfacher, wenn der Iran mit sich beschäftigt ist.
  • rohypnoel 31.12.2017 09:30
    Highlight Highlight Donald sollte zuerst mal die Proteste im eigenen Land ernstnehmen bevor er sich hier auf den Leben iranischer BürgerInnen profiliert.
    Ich wünsche diesen mutigen Menschen viel Kraft in ihren Protesten!
  • MilfLover 31.12.2017 09:15
    Highlight Highlight Rohrkrepierer
  • capture 31.12.2017 09:14
    Highlight Highlight Um was es geht wird in einem Bruchteil des Beitrages erwähnt, sogar Trump hat mehr platz in dem Artikel. Um was gehts?
  • Keine grösseren Probleme...? 31.12.2017 09:06
    Highlight Highlight ..Nachthemden und Bärte weg. Hin zu realem Leben, wünsche ich den IranerInnen.
  • wololowarlord 31.12.2017 08:11
    Highlight Highlight Wenn die iranische regierung jetzt klug handeln will, sollte sie auf das volk eingehen. Sonst werden auf einmal fremde nationen eingreifen und wir werden das nächste syrien erleben...
  • bresse 31.12.2017 07:31
    Highlight Highlight Kennt man doch! Wie ich meinen Aluhut liebe!
  • Jein 31.12.2017 07:28
    Highlight Highlight Anheizen? Für Trumps Verhältnisse ist das ein guter Tweet der den Protestierenden Unterstützung zusichert und nicht provoziert, nur interessiert das die iranischen Hardliner nicht die Bohne oder stachelt sie nur an.
  • Royeti 31.12.2017 07:26
    Highlight Highlight Möge sich das Iranische Volk den Mullahs entledigen..!!
    Zu gerne würden ich und meine Familie nach über 70 Jahren Exil wieder mal in den Iran und eine Reise zu unseren Wurzeln machen.
    (meine Familie wurde aus religiösen Gründen 1949 nach Israel vertrieben)
  • Honey Badger 31.12.2017 07:25
    Highlight Highlight Hmm... Proteste gegen einen progressiven iranischen Präsidenten.... Mossadegh lässt grüßen....
  • ManInBlack 31.12.2017 07:23
    Highlight Highlight Remember 1953, Sturz Mossadeghs, der Ursprung allen Übels im nahen Osten. Hat alles genau gleich angefangen, von den Amis angestiftete Proteste, Rest bekannt... Man kann nur kot.. ab dieser Welt!
  • Posersalami 31.12.2017 06:55
    Highlight Highlight Ich hoffe für meine iranischen Brüder und Schwestern, dass ihre Revolution diesmal gelingen möge und vor allem möglichst unblutig sein wird.

    Ein phantastisches Land mit noch phantastischeren Menschen, das eigentlich jeder mal bereist haben müsste.
    • Butschina 31.12.2017 08:47
      Highlight Highlight Nur schon der traditionelle Handwerkerbazar in Teheran muss genial sein. Hoffentlich bleiben die alten Handwerke lange erhalten.
    • _kokolorix 31.12.2017 10:09
      Highlight Highlight In diesem phantastischen Land mit seinen noch phantastischeren Menschen, gibt es aber eine Menge wenig phantastische Menschen die bereit sind für ein paar persönliche Vorteile ihren Brüdern und Schwestern Gewalt anzutun. Vor allem gibt es eine riesige Menge von Menschen, die vor lauter Angst um ihr Hab und Gut die wenigen wirklich phantastischen Menschen regelmässig im Stich lassen und tatenlos zusehen wie die, welche für die Freiheit einstehen, abgeschlachtet, eingesperrt und gefoltert werden.
      Im Iran herrschen seit 70 Jahren brutale Unterdrückung und seit 40 Jahren religiöser Wahn
    • rodolofo 31.12.2017 10:10
      Highlight Highlight Du hast Iranischen Migration-Hintergrund?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gsnosn. 31.12.2017 06:37
    Highlight Highlight Unterdrückerische Regime können nicht ewig bestehen und der Tag wird kommen, an dem das iranische Volk vor eine Wahl gestellt wird», twitterte Trump

    Wenn das ihm ja nit selbst passiert
  • ujay 31.12.2017 06:00
    Highlight Highlight Donnie Dumpfbacke zeuselt überall. Ist gut für die Waffenindustrie.
    • Mia_san_mia 31.12.2017 09:00
      Highlight Highlight Also ich glaube dort brennts schon...
    • murrayB 31.12.2017 09:28
      Highlight Highlight Nöö, er sagt zum Iran nur die Wahrheit die ein demokratischer, liberaler Geist denkt - er bezieht klar Stellung und das finde ich gut so!
    • Mia_san_mia 31.12.2017 12:34
      Highlight Highlight @murray: Wenn Obama das gleiche gesagt hätte, würdens alle cool.finden 😄
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