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Schiesserei in Kirche in Texas

Das sind die Helden vom Kirchen-Massaker in Texas



Nach dem Kirchen-Massaker von Texas, das mindestens 27 Tote gefortdert hat, werden zwei Einheimische als Helden gefeiert. Als Johnnie Langendorff an der Kirche in der kleinen Gemeinde Sutherland Springs vorbeifährt, wird er Zeuge des schlimmsten Massakers in der Geschichte des Bundesstaates Texas.

Als der Attentäter die Kirche verlassen wollte, attackierte ein bewaffneter Bürger den Schützen. Wie die lokalen Behörden erklären, liess Kelley darauf seine Waffen fallen. Als der Täter mit einem weissen Wagen die Flucht ergreift, nimmt Johnnie Langendorff gemeinsam mit dem bewaffneten Anwohner die Verfolgung auf.

«Der Herr mit dem Gewehr kam auf mich zu und gab mir schnell einen Überblick und sagte, wir müssten ihn schnappen – und das ist es, was ich machte.»

Johnnie Langendorff KSAT-TV

Im Interview mit dem Fernsehsender «K-Sat 12» ist Langendorff noch immer sichtlich geschockt. «Er hat so viele Menschen verletzt und die Leben so vieler Menschen beeinträchtigt, warum sollte man ihn nicht überwältigen wollen?»

Der mutmassliche Täter habe nach der Verfolgungsjagd schliesslich die Kontrolle über sein Auto verloren und sei in einem Feld verunglückt, sagt Langendorff. Sein Begleiter habe sich dem Verdächtigen dann mit gezückter Waffe genähert, dieser habe sich jedoch nicht mehr bewegt. Die Polizei sei wenige Minuten später am Unfallort eingetroffen. Die Beiden standen während der Verfolgung die ganze Zeit mit der Polizei in Kontakt und informierten sie per Telefon über ihren Standort. 

(nfr)

«Nöd Waffe tötet! Mensche tötet!»

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Video: watson/Renato Kaiser

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23
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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mr. Raclette 06.11.2017 12:36
    Highlight Highlight Traurig aberwahr, unsere Gebete und Gedanken sind bei den Toten und den Hinterbliebenen, aber auch schon bei denen vom nächsten Massaker. :-(
  • My Senf 06.11.2017 12:08
    Highlight Highlight Und somit wäre bewiesen, dass jeder Amerikaner eine Waffe tragen sollte damit er den bösen Waffenträger „ausschalten „ kann!

    Trump wird wohl sagen „a good man“

    Wollte da jemand Waffenverkäufe verbieten?
    • Quacksalber 06.11.2017 12:46
      Highlight Highlight Ja die NRA freuts. So ist es ja auch gedacht.
    • Snowy 06.11.2017 13:40
      Highlight Highlight @Paisley:

      In vielen Bundesstaaten (u.a Nevada und Texas) kann JEDER (!)* in eine Gunshow spazieren und ein Sturmgewehr mit allen erdenklichen taktischen Gadgets (Laser, Schalldämpfer etc) kaufen.

      * Also auch ein psychisch kranker und vorbestrafter Krimineller.

      Aber schön, dass gerichtlich erstritten wurde, dass allen Kinder Eiern ein Warnhinweis aufgedruckt werden muss.
    • just sayin' 06.11.2017 15:08
      Highlight Highlight @snowy

      das stimmt (genau so sehr wie der mond aus käse ist).

      aber ich staune, dass du es geschafft hast so viele völlig falsche aussagen in einen einzigen satz zu verpacken! bravo!
    Weitere Antworten anzeigen
  • rundumeli 06.11.2017 11:28
    Highlight Highlight yippie-ay-ey
  • kettcar #lina4weindoch 06.11.2017 11:10
    Highlight Highlight Ziemlich durchsichtig, wieso in den USA jetzt diese Heldengeschichte aufgebaut wird. Als Resultat werden sich dann wohl noch mehr Deppen hochrüsten.
    • just sayin' 06.11.2017 12:29
      Highlight Highlight huh? es ist ein normales interview mit einem mitmenschen, welcher etwas gegen diese tat gemacht hat. diese einstellung fehlt in unserer gesellschaft leider meist.

      ich sehe nichts, welches hier "aufgebaut" wird
    • just sayin' 06.11.2017 15:04
      Highlight Highlight @axantas

      nein.

      verhältnismässigkeit ist ziemlich klar geregelt in unseren gesetzen.

      wer hier nur die polizei ruft und zusieht ist ein asi.
    • Dantus 06.11.2017 17:50
      Highlight Highlight @just sayin', ich würde es nicht verhältnismässig nennen, wenn Leute mit 150 km/h eine Verfolgungsjagd machen und dabei den anderen Autos ausweichen müssen. Das ist enorm gefährlich für sich selbst und andere und sollte ganz klar die Aufgabe der Polizei sein.
      Die Polizei war nach wenigen Minuten da, was darauf hindeutet, dass sie das Auto wahrscheinlich auch mit der Beschreibung, dem Kennzeichen und der Fahrtrichtung hätten finden können.
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