International

Donald Trump: Am Samstag ist er 100 Tage im Amt. Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

Trump warnt vor «grossem, grossem Konflikt» – und verrät, was er am meisten vermisst

In einem Interview mit Reuters sprach Donald Trump über die Lage in Nordkorea. Zudem gab er zu, dass er gewisse Dinge aus seinem früheren Leben vermisst.

28.04.17, 04:11 28.04.17, 11:09

Es bestehe eine Chance, dass es mit «Nordkorea zu einem grossen, grossen Konflikt» komme, sagte Donald Trump in einem Interview mit Reuters. Eigentlich würde er den Streit mit Nordkorea lieber diplomatisch lösen, gab der US-Präsident zu Protokoll, «doch das ist sehr schwierig».

Zeitgleich lobte Trump die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, den er anfangs April in Florida empfangen hatte. Er glaube, dass Xi sehr angestrengt versuche, die Sache mit Nordkorea zu regeln, so Trump. «Er ist ein guter Mann. Er ist ein sehr guter Mann und ich habe ihn sehr gut kennen gelernt.» Er sei sich sicher, dass Xi versuche etwas zu tun, erklärte Trump, «aber vielleicht kann er es nicht». 

Donald Trump vertraut auf den chinesischen Präsidenten Xi Jinping.  Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

Er hoffe, dass Kim Jong Un ein rational denkender Mensch sei, meinte Trump, aber er wisse es nicht. «Ich habe dazu keine Meinung.» Kim habe die Macht im Alter von 27 Jahren übernommen, «das ist nicht einfach». 

Die Aussagen Trumps erfolgen in einer Zeit höchster Anspannungen zwischen Pjöngjang und Washington. Als Reaktion auf die nuklearen Provokationen Nordkoreas schickten die USA einen Flugzeugträger in die Region und kündeten mehrmals an, dass ein militärischer Schlag nicht ausgeschlossen sei. 

Trump lehnt Gespräch mit Taiwan ab

Trump, der während des Interviews im Oval Office offenbar eine Cola schlürfte, die er per Knopfdruck beim Butler bestellt hatte, äusserte sich auch zum Thema Taiwan, welches das Verhältnis zwischen Peking und Washington zu Trumps Amtsantritt stark belastete.  

Nach seiner Wahl telefonierte Trump im Dezember mit der Präsidentin Taiwans Tsai Ing-wen und stellte somit indirekt Pekings Ein-China-Politik in Frage. 

Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen suchte offenbar das Gespräch mit Donald Trump, doch dieser lehnte ab.  Bild: EPA/TAIWAN PERSIDENTIAL OFFICE

Nun soll der US-Präsident ein weiteres Gespräch mit Tsai Ing-wen ausgeschlagen haben. «Mein Problem ist, dass ich ein sehr gutes persönliches Verhältnis mit Präsident Xi entwickelt habe», sagte Trump. «Ich habe wirklich das Gefühl, dass er alles in seiner Macht stehende unternimmt, uns in einer grossen Situation zu helfen. Deshalb will ich ihm jetzt keine Schwierigkeiten bereiten.» 

«Ich dachte, es sei einfacher»

Im gleichen Interview sprach Trump auch über den Alltag als US-Präsident. Dabei gab er ehrlich zu, dass er gewisse Sachen aus seinem früheren Leben vermisse. «Das ist mehr Arbeit als in meinem früheren Leben. Ich dachte, es sei einfacher.» Er habe sein früheres Leben geliebt, schwärmt Trump, «es war immer so viel los.»

Man lebe in seinem eigenen kleinen Kokon, führt der US-Präsident, der nunmehr seit 99 Tagen im Amt ist, aus, «man hat so viel Schutz um sich, man kann wirklich nicht mehr überall hingehen.»

Wenn der Präsident aus dem Haus geht, dann meistens in einer Limousine. Doch am Steuer sitzt ein Chauffeur, nicht er selbst. Und genau das macht Trump zu schaffen. «Ich liebe es, zu fahren. Jetzt kann ich nicht mehr Auto fahren.» (cma)

23s

Trump vermisst sein altes Leben

Video: watson/Emily Engkent

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
44
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 29.04.2017 21:25
    Highlight "Ich dachte, es sei einfacher"
    "I loved my previous life"

    Das Leben als amerikanischer Präsident noch einfacher als das Leben als reicher, alternder Lüstling ? Doch etwas realitätsfern.
    0 0 Melden
  • Sisiphos 28.04.2017 18:07
    Highlight Der dumme Bub hat schon nach ein paar Tagen keinen Spass mehr an seinem neuen Spielzeug -so sad. Der grapscht lieber Pussis und bescheisst Angestellte, Kunden und die Steuer. Und überfordert ist er auch noch mit den vielen Leuten, die eine andere Meinung haben, seine stumpfen Gedanken und Pläne nicht gutheissen und ihn auch noch kritisieren. ich dachte mir schon nach der ersten Rede von ihm, dass das nichts wird. Vielleicht legt ihn doch noch mal einer übers Knie. Nützt zwar nichts mehr, würde aber Spass machen
    2 1 Melden
  • Ausbund 28.04.2017 11:05
    Highlight "Die Chance auf einen grossen Konflikt...": wohl eher Gefahr.
    3 1 Melden
  • Zeit_Genosse 28.04.2017 08:38
    Highlight Was?
    Arbeiten?
    Hätte ich doch das vor den Wahlen gewusst.
    6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.04.2017 08:24
    Highlight "Grossem, grossem Konflikt."

    Und der darf die wirklich, wirklich gefährliche Bombe befehlen... 😯

    Langsam denk ich 'wenns knallt, dann knallts halt. Und Mutter Natur verliert ihr schwarzes Schaaf ihrer Familie, sie hat aber noch viele Kinder die sich erholenwerdenund sie wird neue haben.... 😒

    Ich brauch ein SSRI.
    2 2 Melden
  • Asmodeus 28.04.2017 08:18
    Highlight Trump spricht immer wie ein Primarschulkind.

    "Er ist ein guter Mann"
    "Wir haben einen grossen grossen Konflikt"
    "Ich hab Feuerchen gelegt"

    Entweder ist er so zurückgeblieben oder nur so verstehen seine Wähler was er sagt.
    52 7 Melden
    • pamayer 28.04.2017 09:28
      Highlight Eher das erste.
      6 3 Melden
  • banda69 28.04.2017 07:53
    Highlight Die ganze Rethorik erinnert mich an den Irak-Krieg. Aber das kennen wir ja aus den letzen Jahrzehnten: Kaum sind die Republikaner an der Macht, bahnt sich der nächste Krieg an. Elende Hetzer und Kriegsgewinnler. Und die Parteiführung der SVP? Sie jubelt Trump und seiner Truppe zu.
    41 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.04.2017 08:26
      Highlight Die SVP möchte ja auch 5 milliarden fürs militär im jahr und ist der meinung 17 sind zu viel fürs gesundheitwesen... alles eine frage der prioritäten....
      8 4 Melden
    • Radiochopf 28.04.2017 09:35
      Highlight @banda69 aha und unter dem Demokraten Obama war es friedlicher als unter Bush? Obama hat 5mal mehr Drohnen als Bush eingsetzt.. 2016 hat Obama über 26000 Bomben eingesetzt.. Lybien, Syrien, Jemen, Ukraine Kriege/Konflikte gab es unter Bush nicht, mit Demokrat und Friedensnobelpreisträger Obama schon.. ich bin weder für Demokraten noch Republikaner, aber man sollte nicht Fakten ausblenden..
      6 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.04.2017 13:20
      Highlight Was hat obama mit dem arabischen frühling am hut??
      4 1 Melden
  • ovatta 28.04.2017 07:52
    Highlight Halt schwierig wenn man nur von Kanonenbootdiplomatie ahnung hat!
    Lad den Jungen doch mal auf eine runde Golf ein..
    14 3 Melden
  • EifachSo 28.04.2017 07:52
    Highlight In etwa so... 😂
    49 4 Melden
    • pamayer 28.04.2017 09:27
      Highlight 👏. 👏. 👏. 👏.
      6 1 Melden
  • AllIP 28.04.2017 07:46
    Highlight
    25 0 Melden
  • Gummibär 28.04.2017 07:30
    Highlight In Mar-a-Lago darf er Golfcart fahren; sowieso besser für so ein schlichtes Gemüt.
    Sticker drauf : GOLF FORCE ONE
    32 2 Melden
  • pamayer 28.04.2017 06:58
    Highlight Dann sollte er einfach zurücktreten und wieder Auto fahren...



    Mann, ist der ein grossgewachseses Kleinkind.
    94 15 Melden
  • Alex23 28.04.2017 06:41
    Highlight Er hofft, dass Kim Jong Un ein rational denkender Mann sei. Hm, das ist dieser mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht. Aber andere Frage: Ist er, Trump, das selbst? Leider deutet wenig bis nichts darauf hin.
    Die Sache ist brandgefährlich und gehört in die Hände eines erfahrenen, klugen Staatsmanns, der auch mal was von sich geben kann, ohne dabei Schokoladenkuchen zu schmausen oder Cola zu schlürfen.
    59 13 Melden
    • Asmodeus 28.04.2017 08:19
      Highlight Wäre Kim Jong Un nicht rational denkend, denkst Du er wäre in Nordkorea (defakto eine Militärdiktatur) noch an der Macht?
      15 0 Melden
  • rodolofo 28.04.2017 06:39
    Highlight Ja, Präsident sein ist schon etwas spezielles.
    Wer hätte das gedacht?
    77 10 Melden
  • wipix 28.04.2017 06:36
    Highlight Donald über Kim "Er hoffe, dass Kim Jong Un ein rational denkender Mensch sei, meinte Trump, aber er wisse es nicht. "
    Was für ein Kasperli Theater!😂🤣
    Wer hätte gedacht, dass wir mal solch irre Trottel in solchen Positionen erleben werden!?🙄
    71 11 Melden
    • Sisiphos 28.04.2017 17:52
      Highlight Mir ist das schon lange klar. 90% aller Politiker sind so-sie zeigen es nur noch nicht. Obama, blocher Leuthard, Sankt Martin, Merkel, May... sind nicht wirklich besser. Alle haben nur 2 Dinge im Kopf: dem Wähler Sand in die Augen zu streuen und ihre Macht zu betonieren zu ihrem Wohl und dem zahlender lobbyisten
      1 2 Melden
    • wipix 29.04.2017 08:29
      Highlight @Sisiphos
      Das ist schon so, mit den Politikern! Bisschen differenzieren dürfte aber auch für Dich möglich sein! Kim und Donald sind eine andere "Liga", quasi die kleinkindliche ADHS Ausführung der sonst schon fragwürdigen Politiker Gilde!
      1 0 Melden
    • Sisiphos 29.04.2017 18:18
      Highlight Wenn wir noch länger differenzieren wird es noch mehr Populismus geben und AFD, SVP, FPÖ ETC werden zur 'Machtergreifung' schreiten. Wir müssen uns wehren und verstehen, was wirklich passiert. Es bedarf einer Weiterentwicklung unserer nicht mehr zutreffenden Demokratien.
      0 0 Melden
    • wipix 30.04.2017 07:01
      Highlight Dan solltest Du dringend den Hebel bei den (nicht)Wählern ansetzen! Denn ohne (mit) diesen kommen die Populisten-Kasperlis nicht an die Macht!
      Kommt dazu, dass die linke mit Slogans wie "nieder mit dem Kapitalismus" & "rein in die EU" keine Wählermehrheit gewinnen wird.
      0 0 Melden
    • Sisiphos 01.05.2017 15:06
      Highlight Ich denke, es braucht etwas (V I E L) mehr Kreativität. Das, was uns angeboten wird, die Wahl zwischen Charybdis und Scilla ist keine - SP, SVP, Grüne, CVP etc. bieten keine wählbare Alternativen mehr. Es ist einfach nur immer mehr vom selben. Und wir dummen Wähler glauben, eine Wahl zu haben. Die alten Demokratien sind ein Auslaufmodell. Jedes Regierungs-Modell hatte seine Berechtigung bis es nicht mehr funktionierte, so auch die Demokratie. Es gibt noch eine Handvoll Milliardäre auf der Welt, die bestimmen wer wie zu regieren hat- z.Bsp Bob Mercer - er ist verantwortlich für Brtexit u. Trump
      0 0 Melden
  • Grundi72 28.04.2017 06:24
    Highlight Ich vestehe ja, dass die Sozis hier auf watson versuchen ihren stalinistischen Genossen im gelobten sozialistischen Nordkorea zu schützen. Es geht ja auch nicht im die leidende Bevölkerung in Nordkorea sondern um das Prinzip eurer skurrilen Weltanschauung.. Gutmenschen scheinen nur sozial zu sein wenn es um ihr eigenes Wohl geht...

    Tjänu... Ich bin jedoch froh macht die USA nun endlich Druck. Go Donald!
    22 157 Melden
    • Lord_ICO 28.04.2017 07:14
      Highlight Ja ich finde es auch besonders toll, dass der Donald hier einen Krieg vom Zaun zu brechen scheint, der in der Explosion einiger atomarer Sprengköpfe in Südkorea enden könnte.

      Noch viel besser jedoch, ist das völlige verdrängen, dass China die Schutzmacht Nordkoreas ist. Die Gefahr, mit einem Angriff Nordkoreas in einen 3. Weltkrieg zu rutschen ist enorm hoch.

      Hast du Lust darauf, in einem Atomkrieg zu enden? Anders ist dein Go Donald nicht zu verstehen. Wie kann man so verblendet sein?
      40 4 Melden
    • Anam.Cara 28.04.2017 07:27
      Highlight Grundi: Dein Kommentar wirkt ein bisschen paranoid. Ich hab keine Beiträge gelesen, die sich positiv zur Regierung in Nordkorea äussern. Im Gegenteil.
      War Dein Kommentar ein präventiver Rumdumschlag? Mal raushauen, bevor man überhaupt weiss, ob es etwas zu reklamieren gibt?

      Dort wo ich her komme nenn man solche Leute Polteri (und manchmal auch schlimmeres). Und ausserhalb einer bestimmten Wählergruppe mag niemand Polteris...
      37 2 Melden
    • äti 28.04.2017 07:46
      Highlight @grundi: kannst du mir erklären was du eigentlich sagen willst?
      22 2 Melden
    • Driver7 28.04.2017 07:46
      Highlight Du hast so recht, klar der Bevölkerung Nordkoreas würde es doch viel besser gehen, wenn Mr. Trump ein paar A-Bomben wirft.
      24 1 Melden
    • Ursus ZH 28.04.2017 07:57
      Highlight Darf ich mal fragen wie alt du bist Grundi? Und in welcher Welt du lebst? Und ob du eine schwierige Kindheit hattest? Und ob es dir sonst allgemein noch gut geht?
      28 3 Melden
    • Alex23 28.04.2017 07:59
      Highlight Auf was bezieht sich Grundi hier? Hat das jemand kapiert? "Stalinistischen Genossen schützen"? Wer tut sowas und wo?
      Und wie genau soll Donald "go"?
      Ein irrlichternder Kommentar .....
      29 2 Melden
    • Fabio74 28.04.2017 08:02
      Highlight Dein Kommentar entspricht der SVP-Hasspropaganda.
      Würdest du die Komentare pro-Nordkorea lesen, hättest gemerkt dass diese von der Anti-USA Seite kommen. Von den Putin-Fans.
      Kein Mensch verteidigt Nordkorea
      21 4 Melden
    • URSS 28.04.2017 08:09
      Highlight Ein Stratege scheinst du nicht zu sein...
      15 1 Melden
    • Marina Vega 28.04.2017 08:16
      Highlight ich glaube sie haben nicht genau verstanden um was es geht und was verändert ihrer meinung nach die reaktion von trump? wird damit das Leben besser für die nordkoreaner?
      und sozi in diesem zusammenhang zu verwenden finde ich bedenklich....aber im internet ist anonym ja alles erlaubt. nur als hinweis sie leben in einem sozialstaat und ich denke sie geniessen die vorteile...ich bin gerne ein sozi was aber nichts mit der politik von nordkorea zu tun hat! und Usa macht mit seinem entscheid keinen druck. die internationalen beziehungen sind komplexer als trump sie verstehen könnte.
      18 2 Melden
    • Asmodeus 28.04.2017 08:21
      Highlight Grundi.... Grundi.... wo hab ich den Namen schonmal gehört?
      11 1 Melden
    • urano 28.04.2017 09:57
      Highlight Sehr geehrter Grundi - das war wohl ein Bier zuviel, dass Dich zu diesem Post animiert hat. Anders lässt sich so etwas nicht einschätzen. Es wäre vielleicht gut, wenn Du Dir Hilfe von Fachleuten holst
      11 1 Melden
  • SemperFi 28.04.2017 06:12
    Highlight Irgendwie bezeichnend, das Herr Trump einen Konflikt mit Nordkorea als Chance sieht. Andere würden dem Risiko sagen.
    48 5 Melden
    • URSS 28.04.2017 08:15
      Highlight Und noch andere würden dem Selbstmordmission sagen...
      Kim ist Gott( in NK ) und wenn " Gott" seinen Lakaien befiehlt :" Push Push Push it Baby"dann werden die Gewissenlos den Hot Buzzer Pushen.
      Dann gehen die Lichter aus auf diesem Planeten.
      10 1 Melden
  • lilas 28.04.2017 06:04
    Highlight Trumps wichtigtuerische Aussagen sind, wie seit 99 Tagen, völlig allgemein, beliebig interpretierbar und inhaltslos.
    Man möchte bei jedem Satz fragen: "was meinst du damit? Was heisst das konkret? Was bedeutet 'sehr schwierig,' was beinhaltet für dich 'ein guter Mann?'Heisst 'ein grosser Konflikt' Krieg für dich oder was verstehst du darunter?"
    68 6 Melden
    • Triumvir 28.04.2017 08:05
      Highlight Na na, wir wollen die intellektuellen Fähigkeiten von Trump doch nicht überstrapazieren🙄 Klein Trumpi will doch nur spielen und Autolifahren😄
      18 3 Melden
  • zombie woof 28.04.2017 05:56
    Highlight Trump, der dümmste, dümmste Präsident
    51 9 Melden
  • Pana 28.04.2017 04:45
    Highlight "Trump, der während des Interviews im Oval Office offenbar eine Cola schlürfte, die er per Knopfdruck beim Butler bestellte"

    Ein typischer Postillon Satz :)
    40 5 Melden

Oprah for President! 5 Gründe, warum Winfrey gegen Trump antreten wird

Ihre kämpferische Rede zur Metoo-Debatte bei den Golden Globes hat weit über Hollywood hinaus für Begeisterung gesorgt. Steigt US-Talkstar Oprah Winfrey 2020 gegen Donald Trump in den Ring? Die Zeichen mehren sich. 

Sie stahl mit ihrer flammenden Rede zur Metoo-Debatte bei den Golden Globes von Sonntagnacht allen die Show. Jetzt wird die  afro-amerikanische Talkmaster-Legende Oprah Winfrey auf allen Kanälen bereits als demokratische Herausforderin von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2020 gefeiert. «Sie überlegt sich ernsthaft, als Präsidentin zu kandidieren», sagen nun Freunde von ihr zu CNN. 

Im TV-Jargon würde man vom «Magic Moment» sprechen: Die emotionale Rede der …

Artikel lesen