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Neuer E-Mail-Skandal vermasselt Clintons Parteitagsauftakt

Es soll ein Wahlparteitag voller Harmonie werden, doch schon vor ihrem Treffen schlittern die US-Demokraten in eine Affäre. E-Mails sollen belegen, dass die Parteispitze Clintons Rivalen Bernie Sanders sabotiert hat.

25.07.16, 10:51 25.07.16, 11:04

Veit Medick, Marc Pitzke, philadelphia

Ein Artikel von

Not amused: Hillary Clinton.
Bild: SCOTT AUDETTE/REUTERS

So voll war's bei «Woody's» lange nicht mehr. Aus Philadelphias bekanntester Schwulenbar quillt die Menge bis auf den Gehweg. Der Grund: Politik. Die US-Demokraten haben zur «Happy Hour» geladen, um die LGBT-Delegierten ihres Wahlparteitags willkommen zu heissen. Fast 600 Schwule, Lesben und Transgender sind diesmal dabei – mehr als je zuvor.

Allein auf diesen historischen Rekord wollen sie am Sonntagnachmittag anstossen – mal abgesehen davon, dass sie mit Hillary Clinton die erste Frau in der US-Geschichte fürs Präsidentenamt nominieren werden. Das Freibier fliesst, und auf den Video-Screens an den Backsteinwänden zappelt Beyoncé.

Doch plötzlich platzt die Partylaune. Ein Handy nach dem anderen summt, mit SMS, Anrufen, Eilmeldungen: Parteichefin Debbie Wasserman Schultz tritt zurück – die Frau, die dieses Treffen organisiert hat und leiten sollte.

Debbie Wasserman Schultz. Bild: JASON BEHNKEN/EPA/KEYSTONE

Was? Wie? Im Ernst? Augenrollen, nervöses Lachen, noch ein Bier, bitte.

Und so erleiden nun auch die Demokraten in Philadelphia das gleiche Schicksal wie vorige Woche die Republikaner in Cleveland: Ein saftiger Skandal vermasselt ihnen den Auftakt ihrer auf Harmonie und Happiness gedrillten PR-Show, die diese Woche einen optimistischen Gegenentwurf vorlegen soll zum düsteren Weltbild des Clinton-Gegners Donald Trump.

Spiegel Online erklärt die Affäre, die diesen Parteitag überschattet – und was Sie sonst noch wissen sollten über das viertägige Demokraten-Treffen.

Warum wirft Parteichefin Wasserman Schultz hin?

Hintergrund sind 19'252 gehackte E-Mails vom internen Parteiserver, die die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichte. Einige legen nahe, dass die Parteispitze unter Wasserman Schultz im Vorwahlkampf Clinton bevorzugt und versucht habe, ihren linken Rivalen Bernie Sanders zu sabotieren – unter anderem mit Anspielungen auf seinen jüdischen Glauben.

Stimmt das, würde es allen Vorschriften und öffentlichen Bekundungen widersprechen – und das Image Clintons, das wegen ihrer eigenen E-Mail-Affäre ohnehin angekratzt ist, nur weiter lädieren. Auch würde es einen alten Vorwurf Sanders' und seiner Fans bestätigen, von denen viele Clintons Vorwahlsieg bis heute nicht akzeptieren. Schon marschieren am Sonntag mehr als tausend Sanders-Anhänger durch Philadelphia: «We won't vote for Hillary!» – «Wir stimmen nicht für Hillary!» Die Demonstration ist grösser als jede beim Republikaner-Parteitag.

Unterdessen nimmt der Skandal internationale Dimensionen an: Clintons Wahlkampfchef Robby Mook behauptet, die E-Mails seien «von den Russen» geleakt worden – «um Donald Trump zu helfen». Auch mehrere namhafte US-Medien berichten unter Berufung auf Sicherheitskreise, «zwei russische Geheimdienste» steckten dahinter. Das Weisse Haus habe dazu schon letzte Woche einen Krisenstab einberufen, schreibt die «Washington Post».

Was will Clinton bei diesem Parteitag erreichen?

Die Nominierung für die Präsidentschaftskandidatur, klar. Aber auch jenseits der Kür will sie den Parteitag nutzen: Clinton hat ein Vertrauensproblem, sie muss sich den Amerikanern als verantwortungsbewusste Politikern zeigen. Eine weitere Kernfrage ist, ob es ihr gelingt, ein Stück ihrer Persönlichkeit zu zeigen, die sich hinter der kalt-professionellen Maske verbirgt. Ehemann Bill und Tochter Chelsea, die beide in Philadelphia auftreten, sollen dabei helfen.

Wer spricht sonst noch?

Anders als bei den Republikanern soll der Parteitag eigentlich eine fröhliche Feierstunde werden – mit superprominenter Besetzung. In der Wells Fargo Arena wird die erste Garde der Demokraten auftreten. Allen voran Obama und Vize Joe Biden sowie – als erster Hauptredner an diesem Montagabend – Bernie Sanders. Alle hoffen, dass dieser mit einer wohlwollenden Rede die Partei trotz des jüngsten Skandals geeint in den Wahlkampf schickt. Schön für Clinton: New Yorks Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg, ein Liebling der Moderaten, will am Mittwoch unabhängige Wähler bezirzen. Hinzu kommen Stars aus Hollywood und der Musikszene wie Lady Gaga und Lenny Kravitz.

Kann Clinton mit ihrem Vize Tim Kaine punkten?

Pünktlich zum Parteitag stellte Clinton ihren Vizekandidaten vor. Virginias Senator Tim Kaine trat nun in Florida in dieser Rolle erstmals an Clintons Seite auf – und erhielt dafür viel Beifall. Kaine spricht fliessend Spanisch, er ist skandalfrei und hat in seinem Staat gezeigt, dass er auch unter Konservativen punkten kann. Das Risiko: Er ist ein Vollblutpolitiker, was in diesem Populistenjahr nicht gerade en vogue ist. Weiteres Problem: Bei den Progressiven ist Kaine als einst glühender Anhänger des Freihandels unbeliebt. Eine der spannenden Fragen des Parteitags dürfte sein, wie er versuchen wird, die Kritiker zu umgarnen.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Beobachter24 26.07.2016 00:07
    Highlight Dazu ein Filmli von RT.
    0 0 Melden
  • Tom Garret 25.07.2016 13:09
    Highlight Wohl auch der Grund warum ich immer mehr an einen Präsidenten Trump glaube. Denn bei ihm weiss man was man hat. Er verstellt sich nicht, währen Clinton doch einiges zu verbergen versucht weil sie, im Gegensatz zu Trump, ein sauberes Image braucht. Da hat es Trump leichter, könnte sich ein ganz wenig Moderater zeigen (was immer noch schlimmer ist als alle anderen) und bekommt dadurch gleich ein besseres Image. Solange man Trump nicht so klar in die Enge treiben kann dass er sich wirklich verteidigen muss wird es schwierig. Und es ist erstaunlich dass dies bisher nicht passiert ist...
    7 4 Melden
    • Hans der Dampfer 25.07.2016 14:03
      Highlight Genau meine Rede. Clinton ist im Grunde genauso daneben wie der Trump aber er macht wenigstens kein Geheimnis daraus so wie die Clinton. Höchst problematisch ist auch, dass Sie der Parteichefin Wasserman noch den Rücken stärkt. Absolut daneben!
      5 2 Melden
    • Fabio74 25.07.2016 22:28
      Highlight Naja immer wenn man denkt, es könnte nicht noch mehr Dreck rumgeworfen werden wirds noch schmutziger...
      Bei Trump weiss man sicher, dass die Reichen und Wall Street profitieren werden, bei den armen weiter gespart werden, gegen Ausländer gehetzt wird.
      Und Putin, Erdogan und Trump... 2 davon mit dem Atombombenkoffer.. gehen in ein paar Jahren die Licher definitiv aus...
      0 0 Melden
  • walsi 25.07.2016 12:12
    Highlight Man kann einige Leute eine gewisse Zeit hinters Licht führen, man kann aber nicht alle für immer hinters Licht führen. Frau Clinton und die Parteileitung der Demokraten machen zurzeit diese Erfahrung. Dass die Russe die E-Mails geleakt haben sollen ist eine wunderbare Nebelgranate und nicht mehr. Es ist wohl eher ein indirektes Zugeständnis, dass das alles stimmt.
    22 2 Melden
  • Madison Pierce 25.07.2016 12:09
    Highlight Frau Wasserman wird nach dem Skandal von Hillary Clinton angestellt: http://www.washingtonexaminer.com/clinton-names-wasserman-schultz-honorary-chair-of-campaign-team/article/2597520

    Unglaublich. Man würde denken, Clinton würde wenigstens während dem Wahlkampf so tun, als hätte sie von den Verfehlungen nichts gewusst und würde sie nicht unterstützen.
    16 1 Melden
    • walsi 25.07.2016 12:59
      Highlight Clinton hat Frau Wassermann sicherlich nicht mit Freude eingestellt. Es dürfte wohl eher darum gehen sie zum Schweigen zu bringen und unter Kontrolle zu haben.
      5 0 Melden
  • Randy Orton 25.07.2016 12:01
    Highlight Irgendwie habe ich doch noch einen Funken Hoffnung, dass Sanders als Demokratischer Kandidat durchkommt. Wird aber wohl nicht so sein und Hillary bietet leider sehr viel Angriffsfläche für Trump.
    25 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 11:29
    Highlight Hillary for Prison 2016
    34 7 Melden
    • Radiochopf 25.07.2016 12:18
      Highlight @ geshitstormt so ist es! Snowden wird gejagt und hat sein ganzes Leben geopfert nur für die Wahrheit, Killary lügt und betrügt ständig, müsste ins Gefängnis wird aber zuemlich sicher die 1. US-Präsidentin. Das alleine sagt viel über das achso demokratische und vorbildliche USA 2016
      16 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.07.2016 13:39
      Highlight Snowden ist ein gutes Stichwort. Er hat in der Überzeugung dass die Bürger seines Landes etwas erfahren sollten gegen Geheimhaltungsregelungen verstossen.
      Clinton hat aus Faulheit und Bequemlichkeit gegen diese Geheimhaltungsregelungen verstossen und dabei die Sicherheit mindestens so gefährdet wie Snowden mit seinen Veröffentlichungen. Und während Snowden dazu steht und mit allen Konsequenzen lebt, will sich die Killary noch das Amt als US-Präsidentin ertrügen.
      5 3 Melden
    • fabianhutter 25.07.2016 13:57
      Highlight Snowden hat Daten entwendet mit dem Hintergedanken sie zu veröffentlichen. Versteht mich nicht falsch, ich finde was Snowden gemacht hat sehr ehrenhaft, aber ich verstehe den amerikanischen Staat, das kann man aus Angst vor Nachahmern nicht dulden.

      Hillary hat ihre e-mails falsch abgespeichert... ich würde sie auch nicht zur IT-Chefin wählen, aber wie Politiker ihre Daten speichern, steht auf meiner Wahl-Checkliste nicht sehr weit vorne.
      4 5 Melden
    • Beobachter24 25.07.2016 19:12
      Highlight "Hillary for Prison" ist übrigens nach wie vor denkbar.
      Siehe "Why Hillary Clinton’s Email Case Is Still Not Closed", washingtonsblog, http://goo.gl/u7dgrt
      2 0 Melden
  • Madison Pierce 25.07.2016 11:16
    Highlight Das war's dann wohl für Clinton. Ich hoffe Sanders überlegt es sich nochmal mit der Kandidatur, oder Bloomberg kommt, oder die Demokraten wählen Jill Stein.
    28 6 Melden

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