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Der «IS» hofft, dass die staatliche Diskriminierung von Muslimen durch Donald Trump amerikanische Muslime dazu verleitet, sich der Terrorgruppe anzuschliessen. Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

US-Einreisestopp: Der «IS» bejubelt Trumps «gesegneten Bann»

Der von Donald Trump verhängte Einreisestopp findet auch Unterstützer: Der sogenannte «Islamische Staat», al-Kaida und andere Dschihadisten feiern den Erlass des US-Präsidenten.

01.02.17, 04:19 01.02.17, 06:29

Christoph Sydow

Ein Artikel von

Bevor Anwar al-Awlaki bei einem US-Drohnenangriff im Jemen getötet wurde, sagte er in seiner letzten Audiobotschaft: «Der Westen wird sich eines Tages gegen seine muslimischen Bürger wenden. Amerika wird morgen ein Land der religiösen Diskriminierung sein.» Mehr als fünf Jahre ist das her. Doch dieser Tage ist der Ausspruch des früheren Kaida-Predigers, der in den USA geboren wurde, bei Islamisten in aller Munde. Sie sehen Awlakis Prophezeiung durch das von Donald Trump verhängte Einreiseverbot bestätigt.

Bei Facebook, Twitter und Telegram verbreiten Sympathisanten der Terrororganisationen «Islamischer Staat» («IS») und al-Kaida Awlakis Zitat: «Wenn US-Präsident Donald Trump sagt: ‹Wir wollen die hier nicht› und muslimische Einwanderer aus muslimischen Ländern verbannt, dann erinnere ich mich an diese Worte», schreibt einer.

«Die Muslime im Westen werden bald vor die Wahl gestellt: Entweder sie legen ihren Glauben ab, oder sie schliessen sich dem ‹Islamischen Staat› an, um der Verfolgung durch die Kreuzzügler-Regierungen und ihre Bürger zu entkommen.»

«IS»

Der «IS» hofft, dass die staatliche Diskriminierung von Muslimen in den USA amerikanische Muslime dazu verleitet, sich der Terrorgruppe anzuschliessen. In dem bei den Islamisten beliebten Kurznachrichtendienst Telegram preisen sie Trump deshalb hämisch als «besten Werber für den Islam».

Propagandabild des «IS». Bild: AP Militant Website

«Die Muslime im Westen werden bald vor die Wahl gestellt»

Tatsächlich passt der Einreisestopp, der sich zwar nicht nur gegen Muslime, aber gegen Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Staaten richtet, genau ins Kalkül der Dschihadisten. Der «IS» hatte schon 2015 in seinem englischsprachigen Propagandamagazin «Dabiq» seine Strategie erläutert: Ziel der Terroristen ist es, die sogenannte Grauzone auszulöschen. So nennt der «IS» die westlichen Staaten, in denen Muslime als Minderheit friedlich und gleichberechtigt leben. Mit seinen Anschlägen im Westen will der «IS» die Regierungen dazu provozieren, Muslime zu diskriminieren. Die würden sich dann, verbittert und wütend auf den Westen, dem «IS» anschliessen, hoffen die Dschihadisten.

«Die Muslime im Westen werden bald vor die Wahl gestellt: Entweder sie legen ihren Glauben ab, oder sie schliessen sich dem ‹Islamischen Staat› an, um der Verfolgung durch die Kreuzzügler-Regierungen und ihre Bürger zu entkommen», schreibt der «IS» in seinem Propagandablatt.

«IS»-Sympathisanten bejubeln Trumps Einreisestopp deshalb nun als «gesegneten Bann». Diese Bezeichnung ist eine Anspielung auf einen berüchtigten Ausspruch von Abu Mussab al-Zarqawi. Er hatte den US-geführten Irakkrieg 2003 als «gesegnete Invasion» bezeichnet, weil sie den Aufstieg der Dschihadisten im Irak überhaupt erst möglich machte. Zarqawi hatte nach dem Einmarsch der US-Armee die Terrorgruppe «al-Kaida im Irak» gegründet, aus der zehn Jahre später der «IS» wurde.

«Ein Sieg für die Dschihadisten»

Sicherheits- und Aussenpolitikexperten in den USA halten Trumps Erlass deshalb für fatal. Robert Richer, ehemaliger Chef der Nahostabteilung im US-Auslandsgeheimdienst CIA, bezeichnet die Entscheidung des Präsidenten als «strategischen Fehler». «Das ist ein Sieg für die Dschihadisten und andere US-feindliche Kräfte», sagte Richer der «Washington Post». «Es nährt den Glauben, dass die Amerikaner gegen den Islam sind. Ansonsten erreicht man damit gar nichts.»

Ähnlich äusserten sich die beiden republikanischen Senatoren John McCain und Lindsey Graham: «Unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den ‹IS› sind die grosse Mehrheit der Muslime, die dessen apokalyptische Hassideologie ablehnen», teilten die beiden Senatoren mit. «Wir fürchten, dass die Exekutivanordnung die Rekrutierung von Terroristen fördert anstatt unsere Sicherheit zu verbessern.» Daher sei das Dekret «ein Schuss ins Knie» im Kampf gegen den Terror.

Die Dschihadisten hoffen derweil, dass ihnen Trump weiter in die Karten spielt: Der Präsident hat in der vergangenen Woche das Verteidigungsministerium damit beauftragt, binnen 30 Tagen einen Plan vorzulegen, mit dem der «IS» besiegt werden soll. In den sozialen Netzwerken setzen «IS»-Sympathisanten darauf, dass Trump die Entsendung von Bodentruppen in den Irak und nach Syrien anordnet. Dann würden die Dschihadisten ihre Schlacht mit den USA bekommen, die ihre Propaganda schon lange herbeisehnt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Froggr 01.02.2017 12:48
    Highlight Naja, wenn man sich mit dem IS vergleicht, dann hat man ernstzunehmende Probleme.
    0 0 Melden
  • BeWi 01.02.2017 10:44
    Highlight Ihr von Watson scheint ja richtig froh zu sein über das Statement der IS. Ganz nach dem Motto: alles ist besser als Trump. Sind wir mal ehrlich, wir wissen nicht wie viele "Schläfer" als Flüchtlinge getarnt nach Europa und auch zu uns gekommen sind. Ganz so radikal wie das nun DT macht sollte es nicht sein, aber wir sollten wirklich besser kontrollieren, wer da "reinkommt"...
    11 19 Melden
    • Asmodeus 01.02.2017 11:05
      Highlight Also schlechter als Trump ist wirklich schwer.

      Das schaffen vielleicht noch Erdogan und Putin im Moment. Aber Trump hatte auch noch nicht genug Zeit sein Land genug kaputt zu machen.
      15 9 Melden
  • Radiochopf 01.02.2017 09:18
    Highlight Wer Sydow und seine Artikel noch ernst nimmt, ist selber Schuld.. ein Kriegsreporter der die ganze Zeit hetzt, hofft doch nur darauf das es wieder irgendwo auf der Welt losgeht.. in Syrien ist es "friedlicher" geworden, darum hatte er in letzter Zeit nicht so viel zu tun.. das der IS von dieser Trump-Aktion profitiert hat, würde ich sogar bestreiten.. viele Amerikaner haben sich seit 09/11 noch nie so solidarisiert mit Muslime wie jetzt! Amerikaner mit "Let them in" wäre nach 09/11 unvorstellbar gewesen und auch viele Muslime in der USA, haben sich noch nie so an Proteste beteiligt wie jetzt!
    6 29 Melden
    • Nick Name 01.02.2017 10:19
      Highlight "ein Kriegsreporter ... hofft doch nur darauf, das es wieder irgendwo auf der Welt losgeht.."
      Und das meinen Sie im Ernst?
      Und deshalb sind alle im Artikel erwähnten Fakten einfach - sagma, heisse Luft? Oder was?

      Und nebenbei: Sich mit Muslimen "solidarisieren" heisst nie und nimmer den "IS" gutheissen oder ihn gar irgendwie fördern - im Gegenteil. Denn die Mehrheit der Muslime auf der Welt hat wenig mit diesen Hirnis am Hut.
      18 4 Melden
    • FrancoL 01.02.2017 10:27
      Highlight Etliches nicht verstanden!
      Die Solidarisierung steht für den IS nicht im Vordergrund, sondern das Zeichen der Aussperrung nutzt der IS und das hat mit Sydow nichts zu tun.

      Es sind nun mal nicht die positiven Zeichen die der IS nutzt, sondern ALLE auch so kleinen Zeichen der Diskriminierung von Islamisten.
      Hetze entsteht durch Negatives und die Aussperrung ist ein optimal brauchbares Bild des Negativen!
      14 0 Melden
    • meerblau 01.02.2017 10:51
      Highlight Unterdrückung/Benachteiligung von Minderheiten mit dem Einen der Bevölkerung zu begründen ist schon fast pervers. Kaum etwas ist einfacher und willkürlicher als eine Minderheit zu schaffen: Kaffee-/Teetrinker, Auto-/Velofahrer, Violettliebhaber-/hasser, usw. Will heissen, jeder Mensch gehört irgendwie zu einer Minderheit. Demzufolge ist die Benachteiligung/Unterdrückung ebenso willkürlich und sät obendrauf nur Angst und Misstrauen. Angst und Misstrauen als Einung des Landes? Nope. Nope nope NOPE.
      8 0 Melden
  • stef2014 01.02.2017 08:29
    Highlight ....derweil reiben sich die US-Waffenindustrie und der Army-Schatzmeister schon gierig die Hände....
    48 1 Melden
  • Mafi 01.02.2017 08:29
    Highlight "In dem bei den Islamisten beliebten Kurznachrichtendienst Telegram [...]"

    Naja ob das notwendig ist, dies so zu sagen. Telegram ist etwa so Islamistisch wie Facebook und WhatsApp rechtsextrem ist.
    13 27 Melden
    • Linus Luchs 01.02.2017 08:51
      Highlight Mafi, Vorsicht mit dem Umkehrschluss. Die Aussage, Islamisten mögen Telegram, bedeutet nicht, Telegram sei islamistisch.
      40 0 Melden
    • Asmodeus 01.02.2017 09:08
      Highlight Cool. Ich bin Islamist weil ich auf Telegram gewechselt habe nachdem WhatsApp alle meine Kontakte an Facebook senden wollte :)
      12 6 Melden
    • Nick Name 01.02.2017 10:22
      Highlight Dieser Kommentar zeigt höchst exemplarisch ein Riesenproblem: Zuerst etwas lesen - dann etwas verstehen, das nicht da steht, aber ins eigene Weltbild passt - dann etwas verbreiten, das womöglich wiederum viele andere für Bares aufnehmen und weiterverbreiten ...
      Was machen wir da bloss?...
      12 0 Melden
    • Mafi 01.02.2017 15:05
      Highlight @Nick Name haste recht. ;)
      2 0 Melden
  • rodolofo 01.02.2017 08:14
    Highlight Die Terroristen von der "Institution Satans (IS)" sind nun wirklich nicht die Richtigen, um Trump's Einreise-Bann für 7 Staaten im Arabisch-Persischen Raum zu kritisieren!
    Aber diese Reaktionen zeigen uns sehr deutlich, dass die extremistische Politik Trumps mehr Extremisten hervorbringen wird.
    Die "Westlichen" Demokratien stecken in einem unlösbaren Dilemma!
    Der Extremismus wird alles, was wir gegen ihn unternehmen, zu seinen Gunsten umdeuten!
    Obamas Gesprächsbereitschaft wurde vom IS als Schwäche ausgelegt.
    Trumps Härte wird vom IS als Bestätigung dafür gesehen dass die USA der Satan sind...
    21 9 Melden
    • Saraina 01.02.2017 08:33
      Highlight Sie kritisieren ihn ja auch nicht! Sie begrüssen ihn, und das mit gutem Grund. Während ältere, etablierte Muslime sich zurückziehen werden, wird die ständige Hetze und Diskriminierung für die Jugendlichen, die so aufwachsen und in ihrer sensibelsten, unausgegorensten Phase sind, zu einer Motivation, zurückzuschlagen. Also werden mehr von ihnen sich radikalisieren und sich einer Gruppe wie IS anschliessen - oder, als "einsamer Wolf" einen erweiterten Suizid begehen. Der IS hat durchaus Verständnis für solche psychologischen Mechanismen, rekrutiert ja auch gezielt psychisch Angeschlagene.
      20 0 Melden
    • rodolofo 01.02.2017 13:18
      Highlight @ Saraina
      Stimmt vollkommen!
      Es gelingt mir immer noch nicht, mich in die Gedankengängen von Islamisten und Trumpisten einzulogen...
      0 0 Melden
  • ch2mesro 01.02.2017 08:10
    Highlight ikea ist schon bereit;
    47 2 Melden
    • pamayer 01.02.2017 08:58
      Highlight @der-postillon.de

      grossartig.
      14 1 Melden
  • pamayer 01.02.2017 07:33
    Highlight der is ist ein haufen berechnender mörder.

    trump ist ein haufen aufbrausener kleiner knaben.

    das kann nur schief gehen.
    26 2 Melden
    • Saraina 01.02.2017 08:36
      Highlight Tatsächlich ist nur Trump ein aufbrausender Knabe. Der Haufen hinter ihm nicht. Bannon zum Beispiel ist ein eher ruhiger, äusserst machtbesessener Nazi, dem der Staat der USA gegen den Strich geht. Der Vizepräsident ist ein bigotter, fundamentalistischer Christ.
      28 4 Melden
    • pamayer 01.02.2017 14:31
      Highlight Deine Ergänzungzu meinem Kommentar macht die ganze Sache nur noch schlimmer.
      Heisst also, dass die Drahtzieher hinten ihr Bubi versuchen, es in die richtige Richtung zu lenken.
      Wobei sich 'richtige' auf ihre Sichtweise bezieht.
      0 0 Melden
  • Asmodeus 01.02.2017 07:20
    Highlight In dieselbe Kerbe wie der Bann stechen Minarett- und Burkaverbot. Aber das hört man ungern.
    101 22 Melden
    • GeneralButtNaked 01.02.2017 08:09
      Highlight Also wer sich in seiner Religionsfreiheit eingeschnitten fühlt, wenn sie keine Burka tragen darf und dann in Erwägung zieht in den Islamischen Staat zu ziehen. Glaubt nicht unbedingt an einen moderaten Islam und ist demnach auch nicht unbedingt integrationsgewillt.
      30 11 Melden
    • Murky 01.02.2017 08:30
      Highlight Absolut. Ich höre das gern. Und man muss es immer wieder sagen, dass man. Vor dem Entscheiden etwas überlegen sollte. Gilt für den Trömp wie auch für den Stimmbürger.
      12 2 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 08:46
      Highlight Kleidervorschriften gehen einfach gar nicht, weder von Ehemännern noch vom Staat
      25 3 Melden
    • Asmodeus 01.02.2017 09:04
      Highlight Ich sehe Du hast nichts verstanden.

      Der Punkt ist. Wenn man die Rechte von Muslimen gezielt einschränkt (und ihnen den Bau von spezifischen Gebäuden und das Tragen von spezifischen Kleidungen zu tragen ist nunmal Diskriminierung) dann drängt man sie eher in die radikale Ecke.


      Was ist der Anreiz sich in ein Land zu integrieren, dass mich nur wegen meinem Glauben hasst, beleidigt und diskriminiert?
      Was sollte mich daran hindern irgendwelchen Hasspredigern zu glauben, wenn sie mir sagen, dass wir uns in einem Krieg befinden in dem wir um unser Recht kämpfen müssen?
      20 2 Melden
    • Gummibär 01.02.2017 10:07
      Highlight @ General BN und @ watson.ch
      Darf ich fragen was jemanden dazu bewegt, ein Pseudonym zu wählen das in den 90er Jahren von Massenmörder, Kannibale, Aufschlitzer von schwangeren Frauen, Armabhacker und Babymetzger Joshua Milton Blahyi in Monrovia getragen wurde ?
      Ich bin als damaliger Augenzeuge einigermassen betroffen .
      11 1 Melden
    • GeneralButtNaked 01.02.2017 10:13
      Highlight Es tut mir leid aber sehe eine Burka eher als eine persönliche Abgrenzung gegenüber Andersgläubigen. Wie sollte durch eine so klare Abgrenzung einen wünschenswerten Kulturaustausch möglich sein? Schlussendlich ist das Ziel das das alle ethnischen und religösen Gruppen zusammen leben können, ohne dass sich jede Gruppe von der anderen abgrenzen muss!

      2 9 Melden
    • Saraina 01.02.2017 10:31
      Highlight Das Problem sind nicht ein Burkaverbot, von dem eh nur eine winzige Minderheit der Muslime betroffen sind, oder ein Minarettverbot. Das Problem ist die mit den Abstimmungskämpfen verbundene Hetze, die monatelang auf sämtlichen Kanälen sämtliche Muslime verunglimpft. Das hinterlässt Spuren. Seelische Verletzungen traumatisierten über dieselben Mechanismen wie körperliche Gewalt. Da können depressive Jugendliche ganz schnell über eine Kante geraten. Die lesen all die Kommentare ja auch. Wer im Bewusstsein lebt "ich bin das verhasste und verachtete Feindbild" ist für Radikalisierungen gefährdet.
      11 2 Melden
    • Sophia 01.02.2017 10:57
      Highlight Hass erzeugt Hass, Gewalt erzeugt Gegengewalt. Das ist eine alte Leier, dewegen trotzdem so gut wie ein Naturgesetz. Ich bin völlig deiner Meinung Asmo!
      Samy, hast ja Recht, aber was, wenn der Ehemann seiner Frau die Burka befiehlt, die es aber nicht will? Ob das dann alleine mit Nötigung zu bestrafen geht? Zwischen verschieden Kulturen kommt es zu Konflikten, die nur mit Toleranz von beiden Seiten zu lösen sind!
      2 1 Melden
    • meerblau 01.02.2017 11:11
      Highlight @Gummibär: Hab' gerade ein bisschen zum General recherchiert.... Dicke, hässliche, unmenschliche Post. O.o
      Merci für den Hinweis.
      5 1 Melden
    • Froggr 01.02.2017 12:54
      Highlight Also bitte. Wen von euch würde es interessieren, wenn es keine Kirchentürme mehr geben würde? Eben, mich nämlich auch nicht. Und trotzdem würden wir überleben. Auch die Muslime, welche sich in der Schweiz befinden leben noch (oh Wunder). Wer in einem Gastland leben will und dann einen Radau macht, weil es keine Minarette/Burkas gibt, der wird sich mit Sicherheit nie richtig integrieren.
      PS: Ich habe von einem Muslim noch nie gehört, dass er sich aufregt, dass es in der Schweiz keine Minarette gibt. Ich verstehe die Diskussion nicht.
      3 3 Melden
    • GeneralButtNaked 01.02.2017 13:59
      Highlight Gehrte Frau meerblau und Herr Gummibär ich habe diesen Username gewählt um meinen kommantaren ein politisch unkorrekte Note zu verleihen ;) dass funktioniert wie ich sehe sehr gut :)
      3 4 Melden
    • Sophia 01.02.2017 17:56
      Highlight Hallo General, ich hätte noch ein paar bessere politisch unkorrekte Namen: Heinrich Himmler, Roland Freisler oder gleich den Chef: Adolf Hitler.
      Nur um politisch unkorrekt zu sein, sich Pseudonyme von Mörden zu geben, finde ich ganz einfach völlig durchgedreht.
      Auch wenn du die Burka lediglich als Abgrezung sehen kannst, zeigt das deine eindimensionale Ansichten. Viele müssen sie tragen, weil uneinsichte Mannsbilder der Frau das vorschreiben, machne trage sie auch, weil sie es so wollen, manche vielleicht auch um sich vor Idioten zu schützen oder aus Glaubensgründen. Was geht dich das an?
      3 2 Melden
    • Gummibär 01.02.2017 18:29
      Highlight Wer es nicht besser weiss, dem sei vergeben.
      Das Original lebt noch. Leider hat ihn Ebola nicht erwischt.
      1 0 Melden
    • GeneralButtNaked 01.02.2017 19:54
      Highlight Nein diesen Namen standen nicht zu Auswahl(Ich glaube auch die AGB's hätten dies nicht zugelassen). Die Namen von General Mosquito und sein Kontrahend General Mosquito Spray standen noch zur Auswahl. General Butt Naked hat wirklich einen satirischen Lebenswandel vollzogen vom Massenmörder zum geistlichen Prediger und sich damit komplett den Konsequenzen seiner Taten entzogen! Bitte schauen Sie das Video oben.

      Den schwarzen Humor dahinter müssen sie nicht verstehen.

      Herr Gummibär, jemanden noch so böse die Ebola an den Hals zu wünschen ist jetzt auch nicht gerade fair! ;)

      0 2 Melden
    • Saraina 01.02.2017 20:37
      Highlight Don't feed the Troll.
      3 0 Melden
    • Sophia 01.02.2017 23:55
      Highlight Gut, General, wenn du's es sagst. Humor ist halt so eine Sache. Bei manchem Humor bleibt einem das Lachen im Halse stecken, wie auch beim Anblick des Trumps. Soll man lachen, soll man sich entsetzt abwenden?
      2 0 Melden
  • Hoodoo 01.02.2017 07:13
    Highlight Oh Herr, lass Hirn regnen!!! Hüben wie drüben....
    75 2 Melden
    • pamayer 01.02.2017 07:32
      Highlight einer der besten kommentare.

      hüben und drüben. danke.
      13 1 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 08:47
      Highlight Oder von mir aus Backsteine aber triff!
      18 1 Melden
    • Nausicaä 01.02.2017 10:46
      Highlight Der ganze 'Erfolg' und die Identität Trumps und der Islamisten beruht darauf, eindimensional zu denken. Deswegen: Team Samy.
      0 0 Melden
  • Thinktank 01.02.2017 07:00
    Highlight Die ganzen Islamischen Staaten hätten genug Geld, um den IS zu stoppen. Die Gewaltspirale eskaliert und am Ende wirft Trump alle Moslems raus.
    14 23 Melden
    • Fabio74 01.02.2017 08:32
      Highlight Jein. Erstens sind diese Staaten sich nicht einig. Weil jeder seine Interessen verfolgt. Wie die Europäer auch
      7 0 Melden
    • Sophia 01.02.2017 11:08
      Highlight Das ist doch das Dilemma, die islamischen Staaten sind sich selbst die ärgsten Feinde. Wir sollten alles dafür tun, dass die Menschen, die dieser feindlichen Welt entfliehen und Frieden suchen, hier wirklich in eine bessere Welt kommen, die wir doch selbst dafür halten. Stattdessen machen wir nichts anderes, als die Fanatiker in der arabischen Welt und brandmarken alle Muslime als Terroristen und als demokratieunfähig.
      3 1 Melden
    • Froggr 01.02.2017 12:56
      Highlight Viele dieser Staaten unterstützen den IS sogar! Das ist definitiv ein Grund diese zu bestrafen.
      1 0 Melden
  • bykevin 01.02.2017 06:19
    Highlight Am Schluss wird der "IS" noch mit Trump zusammen arbeiten…
    32 5 Melden
    • Hoppla! 01.02.2017 06:53
      Highlight Die Gemeinsamkeiten der Trumpjünger mit den IS-Anhängern überwiegen beinahe die Gegensätze. Eigentlich noch interessant.
      69 6 Melden
    • Asmodeus 01.02.2017 09:06
      Highlight Yep. Beide folgen fanatisch ihrer Religion und ihren Führern, sind gegen Homosexuelle, gegen Transmenschen, gegen die Rechte der Frauen, gegen die Abtreibung und generell fanatische Dumpfbacken.
      12 3 Melden
    • Majoras Maske 01.02.2017 10:29
      Highlight Nicht zu vergessen, dass religiöse Bildung bei beiden selbstverständlich über wissenschaftlicht Bildung oder Aufklärung geht.

      Nur sind Trump und die IS-Führung entsetzlich "overrated" von ihren Anhängern und sicher nicht "great".
      2 1 Melden
  • Awesomeusername 01.02.2017 05:58
    Highlight Krieg ist der Terror der Reichen und Terror ist Krieg der Armen.
    69 7 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 07:02
      Highlight Ich würde "Reiche" mit "Starke" ersetzen, "Arme" mit "Schwachen", zudem nicht zwischen Krieg und Terror unterscheiden, und dann das Ganze einfach asymmetrische Kriegsführung nennen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrische_Kriegf%C3%BChrung
      24 2 Melden
    • ConcernedCitizen 01.02.2017 07:16
      Highlight Der IS ist nicht arm.
      18 2 Melden
    • meine senf 01.02.2017 07:55
      Highlight Der IS nicht. Aber sicher viele der Kämpfer, für die der IS plötzlich ein Einkommen und einen Lebenssinn liefert.
      11 2 Melden
    • rodolofo 01.02.2017 08:17
      Highlight @ ConcernedCitizen
      Doch, der IS ist Seelisch arm.
      Aber selig sind die Armen, denn ihnen gehört das Himmelreich (inkl. 72 Jungfrauen)...
      4 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.02.2017 05:57
    Highlight Die Einreisesperre halte ich für doof. Weniger weil das Propaganda für den IS ist (schliesslich sollte man sein Handeln nicht von Terroristen leiten lassen), sondern weil es die trifft, die uns am ehesten verbunden sind und alle Muslime frustriert, ohne deren Hilfe der Terror nicht bekämpft werden kann.
    56 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.02.2017 05:47
    Highlight Der IS hat zum Ziel die westliche Weltordnung zu zerstören, und hat einen erheblichen Beitrag zum momentanen Niedergang des Liberalismus geleistet. Terror wirkt durch Hass und Angst, und wenn man darauf ebenfalls mit Hass und Angst antwortet gewinnt niemand. Es gibt nie die absolute Sicherheit gegen Terror, macht es dann Sinn die Freiheiten von Millionen einzuschränken nur um womöglich ein Quäntchen Sicherheit zu gewinnen (und den Terroristen dabei Propaganda zu geben)?
    55 4 Melden
  • Max Havelaar 01.02.2017 05:33
    Highlight Tja, Ziel erreicht. Das Aufhetzen gegeneinander...
    52 3 Melden
  • Erdling.Nik 01.02.2017 05:14
    Highlight Das endet wohl in einen Krieg der Dummen, Radikalen und Fanatiker.
    73 6 Melden
    • Triumvir 01.02.2017 07:49
      Highlight Genau das wollen sowohl Trump, als auch sein Einflüsterer Bannon. Sie sind genau solche Vollidioten wie alle IS Anhänger.
      29 2 Melden
    • Samy Kulturattentat D 01.02.2017 08:51
      Highlight Genau, US-Faschos gegen IS-Faschos. Alles Vollidioten
      15 2 Melden
    • Erdling.Nik 01.02.2017 09:03
      Highlight Richtig.
      8 2 Melden

Trump-Besuch sorgt für Aufregung – «Eine Katastrophe, dass dieser Typ nach Davos kommt»

Donald Trumps Besuch am WEF stösst Linksparteien sauer auf. Die Sicherheitskräfte stellt Trumps Besuch vor grosse Herausforderungen. 

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