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Jetzt ist es offiziell: Donald Trump anerkennt Jerusalem als Hauptstadt von Israel. Bild: AP/AP

Trump erkennt Jerusalem als Hauptstadt von Israel an – Hamas reagiert heftig 

06.12.17, 19:13 06.12.17, 23:16

Die USA erkennen Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels an und wollen ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Das verkündete US-Präsident Donald Trump am Mittwoch in einer Ansprache in Washington. Er werde das US-Aussenministerium anweisen, sofort mit den Vorbereitungen für die Botschaftsverlegung zu beginnen.

Der historische Moment im Video:

Trump bezeichnete seine Entscheidung, die schon im Vorfeld Furcht vor einem neuen Flächenbrand im Nahen Osten ausgelöst hatte, als «lange überfälligen Schritt». Dadurch solle der Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern vorangebracht werden.

Allerdings stellt der Beschluss des US-Präsidenten einen Tabu-Bruch dar. Der Status von Jerusalem ist einer der grössten Streitpunkte im Nahost-Konflikt.

Standpunkt der internationalen Gemeinschaft ist deshalb, dass der Status der Stadt nur in Friedensgesprächen zwischen Palästinensern und Israelis geklärt werden kann. Die Palästinenser reklamieren den Ostteil von Jerusalem als künftige Hauptstadt ihres angestrebten eigenen Staates.

EDA informiert am Donnerstag

Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) teilte auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda mit, es habe die Entscheidung der USA zur Kenntnis genommen, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Die Schweizer Reaktion darauf werde der Geschäftsträgerin der US-Botschaft in Bern am Donnerstagmorgen mitgeteilt. Nach diesem Treffen werde auch die Öffentlichkeit über die offizielle Stellungnahme der Schweiz informiert.

Trump betonte jedoch, dass seine Entscheidung das Engagement seines Landes für einen «dauerhaften Frieden» im Nahen Osten nicht in Frage stelle. Seine Regierung beziehe damit keine Position dazu, wie am Ende die «genauen Grenzen der israelischen Souveränität» im Stadtgebiet von Jerusalem aussehen sollten. Die Grenzstreitigkeiten seien eine Angelegenheit, die zwischen Israelis und Palästinensern geklärt werden müsse.

Israel hatte 1967 während des Sechs-Tage-Krieges den arabisch geprägten Ostteil der Stadt erobert und später annektiert. Es beansprucht ganz Jerusalem als seine unteilbare Hauptstadt. Dieser Anspruch wird international nicht anerkannt. Unter anderem erkennt die UNO nicht ganz Jerusalem als Israels Hauptstadt an.

Die bereits zuvor von hochrangigen Regierungsvertretern angekündigte Entscheidung des Weissen Hauses hat mit Ausnahme von Israel in vielen Ländern der Welt teils scharfen Protest hervorgerufen.

Israel begrüsst Entscheidung

«Die US-Unterstützung für Israel ist sehr stark, die Kurve steigt immer weiter an», sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

Auch Präsident Reuven Rivlin begrüsste die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Trump. «Es gibt kein passenderes oder schöneres Geschenk, jetzt wo wir uns 70 Jahren Unabhängigkeit des Staates Israel nähern», sagte Rivlin am Mittwochabend.

Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas hingegen verurteilte Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Saeb Erakat, warf Trump die Zerschlagung der Zwei-Staaten-Lösung vor.

Hamas: Kriegserklärung

Auch die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas verurteilte die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Trump. «Trumps Entscheidung (...) wird die historischen und geografischen Fakten nicht verändern», sagte Hamas-Chef Ismail Hanija am Mittwochabend. Andere Hamas-Führungsmitglieder bezeichneten Trumps Entscheidung als Kriegserklärung. Der US-Präsident habe mit seinem Entscheid «das Tor zur Hölle» geöffnet.

Vor allem die arabischen Nachbarn Israels reagierten empört. «Diese Massnahme ist ein Schlag für die arabisch-amerikanischen Beziehungen und für die amerikanische Rolle als Vermittler zwischen Palästinensern und Israelis. Sie erschüttert das Vertrauen der Araber in die Neutralität der Amerikaner», sagte Ahmed Abu al-Ghait, Generalsekretär der Arabischen Liga. Die Arabische Liga berief für Samstag eine Dringlichkeitssitzung in Kairo ein.

UNO pocht auf Zwei-Staaten-Lösung

UNO-Generalsekretär António Guterres betonte die Notwendigkeit einer Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten. «Es gibt keinen Plan B», sagte Guterres am Mittwoch in New York kurz nach Trumps Ankündigung. «Ich habe mich immer wieder gegen einseitige Massnahmen ausgesprochen, die die Aussichten auf einen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern gefährden würden», sagte Guterres.

Der endgültige politische Status Jerusalems müsse durch direkte Verhandlungen beider Seiten auf Grundlage von UNO-Resolutionen beschlossen werden, sagte Guterres. Auch der Papst äusserte sich kritisch. Ein Sprecher des Kremls in Moskau äusserte sich ebenfalls besorgt.

Berlin und Paris distanzieren sich

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel distanzierte sich von der Entscheidung Trumps. «Die Bundesregierung unterstützt diese Haltung nicht, weil der Status von Jerusalem im Rahmen einer Zwei-Staaten-Lösung auszuhandeln ist», schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert.

Und der französische Präsident Emmanuel Macron sagte während eines Besuches in der algerischen Hauptstadt Algier: «Diese Entscheidung verletzt internationales Recht und alle UNO-Resolutionen.» Er rief zu Ruhe und Dialog auf.

Erdogan will Beziehungen abbrechen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan drohte den USA offen: «Herr Trump, Jerusalem ist die rote Linie der Muslime», sagte er. «Das kann soweit gehen, dass wir unsere diplomatischen Beziehungen zu Israel abbrechen.» Erdogan lud Vertreter arabischer Staaten für Mittwoch kommender Woche zu einem Gipfel in Istanbul ein.

Mehrere palästinensische Gruppierungen haben aus Empörung über die US-Entscheidung von Mittwoch an zu drei «Tagen des Zorns» aufgerufen.

In der Nähe von Bethlehem kam es zu einer Konfrontation zwischen Palästinensern und israelischen Soldaten. In Bethlehem hatten Demonstranten schon am Dienstagabend Bilder von Trump verbrannt. In Gaza zündeten am Mittwoch hunderte Demonstranten Trump-Bilder und US-Flaggen an. (cma/sda/afp/dpa/reu)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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124Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crissie 07.12.2017 20:59
    Highlight Inzwischen sollten doch alle - wirklich ALLE (!!) - verstanden haben, was für ein Hohlkopf dieser Trump ist! Darum fällt es mir schwer nachzuvollziehen, was SEINE Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels für eine Bedeutung haben sollte! Das ist nichts weiter als einmal mehr nur dummes Geschwätz und damit definitiv bedeutungslos! Es wäre bedauerlich, käme es zu Ausschreitungen oder sonstigen Konsequenzen, nur weil Äusserungen dieses unkompetenten, unfähigen Präsidenten ernst genommen werden!
    2 1 Melden
  • Rim 07.12.2017 16:06
    Highlight Trump, der "bibeltreue";-) Christ hat seiner Evangelikalen Basis ein grosses Geschenk gemacht. In Foren preisen sie den Herrn: Sie sehen das Paradies in Reichweite. Trump wird "den Tempel" errichten, dann wird der Herr kommen um die frommen Evangelikalen ins Paradies holen und die Ungläubigen vernichten: Extreme Muslime /Evangelikale glauben beide an einen "Gott" der Rache, blutrünstig / erbarmungslos, kleinkariert. (Eine Projektion ihrer eigenen kleinen Seelen.) Wer möchte schon mit einem solchen "Monster" und dieser Gefolgschaft (egal ob mus.oder evag.) die Ewigkeit verbringen? Ich nicht ;-)
    9 2 Melden
  • pedrinho 07.12.2017 13:59
    Highlight schlag vor die allte masseinheit kohl nun in trump umzubenennen.

    kohl bzw. trump = der kuerzeste abstand von 1 oder mehreren fettnäpfchen in die man treten kann.
    2 1 Melden
  • piatnik 07.12.2017 12:41
    Highlight finde ich super, einer musste es halt machen und trump hatte den mut dazu.
    jetzt brennen irgendwo wieder amerikanische flaggen, was solls, die hätten auch sonst aus irgendeinem anderem grund gebrannt.
    2 11 Melden
  • Alice36 07.12.2017 09:52
    Highlight Die einstigen Ofer werden zu Tätern und dann wieder zu Opfern. So läuft es im nahen Osten schon seit Jahrtausenden und es wird sich auch nichts daran ändern.
    Schade nur das Trump jetzt schon seinen nächsten Wahlkampf finanziert hat.
    8 2 Melden
  • Max Havelaar 07.12.2017 06:30
    Highlight Welch geistiger Tiefseetaucher...
    17 6 Melden
  • ujay 07.12.2017 03:05
    Highlight Trump etablierte sich soeben als GröDaZ. D steht für Dummkopf.
    11 4 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 07.12.2017 00:42
    Highlight "Nach diesem Treffen werde auch die Öffentlichkeit über die offizielle Stellungnahme der Schweiz informiert."

    War da eine Abstimmung, die ich verpasst habe?!
    7 0 Melden
  • Kubod 07.12.2017 00:30
    Highlight Das letzte Mal, als mich das interessierte, war Jerushaleim die Hauptstadt von Israel. Das hat auch das offizielle Russland im April diesen Jahres so verlautbart.
    Wer ist dagegen? Die islamischen Terrororganisationen, die die Drecksarbeit für alle islamischen Länder machen, die Israel von der Landkarte fegen wollen, weil es in ihren Augen nicht angeht, dass vormals islamisches Gebiet jetzt jüdisch ist. Oder christlich. Egal.
    Wer sonst noch? Hmm. Die üblichen Antisemiten, die sich als Kritiker des Staates Israel kaschieren und die Agenda des islamischen Terrors unterstützen. Siehe Kommentare
    17 18 Melden
    • Billy the Kid 07.12.2017 10:08
      Highlight Wie Sie oben im Artikel lesen können wird diese Entscheidung weder von Russland, noch von den arabischen Staaten, noch von der UNO, noch von der EU, noch von anderen getragen.
      Im Artikel werden auch ein paar gewichtige Gründe genannt - aber die werden von Ihnen wohl als "antisemitisch" motiviert abgestempelt und die Sache ist für Sie gegessen.
      Wenn überhaupt einer der Sache Israels massiv schadet, sind es genau die Leute, die dieses schöne Land mit ihrer verfehlten Aussen- und Siedlungspolitik zum Paria machen und falls die Argumente ausgehen einfach die Antisemitismuskeule auspacken.
      6 4 Melden
    • Kubod 07.12.2017 13:46
      Highlight Sehen Sie Billy the Kid. Da fängt's schon an.

      "ihrer verfehlten Aussen- und Siedlungspolitik zum Paria machen"
      Wer macht da wen zu was? Was soll daran verfehlt sein?
      Die Siedlungen werden gebaut auf Land, das man auch in Verhandlungen nicht tauschen wird. Einfach deshalb, weil damit eine Grenze gezogen wird, die verteidigbar ist. Andere Gebiete werden dafür nicht bebaut und stehen zur Disposition.
      http://www.bpb.de/internationales/asien/israel/44991/gesellschaft-palaestinas?p=all
      1 6 Melden
    • Billy the Kid 07.12.2017 15:52
      Highlight Um Jerusalem befinden sich die ältesten illegalen Siedlungen, die nach dem 6 Tagekrieg errichtet wurden. Deswegen - und nicht nur aus religiösen Gründen - ist für die rechten israelischen Parteien Jerusalem so wichtig.
      Falls Sie aber zu denjenigen gehören, die sich darauf berufen, dass schon im Alten Testament das ganze Land den Anhängern des jüdischen Glaubens von Gott höchst persönlich zugesichert wurde - kann ich freilich mit rationalen Argumenten nicht mehr weiterhelfen.
      8 2 Melden
    • Billy the Kid 07.12.2017 17:28
      Highlight Jerusalem ist geteilt und befindet sich genau an der Nahtstelle zwischen West Bank und Mainland Israel. Heute sind freilich nicht mehr die ideologischen oder religiösen Motive so entscheidend, sondern rein ökonomische. Als Siedler in der West Bank - ob nun auf, nach den osloer Verträgen, erlaubtem oder illegalem Land - bekommt man doppelt so viel Geld vom Staat als in Mainland Israel. Häuser und Ausbildung (inklusive Uni) sind um einiges günstiger.
      Desweiteren sorgen wohlausgebaute Strassen für eine optimale Verbindung zwischen den Settlements und dem Mainland.
      5 0 Melden
    • Kubod 07.12.2017 17:52
      Highlight @Billy the Kid
      Ne. Wie gesagt, werden Siedlungen da gebaut, wo nicht vorgesehen ist, dass man das Land aufgibt.
      Seit 150 Jahren stellen die Juden die Mehrheit der Bevölkerung Jerusalems. Das deshalb, weil ihnen die Stadt immer wichtig war, ganz im Gegensatz zu den Arabern.
      Im übrigen gibt es keine illegalen Siedlungen. 1920 hat der Völkerbund in San Remo klar festgelegt, dass Juden sich in allen Gebieten Palästinas ansiedeln können.
      Man hat ausserdem vor allem unbewohntes Land besiedelt. Stellen Sie sich vor: Israel existiert und hat das Recht zu siedeln. Wer ist dagegen?
      1 6 Melden
    • Billy the Kid 07.12.2017 20:05
      Highlight 1. 1867 belief sich die Bevölkerung auf über 15`000 Menschen in Jerusalem - davon waren 4000 bis 5000 jüdischen und 6000 muslimischen Glaubens (Quelle Wikipedia).

      2. Den Muslimen galt diese Stadt seit den Anfängen ihrer Religion als wichtigste heilige Stadt neben Mekka und Medina.

      3. Selbst die UNO weist darauf hin, dass es illegale Siedlungen gibt.

      4. 1920 besassen die Briten noch ihr Mandat und der Staat Israel war noch überhaupt nicht gegründet.

      5. Falls nur unbewohntes Gebiet besiedelt worden wäre, gäbe es wohl kaum solch gewalttätige Konflikte seit Jahrzehnten.

      6. Israel existiert.
      4 1 Melden
    • Kubod 07.12.2017 21:38
      Highlight 1.
      "Between 1838 and 1876, a number of estimates exist which conflict as to whether Jews or Muslims were the largest group during this period, and between 1882 and 1922 estimates conflict as to exactly when Jews became a majority of the population."
      Spätestens für den Zeitraum ab 1922 sind sich alle einig.
      2. Wichtig gemacht in islamischen Kreisen hat den Tempelberg eher die Politik, als die Religion.
      3 und 4. Die UNO tut vieles, hat aber vom Völkerbund den Rechtsstatus übernommen. Der hat 1920 festgelegt, dass Juden in ganz Palästina siedeln dürfen.
      5. Echt jetzt? Charlie Hebdo?
      6. Stimmt
      1 2 Melden
    • Billy the Kid 07.12.2017 23:40
      Highlight Es ist mir (und wahrscheinlich auch dem grössten Teil der Welt) völlig gleichgültig wer irgendwann oder heute eine Mehrheit in Jerusalem stellt.
      Verstehen Sie denn nicht, dass dieses Mehrheitsargument schon völlig an der Sache vorbeigeht? Als könnte man einen solch komplexen Konflikt einfach so beilegen, indem man einfach mal darauf hinweist, dass die Zahl der eigenen irgendwann die Zahl der anderen überstiegen hat.
      Das Religiöse interessiert mich ehrlich gesagt nur am Rande - da ich nicht religiös bin.
      Die UNO ist der jetztige "Völkerbund". Ich lebe nicht in der Vergangenheit, sondern jetzt.
      2 0 Melden
  • Pisti 07.12.2017 00:25
    Highlight Wie verhalten sich eigentlich die ultra-orthodoxen Juden? Die anerkennen den Staat Israel ja auch nicht. Die dürften wohl auch keine Freude daran haben.
    Kann es sein dass dieser Entscheid auch innenpolitische Spannungen erhöht?
    6 2 Melden
  • Der Tom 06.12.2017 23:55
    Highlight Die Rüstungskonzerne brauchen Aufträge.
    16 4 Melden
  • Max Dick 06.12.2017 23:50
    Highlight Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, und auch Trump macht mal ab und zu etwas gutes. Richtiger und längst fälliger Entscheid. Israel ist die einzige Demokratie in der ganzen Region, und gerade diese soll nicht freiwillig entscheiden dürfen was ihre Hauptstadt ist. Das dies den "Friedensprozess" stören soll...hahaha. Wer ein Problem damit hat, dass Israel selbst über seine Hauptstadt bestimmen kann, ist so oder so nicht im geringsten an Frieden mit Israel interessiert.
    12 18 Melden
    • Chefs United 07.12.2017 10:00
      Highlight Selten so ein Käse gelesen.
      Laut Dir muss man einfach alles was von Israel verlangt wird akzeptieren um mit Ihnen in Frieden leben zu dürfen.
      8 4 Melden
    • Nonqi 07.12.2017 11:09
      Highlight Kann mich nicht erinnern, wann die Palästinenser freiwillig sich über diese Entwicklung entschieden haben. Müssen wohl auch demokratische Entscheidungen mit deren Einbezug gewesen sein.
      10 5 Melden
    • Billy the Kid 07.12.2017 16:00
      Highlight Ja Herr Dick - aber zuerst müsste man erst mal über diese Hauptstadt und seine Bevölkerung verfügen! Ihnen ist schon klar, dass es einen Unterschied zwischen Ost- und Westjerusalem gibt, der nicht einfach so per Federstreich verschwindet. Oder wollen Sie einfach ein paar hunderttausend Palästinenser umsiedeln - obwohl die schon seit Ewigkeiten dort leben?
      Wie würden Sie darauf reagieren wenn die Palästinenser über die militärischen Machtmittel verfügten und dasselbe mit den Israelis machen würden? Wäre das o.k. oder vielleicht ein bisschen antisemitisch?
      7 1 Melden
    • Kubod 07.12.2017 18:02
      Highlight @Nonqi
      Auftrag des Mandats, das am 24. Juli 1922 ratifiziert wurde, war die Hilfe zur „Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“.
      2 4 Melden
    • Billy the Kid 07.12.2017 20:34
      Highlight Als der israelische Staat 1947 gegründet wurde - gab es eine ganz klare Aufteilung zwischen den Gebieten für Israelis und Palästinenser.
      Die Westbank war ganz klar für die Palästinenser vorgesehen.
      Die Israelis besitzen wie die Karten von Nonqui zeigen aber nun fundamental viel mehr Land als ihnen zugesichert wurde. Selbst an die Verträge von Oslo (90er Jahre) hält man sich nicht mehr.
      7 1 Melden
    • Kubod 07.12.2017 21:13
      Highlight @Billy the Kid

      Ich sag so. Britannien - Du hattest einen Auftrag.
      Und dann Billy the Kid

      Einige Stunden nach der Ausrufung des Staates Israel eröffneten die Armeen Transjordaniens, des Irak, des Libanon, Ägyptens und Syriens einen Krieg gegen Israel (Palästinakrieg, in Israel „Unabhängigkeitskrieg“).

      Seither ist eh vieles obsolet.
      Ich hab aber nie gehört oder gelesen, dass die Israelis das Staatsgebiet von Jordanien zurückfordern. Man begnügt sich mit dem was man hat und richtet sich in diesem Rahmen ein.
      0 3 Melden
    • Max Dick 07.12.2017 21:38
      Highlight @Billy: Sie hypothetisieren was wäre, wenn die Palästinenser den Israelis militärisch überlegen wären? Nun, was dann geschehen würde, ist sicherer als Trumps nächster Tweet: Sie würden die Israeli gnadenlos niedermetzeln, die Juden ins Meer werfen. Damit dies nie geschieht, hat Israel keine andere Wahl als die Westbank besetzt zu halten - der Feind wäre sonst viel zu Nahe an ihren Zentren Tel Aviv, Jerusalem, etc..ist auch für die arabische Bevölkerung in der Westbank besser so. Nachdem die Juden im Meer sind, würde dort ein Bürgerkrieg starten - und sie wären die nächsten, die dran sind.
      3 2 Melden
    • Billy the Kid 08.12.2017 11:37
      Highlight Und Sie diabolisieren die andere Seite und behaupten, dass man mit denen sowieso nicht ins Gespräch kommen kann.
      Mit so einem Argument kann man freilich alles legitimieren - von Okkupation bis Kollateralschaden, von Ressourcenkrieg bis Wirtschaftsembargo.
      Ein Bummerangargument par excellence...
      2 1 Melden
    • Max Dick 08.12.2017 15:32
      Highlight Die andere Seite hat sich genügend oft selbst bewiesen, und tut es aktuell auch wieder in Syrien, Lybien, und und und. Fressen oder gefressen werden ist die Devise. So leid es mir tut dass ich einem Europäer seine wudnervolle Weltvorstellung stören muss, aber so läuft es im Nahen Osten.
      0 3 Melden
    • Billy the Kid 09.12.2017 10:00
      Highlight So weit ich mich daran erinnern kann - waren es die Israelis, die Syrien bombardiert haben.
      2 0 Melden
    • Billy the Kid 09.12.2017 10:13
      Highlight Und war es nicht die NATO, die Lybien und Syrien in die Steinzeit zurückgebombt hat.
      Waren es nicht die USA und die Briten, die das Machtvakuum im Irak überhaupt herstellten und damit Tür und Tor für solche Gruppierungen wie ISIS öffneten?
      Die Logik geht etwa so: Ich komme in ihr Haus - schlage alles kurz und klein und beschwere mich dann darüber was für ein Chaos in ihrem Haus herrscht.
      2 0 Melden
  • pedrinho 06.12.2017 23:35
    Highlight Bleibt zu hoffen, dass kein weiteres land die entscheidung der USA unterstuetzt und nachzieht.
    31 11 Melden
  • Schlafwandler 06.12.2017 23:05
    Highlight Naja er wäre ja auch kein echter republikanischer Präsident, wenn er im Nahen Osten keine Brände legen würde...
    34 12 Melden
  • Benji Spike Bodmer 06.12.2017 22:52
    Highlight Jemand meinte nach der Wahl zu mir: "Trump könnte in einen Krieg schlittern (bzw. einen provozieren) ohne es zu wollen, einfach weil er die Konsequenzen seiner Handlungen nicht sehen kann."

    Mir graut davor, dass sie tatsächlich recht behalten könnte...
    37 5 Melden
    • Flickii 07.12.2017 11:22
      Highlight Einen Krieg? oder gleich mehrere? Oder gleich den dritten Weltkrieg?

      Many people are not amused...
      7 1 Melden
  • P.Kiesel 06.12.2017 22:50
    Highlight Der will doch bloss Aufmerksamkeit erheischen .... und kriegt sie auch noch weltweit. Well done Agent Orange.
    7 10 Melden
    • Tobias K. 07.12.2017 00:35
      Highlight Ich glaube als US-Präsident kriegst du die Aufmerksamkeit automatisch. Egal ob gut oder schlecht.
      3 1 Melden
    • Enzasa 07.12.2017 02:33
      Highlight Kein Herz - Blitz

      Ein zu hoher Preis für Aufmerksamkeit
      3 1 Melden
  • tagomago 06.12.2017 22:27
    Highlight Frieden heisst gewinnen, nichts anderes.
    12 20 Melden
    • Enzasa 07.12.2017 02:35
      Highlight Wie soll ich das verstehen?
      Wenn Frieden gewinnen heißt, dann gibt es einen Sieger und einen Verlierer und Potential für den nächsten Krieg, heute oder in 500 Jahren.
      Siehe Amselfeld, siehe Katalonien, siehe. Siehe
      6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.12.2017 21:57
    Highlight Man steche in ein Wespennest und schaue aus sicherer Distanz zu was passiert. Sagt man nicht auch über Hitler, dass er in seiner Kindheit Bienenstöcke angezündet hat?
    37 19 Melden
  • Billy the Kid 06.12.2017 21:51
    Highlight Ich bin von gar nichts mehr überrascht was die USA anbelangt (spätestens seit Bush junior). Ich erwarte schon fast, dass ich im nächsten halben Jahr aufwache und irgendeine "Gulf of Tonkin"-Geschichte zum nächsten grossen Krieg führt. Nachdem die Herrschaften ihre "Innenpolitik" aka Steuerpolitik für die 1% durchgestzt haben - wollen sie freilich auch noch einen Krieg, der ein paar wenige noch reicher macht. Meine Prophezeiung: Selbst aus dieser Geschichte wird der gewöhnliche Redneck nichts lernen, sondern brav seine Schlächter wählen - fürs Vaterland, für die "Freiheit" und für "Jeeesaas"!
    71 13 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 07.12.2017 00:52
      Highlight Genau. Du hast zum krönenden Schluss noch das obligate "God bless America" vergessen.
      7 2 Melden
  • LYX 06.12.2017 21:43
    Highlight 1. Da unten gibt es eh nie frieden solange es Religionen gibt. Da können sie noch hundert jahre verhandeln.
    2. Seit wann bestimmen die usa welches die Hauptstadt eines landes ist?
    3. Der sitz einer botschaft ist nicht zwangsläufig in der Hauptstadt.
    4. Vielleicht muss es erst mal wieder richtig "chlepfen" bevor die leute da unten endlich zur vernunft kommen.
    5.... Keine ahnung.
    30 61 Melden
    • tagomago 06.12.2017 22:28
      Highlight Das ist zu einfach argumentiert
      28 16 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 07.12.2017 00:57
      Highlight Zu 2.: Er hat nicht bestimmt, sondern anerkannt. Die Israelis beanspruchen Jerusalem schon lange für sich als Hauptstadt.

      Die Frage ist nun, wer von den anderen Staaten, äh... Staatschefs dies den Amis, äh... Trump nachahmt und Jerusalem ebenfalls als Israelische Hauptstadt anerkennt. Da wird's bestimmt noch so ein paar Tröpfe geben, die das auch toll finden.
      4 1 Melden
    • Enzasa 07.12.2017 02:37
      Highlight Da unten gibt es nie Frieden solange Kompromisse nicht Gesellschaftlich anerkannt sind
      6 1 Melden
  • Schwanzus Longus 06.12.2017 21:30
    Highlight Die Arabischen Länder verraten die Palästinenser seit Jahrzehnten. Sie tun absolut gar nichts für sie. Palästinenser dürfen sich nicht mal frei bewegen in Golfstaaten. Sie sollen nicht so tun als wären sie empört. Sie würden einen Scheinfrieden nehmen nur um dann öffentlich mit Israel gegen den Iran vorgehen zu können. Sie sind Verräter!
    94 6 Melden
    • Fabio74 06.12.2017 21:58
      Highlight bisschen simpel dein Weltbild. Es gibt halt nicht nur böse und gut.
      22 40 Melden
    • Enzasa 07.12.2017 02:38
      Highlight Egal ob fair oder nicht.
      Nur weil Im Nahost Fehler gemacht werden, müssen wir Sie nicht auch machen
      3 6 Melden
    • mob barley 07.12.2017 06:23
      Highlight Schwanzus Longus hat Recht. Die arabischen Staaten lassen ihre palästinensischen sogenannten "Brüder" seit drei Generationen ohne Perspektiven in Flüchtlingslagern versauern, anstatt ihnen Niederlassungs- und Bewegungsfreiheit oder evtl. sogar Bürgerrechte zu gewähren. Mit dem Ziel, sich dann übe4 die Lage der Palästinenser zu empören, ihre Misere politisch auszuschlachten und Hass ggü. Israel und dem Westen zu schüren.
      (Ausnahme Jordanien. Der einzige vernünftige Staat in der Region).
      18 0 Melden
  • Asmodeus 06.12.2017 21:25
    Highlight Der nahe Osten wird brennen und im weissen Haus sitzt der Benzinverkäufer.
    81 25 Melden
    • Posersalami 06.12.2017 21:39
      Highlight Unsinn

      Gar nichts wird brennen, was nicht schon brennt.
      27 43 Melden
  • N. Y. P. 06.12.2017 21:15
    Highlight Ich habe eine ernsthafte Frage

    Ist es möglich, dass Donald nicht schreiben kann ?

    In seiner Unterschrift lassen sich keinerlei Buchstaben erkennen oder interpretieren.
    Sieht aus wie bei einem Vierjährigen, der mit dem Schreiber kleine und grosse Berggipfel zeichnet.

    Also, ist er Analphabet ?
    63 25 Melden
    • Pana 06.12.2017 21:46
      Highlight Dank seiner Teleprompter Reden wissen wir, dass er (mittlerweile) lesen kann. Ansonsten scheint er ausserhalb von Twitter nicht viel zu lesen / schreiben:

      This isn’t the first time Trump’s aversion to the written word has been noted. In July, Tony Schwartz, the ghostwriter behind Trump’s 1987 book The Art of the Deal told The New Yorker that in the 18 months he spent with Trump, he “never saw a book on Trump’s desk, or elsewhere in his office, or in his apartment.” Schwartz told the magazine, “I seriously doubt that Trump has ever read a book straight through in his adult life.”
      25 5 Melden
    • giguu 06.12.2017 22:05
      Highlight Guckst du Twitter...
      4 10 Melden
    • Sulsinho 06.12.2017 22:17
      Highlight Stimmt ☝🏻
      4 2 Melden
    • AL:BM 06.12.2017 22:47
      Highlight Diese Eigenheit verbindet Trump mit ziemlich vielen anderen Menschen auf diesem schönen Planeten.
      3 1 Melden
    • DerTaran 06.12.2017 23:20
      Highlight Meine Unterschrift kann man auch nicht wirklich lesen.
      5 0 Melden
  • Don Alejandro 06.12.2017 21:12
    Highlight https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQpz8Fv01IFADM17r1DcfZU8_85EOlEoy3m2ssM3Ykw1OfKHkXG

    Der Maiskolben hätte so nicht entschieden....
    3 9 Melden
  • lilas 06.12.2017 21:07
    Highlight Intellektuelle Insolvenz
    50 13 Melden
    • P.Kiesel 06.12.2017 22:41
      Highlight Intellektuelle Insolvenz, ein Hammerbegriff! Hoffe es werde zum Wort des Jahres gewählt.
      Werde diese beiden Worte definitiv in mein Vokabular aufnehmen 👍
      17 4 Melden
    • lilas 06.12.2017 22:57
      Highlight Ist leider nicht meine Erfindung
      4 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 07.12.2017 01:01
      Highlight Dies würde aber implizieren, dass Trump einst einen Intellekt hatte...

      Das darf man, mit Verlaub, anzweifeln.
      4 1 Melden
  • Lowend 06.12.2017 21:06
    Highlight Idioten machen immer das Gegenteil von dem was intelligente Menschen tun würden und weil der Rassist im Weissen Haus das Gegenteil von seinem Vorgänger sein will, kann er nur solche strohdumme und brandgefährliche Dinge tun.
    Diese Tragödie um den Kriegstreiber Trump erinnert mich immer mehr an «Biedermann und die Brandstifter» von Max Frisch, da das dumme, hasserfüllte Kleinbürgertum hüben und drüben des Atlantiks diesem Hassprediger sogar noch applaudiert, wenn er die Lunte zum Weltenbrand entzündet.
    56 20 Melden
  • kleiner_Schurke 06.12.2017 20:59
    Highlight Und da habe ich schon gedacht, Niveau hat nun endgültig den Boden erreicht, jetzt kann es nun wirklich nicht mehr tiefer gehen. Nun werde ich eines besseren belehrt, denn man kann graben um den Level noch tiefer zu setzten.
    42 14 Melden
    • Darth Unicorn 06.12.2017 21:57
      Highlight ich befürchte das selbst jetzt das unterste Niveau noch nicht erreicht ist...
      24 3 Melden
  • manu9989 06.12.2017 20:47
    Highlight Als Input: Die beliebtheit steigt jeweils im eigenen Land wenn der Präsident in de Krieg zieht ...
    24 6 Melden
    • Schwanzus Longus 06.12.2017 21:20
      Highlight War früher mal so, heute nicht mehr US-Amerikaner sind kriegsmüde.
      9 17 Melden
    • hiob 06.12.2017 21:45
      Highlight kriegsmüde? ist mir nicht aufgefallen. die kennen nur usa, usa und nochmals usa.
      19 6 Melden
    • DerTaran 06.12.2017 23:23
      Highlight Die US-Bürger ziehen eigentlich nur in den Krieg wenn man Ihnen weiss machen kann, dass es für eine gute Sache ist.
      5 0 Melden
    • hiob 07.12.2017 09:27
      Highlight das machen eigentlich alle so. andersrum funktioniert krieg glaube ich nicht ;)
      0 0 Melden
  • äti 06.12.2017 20:46
    Highlight Ich kann mir vorstellen, dass ihn niemand richtig ernst nimmt (hoffentlich) und eher abwartet, was der nächste Präsident daraus macht.
    9 13 Melden
    • Zeyben 06.12.2017 22:18
      Highlight Beim nächsten wird’s besser gelle?🤣
      6 4 Melden
    • äti 06.12.2017 23:35
      Highlight Kann nur ..
      0 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 07.12.2017 01:09
      Highlight Ich habe immer noch die Hoffnung, dass er die USA komplett zugrunde richtet. Sollte dies eintreffen, kann dies für den Rest der Erde nur positive Folgen haben. Dann braucht's auch keinen Nächsten mehr.
      5 1 Melden
    • äti 07.12.2017 08:39
      Highlight ... die Hoffnung stirbt zuletzt ..
      0 0 Melden
  • paeuli.weischno 06.12.2017 20:45
    Highlight All die Kommentatoren, die diese Aktion für "dumm" halten, übersehen das Offensichtliche:
    Trump will "die Muslime" als Feindbild etablieren, nicht nur bei seinen treuesten Anhängern, sondern auch beim Rest Amerikas.
    Und was hilft da besser als Anschläge von Moslems auf Israel und Amerika.
    Daher ist es sehr logisch, dass er die Wut der Palästinenser anstacheln will. Es ist der sicherste Weg zu neuen Gewalttaten, die auch schwankende Wähler dazu bringen, "die Moslems" für "die Bösen" zu halten.
    Für einmal also keine dumme Aktion des Liar-in-chief, sondern eine abgrundtief bösartige raffinierte!
    88 16 Melden
    • Schwanzus Longus 06.12.2017 21:24
      Highlight Falsch, fast alle Arabischen Staaten dort bis auf Ägypten, Syrien, Irak und der Libanon sind Israels Verbündete. Gerade Länder wie Jordanien oder Golfstaaten sind eng mit Israel und tun absolut nichts für die Palästinenser. Sie alle wollen lieber den Iran fertig kriegen. Schafen sie aber nicht. Aber Palästinenser sind ihnen scheiss egal.
      24 15 Melden
    • Enzasa 07.12.2017 02:41
      Highlight Was sich blitzschnell ändern kann, wenn sie etwas als Angriff auf Ihre Kult interpretieren
      0 0 Melden
  • Fischra 06.12.2017 20:33
    Highlight Da hat man wohl wieder einen Rüstungsvertrag in Aussicht. Irgebd einen Erfolg muss er ja zeigen können in den USA. Aber sein Handeln unterstreicht seine Rücksichtslosigkeit. Ich bin sicher dass er einen Plan hat hinter dieser Handlung. Er ist kein Präsident sondern eine Katastrophe.
    28 5 Melden
  • TanookiStormtrooper 06.12.2017 20:32
    Highlight Der IS und andere Terrororganisationen wird's freuen. Jede Menge frische Rekruten, die in den "heiligen Krieg" gegen den amerikanischen Teufel ziehen wollen.
    Vielleicht brauchen die Amis mal wieder ein 9/11...
    36 13 Melden
    • Zeyben 06.12.2017 22:17
      Highlight Das wird wieder kommen.
      5 2 Melden
    • tagomago 06.12.2017 22:33
      Highlight 9/11 wurde höchstwahrscheinlich kreiert, um den islamischen Terror zu provizieren.
      17 12 Melden
  • aye 06.12.2017 20:29
    Highlight "Trump hofft, mit seinem Entscheid den Friedensprozess im Nahen Osten zu beschleunigen."

    🙄😂🙈

    Aber ganz ehrlich: Ich kaufe es ihm sogar ab, dass ER das tatsächlich glaubt. 🤦‍♂️
    51 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.12.2017 20:22
    Highlight Ich bin kein Graphologe. Aber mir schwant sehr Übles bei dem Gekritzel, das da als Unterschrift durchgehen soll.
    46 13 Melden
  • Angelo C. 06.12.2017 20:20
    Highlight Auch ohne allzugrosse graphologische Kenntnisse, fällt sogar dem Normalverbraucher auf diese von Narzissmus triefende Unterschrift auf - du meine Fresse 😳!

    Diese gigantisch grosse Unterzeichnungsart, mit all den himmelwärts aufsteigenden Höhen mit drin, ist ein unverkennbarer Hinweis auf den einsamen Egotrip🤔.

    Zu seinem heutigen Beschlusses :

    Politisch ebenso instinktloses wie folgenschweres Vorgehen - und so ist davon auszugehen, dass dieses nicht nur die Palästinenser bis aufs Blut reizen, sondern weltweit die Muslime (spez. auch ihre Terroristen) massiv provozieren wird.
    63 11 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.12.2017 20:18
    Highlight Trump will Krieg. Wahrscheinlich Weltkrieg. Er wird ihn entfesseln und profitieren und als alter, demenzkranker Opa wohl behütet abnippeln. Trump ist die grösste Schande der Demokratie.
    83 16 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 07.12.2017 01:32
      Highlight Wer Waffen herstellt UND hauptsächlich exportiert, will Krieg. Israel's Waffenindustrie exportiert ca. 85% aller hergestellten Waffen. Alleine mit Selbstverteidigung kann man solche Deals, wie sie z.B. zwischen Israel und den USA seit jeher laufen, nicht mehr bezeichnen.
      Es liegt weniger an Trump, als am allgemeinen kriegerischen Charakter der USA. Alle weissen US-Amerikaner leben auf kriegerisch erobertem Boden. Und die Israelis bzw. Juden stecken da tief mit im Sumpf. Trump trägt lediglich das wahre Gesicht der USA nach aussen.
      2 1 Melden
  • ARoq 06.12.2017 20:17
    Highlight Dieses Vorhaben hat Trump übrigens schon während seinem Präsidentschaftswahlkampf angekündigt:
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/us-wahl-donald-trump-benjamin-netanjahu
    26 0 Melden
  • manuel0263 06.12.2017 20:11
    Highlight Blinder, provokanter Aktionismus wie immer bei Trump. Mit solchen Aktionen sollen Dynamik und Führungsstärke vorgegaukelt werden...aber einfach nur alles anders machen als intelligente und umsichtige Menschen vor ihm ist noch lange keine Lösung. Ein erster Platz gebührt ihm tatsächlich: in der Erkenntnisresistenz.
    37 5 Melden
  • Zeyben 06.12.2017 20:07
    Highlight Das ist radikal, genozid, rassistisch und zutiefst bösartig. Die USA treibt die Weltherrschaft voran. Wie sämtliche Verschwörungstheoretiker prophezeit haben. Aber man kann ja nur etwas entrüstet sein und einer Person die Achuld geben und dabei den Schwanz einziehen. Ein Trauerspiel! Wo sind jetzt die Russland Basher?
    21 58 Melden
  • ohjaja! 06.12.2017 20:02
    Highlight Hahaha diese Unterschrift!!! OMG! Da muss einer ziemlich was kompensieren 😂🙈
    62 8 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 06.12.2017 20:00
    Highlight Nicht gut. Wird noch mehr Chaos bringen. Zeigt mir aber dass Israel mehr Einfluss hat auf Trump als Russland.
    30 15 Melden
    • Klaus07 06.12.2017 20:20
      Highlight Trumps sind mit Netanjahu befreundet. Das sagt alles.
      30 5 Melden
    • roger.schmid 06.12.2017 21:00
      Highlight Interessanter Artikel dazu über die Verbindungen von Trumps Schwiegersohn und jüdischen, russischen Oligarchen.
      14 7 Melden
    • roger.schmid 06.12.2017 21:21
      Highlight https://www.politico.com/magazine/story/2017/04/the-happy-go-lucky-jewish-group-that-connects-trump-and-putin-215007
      8 7 Melden
    • DerTaran 06.12.2017 23:30
      Highlight Das ihr euch Nazi-Parolen bedient ist euch hoffentlich klar.
      1 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 07.12.2017 09:55
      Highlight @Taran was genau meinst du?
      0 0 Melden
  • mostindianer 06.12.2017 19:59
    Highlight Ich glaube ja, der Mann hat ein klares Ziel: Er möchte auch den Friedens-Nobelpreis, wie sein Vorgänger Barack Obama.
    32 5 Melden
    • Klaus07 06.12.2017 20:22
      Highlight Der Anti–Nobelpreis hat er schon auf sicher.
      23 6 Melden
  • Raphael Stein 06.12.2017 19:55
    Highlight Ich wüsste zu gern wer genau Trump das wieder eingeflüstert hat.
    Da es sich bei der Verlegung der Botschaft um ein Wahlkampfversprechen handelt, muss Geld im Spiel sein. Vor der Wahl und ev. nach der Wahl?
    30 6 Melden
  • Enzasa 06.12.2017 19:54
    Highlight Ich bin Zeitzeuge vom kalten Krieg, Kuba Krise, Vietnamkrieg, Bader Meinhof Terror, IRA, ETA, Zerfall des Ostblocks, Jugoslawien Krieg u. s. w.

    Zum ersten Mal mache ich mir ernsthaft Sorgen um den Weltfrieden!

    Oft habe ich gedacht, zeigt endlich Stärke, greift ein .... nach all den Jahren, weiß Ich Diplomatie und überlegtes Handeln zu schätzen. Aber zur Zeit beschleicht mich ein unbekanntes mulmiges Gefühl beim Beobachten der Weltpolitik
    79 10 Melden
  • Rossini 06.12.2017 19:43
    Highlight Wie lange noch darf dieser pubertierende Nichtsnutz sein Unwesen treiben?
    73 16 Melden
  • zombie woof 06.12.2017 19:41
    Highlight Tja Mr President, jetzt hast du einen grossen, grossen Fehler gemacht
    65 16 Melden
  • Basswow 06.12.2017 19:39
    Highlight Dumm 🙈
    60 14 Melden
  • roger.schmid 06.12.2017 19:39
    Highlight Der orange Horrorclown kennt kein Pardon.. alles was man falsch machen kann, macht er falsch.
    264 122 Melden
    • Citation Needed 06.12.2017 20:03
      Highlight 🤡
      20 4 Melden
  • Der_kleine_Teufel 06.12.2017 19:39
    Highlight Keine Worte dafür.......
    47 10 Melden
  • derEchteElch 06.12.2017 19:37
    Highlight Ohhje, das war wirklich ungeschickt.. 🙈
    39 15 Melden
  • tomdance 06.12.2017 19:26
    Highlight Was für ein intellektuelles Leichtgewicht, dieser Trump.
    305 47 Melden
  • Marc Stocker 06.12.2017 19:23
    Highlight Mitunter eine der unüberlegtesten und dümmsten Handlungen in seiner bisherigen Amtszeit. Trump beweist mit dieser Entscheidung seine Unfähigkeit und politische Inkompetenz. Die von den Hamas getöteten Menschen der kommenden Tagen, Wochen und Jahren gehen zum Teil auf Trumps Konto!
    380 73 Melden
    • Morph 06.12.2017 19:35
      Highlight Nein.... Bei seiner ganzen Dummheit... Aber auf Trumps Konto gehen die vom US Militär getöteten und die Hamas Opfer gehen auf deren Konto. Trump ist so dumm, dass man einschätzen können sollte, wie viel symbolische Aussagekraft bei dem was er sagt auch tatsächlich dahinter ist... Jeder der von Trump gehört hat, muss wissen, dass der einfach spinnt..
      44 18 Melden
    • oXiVanisher 06.12.2017 19:49
      Highlight *Aluhut?!*
      Ich befürchte sogar, dass das nicht so unüberlegt war. Ich denke auch, dass diese Dinge passieren werden, diese können aber danach politisch wunderbar ausgenutzt werden um den Krieg gegen die Muslime erst richtig voran zu treiben. In diesen Zielen sind sich die ultra Orthodoxen Juden sowie die harte Rechte Amerikas ja schon lange einig.
      45 7 Melden
    • Chrigi-B 06.12.2017 21:15
      Highlight Entschuldigen Sie bitte Herr Stocker. Worte töten nicht. Es tötet immer noch der am Sprengknopf oder am Abzug.
      6 16 Melden
    • murrayB 06.12.2017 22:52
      Highlight Aus Angst eine Entscheidung zu unterlassen? Nicht gerade willensstark - so hoffen wir, dass nebst den von Hamas getöteten Zivilisten auch die Schergen der Hamas dran kommen ;-)
      2 0 Melden
    • DerTaran 06.12.2017 23:35
      Highlight Man, man, man Selten so viel Antisemitischen BS gelesen wie gerade eben.
      0 0 Melden
  • Oberon 06.12.2017 19:18
    Highlight Ohje, wenn der Schuss nicht nach hinten los geht. Mal schauen wie die Parteien vor Ort darauf reagieren.
    51 8 Melden
    • Saraina 06.12.2017 19:53
      Highlight Mal schauen, wie Iran und die Türkei darauf reagieren.
      26 5 Melden
    • Enzasa 07.12.2017 02:46
      Highlight Sicherlich nicht gut
      3 0 Melden

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