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«Hast du die Verfassung überhaupt gelesen?» – Dieser muslimische Vater fertigt Trump so richtig ab

Es war eine turbulente Democratic National Convention (DNC) in Philadelphia. Bernie Sanders hielt trotz der E-Mail-Affäre zu Hillary Clinton und Obama begeisterte mit seiner Rede. Doch für den letzten Knall sorgte der muslimische Vater eines gefallenen amerikanischen Kriegshelden.

29.07.16, 13:45


Humayun Khan starb am 8. Juni 2004 im Irak. Er inspizierte ein Taxi, dass vollbepackt mit Sprengstoff in das Tor zu seinem Lager fuhr. Seiner Truppe befahl er Abstand zu halten. Als die Bombe hochging, starb er zusammen mit zwei Zivilisten und den beiden Attentätern, seine Truppe überlebte. Humayun bekam mehrere Auszeichnungen. Nun hat sein muslimischer Vater, Khizr Khan, auf der Democratic National Convention (DNC) eine Rede gehalten, die es in sich hatte. 

«Hast du die Verfassung überhaupt gelesen?», fragt Khizr Khan Donald Trump.  YouTube/CNN

«Würde es nach Trump gehen, wäre mein Sohn nie in den USA aufgewachsen», so Khan. Er attackiert in seiner sechsminütigen Rede den republikanischen Präsidentschaftskandidaten aufs Schärfste: «Hast du die Verfassung der Vereinigten Staaten überhaupt gelesen? Ich kann dir gerne meine Kopie davon leihen!»

Sein Sohn wurde auf dem Soldatenfriedhof in Arlington, Washington D.C., beerdigt. «Warst du je in Arlington?», fragte Khan in seiner Rede. «Du wirst dort alle Religionen, Geschlechter und Ethnien sehen.» Zum Schluss bat Khan die Amerikaner, im November für Hillary Clinton zu stimmen. (leo)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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50
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    Alle Leser-Kommentare
  • Midnight 30.07.2016 12:36
    Highlight Also der Teil mit der Verfassung und dem "Mauern bauen" passt doch auch grad perfekt in die Schweiz! Ausländer und Flüchtlinge sind Menschen zweiter Klasse und in der Schweiz haben die sowieso nichts zu suchen... Ist die Verfassungsmässig garantierte Gleichberechtigung denn heite völlig unwichtig geworden? Diese ganze Entwicklung ist doch krank und unmenschlich!
    5 4 Melden
  • Donald 30.07.2016 03:55
    Highlight "...As patriotic American muslims..." wenn man so eine Rede bei der weniger konservativen Partei beginnt und auch da super viel Applaus bekommt, sagt das ja schon fast alles.
    12 5 Melden
  • Alex23 29.07.2016 17:15
    Highlight Eine bewegende Rede.
    Trump säet Hass und bewirtschaftet das Gegeneinander, nicht das Miteinander. Selbst geleistet oder gar geopfert hat er tatsächlich nichts.
    123 20 Melden
  • nullpointer 29.07.2016 14:58
    Highlight Faith in humanity restored
    111 29 Melden
  • E7#9 29.07.2016 14:54
    Highlight Trump hat tatsächlich nichts geopfert, nur profitiert! Milliardär Trump hat bisher echt nichts geleistet. Nicht mal sein vieles Geld ist auf irgend eine Fähigkeit Trumps zurückzuführen. Für jemanden wie Khan, der seinen Sohn in einem sinnlosen Krieg verloren hat muss Trumps Hass auf Muslime schon ein krasser Hohn sein.

    Ok, mir fällt im Moment auch kein echtes Opfer Hillarys ein. Kahns Abneigung für Trump ist einleuchtend. Es erstaunt mich aber auch, wie er sich für Hillary stark macht, die ja tragende Rollen zu US-Kriegen hatte. Traurig, wie ungerecht die Welt für Menschen wie Kahn doch ist.
    148 19 Melden
    • walsi 29.07.2016 15:01
      Highlight Ich mag ja Trump auch nicht, aber zu behaupten er habe nichts geleistet ist einfach nur falsch. Man wird nicht so reich in dem man nichts macht. Natürlich hatte er gute Voraussetzungen weil er bei der Firma seines Vaters einsteigen konnte. Das hatten X andere auch und sind dabei gescheitert. Vitamin B ist gut und kann einem manch verschlossene Türe öffnen aber durchgehen und sich bewähren muss man selber.
      51 193 Melden
    • Fabio74 29.07.2016 15:43
      Highlight @walsi: Er hat geerbt istvmehrmals Kinkurs gegangen. Ohne fähige Mitarbeiter wöre auch wenig.
      Und politisch Null Erfahrung
      100 27 Melden
    • FrancoL 29.07.2016 15:52
      Highlight @walsi; Zum x-ten mal die Frage; was hat nun Trump wirklich geleistet? Hätte er das ererbte Kapital angelegt hätte er heute mehr als er zur Zeit hat, viel mehr. Und ja es gibt andere die das Geld ganz in den Sand gesetzt haben, na bravo und das soll ein Zeugnis für einen guten Unternehmer sein? Mittelmass kann man vielleicht da noch gelten lassen, mehr aber auch nicht.
      89 16 Melden
    • walsi 29.07.2016 16:21
      Highlight @Francol u. Fabio74: Der Vater von Donald Trump ist 1999 gestorben. Er hat erst damals geerbt und da hatte er schon selber ein Vermögen. Er selber ist nie Konkurs gegangen, Unternehmen von ihm sind Konkurs gegangen, das ein kleiner, aber wichtiger, Unterschied. Ich sag ja, er konnte bei der Firma seines Vaters einsteigen. Natürlich ist es einfacher mit so einer Unterstützung, aber wie ich schon geschrieben habe. Viele andere konnten schon bei der Firma des Vaters einsteigen und haben es nicht geschafft. Am Schluss waren die Unternehmen pleite. Mittelmässige werden Inder Regel nicht Milliardäre
      24 91 Melden
    • FrancoL 29.07.2016 17:29
      Highlight @Walsi; Er ist nicht Konkurs gegangen nur seine Unternehmen. Das nennst Du wohl als positives Zeichen für einen Unternehmer. Wenn das Dein Massstab ist dann GUTE NACHT. Unternehmer gehen persönlich selten bis gar nie Konkurs, um das zu umgehen gründen sie Unternehmen die die Haftung abblocken, ZB Dir wohl auch bekannt sind das AGs. Er konnte schon weit vor dem Tod seines Vaters die Unternehmensgruppe leiten und nicht erst ab dem Tod des Vaters. Natürlich gibt es etliche die das Erbe in den Sand gesetzt hätten, aber es gibt auch genügend die mit weit weniger viel weiter gekommen sind.
      55 9 Melden
    • Fabio74 29.07.2016 17:38
      Highlight @walsi: er hatte das Geld dank Daddy
      34 9 Melden
    • Pana 29.07.2016 18:10
      Highlight Walsi, du scheinst Trump besser zu kennen, als seine eigene Tochter (siehe Video).

      Und zum Thema Reichtum und Erfolg: Er weigert sich nach wie vor seine Steuererklärung zu veröffentlichen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: 1) Er hat viel weniger als er ständig behauptet oder 2) sein Geld mit Geschäften macht, die im Gegensatz zu dem stehen, was er seinen Anhänger vorpredigt.

      Dies notabene von einem Mann, der felsenfest davon überzeugt war, dass Obama nicht in den USA geboren wurde, und von diesem verlangte, seine Geburtsurkunde zu veröffentlichen.
      28 4 Melden
    • Aussensicht 29.07.2016 18:55
      Highlight She's hot! I'd vote for him now ;)
      25 7 Melden
    • Pana 29.07.2016 20:00
      Highlight Sieht der Donald auch so. Er hat mehrfach erwähnt, dass er sie ... (you know) würde, wenn sie nicht seine Tochter wäre.
      26 3 Melden
    • Sir Jonathan Ive 30.07.2016 21:33
      Highlight @alle
      Mit er hat nichts geleistet ist überhaupt nicht sein Geschäft gemeint sondern seinen Beitrag an das Land. Er hat noch nie etwas für die USA geleistet. Im Gegenteil sogar: Er ist schuld an der Armut vieler Bürger.

      Hillary Clinton hingegen war Senatorin, First Lady und Aussenministerin. Sie hat mehr als die Hälfte ihres Lebens für die USA gearbeitet.

      Halte man von ihr was man wolle, das Statement von Kahn ist korrekt.
      4 0 Melden
    • walsi 31.07.2016 08:41
      Highlight @sir John: Nun Trump hat sich ein Vermögen mit Immobilien erarbeitet, dass will offensichtlich niemand bestreiten. Wenn Sie mit Immobilien, wie Hotels, Geld verdienen möchten brauchen Sie Personal, viel Personal. Herr Trump hat also vielen Leuten Arbeit gegeben. Es stimmt auch, dass einige Geschäfte von ihm nicht funktionierten und pleite gingen, dass hat einige Menschen den Job gekostet. Unter dem Strich hat er aber mehr Arbeitsplätze geschaffen. Er hätte sich sonst sein Vermögen nicht erarbeiten können. Ob es nun 1 oder 4 Mia sind, spielt keine Rolle, er ist und bleibt Milliardär.
      1 0 Melden
  • walsi 29.07.2016 14:32
    Highlight Mich würde mal interessieren wo in der amerikanischen Verfassung steht, dass die USA andere Länder, wie den Irak z.B, angreifen sollen? Der Sohn dieses Mannes war im Irak um die Politik und Interessen einer kleinen Elite durchzusetzen. Leute die ihre Eigenen Söhne niemals als Soldaten in so eine Mission schicken würden.
    65 125 Melden
    • Ollowain 29.07.2016 16:59
      Highlight Ich verstehe hier die Blitze nicht? Hat es so viele ungebildete Leute hier, die nichts über Geopolitik und die menschenrechtsverletzenden Kriege (durch die USA und die NATO) wissen? Kann mir das jemand erklären?
      39 42 Melden
    • Fabio74 29.07.2016 17:40
      Highlight Weil solche polemischn Kommentare nur den Blitz zulassen.
      Jeder Krieg verletzt Menschenrechte. Und die USA hsben viel Sch.. gebaut
      39 8 Melden
    • arni99 29.07.2016 17:44
      Highlight Was hatten die USA 1944 in Europa zu suchen? Dank den USA könnte Westeuropa die letzten 70 Jahre in Freiheit leben, und nicht unter der Diktatur der Nazis oder der Sowjetunion.
      52 13 Melden
    • AdiB 30.07.2016 14:11
      Highlight @Arni99 die russen waren zuerst in berlin. Die usa hat in der normandie gute arbeitet geleistet sind aber an keine grosse gegenwehr wie die russen gestossen. Deutschland wäre auch ohne die usa gefallen.
      1 0 Melden
    • Fabio74 31.07.2016 08:52
      Highlight @adi b: ohne die massive us- Waffenhilfe wären die Russen im Ural. Die Fronten in Italien und in der Normandie banden viele deutsche Truppen, so dass die Sowjets entlastet wurden. Die Verhandlungen inTeheran waren die Abmachungen wer welche Gebiete befreit. Darum stoppten die Amerikaner in Thüringen.
      Ohne Westallierte häten wir bis zum Atlantik ein Sowjetreich gehabt
      0 1 Melden
  • ElendesPack 29.07.2016 14:28
    Highlight Er mag ja Recht haben mit gewissen Dingen, die er sagt und sein Sohn hat sich für ein Land geopfert, das wenig Dankbarkeit zeigt (wobei die USA ohnehin keine grosse Tradition darin haben, ihre Soldaten zu würdigen).
    Aber mit Clinton wählt er eine Dame, die genau dafür Sorge tragen wird, dass noch mehr Söhne in fernen Ländern in die Luft gesprengt werden.
    62 111 Melden
    • Sauraus 29.07.2016 15:25
      Highlight Trump ja überhaupt nicht
      66 23 Melden
    • ElendesPack 29.07.2016 16:11
      Highlight Bei Trump besteht aufgrund seiner bisherigen Äusserungen die grössere Chance, dass er sich in eine Art Isolationismus begeben wird.
      28 15 Melden
    • lily.mcbean 29.07.2016 16:29
      Highlight Die Kriegstreiberei wäre unter der Fuchtel von Drumpf auch nicht vorbei. Hilary ist -genau wie unser Bundesrat Parmelin- einfach das kleinere Übel.
      40 8 Melden
    • ElendesPack 29.07.2016 17:28
      Highlight Sehe ich anders...für die US-Bürger ist Clinton (vermutlich) das kleinere Übel. Für den Rest der Welt tippe ich eher auf Trump, da der weder Ambitionen zeigt, Putin, China oder der Türkei aufs Maul zu hauen.
      Aber letztlich sind das von uns Schweizern eh nur akademische Diskussionen, bei denen man zwar trefflich streiten und sich reinsteigern kann, aber wir werden trotzdem einfach sehen müssen, was die US-Bürger machen und die Kröte, ob männlich oder weiblich, einfach schlucken.
      25 7 Melden
    • FrancoL 29.07.2016 17:37
      Highlight @Elendes Pack; Und das wird Trump verhindern? Verhindern dass das Morden in den HEUTIGEN Krisengebieten weiter geht. Hätte er denn das überhaupt in der Hand, selbst wenn er es wollte? Würde im da der Kongress folgen?
      Er wird sich zuerst isolieren, dann nachdem das Volk die ausbleibenden Resultate und Versprechungen lautstark einfordern wird, wir er wie alle seine Vorgänger sich der Aussenpolitik annehmen und damit es ja auch gut sichtbar wird dort versuchen mit militärischen Erfolgen vom Fiasko im Innland abzulenken. Damit werden wir unter dem Strich eher mehr Krisenherde haben.
      17 8 Melden
    • ElendesPack 29.07.2016 17:50
      Highlight FrancoL: Haben die USA denn bislang die Flächenbrände, die sie im Nahen Osten entzündet haben, auch nur annähernd eindämmen können? Solange nicht auch nur die Spur eines Plans besteht, wie diese Länder wieder stabilisiert werden könnten und man einfach nur ein wenig ziellos bombardiert und seine Special Forces rumschickt, macht es keinen Unterschied, ob die USA sich dort rumtreiben oder nicht.
      Dein zweiter Abschnitt ist eine Mutmassung, genauso wie es meine Aussagen in den vorherigen Postings waren. Mehr als Mutmassungen austauschen können wir zum Thema Zukunft kaum.
      5 9 Melden
    • FrancoL 29.07.2016 18:48
      Highlight @ElendesPack; Ich stelle einfache Fragen so wie: Wird der Kongress einem Abbau der Kriegsherde im Nahen Osten zustimmen? Meine Antwort lautet nein, sonst hätten sie es schon längstens versucht, denn da gibt es nicht mehr viel zu holen.
      Wie lautet Deine Annahme?
      Ich gehe davon aus dass durch Isolationismus die USA ihre Innlandprobleme nicht meistern werden und damit ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross dass Trump auf das Ausland ausweicht um Erfolge vorzuweisen, das heisst für mich Krisenherde eröffnen und auch militärisch eingreifen. Also keine Ruhe.
      Wie siehst Du diesen Mecano?
      3 5 Melden
    • ElendesPack 29.07.2016 19:30
      Highlight FrancoL: Deine Einschätzungen scheinen mir durchaus realistisch bzw. die Mechanismen, die Du beschreibst.
      Ich denke einfach: Bei Trump ist ein "könnte sein", bei Clinton ein "es wird ganz sicher so sein".
      7 3 Melden
    • _kokolorix 29.07.2016 22:52
      Highlight @ElendesPack
      Das könnte ist bei Trumpf wohl auch sicher. Hätte er gute Leute um sich und ließe sie machen, könnte man Hoffnung haben, dass er sich im Glanz ihrer Erfolge sonnt. Aber es sind keine guten Leute in Sicht und so teile ich Francos Befürchtung, dass er weitere Krisen anzetteln wird um vom Innenpolitischen abzulenken
      4 2 Melden
    • who cares? 30.07.2016 03:03
      Highlight @ElendesPack Genau! Sollen die USA doch Russland und China den Kampf um die vorherrschende Grossmacht überlassen, weil das eine eine Diktatur ist und das andere... auch. Viel besser für die ganze Welt.
      3 1 Melden
  • Domino 29.07.2016 14:28
    Highlight Irgendwie eine illustre Veranstaltung. Da passt nichts zusammen. Warum ist dann Obamas Armee immer noch im Ausland, wenn das so eine "liebe Religion" ist? Hat der Herr Khan die Scharia gelesen, ein fester Bestandteil seiner Religion. Ich habe gemeint die Demokraten seien auch für Homosexuelle und Transgender? Wie steht es im Islam mit Gleichberechtigung? Warum hatten die Demokraten Ex-KKK-Mitglieder im Kongress? Warum waren die Demokraten nur zu 23% gegen die Sklaverei, während 100% der Republikaner dagegen waren? Eine klare Linie scheint bei den Demokraten zu fehlen. Alles Schauspieler
    30 131 Melden
    • Qwertz 29.07.2016 14:57
      Highlight Also heute wären mehr Republikaner als Demokraten für die Sklaverei. Ist schon lange her dass das anders war!

      Und gerade bei diesen Vorwahlen waren die Republikaner ein einziges Gruselkabinett 😱
      70 12 Melden
    • Hoppla! 29.07.2016 15:04
      Highlight Obamas Armee? Habe ich was verpasst? Und ich dachte immer der "junge" Bush habe die ganzen scharmützel angefangen.
      78 10 Melden
    • Fabio74 29.07.2016 15:49
      Highlight Man mische wild durcheinander und behaupte.
      Die Armee ist dort weil unter Bush der Schlamassel angerichtet wurde und es nun drum geht aufturäumen was unter den Verhältnissen dort fast unmöglich ist.
      Früher waren die Demokraten die Sklavenhalter darum im Süden stark. Seit Jahrzehnten stehen die Demokraten für gleiche Rechte aller ein während die GOP sich rückwärts entwickelt.
      Was hat der Hinweis auf Scharia und Unterdrückung von Minderheiten im Nahen Osten mit der Sache zu tun?
      35 10 Melden
    • elk 29.07.2016 16:13
      Highlight Lustig, wie Du einem Muslim erklären willst, was fester Bestandteil seines Glaubens sein muss. An was erinnert mich das bloss? Ah ja, stimmt. An radikale Hetzer und Gruppierungen, die zwischen richtigen und falschen Muslimen unterscheiden.
      Mit dieser Aussage bist Du den IS-Idioten näher, als Dir vermutlich lieb ist.
      38 8 Melden
    • ElendesPack 29.07.2016 16:14
      Highlight Domino: ich habe ebenfalls eine äusserst islamkritische Einstellung, aber dass die USA sich im Nahen Osten mit ihren bewaffneten Kräften rumtreiben, hat nun wirklich rein gar nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit eiskalten strategischen und wirtschaftlichen Interessen. Amerikas Interventionspolitik seit den 80ern hat überhaupt erst den Nährboden für den radikalen Islam heutiger Ausprägung geschaffen.
      23 3 Melden
    • TheMan 29.07.2016 17:01
      Highlight Elk es gibt keinen Richtigen oder falschen Islam. Nur den Islam. Es gibt keinen Moderatenm islam. Den ein Muslime muss Getreu nach dem Koran leben. Sonst ist er kein Muslime. Im Koran gibt es keine Halben sachen. Entweder man ist ein Muslime oder ein Kuffar.
      8 29 Melden
    • ElendesPack 29.07.2016 17:32
      Highlight TheMan: Ich fühle mich richtig unwohl, dass ausgerechnet ich als islamkritischer Mensch hier meinen Senf dazu geben muss, aber das ist einfach nicht wahr. Aleviten, Anhänger des Sufismus, Schiiten und Sunniten haben teilweise völlig andere Vorstellungen von der gelebten Glaubenspraxis.
      Schiitischer Terror ist praktisch inexistent, ebenso alevitischer oder Sufi-Terror. Das Problem das die islamische Welt momentan hat, ist ganz klar der sunnitischen Islam und dort treffen Deine Aussagen auch einigermassen zu.
      15 3 Melden
    • elk 29.07.2016 17:41
      Highlight Schön hast Du Dir das zusammengelegt, theman. So entfällt die anstrengende Differenzierung zwischen radikal und gemässigt.
      Ich empfehle Dir etwas weniger IS-/Wahabismus-Propaganda und etwas mehr Realität.
      Wirklich erschreckend, wie stark Deine Animosität gegen Dir unbekannte Menschen Dich vereinamt hat, dass Du so etwas schreiben kannst.
      21 3 Melden
    • Fabio74 29.07.2016 17:52
      Highlight @TheMan: es ist einfach nur falsch. Es gibt die unterschiedlichsten Strömungen von Afrika bis Indonesien.
      Leider hat der Wahabismus dank dem Öl der Saudis zu viel Einfluss. Aber als Freund des Westens können die machen was sie wollen.
      Grundsätzlich wundere ich mich, wieviel Islamexperten es hierzulande gibt
      15 3 Melden
    • Tierra Y Libertad 29.07.2016 21:34
      Highlight @TheMan Es gibt auch kaum Leute, die zu 100% nach der Bibel leben.
      Warum darf es im Islam keine "halben Sachen" geben, wenn das bei allen anderen Religionen möglich ist. Ist doch gut, oder? :)
      Bin mit der Aussage von ElendesPack völlig einverstanden.
      Auch kurdisch-sunnitischer Terror ist kaum vorhanden und turkmenisch-sunnitischer Terror auch eher selten.
      11 2 Melden

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