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Macht sich rar: Donald Trump, der frisch gewählte US-Präsident, zieht sich lieber in sein Büro zurück, als klare Regierungsstrategien bekannt zu geben.  Bild: LUCAS JACKSON/REUTERS

Machtwechsel in den USA: Die Methode Trump

Seit zwei Wochen ist Donald Trump Amerikas neugewählter Präsident. Die Regierungsbildung betreibt er wie eine Castingshow, politische Konzepte sind nicht erkennbar.

23.11.16, 20:05

Veit Medick und Fabian Reinbold, Washington

Ein Artikel von

Donald Trump macht sich rar. Am Dienstag schaute er mal für ein Stündchen bei der «New York Times» vorbei. Ansonsten zieht er sich in seine Büros zurück und lässt Amerika und den Rest der Welt darüber spekulieren, wie er das Land ab Ende Januar wohl regieren wird.

Seit zwei Wochen ist Trump nun der neu gewählte US-Präsident. Wie sein Kabinett aussehen wird, ist weitgehend offen, ebenso die inhaltlichen Linien, die er vertreten wird. Eines aber ist klar: Trump agiert auch in der Phase des Machtübergangs nach seinen ganz eigenen Regeln. Er steuert den Regierungsaufbau aus seinen privaten Etagen im New Yorker Trump Tower. Er bindet seine Familie ein und streut Informationen nur dann, wenn er es für nötig hält und das Publikum unterhalten will.

Bei der ungewöhnlichen Regierungsbildung lassen sich drei Entwicklungen erkennen, die das Verhältnis von Trump und der Öffentlichkeit schon jetzt prägen und einen Vorgeschmack darauf geben, wie sich der 70-Jährige als Oberbefehlshaber präsentieren könnte.

Trump als grosser Jury-Chef: Die Kandidatenfindung für sein Kabinett gleicht einer Castingshow. Bild: MIKE SEGAR/REUTERS

1. Regierungsbildung als Castingshow

Die Kandidatenfindung für sein Kabinett hat Trump zu einem quasi-öffentlichen Schaulaufen gemacht. Es wirkt, als übertrage er das Modell seiner erfolgreichen Castingshow «The Apprentice» einfach auf die Politik: Die Kandidaten kommen zu ihm, hin und wieder gibt es gemeinsame Fotos und im Anschluss an das Treffen einen kurzen Kommentar dazu, wie sich der jeweilige Kandidat geschlagen hat.

Ben Carson, 65 Jahre alt und weltbekannter Neurochirurg, sei ein «sehr talentierter Mensch», lässt Trump zum Beispiel wissen. James Mattis, möglicher Verteidigungsminister, habe in seinem Vorstellungsgespräch «beeindruckt». Schon klingt ein Vier-Sterne-General der Marines wie ein Berufsanfänger. Und Trump wirkt wie der grosse Jury-Chef.

Oder das Beispiel Mitt Romney: Trump lädt den Ex-Gouverneur von Massachusetts, der ihn so gerne als Präsident verhindert hätte, zum Gespräch in seinen Golfklub. Trumps Leute streuen, Romney sei ein «ernsthafter» Kandidat für das Aussenamt, der den Job «wirklich will».

Noch müssen die Bewerber zittern. Verkündet ist von den Ministern bislang nur der für Justiz. Aber mit jeder Äusserung und jedem Gast befeuert Trump die Spekulationen darüber, wie seine Mannschaft und sein Kurs letztlich aussehen könnten. Trump lässt die Welt vorerst im Unklaren über seine Absichten. Die Phase der «transition», des Machtübergangs von Obama auf Trump, ist in dieser Hinsicht das perfekte Format, um Amerika die tägliche Dosis an Dramatik und Spannung zu verabreichen.

Ein Tweet über die Satireshow «Saturday Night Live» und Amerika ist ein Wochenende lang beschäftigt. Doch das Mysterium Trump bleibt ungelüftet. 

2. Die Nebelkerzen

Im Wahlkampf hat Trump gelernt, wie leicht es ist, mit einem einzelnen Tweet die Agenda zu setzen und die Berichterstattung der Nachrichtensender zu bestimmen. Egal, worüber sonst im Land geredet wurde, eine Mini-Botschaft Trumps konnte die Debatte drehen.

In der angespannt-aufgeregten Zeit nach der Wahl ist die Methode in Reinform zu beobachten: Während die Medien warten – auf Auftritte von Trump, auf Namen aus seiner Regierungsmannschaft, auf irgendetwas mit Trump - tritt der öffentlich vor allem als Meister der Zerstreuung auf, der sich grösseren Debatten durch den Abwurf neuer Nebelkerzen entzieht.

Ein Tweet - und Amerika spricht über Trump und das Musical «Hamilton». Drei Tweets zu «Hamilton», dazu noch die x-te Kritik an der Satireshow «Saturday Night Live» – und das Land ist das ganze Wochenende beschäftigt. Die Brocken bedienen Reflexe und die Neugier auf Trump – doch man erfährt wenig.

Freund oder Feind? Die verblüffenden Gesinnungswechsel Trumps vergrössern seine Macht und machen ihn unberechenbar.    Bild: TORU HANAI/REUTERS

3. Belohnen und Bestrafen

Hillary Clinton? Wird im Knast landen, ein Sonderermittler wird auf sie angesetzt. So sprach Trump im Wahlkampf. Und jetzt? Will er «die Sache ruhen lassen». Sie habe schliesslich schon genug durchgemacht.

Die «New York Times»? «Scheitert und ist unfair». Und sie ist wahrlich «ein amerikanisches und weltweites Juwel», er habe «ausserordentlichen Respekt vor ihr». Diese Sätze sprach Trump, am Dienstag, binnen sechs Stunden.

Freund oder Feind – beim künftigen Präsidenten ist das mitunter eine Frage der Tageszeit. Seine verblüffenden Schwankungen vergrössern seine Macht: Alle können von ihm jederzeit belohnt oder bestraft werden. Niemand weiss, woran er wirklich ist.

Mit seinem Hin und Her dressiert Trump Gegner und Medien. Er lädt die Vertreter der von ihm monatelang attackierten Fernsehsender in den Trump Tower – und alle Welt denkt, er setze auf Aussöhnung. Doch es kommt anders: Er beschimpft die Medienmanager für ihre angeblich ungerechte Berichterstattung.

Bei dem Treffen ihrer Redaktion mit Trump, schreibt die «New York Times», habe sich vor allem eines gezeigt: Wie «wenig durchdacht» viele seiner Standpunkte seien. Wie auch immer: Die ersten Wochen zeigen, dass mit Trump in Washington eine völlig neue politische Kultur einziehen könnte.

Die 10 wichtigsten Zitate aus dem NYT-Interview

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26
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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sophia 25.11.2016 13:29
    Highlight Die Revolution frisst ihre Kinder, heisst es. Ein Populist an der Macht frisst seine Kinder gekocht in einer Lügensuppe.
    Gut so!
    0 1 Melden
  • Raphael Stein 24.11.2016 08:17
    Highlight Hunde zeigen doch so ein eigenartiges Verhalten wie einige viele Medienleute auch. Man kann sie treten, anbrüllen, aber sie schleichen sich immer wieder zum Meister hin. Und finden das dann ganz toll.
    Hatte Trump in seiner Jugend etwa einschlägige Erfahrungen mit deutschen Schäferhunden?
    3 3 Melden
  • Hugo Wottaupott 24.11.2016 02:13
    Highlight wenn trump schwarz wäre würde man die trump-basher alle als rassisten abstempeln.
    8 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.11.2016 14:53
      Highlight wenn superman eine erdnuss wäre, wäre der jupiter ein auto.
      3 2 Melden
  • sambeat 23.11.2016 22:12
    Highlight Ich bin kein grosser EM- oder WM-Fan. Kein wahrer Sportfanatiker. Ich schätzte bei Watson immer, die betreffenden Berichte mittels Drücken auf die richtige Schaltfläche ausblenden zu können!

    Bitte, liebe Watson-Redaktion: Fragt doch mal eure IT-Leute, ob es nicht machbar wäre, einen Trump-Wegmach-Button zu programmieren! Und wenn die ,nein' sagen, sagt ihnen: Das MUSS aber gehen, macht es!
    Wäre cool, merci.
    13 11 Melden
  • c_meier 23.11.2016 21:05
    Highlight In der NZZ gabs im August einen sehr interessanten Artikel über die Karriere von Donald.
    Das System mit ein bisschen drohen, ankündigen, zurückziehen usw aus dem Wahlkampf zieht sich durchs ganze Leben: http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/donald-trump-wie-er-wurde-was-er-ist-ld.109316
    16 6 Melden
  • Karl Müller 23.11.2016 20:40
    Highlight Und was schrieb ich am 10.2.2016?

    "Das Hauptproblem von Trump als Präsident sehe ich darin, dass die USA dann für ein Jahr ohne Regierung dasteht. Denn bestimmt wird er zuerst er in einer Sonderstaffel von "The Apprentice" sein Kabinett zusammensuchen."

    http://www.watson.ch/!331470624#comment_247407

    (Ich tu jetzt einfach mal so, als sei dies nicht als Witz gemeint gewesen, und lasse mich als phänomenalen Prognostiker bewundern ...)
    44 6 Melden
    • Lowend 23.11.2016 22:55
      Highlight Sie haben dieses ambivalente und voll narzistische Trump-Thang besser drauf als das Original!
      Karl Müller 4 President! 👍
      14 3 Melden
  • Taebneged 23.11.2016 20:23
    Highlight Die reine Willkür-Show. Politisch kann nichts erwartet werden. Somit ist der Erwartungslevel tief. Also in jedem Fall steigerungsfähig. Der Reagen Effekt.
    24 10 Melden
  • Sophia 23.11.2016 20:21
    Highlight Der Trump lügt, dass sich die Balken biegen, und das ist sogar erwiesen. Seine Anhänger amusieren sich darüber und denken kein bisschen nach. Denn dem Trump ist es völlig wurscht wen er belügt, wenn's ihm nützt. Er wird auch seine Anhänger hemmungslos belügen, sie sind lediglich seine nützlichen Idioten! Und merken tun die es nie!
    40 20 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.11.2016 20:14
    Highlight plata o plomo.
    11 6 Melden
  • Ivan der Schreckliche 23.11.2016 20:12
    Highlight BITTE, gebt uns einen Trumpartikel-Weg Knopf! Es ist einfach übertrieben, praktisch jeden Tag mehrere Artikel über ihn zu schreiben, wartet doch mal ab.
    41 23 Melden
    • Radiochopf 23.11.2016 20:39
      Highlight @ivan habe ich auch gedacht als ich innder Watson App runter gescrollz bin.. in den ersten 6-7 Artikel 3x Trump.. Die Wahlen sind vor bei und trotzdem jeden Tag 2-3 Trump/USA Artikel als Hauptattraktion.. langsamer wirds langweilig und wir wissen ja alle auch das Trump schlecht ist, schlechtes tut und sagt sowie seine Freunde und das sowieso alles nur noch schlechter wird... wir haben es verstanden...
      26 13 Melden
    • manta 23.11.2016 21:27
      Highlight Der Mensch fühlt sich dann sehr wohl, wenn er liest und hört, woran er glaubt und worin er sich bestätigt fühlen möchte ... oder eben auch nicht. Denn Beschweren kann ebenso Genugtuung verschaffen.
      Erinnert mich u.a. irgendwie an die Trumpsche Methode 🤔
      5 6 Melden
    • Moti_03 23.11.2016 21:42
      Highlight Absolut eurer Meinung, ist langsam wirklich peinlich.
      13 10 Melden
    • Alex23 23.11.2016 22:48
      Highlight Bin absolut nicht der Meinung, dass das Thema Trump erledigt ist, im Gegenteil. Wir erleben gerade in den USA, die ja für die Weltpolitik nicht gerade unbedeutend sind, einen unerhörten Wandel. An der Spitze steht nun ein Mann, der da schlichtweg nicht hingehört und das jeden Tag aufs Neue demonstriert. Da können wir nicht einfach zur Tagesordnung zurückkehren und sagen: Okay Leute, die Show haben wir jetzt gesehen.
      18 5 Melden
    • Lowend 23.11.2016 23:01
      Highlight Jöh ist das herzig! Die Putinisten schmollen, weil ein Trumpeltier ihrem geliebten Führer den Rang des narzisstischen Lückenbüssers streitig macht.
      8 13 Melden
    • Ivan der Schreckliche 23.11.2016 23:14
      Highlight M.E nach gehörst du mit deinen geheimen Quellen nicht auf solche Nachrichtenportale, sonst gibt du noch aus Versehen irgendwelche Geheimnisse preis Lowend! Wobei, würde ja noch passen, du weisst ja, E-mails und so.
      5 3 Melden
    • moere 24.11.2016 01:13
      Highlight @Alex23, wir können zur Zeit nichts daran ändern und müssen wohl oder übel damit leben.

      Aber das Thema zu Tode diskutieren bringt jetzt auch nichts. Ich lasse mich gerne überraschen, was die nächsten 4 Jahre so passieren wird. Wahrscheinlich nicht viel.
      5 2 Melden
    • Lowend 24.11.2016 07:54
      Highlight Huch, will der Schreckliche mich mit seinen kryptischen Aussagen schrecken, oder hat er mich etwa schon vom FSB hacken lassen?
      PS: Warum nehmen sich totalitäre Faschisten immer wieder das Recht raus, zu bestimmen, wer etwas sagen darf und wer nicht? Offenbar gehört diesen präpotenten Verschwörungstheoretiern inzwischen das Forum von diesem bösen linken Watson schon?
      2 6 Melden
    • D(r)ummer 24.11.2016 12:34
      Highlight Ach komm schon Lowend^^
      Notierst du dir etwa auf, welcher Kommentator wann etwas von Putin und Theorien etc. geschrieben hat?
      Du implizierst ja genau solche Sachen die du "kritisierst", nicht?
      Chills, wir sind ja eh quasi nur Individuen aus dem Internet ;)
      4 2 Melden
    • Ivan der Schreckliche 24.11.2016 15:29
      Highlight Ich glaub du merkst echt nicht, wie lächerlich das klingt.
      1. Hast du mich vor einer Woche oder so als Trump-Fanatiker bezeichnet, jetzt bin ich plötzlich doch gegen ihn und soll es schlecht finden, wenn "mein Führer" nicht im Vordergrund steht.
      2. Redest du von Verschwörungstheoretikern aber hast selber geheime Quellen über die angeblich russischen Hackersngriffe.
      3. Will ich nicht bestimmen, wer was schreibt, diejenigen, die es interessiert, können die Trump-Artikel gerne weiterlesen, jedoch gibt es den Votes zufolge auch viele, welche ebenfalls die Nase voll davon haben.
      Q.E.D
      3 2 Melden
    • Lowend 24.11.2016 16:07
      Highlight Dass muss aber wirklich schrecklich sein in einer breitbartigen Sputnikblase zu leben, doch die russischen "Hackersngriffe" wurden durch verschiedene Quellen in der Lügenpresse nachgewiesen. Hier ein Beispiel aus der neutralen und demokratischen Schweizer Presse.
      http://www.nzz.ch/international/praesidentschaftswahlen-usa/abstreiten-russischer-hackerangriffe-gegen-besseres-wissen-trumps-seltsame-sorge-um-moskau-ld.121533
      Einer wurde sogar in Prag verhaftet, aber dass verpasst man halt in der Blase.
      http://www.zeit.de/digital/2016-10/tschechien-russischer-hacker-usa-interpol-festnahme
      2 4 Melden
    • Ivan der Schreckliche 24.11.2016 16:43
      Highlight Der amerikanische Geheimdienst ist nicht vertrauenswürdig, ausserdem sind es Vorwürfe und "klare Spuren" und nicht Beweise. Lustig, dass letzte Mal, als du über klare Beweise gesprochen hast, wolltest du deine Quellen nicht bekanntgeben. Bitte hör doch einfach auf, auf meine Kommentare zu Antworten, hab schon genug um die Ohren.
      3 2 Melden
    • Lowend 24.11.2016 21:18
      Highlight Beweise wie bei der MH17, oder den grünen Männchen auf der Krim, usw. sind im neurussischen und trumpschen Wahrheitsvakuum inzwischen Indizien, die nur glaubhaft sind, wenn ein fremder Staat sie propagiert und warum macht der Schreckliche mir schon wieder Vorschriften. Selten einen präpotenteren Kerl erlebt, echt!
      Wenn sie zu viel zu tun haben, empfehle ich Ihnen nicht mit Kommentaren zu nerven, die so widersprüchlich wie die Ihrigen sind, ausser sie verdienen die Kohle mit der Erfindung von Tatsachen.
      1 3 Melden
    • Sophia 26.11.2016 00:23
      Highlight manta schreibt: "Der Mensch fühlt sich dann sehr wohl, wenn er liest und hört, woran er glaubt und worin er sich bestätigt fühlen möchte ... oder eben auch nicht. Denn Beschweren kann ebenso Genugtuung verschaffen."
      Grandiose Weisheit! Du bist kein Mensch, oder wann fühlst du dich wohl?
      0 1 Melden

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