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Nordkoreas Raketentest verunsichert die Japaner.  Bild: AP/AP

So tönt es, wenn Kim angreift 😱 – Sirenengeheul versetzt Japaner in Angst und Schrecken

29.08.17, 05:05 29.08.17, 07:33

Zahlreiche Japaner erlebten am Dienstagmorgen ein böses Erwachen. Nachdem Nordkorea  eine Rakete Richtung Japan gefeuert hatte, heulten die Alarm-Sirenen. «Geht jetzt der 3. Weltkrieg los?», kommentierte ein User auf Twitter

Der Sirenenalarm löste im Land der aufgehenden Sonne grosse Unsicherheit aus. Auf einem Video ist zu hören, wie eine Person panisch atmet, als die Sirenen ertönen. 

Die japanische Regierung verschickte zudem Push-Nachrichten an die Bevölkerung. Sie rief darüber hinaus in Durchsagen die Bewohner auf, einen sicheren Ort aufzusuchen. 

«Ich kann nicht mehr schlafen», schreibt eine Japanerin auf Twitter. Dies nachdem sie die Nachricht der Regierung erhalten habe, dass Nordkorea eine Rakete gestartet habe und Japan treffen könnte. 

Sirenenalarm in Japan. 

Die Rakete flog über die Hauptinsel Hokkaido und krachte schliesslich ins Meer. 

Rakete flog 2700 Kilometer weit

Nordkorea hat am Dienstagmorgen eine Rakete über das benachbarte Japan hinweg geschossen. Die ballistische Rakete sei am Dienstag nahe der Hauptstadt Pjöngjang abgefeuert worden und 2700 Kilometer geflogen, teilte der Generalstab der südkoreanischen Armee mit. Nach Berichten des japanischen Senders NHK gingen Teile der Rakete im Pazifik etwa 1180 Kilometer östlich der nördlichsten Hauptinsel Hokkaido nieder. Japan habe jedoch keine Abwehrrakete gestartet, hiess es unter Berufung auf das Militär. Damit erreicht der Konflikt um Nordkorea eine neue Eskalationsstufe.

(amü/sda)

Nordkorea: Dritter Raketentest in einem Monat

Video: srf/SDA SRF

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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19
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • A_C_Doyle 29.08.2017 09:03
    Highlight Alrm auslösen aber keine Abwehrraketen starten? Wäre es nicht winvoll diesem kleinen Mistsack zu zeigen das man seine Raketen in der Luft zerreist?
    5 1 Melden
  • The Origin Gra 29.08.2017 08:08
    Highlight Der Irre Kim kann es nicht lassen.
    Der Spinner riskiert einen Weltkrieg
    21 2 Melden
  • Conny Lia-Bonchinche 29.08.2017 08:01
    Highlight Kann man dem kleinen Blödmann nicht endlich Hausarrest geben?
    23 1 Melden
  • Posersalami 29.08.2017 07:34
    Highlight Ist das von der Japanischen Regierung nicht etwas gar übertrieben? Raketen folgen ja einer recht berechenbaren ballistischen Flugbahn und ändern nicht einfach so ihre Richtung. Es müsste doch recht schnell klar gewesen sein, dass die Rakete nicht für Japan bestimmt ist. Eine solche braucht einen sehe viel flachere Flugbahn.
    7 29 Melden
    • The Origin Gra 29.08.2017 08:39
      Highlight Raketen fallen auch manchmal runter
      15 3 Melden
    • Maragia 29.08.2017 08:45
      Highlight Eine Rakete kann mit Sicherheit ihre Bahn ändern! Gibt ja gelenkte Raketen
      16 2 Melden
    • eSports.ch 29.08.2017 09:36
      Highlight @Salami Sag du mir, wie du reagieren würdest, würde hoch über dir eine Rakete drüber fliegen und du würdest nicht gewarnt? "Hach, die landet ja eh im Meer, muss ich mir ja keine Sorgen machen."
      5 0 Melden
    • Posersalami 29.08.2017 10:04
      Highlight Nein
      Solche Raketen ändern nicht einfach so ihre Flugbahn und wenn, dann nur in einem sehr engen Korridor. Wenn das einfach so möglich wäre, hätte man niemals Marschflugkörper (vmax um die 250m/s) gebaut, die, im Gegensatz zu Ballistischen Raketen, viel einfacher abzuschiessen sind.

      Lenkraketen sind Grössenordnungen langsamer. Eine Rakete mit 2700km Reichweite müsste am Scheitel so um die 5km/s (!!!) schnell sein. Eine richtige Lenkrakete, wie zB. eine Patriot, schafft als vmax wenns hoch kommt 20% davon und ist auch nicht unendlich wendig. Mehr Physik, weniger Hollywood!
      9 1 Melden
    • Duscholux 29.08.2017 11:11
      Highlight Woher wollte man denn wissen dass es bei der einzigen Rakete bleibt?
      2 0 Melden
    • Posersalami 29.08.2017 11:41
      Highlight @eSports.ch: Wenn mir meine Radarüberwachung sagt, dass die Rakete 1000km an Japan vorbei fliegen MUSS (weil auch für NK die Physik gilt, egal wie böse sie sind!) dann klingle ich sicher nicht mein Volk mit einer Sirene aus dem Bett. Das nennt sich Panikmache.
      0 2 Melden
    • Posersalami 29.08.2017 13:09
      Highlight @ Duscholux: Und woher wollen die Japaner wissen, dass Kim nicht in 1min einen Angriff auslöst? Die Japaner müssten dann ja alle im Keller wohnen! Also manchmal..

      Welche Motivation hätte Kim denn, Japan richtig anzugreifen und ein Bömbchen auf Tokio zu werfen? Wieso soll er einen Krieg vom Zaun brechen, dessen einziges denkbares Ende die Vernichtung seines Regimes sein kann? Denk doch einfach mal nach.
      0 2 Melden
    • The Origin Gra 29.08.2017 17:11
      Highlight @Salami: Wieso muss er Raketen über Japan feuern wenn er damit Rechnen muss das in Washington einer sitzt der ebenfalls ziemlich schnell explodiert?

      Und wie gesagt, Unfälle passieren schnell, ein Technischer Fehler, irgendwas und der Krieg bricht los. Die Rakete zerbrach über dem Meer, was wenn sie über bewohnten Gebiet zerbröselt wäre?

      Nein, der Test ist Dumm, die Sirene absolut korrekt
      1 0 Melden
  • Don't panic! 29.08.2017 07:29
    Highlight Da können sich die betroffenen Japaner bei den Amis bedanken. Der US Luftwaffenstützpunkt Andersen auf Guam ist das Ziel...
    6 26 Melden
    • Jein 29.08.2017 08:40
      Highlight Dann würde die Rakete doch nicht über Hokkaido fliegen? Das ist Nord-Japan, liegt nicht auf dem Weg nach Guam, eher Richtung Hawaii.
      16 0 Melden
    • Don't panic! 29.08.2017 11:07
      Highlight Dreh mal die Karte...
      1 0 Melden

So lacht das Netz über die Friedensmünze zu Ehren des Trump-Kim-Treffens

Das ist sie nun also: Die militärische Ehrenmünze, die eigens für das Treffen zwischen dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un und dem US-Präsidenten Donald Trump angefertigt wurde. Ein Treffen, das der Welt Frieden bringt, endlich die Korea-Staaten wieder näher zueinander führt und ja, den Präsidenten Trump womöglich sogar zu einem Friedensnobelpreisträger macht ...

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