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Der Tempelberg in Jerusalem. Bild: AP/AP

Trump macht Jerusalem zur Israel-Hauptstadt – die Nahost-Eskalation in 9 Punkten erklärt

Die USA haben angekündigt, dass sie Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Der Entscheid ist politischer Sprengstoff für Nahost und für den Friedensprozess. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

06.12.17, 06:02 06.12.17, 15:17

Es ist ein Schlag ins Gesicht der Palästinenser und das mögliche Ende des Friedensprozesses.  Die USA haben als erstes Land angekündigt, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen. Die US-Botschaft wird in den nächsten Jahren von Tel Aviv nach Jerusalem zügeln. Trump will die Details heute Nachmittag (Ortszeit) in einer mit Spannung erwarteten Rede verkünden. 

Warum macht Trump das?

Angesichts der Tragweite ist das nicht ganz klar. Ja, er löst ein Wahlversprechen ein. Auch wird Trump damit neuerlich seine Basis begeistern. Aber um die muss ihm gerade eigentlich gar nicht bange sein - und auf der anderen Seite nehmen die USA nun eine schwere Eskalation in Nahost wenigstens billigend in Kauf. Trump verprellt eminent wichtige US-Partner nicht nur in der arabischen Welt. Von praktisch allen Seiten wird die Anerkennung Jerusalems mit einem Ende des Friedensprozesses gleichgesetzt. Das ist ein sehr hoher Preis.

Warum ist Jerusalem die Lunte am Pulverfass Nahost?

Die Stadt ist Juden, Christen und Muslimen heilig. In der Altstadt liegt der Tempelberg. Er gilt Juden und Muslimen als bedeutendes Heiligtum. Nach islamischem Glauben ritt der Prophet Mohammed von dort aus in den Himmel. An dieser Stelle steht heute der Felsendom mit seiner goldenen Kuppel. Daneben befindet sich die Al-Aksa-Moschee. Die Stätten bilden das drittwichtigste islamische Heiligtum. Für die Juden ist der Ort ebenfalls von höchster Bedeutung, weil dort zwei jüdische Tempel standen. Die Klagemauer am Fuss des Tempelbergs ist der Überrest der ehemaligen westlichen Stützmauer des zweiten Tempels, der von den Römern im Jahr 70 zerstört wurde.

Bild: EPA/EPA

Wie sind die ersten Reaktionen?

International - mit Ausnahme Israels - ausnahmslos sehr kritisch bis verständnislos. Viele Anrainer in Nahost, aber auch Länder wie Deutschland oder Frankreich verwiesen auf das gewaltige Eskalationspotenzial nach Trumps Entscheidung. Die Türkei drohte Israel mit einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen. In den USA kommt dagegen grosse Zustimmung von den Evangelikalen und auch von wichtigen Grossspendern für den Republikaner wie dem Kasinobesitzer Sheldon Adelson.

Palästinenser-Präsident Abbas mit Trump. Bild: EPA/EPA

Abbas habe bekräftigt, es werde keinen Palästinenserstaat ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt geben. Er werde mit Staatschefs in aller Welt in Kontakt bleiben, um diesen «inakzeptablen Schritt» zu verhindern.

Neben der Türkei haben mit Deutschland und Frankreich weitere Nato-Verbündete Trump eindringlich davor gewarnt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Erdogan hatte in Ankara erklärt: «Herr Trump, Jerusalem ist die rote Linie der Muslime».

Wie ist die Situation in Jerusalem entstanden?

Israel eroberte 1967 im Sechs-Tage-Krieg unter anderem Ost-Jerusalem und annektierte es später. Die internationale Gemeinschaft erkennt diesen Schritt nicht an. Die Palästinenser wollen Ost-Jerusalem als Hauptstadt für einen unabhängigen Staat Palästina in Ost-Jerusalem, dem Westjordanland und dem Gazastreifen. Israel beansprucht die ganze Stadt für sich. Die Altstadt mit der Klagemauer und dem Tempelberg liegt in Ost-Jerusalem.

Wie geht es weiter?

Das ist vollkommen unklar. Die USA selbst warnen über ihre Botschaft in Israel vor Gewaltausbrüchen am Mittwoch infolge der Entscheidung. Wenige Themen sind in Nahost aufgeladener und konfliktträchtiger als Jerusalem. Es ist nicht klar, welchen Weg sich Washington nach diesem Alleingang verspricht oder vorstellt.

Welche Lösungsvorschläge für Frieden gab es?

Die Vereinten Nationen wollten Jerusalem nach dem Teilungsplan von 1947 international verwaltet sehen. Im Jahr 2000 schlug der damalige US-Präsident Bill Clinton vor, Jerusalem aufzuteilen. «Was jüdisch ist, bleibt jüdisch, was arabisch ist, wird palästinensisch», lautete seine Formel. Ähnlich sah dies auch die «Genfer Initiative» vor, die 2003 von israelischen und palästinensischen Vertretern erarbeitet wurde. Jüdische Stadtviertel in Ost-Jerusalem sollten zudem unter israelische Hoheit fallen. Saudi-Arabien soll nun kürzlich den alten Vorschlag wieder aufgegriffen haben, Abu Dis, einen Ort am östlichen Stadtrand von Jerusalem, zur Hauptstadt der Palästinenser zu machen. Dies berichtete die «New York Times».

Wer wohnt wo in Jerusalem?

In ganz Jerusalem leben nach Angaben des Zentralen Israelischen Statistik-Büros ungefähr 866'000 Menschen, davon 542'000 Juden und 323'700 Araber. Ost-Jerusalem ist arabisch geprägt, West-Jerusalem jüdisch. In Ost-Jerusalem leben heute schätzungsweise mehr als 200'000 israelische Siedler und rund 300'000 Palästinenser.

Gab es Botschaften in Jerusalem?

Wenn die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wird, wäre sie nicht die erste Botschaft in der Heiligen Stadt, aber zumindest aktuell die einzige. In der Vergangenheit waren zeitweise sogar mindestens 16 Botschaften zeitgleich dort angesiedelt, schreibt die «Haaretz». Unter anderem Kenia, Bolivien, die Niederlande und Haiti hätten in den 1950er Jahren Botschaften in Jerusalem eröffnet. Allerdings seien die Vertretungen wieder geschlossen worden, die meisten nach der Annexion Ost-Jerusalems im Jahr 1980. 2006 verliessen mit Costa Rica und El Salvador die letzten Botschaften West-Jerusalem.

Welche Unruhen gab es beim Tempelberg?

Ultra-Orthodoxe bei Ausschreitungen in Jerusalem.  Bild: EPA/EPA

Im September 2000 besuchte der damalige Oppositionsführer Ariel Scharon demonstrativ den Tempelberg. Die Palästinenser empfanden das als Provokation. Die zweite Intifada brach aus. Mehr als 3000 Palästinenser und 1000 Israelis kamen in den folgenden viereinhalb Jahren durch Gewalt ums Leben. Im Herbst 2015 löste ein Streit um Nutzungs- und Besuchsrechte eine neue Gewaltwelle aus. Seither starben rund 50 Israelis bei palästinensischen Attacken, meist mit Messern geführt. In dem Zeitraum wurden auch rund 300 Palästinenser getötet, die meisten bei ihren eigenen Anschlägen. Im Juli führte ein Streit um neue Sicherheitskontrollen zu Unruhen, bei denen vier Palästinenser starben. Ein Palästinenser erstach drei Mitglieder einer israelischen Familie im Westjordanland. (sda/dpa/amü)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der_kleine_Teufel 06.12.2017 18:18
    Highlight Wenn man früher in der Kindheit eine Sendung mit einem gelben Schwamm und Seestern gesehen hat, dann kennt man die Lösung: Wir nehmen die Stadt, und schieben sie woanders hin. ^^
    3 2 Melden
  • kaderschaufel 06.12.2017 11:39
    Highlight Darf ich daran erinnern, dass vor der Präsidentschaftswahl Kommentare wie "für Europa ist Trump besser als Clinton, weil er weniger Krieg führen und Flüchtlingsströme verursachen wird" ungefähr gleich viel Herze wie Blitze erhalten haben?

    Man kann natürlich nicht abschliessend beurteilen, ob das stimmt, aber so etwas dummes, das die allgemeine Sicherheit gefährdet, hätte sie sicher nicht gemacht.
    72 19 Melden
  • DeadSerious 06.12.2017 10:56
    Highlight Das Trump ein Vollpfosten ist steht nicht zur Debatte. Das hat er der ganzen Welt schon eindrücklich gezeigt.
    Aber.. welche Friedensverhandlungen???
    Seit ich geboren bin herrscht dort Mord und Totschlag.
    Den Frieden will niemand dort der was zu sagen hat. Indem man Menschen ein Feindbild liefert, muss man nicht über die wirklichen Probleme sprechen. Selbst wenn die Palästinenser einen eigenen Staat bekommen oder kein einziger Jude mehr im nahen Osten wäre, wird es keinen Frieden geben. Der Hass in den Köpfen gegen "ungläubige" muss aufhören. Auf beiden Seiten. Nur so gibt es Frieden.
    58 17 Melden
  • durrrr 06.12.2017 10:56
    Highlight Jerusalem ist schon seit Tausenden von Jahren jüdisch! Auch schon zu Zeiten wo der Islam noch nicht mal existierte. Und warum soll das jetzt eine Katastrophe sein, wenn die Amis ihre Botschaft wieder dort hin verlegen?? Sind wir schon so weit dass wir uns von Drohungen eines Erdogans, Salmans oder der Hamas einschüchtern lassen? Die Palästinenser haben ja schliesslich auch mehr von einer US-Botschaft in Jerusalem als in Tel Aviv!
    50 103 Melden
    • Shlomo 06.12.2017 12:47
      Highlight Die Schweiz war zur selben Zeit keltisch, wiso ist dann Dublin und nicht Bern die Hauptstadt von Irland.
      78 22 Melden
    • durrrr 06.12.2017 13:02
      Highlight Vielleicht weil die Kelten im Laufe der Zeit Mitteleuropa mehrheitlich verliessen?
      Viel bedeutender ist doch eher die Frage, warum ein souveräner Staat wie Israel seine Hauptstadt nicht selbstbestimmt wählen sollte??
      20 26 Melden
    • Saraina 06.12.2017 13:04
      Highlight Ostjerusalem war bis zur Besetzung seit Jahrhunderten arabisch, und das heisst, dort lebten Araber muslimischen und christlichen glaubens. Immer noch leben um die 300'000 von ihnen dort, und werden langsam aber sicher aus den Häusern enteignet, die ihre Vorväter bauten.
      30 16 Melden
    • Surf & Turf 06.12.2017 13:13
      Highlight @Shlomo: Weil a) die Helvetier so grad gar nichts mit den Skoten zu tun hatten, es b) niemals eine keltische Nation gab, und weil sie c) wegen wirtschaftlicher und politischer Schwäche von den Alemannen assimiliert wurden und darum wenn schon Stuttgart die Hauptstadt der Schweiz sein müsste. Und ich weiss eigentlich gar nicht, weswegen ich einen solchen Bullshit noch mit einem Kommentar würdige.
      24 12 Melden
    • durrrr 06.12.2017 17:04
      Highlight @Seraina wenn du schon von Vertreibung sprichst musst du aber auch erwähnen dass kurz nach 1949 (Ausruf Israels) über 800'000 Juden aus den umliegenden arabischen Ländern vertrieben und enteignet wurden. Und die Besetzung Ostjerusalems ist leider die Folge des Angriffs Ägypten und Jordaniens im Zuge des Sechstagekriegs! Ich empfehle dir mind. mal ein Buch über den Nahostkonflikt zu lesen bevor du hier antiisraelische Propaganda textest.
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    • Shlomo 06.12.2017 17:41
      Highlight @durrrr: erzähl keinen Bullshit, der Sechstagekrieg war ein Angriffskrieg von Israel.
      15 15 Melden
    • durrrr 06.12.2017 18:34
      Highlight @Shlomo ein Präventivschlag aufgrund massiver Aufmärsche ägyptischer Armeeeinheiten an der Sinai Grenze ist eben kein Angriffskrieg! Zumal Jordanien als Antwort nur Stunden darauf selber den Krieg an der Ostgrenze startete.
      Aber für Leute wie dich war wahrscheinlich auch der Beginn des 2.Weltkriegs ein Angriffskrieg Polens.
      13 6 Melden
    • Shlomo 06.12.2017 20:00
      Highlight Sorry durrr aber das ist reiner Geschichtsrevisionismuss
      6 6 Melden
    • Saraina 07.12.2017 00:03
      Highlight Jaja durrr, nur wussten die arabischen Juden wo sie hinkonnten, wenn auch ungern, wenn auch enteignet, und wenn sie auch von den europäischen Israeli verachtet wurden. Die Palästinenser haben aber keine Heimstätte, ausser der, die ihnen genommen wird.
      2 1 Melden
  • Therealmonti 06.12.2017 10:35
    Highlight Der ferngesteuerte Lügner, Betrüger und Schwindler im Weissen Haus darf wohl noch so lange weiter Unheil verbreiten, bis die ganze Welt im Chaos versinkt.
    36 16 Melden
  • Spiessvogel 06.12.2017 10:18
    Highlight Als US-Imperator handelt Trump nach dem erprobten Gesetz der alten Römer: Teile und herrsche. Für ein Weltreich im Niedergang ist das die billigste Art, sich Macht zu sichern. Man hetzt Kontrahenten aufeinander los und schwächt sie. Wie uns die Geschichte lehrt, geht das Machtkalkül längerfristig nicht auf. Auch das Weltreich Amerika wird untergehen. Das Problem dabei ist nur, dass wir mit der Globalisierung mitten im Strudel stecken. Frei schwimmen können wir uns daraus nur mit einem starken, selbstbewussten, einigen Europa.
    41 11 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 14:12
      Highlight Was Du da als Vision für Europa skizzierst, läuft aber auf eine Kopie von Trump's starker, selbstbewussten, einigen USA heraus...
      Könnte mal bitte jemand schwach, verunsichert und zerstritten sein wollen?
      Vielleicht ist ja DAS die Lösung, was wir bereits haben!
      Wie die Permakulturisten sagen:
      "Das Problem ist die Lösung!"
      Denkt einmal darüber nach, wenn Ihr wirklich stark sein wollt!
      2 9 Melden
  • dondor 06.12.2017 10:17
    Highlight Dann geifern sie wieder von Weltkrieg und blablabla. Wenn das für irgend jemanden ein Grund für einen Krieg ist, ist dieser Jemand gestört. Aber da den Gestörten Gehör geschenkt wird, auch in der CH, wirds wohl zu Krieg kommen.
    10 16 Melden
  • Merida 06.12.2017 10:17
    Highlight Frage an den Samichlaus: Hat dein Schmutzli noch ein Plätzchen frei im Sack? So in der Grösse von Trump? Er müsste sich aber beeilen, bevor es ganz eskaliert...
    33 7 Melden
  • gianny1 06.12.2017 10:06
    Highlight Israel ist schon seit über 3000 Jahren das Herz des jüdischen Volkes!
    1967 hat Israel ganz Jerusalem eingenommen, nachdem sie von den Arabern angegriffen wurden. Also Krieg GEWONNEN! Nach dem Krieg werden grenzen neu geschaffen, darum ist Südtirol heute Italienisch, Danzig Polnisch ... etc!
    Hätten die Araber dazumal dem UN-Teilungsplan zugestimmt, wären wir heute nicht in dieser Situation!
    45 85 Melden
    • mw1 06.12.2017 11:43
      Highlight Jaja wieder sind nur die araber schuld... 🤦🏻‍♂️
      68 37 Melden
    • phreko 06.12.2017 11:57
      Highlight Im Unterschied dazu werden die europäischen Grenzen allgemein Anerkannt und im Südtirol werden die Deutschsprachigen nicht vertrieben.
      49 10 Melden
    • Carl Carlsson 06.12.2017 12:41
      Highlight 1967 hat Israel eine Schlacht gewonnen aber noch lange nicht den Krieg.
      35 17 Melden
    • Shlomo 06.12.2017 12:48
      Highlight Moment, der 6-Tage-Krieg war ein Angriffskrieg der Israelis.
      18 19 Melden
    • gianny1 06.12.2017 13:04
      Highlight @phreko 20% der Israeli sind Moslems! Wer wird da vertrieben?

      @Carl Carlsson... den 5 Tage Krieg haben sie verloren! Antisemiten wünschen sich immer das die Juden vernichtet werden!
      10 7 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 14:20
      Highlight Die Israeli haben nach den gemachten Erfahrungen mit ihren Arabischen Nachbarn sehr viele Gründe, den "schlitzohrigen Basar-Händlern" zu misstrauen!
      Die sind ja auch untereinander ständig auf Kriegsfuss!
      Sunniten gegen Schiiten, gemeinsam gegen die Aleviten. Und dann sollen ja die Sufis gemäss den Hardlinern vom Islamischen Staat Ungläubige sein...
      Und um diesem selbstredend vernichtenden Urteil auch genügend Nachdruck zu verleihen, sprengte sich ein Gotteskrieger in einer Sufi-Moschee in die Luft, und riss damit Ungläubige mit sich in den Tod, die gerade am beten waren.
      Völlig irr!
      12 7 Melden
  • René Obi (1) 06.12.2017 09:49
    Highlight Und sie schickten alle rund 100 Millionen Radikalen sämtlicher Religionen auf eine Insel. Versenkten alle Schiffe, zogen alle Flugzeuge ab und vergassen die Insel. Und siehe da, die Welt wurde friedlicher, viel friedlicher und die Menschen begannen sich um die wirklichen Probleme zu kümmern.
    64 18 Melden
    • phreko 06.12.2017 11:20
      Highlight Wärden nicht dauernd neue gezüchtet...
      13 5 Melden
  • Röschtigraben 06.12.2017 09:48
    Highlight Warum Trump das tut?
    Ihm läuft der A... auf Grundeis und so ein "kleiner" Krieg lenkt schön ab. Machten ja viele vor ihm auch so.
    Nur dass es diesmal zum 3. Weltkrieg kommen kann
    65 17 Melden
  • Lowend 06.12.2017 09:44
    Highlight Dieser narzistische Vollidiot will einen Weltkrieg anzetteln, um in die Weltgeschichte einzugehen und alle Vollidioten, die ihn bewundern werden ihn dafür vergöttern.
    Wetten Köppel feilt für die Abonemten der Weltwoche schon an einer Headline, die das Idol aller geldgierigen Menschheitsverächter zum Gott erhebt?
    81 29 Melden
    • durrrr 06.12.2017 18:13
      Highlight Wer hat dich denn manipuliert? :D
      3 4 Melden
    • Lowend 06.12.2017 20:34
      Highlight Das Leben nach einer fundierten Ausbildung am historischen Institut der Uni Bern. Und wer hat Sie indoktriniert?
      4 1 Melden
    • durrrr 07.12.2017 07:25
      Highlight Interessant. Und da haben sie gelernt, dass die Umsiedlung einer Botschaft Weltkriege auslöst!? Wahrlich eine "fundierte Ausbildung"!
      1 1 Melden
    • Lowend 07.12.2017 08:52
      Highlight Wenn sich aussenstehende Regierungen ohne Not und ersichtlichen nicht mehr neutral verhalten und sich klar auf die Seite der Agressoren stellen, ja sogar völkerrechtliche Verträge brechen, hat das in der Weltgeschichte zwar schon oft etwas bewegt, aber eigentlich nie zum Guten.

      Trump spielt hier den Islamisten in die Hände, indem er Israel bevorzugt und schürt so die Wut der Islamischen Welt.

      Klar dass dies allen Rechtsextremisten dieser Welt gefällt, aber solche einseitigen Taten sind dumm und brandgefährlich und widersprechen jeglichen Diplomatischen Standarts.
      2 0 Melden
  • Domino 06.12.2017 09:39
    Highlight Jerusalem ist seit 3'000 Jahren jüdische Haptstadt. Die Palästinenser haben ihre Hauptstadt auch dort, warum nicht auch Israel?
    43 89 Melden
    • cheko 06.12.2017 10:27
      Highlight Nunja im gegensatz zu Israel ist Palästina kein voll anerkennter Staat und de facto ist Ramallah die Haupstadt Palästinas.
      35 6 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 06.12.2017 11:00
      Highlight Ja, am besten den Vatikan auch nach Jerusalem verlegen.
      28 8 Melden
    • Konstruktöhr 06.12.2017 11:08
      Highlight Das Problem ist das sie Ost und West Jerusalem beanspruchen. Palästina beansprucht nur den Ost-Teil der Stadt. Fairerweise müsste man sagen, der Osten gehört den Palästinenser, der Westen den Israelis. Problem ist, im östlichsn Teil befindet sich die Altstadt und zum Beispiel die Klagemauer, welche eine grosse Bedeutung für Israel/Juden hat.
      20 11 Melden
    • phreko 06.12.2017 11:22
      Highlight Weil es inzwischen Völkerrecht gibt. Und sich zumindest der demokratische Teil der Welt daran halten sollte...
      29 13 Melden
  • ErklärBart 06.12.2017 09:39
    Highlight Zuerst Milliarden Waffen- und Rüstungsdeals mit den Arabern machen. Zusätzliche weitere arabische Staaten rüsten.

    Und dann dieser Entscheid...

    Wenn jetzt alle arabischen Länder die (amerikanischen) Waffen einsetzen, schreien alle "Terrorismus".
    90 11 Melden
  • Charlie B. 06.12.2017 09:16
    Highlight Was motiviert Trump so etwas zu tun? Geld? Guet Nacht am Sächsi.
    42 20 Melden
    • opwulf 06.12.2017 10:01
      Highlight Seine Freundschaft mit Bibi? Es käme wohl Herrn Netanjahu ziemlich gelegen, würde es doch von seinen innenpolitischen Problemen ablenken (Grossdemonstrationen in Israel gegen Netanjahu von letzter Woche), da es nun wohl ziemlich schnell eskalieren könnte. Was mich aber wunder nimmt, ist, wie Saudi Arabien zu dieser Sache steht? Können die es Innenpolitisch verkraften Schulter an Schulter mit der isr. Regierung gegen den Iran zu kämpfen, wenn Jerusalem ausgerufen wird? Was die US Rüstungsindustrie davon hält, sollte hingegen klar sein: Win/Win/Win
      27 4 Melden
    • Mini Strant 06.12.2017 11:18
      Highlight Welches Geld? Warum und vom wem? Können Sie das etwas genauer ausführen?
      5 17 Melden
  • Echo der Zeit 06.12.2017 09:09
    Highlight Kaputt machen was andere vor ihm Aufgebaut haben - das ist Trump. Die Nationalisten und Populisten werden unsere Welt Kaputt machen. Und dann Heulen sie Rum weil so ein Religiöser Fanatiker sich seiner Gefühle verletzt Fühlt und was in die Luft Sprengt - oder ist genau das der Plan ?
    239 58 Melden
    • Saraina 06.12.2017 13:00
      Highlight Aufgebaut? Da muss ich etwas verpasst haben. Jeweils die Botschaftsverlegung um 6 Monate verschieben ist jetzt nicht meine Idee von Aufbau.
      8 13 Melden
    • Echo der Zeit 06.12.2017 15:37
      Highlight Es wird viel Diplomatische Arbeit verrichtet - Das Trump mit solchen Entscheidungen viel Kaputt macht - ist schwer verständlich bei einem so Engen Horizont wie sie haben.
      6 3 Melden
  • acove 06.12.2017 09:08
    Highlight War wohl abzusehen, dass Trump den Bückling vor den Israelis und deren jüdischen Bevölkerung machen wird. Dass das nicht gut ankommen wird ist auch klar, hat die internationale Gemeinschaft steht's vor einem solche Schritt gewarnt.Interessiert ihn aber nicht, hat er doch bereits in seinem Wahlkampf davon gesüprochen und dadurch viele erzkonservative Amis auf seine Seite gebracht. Jetzt löst er ein Wahlversprechen ein,ob Allerdings könnte dieser Schuss auch noch nach hinten losgehen und Trump in eine Abwärtsspirale bringe bringen. Mal sehen, mit was er sich künftig rumplagen muss
    32 33 Melden
  • .:|HonigTroll|:. 06.12.2017 09:07
    Highlight Ich bin immer noch für den Vorschlag von Sheldon Cooper, Israel in die Mojave-Wüste umzusiedeln.
    186 64 Melden
    • Stop Zensur 06.12.2017 10:06
      Highlight Betrifft das nur die Grenzen oder meinst du auch Familien mit Kinder?
      6 3 Melden
    • Mini Strant 06.12.2017 11:15
      Highlight Ich bin dafür Sie und Sheldon Cooper dorthin zu schicken, anstatt die 8 Millionen Israelis....
      25 28 Melden
    • durrrr 06.12.2017 13:59
      Highlight Das Herz/Blitz-Verhältnis ihres Beitrag beschreibt sehr schön das Denkmuster der meisten "Nahost-Experten", welche hier die Kommentarspalten mit ihren unsäglichen Posts unsicher machen.

      In diesem Sinne besten Dank! ;)
      9 4 Melden
  • Snowy 06.12.2017 09:04
    Highlight Es gibt nur einen Grund zum jetzigen Zeitpunkt die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem zu forcieren:
    Man ist an einer Eskalation der Lage interessiert - und möchte eine friedliche (Zweistaaten)-Lösung explizit verhindern.

    Wenigstens weiss die Welt nun offiziell, dass die Ziele der offiziellen USA sich mit denjenigen der ultranationalen Zionisten decken.
    220 38 Melden
    • TheMan 06.12.2017 10:50
      Highlight Es wird Nie eine friedliche 2Staaten-Lösung geben. Da Palästina und die Islamische Welt dies nicht will. Sie wollen die Komplett Löschung Israels von der Karte. Auch wen das gegen den Koran ist. Der Islam möchte die Hauptreligion der Welt werden. Dabei dürfen andere Religione nicht mehr Existieren. Mohammed vor seinem Tot sagte selber, es dürfe keinen andere Religion auf der Sinaihalbinsel geben als der Islam.
      26 41 Melden
    • mw1 06.12.2017 11:51
      Highlight So ein quark. Der islam ist die einzige der grossen religionen die andere glaubensrichtungen anerkennt und sogar das missionieren verbietet.
      Mann muss andere respektieren. Nur weil einige fanatiker alles radikal interpretieren heisst das nicht, dass dies der islam ist.
      KKK ist christlich geprägt, soll man jetzt sagen das alle christen so sind? Merken sie etwas?
      32 24 Melden
    • Snowy 06.12.2017 11:56
      Highlight Herzlich Willkommen zum altbekannten Muster der Gewaltspirale:

      "Aber die anderen sind und/oder waren noch viel gemeiner als wir, darum mussten wir (mit Gewalt und/oder Siedlungsbau) reagieren!!"

      Der Islam möchte die Hauptreligion der Welt werden? Mag sein.
      Genauso wie die Zionisten die Araber "zurück ins Meer" drängen wollen.

      Wollen wir nicht besser aufhören mit den Schwanzvergleichen aufgrund tausendjähriger Märchenbücher und den Konflikt im Sinne aller Menschen vor Ort lösen?
      35 10 Melden
    • durrrr 06.12.2017 13:32
      Highlight @Snowy Jemand wie du, der die Umsiedlung einer US-Botschaft nach Jerusalem mit ultranatiolistischem Zionismus verbindet, kann man einfach nicht Ernst nehmen sorry. Mit einer solchigen Rhetorik vergiftest du das Klima genau auf dieselbe Weise wie dass ein Trump zu tun pflegt!
      11 11 Melden
    • TheMan 06.12.2017 14:03
      Highlight mw1 der Islam anerkannt alle Grossen Religionen? Ein Nicht wurde dazwischen passen. In fast jedem Muslimischen Land, werden Juden und Christen verfolgt. Auf der ganzen Welt, werden mehr als 500Millionen Juden und Christen durch den Islam verfolgt. Aufgrund des Glaubens. Anerkennung ist was anderes.
      17 11 Melden
    • DeadSerious 06.12.2017 15:50
      Highlight @mw1
      So en Schmarre! ich kenne viele nicht extreme Moslems. Und alle haben etwas gemeinsam.
      Ich als nicht Moslem werde in ewigen Höllenfeuer brennen wenn ich nicht zum Islam konvertiere. Noch mehr Gemeinsamkeiten? USA und die Juden sind böse, Türkei, etc. sind die guten. Keine Differenzierung. Kein Interesse an der Wahrheit. Was im Koran steht ist richtig. Punkt. Egal ob richtig oder falsch. Das nennen Sie also Akzeptanz? Wenn Religion das eigene denken ersetzt wirds schwierig. Kein missionieren? Wo genau leben Sie? Ich rede hier von Gesprächen die ich selber erlebt bzw. geführt habe.
      12 7 Melden
    • DeadSerious 06.12.2017 16:08
      Highlight Ich wollte diese Sache eigentlich nicht kommentieren weil man sofort in eine Schublade gesteckt wird. Aber jetzt ist genug. Diese ewige Verharmlosung des Islam und das ständige Gerede darüber das der Islam zu 99% friedlich ist kann ich nicht mehr hören.

      https://www.welt.de/debatte/kommentare/article132932718/Das-Funktionaersproblem-im-deutschen-Islam.html

      Wegsehen bringt nichts. Entweder der Islam modernisiert sich oder er wird am besten mit allen anderen Religion zusammen versenkt..
      11 5 Melden
    • Snowy 06.12.2017 16:17
      Highlight @durrrr: Dann ist also blosser Zufall, dass aus der Ecke der ultranationalistischen Zionisten der grösste Beifall über die Verlegung der Botschaft kommt?
      6 7 Melden
    • Snowy 06.12.2017 16:32
      3 4 Melden
    • Snowy 06.12.2017 17:39
      Highlight @DeadSerious:

      Absolut Deiner Meinung.
      Ich kann alle religiösen Fanatiker nicht ausstehen - egal an welches Märchenbuch sie vorgeben zu glauben.
      4 4 Melden
    • mw1 07.12.2017 12:14
      Highlight @DeadSerious

      Aha. Und in der Bibel steht exakt das selbe, dort steht sogar das jeder der nicht an Gott glaubt in der Hölle schmoren wird.
      Sie haben wohl meine Kommentar nicht richtig verstanden, denn ich sagte nur weil Fanatiker alles anders interpretieren, heisst das nicht, dass dies korrekt ist. Ich bin überhaupt nicht religiös, mir wurde dies so von meiner Familie und Kultur vermittelt.
      Aber glauben sie doch was sie wollen
      1 0 Melden
  • N. Y. P. 06.12.2017 09:01
    Highlight John F. Kennedy
    22. November 1963
    Dallas

    So ein charismatischer und beliebter Präsident musste viel zu früh von dieser Welt gehen. Es ist tragisch, dass auf der einen Seite ein Präsident so früh aus seinem Amt gerissen wurde. Und auf der anderen Seite..

    Hätte man die Macht, Geschehenes Ungeschehen zu machen oder noch Ungeschehenes Geschehen zu machen. Also, wenn man so einen Master-Key über das Geschehen hätte. Man könnte viel Gutes tun.

    Ein weiterer trauriger Tag für die Welt. Wo führt er uns noch hin ? So ein schlechter Mensch. Keine Menschlichkeit, nichts.
    38 29 Melden
    • Mini Strant 06.12.2017 11:21
      Highlight Mir kommen die Tränen. So traurig. Jerusalem wird Hauptstadt von Israel. Unglaublich. Wo bleibt da die Menschlichkeit.
      15 29 Melden
  • Schwester Miriam Godwinson 06.12.2017 08:47
    Highlight Schreitet hindurch, meine Kinder!
    Die Zeit der Wunder ist gekommen.
    Lasst uns unsere Sünden abstreifen und gemeinsam zum Garten des Herrn wandeln.
    Durch Gottes Gnade werden wir uns auf der anderen Seite wiederum begegnen.

    (Trump hat somit den 3. Weltkrieg offiziell eingeläutet)
    35 50 Melden
    • .:|HonigTroll|:. 06.12.2017 09:33
      Highlight Danke, lieber Nostradamus, für deine Prophezeiung.
      15 5 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 09:38
      Highlight Wenn sich die Palästinenser in diese Apokalypse-Falle locken lassen.
      Es ist doch immer wieder das gleiche üble Machtspiel!
      Die Israelis besetzen weiteres Land der Palästinenser, bauen hohe Mauern darum herum und brauchen nur darauf zu warten, bis irgendwelche Hitzköpfe der Hamas, oder der Fatah eine Rakete auf ein Wohnviertel abfeuern, oder irgendein Psychopath mit einer Messer-Attacke durchdreht!
      Und dann drehen sie den Würge-Griff enger, worauf der eingesperrte "Palästinensische Tiger" noch lauter brüllt und faucht, aus Wut und aus purer Verzweiflung!
      Freiheit für den Tiger!
      36 30 Melden
    • TheMan 06.12.2017 10:52
      Highlight rodolfo falsch Israel besetzt kein Land. Gemäss Koran, gehört das Land den Juden. Und der Koran ist ein Gesetze buch, für den Moslem. Ebenfalls hat Israel für das Land bezahlt. Was viele vor allem Linke Menschen nicht hören wollen. Sie sehen nur, wie das Böse Israel Land an sich reist. Was nicht stimmt.
      24 28 Melden
    • Saraina 06.12.2017 13:15
      Highlight Wohin sich die Palästinenser locken lassen, ist gänzlich irrelevant, denn die haben keine Waffen und keine Macht. Die Frage ist: wie reagiert Iran? Können Saudi Arabien und Ägypten es innenpolitisch stemmen, auf der Seite Israels und der USA zu stehen? Wie reagiert die Türkei? Wo platziert sich Russland?

      Der Erste, der merkt wie praktisch es ist, dass die einst starken Nationen Irak, Syrien und Libyen nur noch ein Haufen Chaos, Bruderkrieg und Blut sind, gewinnt ein goldenes Spitzfindig...
      5 9 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 13:28
      Highlight @ TheMan
      Im Falle der Israel. Siedlungspolitik stimmt es aber!
      Es ist tragisch, dass die aus Europa geflüchteten Juden im Gelobten Land aus Opfern zu Täter wurden.
      Aber das ist in der Menschheitsgeschichte nicht das erste Mal, dass sich die Gewalt und der Hass fortpflanzen, indem Opfer aus ihren Erfahrungen den Schluss ziehen, zu weich gewesen zu sein.
      Damit ihnen so etwas nie wieder passieren kann, werden sie sehr hart!
      Am Ende sind sie so hart geworden, wie ihre früheren Peiniger...
      Aber auch der umgekehrte Weg ist möglich.
      Siehe unsere angenehmen und oft lustigen Deutschen Nachbarn!
      8 6 Melden
    • Echo der Zeit 06.12.2017 14:04
      Highlight @TheMan - So ein Quatsch - Israel Besetzt Gebiete der Palästinenser und sie zahlen kein Rappen. Ach und dort wo du Wohnst - das hat mal meinen Vorfahren vor 600 Jahren gehört - in zwei Stunden bist du verschwunden - sonst kommst du halt unter den Bulldozer.
      11 9 Melden
  • Spötter 06.12.2017 08:17
    Highlight Hat schon jemand daran gedacht, dass die Christen "ännet dem Teich" auch Todessehnsucht haben, wie die Islamisten? Alle wollen doch in "ihr" Paradies!! Die sind doch nun gerade daran "em Mani Matter sis Zündhölzli", an die Zündschnur zu halten....
    37 24 Melden
    • Saraina 06.12.2017 13:26
      Highlight Zumindest Vizepräsident Pence gehört zu den Leuten die glauben, dass erst alle Juden im heiligen Land versammelt sein müssen, bevor Jesus zurückkehrt und richtig aufräumt. Was eine Lichtgestalt wie Jesus, der immerhin die Händler und Geldwechsler aus dem Tempel trieb, mit Leuten wie Trump, Netanyahu, den Kushners und Mnuchkins machen würde, habe ich noch nicht ganz verstanden.
      8 4 Melden
  • rodolofo 06.12.2017 08:02
    Highlight Trump's "Lösung" für den Dauer-Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern, sowie zwischen Juden und Muslimen besteht darin, dass die Israelis/Juden über die Palästinenser/Muslime herrschen sollen, in einer Art von Apartheid, welche an die Dominanz der Weissen über die Schweizer in Südafrika und im Süden der USA zur Zeit der Sezessionskriege erinnert.
    Eine solche "Lösung" werden die Palästinenser/Muslime niemals akzeptieren können!
    Durch eine Parteiname der US-Regierung zu Gunsten der Israeli/Juden wird der Islamistische Terror angeheizt.
    Der IS kann zufrieden sein...
    47 31 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 09:30
      Highlight "...über die Schwarzen..." wollte ich eigentlich sagen.
      Die Schweizer kooperierten ja mit dem damaligen, weltweit geächteten, weissen Apartheid-Regime von Südafrika!
      Oder etwas genauer gesagt:
      Die Komplizen des weltweit operierenden Organisierten Verbrechens aus der Welt der Grossbanken und der Geschäftswelt und den mit diesen verfilzten Politikern aus Establishment und Pseudo-Anti-Establishment (die Herren Blocher, Ebner und Konsorten) kooperierten mit dem Südafrikanischen Apartheid-Regime.
      29 30 Melden
    • Kubod 06.12.2017 10:09
      Highlight Du hast alle Schlagworte aus dem "Volkshausstammtischmilliö" gut zusammengefasst.

      Apartheid, Jüdische Herrscher über die armen Araber, das organisierte Verbrechen der internationalen (jüdisch geführten?) Grossbanken.

      Halt. Etwas hast Du doch vergessen: BDS - Kauft nicht bei den Juden.
      Sonst alles da, was ein guter linker Antisemit in seinem Sprachschatz an Buzzwords mitführen muss.
      Ooops. Tschuldige. Soll natürlich heissen "Antizionist".

      20 13 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 13:36
      Highlight @ Kubod
      Mit 600 Zeichen MUSS ich vereinfachen und schlagwortartig schreiben!
      Ist doch völlig klar, dass das ganze Riesenschlamassel viel komplizierter und verwirrender ist!
      Und die heutige Südafrikanische ANC-Regierung von Jacob Zuma hat auch viele Hoffnungen entzaubert.
      Im Gespräch mit an sich liebenswerten Ägyptern schockierte mich jeweils, wie selbstverständlich sie Israel das Existenzrecht aberkannten...
      Aber in einem Krieg musst Du Dich für eine Seite entscheiden, da Du sonst zum Verräter wirst.
      Und da wähle ich wenigstens die für mein Gewissen angenehmere Seite der "Underdogs".
      5 4 Melden
    • Echo der Zeit 06.12.2017 14:00
      Highlight @Kubod - Nee - Nicht "Antizionist" sondern einfach Antifaschist.
      4 4 Melden
    • Kubod 07.12.2017 00:39
      Highlight @Rodolfo
      Underdogs? Die reichsten erdölfördernden Länder, die islamischen 57 in der Uno, die selber despotisch regiert werden und alles ihrer Ideologie unterordnen, aber es gemeinsam geschafft haben, aus Israel einen Paria durch UNO Verordnungen zu machen?
      Du siehst das Kräfteverhältnis nicht mehr wirklich. Links und islamischer Terror haben schon lange zusammengelegt und ihren gemeinsamen Gegner gefunden. Die linkslastigen Mainstreammedien strömen das Gift dieser mésalliance aus. BDS, das jüdische Hochkapital etc. sind wieder salonfähige Begriffe und werden nicht mehr kritisch hinterfragt.
      0 0 Melden
    • Kubod 07.12.2017 00:48
      Highlight @Echo der Zeit
      Ich war in arabischen Ländern. Faschismus und Rassimus und Antialleswasnichtislamischististtot pur.
      Du träumst von einer idealen Welt, die Du in islamischen Ländern (Pakistan etc.) nicht mal im warmen Hamam finden wirst.
      Der Koran sagt klar - alle Juden müssen getötet werden und einmal islamisch erobertes Gebiet bleibt islamisch für alle Zeit. Das ist die Vorgabe, der die Gläubigen folgen. Egal aus welchem Land oder welcher Richtung des Islam sie stammen. Nun überleg mal, was das für ein jüdisches Land, inmitten von islamischen Nachbarn bedeutet.
      1 1 Melden
    • rodolofo 07.12.2017 10:04
      Highlight @ Kubod
      Jetzt musst Du aber aufpassen, dass Du nicht wieder selber in die Rassismus-Falle tappst, indem Du mit Deinen "Westlichen Ohren" aufnimmst, was hitzige Araber von sich geben, wenn ihnen andere Araber dabei zuhören!
      Da geht es doch vor allem um das übliche Imponier-Gehabe, mit dem die eigene Position als aggressiv spuckendes Leit-Kamel unterstrichen- und gleichzeitig die Männer-Truppe zusammengeschweisst werden soll.
      Ich erlebe solches auch mit Türken, oder Kurden.
      Und wenn wir ehrlich sind, verhalten auch wir uns meistens in etwa so, wenn auch "modernistisch verklausuliert"...
      1 0 Melden
  • Waldorf 06.12.2017 08:01
    Highlight "Die Stadt ist Juden, Christen und Muslimen heilig. In der Altstadt liegt der Tempelberg." Ich weiss, es ist komplexer. Aber wenn ich jetzt mal so 1 und 1 zusammenzähle...
    26 8 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 09:45
      Highlight Ich sehe nur noch eine Lösung:
      Die "Flucht nach Vorne"!
      Da sich die 3 Monotheistischen Religionen aus dem fruchtbaren Halbmond Arabiens und Persiens gleichen, wie zerstrittene Geschwister und da sie einen ewig andauernden Erbstreit um "die Göttliche Wahrheit" angezettelt haben und einander jetzt spinnefeind sind, müssen jetzt DIE JUNGEN einen Ausweg aus dieser verfahrenen Sache finden!
      Wollt Ihr, dass dieser Teufelskreis im Namen Eures Gottes immer so weiter geht?
      Oder wollt Ihr Frieden schliessen miteinander und Parties feiern, in EINEM gemeinsamen Staat?
      Tolle Musik dazu habt Ihr!
      21 10 Melden
    • TheMan 06.12.2017 10:57
      Highlight Als würden die Christen und Juden, Ihren Gott bzw Ihren gemein amen Gott. Also Vorwand nehmen um Land. Nein Israel gehört das Land. Das ist Fakt. Den Moslems passt das nicht. Aufgrund Mohammed usw. Die Christen halten sich aus dem gesamten mehr oder weniger raus.
      9 19 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 13:01
      Highlight @ TheMan
      In einer Reportage über die Israelischen Siedlungspolitik sagte einmal ein Palästinensischen Bauer in einem Interview etwas denkwürdiges:
      Warum sollten wir Mauern bauen, wie die Siedler?
      Uns gehört ja dieses Land!
      Wir waren immer schon da!
      Diese Aussage fand ich interessant.
      Der Palästinensische Bauer war auf eine andere Weise mit dem Land verbunden, als die Israelischen Siedler, welche ihm die Landwirtschaft zunehmend erschwerten:
      Mit dem Herzen und nicht mit dem Kopf!
      Er war da in diesem Stück Natur.
      Was in irgendwelchen "Heiligen Schriften" stand, interessierte ihn nicht.
      4 7 Melden
    • murrayB 06.12.2017 19:52
      Highlight @ Rodolfo - Wenn Sie der Aussage des palästinesischen Bauers zustimmen, aberkennen Sie das Existenzrecht von Israel... Grundsätzlich gleich Radikal wie die Haredim's die von einem Grossisrael träumen...
      3 1 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 21:06
      Highlight Das Land dieses Bauern hat doch mit dem Existenzrecht Israels nichts zu tun!
      Die haben ja schon genug Land!
      Aber der Palästinensische Bauer hat sein Land wohl inzwischen verloren, wegen dem Terror der Siedler...
      Hier sehe ich Parallelen zum Umgang der Weissen Siedler in den USA mit den Indianern als damaliger Urbevölkerung.
      Unter Trump und Netanjaho ist diese Respektlosigkeit sowohl in den USA, als auch in Palästina wieder "am Drücker".
      Aber es gibt sowohl in den USA, als auch in Israel eine demokratische Opposition dagegen.
      Auf die Demokraten und die Arbeiterpartei hoffe ich.
      1 3 Melden
    • Kubod 07.12.2017 10:24
      Highlight @rodolfo
      Siehst Du. Die Araber haben einfach die bessere PR Maschine, um weiche Köpfe zu kneten.
      Die ältesten Siedlungen in dem Gebiet sind jüdisch. Palästina war mal der Name für ganz Israel. Die ersten Briefmarken des Judenstaates reflektierten das noch http://www.alamy.de/fotos-bilder/palestine-stamp.html
      Die Siedlungen werden auf Gebiet gebaut, das nicht zurückgegeben werden kann, wenn man eine Grenze haben will, die verteidigbar ist. Dafür werden andeere grosse Gebiete aufgegeben, die als "Taschen" im Grenzverlauf erscheinen.
      Eine verteidigbare Grenze. Hmm. Wer könnte da dagegen sein?
      1 0 Melden
    • rodolofo 07.12.2017 11:05
      Highlight @ Kubod
      Das ist eine "Vergiftete Erbschaft" aus der Zeit nach dem 2.Weltkrieg.
      Europa, das damals in Schutt und Asche lag, hatte gegenüber den Juden nach dem versuchten und auch beinahe geschafften Völkermord ein schlechtes Gewissen.
      Gleichzeitig wollten die Juden verständlicherweise nicht mehr dort leben, wo sie an das Undenkbarste und Grauenhafteste, was Menschen überhaupt passieren kann, erinnert wurden!
      Da die Engländer in Palästina Kolonialverwalter waren, gaben sie den traumatisierten Juden aus Europa eine Neue Heimat, ohne dass sie die dort lebenden Palästinenser zuerst fragten.
      1 1 Melden
    • murrayB 07.12.2017 12:54
      Highlight @ rodolofo
      ÄÄhhm, nein, das waren nicht die Engländer - Schlussament war das ein UNO-Vollversammlungsbeschluss... Die Palästinenser wurde insofern befragt, dass es ein Teilungsplan war, der ihnen grosse Flächen zugestand...

      Die Araber haben das nicht akzeptiert und zu den Waffen gegriffen... Kriege ziehen nun neue Grenzen!
      1 0 Melden
    • Kubod 07.12.2017 13:54
      1 0 Melden
    • Kubod 07.12.2017 14:09
      Highlight @rodolfo
      Falls es der Post mit den Links nicht schafft.
      Es gab kein Palästina. Es gab das osmanische Reich, das mehr als 400 Jahre lang die Gegend regierte. Nicht mal da gab es einen "Kanton" Palästina. Jerusalem wiederum hatte 10'000 Einwohner. Im osmanischen Reich war es eine unwichtige Kleinstadt.
      Die Briten hatten ein Mandat bekommen zur Schaffung eines Staates für die Juden. Vier Fünftel des Mandates gab man den Hashemiten, die heute noch über ihren Teil des Mandates regieren. Jordanien. Das eigentliche arabische Palästina. Den Rest mussten sich die Juden mit den wenigen Arabern teilen.
      1 1 Melden
    • rodolofo 08.12.2017 08:39
      Highlight @ Kubod
      Wenn ich Zeit habe, schaue ich bei den Links, die Du mir gegeben hast, mal rein.
      Ich kann Dir nicht genau sagen, worauf mein Halbwissen basiert.
      Da waren verschiedene Dokumentarfilme.
      Dass wir nach seit dem Kolonialismus und dem 2.Weltkrieg sehr viele vergiftete Altlasten mit uns herum schleppen, steht für mich aber ausser Frage!
      Diese Altlasten produzieren ausserdem ständig neue Giftstoffe:
      Im Speziellen: Den Ökozid von Multis, wie Monsanto.
      Im Allgemeinen: Die schleichende Vergiftung und Verstrahlung unserer Umwelt in einem "Weltkrieg gegen die Natur".
      Der Satan regiert...
      1 1 Melden
  • Thurgauo 06.12.2017 07:45
    Highlight Mutig. Die USA rüstet die arabischen Staaten kräftig auf und provoziert einen Krieg. Clever.
    52 12 Melden
    • ErklärBart 06.12.2017 09:24
      Highlight Und die Welt schreit dann "Terrorismus" wenn die arabischen Staaten die Waffen dann auch tatsächlich einsetzen.

      Wirklich clever.
      34 24 Melden
    • Thurgauo 06.12.2017 09:49
      Highlight Achtung könnte Spuren von Ironie enthalten.
      7 2 Melden
  • Linus Luchs 06.12.2017 07:45
    Highlight Warum tut Trump so etwas? Ich würde zwei Gründe ergänzen.
    1. Trump liebt Gewalt. Er ist 2007 an einem Wrestling-Event gewalttätig aufgetreten. Er sagt Sätze wie: „Ich könnte auf der 5th Avenue stehen und jemanden erschießen und würde keine Wähler verlieren.“ „Ich würde diese Kerle einfach zusammenbomben.“ „Wenn jemand dich herausfordert, schlag zurück. Sei brutal, sei hart.“
    2. Steve Bannon, der Trump immer noch beeinflusst. Der Breitbart-Chef sehnt sich nach einem Krieg. Wir seien „im Anfangsstadium eines Weltkrieges gegen den islamischen Faschismus“, sagt er. Oder: „Finsternis ist gut.“
    41 16 Melden
  • Triumvir 06.12.2017 07:44
    Highlight Immer wenn man denkt „es kann nicht noch schlimmer kommen“ setzt der schlechteste POTUS aller Zeiten noch einen drauf, getreu dem Motto einer geht noch...
    47 18 Melden
  • saukaibli 06.12.2017 07:40
    Highlight "Warum macht Trump das?" Aus dem gleichen Grund, wieso er sich mit Nordkorea anlegt oder er die Saudis gegen Iran unterstützt. Trump will unbedingt einen Krieg provozieren. Wo scheint ihm mehr oder weniger egal zu sein, Hauptsache es gibt einen. Das ist eindeutig die Handschrift von Bannon. Somit hat Trump alle anderen Kriegstreiber auf der Welt richtiggehend überflügelt. Ich hoffe irgend jemand stoppt diesen Irren noch, gegen den selbst Kim Jong Un wie ein Musterbeispiel geistiger Gesundheit wirkt.
    51 18 Melden
  • Zwerg Zwack 06.12.2017 07:40
    Highlight DAS verstand Trump also darunter, als er kürzlich sagte, er löse das Nahostproblem! Einfacher Mann, einfache Lösungen... 🤦‍♂️
    64 13 Melden
  • Kommemtar 06.12.2017 07:39
    Highlight Der erste Punkt ist für mich am glaubhaftetsten.

    Er hat schlichtweg keine Ahnung was er damit anrichtet...
    36 12 Melden
  • Donald 06.12.2017 07:38
    Highlight "Ende des Friedensprozesses": Über welchen Friedensprozess schreibt ihr?
    53 13 Melden
  • tagomago 06.12.2017 07:30
    Highlight Die Israelische Agressionspolitik ist katastrophal für die ganze Region. Wann wird die Likud-Partei endlich abgelöst?
    41 42 Melden
    • Kubod 06.12.2017 10:20
      Highlight Von welcher Aggressionspolitik faselst Du?
      Derjenigen, des Irans, der sich einen Landkorridor durch Syrien schafft, mit dem er die zehntausenden von Hisbollahsoldaten mit den neusten Waffen und Raketen versorgen kann?
      Derjenigen der Hamas, die in ihrer Charta die Zerstörung Israels als Ziel stehen hat?
      Einmal moslemisches Gebiet bleibt gemäss der islamischen Ideologie islamisches Gebiet.
      Siehe islamische Friedhöfe in der Schweiz. Israel steht auf ehemals osmanischem, also islamischen Land.
      Frieden mit einer Ideologie, die als einen ihrer Kernpunkte Landnahme aufführt, ist eine Illusion
      12 13 Melden
    • Surf & Turf 06.12.2017 10:59
      Highlight Oh, klar, es ist also wie immer Israel, das die alleinige Schuld an allem Übel in Nahost trägt. Leider gibt es aber speziell in dieser Region kein Schwarzweiss. Grundsätzlich waren die Juden vor den Arabern in diesem Landstrich. Ist nun mal so. Auch haben in Jerusalem viele Jahrhunderte lang alle Ethnien friedlich zusammengelebt. Dann kamen Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und pfuschten rein. Und die USA, die den mittleren Osten radikalisierten. So mal einfach gesagt. Jedenfalls ist das alles viel komplexer, als dass man einfach sagen könnte, die Likud-Partei ist schuld. Sorry.
      23 5 Melden
    • tagomago 06.12.2017 18:55
      Highlight Die Likud Partei hat den Krieg gegen den Terror kreiert.
      0 4 Melden
  • Rossini 06.12.2017 07:22
    Highlight Und man lässt ihn einfach machen. Warum wird er nicht gestoppt?
    21 22 Melden
  • Posersalami 06.12.2017 06:42
    Highlight Gratuliere Watson! Ein ganzer Artikel über Trump / Jerusalem ohne wenigstens einmal die AIPAC zu erwähnen. Da muss man schon nicht nur auf einem Auge blind sein.

    Warum Trump das tut liegt für mich auf der Hand:
    1) Befriedigung der AIPAC. Ohne die AIPAC geht für Trump nichts.
    2) Ein Scheit im Kampf gegen den Terror nachgelegt. Dieser Schritt sichert den USA die Feindschaft unzähliger Menschen weit über die Amtszeit Trumps hinaus. Den strategischen Bedürfnissen der USA hat er damit einen grossen Dienst erwiesen.

    Hier die israelische Sicht:
    https://tinyurl.com/y7dne68x

    Zieht euch warm an.
    32 24 Melden
  • Tschakkaaa! 06.12.2017 06:31
    Highlight OH MEIN GOTT!!!!
    Ich hatte so gehofft ich schlafe noch und das ist nur ein böser Traum!
    Das ist so fahrlässig und dumm. Wie kann so ein Ignorant so viel Macht haben?
    Ist er sich der Konsequenzen überhaupt bewusst?
    Das ist gar nicht gut.....
    38 20 Melden
  • TheDude10 06.12.2017 06:30
    Highlight Warum nicht eine Staatenfreie Zone?
    23 8 Melden
    • Echo der Zeit 06.12.2017 09:24
      Highlight Wegen Nationalistischen und Religiösen Arschlöchern.
      38 14 Melden
    • meine senf 06.12.2017 09:41
      Highlight So würde ich es als Diktator machen:

      Israelis räumen Siedlungen, Palästinenser anerkennen und verzichten auf Kernisrael und werden für Beschlagnahme entschädigt. Siedler dürften bleiben, wenn sie sich palästinensischem Recht unterstellen und dessen Staatsbürgerschaft annehmen.

      Beides werden komplett unabhängige Länder. Wenn ein Land *auf seinem Boden* an der Grenze Mauern bauen will, ist es ihm überlassen.

      Jerusalem gemeinsam verwaltet oder wenn das nicht möglich ist, von der UNO. Mit Betretungsrecht für alle Israelis und Palästinenser, wenn es sein muss mit voriger Leibesdurchsuchung.
      26 11 Melden
  • Scaros_2 06.12.2017 06:19
    Highlight Vermutlich lief es so ab:

    Trump: wie obama war für frieden? Das kann ich ned akzeptieren und fortführen
    43 15 Melden
    • walsi 06.12.2017 09:25
      Highlight Obama war so für den Frieden, dass er die Konflikte, die er von Bush erbte, nicht beendete und in seiner Amtszeit sogar noch zwei zusätzliche Kriege begann.
      25 44 Melden
    • Domsh 06.12.2017 11:36
      Highlight Walsi und PS:
      Nur weil man immer wieder das gleiche schreibt wird's nicht irgendwann wahr. Obwohl Trump das auch immer versucht.
      19 4 Melden
    • walsi 06.12.2017 11:55
      Highlight @Domsh: Die USA werfen seit 2015 Bomben im Jemen ab, da war Obama Präsident. Sie können Fakten die der eigenen Meinung nicht entsprechen nicht ausser Acht lassen. Falls doch würden sie sich wie Trump verhalten.
      4 9 Melden
    • Posersalami 06.12.2017 12:27
      Highlight @ Domsh: Dann bringen sie doch EINEN Beweis dafür, das Obama sich AKTIV für eine gewaltfreie Welt eingesetzt hat.

      Das anzetteln oder unterstützen von Kriegen (zB. Libyen, Syrien), Drohnenmorde und das Unterzeichnen von Todeslisten oder die massive Aufrüstung von A-Waffen sprechen auf alle Fälle eine sehr eindeutige Sprache. Alles unter der Regentschaft von Obama. Aber was zählen schon Fakten, wenn sie nicht ins Narrativ passen, gell. Nur weil Trump schlimm ist heisst das nicht, das Obama nicht auch schlimm war.
      5 6 Melden
    • Scaros_2 06.12.2017 12:50
      Highlight Wow - Das nächste mal werf ich das Ironie-Schild hoch. Nie hätte ich gedacht, dass man darauf eine ernsthafte diskussion lostretten kann.......*facepalm*
      3 2 Melden
    • Domsh 06.12.2017 13:02
      Highlight Machen sie EINEN Beweis dafür, dass Obama einen Krieg angezettelt oder intensiviert hat.
      Lybien:
      Der BÜRGERkrieg war die Folge des Arabischen Frühlings. Die Intervention der USA beschränkte sich auf Unterstützung Einrichtung Flugverbotszone. Angriffe gegen Bodenziele flog Frankreich.
      Syrien:
      USA sendete keine richtigen Truppen, sondern unterstützte nur mit Material. Manche Bemängeln das Nicht-Einschreiten Obamas.
      Jemen:
      Nur weil amerikanische Waffen verwendet werden, heisst das nicht "Obama lässt Bombardieren".
      Sie sollten die Konflikte effektiv verfolgen und nicht bloss Quatsch schreiben
      4 2 Melden
    • Domsh 06.12.2017 13:57
      Highlight Also:
      Dann bringen sie doch EINEN Beweis dafür, das Obama sich AKTIV für eine gewaltfreie Welt eingesetzt hat.
      Krim: Keine Truppen geschickt (hätte Trump ev. getan)
      Afganistan: Truppen reduziert (Trump wirft MOABs)
      Syrien/Lybien: Nicht eingegriffen (wie z.B. Bush Sen. im Irak) (keine Tomahawks geschickt)
      Nordkorea: Konflikt nicht angeheizt wie Trump
      Iran: Abkommen mit dem Iran
      Israel: Die Palästinenser nicht derart brüskiert wie Trump
      USA: Waffengesetze versucht zu verschärfen
      Allg: Konflikte auf der Welt mit Raison zu Lösen versucht anstelle alles wegzubomben, provozieren und Hass schüren.
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    • Posersalami 06.12.2017 15:23
      Highlight @ Domsh: Frankreich oder England bombardiert gar nichts ohne das Einverständnis der USA, da sie alle von deren Logistik und Aufklärung abhängig sind. Gilt auch für SA im Jemen. A propos Jemen, SA bombardierte nicht nur mit Einwilligung von Bombama, die Drohnen der USA töten auch im Jemen sehr zuverlässig Frauen und Kinder. Obama hat die Drohnenkampagne übrigens gestartet.

      Was Trump gemacht hätte oder nicht interessiert mich nicht, Spekulation.

      Obama hat in Syrien sehr wohl eingegriffen, nur halt nicht direkt. Das Bewaffnen von Rebellen gilt immerhin als Angriffskrieg!
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