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DAY 9 - In this Jan. 28, 2017, file photo, President Donald Trump speaks on the phone with German Chancellor Angela Merkel in the Oval Office at the White House in Washington. (AP Photo/Andrew Harnik, File)

Donald Trump und die Russland-Connection: Was läuft da wirklich? Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Russland-Connection: Diese Vertrauten von Donald Trump sind darin verstrickt

Hat US-Präsident Donald Trump den FBI-Chef James Comey entlassen, weil dieser ihm mit den Ermittlungen zu nahe kam? Dieser Verdacht steht bei der Russland-Connection-Affäre im Raum. Wir zeigen, wer in die Affäre verstrickt ist, die Trump seine Präsidentschaft kosten könnte.

Jürg Krebs / Nordwestschweiz



Jeff Sessions, US-Justizminister

epa05933247 US Attorney General Jeff Sessions speaks at the federal courthouse in Central Islip, New York, USA, 28 April 2017. His speech was focused on gang violence and prosecution for illegal immigration by federal and local authorities.  EPA/PETER FOLEY

Bild: PETER FOLEY/EPA/KEYSTONE

«Ich hatte keine Kommunikation mit den Russen.»

Jeff Sessions

Seit dem 9. Februar 2017 ist Jeff Sessions (70) US-Justizminister. Anlässlich der Befragung im US-Senat am 10. Januar 2017 hatte er unter Eid ausgesagt «I did not have communications with the Russians». Im März 2017 enthüllte die Washington Post, dass er sich 2016 noch als Senator und aussenpolitischer Berater des Kandidaten Trump im Juli und September 2016 mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak getroffen hatte. Er hatte also unter Eid gelogen. Konsequenzen hatte diese Straftat bisher nicht. Sessions trat aber in der Russland-Sache in den Ausstand, sie wird jetzt von seinem Vize Rod Rosenstein behandelt.

Paul Manafort, Ex-Wahlkampfmanager

FILE - In this July 17, 2016 file photo, then-Donald Trump campaign chairman Paul Manafort talks to reporters on the floor of the Republican National Convention, in Cleveland. A second Washington lobbying firm that worked under the direction of two former campaign aides to Trump has registered with the Justice Department as a foreign agent. The registration by Mercury LLC comes as the Justice Department waits for Manafort, the former Trump campaign chairman, to file as a foreign agent and disclose his role in influencing U.S. policy and public opinion on behalf of the pro-Russian Ukrainian Party of Regions and its leader, former Ukrainian President Viktor Yanukovych. (AP Photo/Matt Rourke, File)

Bild: Matt Rourke/AP/KEYSTONE

«Das Geld, das wir haben, ist Blutgeld.»

Paul Manaforts Tochter Andrea Manafort in einer angeblichen Email an ihre Schwester im März 2015.

Das Zitat ist ein Satz, der von Andrea Manafort im Zusammenhang mit der Tötung ukrainischer Demonstranten in Kiew geschrieben wurde. Manafort hat laut «Politico» eingestanden, dass seine Tochter Opfer eines Hackerangriffs geworden war und einige der veröffentlichten Nachrichten als authentisch bezeichnet.

Paul Manafort (67) ist ein Lobbyist mit zweifelhaftem Ruf. Seine Kunden gelten als nicht über alle Zweifel erhaben. Er steht Oligarchen und russischen Politikern Nahe. Von März bis August 2016 war er Mitglied von Team Trump. Er musste dieses verlassen, als seine Beziehungen zum ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch publik wurden, der als Marionette Russlands galt.

Als Lobbyist soll Manafort mindestens 10 Millionen Dollar mit russlandfreundlichen Anliegen verdient haben. Im Raum steht auch der Vorwurf illegaler Geldüberweisungen. Manafort hatte für die US-Präsidenten Ford, Reagan und Bush Senior gearbeitet und Diktatoren wie Marcos oder Sese Seko.

Michael Flynn, Ex-Sicherheitsberater

FILE- In this Feb. 1, 2017, file photo, then-National Security Adviser Michael Flynn speaks during the daily news briefing at the White House, in Washington. Flynn resigned as President Donald Trump's national security adviser on Feb. 13, 2017. (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

«Wenn man dir Immunität gibt, bedeutet das, du hast wahrscheinlich eine Straftat begangen.»

Michael Flynn 2016 über Clinton-Mitarbeiter, die für ihre Aussagen zur Email-Affäre Straffreiheit verlangten - nun verlangt er selbst Immunität.

Michael Flynn (68) war General der US Army. Präsident Trump diente er bis zu seiner Entlassung im Februar 2017 als Sicherheitsberater . Zu Fall brachten ihn seine Russlandkontakte, die er noch als Privatperson 2016 unterhielt. Es ist in den USA verboten sich als Privatperson aussenpolitisch zu betätigen.

Am 10. Februar 2017 zeigten «New York Times» und «Washington Post» auf, dass sich Flynn im letzten Dezember zusammen mit dem Trump-Schwiegersohn Jared Kushner im Trump Tower mit dem russischen Botschafter Sergej Kislyak getroffen hatte. Gemäss dem Weissen Haus ging es dabei um eine Annäherung mit Russland. Nachdem Noch-Präsident Obama im Dezember Sanktionen gegen Russland verhängt und russische Diplomaten des Landes verwiesen hatte , telefonierte Flynn mit Kislyak, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Dies wollte Flynn erst vertuschen und er belog später Vize-Präsident Mike Pence, weil er ihm dies verheimlichte. Das Telefonat war vom US-Geheimdienst abgehört worden. Erst am 22. Januar vereidigt, musste Flynn am 13. Februar wegen der Affäre zurücktreten.

Am 10. Dezember 2015 hatte Flynn neben Wladimir Putin gesessen anlässlich des 10.Geburtstags des Ausland-Propagandasenders Russia Tuday. Flynn hielt auch eine Rede. Flynns Kontakte sind aktuell Gegenstand von Untersuchungen. Flynn ist laut dem Wall Street Journal bereit auszusagen, wenn er Immunität erhält.

Carter Page, Mitglied im Team Trump

FILE - In this Dec. 12, 2016, file photo, Carter Page, a former foreign policy adviser of U.S. President-elect Donald Trump, speaks at a news conference at RIA Novosti news agency in Moscow, Russia. A published report says the FBI obtained a court order to monitor communications of an adviser to then-candidate Donald Trump last summer. The Washington Post reported April 11, 2017 the application to a special court to monitor Carter Page was part of the investigation into potential links between the Republican’s presidential campaign and Russia. The newspaper said its report was based on unnamed law enforcement and other U.S. officials. (AP Photo/Pavel Golovkin, file)

Bild: Pavel Golovkin/AP/KEYSTONE

«Ich habe nichts zu verstecken.»

Carter Page über die Russland-Vorwürfe. Mit den Ermittlern des US-Senats will er dennoch nicht kooperieren.

Carter Page (46) ist Berater der Öl-Industrie und hat auch das Team Trump im Wahlkampf beraten. Er hatte Kontakte nach Russland - auch finanzielle. In Moskau arbeitete er als Investmentbanker. Als dies alles öffentlich wurde, liess Trump ausrichten, Page habe «keine Rolle» gespielt. Gemäss der Washington Post ermittelt das FBI bereits seit Sommer 2016 wegen Pages Russland-Kontakten. Die Geheimdienste verdächtigten ihn, ein Spion Russlands zu sein. Zum Wahlkampfteam stiess Page im März 2016.

Roger Stone, der Mann fürs Grobe

Roger Stone talks to reporters outside a courtroom in New York, Thursday, March 30, 2017. Stone, a longtime political provocateur and adviser to President Donald Trump, is being sued over a flyer sent to 150,000 New York households during the state's 2010 election that called the Libertarian Party candidate for governor, Warren Redlich, a

Bild: Seth Wenig/AP/KEYSTONE

«Verwechseln Sie nicht Roger Stone mit der Figur, die ich spiele.»

Roger Stone über sich selbst in einem Interview.

Roger Stone (64) ist Politberater, Lobbyist und Mann fürs Grobe - und arbeitete bereits für die Regierung von US-Präsident Nixon. Später stellte er sich in den Dienst von republikanischen Politikern und war 2015 zwei Monate lang Chefwahlkämpfer für Trump. Seine Maxime: Angriff, Beleidigung, nichts zugeben. Stone stritt ab, den russischen Botschafter 2016 getroffen zu haben, nur um zwei Tage später zu erklären, er habe dies nie bestritten.

Im Oktober 2016 spekulierte er via Twitter über eine bevorstehende Wikileaks-Enthüllung. Tatsächlich veröffentliche dieses zwei Tage später tausende Emails von Clintons Chefstrategen John Podesta. Die grosse Frage: Wie viel wusste dieser tatsächlich und von wem? Es wird gemutmasst, dass Wikileaks von Russland gesteuert wurde.  Trump zeigte sich begeistert: «Ich liebe Wikileaks».

Donald J. Trump, US-Präsident

President Donald Trump talks to reporters during a meeting with Dr. Henry Kissinger, former Secretary of State and National Security Advisor under President Richard Nixon, in the Oval Office of the White House, Wednesday, May 10, 2017, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)

Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

«Die Russland-Trump Absprache-Geschichte ist eine totale Farce, wann wird dieses vom Steuerzahler unterstützte Affentheater enden?»

Tweet von Trump am 9.Mai 2017.

Donald J. Trump wurde am 20. Januar 2017 als 45. US-Präsident vereidigt. Die sogenannte Russland-Connection beschäftigt ihn zusehends, könnte ihn in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Die Einflussnahme auf den US-Wahlkampf Trump-Clinton durch Russland ist bekannt, die Frage ist, ob diese mit dem Team Trump abgesprochen war. Nach aktuellem Kenntnisstand wird gegen Trump selbst nicht ermittelt.

Doch ganz so einfach ist die Sache für ihn nicht. Die Entlassung von FBI-Chef James Comey am 10.Mai 2017 wird als Versuch wahrgenommen, die Untersuchungen zur Russland-Connection zumindest zu behindern.

FBI und Geheimdienste sowie Repräsentantenhaus und Senat führen Untersuchungen zur Russland-Connection-Affäre durch. Zwei weitere Möglichkeiten werden diskutiert: die Einsetzung eines Sonderermittlers und ein Amtsenthebungsverfahren (Impeachment). Letzteres brachte Präsident Nixon zu Fall und machte Bill Clinton zu schaffen. Dafür braucht es aber einen Rechtsbruch des Präsidenten. Ein solcher ist bislang nicht bekannt geworden. Einen Sonderermittler kann nur Justizminister Sessions einsetzen, doch der ist selbst Teil der Affäre. Wegen seiner Russlandkontakte trat Sessions jedoch in den Ausstand und übergab die Sache seinem Vize Rosenstein.

Trump spielte sich gerne als Russland-Freund auf: Im Dezember 2015 sagte Wahlkämpfer Trump: «Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass Russland und die Vereinigten Staaten im Kampf gegen Terrorismus und für den Weltfrieden gut zusammenarbeiten können – ganz zu schweigen von wirtschaftlichen und anderen Vorteilen, die aus gegenseitigem Respekt resultieren.»“ 2013 sagte er im Zusammenhang mit der von ihm in Moskau organisierten Miss-Universe-Wahl: «Ich habe viele Geschäfte mit den Russen gemacht.» Und nicht zuletzt rief er im Juli 2016 im Wahlkampf den russischen Geheimdienst dazu auf, Hillary Clintons Emails zu hacken.

Dies alles und mehr ist nicht dazu angetan, den Aussagen des Präsidenten vorbehaltlos Glauben zu schenken, dass die Russland-Affäre erfunden sei.

100 Tage Trump in 90 Bildern

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39
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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 12.05.2017 17:25
    Highlight Highlight Gemäß www.snopes.com gehört die ganze Russland Story in die Kategorie fake News.
  • Dirk Leinher 12.05.2017 05:32
    Highlight Highlight Lösung: Der Westen baut eine Mauer rund um Russland, so dass ja niemand mehr je Mut den Russen spricht.
    Viel Erfolg
  • WilliMu 11.05.2017 23:07
    Highlight Highlight Trump warf kürzlich in einem Interview Comey vor, ein "Blender und Angeber" zu sein.
    Der grösste Blender und Angeber ist aber just Trump selbst. Das kann er in allen Medien lesen, sofern er es überhaupt versteht, woran ich echt zweifle.
    So einer hat doch nun wirklich einen tüchtigen Sprung in der Schüssel, sorry!
    Mich nimmt Wunder, wielange er es als offensichtlich Verrückter noch machen kann als Präsident der USA, bzw. wie lange da die Republikaner noch mitmachen. Oder sind etwa die meisten von denen auch verrückt?
  • Kommemtar 11.05.2017 22:28
    Highlight Highlight Irgendwie werde isch an das Lied sunnechönig von patent ochsner erinnert.
  • pedrinho 11.05.2017 21:54
    Highlight Highlight mehr und mehr sdcheint die propaganda von erfolg gekroent

    "Jede Reklame, mag sie auf dem Gebiete des Geschäftes oder der Politik liegen, trägt den Erfolg in der Dauer und gleichmäßigen Einheitlichkeit ihrer Anwendung.“"
    • exeswiss 11.05.2017 22:38
      Highlight Highlight propaganda?
    • pedrinho 12.05.2017 03:00
      Highlight Highlight yep - proganda als zweck fuer ? , wo bleiben die fakten....

      Das einzige was bis jetzt IMHO durch fakten belegt ist, Mr. Trump ist ein lausiger manager und fuer den uebertragenen posten kaum geeignet. Es ist ihm seit der uebernahme vor mehr als 100 tagen (und davor) nicht gelungen, ein funktionsfaehiges team fuer den aufgabenbereich einer praesidentschaft auf die beine zu stellen. Er scheint eher, dass er sich fuer geeignet haelt selbst alles zu wissen. In seiner lage waeren zwingend, leute die mehr als er verstehen um sich zu sammeln. Ob das ein 71 jaehriger noch zu lernen vermag ?
  • Amanda Schär 11.05.2017 21:29
    Highlight Highlight Paul Manaforts Netzwerk könnte manch einer beeindrucken...
  • Hades69 11.05.2017 21:02
    Highlight Highlight Aber jetzt mal ehrlich. Ist es nicht normal dass Länder untereinander Kontakte haben.
    • Hades69 11.05.2017 21:05
      Highlight Highlight dass mit zwei s oder einem? *lol* (glaube einem)
    • who cares? 11.05.2017 22:36
      Highlight Highlight Mit zwei, aber du hast das Komma vergessen.
      Klar ist es normal, dass zwei Länder Kontakt haben aber nicht, dass der autoritäre Machthaber des einen Landes den demokratischen Wahlkampf des anderen Landes beeinflusst und auch danach im Hinterzimmer Kontakt mit Regierungsmitgliedern hat, die nur einen eigenen Vorteil daraus ziehen wollen und nicht die Interessen ihres eigenen Landes vertreten. Und Trumps eventuelle monetäre Verbindungen und Abhängigkeiten sind sicher nicht im Dienste der Bevölkerung der USA
    • exeswiss 11.05.2017 22:41
      Highlight Highlight "Aber jetzt mal ehrlich. Ist es nicht normal dass Länder untereinander Kontakte haben."

      theoretisch schon, jedoch nicht wenn dabei ausgetauscht wird, ob und wie sanktionen aufgehoben werden nach dem amtsantritt.
  • NumeIch 11.05.2017 19:28
    Highlight Highlight Offener Brief der New York Times an Rod Rosenstein. Mit dem Wunsch an diesen einen Sonderermittler für die Unersuchung möglicher Russland Verbindungen der Trump Administration einzusetzen. Sehr gut geschrieben.

    https://www.nytimes.com/2017/05/11/opinion/deputy-attorney-general-open-letter.html?action=click&pgtype=Homepage&clickSource=story-heading&module=opinion-c-col-top-region&region=opinion-c-col-top-region&WT.nav=opinion-c-col-top-region
  • N. Y. P. D. 11.05.2017 19:12
    Highlight Highlight «Die Russland-Trump Absprache-Geschichte ist eine totale Farce, wann wird dieses vom Steuerzahler unterstützte Affentheater enden?»
    (Tweet von Trump am 9.Mai 2017)

    When the monkey has resigned !
    User Image
  • NWO Schwanzus Longus 11.05.2017 18:36
    Highlight Highlight "Die Einflussnahme auf den US-Wahlkampf Trump-Clinton durch Russland ist bekannt"

    Nö das sind nur unbewiesene Behauptungen, sogar Clapper sagte es gebe keine Beweise dafür. Hier werden Dinge als Tatsachen hingestellt die noch gar nicht geklärt sind.
    • The Destiny // Team Telegram 11.05.2017 19:01
      Highlight Highlight Wie bei dem Giftgasangriff in Syrien letzlich.
    • äti 11.05.2017 19:27
      Highlight Highlight Giftgas gibts gar nicht.
    • Crecas 11.05.2017 19:32
      Highlight Highlight 8 US Behörden haben bestätigt, dass der Hackerangriff aus Russland kam. Das einzige was gesagt wurde, ist das nicht klar ist, ob man damit Trump helfen wollte (also das offensichtliche). Das die Einmischung da war wissen alle und behauptet niemand. Durch hundertfache Leugnung deinerseits wird es auch nicht weniger wahr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 11.05.2017 18:32
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