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«Was habt ihr zu verlieren?» Trump wendet sich an alle Afro-Amerikaner – in einem Saal voller Weisser

Wegen seiner Hasstiraden ist Donald Trump bei schwarzen Amerikanern unbeliebt. Nun versucht er es mit einer Charmeoffensive – doch die wirkt plump und beleidigend. Hinzu kommt: Weisse Rassisten fühlen sich von ihm inspiriert.

21.08.16, 21:19 22.08.16, 06:32

Katharina Graça Peters  



Zielpublikum verfehlt? Trump vor Anhängern in Dimondale. Bild: CARLO ALLEGRI/REUTERS

Ein Artikel von

Bescheidenheit war nie die Sache des Donald Trump. Wenn er jetzt schwarze Wähler umgarnt, tut er das in gewohnt bombastischem Ton: 95 Prozent der Afroamerikaner würden ihn am Ende seiner Amtszeit als US-Präsident unterstützen, glaubt er. Dafür müsste er natürlich erst einmal ins Oval Office einziehen, was angesichts neuer Umfragen immer unwahrscheinlicher wird.

Daher nun ein Strategieschwenk. Am Samstag sagte Trump in Virginia, die Republikaner hätten Afroamerikaner bislang nicht überzeugen können. «Wir müssen uns da verbessern.» Man wolle eine Partei sein, die alle willkommen heisse. Das klang vernünftig, aber so gar nicht nach dem Trump der vergangenen Monate.

Nicht nach dem Trump, der mit Ausfällen gegen Minderheiten punkten will, der Muslime herabwürdigt und seine Kandidatur mit Hasstiraden auf Latino-Einwanderer begann. Schwarze Amerikaner hat er nicht explizit beleidigt, aber der Populismus mit rassistischen Untertönen hat sie verschreckt. Er hat auch wenig dafür getan, dass ihre Sorgen und Ängste gehört werden.

Entsprechend holzschnittartig bis beleidigend geriet sein Appell an schwarze Wähler am Freitag: «Was habt ihr zu verlieren, wenn ihr etwas Neues ausprobiert – wie Trump? Ihr lebt in Armut, eure Schulen sind nicht gut, ihr habt keine Jobs, 58 Prozent eurer jungen Leute sind arbeitslos – was zum Teufel habt ihr zu verlieren?»

«What do you have to lose?»

YouTube/Ruptly TV

Trump hielt seine Rede vor einem Saal voller Weisser in dem Ort Dimondale, wo 92,7 Prozent der Einwohner weiss und 0,7 Prozent schwarz sind. «Schlechter hätte Donald Trump es nicht machen können», urteilte die liberale Washington Post.

«Wie ein Double Whopper mit Speck»

Trump den schwarzen Wählern schmackhaft zu machen, «das ist ähnlich schwierig wie einen Veganer davon zu überzeugen, sich von Double Whopper mit Speck zu ernähren», spottet das afroamerikanische Online-Magazin The Root. Selbst der konservative Kanal Fox News schrieb trocken, die schwarzen Wähler stünden seit Dekaden hinter den Demokraten, «und in diesem Jahr scheint das nicht anders zu sein».

Tatsächlich schlägt Trump grosse Ablehnung von schwarzen Wählern entgegen. Eine Umfrage von Washington Post und ABC News sah die Ablehnung gar bei mehr als 90 Prozent. Dagegen hatten 71 Prozent der befragten schwarzen Wähler ein positives Bild von Rivalin Hillary Clinton.

Die republikanische Partei fürchtet – auch dank Trump – um ihr Image. Bereits Anfang August hat die Partei ein Team von schwarzen Polit-Experten geholt, um gezielt Afroamerikaner anzusprechen. «To reconnect» nennen Amerikaner das – wieder eine Beziehung aufzubauen.

Trumps Auftritt in Dimondale in voller Länge (Du musst dir das nicht antun, kannst aber wenn du willst, lieber Leser). YouTube/Donald Trump Speeches & Events

Denn das haben Trump und die Republikaner bislang stark vernachlässigt. Zwar hielten bei dem Parteitag im Juli viele Afroamerikaner Reden. Aber von den 2472 Delegierten, rechnete die New York Times vor, waren nur 18 Schwarze.

Ihre Interessen kommen bei Trump praktisch nicht vor. All das in einer Zeit, da sich der Konflikt zwischen Weissen und Schwarzen in den USA verschärft hat.

Doch mit der Bürgerrechtsbewegung «Black Lives Matter» zeigte Trump bislang wenig Mitgefühl – im Gegenteil. Die Aktivistengruppe habe die Polizistenmorde angestachelt, so Trump. Auf dem Parteitag liess er einen Polizeichef auftreten, der klare Positionen vertrat: Rassismus in der Polizei? Gibt es nicht! Die Bewegung «Black Lives Matter»? Reine Hassideologie! Barack Obama? Ein Lügner!

Neues Wahlkampfteam, neue Hasstiraden

Trump stachelt die Öffentlichkeit an, statt sie zu beruhigen. Mit seinem neuen Wahlkampfteam dürfte sich der Ton noch verschärfen. Vergangene Woche schasste er seinen früheren Wahlkampfchef Paul Manafort, der versucht hatte, seine täglichen Tiraden einzudämmen. Neuer Boss ist Steve Bannon, zuvor Leiter der rechtslastigen Website Breitbart.

Prominente Trump-Unterstützer

Kritiker meinen, Bannon habe Breitbart zu einer «Plattform für rassistische, rechtsextreme und islamfeindliche Ideologien» gemacht. Auch Polemiken gegen Schwarze finden einen prominenten Platz auf der Seite. Artikel werden unter dem Schlagwort «Verbrechen von Schwarzen» eingeordnet, Aktivisten von «Black Lives Matter» als «Polizeikiller» gebrandmarkt. Gerade aber das Thema Polizeigewalt treibt die afroamerikanischen Gemeinden um. Trump habe Clinton somit einen Dienst erwiesen, meint The Atlantic, indem er einen Mann in seinem Wahlkampf geholt habe, der bei dem Thema aufdrehen werde.

Weisse am ultrarechten Rand begrüssen das. So wie der Rassist Jared Taylor. Der neue Wahlkampfchef Bannon werde aus «Trump wieder Trump machen», so Taylor. Er ist Herausgeber des rechtsextremen Magazins American Renaissance und Autor des Buches «Weisse Identität. Rassisches Bewusstsein im 21. Jahrhundert».

Galten die Ultrarechten lange als Randphänomen, fühlen sie sich zurzeit im Aufwind. Trump bestärkt sie in ihren Ressentiments, er äussert rechtslastige Aussenseiterpositionen zur besten Sendezeit. Er fühle sich von Trump «inspiriert», sagte vor wenigen Wochen auch der frühere Chef des Ku Klux Klan, David Duke, der sich um einen Sitz im US-Senat bewirbt.

Diese zweifelhaften Sympathiebekundungen für Trump wissen die Demokraten für ihren Wahlkampf zu nutzen. So schriebt Clintons Mitarbeiter Marlon Marshall bei Twitter: «Trump zweifelt die Staatsbürgerschaft des ersten schwarzen Präsidenten an, umwirbt weisse Rassisten und ist verklagt worden wegen Duldung von Diskriminierung.»

Zusammengefasst: Donald Trump hängt in Umfragen hinter Hillary Clinton. Nun versucht er, schwarze Wähler für sich zu gewinnen – ob er damit erfolgreich ist, darf bezweifelt werden. Durch seine rechtspopulistischen Ausfälle hat er viele verschreckt, zudem hat er die Sorgen der Afroamerikaner bislang nicht ernst genommen. Sein neuer Wahlkampfchef war früher Leiter eines rechtslastigen Nachrichtenportals, das den Konflikt zwischen Schwarzen und Weissen noch schürt. Unterstützung erhält Trump auch von Ultrarechten wie dem früheren Ku Klux Klan-Chef.

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 22.08.2016 10:09
    Highlight Was wir noch zu verlieren haben?
    Die Würde, wenn wir einen wie Dich wählen würden und uns zum ersten Mal in der Geschichte Amerikas freiwillig versklaven liessen!
    Vergiss es, Cowboy!
    Entlaste Dein Pferd und geh endlich mal zu Fuss weiter!
    20 10 Melden
  • rodolofo 22.08.2016 09:05
    Highlight "Was habt Ihr zu verlieren?
    Ihr habt ja nichts! Darum schaut mich an! Ich bin alt, ich bin hässlich, und ich kann nichts, ausser eine grosse Klappe halten. Aber im Unterschied zu Euch bin ich WEISS!
    Na, habt Ihr's endlich gecheckt?
    Ihr seht vielleicht toll aus, seid im Sport spitze, könnt atemberaubend tanzen und singen, seid erst noch herzlich und spontan, aber was nützt Euch das alles?
    Letztlich rein gar nichts!
    Denn hier in Amerika sagt immer noch "der Master" wo's lang geht! Habt Ihr das jetzt endlich kapiert?
    Also, dann wählt mich!
    Sonst gibt's hundert Peitschenhiebe!
    Hahaa, ein Scherz."
    39 9 Melden
  • Calvin WatsOff 22.08.2016 07:19
    Highlight Ich freu mich, wenn diese Clinton im November gewählt wird, anstelle dieses A........ .

    Führt endlich diesen Button ein: Ja / Nein zu diesem Theater der Vorwahlen in Disney World.
    16 15 Melden
    • RedWing19 22.08.2016 18:09
      Highlight Wenn dann die Clinton im Novemer noch auf beiden Beinen stehen kann.. Die scheint gesundheitlich mehr als nur angeschlagen zu sein.
      3 3 Melden
    • Calvin WatsOff 22.08.2016 19:53
      Highlight 😂😂😂 gei 😂
      0 2 Melden
    • rodolofo 22.08.2016 20:11
      Highlight @ RedWing
      Bist Du auch einer dieser Evangelikalen, die daran glauben, dass wenn sie nur ganz fest beten, die von ihnen gehasste Person verschwindet?
      Vergiss es!
      Hillary befindet sich gerade im Zenit ihres Lebens!
      Das Präsidentenamt wird ihr nochmals so richtig Schub geben!
      Und Obama macht Freiwilligen-Arbeit.
      Und Bernie nicht vergessen!
      Der schaut auch noch zum rechten.
      Aber danke, dass Du so besorgt bist um unsere Hillary!
      1 4 Melden
    • RedWing19 22.08.2016 20:40
      Highlight Waaas?😂
      1 0 Melden
    • RedWing19 22.08.2016 21:48
      Highlight Ach rodolfo, dafür muss ich gar nicht beten. Und noch viel weniger muss ich ein Arzt sein um festzustellen, dass mit 'eurer' zerbrechlichen Hillary nicht alles ok ist. Oder warum schafft sie es nicht mehr ohne fremde Hilfe eine fünfstufige Treppe hinauf zu steigen und warum wohl benötigt sie ständig einen Arzt mit einer Diazepam-Spritze an ihrer Seite? Weil sie nur so voller Energie strotzt?
      Obama macht Freiwilligen-Arbeit? Wo? Indem er während der Flutkatastrophe in Louisiana lieber seinen Ferien Golf spielt als den Opfer vor Ort Trost zuzusprechen? Ein Wahnsinnstyp, wie die Hillary 😄
      2 0 Melden
  • Madison Pierce 22.08.2016 06:54
    Highlight Hier der Live-Bericht eines Journalisten von einer Trump-Veranstaltung: https://mobile.twitter.com/EndTrumpsHate/timelines/766715037725626368

    Das Publikum ist noch dümmer, als ich es mir je hätte vorstellen können.
    27 5 Melden
  • äti 21.08.2016 22:44
    Highlight @watson: gibt es eine Chance, das Trumps-Zeug bis am 8. Nov. zuallerhinterst zu plazieren? Am liebsten mit weisser Schrift auf weissem Hintergrund.
    36 58 Melden
    • lilie 22.08.2016 07:47
      Highlight "Weisse Schrift auf weissem Hintergrund"?

      Pun intended? 😂
      24 5 Melden
  • Charlie Runkle 21.08.2016 21:37
    Highlight Ich wünschte ich könnt so gut Trollen wie der typ....
    #Trömpforpresident
    32 18 Melden
    • ZweiAvocadi 21.08.2016 22:45
      Highlight Wir werden es sehen junger Runkle. Ob Troll oder ernst zu nehmender Kandidat, der Typ bewegt.

      Hier eine Aubergine🍆
      46 3 Melden
    • Tiny Rick 22.08.2016 07:22
      Highlight @zweiAvocadi: http://ci.memecdn.com/170/8536170.gif
      7 2 Melden
  • Kane_17 21.08.2016 21:34
    Highlight
    10 10 Melden
    • tinoos 21.08.2016 22:37
      Highlight FDT
      9 14 Melden

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