International

Wut, Trauer, Entsetzen über Trumps «Dreamer»-Entscheid

800'000 Menschen unter Schock: Trump kippt «Dreamer»-Programm für junge Immigranten

05.09.17, 17:18 06.09.17, 11:38

US-Präsident Donald Trump beendet das Daca-Programm aus der Zeit Barack Obamas, das Hunderttausende Söhne und Töchter illegaler Einwanderer vor Abschiebung schützte. Den rund 800'000 sogenannten «Dreamers» bleibt eine Schonfrist von sechs Monaten, bis die gesetzliche Regelung des Kongresses vorliegt.

Das 2012 unter Obama erlassene Dekret sei «verfassungswidrig», erklärte Justizminister Jeff Sessions am Dienstag in Washington. «Ab sofort» werde kein Antrag auf Aufenthaltsrecht nach den Daca-Regeln mehr geprüft.

Das Dekret habe «hunderttausenden Amerikanern» die Arbeit weggenommen, indem es «illegalen Fremden» erlaubt habe, eben diese Jobs zu machen, sagte der Justizminister. Diese Begründung führte wenig später auch Präsident Trump an.

«Amerikanische Arbeiter» müssten «Priorität» haben, hiess es in einer schriftlichen Erklärung Trumps. Die Einwanderungsreform müsse «Jobs, Gehälter und Sicherheit für amerikanische Arbeiter und ihre Familien» verbessern, hiess es. «Wir sollten uns daran erinnern, dass auch die jungen Amerikaner Träume haben», fügte der US-Präsident hinzu.

Die vom Daca-Programm profitierenden jungen Menschen werden nach einem ursprünglich vorbereiteten Gesetzentwurf namens «Dream Act» als «Dreamer» («Träumer») bezeichnet.

Es bereite ihm keine Freude, junge Erwachsene für die Handlungen ihrer Eltern zu bestrafen, heisst es in Trumps Stellungnahme. Er müsse aber Recht und Gesetz beachten.

Zeit bis März

Von der Aufkündigung des Programms sind rund 800'000 junge Menschen betroffen. Ihre Aufenthaltserlaubnisse werden nicht sofort annulliert, sondern nicht mehr erneuert, nachdem sie abgelaufen sein werden. Ein ranghoher Beamter des Ministeriums für innere Sicherheit sagte, die Betroffenen könnten dann abgeschoben werden - allerdings gebe es «derzeit keinen Plan», sie speziell «ins Visier» zu nehmen.

Die Betroffenen haben zudem eine Schonfrist von sechs Monaten: Bis zum 5. März 2018 hat der Kongress nun Zeit, eine neue gesetzliche Regelung für die Betroffenen zu finden, wie die Ministerin für innere Sicherheit, Elaine Duke, erklärte. Sollte der Kongress jedoch keinen Kompromiss finden, sind die Betroffenen illegal in den USA, sobald ihre Aufenthaltserlaubnis abgelaufen ist.

Nicht nur von den Demokraten, sondern auch von vielen Republikanern wurde die Entscheidung zur Beendigung von Daca kritisiert. Sie befürchteten Schaden für die US-Wirtschaft und erklärten, das Ende des Schutzprogramms stehe nicht in Einklang mit den US-Werten.

Rückkehr ins Unbekannte

Der republikanische Senator John McCain befand den Schritt der Regierung als «falschen Ansatz». Die Kinder illegaler Einwanderer dürften nicht gezwungen werden, in ein Land zurückzukehren, das sie nicht kennen«.

Der republikanische Fraktionschef im Repräsentantenhaus, Paul Ryan, rief die Kongress-Mitglieder zum Kompromiss auf. Er hoffe, dass Abgeordnete und Senatoren gemeinsam mit der Präsidentschaft eine dauerhafte gesetzliche Lösung finden könnten. Wer sich nichts habe zuschulde kommen lassen, solle weiter seinen »geschätzten Beitrag zu diesem grossartigen Land leisten können«, erklärte Ryan.

Dutzende US-Konzernchefs hatten Trump schon im Vorfeld seiner Entscheidung aufgefordert, an der Daca-Regelung festzuhalten. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sprach am Dienstag von einem »traurigen Tag für unser Land« und einer »grausamen Entscheidung".

Das Dekret zur Deferred Action for Childhood Arrivals (Daca) sah vor, dass Einwanderer, die mit weniger als 16 Jahren ohne gültige Papiere in die USA gelangt sind, unter bestimmten Bedingungen eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erhalten konnten.

Damit sollten die Kinder von illegal eingereisten Einwanderern vor Abschiebung geschützt werden. Die Begünstigten erhielten nur eine befristetete Aufenthaltsgenehmigung, kein Einbürgerungsrecht. (sda/afp/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bijouxly 06.09.2017 15:46
    Highlight Ich wette, über die Hälfte der Kommentierenden hat keine Ahnung, was in diesem Gesetz steht. Genau wie beim Pariser Klimaabkommen. Man lebt nur noch nach der Devise Trump = schlecht, Obama = gut. Traurig, wie informationsfaul wir geworden sind, seit man sich gratis rund um die Uhr über alles informieren könnte, wenn man denn wollte. Könnt euch mal überlegen, wie leicht ihr von Medien und deren tendenziöser Themenauswahl beeinflusst werdet...
    6 3 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 12:31
      Highlight Was liest denn Du, um Dich zu informieren? Welche nicht tendenziösen Medien benutzt Du, um die ein Bild vom Klimaabkommen zu verschaffen und vom DACA-Programm?
      4 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 12:32
      Highlight Andere Frage: Weiss denn Trump, was im Pariser Klimaabkommen steht? Weisst Du es? Kläre uns bitte auf, wenn Du uns schon unterstellst, wir wüssten es nicht.
      4 0 Melden
    • Bijouxly 07.09.2017 14:31
      Highlight Ich informiere mich via offizielle Dokumente und lese die Verträge und Abkommen selbst. Zuerst selber denken.

      Man kann die Tendenz eines Mediums erst erkennen, wenn man verschiedene nutzt. Ich bin wohl ein Extremfall, kann dir aber gerne sagen, welche Medien ich täglich nutze:
      DE/EU: FAZ, Zeit, Spiegel
      CH: watson, NZZ, der Bund, Tagesanzeiger, Lokalzeitung
      F: Le Monde, Le Figaro
      GB: Guardian, Times
      International: NYT, Washington Post, WSJ oder Financial Times

      Ich verbringe jeden Tag mindestens zwei Stunden mit Zeitungslesen. Ich weiss also sehr genau, welche Medien tendenziös berichten.
      2 1 Melden
  • ExtraTerrestrial 05.09.2017 22:08
    Highlight Vielleicht finde ich hier eine Antwort: Warum werden Euro-Amerikaner als Siedler oder Pioniere bezeichnet (das gleiche in Australien), aber die Spanier in Mittel- und Süd Amerika als Besatzer? Ich meine, alle Beiden haben die Ureinwohner unterworfen, ihr Land weggenommen und diese fast zur Ausrottung getrieben.
    24 2 Melden
    • ExtraTerrestrial 06.09.2017 19:49
      Highlight achhh... doch keine Antwort, bin enttäuscht, finde schade. Man kann doch die Geschichte nicht so unterrichten. Kein Wunder, haben wir zur Zeit solche Probleme.
      0 0 Melden
  • Yolo 05.09.2017 20:08
    Highlight Dann bezahlt bessere Löhne, wenn jemand seine Familie erst mit drei Jobs knapp durchfüttern kann, dann läuft etwas in System total schief...
    29 6 Melden
    • 25% Zensiert 05.09.2017 21:20
      Highlight Bei uns geht es auch tip top mit einem Job. Jeder der sich anstrengt kann gut verdienen. Es gibt zu viele Erfogsgeschichten um das abzustreiten.
      4 39 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 12:33
      Highlight «Dann bezahlt bessere Löhne.»

      Ist diese Aufforderung nun an Politiker gerichtet, oder an die Wirtschaft?
      2 0 Melden
  • axantas 05.09.2017 19:51
    Highlight Nun ja, ich heisse das überhaupt nicht gut, was er tut, aber es GAB eine gesetzliche Grundlage, die durch eine Amnestie ausser Kraft gesetzt wurde. Was war den VOR dieser Amnestie? Duldung?

    In der Schweiz wurden in der jüngsten Vergangenheit Jugendliche ausgeschafft, weil sie irgend eine Frist verpasst haben und Hassprediger - schlau genug alle möglichen Rechte zu erschleichen - kriegen wir nicht mehr aus dem Land raus.

    So viel zum Thema "Gerechtigkeit" in unserem eigenen Land...
    32 9 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 12:35
      Highlight Der Hassprediger den Du vielleicht meinst, war nicht illegal in der Schweiz und wurde von den Behörden beobachtet, aber es wurde nichts gegen ihn unternommen.
      2 0 Melden
  • Skeletor82 05.09.2017 19:46
    Highlight Die Ureinwohner immer herzunehmen. Klar, war richtig richtig mies, was damals geschah.

    Aber die Ureinwohner haben zig Priviligen erhalten - zum Beispiel bei Casino-Businesses müssen sich an KEINERLEI REGULARIEN halten.

    Jetzt schauen wir die Situation jetzt an.

    Die Dreamer können nichts dafür, nein, aber deren Eltern.

    Und wie es Sessions klar sagt, sie sind illegal hier.

    Nun muss man gesetzliche Regeln finden - ein pauschaler Schutz ist nicht richtig.
    20 45 Melden
    • elmono 05.09.2017 21:36
      Highlight Nein ein pauschaler Schutz für Kinder und Jugendliche ist natürlich nicht richtig. Ab mit ihnen nach Mexiko, Venezuela oder El Salvador. Abschiebung in Länder in denen sie keinerlei soziales Umfeld oder Perspektiven haben und der einzige Bezug wohl die nicht vorhandene Geburtsurkunde ist. Wie man hier noch mit Gesetzen argumentieren kann, ist mir ein Rätsel und zeugt für mich persönlich von keinerlei Empathie und Menschlichkeit. Traurige, kalte Welt.
      31 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.09.2017 19:33
    Highlight Die politischen Entscheidungen für Unruhen in der Gesellschaft scheinen eindeutig agendiert zu sein. Ganz übel.. es wird weiter aufgeheizt bis die Nationalgarde ausrücken muss. Polizeistaat we had a Dream..
    40 11 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 12:41
      Highlight Ich habe noch nichts über einen bevorstehenden Bürgerkrieg in den USA gelesen oder über die Abspaltung Kaliforniens. Bin ich der einzige, dem solche Szenarien von Zeit zu Zeit durch das Gehirn irrlichtern?
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.09.2017 14:31
      Highlight Nein bist du nicht
      2 0 Melden
  • Grundi72 05.09.2017 19:04
    Highlight Calm down... kommt alles gut, steht ja Schwarz auf Weiss.

    "Diejenigen, die bereits diesen Schutzstatus geniessen, sollen demnach für sechs Monate verschont bleiben. Bis dahin hat der Kongress Zeit, eine gesetzliche Regelung für die Betroffenen zu finden."

    Wenn es gegen die Verfassung ist, müssen sie nun eben einen Weg finden das es konform zur Verfassung ist. Werden sie auch.

    Für irgendeinen Grund gibt es übrigens Gesetzte..
    24 34 Melden
    • Datsyuk 05.09.2017 22:41
      Highlight Gesetze sind da, weil die Gesellschaft in irgendeiner Form Gerechtigkeit abbilden will. Nun gibt es aber auch Gefühle, Verständnis und Einfühlungsvermögen. Diese Dinge wollen auch Gerechtigkeit.
      6 3 Melden
  • Therealmonti 05.09.2017 18:57
    Highlight Der Lügner, Betrüger, Schwindler, Rassist, Menschenverächter, Narziss im Weissen Haus hat schon wieder zugeschlagen.
    39 42 Melden
  • Butzdi 05.09.2017 18:50
    Highlight Interessant wie man 800K Leute ohne Vorstrafen die keine andere Heimat kennen aufgrund der Verfassung aburteilt und fast zeitgleich mit Sheriff Arpagio einen sadistischen Rassisten der gegen die Verfassung verstiess begnadigt. Man sieht halt immer öfter dass das (Stein)Herz von Trump eher auf der ganz rechten Seite schlägt.
    76 16 Melden
  • Bijouxly 05.09.2017 18:46
    Highlight Ich bin kein Trump-Fan, aber ganz ehrlich, ich verstehe diese europäische Hysterie zu Innenpolitik der USA nicht. Trump tut genau das, was Politiker eigentlich tun sollten: Er löst seine Wahlversprechen ein. Punkt. Er wurde demokratisch gewählt, diese Wahlversprechen waren alle bekannt, niemand wählte die Katze im Sack! Und ihn dafür zu kritiseren, dass er nun tut, was er angekündigt hatte zu tun, ist ehrlichgesagt ein bisschen daneben. Von der Devise Wahlversprechen einzulösen könnten sich alle europäischen Staaten mal eine Scheibe abschneiden!
    60 55 Melden
    • Butzdi 05.09.2017 19:56
      Highlight Naja, ob er so demokratisch gewählt wurde ist noch nicht wirklich klar. Warten wir mal auf Mueller.
      Was klar ist, dass er alle 'Never Hillary' und 'Hauptsache Republikaner' die für ihn stimmten auf einen schweren Prüfstand stellt, weil er seine hardcore Basis, die ganz rechts sitzt, nicht empören will.
      12 13 Melden
    • frodo67 05.09.2017 20:52
      Highlight @Bijouxly: Nur mal so am Rande erwähnt:

      Die nichtproportionale Repräsentation der Bevölkerung im Wahlkollegium machte es möglich, dass zum fünften Mal in der Geschichte der USA ein Präsident trotz einer Minderheit an Zustimmung aus der Wahlbevölkerung vom Wahlkollegium in sein Amt gewählt wurde.

      10 6 Melden
    • Hussain Bolt 05.09.2017 20:56
      Highlight Er ist demokratisch gewählt wer das bezweifelt glaubt auch an Märchen. Punkt.
      12 14 Melden
    • Fabio74 05.09.2017 21:23
      Highlight Was für Wahlversprechen werden nicht eingelöst? Wo und warum?
      Es geht um 800 000 Menschen die nie woanders gelebt haben, und in den USA leben ohne Vorstrafe etc
      Was gibts für einen Grund diese loszuwerden?
      Gleichzeitig begnadigt er den schwerkrminellen Sheriff aus Arizona?
      13 9 Melden
    • Bijouxly 05.09.2017 21:32
      Highlight Er wurde demokratisch gewählt, in den US Medien wurde schon längst bestätigt, dass keine Ungereimtheiten und keine Eingriffe der Russen stattgefunden haben... Und nein, nicht Fox News, sondern auch die NYT oder Washington Post. Es regt mich richtig auf, dass unsere Medien lieber eine Story haben, als sachlich zu berichten.
      12 14 Melden
    • Bijouxly 05.09.2017 21:54
      Highlight Fabio:
      1: Schau dir Wahlkampfaufnahmen von Politikern des Europaparlaments/ der Länder an. Dann ihren Leistungsausweis der Amtszeit. Spricht für sich. Auch in der CH: Wahlversprechen und -verhalten wie Tag und Nacht.
      2: Es geht nicht darum, sie loszuwerden, sondern eben genau das Wahlversprechen einzulösen: DACA aufheben.

      @frodo:
      Das ist mir bewusst, er wurde dennoch mit einem guten Resultat gewählt. Die Demokraten als auch die Republikaner profitierten schon vom Gerrymandering, deshalb will es ja auch niemand ändern. Immer nur jammern, wenn man halt verliert. Könnte man schon längst ändern.
      6 3 Melden
    • Butzdi 06.09.2017 00:28
      Highlight @ Bijouxly: Sie schreiben ' in den US Medien...keine Ungereimtheiten und keine Eingriffe der Russen stattgefunden haben...auch die NYT oder Washington Post'.
      Was für ein Käse. Das sind wirkliche FakeNews. Keine Beweise? Meetings, Emails und Lügen wirden entdeckt und dass eine Grand Jury eingesetzt wird ist ein weiterer Beweis. Die NYT und die WaPo sind die Zeitungen die am meisten Bewise liefern. Wer hat Don jr's meetings mit den Russen zu Tage. gebracht, die Verlinkungen von Manafort, Flynn und anderen? NYT und WaPo. Also aufhören mit Lügen!
      2 4 Melden
    • Bijouxly 06.09.2017 15:42
      Highlight Ja sie haben die "Beweise" zutage gefördert, jedoch schon vor drei Monaten akzeptiert, dass die eingesetzte Untersuchungskommission KEINE illegalen Eingriffe feststellen konnte und dies an ihrer Medienkonferenz auch genau so formuliert hatte! K.E.I.N.E. Bei uns übernahm diese Stellungnahme nichtmal die NZZ, bei uns wird lieber eine laue Story warmgehalten, obwohl sie in den USA längst vom Tisch ist! Also sicher keine "fake news"!
      Liebe Grüsse aus Washington!
      3 4 Melden
    • Informant 06.09.2017 20:52
      Highlight Dass Trump Präsident wurde haben die Demokraten ganz alleine zu verantworten. Sie versuchten die unwählbare Clinton mit unlauteren Mitteln durchzuboxen, auf Kosten des stärkeren Sanders.
      Seit da versuchen sie diese katastrophal nach hinten gegangene Strategie irgendwie den Russen in die Schuhe zu schieben.
      Die angeblichen Kontakte des Trump Teams mit Russland werden mit jedem Monat konstruierter. Ein eindeutiger Hinweis dass die 'Smoking Gun' eben komplett fehlt.
      0 2 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 12:58
      Highlight @Hussain Bolt, Bijouxli

      Was versteht Ihr unter "Demokratie"?

      Ein bestimmtes, in der Verfassung beschriebenes Wahlverfahren? Dann wurde Trump "demokratisch" gewählt.

      Das Prinzip, wonach jede wahlberechtigte Person genau eine Stimme hat und die Mehrheit der Stimmen gewinnt? Dann wurde Trump nicht "demokratisch" gewählt.

      (Übrigens haben die Anwälte von Trump schriftlich bestätigt, dass es aus ihrer Sicht keine Wahlmanipulationen gegeben hat, und damit haben sie auch bestätigt, dass Clinton ca. 2,8 Mio. Stimmen mehr erhalten hat.)
      5 0 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 13:02
      Highlight @Bijouxli

      Du schreibst es selbst: «KEINE illegalen Eingriffe».

      Also ist bestätigt, dass Clinton 2,8 Mio. Stimmen mehr erhalten hat.

      Trump hat die Wahl gewonnen, weil in den USA aufgrund der Verteilung der Wahlmänner auf die einzelnen Staaten nicht jede Stimme gleich gewichtet wird, und aufgrund der Tatsache, dass in den meisten Staaten das Prinzip "The winner takes it all" gilt.
      4 0 Melden
    • Bijouxly 07.09.2017 14:19
      Highlight @Bünzli
      Verstehe dein Diskussionsargument nicht. Ja, Clinton hat mehr effektive Stimmen geholt (2Mio, ca 4%).
      Das System des Gerrymandering (Wahlkreise so legen, dass man möglichst viel davon profitiert) wird von Republikanern wie auch Demokraten genutzt - und gejammert wird dann über die effektiven Stimmen nur, wenn man verloren hat. Es wäre ein leichtes, das zu ändern, aber es lebt sich halt für beide gut damit! Dazu sagst du nichts.

      Würdest du auch sagen, Clinton sei nicht demokratisch gewählt worden, wenn sie 2 Mio Stimmen weniger gehabt hätte? Nein. Fänden dann alle "voll in Ordnung".
      2 2 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 15:55
      Highlight 1. Ich habe nicht gesagt, Trump sei nicht "demokratisch" gewählt worden. Es kommt einfach darauf an, was man unter "Demokratie" versteht.

      2. Ich würde im umgekehrten Fall genau gleich argumentieren.

      3. Dass beide Seiten das System ausnutzen, mag sein*, rechtfertigt das System aber in keiner Weise.

      * Allerdings ist mir keine einzige Wahl bekannt, bei der ein Demokrat nicht mit der Mehrheit der Stimmen Präsident wurde. Es waren allesamt Republikaner (Trump, Bush, Harrison), die vom System profitierten. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass die Demokraten dieses Wahlsystem unterstützen.
      3 1 Melden
    • Bijouxly 07.09.2017 23:16
      Highlight Obama hatte z.B. zwei Amtszeiten Zeit etwas zu ändern. Hat er es gemacht? Nein.
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.09.2017 18:45
    Highlight Illegale Einwanderer ...

    Hats angekündigt.

    Das Diffamieren und Rumproleten nützt halt nichts.
    34 39 Melden
    • Fichtenknick 05.09.2017 20:20
      Highlight Und dein Punkt ist...?
      13 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.09.2017 21:08
      Highlight @Fichte: Ein Präsident der seine Wahlversprechen einlöst?! Huiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

      Zuerst über ihn lachen und nun seit 3/4 Jahren hysterisch weinen.
      9 15 Melden
    • Schweizer Bünzli 07.09.2017 13:04
      Highlight Ich weine nicht hysterisch. Ich lache immer noch!
      3 0 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.09.2017 18:43
    Highlight Illegale Einwanderer bleiben eben illegal.
    33 47 Melden
    • Der Tom 05.09.2017 20:02
      Highlight Wie soll ein zweijähriges Kind illegal einwandern?
      35 13 Melden
    • Fichtenknick 05.09.2017 20:22
      Highlight Herzerweichend, wie du hier Mitgefühl zeigst für Menschen, die häufig als Babies ins Land kamen. In deinem Kopf muss die Welt schön einfach sein.
      24 15 Melden
    • Chili5000 05.09.2017 21:42
      Highlight @Fichtenknick: die Welt von weissen Herrenwesen ist immer schön gestrickt.
      12 6 Melden
  • Bijouxly 05.09.2017 18:41
    Highlight Also das DACA besteht ja erst seit wenigen Jahren. Vorher wurden die ganzen Minderjährigen ja auch nicht ausgeschafft. Mit dem DACA hatten sie einfach eine rechtliche Grundlage. Finde die Hysterie einmal mehr ziemlich übertrieben.
    25 23 Melden
    • Butzdi 05.09.2017 20:02
      Highlight Dank DACA rutschen sie nicht in Schwarzarbeit oder richtige Kriminalität ab und zahlten Steuern und bekamen Ausbildung.
      Dreamers in Demokratischen Staaten werden eventuell vom Staat geschützt werden (sanctuary states), aber die in den republikanischen werden wohl von ICE gejagt und abgeschoben. Und dank der Registrierung hat ICE schon alle Daten.
      81% der Amis sind gegen die Abschaffung von DACA... kein sehr populärer Entscheid, drum musste auch die kleine Elfe Sessions die Ankündigung machen.
      10 6 Melden
    • frodo67 05.09.2017 21:05
      Highlight Darum geht es ja genau. Drumpf will das DACA, und somit die rechtliche Grundlage, kippen! Weil diese 800'000 illegalen Jugendlichen (!) nun scheinbar dafür verantwortlich seien, den Amerikanern Jobs weggenommen zu haben! Diese Jugendlichen sind übrigens durch DACA eben NICHT illegal; aber sie werden es, wenn DACA gekippt wird. Und dann wird Drumpf diese Leute abschieben. DAS ist es, was Drumpf will!
      10 6 Melden
    • Bijouxly 05.09.2017 21:39
      Highlight Sie werden auf den vor-DACA Status zurückgesetzt. Wenn sie nicht 5 jährig sind, wurden sie dazumals ja offenbar auch nicht ausgeschafft, sonst wären sie ja nicht mehr da.
      Ihr habt einfach nicht verstanden, worum es bei Politik geht: Trump wird nicht 800'000 Jugendliche ausschaffen. Das wäre Kosten/Nutzen technisch völliger Nonsens. Es geht darum, das Wahlversprechen umzusetzen. Das ist, dieses Gesetz zu kippen.
      5 10 Melden
  • Richu 05.09.2017 18:39
    Highlight Wie lautet eigentlich das doch "gute" Gesetz von Obama betr. "Dreamer"?
    Die "Dreamer" genannten jungen Leute dürfen unter bestimmten Bedingungen, wenn Sie unter 30 sind und vor ihrem 16. Lebensjahr in die USA gekommen sind und keine Vorstrafen haben, einen Antrag für eine Aufenthaltsgenehmigung stellen. Diese ist zwar auf 2 Jahre befristet, kann aber verlängert werden.
    27 0 Melden
  • atomschlaf 05.09.2017 18:35
    Highlight Auch wenn sie jung sind, es geht hier um ILLEGALE Einwanderer. Dies scheinen viele Leute zu vergessen.
    34 55 Melden
    • Braunerwinzling 05.09.2017 20:06
      Highlight Kein mensch ist illegal, nirgends
      23 22 Melden
    • HerrOber 05.09.2017 20:21
      Highlight FTFY: Um Menschen die als Kinder eingewandert waren, arbeiten oder bei der Armee tätig sind, und kein anderes Land kennen.
      12 9 Melden
    • Fichtenknick 05.09.2017 20:23
      Highlight Wofür auch Empathie zeigen, wenn's doch Gesetze gibt, nicht wahr? Ist ja egal, dass ein Grossteil der Dreamer als Kleinkinder in die USA gekommen waren.
      15 10 Melden
    • Thomas_v_Meier 05.09.2017 20:52
      Highlight Es geht um KINDER von illegalen Einwanderer. Sprich um Menschen die in eine Lebenssituationen hineingeboren worden sind für welche sie nicht verantwortlich sind.....
      17 7 Melden
    • Fabio74 05.09.2017 21:25
      Highlight Empathie Anstand, Menschlichkeit, Verstand gibt es rechts aussen auch nicht mehr
      17 8 Melden
  • 25% Zensiert 05.09.2017 18:20
    Highlight Ich verstehe den schnippischen Ton hier nicht. Momentan stehen in Europa mehr bzw. bessere Barrieren auf Aussengrenzen als in den USA. Solange ihr Europäer gegenüber Afrika nicht offene Grenzen habt, und weiterhin illegale Einwanderer ausweist, gibt es hier nichts zu motzen.
    21 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.09.2017 20:30
      Highlight Warum sollte man gegenüber Afrika offene Grenzen haben?
      14 5 Melden
    • Bijouxly 05.09.2017 21:44
      Highlight Es geht hier nicht um offene Grenzen, sondern um die zweite Einwanderungsgeneration.
      Ich bin ganz klar gegen eine Aufnahme von Migranten im Europa, ganz klar keine "offenen Grenzen". Ist aber ein Kind von Migranten hier geboren, ist integriert und hat sein bisheriges Leben hier verbracht, dann wäre es ein Unding der Bürokratie, dieses auszuweisen.
      Offene Grenzen funktionieren nur, wenn überall dieselben Leistungen und Möglichkeiten gelten. Dass dies bei sämtlichen Staaten Afrikas gegenüber sämtlichen Staaten Europas völlig illusorisch ist, brauche ich wohl nicht zu erläutern.
      6 5 Melden
  • Rendel 05.09.2017 18:01
    Highlight Hauptsache was Obama gemacht hat, zerstören, sofern er kann. Der Mann ist so destruktiv und besessen.
    191 44 Melden
  • flyingdutch18 05.09.2017 17:55
    Highlight Trump hat ein Programm, neben America First und weisser Vorherrschaft: Alles, was Obama eingeführt hat, muss rückgängig gemacht werden. Widerlich!
    167 38 Melden
  • Charlie B. 05.09.2017 17:51
    Highlight Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen die Freiheitsstatue wieder zurück nach Paris zu schicken.
    200 42 Melden
    • 25% Zensiert 05.09.2017 17:57
      Highlight Wieso, was hat die Freiheitsstatue mit Garantien für illegale Einwanderer zu tun?
      47 135 Melden
    • Eine 05.09.2017 18:02
      Highlight Eine geistige Notiz meinerseits: Bemerkungen über ihre Schönheit, auf der Fähre nach Staten Island, nicht mit "... von den Franzosen ..." kommentieren :D
      43 5 Melden
  • Pana 05.09.2017 17:50
    Highlight Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Barack Obama hat Donald Trump bei jenem Correspondents Dinner übelst bloss gestellt und lächerlich gemacht. Hoch verdient natürlich (Birther Hetze). Alles was Trump seither macht, dient nur dazu, sich an Obama zu "rächen." Klingt lächerlich, ist es auch. Seine einzige politische Agenda, die er konsequent durchzieht, ist alles, was irgendwie Obama belastet ist, zu zerstören.
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    • Mikee 05.09.2017 18:07
      Highlight Hä! Wie eine Handlung von Trump eine tiefere Bedeutung hätte.
      27 36 Melden
    • Rendel 05.09.2017 18:45
      Highlight Kucken sie sich die Demütigung im Netz an, Mikee, ist sicher irgendwo zu finden und ihr hä wird verschwinden.
      12 4 Melden
    • Baba 05.09.2017 22:05
      Highlight Jedes Mal, wenn ich die hasserfüllten Fratze Trumps sehe, läuft es mir kalt den Rücken hinunter...😨

      Menschen, die sich selbst so todernst nehmen und damit auch gänzlich humorfrei sind, sind mir zutiefst zuwider 😝
      5 0 Melden
  • Quacksalber 05.09.2017 17:48
    Highlight Alle Amerikaner ohne indianischen Stammbaum raus, und DT zurück in die Pfalz!
    158 23 Melden
    • Juliet Bravo 05.09.2017 18:05
      Highlight Herr Trump in Europa?😬 ...besser nicht!
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    • 25% Zensiert 05.09.2017 18:13
      Highlight Machen wir! Sobald ihr Europäer zuerst mit gutem Beispiel vorangeht, und die Kanarischen Inseln ihren Ureinwohnern zurückgibt.
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    • ExtraTerrestrial 05.09.2017 19:22
      Highlight uhh... da gibt's noch andere Nationen: Kanada, Alaska, Australen, Neuseeland, Süd Afrika, ganz Süd Amerika... wo willst du diese Leute in Europa aufnehmen?
      7 1 Melden
    • Quacksalber 05.09.2017 20:27
      Highlight Eine Rücknahme in Europa kommt natürlich nur für die Reichen und gut Ausgebildeten in Frage. Der Rest soll es als Staatenlose probieren.
      5 2 Melden
    • ExtraTerrestrial 05.09.2017 21:54
      Highlight du bist mir aber einer. Normalerweise würde ich auch so denken. aber ich muss mir auch gestehen, dass dieser ganze Planet mein Heimat ist und solange ich lebe, will ich von Niemanden was vorschreiben lassen, wo ich hin gehöre. F**k nomau, was könnten wir nicht alles erreichen, wenn wir alle zusammenarbeiten würden. Warum immer diese Differenzen. Oder es braucht wirklich ein Armageddon, bis wir es endlich begreifen.
      Stell dir vor, Indien würde mir verbieten in den Himalayas zu biken...NEIN... oder Indonesien bei denen zu tauchen .. NEIN... ich liebe diesen Planeten, ich habe nur DIESEN !
      3 1 Melden
    • ExtraTerrestrial 05.09.2017 21:59
      Highlight wobei, wenn man bedenkt, dass Trump seine Vorfahren selber als Immigranten aus Deutschland stammen. Bei uns in der Schweiz wäre er die dritte Generation und würde nicht einmal automatisch eingebürgert, geschweige, dass er Bundesrat wird
      6 0 Melden
  • DieRoseInDerHose 05.09.2017 17:44
    Highlight Impeachment, du wirst freudigst erwartet! 🙏🏽
    109 34 Melden
  • MrOrange x 05.09.2017 17:40
    Highlight Amerika. Gegründet durch europäische Einwanderer, äussert sich gegen Einwanderer.
    Siehste selber, ne?
    134 24 Melden
    • ExtraTerrestrial 05.09.2017 21:56
      Highlight nicht nur, andere Nationen haben das gleiche Problem... Australien. Aber ich frage mich, wieso Kanada so lieberal ist und die haben es gut.
      6 0 Melden
    • Juliet Bravo 06.09.2017 02:03
      Highlight Extraterra - Canada: Man kann liberal sein und es gut haben.
      🇨🇦
      Ich bin sehr gespannt, wie sich Trudeau metzget.
      2 0 Melden
  • Lukas Brunner 05.09.2017 17:34
    Highlight Ach Donald, du Dreamer du!
    139 28 Melden
    • JackMac 05.09.2017 18:22
      Highlight 😂😂😂😎😎😂 Danke für den Lacher
      12 1 Melden
  • Juliet Bravo 05.09.2017 17:30
    Highlight Was kann jemand dafür, wenn er als Kleinkind in die USA gebracht wird?
    149 27 Melden
    • EvilBetty 05.09.2017 19:17
      Highlight Was kann Trump dafür?

      [/sarkasmus]
      11 6 Melden
    • Grundi72 05.09.2017 19:26
      Highlight Was können die Amerikaner dafür?
      7 12 Melden
  • hueberstoebler 05.09.2017 17:30
    Highlight "habe amerikanern arbeit weggenommen"
    im grunde ist das doch ein volk von einwanderern, die den ureinwohnern ihre arbeit weggenommen haben?
    bei ihnen wars vor 200 Jahren noch okay, jetzt nicht mehr?
    196 23 Melden
    • DieRoseInDerHose 05.09.2017 17:42
      Highlight Das ist die traurige Ironie der ganzen Geschichte..
      87 12 Melden
    • Barnaby 05.09.2017 17:43
      Highlight Die haben nicht die Arbeit genomme, die haben ihre Leben genommen...
      115 9 Melden
    • äti 05.09.2017 17:46
      Highlight ... sie haben den Ureinwohner auch das Land und das Leben genommen und jede Perspektive (jenen die noch leben).
      104 6 Melden
    • 25% Zensiert 05.09.2017 18:07
      Highlight Ironisch wäre es nur wenn man den Fehler der Ureinwohnern wiederholte, nämlich offene Grenzen zu haben.
      18 77 Melden
    • AlteSchachtel 05.09.2017 18:11
      Highlight "habe amerikanern arbeit weggenommen"

      nimmt man in Amerika Arbeit? oder wird man von (US-)Unternehmen angestellt?

      Der Satz ist übelste Hetze und entspricht einem extrem rechten Sündenbockprinzip.
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    • Fichtenknick 05.09.2017 18:58
      Highlight @RevOcelot: genau, wär ja noch schöner, wenn die weisse Vorherrschaft in Gefahr käme, welche man sich so hart mit Genozid erarbeitet hatte, gell? Ab Leuten wie dir kann ich nur den Kopf schütteln.
      20 2 Melden
    • äti 05.09.2017 19:11
      Highlight @rev, verwechselst du nicht etwas mit 'gewaltsam enteignen' ?
      13 0 Melden
    • tschaenggu 05.09.2017 19:16
      Highlight Man ist ja selber schuld wenn man weniger gut qualifiziert ist als die Einwanderer und sich dadurch die Stellen wegschnappen lässt...
      11 1 Melden
    • 25% Zensiert 05.09.2017 21:00
      Highlight @Fichtenknick Hast du gar keine Argumente bezüglich Sou­ve­rä­ni­tät, dass du direkt versuchst den Rassistenstempel anzuwenden? Willst du in der Schweiz offene Grenzen/Einwanderung oder sagst du solches nur wenn es um andere Länder geht?
      2 7 Melden
  • Fabu (1) 05.09.2017 17:24
    Highlight Schade, dadurch wird David Dobrik (erfolgreicher YouTuber) sehr wahrscheinlich ausgeschafft.
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Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

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