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epa05740091 White House press secretary Sean Spicer delivers his first statement in the Brady press briefing room at the White House in Washington, DC, USA, 21 January 2017.  EPA/SHAWN THEW

Sean Spicer: Sein erster Auftritt im Presseraum des Weissen Hauses. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

Sean Spicer – der unglaubliche erste Auftritt von Trumps Pressesprecher

Der Auftritt dauerte zwar nur fünf Minuten, doch diese hatten es in sich. Der neue Pressesprecher des Weissen Hauses machte bei seinem ersten Auftritt bereits mehrere Aussagen, die angezweifelt werden.



Sean Spicer, Donald Trumps Pressesprecher, hatte am Samstagabend, als er vor die Presse trat, eigentlich nur ein Thema auf dem Programm: Die Anzahl Zuschauer bei der Inauguration. Dabei setzte er zu einem Frontalangriff auf die Presse an und ignorierte die weltweiten Proteste konsequent.

Gemäss Spicer sollen die Medien die Zuschauerzahlen bei der Inauguration deutlich heruntergespielt haben. Es seien viel mehr Zuschauer bei Trumps Antrittsrede gewesen, als die Medien verbreitet hätten. «Das war das grösste Publikum, das je bei einer Inauguration anwesend war», behauptete Spicer sogar. 

Er attackierte unter anderem die Luftaufnahmen, welche diverse Medien verbreitet hatten. Bei Trumps Antrittsrede sei zum ersten Mal Plastik auf das Gras im Zuschauerbereich gelegt worden. Deswegen seien die nicht besetzten Flächen deutlich sichtbarer hervorgetreten. Das Foto von Trumps Vereidigung sei absichtlich so ausgeschnitten, dass es die Wahrheit verzerre, sagte Spicer und sprach von einem «schändlichen» Vorgang. Er drohte den Journalisten, er werde sie zur Rechenschaft ziehen.

Fakt ist: Auch bei Obamas Inauguration im Jahr 2013 wurde Plastik verwendet, um das Gras zu schützen.

FILE - In this Jan. 19, 2013 file photo crews lay down special mats to protect the lawn on the National Mall, for the 57th Presidential Inauguration in Washington. White House Press Secretary Sean Spicer incorrectly said Saturday, Jan. 21, 2017, that 2017 was the first time a white tarp was used to protect the grass on the National Mall and that it drew attention to any empty space.  (AP Photo/J. Scott Applewhite, File)

Aufnahme aus dem Jahr 2013: Auch bei Obamas Rede wurde das Gras geschützt. Bild: J. Scott Applewhite/AP/KEYSTONE

Trump trifft Ende kommender Woche britische Premierministerin May

Die britische Premierministerin Theresa May wird nach Angaben der US-Regierung in der kommenden Woche den neuen Präsidenten Donald Trump in Washington treffen. Laut Trumps Sprecher wird sie der erste ausländische Staatsgast im Weissen Haus sein.

Sprecher Sean Spicer kündigte zudem am Samstag bei der ersten Presseunterrichtung der neuen US-Führung ein Treffen Trumps mit seinem mexikanischen Kollegen Enrique Peña Nieto am 31. Januar an. Das hätten Trump und Peña Nieto bei einem Telefonat vereinbart, sagte er. Bei dem Treffen werde es um Handelsfragen und die Themen Einwanderung und Sicherheit gehen.

Weiter teilte Sprecher Spicer mit, dass Trump auch mit dem kanadischen Regierungschef Justin Trudeau gesprochen habe und dass den nächsten Tagen weitere Treffen vereinbart würden. (sda/afp/reu)

Falsche Zahlen bei Metro-Passagieren

Um zu belegen, dass bei Trumps Inauguration mehr Leute als bei Obama vor Ort waren, nannte Spicer auch Zahlen der Metro in Washington D.C. «Wir wissen, dass gestern 420'000 Personen die Metro in D.C. benutzt haben, bei Obamas letzter Inauguration waren es nur 317'000», sagte Spicer. 

Gemäss den offiziellen Zahlen der Metro in Washington wurden gestern jedoch rund 570'000 Passagiere gezählt. Sogar noch mehr als von Trumps Pressesprecher angegeben. Weitaus mehr Personen nutzten aber die Metro bei Obamas zweiter Inauguration im Jahr 2013. Damals wurden 782'000 Personen gezählt.

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Spicers fünf Minuten im Video.  Video: YouTube/wwwMOXNEWScom

Die Behörden in Washington geben keine offiziellen Zahlen zu Teilnehmern an der Amtseinführung heraus. Auf Fernsehbildern war jedoch deutlich zu sehen, dass die Fläche zwischen dem Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses, und dem Washington Monument nicht vollständig mit Menschen gefüllt war. Vergleichsbilder zeigten zudem, dass weniger Menschen anwesend waren als bei der Amtseinführung von Trumps Vorgänger Barack Obama.

Keine Statement zu den Protesten

Fragen beantwortet Spicer keine, er kündigte aber an, dass das Weisse Haus in Zukunft vor allem direkt zu den Leuten sprechen werde, nicht über die Medien. Will heissen über Soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook

Auch Donald Trump kritisierte die Medien am zweiten Tag seiner Amtszeit scharf. Er befinde sich in einem Krieg mit den Medien, sagte der US-Präsident bei einem Treffen mit CIA-Vertretern. Journalisten gehörten «zu den unehrlichsten Menschen auf dem Planeten». 

Keine Stellung nahmen Trump und Spicer zu den weltweiten Protesten, bei denen am Samstag über zwei Millionen Menschen teilgenommen hatten. 

Die Reaktionen

Auf Twitter lösten die Äusserungen Spicers vielfach empörte Reaktionen aus. Er mache sich lächerlich und sei kein Pressesprecher, sondern ein Propagandaminister, monierten Nutzer. Andere sahen in den Äusserungen einen Versuch, von den Protesten gegen Trumps Politik abzulenken.

Die Kinnlade könnte weiter nicht runter klappen: Glenn Rush von den New York Times. 

Ihm fehlen die Worte: NBC-Moderator Chuck Todd.

Das Statement kommt direkt vom Präsidenten: Ari Fleischer, ehemaliger Pressesprecher von George W. Bush. 

Ein Totalausfall: Brian Fallon, er wäre Clintons Pressesprecher geworden.

(cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Silverstone 23.01.2017 16:42
    Highlight Highlight Es geht doch darum, dass im 2009 keine Plastikfolie verwendet wurde... Da spricht doch keiner über die Feier vom 2013?
    Klar ist das hier reinstes Kasperlitheater, was die Trump Regierung da abliefert. Aber deswegen dürft ihr doch auch keine Alternativen Fakten verwenden ;)
  • funnymommy 23.01.2017 10:52
    Highlight Highlight Das ist so lächerlich und infantil. Das kommt mir vor wie im Kindergarten... mein Schnäbi ist länger als deins...
  • Peter Rohr 23.01.2017 10:21
    Highlight Highlight Nachdem sich die internationale Leitpresse , die ja zumeist linksliberal ist , auf das Niveau von Trump begeben hat, schaukelt sich das alles eben hoch. Echt Kindergarten-Niveau.
    • Peter Rohr 23.01.2017 14:12
      Highlight Highlight Natürlich wollt ihr das nicht, dass man den Spiegel vorhält.
  • Schnurri 23.01.2017 07:36
    Highlight Highlight Wenn du als Präsident die Zuschauerzahlen deiner Amtseinführung verteidigen musst hast du schon am ersten Tag ein fettes NICHT ERFÜLLT im Heftli.
  • pamayer 22.01.2017 23:48
    Highlight Highlight Die lassen nichts aus.
    Propaganda pur.
    Was zu erwarten war.
    Leider.
  • sowhat 22.01.2017 22:54
    Highlight Highlight Woher haben Orwell und Huxley das so früh gewusst?
  • Fischra 22.01.2017 22:21
    Highlight Highlight Es ist extrem peinlich dass der mächtigste Mann der Welt nicht weiss dass Twitter ebenfalls zu den Medien gehört welche er ja jetzt direkt bedienen will. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen dass ein normaler Mensch keine Bauchschmerzen kriegt bei soviel Dummheit. Aber diese rechten Populisten biegen sich ihre Realität mit solcher selbstsicherheit zurecht dass viele Leute denen blind vertrauen.
    • funnymommy 23.01.2017 10:53
      Highlight Highlight Wenn ich Twitter wäre, würde ich einfach seinen account löschen/sperren.... höhö, hö!
    • Peter Rohr 23.01.2017 14:15
      Highlight Highlight Dann ist euer Feindbild futsch....
  • James McNew 22.01.2017 19:09
    Highlight Highlight Ziemlich einfach: Trump-Fans glauben Team-Trump. Weil die Medien ständig sagen, TT erzähle Müll, müssen folglich die Medien falsch liegen.

    Unentschlossene wissen gar nicht mehr, was glauben und zuehen sich aus der Politik zurück (klassisch russische Desinformationstaktik).

    Der Rest kämpft ehrenvoll auf verlorenem Posten.

    Die Zahlen lassen sich auf Bildern überprüfen. Spätere Lügen lassen sich nicht mehr so leicht widerlegen. Macht euch auf was gefasst!
  • amore 22.01.2017 19:03
    Highlight Highlight Giacobbo/Müller gibt es leider nicht mehr. Dafür erhalten wir in Zukunft ohne Billag-Gebühren-Aufschlag die Pressekonferenzen aus dem Weissen Haus geliefert.
  • meglo 22.01.2017 16:21
    Highlight Highlight Inbezug auf das Verhältnis zur Presse ist bald kein Unterschied mehr zwischen Trump und Erdogan mehr erkennbar. Wenn er könnte, würde er wohl auch gerne die kritischen Pressevertreter ins Gefängnis werfen. Nur werden da seine repuplikanischen Speichellecker im Senat und Kongress vorerst noch nicht mitmachen. Gott schütze Amerika (vor seinem Präsidenten).
  • http://bit.ly/2mQDTjX 22.01.2017 15:30
    Highlight Highlight Pax Americana, Bilanz:

    Vietnam-Krieg --> verloren.
    Iran --> verloren.
    Somalia --> verloren.
    Afghanistan --> verloren.
    Ägypten/Sudan --> verloren.
    Drogen-Krieg (Südamerika) --> verloren.
    Kuba --> verloren.
    Irak/Syrien/Libanon --> verloren.

    Und jetzt wollen diese Loser tatsächlich wieder einen Krieg anzetteln, einen Krieg egen die Medien? Naja. ich seh dem gelassen entgegen. Auch dieser Krieg wird mit Niederlage enden.

    Leider gehen bei allen Kriegen immer auch viele wertvolle Ressourcen verloren, die man aber hätte sinnvoller, gewinnbringend und Frieden fördernd einsetzen können.
  • Chrigi-B 22.01.2017 14:21
    Highlight Highlight Spencer tat mir beinahe schon leid😂 Da schickt dich Donnie zu deiner ersten Pressekonferenz und du musst über die Zuschauerzahlen bei der Amtseinführung referiern😂😂😂😂😂 Wie peinlich. Donald hat definitiv nicht nur kleine Hände, dass geht 100% Richtung ohne blaue Pillen läufts nicht mehr🙈
    • phreko 22.01.2017 16:37
      Highlight Highlight Spencer arbeitet ja freiwillig für Trump, dazu tut er dies meines Wissens schon länger.

      Da gibts gar kein Mitleid zu vergeben!
  • molekular 22.01.2017 13:31
    Highlight Highlight Ziel erreicht: während sich alle um die Anzahl Teilnehmer streiten, wird abseits vom Rampenlicht eine ungeliebte Minderheit niedergeknüppelt - und niemand interessiert's: http://theindigenouspeoples.com/2017/01/20/as-everyone-watches-the-inauguration-violence-returns-to-standing-rock/ Die nächsten Jahre werden für die Medien wohl echt zu einer Herausforderung: einerseits all diese Unwahrheiten richtigstellen; und daneben nicht aus den Augen verlieren, was abseits der vermeintlich grossen Themen so los ist... Ein gewisser D. Trump hält übrigens finanzielle Beteiligungen an dieser Pipeline.
    • Madison Pierce 22.01.2017 17:56
      Highlight Highlight Das ist in der Tat ein Problem der Medien, nicht nur in den USA. Während über irrelevante Dinge wie die Anzahl Besucher bei der Vereidigung diskutiert wird, gehen andere Sachen unter. Viele Medien sind leider nicht fähig, den Fokus auf das zu legen, was wichtig ist.

      Es gibt sogar einen Begriff dafür: "burying". Man achte mal während der nächsten Fussball-WM auf die kleinen Agenturmeldungen auf den hinteren Seiten...
  • Majoras Maske 22.01.2017 13:21
    Highlight Highlight Oh je, die Ankündïgung, dass das Weisse Haus zukünftig lieber direkt zu den Leuten sprechen will und nicht mehr via Medien ist eine ziemliche Katatrophe. Auch wenn das die Lügenpresse-Fraktion nicht wahrhaben will, sind die Fragen der Journalisten ja auch stellvertretend für die Leute und helfen insbesondere Politiker zu kontrollieren oder bei Lügen zur Rechenschaft zu ziehen. Wenn aber vermehrt nur noch Schlagworte herumgetwittert werden, ist es weniger möglich Trump zu befragen und kontrollieren und er muss zu gar nichts Rechenschaft ablegen, wenn es ihm gerade nicht passt.
    • roger.schmid 22.01.2017 15:26
      Highlight Highlight korrekt. wenn trumps leute kritische fragen beantworten sollen siehst nämlich so aus:

      Play Icon
    • Majoras Maske 22.01.2017 16:54
      Highlight Highlight Oh Gott, das ist ja grauenhaft. :-/
    • SemperFi 22.01.2017 17:06
      Highlight Highlight @roger.schmid: Aber in der BaZ stand doch, Trumps Kabinett sei eines der vielversprechendsten aller Zeiten?! 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spi 22.01.2017 13:20
    Highlight Highlight Klassisches Schwantzmessen. Tja, das gewählte Niveau der USA 2017-2021. Kann ja heiter werden.
  • ThomasHiller 22.01.2017 13:09
    Highlight Highlight Das Schlimme ist, daß die Mehrheit von uns sich nur noch die Augen und Ohren reibt und sich wundert und nicht wirklich weiß, was man dazu noch sagen soll.
    Für Trump und die seinen hingegen ist das, was sie sagen, schlicht die Wahrheit. Die glauben das, was sie sagen und haben keinerlei Zweifel daran.
    Das macht die Kunst und Gefahr der Populisten aus, daß sie die Wahrheit für sich ohne Selbstzweifel ändern können...
    • rodolofo 22.01.2017 13:51
      Highlight Highlight Trump ordnet das, was er als "Wahrheit" zulässt, seinen persönlichen Interessen unter.
      So funktionieren auch Werbung und Propaganda!
      Im Wirtschaftsleben werden wir alle mehr oder weniger dazu gezwungen, unsere Sonnen-Seite mit ihren Stärken zu betonen und in den Vordergrund zu schieben, während wir gleichzeitig darum bemüht sind, unsere Schatten-Seite mit all ihren Schwächen zu verdecken.
      Eine "Freie Presse" müsste idealerweise anders funktionieren, indem sie -ohne zu moralisieren und zu werten- die Dinge beschreibt, wie sie sind und sich zutragen für LeserInnen, die damit umgehen können...

    • Citation Needed 22.01.2017 16:36
      Highlight Highlight rodolofo, das ist die Frage: manipuliert er einfach die Presse und drängt der Welt so wohlwissentlich seine Sicht der Dinge auf, oder ist der so durchund durch Narzisst, dass er mit dem Gedanken nicht klarkommt, dass seine Inauguration nicht der ultimative Gassenhauer war und Spicer tobend rausschickt, die Fakten in seinem kranken Sinn zu verdrehen?
      Ich befürchte leider zweiteres, während ersteres in ruhigeren Momenten der Fall ist. Und an sich schon schlimm genug.
    • rodolofo 22.01.2017 17:19
      Highlight Highlight @ Citation Needed
      So viel ich aus der persönlichen Geschichte von Trump erfahren konnte, ist er in einem sehr reichen, zugleich aber auch sehr harten und lieblosen Elternhaus gross geworden.
      Einer seiner Brüder konnte mit diesem Gegensatz nicht umgehen und hat sich in die Alkoholsucht geflüchtet.
      Trump selber hat sich einen harten Panzer zugelegt, der ihn in seinem Umfeld tarnt.
      Tief drin ist er aber seelisch misshandelt worden! Und das macht ihn extrem empfindlich gegen Ablehnung, die all die erlebten Misshandlungen wieder hoch kommen lassen!
      Darum ist es wohl besser, wir lassen ihn in Ruhe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 22.01.2017 13:01
    Highlight Highlight Bereits am Tage Eins nach Trump wird deutlich, wo die rechtsextreme neue Regierung den Haupt-Feind lokalisiert:
    Die Presse, welche sie nicht selber kontrolliert!
    Tatsächlich gehören die Medien zur "Vierten Gewalt" im Staate, neben dem Rechtsstaat, der Legislative und der Exekutive.
    Zu den Aufgaben der Medien gehört insbesondere, den Mächtigen auf die Finger zu schauen und zu recherchieren, was tatsächlich passiert und gemacht wird.
    Im Denken von Trump sind die Medien eine Art Marketing-Abteilung des Unternehmens Staat.
    Was gut ist fürs Geschäft, soll in Hochglanz-Broschüren verbreitet werden.
  • malu 64 22.01.2017 12:55
    Highlight Highlight Trump ist der grösste Komiker ever. Er könnte glatt als Klatschreporter arbeiten.
    • Firefly 22.01.2017 13:59
      Highlight Highlight Also wenn Trump etwas nicht hat, dann ist es Humor. Und die Humorlosen sind die schlimmsten. Ist ja wegen jedem Hahnenschiss beleidigt, wie Erdogan
    • malu 64 22.01.2017 16:48
      Highlight Highlight Durch seine primitiven, kindischen und
      beleidigenden Tweets wird er zum Komiker. Seine Kommentare zu Promis zeigen, dass er ein Abo der Glückspost und ähnlichen Zeitschriften hat. Oder es wiederspiegelt die hochintellektuellen Gespräche mit Ivanka am Familientisch.
      Er nimmt seine Tweets ernst. Er ist für mich eine lächerlicher, arroganter und
      unfreiwillig komischer Lügenonkel. Eine
      Witzfigur, die sogar glaubt was sie kommentiert.
  • Nick Name 22.01.2017 12:44
    Highlight Highlight Überraschung oder nicht: Das geht ja auf keine Kuhhaut...

    Bei allem Goodwill, der Trump-Mannschaft eine Chance und Zeit zu geben: Der Auftakt ist schon mal hochnochpeinlich und der Geschichte der USA schlicht unwürdig.
    Und es ist wohl nicht schwarzgemalt zu sagen: Wenn die Trump-Regierung so weiterfährt, provoziert sie bald Katastrophen.

    Es wäre nun an anderen Ländern oder auch der UNO, offiziell klar Stellung zu beziehen.
  • Echo der Zeit 22.01.2017 12:22
    Highlight Highlight Die Zuschauerzahlen - wohl das grösste Problem für ein Narzissten wie Trump.
    • lichtler 22.01.2017 13:13
      Highlight Highlight Sehe ich auch so, erstaunlich, dass ein Präsident Zeit hat für sowas...
  • Herbert Anneler 22.01.2017 12:13
    Highlight Highlight Die Realität ist zu komplex, als dass man sich ihr dauernd verweigern kann. Und je länger man sich ihr verweigert, desto härter wird sie zuschlagen. Das gilt auch für Trump und die Seinen. Fragt sich nur, welchen Preis auch wir in Europa für Trumps Götterdämmerung werden bezahlen müssen. Es gibt nur eins: Europa muss sich finden, statt nach Moskau oder Washington zu wallfahren wie die europäischen Rechtsextremen. Sie wollen uns ausliefern und schwafeln noch von Freiheit. Ein absurdes Pack!
    • Froggr 22.01.2017 12:18
      Highlight Highlight Europa sollte zuerst mal der Realität ins Auge sehen. Dann können wir weiter schauen.
    • phreko 22.01.2017 12:40
      Highlight Highlight Hey Froggr, was meinst du?

      Bisschen am Trollen?
    • Alex23 22.01.2017 12:43
      Highlight Highlight Froggr, mit der Realität ist das so eine Sache. Deine ist nicht meine.
      Es gibt auch Leute, die glauben, wenn sie Europa kaputtreden, dann hätte das was mit Wirklichkeit zu tun.
      Herbert Anneler: Treffender Beitrag.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ujay 22.01.2017 12:13
    Highlight Highlight Back in the 1960ies....wieder so richtig schoen autoritaer,sauber foehnfrisiert und ohne Fehl und Tadel. Die Biedermaenner sind zurueck in den USA. Trump will aus dem goldenen Kaefig regieren und holt sich dafuer die richtigen Wichtigtuer. Nur vergisst er;wer die Presse gegen sich aufbringt,hat schon verloren. Richard Nixon durfte das auch erfahren. In der heutigen Zeit sowieso;die Medien lassen sich keinen Maulkorb verpassen....zum Glueck.
  • ujay 22.01.2017 11:54
    Highlight Highlight Ist doch klar,dass Trump nur Leute seines Kalibers,will heissen; Grossmaeuler, Besserwisser und Wichtigtuer in sein Gruselkabinett berufen hat. Eine echte Freakshow.
  • Amadeus 22.01.2017 11:43
    Highlight Highlight Tag 2:

    Trump hat "a running war with the media" , Warnungen zum Klimawandel von der Homepage gelöscht, sein Pressesprecher verbreitet irgendwelche Fantasie-Zuschauerzahlen bei der Inauguration und über die Proteste verliert man kein Wort.

    Wo sind jetzt alle, die behauptet haben, Trump sei sicher gar nicht so schlecht und man müsse ihm eine Chance geben?

    • Alex23 22.01.2017 12:48
      Highlight Highlight Amadeus, die erst meinten, man solle seinen Amtsantritt abwarten, haben jetzt die Linie verschoben und sprechen von den ersten 100 Tagen. Wenn dann alles komplett aus den Händen geglitten ist, werden sie immer noch eine Idee haben, wie sie sich ihr Weltbild zurechtrücken können. Irgendwann ist es dann aber zu spät fürs Augenöffnen.
    • roger.schmid 22.01.2017 13:15
      Highlight Highlight @ Amadeus: denen die behaupteten trump sei gar nicht so schlecht, ist bereits bei der Bekanntgabe seiner Minister das Maul gestopft worden..
    • Majoras Maske 22.01.2017 13:51
      Highlight Highlight Der Unterschied ist aber, das Trump jetzt im Amt ist und an seinen Taten wie Worten gemessen werden muss und keine Clinton oder Obama dürfen mehr als Rechtfertigung für Trumps Taten missbraucht werden (à la "diese Kriegstreiber und Mörder sind doch so viel schlimmer als der friedensliebende Trump!"). Es gibt keine Gnadenfrist mehr, denn seine Handlungen, Entscheide und Konsequenzen sind jetzt real.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sockosophie 22.01.2017 11:39
    Highlight Highlight Wie im Kindergarten. Eigentlich bin ich imfall viiiiel besser und viiiiiiel grösser und viiiiiel beliebter als Obama!!!1!!1
  • Tiny Rick 22.01.2017 11:30
    Highlight Highlight Pathetic
    User Image
  • lilie 22.01.2017 11:30
    Highlight Highlight Völliger Kindergarten. Das soll das Wichtigste sein, wer den grössten (meine durchgestrichene Schrift-Website funktioniert nicht, aber ihr könnt es euch ja vorstellen...) Besucherandrang hatte?!

    Aber im Sinne meines neuen Zweckoptimismus' sage ich mir: Lieber er führt Krieg gegen die Medien als gegen China...
    • Michael Mettler 22.01.2017 12:58
      Highlight Highlight @kleiner_Schurke: das problem ist das wir uns schon langsam an diese meldungen gewöhnen. Und das ist verdammt gefährlich!!!
    • Majoras Maske 22.01.2017 13:23
      Highlight Highlight Weltweit sollen es sogar 2.5 Millionen Demonstranten gewesen sein. Ein Superlativ, wie es wohl nur the Donald produzieren kann.
  • seventhinkingsteps 22.01.2017 11:25
    Highlight Highlight Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt
    • Saraina 22.01.2017 11:50
      Highlight Highlight Ja, hat schon was mit Pippi Langstrumpf... beide haben oranges Haar und eine eigenwillige Frisur.
    • meglo 22.01.2017 16:49
      Highlight Highlight Nur, dass mir Pippi Langstrumpf wesenlich lieber wäre.
  • lexander 22.01.2017 11:23
    Highlight Highlight Kindergarten im grossen Stil..
  • Raffaele Merminod 22.01.2017 11:07
    Highlight Highlight Jetzt hat Amerika ihren Fake Präsident.
  • Hayek1902 22.01.2017 10:43
    Highlight Highlight 2/1461, das werden lange 4 Jahre.
    • rodolofo 22.01.2017 13:11
      Highlight Highlight Es müssen ja nicht 4 werden!
      Bereits wird von verschiedenen Seiten von einem Amtsenthebung-Verfahren gesprochen.
      Für die Linke Seite gibt es bereits genügend schwerwiegende Gründe:
      - Landfriedensbruch durch Aufwiegelung gegen bereits diskriminierte Minderheiten, was einen Bürgerkrieg provozieren könnte.
      - Indirekte Aufrufe zu revolutionärem Umsturz und zu Erschiessung von Politischen Gegnern.
      - Rassismus, Chauvinismus
      - Zusammenarbeit mit einer Faschistischen Supermacht (Russland)
      - versprochener Handelskrieg mit den wichtigsten Gläubigern (China)
      ...
    • rodolofo 22.01.2017 13:17
      Highlight Highlight Die Zusammenarbeit mit dem Russischen Geheimdienst und die Konfrontation mit den US-Geheimdiensten hat nun auch innerhalb der Republikanischen Partei Widerstand geweckt.
      Standhafte und Charakterfeste Persönlichkeiten der "Alten Schule" formieren sich um den Senator und Kriegshelden Mac Cain, der von Trump gedemütigt und beleidigt wurde, als dieser sich darüber lustig machte, dass Mac Cain überhaupt so unfähig gewesen sei, in Kriegsgefangenschaft zu geraten.
      Auch diesen Leuten reicht es bereits, bevor das Trump-Experiment richtig begonnen hat!
      Ich hoffe, die Bürgerlichen kuschen diesmal nicht.
    • Majoras Maske 22.01.2017 16:15
      Highlight Highlight Das Problem einer Amtsenthebung könnte nur sein, dass sie ungeahnte Geister weckt. Das würde doch zu neuen Verschwörungstheorien führen à la "Das Establishment hat unseren Helden illegal beseitigt, weil sie sich an die Macht klammern und das Volk weiterhin ausschliessen wollen!".
      Die Folge wäre eine Radikalisierung dieser Leute und vielleicht könnten einige zum Schluss kommen, dass ihre Anliegen demokratisch nicht durchkommen, weil das System so korrupt sei und daher mit Gewalt durchgesetzt werden müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilas 22.01.2017 10:42
    Highlight Highlight Wahrheit hat leider nicht für alle den gleichen Stellenwert..
    User Image
  • Menel 22.01.2017 10:42
    Highlight Highlight ...und das wird die nächsten vier Jahre so weiter gehen. Fakten haben keinen Wert mehr, nur noch die Emotionen zählen 😝 Wahrscheinlich hat Trump einfach gespürt, dass da mehr Menschen waren...😏
    • rodolofo 22.01.2017 13:19
      Highlight Highlight Wenn das noch wirkliche Emotionen wären!
      Die Obamas waren auch emotional, und wie!
      Aber dieser Grimassen schneidende "Orang Utan" kennt gar keine Gefühle!
      Der ist nur noch zynisch und egozentrisch.
      Und seine Anhänger sind nichts als wütend, weil sie unzufrieden sind mit dem ideologischen Brett, das sie sich selbst an die Stirn genagelt haben.
  • Luis Cypher 22.01.2017 10:35
    Highlight Highlight Das sind doch wiedermal ganz klar FAKE NEWS die Watson hier verbreitet.
    • Luis Cypher 22.01.2017 11:48
      Highlight Highlight Für die Blitzer hätte ich vielleicht noch *Sarkasmus* schreiben sollen, nehme ich jetzt mal an
    • Alex23 22.01.2017 12:51
      Highlight Highlight Luis, man weiss ja nie. Wir sind in Zeiten, in denen Kabarett und Satire Realität geworden sind.
    • Luis Cypher 22.01.2017 13:52
      Highlight Highlight Lex, traurig aber wahr. Ich sehe die Blitze in diesem speziellen Fall als überzeugte Herzen, was mich freut. Aber ein bisschen enttäuscht bin ich schon, dass der Hint nicht gesehen wurde. Ich meine, wir sind hier bei Watson und gereiften Usern, nicht in irgend einem Chatroom für Verschwörungstheoretiker.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rockola 22.01.2017 10:19
    Highlight Highlight Na wenn das schon so anfängt mit der Pressefreiheit in den USA könnte es vielleicht so enden wie in der Türkei. Ich habe das Gefühl Herr Trump hat mächtig Angst vor dem was gedruckte Wörter anrichten können , das sollte er am besten selber wissen.
    PS: Ich mag den Typ absolut nicht Ausstehen .
  • rolf.iller 22.01.2017 10:18
    Highlight Highlight Ohhh, Trump beschäftigt Comical Ali:
    Play Icon
  • Zarzis 22.01.2017 10:09
    Highlight Highlight Was hätte ein Vernüftiger Pressesprecher gesagt?
    Oh, leider sind die Besucherzahlen bei der Amtseinführung, entäuschend, aber wir werden daran Arbeiten, den Bürgern, die unsere Regierung Kritisch sehen, mit guter und Ehrlicher Arbeit, zu Überzeugen. Das in vier jahren viel mehr Menschen kommen!
    Aber eben, Vernüftige Pressesprecher.
    Angriff auf die Medein, scheinen die ersten Einschüchterungsversuche zu sein. Geht nicht mehr lange und the White House schreibt die Pressetexte gleich selber, die Presse darf dann nur genau das Abdrucken! Tolle neue Zeit, Würg!
  • R&B 22.01.2017 09:54
    Highlight Highlight OMG
    Ich habe eigentlich erwartet, dass Trump nun versucht, wie ein Präsident aufzutreten und zu handeln...
    Wenn das so weiter geht, würde es mich nicht überraschen, wenn der Präsident dieser Legislatur bald Pence heisst...
    • rodolofo 22.01.2017 13:22
      Highlight Highlight Das haben wir damals von Blocher auch erwartet...
  • Hoppla! 22.01.2017 09:48
    Highlight Highlight Comical Ali, bist du es?!?
  • Kronrod 22.01.2017 09:40
    Highlight Highlight Seit ich 2004 in Berlin erlebt habe, wie das ZDF eine relativ kleine Menschentraube optisch im Zhg mit dem Irakkrieg auf eine grosse Menge heraufgetrickst hat, traue ich den Medien in solchen Fragen alles zu. Allerdings traue ich aber auch Trump und seinen Leuten alles zu.
  • samy4me 22.01.2017 09:40
    Highlight Highlight Sogar die Dallas Stars machen sich darüber lustig...
    User Image
    • HabbyHab 22.01.2017 13:58
      Highlight Highlight Und das in Texas.. not bad
  • URSS 22.01.2017 09:37
    Highlight Highlight Das ist er also der " neue" Stil.
    Behauptungen ohne Beweise und Drohungen gegen nicht genehme Journalisten .
    Aber keine Stellung nehmen zu drängenden Problemen.
    Nur rumkläffen.
  • Crank 22.01.2017 09:31
    Highlight Highlight Das mit den niedrigen Zuschauerzahlen wird sich schnell erledigen. Bald werden die Leute gezwungen in Massen aufzumarschieren wenn ihr Führer zu ihnen spricht.

    Oh, ich hatte gerade einen bösen Traum. :-(
    • Midnight 22.01.2017 13:53
      Highlight Highlight Ich bin noch recht zuversichtlich, dass es nicht so weit kommen wird. Man kann von den Amis halten was man will, aber so blöd sind nicht mal die. Ganz zu schweigen von all den amerikanischen Grosskonzernen, die dem ganzen Treiben ziemlich schnell den Riegel schieben würden, um ihren Reichtum zu schützen!
    • amore 22.01.2017 18:59
      Highlight Highlight Wenn er dazu Arbeitslose anstellt, hat er schon ein Versprechen eingelöst. Mehr Jobs in Amerika.
  • gondwana 22.01.2017 09:28
    Highlight Highlight dass so viele Leute unterwegs waren, ist vor allem auch den hundert-tausenden Demonstranten zu verdanken. Der Donald hat wohl ähnliche Anwandlungen wie einen Gewisser Bauernfänger hier in der CH....die ganze Bevölkerung wird als sein "Vouch" deklariert.
  • ricardo 22.01.2017 09:15
    Highlight Highlight Peinlicher Schwanzvergleich
  • ovatta 22.01.2017 09:12
    Highlight Highlight Das ist ja nur ein vorgeschmack auf die nächsten vier (hoffentlich nicht mehr) jahre voller lügen, fabeln und anderem Latein.
    (D)D.T hat sich da ja ein hübsches lügenkabinett zusammengestellt. Das ist nur die konsequente vortsetzung seines wahlgeschwaffels.
  • napolitain 22.01.2017 09:09
    Highlight Highlight Vorhang geschlossen. 😂
    User Image
  • atomschlaf 22.01.2017 09:07
    Highlight Highlight "Journalisten gehörten «zu den unehrlichsten Menschen auf dem Planeten»." - Damit hat er leider recht.
    • nilson80 22.01.2017 11:08
      Highlight Highlight Journalisten sind ungefähr so ehrlich und unehrlich wie Menschen die Beiträge in Foren schreiben.
    • Saraina 22.01.2017 12:45
      Highlight Highlight Gibt es dazu irgendwelche seriösen Quellen, atomschlaf, oder schwätzt du auch aus dem hohlen Bauch?
    • atomschlaf 22.01.2017 22:53
      Highlight Highlight @Saraina: Persönliche Erfahrungen in etlichen Fällen.
  • N. Y. P. D. 22.01.2017 09:05
    Highlight Highlight Spicer ist ja noch dünnhäutiger,
    als sein Chef mit der toten Katze auf dem Kopf 😄
    • G.Oreb 22.01.2017 11:16
      Highlight Highlight Haha danke, made my day 😂
  • Firefly 22.01.2017 09:00
    Highlight Highlight Dieser Trump gefällt mir immer weniger, nicht, dass er mir je gefallen hätte aber wirklich immer immer weniger. Und mir geht dieses Bild auf dem er mit den Führern der grössten weltweiten Internetkonzernen wie Google oder Facebook ein Kaffeekränzchen hällt, nicht mehr aus dem Kopf. Ich hoffen nur, diese Typen lassen sich nicht instrumentalisieren ansonsten wäre die grösste und potenteste je existierende Überwachungsmaschinerie in den Händen eines paranoiden schizopathen.
  • NumeIch 22.01.2017 08:59
    Highlight Highlight Am ersten Tag im Amt und schon der erste Krieg! Bald werden wohl die ersten Versuche kommen die Pressefreiheit einzuschränken, denn die einzige Realität die zählt kommt von @realdonaldtrump - was für ein Clown. Wäret den Anfängen.
    • Keller101 22.01.2017 09:20
      Highlight Highlight Den Anfängen 😳?
  • Chili5000 22.01.2017 08:57
    Highlight Highlight Rechtspopulismus at its best! Einfach nur das wahre Gesicht von Rassisten die es einen Dreck schert wie die Realität aussieht. Und das schlimmste ist das diese ganzen, teilweise echt krassen Lügen, absolut keine Konsequenzen haben.
    • batschki 22.01.2017 09:16
      Highlight Highlight Gibt es gar keine Möglichkeit, hier Konsequenzen aufzuzeigen??
  • Firefly 22.01.2017 08:49
    Highlight Highlight Achtung liebe Medien, in Zukunft seit ihr an allem Schuld was den herrschenden Herren nicht passt.

    Geht eine Demokratie unter, sterben immer zuerst die freien Medien.
  • gs_elevator 22.01.2017 08:42
    Highlight Highlight Endlich! Ernstzunehmende Konkurrenz für Comical Ali!👍
  • Christian Gerber 22.01.2017 08:38
    Highlight Highlight Erdogan, Putin, Assad, Kim, Trump....
    Wie geht's weiter?
    • Gulasch 22.01.2017 09:15
      Highlight Highlight Brexit, Petry, Le Pen, Ablehnung der Einbürgerungsabstimmung... so geht's leider weiter!
    • Eine_win_ig 22.01.2017 10:00
      Highlight Highlight Front National, AfD... die Optionen sind leider vorhanden...
    • Samy Kulturattentat D 22.01.2017 10:22
      Highlight Highlight Orban, Duterte, le Penn, Petry? This is the end of the world as we know it
    Weitere Antworten anzeigen
  • evand 22.01.2017 08:32
    Highlight Highlight Wieso braucht Trump einen Pressesprecher? Er hat ja Twitter.
    • ovatta 22.01.2017 09:13
      Highlight Highlight Er hat nur zwei daumen!
    • Midnight 22.01.2017 13:58
      Highlight Highlight ...und sehr kurze Finger😂😂😂
  • oliversum 22.01.2017 08:29
    Highlight Highlight Tja, und was bei dem ganzen Gedöns um Besucherzahlen vergessen geht: Dass Trump auf der Website des weissen Hauses sämtliche Einträge zum Klimawandel bereits gelöscht hat. DAS ist richtig gefährlich.
    • Plöder 22.01.2017 09:00
      Highlight Highlight Willkommen in den (ich sags sehr sehr ungern) "postfaktischen Zeiten" (andere sprechen auch von einem dunklen Zeitalter)
      Mich nimmt eh Wunder wie lange es dauert, bis in den USA die Pressefreiheit ebenso beschnitten wird wie in anderen Ländern.
      Wenn man sein eigenes "Versagen" auf andere abschiebt ist dies sehr sehr leicht.
      Leider erinnert es mich an zu viele grosse historische Ereignisse das mit der Schuldzuweisung.
    • Christian Gerber 22.01.2017 09:33
      Highlight Highlight @Plöder: Putin wird sich bestätigt fühlen, wenn Trump die Presse "umgestalten" wird. RT lässt grüßen.
    • Mia_san_mia 22.01.2017 10:36
      Highlight Highlight Ja unglaublich gefährlich 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moelal 22.01.2017 08:26
    Highlight Highlight Wenn die Argumente und die Fakten fehlen, greifen die Dummen zu Verschwörungstheorien..
    • batschki 22.01.2017 08:59
      Highlight Highlight nicht nur die Dummen!!
      auch die, welche nicht gelernt haben, selber zu denken und
      alle diejenigen, welche nicht zwischen wissen und glauben unterscheiden können.
  • supermario1 22.01.2017 08:25
    Highlight Highlight Wir werden noch sehen ob d.t. ein “president for all americans“, oder ob er v.a. “president for the Trump clan“ sein wird... Fakt ist, der Twitter Präsident, der pro Tag ca. 10 Twitter Nachrichten sendet, hat bis jetzt (24h) noch nicht geäussert zu den Demonstrationen. Ich bezweifle, dass er das je wird. Zum Glück weiss man nicht im Detail, was hinter der Kulisse abgeht...
    • Saraina 22.01.2017 09:56
      Highlight Highlight Fakt ist auch, dass er auf der Webseite des Weissen Hauses erst mal den Namen und die Vertriebsangaben der Schmucklinie seiner Frau postete, und das erst änderte, als man ihn darauf aufmerksam machte, dass er und seine Familie Amt und Geschäft trennen müssen. Marketing ist alles...
    • Majoras Maske 22.01.2017 17:23
      Highlight Highlight Saraina, stimmt das wirklich mit der Werbung auf der Homepage des Weissen Hauses? :-/

      Und warum denkt diese Familie ernsthaft, dass sich ihre Produkte besser verkaufen werden, wenn sie mit miserabler, polarisierender und vielleicht für manchen irgendwann einmal auch desillusionierter Politik beworben wird?
      Dann wissen doch die Leute primär mal, was sie garantiert nicht kaufen sollten, wenn sie Trump nicht mögen.
    • Saraina 22.01.2017 18:01
      Highlight Highlight Majoras Maske: ja, das stimmt. Dazu kam, dass die Information übertrieben war, der eine TV-Verkaufskanal führt die Linie gar nicht mehr, und hat sich abgegrenzt.
      Ich denke, du schätzt die Amerikaner falsch ein. Millionen haben Trump gewählt, weitere Millionen haben sich nicht als Wähler registrieren lassen, und finden die Familie toll. Frau und Tochter sind attraktiv, Trump erfolgreich, die Marke "Trump" hat bis jetzt nicht an Wert verloren. Im Verkauf ist Bekanntheit alles. (Ob der Schmuck in den USA hergestellt wurde? Die Kampagnen-Hüte kamen aus China...)
  • Mia_san_mia 22.01.2017 08:16
    Highlight Highlight Haha mit dem wirds lustig... Aber Präsident ist er ja zum.Glück nicht.
  • Linus Luchs 22.01.2017 08:12
    Highlight Highlight Sean Spicers Statements zeigen ein total kindliches Vergleichsdenken. "Ich hab mehr Lego als du!" Und auf anders lautende Aussagen wird mit Trotz und Drohungen reagiert. Im Kindergarten ist das normal. Aber jetzt läuft das so im Weissen Haus. Der mächtigste Mann der Welt muss mit kindlichen Massstäben begriffen werden. Ein Präsident im Trotzalter.
    • Mia_san_mia 22.01.2017 10:37
      Highlight Highlight Bleib cool, das war nicht Trump der sich so verhalten hat...
    • Dä Mö 22.01.2017 11:47
      Highlight Highlight Hey Bayer, was glaubst du, nach wessen Pfeife der Spicer tanzt...
  • Skip Bo 22.01.2017 07:41
    Highlight Highlight Das kann ja heiter werden. Medien und Pressesprecher zanken wegen Publikumszahlen?
    Diesen Stil hat man von Trump eigentlich erwartet und verwundert nicht. Aber das sich die Medien auf dieses Kindergartenniveau einlassen spricht nicht für ihre geistige Überlegenheit.
    Wie immer gibt es in solchen Fällen drei "Wahrheiten" die der Medien, die von Trump und die richtige.
    • Adam Gretener (1) 22.01.2017 08:33
      Highlight Highlight Äh, die Metro hat Zahlen, die nicht in Zweifel zu ziehen sind. In eine Metro-Station kommt man nicht ohne Ticket und Drehkreuz rein. Die Bilder sprechen ebenfalls für sich, auch die Sache mit dem Plastik über dem Rasen, was auch schon bei Obama so war, der Pressesprecher aber nicht wusste. Also, welche Wahrheit von Trump ganz genau?
    • Saraina 22.01.2017 08:35
      Highlight Highlight Sie finden diesen Totalangriff auf die vierte Gewalt, und das absolut schamlose Lügen des weissen Hauses kein Problem? Natürlich geht die Presse darauf ein! Es ist deren Aufgabe zu berichten, wenn ein Präsident lügt. Und bei diesem braucht es dazu nicht mal viel Recherche. Hier geschieht etwas, das man sonst nur aus Diktaturen kennt. Was kommt als nächstes? Verbot unabhängiger Bericherstattung?
    • Menel 22.01.2017 10:47
      Highlight Highlight Was sollen die Medien ihrer Meinung nach denn tun? Solche Aussagen vom Pressesprecher einfach ignorieren und unkommentiert lassen? Was denken sie, was das gutes bringen soll?
    Weitere Antworten anzeigen
  • G.Oreb 22.01.2017 07:37
    Highlight Highlight Der bringt ja keinen geraden Satz heraus ohne 100x ähm zu sagen.
    • Saraina 22.01.2017 09:57
      Highlight Highlight Ja kein Wunder! Dem ist Lügen wahrscheinlich noch peinlich. Da wird er daran arbeiten müssen, als Pressesprecher dieser Administration.
    • ströfzgi 22.01.2017 10:39
      Highlight Highlight @ogreb

      Kannst Du mal den Link posten wo er 100x ähm sagt? Beim Link hier bei watson ist es mir nicht aufgefallen.
    • G.Oreb 22.01.2017 11:12
      Highlight Highlight @ströfzgi Sorry. Wie schlecht recherhiert von mir. Ich habe sie nicht gezählt. Da hast du recht. Es waren nicht 100, es handelte sich dabei um eine Hyperbel, ein in der Rhetorik übliches Stilmittel. Aber ich hab nochmals gezählt für dich. In der letzten Minute seiner Rede waren es 12 "Ähms". Stotterer nicht miteingerechnet. Das hätte bei uns in der Schule keine gute Note gegeben🤔
  • Adam Gretener (1) 22.01.2017 07:03
    Highlight Highlight Was für ein Kindergarten - jetzt schon. Belegbare Grössen werden einfach negiert, egal was objektiv ist. Im Weissen Haus sitzen nun die Soziopathen.
    • Piri 22.01.2017 07:50
      Highlight Highlight Genau mein erster Gedanke, was für ein Kindergarten.
  • wipix 22.01.2017 06:18
    Highlight Highlight Bei Kim abgekupfert
  • fcsg 22.01.2017 06:07
    Highlight Highlight Ein wahrer Staatsmann... He tells it like it is. Im nächsten Statement wird er wohl klarstellen, das er sich nie sexistisch über Frauen geäussert habe und die Demostrantionen eigentlich nur seine Beliebtheit ausdrücken.
    • Lars Widmer 22.01.2017 17:43
      Highlight Highlight Das mit den frauen ist bereits passiert 😬
  • Butzdi 22.01.2017 06:06
    Highlight Highlight Und so fing es an...
    • batschki 22.01.2017 08:37
      Highlight Highlight ... damals zwischen den beiden Weltkriegen, als es v.a. den Deutschen so richtig dreckig ging und niemand verstand, warum.
  • Blaugrana 22.01.2017 05:39
    Highlight Highlight 🙈🙈🙈

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