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Wie Trump auf Anschläge reagiert: Wenn der Täter weiss ist – und wenn nicht

06.11.17, 11:00 06.11.17, 11:10

CAP Action, ein Ableger der progressiven Forschungsstelle CAP (Centre for American Progress Action Fund), hat die Wortwahl der offiziellen Statements und die Twitter-Meldungen von Donald Trump bei Terror-Anschlägen ausgewertet. Untersucht wurden die 8 Angriffe von Barcelona, London, Manchester, Orlando, Las Vegas, Portland, Charlottesville und New York City.

Handelte es sich um einen weissen Täter, fokussieren Trumps Reaktionen auf die Opfer und die Bewältigung der schrecklichen Ereignisse. «Gott» ist sein beliebtestes Wort, gefolgt von «Familie», «Gebet», «Opfer» und «Amerika».

Wortwahl bei weissen Attentätern:

bild: CAP Action

Ist der Täter nicht von weisser Hautfarbe, ändert sich die Wortwahl drastisch. Im Mittelpunkt steht nur der Täter. Trumps meist benutzte Wörter sind in diesen Fällen: «Terrorist», «Attacke», «müssen» und «Verlierer». 

Selbstverständlich ist bei dieser «Studie» Vorsicht geboten. CAP Action betreibt aktiv Lobbyarbeit für die Demokratische Partei. CAP wurde von John Podesta gegründet; die Vorsteherin von CAP Action, Neera Tanden, arbeitete mehrere Male für Hillary Clinton.

(tog)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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36
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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Typu 06.11.2017 15:34
    Highlight Immer gefährlich solche auswertungen. Wie sieht das bei anderen präsidenten aus? Wie bei erdogan? Merkel? Wie früher, wie heute? Eben, wir haben dich alle keine ahnung, werden aber gerne gefüttert.
    5 12 Melden
  • Shin Kami 06.11.2017 14:31
    Highlight Nette Warnung, das dürfte den verteidigern von Trump hier etwas den Wind aus den Segeln nehmen. Aber ich denke das dürfte Korrekt sein, es würde auffallen, wenn die zählung der Wörter gefälscht wäre...
    8 6 Melden
  • banda69 06.11.2017 12:52
    Highlight Soviel zum Sprachgebrauch von Rechtspopulisten.

    Die SVP hat den rechten norwegischen Massenmörder/Terrorist Breivik konsequent als Spinner betitelt. Blocher hat es sogar geschafft die Schuld am Massaker den Linken in die Schuhe zu schieben.

    https://www.nzz.ch/breivik_wuerde_der_svp_nicht_beitreten_sagt_blocher-1.11715484

    49 9 Melden
  • Karl Müller 06.11.2017 12:41
    Highlight Der Unterschied besteht eher darin, dass es sich in den einen Fällen um Massenmorde handelt, hinter denen eine Organisation steht, die auch weiterhin solche Anschläge ausführen lassen wird und die es zu bekämpfen gilt; während es in anderen Fällen Einzeltäter ohne ideologischen Hintergrund sind, deren Tat mit dem Tod des Täters an sich erledigt ist. Natürlich steckt auch dahinter ein weiterreichendes Problem, aber das eignet sich halt nicht für trumpsche Kampfrhetorik. Dass Trump-Gegner dies auf "Rassismus" runterrechnen ist billig aber logisch, denn das zieht ja immer in den Medien.
    20 27 Melden
  • Radiochopf 06.11.2017 12:08
    Highlight Das gilt nicht nur für Trump sondern auch für die Medien..
    28 8 Melden
  • reaper54 06.11.2017 12:02
    Highlight @Watson habt ihr eigentlich eine Statistik wie viele Morde von Legalen und wie viele von Illegalen Waffen ausgehen?
    Wäre extrem Interessant für die gesamte Diskussion.

    Fast 2/3 der Schusswaffentoten in den USA sind Suizide, es sollte also dringend in diesem Bereich angesetzt werden...
    23 5 Melden
  • Hugo Wottaupott 06.11.2017 12:00
    Highlight Wen gabs zuerst? Den verwirrten Einzeltäter oder den fanatistischen Glaubensbruder?
    4 3 Melden
    • äti 06.11.2017 16:59
      Highlight Zwillinge
      0 0 Melden
  • Butzdi 06.11.2017 11:58
    Highlight Die Warnung, dass die Quelle eher nahe bei den Demokraten sitzt, ist nett gemeint. Eine Wordcloud aus Reaktionen der letzten 8 Attacken ist aber sehr faktenbasiert und leicht nachprüfbar. Jeder, der nur ein bisschen objektiv schaut, sieht, dass es ein klares Muster gibt wie auf solche Vorfälle reagiert wird. Statt beten sollen die Amis mal die Gesetze anpassen.
    147 16 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.11.2017 11:56
    Highlight 2) Terroristische Anschläge sind die Folge eines teilweise (!) gewaltbefürwortenden Islams oder zumindest dessen Auslegung. Gleichzeitig begegnet man dem Islam in Europa negativ und ist überrascht, dass in den Moscheen dann halt das saudische Geld die Linie vorgibt. Aber gegen eine staatliche Finanzierung der Imamausbildung streubt sich die SVP ja schon lange.
    Gerade in Frankreich und Belgien gibt es ja schon lagen Ghettos, wo die Saat des Islamismus auf fruchtbaren Boden fällt. Und auch die Zuwanderung der letzten Jahre hat einige potenziell gefährliche Subjekte nach Europa gebracht.
    14 25 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.11.2017 11:48
    Highlight Das ist eben der Unterschied zwischen liberal und progressiv, bei den Progressiven werden Menschen wilkürlich in Gruppen eingeteilt. Ich freue mich ja schon (nicht) auf die selbe Studie von der JSVP: Funiciellos Reaktion wenn eine Frau begrabscht wird. Alter, weisser Mann gegen Flüchtling.
    Die Studie ist dahingehend Unsinn, als das sie komplett unterschiedliche Phänomene scheinbar gleichwertig gegenüberstellt. Waffentote sind die Folge von ungenügenden Waffengesetzten, die auf die Verfassung, eine gute Lobby und eine gesellschaftliche Toleranz gegenüber Waffen zurückgeht.
    26 56 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.11.2017 12:46
      Highlight Würden sich die Menschen die Mühe machen, nicht nur zu blitzen, sondern auch zu kommentieren, käme vielleicht sogar eine Diskussion zustande.
      8 24 Melden
    • Madmessie 06.11.2017 13:39
      Highlight Die Blitze kommen wahrscheinlich von denjenigen, die ihren Beitrag nicht verstanden haben. Den Zusammenhang vom ersten Teil ihre Kommentars mit dem Artikel verstehe ich auch nicht wirklich....
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    • Mutzli 06.11.2017 15:18
      Highlight Nur so als Startpunkt: Bei der Wordcloud werden rein nur Reaktionen auf Terroranschläge untersucht. Die Person, die mit “willkürlichen Gruppen“ arbeitet, sind in diesem Fall also Sie. Mal abgesehn vom Begriff “Waffentoten“ und das die toxische Waffenkultur nur auf die Gesetze zurückzuführen sei. Falls Sie zudem ernsthaft das Gefühl haben, sexuelle Belästigung von Seite irgendeiner Ethnizität würde von Ihrer Hassfigur de jour goutiert werden, empfehle ich auch hier noch mal über die Bücher zu gehen.
      3 2 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.11.2017 17:05
      Highlight Die Reaktionen werden allerdings nach den Kriterien "Weiss" und "nicht-Weiss" eingeteilt. Mein Punkt ist, dass es einen Unterschied macht, ob ich im Namen einer Gottheit oder sonst irgendwas einen Anschlag verübe, oder einfach weil ich ein Idiot bin und in meinem Land Waffen lächerlich einfach zu kaufen sind.
      Wie Sie auf die Idee kommen, Funiciello sei meine Hassfigut, wissen auch nur Sie. In meinem Beitrag geht es ja gerade darum, wie nun ein Verein wie die JSVP selber Wortclouds mit ihnen unlieben Personen machen könnte und vor einer solch infantilen Welt graut es mir.
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    • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.11.2017 17:09
      Highlight @Madmessie
      Der Zusammenhang besteht darin, dass jeder Hoonk Wordclouds mit ihm unlieben Personen machen kann, diese führen aber zu gar nichts und dienen nur zur Belustigung der eigenen Gruppe.
      Die weiteren Ausführen sollen das nur verdeutlichen, weil sich die beiden Katgorien (Anschlag durch Islamist und Irrer mit Waffe ballert um sich) nicht vergleichen lassen, weswegen die Wordcloud in meinem Auge auch keinen Sinn macht. Trump reagiert in beiden Fällen idiotisch.
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  • WalterWhiteDies 06.11.2017 11:37
    Highlight Wie wäre es denn mit verschärften Waffengesetzen?! Wie viele Anschläge muss es noch geben bis die Patrioten ihr Gewehr ablegen?! Verstehe diese lockere Waffengesetz einfach nicht.. Aber macht weiter so! Super! Drückt jedem ein Gewehr in die Hand der eins haben will...
    100 22 Melden
    • energywolf 06.11.2017 12:08
      Highlight @WWD, hast du wirklich das Gefühl, dass ein Waffenverbot das Problem lösen würde? Der nächste fliegt halt mit einem Kleinflugzeug in die Kirche und es gäbe evtl. noch mehr Tote. Für mich sind das in erster Linie Auswirkungen einer rücksichtslosen Profitgier, insbesondere im Angelsächsischen Raum. All die Hedge-Fond in den USA und Rohstoffhändler in der CH. Was gilt bei denen ein einzelnes Lebewesen? Es ist heutzutage sehr schwierig, sich in der Gesellschaft, bei der jeder in erster Linie nur auf sich schaut, moralisch zu orientieren. Trump ist nur ein Abbild unserer Gesellschaft.
      13 36 Melden
    • walsi 06.11.2017 12:27
      Highlight Hat nur zum Teil mit den Waffengesetzen zu tun. Es gibt andere Länder die auch eine sehr hohe Waffendichte haben, die Schweiz z.B, aber nur einen Bruchteil der Waffengewalt. Es muss also noch andere Gründe geben.
      7 17 Melden
    • WalterWhiteDies 06.11.2017 15:53
      Highlight Aber es wäre schon mal ein Anfang, es zu erschweren an Waffen zu kommem...
      5 3 Melden
  • Thinktank 06.11.2017 11:27
    Highlight Warum nicht die Reaktioinen der anderen Seite beleuchten. Ist's eine Weisser, dann "Waffengesetz verschärfen". Ist's kein Weisser, dann "Wir sind bestürzt, liebe Grüsse den Angehörigen, wir fühlen sooooo mit Euch, wir müssen zusammenstehen, es braucht eine globale Lösung, blabla"
    23 93 Melden
    • Benot 06.11.2017 12:02
      Highlight äh ... Erlebe ich nicht so, kann ich nicht bestätigeen.
      Kann Ihre Einschätzung nicht nachvollziehen.
      Ist bei Ihnen vielleicht eher der Wunsch die Mutter ihrer Wahrnehmung? Vermutlich.
      50 10 Melden
    • Lukas Küng (1) 06.11.2017 16:19
      Highlight Also auss meiner Sicht ist die Waffenproblematik und darausfolgende Verbesserung der Gesetze bei den Weissen (nicht allgemein) , welche in letzter Zeit ja eher Anschläge aus unbekannten Gründen bzw. Amokläufe etc. begingen, ein Weg, um Leuten, welche psychische Probleme haben, denn Zugriff zu Waffen zu erschweren.
      Terrorismus hingegen, welcher heutzutage häufig von radikalislamischen Gruppen ausgeht kann nicht von einem Land allein bekämpft und das Problem nicht von einer nationalen Politik gelöst werden. Sondern es braucht internationale Zusammenarbeit zur Prävention vor solchen Anschlägen.
      0 0 Melden
  • icarius 06.11.2017 11:23
    Highlight Wieso Vorsicht geboten? Das kann ja einfach überprüft werden.
    44 5 Melden
  • Kronrod 06.11.2017 11:19
    Highlight Sorry, aber eine politisch motivierte Tat ist eben nun mal anders einzuordnen als die eines Wahnsinnigen. Ich denke, jeder ist einverstanden dass es einen Unterschied macht, ob Kennedy von einem Spinner oder von einem russischen Agenten erschossen wurde. Auch spielt die Hautfarbe hier überhaupt keine Rolle. Trump würde einen Anschlag durch einen weissen Muslim genauso verurteilen.
    28 72 Melden
    • BraZHi 06.11.2017 12:09
      Highlight Ich würde sagen, dass auch ein politisch motiviertes Attentat von einem Wahnsinnigen ausgeführt wird. Bei den politischen Attentaten hat man noch ein Feindbild dazu.
      19 3 Melden
    • Butzdi 06.11.2017 12:10
      Highlight Das Problem ist, dass das Trump Regime alles daran setzt, weissen Terror nicht als Terror zu definieren. Ein Nazi der Juden jagt, ein KKKler der eine schwarze Kirche abbrennt, ein White Supremacist der Latinos erschiesst oder ein Christlicher Extremist der Homosexuelle umbringt - das sind alles Terroristen.
      Trump spielt sich als grosse Bewahrer der christlichen, konservativen USA auf, obwohl seine Einzige Religion Geld ist und er wohl so ziemlich jedes Gebot missachtet. Eine ganz üble Show und 33% der Amis glauben ihm trotzdem.
      32 4 Melden
    • loquito 06.11.2017 12:15
      Highlight So einfach macht man es sich um zu Begründen, dass 5 Opfer pro Jahr schlimmer sind als 10 000... Und warum war der IS Mann kein einfacher Spinner? Also ich kann die Kohärenz nicht finden...
      17 2 Melden
  • ErklärBart 06.11.2017 11:09
    Highlight "Selbstverständlich ist bei dieser «Studie» Vorsicht geboten. CAP Action betreibt aktiv Lobbyarbeit für die Demokratische Partei."

    Wieso Vorsicht? Das sieht doch jeder der lesen kann. Macht nicht nur Trump so, sondern fast alle Medien.

    Frank A. Mayer hat es gestern in einer Kolumne auf den Punkt gebracht: es gibt unabhängige und qualitativ guten Journalismus. Und dann gibt es Erziehungsjournalismus. Letzterer ist wie Trump. Weiss = kein Terror. Nicht weiss = Terror.
    163 25 Melden
    • Libertas 06.11.2017 11:48
      Highlight Blödsinn! Terror hat nichts mit der Hautfarbe zu tun, sondern mit dem Tatmotiv.
      26 25 Melden
    • gusg 06.11.2017 12:08
      Highlight @Bart: Die Definition von Terror, schreibt vor dass mit Gewalt ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel erreicht werden soll. War dies bei dem Attentäter hier der Fall? Oder beim Attentäter in Las Vegas? Wir wissen es (noch) nicht. Breivik z.B. wird auch als Terrorist bezeichnet, weil die Definition zutrifft. Es mag nicht in jedermanns Weltbild passen aber es gibt objektive Unterschiede in den Absichen der Taten, also werden diese auch unterschiedlich bezeichnet.
      11 7 Melden
    • Patrick Toggweiler 06.11.2017 12:46
      Highlight Ich weiss jetzt nicht ganz, auf was du hinaus willst, aber bei Studien – vor allem aber bei «Studien» – ist die Quellenangabe wichtig. Und der Quellenhintergrund. Deshalb die Bemerkung.
      11 4 Melden
    • Political Incorrectness 06.11.2017 12:54
      Highlight Lies doch mal die Definition von Terror. Duden.de: "[systematische] Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen (besonders zur Erreichung politischer Ziele)".

      Jammerst du auch darüber, dass Rassismus nur gilt, wenn er gegen eine Minderheit gerichtet ist? Gemäss dir wäre dann das: Weiss = Rassit. Nicht weiss = kann kein Rassist sein.
      7 2 Melden
    • ErklärBart 06.11.2017 13:10
      Highlight Auf was? Eigentlich auf nichts - denn es ist ja offensichtlich.

      Vielleicht nochmals das Zitat von Mayer lesen. Es ist einfach so.

      Da erschiessen Weisse (Vegas, dieser Typ in Texas, der eine der im Kino Leute erschossen hat, der Junge der Schwarze in einer Kirche erschossen hat und 100 andere Beispiele) dutzende Menschen - kein Terror. Fährt ein Nicht-Weisser ein paar Leute um, schreien alle Terror. Trump und 98% der Medien (einschliesslich Watson).
      10 7 Melden
    • gusg 06.11.2017 14:03
      Highlight @Bart: Nochmals, hatten diese "Weissen" ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel welches Sie mit Ihren Gewaltaktionen durchsetzten wollten? Hatten diese "Nicht-Weissen" welche "ein paar Leute umfahren" ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel? Siehst du den Unterschied, es geht nicht um die Hautfarbe, sondern um das Motiv der Tat.

      Übrigens, deine Beschreibung "Fährt ein Nicht-Weisser ein paar Leute um" empfinde ich als extrem despektierlich gegenüber den Opfer und deren Angehörigen.
      4 5 Melden
    • ErklärBart 06.11.2017 14:55
      Highlight @ Gusg, Libertas und die unkorrekte Politik:

      Ihr müsst mir nicht erklären was die Definition von Terror ist. Das kann ich im Duden oder auf Wikipedia nachschlagen.

      Es geht um die Wahrnehmung einzelner Leute (Trump) und die Berichterstattung (98% aller Medien). Die ist einfach so: weiss = kein Terror, zumindest nicht "per se". Nicht weiss = Terror, per se.

      Wollt ihr mir ernsthaft sagen, dass euch das noch nie aufgefallen ist?

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn der Schütze ein Schwarzer gewesen wäre, dann hätte Trump sofort von Terror gesprochen.
      2 2 Melden

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