International

Rodrigo Duterte: Seit Mai Präsident der Philippinen. Bild: LEAN DAVAL JR/REUTERS

Treffen abgesagt: Duterte beschimpft Obama aufs Übelste

06.09.16, 01:17 06.09.16, 06:33

Nach einer üblen Beleidigung hat US-Präsident Barack Obama sein geplantes Treffen mit dem umstrittenen philippinischen Staatschef Rodrigo Duterte abgesagt. Das teilte ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA am Montag mit.

Duterte hatte Obama zuvor als «Hurensohn» bezeichnet und damit gedroht, ihn bei dem bevorstehenden Treffen am Dienstag in Laos weiter zu beschimpfen. Er warnte Obama davor, sein rigoroses Vorgehen gegen Drogenkriminalität auf den Philippinen in Frage zu stellen. Der Präsident müsse sich respektvoll verhalten, forderte Duterte.

Duterte über Obama: «Hurensohn, ich werde dich an diesem Forum beschimpfen.» Video: streamable

Der umstrittene philippinische Staatschef äusserte sich zu möglichen kritischen Fragen von US-Seite angesichts der harten Politik des Landes gegen Drogenhandel und Kriminalität. «Wenn Du das tust, werden wir uns wie Schweine im Matsch wälzen.»

«Ich scheisse auf jeden, der mein Verhalten beobachtet.»

Rodrigo Duterte

Der im Mai gewählte Duterte hatte in den vergangenen Monaten immer wieder aussergerichtliche Tötungen von mutmasslichen Straftätern und Drogenverbrechern propagiert. Seit seinem Amtsantritt Ende Juni wurden in dem Land mehr als 2400 Menschen getötet – teils von der Polizei, teils von Bürgerwehren. Menschenrechtsgruppen und die UNO kritisieren das Vorgehen der Führung scharf.

«Wir sind alle gleich»

Duterte hingegen verbittet sich nun Lektionen in Menschenrechtsfragen aus Washington. «Ich scheisse auf jeden, der mein Verhalten beobachtet», sagte er und fügte konkret an seine internen Kritiker gerichtet hinzu: «Es gibt auch andere mit der geistigen Fähigkeit von Hunden, die den Amerikanern in den Arsch kriechen.» Er sei lediglich dem philippinischen Volk verpflichtet, das ihn gewählt habe.

Duterte kritisierte vor allem die kolonialen Ansprüche der US-Amerikaner. Alle Länder sollten sich auf Augenhöhe begegnen, keines sei besser als das andere. «Wir sind alle gleich.» Gleichzeitig deutete Duterte an, dass die USA an der Grenze zu Mexiko ebenfalls Menschenrechte verletze und deswegen gar kein Recht dazu habe, andere zu belehren. 

Es ist nicht das erste Mal, dass Duterte derart ausfallend wird. So beschimpfte er unter anderem bereits den Papst, UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und den US-Botschafter in Manila. (cma/sda/dpa)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
88
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
88Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sblue 06.09.2016 19:31
    Highlight Alle, die das Interview verfolgt haben, wissen, dass Duterte Obama nicht beleidigt hat. Leider übernehmen die Medien jeden Unsinn heutzutage, einfach copy paste.
    Erstens war die Beleidigung gegen den Fragesteller gerichtet, der respektlos gegenüber Duterte war. Zweitens, ist dieses Wort überhaupt nicht schlimm in der Muttersprache von Duterte (Visayan).

    Quelle: https://m.facebook.com/notes/presidential-communications-government-of-the-philippines/liberal-america-writer-duterte-cussing-not-directed-at-obama/1433561860006804
    4 4 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 20:43
      Highlight Es gibt nun mal Anstands- und Respektsregeln. Für viele Fans rechter Parteien nicht mehr imteressant.
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.09.2016 11:49
      Highlight Sblue. Mal sehen ob die Medien sich für diese Lüge entschuldigen.
      1 0 Melden
    • Orinoco 07.09.2016 17:02
      Highlight Ich kenne kein Land, wo das Wort "Hurensohn" nicht Beleidigend ist oder wollen Sie Sblue als solches betitelt werden ??
      0 0 Melden
  • Dä Brändon 06.09.2016 09:49
    Highlight (Achtung! Jetzt folgt ein nicht ernstgemeinter Satz...)

    Yo Mofo! Obama muss jetzt seiner Hautfarbe gerecht werden und Dutertes Mutter beleidigen....

    Wegen solchen Typen wie Duterte geht die Gesellschaft zu Grunde.
    22 12 Melden
  • rodolofo 06.09.2016 09:09
    Highlight Präsident Barak Obama bezieht hier eine Tracht Prügel für die vielen Jahre des US-Kolonialismus in den Philippinen, die dieses ehemals paradiesische tropische Inselreich in ein unübersehbares, wucherndes Riesen-Slum verwandelt hat, in dem der tägliche Überlebenskampf der Menschen extrem hart geworden ist.
    Und diese Härte (bei weiterhin vorhandener Herzlichkeit) zeigt jetzt in der Person von Duterte der Hauptverantwortlichen Kolonialmacht USA ein zorniges Gesicht und den Stinkefinger.
    Barak Obama ist aber der falsche Adressat!
    Und er hat in seiner coolen Art des legendären "Obama-Walk" reagiert
    12 19 Melden
    • _kokolorix 06.09.2016 10:25
      Highlight Auch wenn die Kolonialisierung eine schlimme Ausbeutung war, sie ist keine Entschuldigung dafür, dass während vieler Jahre die Korruption toleriert wird. Um diese zu bekämpfen braucht es Zivilcourage und manchmal den Verzicht auf etwss das man gerne hätte. Wenn alle aus bequemlichkeit zahlen und umgekehrt bei jeder sich bietenden Gelegenheit die hohle Hand machen dann ist das selbstverschuldet und hat nichts mit Kolonialismus zu tun
      5 7 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 10:39
      Highlight Wer ist schuld?
      Das ist eine schwierige Frage...
      Die Antworten darauf versuchen eigentlich immer, den Antwortenden zu entlasten.
      Also stellen wir doch andere Fragen:
      Wie konnte es dazu kommen, dass in den Philippinen ein solcher Killer gewählt werden konnte, der gar nicht mehr versucht, anständig zu sprechen?
      Die Antworten auf diese Fragen führen uns auf die Blutspur jahrhundertelanger Kolonialer Ausplünderung, die mit der Ankunft des Weltumseglers Magellan begonnen hat.
      Damals hat der Eingeborene Lapu Lapu den Neuankömmling kurzerhand abgestochen.
      Vermutlich hatte Magellan einen bösen Blick.
      6 6 Melden
    • wololowarlord 06.09.2016 11:12
      Highlight Nein, Magellan wurde getötet weil er versuchte, Mactan, die Insel unter der Kontrolle von Lapu-Lapu, für den Häuptling von Cebu unter Kontrolle zu bringen. Er mischte sich in die Lokalpolitik ein, um die Inseln unter die Kontrolle der spanischen Krone zu bringen ;-) hier noch ein link zur übersetzten quelle, der bericht von magellans reise von pigafetta: https://archive.org/details/firstvoyageroun00pigagoog
      nur, dass hier keine falschen geschichtlichen fakten in umlauf geraten ;)
      8 0 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 12:08
      Highlight Bisachen sehr vieles zusammen gewürfelt
      Für den heutigen Zustand sind die
      Philippinen selber verantwortlich. Die Clique in Manila hat wie bei korrupten üblich, sich bedient am Staat. Und nie aufgeräumt.
      Das trifft auf sehr viele ex Kolonien zu.
      6 3 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 13:57
      Highlight @ wololowarlord
      Danke für den Link. Aber Deine Kurzzusammenfassung genügt mir fürs Erste.
      Auf den Philippinen trägt ein äusserst schmackhafter Speisefisch den Namen des Südsee-Häuptlings Lapu Lapu...
      Wie würdest Du das interpretieren?
      Ich habe die Ethnologische Theorie, dass die Filipinos in typisch verschlüsselter Form den Meuchelmörder Magellan hoch leben lassen, anstatt den Überbringer der Zivilisation (mit allem Drum und Dran, wie den Kolonialen Grossgrundbesitzer-Familien und der Katholischen Kirche, die den Eingeborenen ihre Naturverehrungskulte austrieb), zu ehren, wie es sich gehört?
      1 1 Melden
    • wololowarlord 06.09.2016 16:23
      Highlight Hehehe. Überbringer der zivilisation ist ein schwieriger begriff. Ich weiss nichts über die heutige gesellschaft der philippinen aber anfangs des 16. jhd wurden die fremden "entdecker" mal freudig mal feindlich aufgenommen...
      1 0 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 16:49
      Highlight Es geht mir nicht darum, die Philippinische Gesellschaft zu romantisieren.
      Aber Forschungen bei Indigenen Stämmen haben gezeigt, dass Frauen und Männer traditionell ebenbürtig waren und dass die Natur als "heilig" behandelt wurde. Die Indigenen Brandrodungs-Techniken im Urwald mit einem mehrstufigen Agro-Forst-System, kombiniert mit Reis-Anbau und Fischzucht werden heute von NGO's und der EZA zu einer modernen tropischen Bio-Landwirtschaft weiterentwickelt.
      Die US-Gentech-Agro-Industrie mit ihren Multis, wie Del Monte, oder Dole, sollten aus den Philippinen rausgejagt werden!
      Dann: Landreform!
      2 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.09.2016 08:45
    Highlight Ich lese hier sehr viele Komentare über Menschenrechte und das es uns wohl was angeht. Also wir die ja so stolz auf unsere Neutralität sind, die ja immer die Menschenrechte achten usw. Was ist mit den Menschenrechten der Flüchtlinge in den griechischen und italienischen Auffanglagern, was ist mit den Menschenrechte der Palästinenser, Syrer, Eriträer, Kongolesen, Calais oder den Menschenrechten vor unserer Haustüre in Como. Leicht mit dem Finger auf andere zu Zeigen die 10.419,46 km weit entfernt sind aber selber nicht mal fähig vor der eigenen Haustüre für Menschenrechte zu sorgen.
    32 18 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 12:10
      Highlight Wir machen vieles besser aber nicht alles gut.
      Nichtsdetotrotz gibt es keine Todesschwadronen die Leute liquidieren. Und wir haben einen funktionierenden Rechtsstaat.
      Como etc sind Auswüchse der mangelnden europäischen Solidarität.
      5 2 Melden
    • thompson 06.09.2016 19:03
      Highlight Geh doch an die Grenzen und hilf.
      1 1 Melden
  • thompson 06.09.2016 08:40
    Highlight Obama ist ein Prediger in der Wüste.
    Duterte handelt, gegen den schlimmsten Abschaum
    16 88 Melden
    • René Obi (1) 06.09.2016 08:49
      Highlight OK thompson. Stell dir mal vor ein Nachbar dem dein Gesicht nicht passt denunziet dich und auf einmal wirst du von der lokalen Bürgerwehr als Anschaum betrachtet.
      51 5 Melden
    • Sir Jonathan Ive 06.09.2016 09:25
      Highlight War das jetzt Ironie und niemand hat's verstanden oder ist das Ihre tatsächliche Meinung?
      22 1 Melden
    • _kokolorix 06.09.2016 10:18
      Highlight Für gewisse Leute reicht es wenn ihnen dein Gesicht oder deine Haut oder deine Gesinnung nicht gefällt und du bist Abschaum. Dann kommt ein besonders mutiger, erschlägt dich mit einer Eisenstange unter dem Jubel der weniger Mutigen. Das wars dann, ist ja nur Abschaum
      22 0 Melden
    • thompson 06.09.2016 19:01
      Highlight Geht mal auf die Phillippinen Kollegen! Innerhalb von zwei Wochen habt ihr Rodrigo Tattoos...
      1 1 Melden
    • äti 06.09.2016 19:13
      Highlight @thompson hat vergessen das Wort "Abschaum" richtig zu definieren. Oder ist damit Duerte gemeint? Bitte eindeutige Definition.
      1 1 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 20:45
      Highlight Wer andere als Abschaum bezeichnet sollte in den Spiegel schauen.
      1 1 Melden
    • thompson 06.09.2016 22:54
      Highlight Abschaum=Drogendealer und deren Rädelsführer. DU30 räumt endlich auf. Verlust gibt es immer...

      @ Fabio74... Sehr maskulin bin ich. Tut gut mich zu sehen
      1 2 Melden
    • John Joe 07.09.2016 00:28
      Highlight Sorry thompson, aber ich habe den Eindruck dass du keine Ahnung hast von was du überhaupt redest. Eine Bemerkung wie "Verlust gibt es immer..." zeigt schon mal eine menschenverachtende Einstellung...
      3 1 Melden
    • Sir Jonathan Ive 07.09.2016 08:49
      Highlight Ich muss nochmals auf meine Unbeantwortete erste Frage zurückkommen.
      Ist das ein Troll oder meint er das ernst?
      Weil wenn letzteres stellt er eine Gefahr für uns alle (als seine Mitmenschen) dar.
      0 0 Melden
  • Flint 06.09.2016 08:36
    Highlight Man kann ja als Staatsoberhaupt durchaus der Meinung sein, dass sich andere nicht einmischen sollen. Aber deswegen ein aneres Staatsoberhaupt öffentlich gleich als Hurensohn zu bezeichnen... Da fehlt es doch etwas an Stil!
    69 3 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 09:17
      Highlight Es ist bestimmt keine Schande, ein Hurensohn zu sein!
      Ebenso, ist es keine Schande, eine Hure zu sein.
      In diesem typisch bigotten, Katholisch dominierten Land Philippinen gibt es massenhaft Huren, die sich so ihr Geld verdienen müssen.
      Die Prostitution unterhält und befriedigt nicht nur hässliche Yankee-Touristen, sondern noch in viel grösserem Masse einheimische Freier, die den Frauen falsche Versprechungen machen, damit sie richtigen Sex kriegen.
      Eine Schande ist es, als Macho-Zuhälter, oder Freier die Notlage all dieser Frauen auzunutzen!
      Du bist ein Killer, Zuhälter und Hurenbock, Duette!!
      5 4 Melden
    • Dä Brändon 06.09.2016 09:51
      Highlight Find ich auch, mit einem "Deine Mutter ist so fett, dass...." - Battle hätten alle was davon.
      13 0 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 10:32
      Highlight Nachtrag:
      Die Autokorrektur kann offenbar mit dem Namen "Duterte" auch nichts anfangen.
      Also änderte sie den Ausdruck ab in das freundlichere "Duette".
      7 0 Melden
  • Angelo Hediger 06.09.2016 08:35
    Highlight "Verhalt dich Respektvoll du Hurensohn"

    Ich lass das hier mal so stehen.
    68 3 Melden
  • Bombo Binha 06.09.2016 08:14
    Highlight Dieser Präsident hat richtig mut!
    16 64 Melden
    • elk 06.09.2016 10:24
      Highlight Mutiger wäre es, Obama auf Augenhöhe zu begegnen - oder es mindestens versuchen. Ihn zu beleidigen ist ein kleines Show-Tamtam für die Leute zu Hause, welche wie du darauf reinfallen.
      18 4 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 12:11
      Highlight Mut? Wie eine Teenie andere zu beleidigen ist nicht würdig des Amtes .
      8 2 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 14:12
      Highlight Duterte versucht tatsächlich, seinen eigenen Gangsterbossen und Grossgrundbesitzer-Clans Angst einzujagen.
      Und erste Informationen sagen mir, dass es funktioniert.
      Der Malacanang-Regierungspalast hat von einem Bürgermeister in Metro Manila verlangt, eine Strasse zu bauen. Dieser sagte, er brauche dafür Geld. Darauf hiess es aus dem Malacanang, das Geld dafür sei bereits überwiesen worden.
      Jetzt haben die lokalen Machthaber Angst.
      Duterte hat es mit ganz üblen Schurken zu tun, die mit allen Wassern gewaschen sind.
      Offensichtlich versucht da ein Beelzebub, den Teufel auszutreiben...

      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.09.2016 14:47
      Highlight Das imponiert Dir? Das bezeichnest Du als Mut?

      Deine Wertvorstellungen sind auch ein ganz wenig schief...
      1 1 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 16:12
      Highlight Nein, das imponiert mir nicht.
      Aber es hilft nichts, empört auf einen Philippinischen Sündenbock zu zeigen!
      Wer will, dass in den Philippinen ordentliche Strafverfahren durchgeführt werden, muss auch bereit sein, den Philippinischen Staat dabei zu unterstützen, solche Polizeikräfte zu rekrutieren, auszubilden und auszurüsten!
      Gerade die USA müssten halt ein paar Flugzeugträger weniger bauen und unterhalten und dafür zum "Flugzeugträger Philippinen" mehr Sorge tragen...
      Und die KonsumentInnen könnten Bio-Fair-Trade-Ananas aus den Philippinen kaufen.
      Übrigens sind in NGO's tolle Filipinos aktiv.
      2 1 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 20:49
      Highlight @rodolfo: Würden die Clans dort unten nicht seit Jahrzehnten in die eigene Tasch wirtschaften und dieses maflöse Geflecht fördern, sondern für Rechtsstast und Demokratie einstehen. Zusätzlich Bildung schaffen, Verfühtungsmitrel stellen und Aufklären, sowie die katholische Kirche zurück drängen, wäre genug Geld da den Stasaat aufbauen
      Unabhängig davon ist es absolut inakzeptabel diese Todesschwadronen auch nur irgendwie zu rechtfertigen.
      Und ebenso auch für diesesm failed State die USA verantwortlich zu machen
      0 1 Melden
    • rodolofo 06.09.2016 21:53
      Highlight Das Koloniale Ausplünderung-System hat Strukturen geschaffen, die die ehemalige Kolonie auch nach ihrer formellen Unabhängigkeit nicht mehr los wird.
      Die Philippinischen Eliten haben das Koloniale Ausplünderungs-System gelernt und sind an die Stelle der Spanier getreten, die sich auch mit Filipinos zu Mestizen vermischt hatten.
      Viel fruchtbarer Boden und Abbaurechte für Bodenschätze wiederum wurden an Multinationale Konzerne vergeben. Die Multis haben auch kein Interesse, die allgemeine Bevölkerung weiter zu bringen. Die verarmten Massen wiederum haben gelernt, sich mit nichts durchzuschlagen.
      2 0 Melden
    • stan1993 07.09.2016 06:38
      Highlight Hach Fabio
      Der unbeirrte Schutzengel der USA
      0 0 Melden
  • MaskedGaijin 06.09.2016 08:07
    Highlight Wie will Duterte eigentlich die Philippinischen Interessen gegenüber China im Südchinesischen Meer verteidigen? Indem er die chinesische Minderheit abknallt und Xi einen Hurensohn nennt?
    53 2 Melden
    • Pisti 06.09.2016 12:57
      Highlight Die Philippinischen Interessen im Südchinesischen Meer, können nur die USA verteidigen. Deshalb ist es nicht sehr klug von Duterte, Obama als Hurensohn zu beleidigen.
      5 0 Melden
    • John Joe 07.09.2016 00:44
      Highlight Duterte hat wundersamerweise das Gefühl, er könne seine "Hurensohnrhetorik", die ihm bereits den Sieg der Präsidentschaftswahl eingebracht hat, auf internationaler Bühne einfach so weiterziehen. Dies zeugt entweder von unglaublicher Dummheit oder Inkompetenz. Xi und seine Kumpanen verfolgen mit einem Lächeln, wie Duterte seinen stärksten Verbündeten vergrault. In wenigen Monaten werden auf der Scarborough Shoal und Second Thomas Shoal Chinesische "Fischerhäuschen" gebaut werden...
      1 0 Melden
  • Scaros_2 06.09.2016 07:59
    Highlight Köstlich - Nennt den einen Hurensohn und verlangt das man Respektvoll miteinander umgeht. Einfach nur gut! :D
    54 1 Melden
  • _kokolorix 06.09.2016 07:33
    Highlight Von dem kann unsere SVP noch was lernen!
    So kann es auch in einer Demokratie enden. Probleme die durch Ignoranz und Korruption verursacht wurden, werden mit roher Gewalt gegen eine Minderheit angegangen. Und eine dumme Mehrheit applaudiert begeistert, bis der Einzelne sich auf einmal in der Rolle einer geschassten Minderheit wiederfindet...
    Leider habe ich kein Rezept gegen diese Entwicklung, gegen Dummheit und Faulheit ist kein Kraut gewachsen
    49 4 Melden
  • SVARTGARD 06.09.2016 06:47
    Highlight 😭
    8 3 Melden
  • Sblue 06.09.2016 06:38
    Highlight Die Berichte über Duterte in den Medien sind Lichtjahre davon entfernt, objektiv zu sein. Ist aber auch schwierig, wenn sogar die Medien im eigenen Land gegen ihn sind. Interessanterweise ist er extrem beliebt beim Volk. Er bekämpft Korruption in einem der korruptesten Länder weltweit. Er löst Probleme für sein Land, auch wenn er sich dabei die Hände schmutzig macht. Faire Gerichtsverfahren sind gar nicht möglich, da das ganze Justizsystem aufgrund von Korruption nicht funktioniert.
    Zugegeben, er könnte sich diplomatischer verhalten. Es stinkt ihm wohl, das Leute ohne Ahnung ihn kritisieren.
    24 37 Melden
    • Tubel500 06.09.2016 08:41
      Highlight Das ist genau die Art von Argumentation, die der AfD die Wähler in die Hände treibt:
      "Immerhin macht er etwas"
      "Man muss sich halt die Hände schmutzig machen"
      etc.

      Weisst du noch, wer vor knapp 80 Jahren dieselben Sprüche rausgehauen hat? War echt 'ne tolle Zeit damals^^
      42 12 Melden
    • B1O 06.09.2016 08:59
      Highlight Lies doch mal ein paar Berichte von Betroffenen. Wenn du jemanden ermordet hast, leg ein Schild auf dem Drug trafficker steht daneben und es hat alles seine Ordnung...
      16 2 Melden
  • Harris Pake 06.09.2016 06:31
    Highlight "Duterte hingegen verbittet sich nun Lektionen in Menschenrechtsfragen aus Washington."

    ich kann ihn ganz gut verstehen.
    28 22 Melden
    • _kokolorix 06.09.2016 10:13
      Highlight Genau. Weil die USA die Menschenrechte verletzt, hat jeder andere Staat das Recht darauf auch ein bisschen Lynchjustiz,Folter und Terror zu machen
      19 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.09.2016 01:28
      Highlight @_kokolorix: Echt? CH?
      0 0 Melden
  • Zeit_Genosse 06.09.2016 05:41
    Highlight Politik ist, wenn schwierige Persönlichkeiten als Machthaber aueinandertreffen.
    50 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.09.2016 01:29
      Highlight "Politik ist, wenn schwierige Persönlichkeiten als Machthaber aueinandertreffen." Alle Kommentarspalten der Welt ausgenommen?
      0 0 Melden
  • who cares? 06.09.2016 03:51
    Highlight Ich befinde mich gerade in Südostasien. Die Philippinen werde ich aber nicht bereisen. Aus Gründen.

    "Der Präsident müsse sich respektvoll Verhalten" Haha, wer im Glashaus sitzt...
    102 18 Melden
    • Andreas Kilchenmann 06.09.2016 09:32
      Highlight Bin selbst Grad in den philippinen und bin halb Schweizer halb filipino es gibt euch doch niemand das recht auch nur durch die Medien irgendetwas zu beurteilen. Ihr Guten neutralen Schweizer wisst gar nicht wie es hier ist und meint alles besser zu Wissen seit nur froh das ihr in der schweiz seit wo wir andere Probleme haben. Und nein bin nicht im Tourismus Gebiet am chillen ich lebe bei meinen verwanten uns seh wie das Leben hier ist aber ihr wisst es ja besser.
      8 10 Melden
    • Namender 06.09.2016 11:16
      Highlight @andreas: nur weil du dort anwesend bist, heisst das noch lange nicht, dass du dies alles auch kritisch beurteilen kannst. die kommentatoren hier natürlich auch nicht.
      11 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.09.2016 01:33
      Highlight @Andreas Kilchenmann: Was Sie gerade sind oder nicht, ist doch eher Zufall und keine göttliche Fügung.
      0 0 Melden
    • who cares? 07.09.2016 04:49
      Highlight Naja, ich will ja nicht zufälligerweise niedergeschossen und zum Drogenbaron erklärt werden, deshalb meide ich das Land, als Frage des Risikos. Ist mir auch gar nicht mehr sympathisch auch im Hinblick auf die vergewaltigte Touristin, über die sich Duterte auch sehr fragwürdig geäussert hat. Das schlechte Image hat sich das Land selbst zuzuschreiben. Alternativen zum reisen gibt es genug.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 06.09.2016 02:08
    Highlight Farage aus GB unterstützt ja jetzt auch Trump. Mann, Monty Python, wie soll man das noch auf die Reihe kriegen?
    47 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.09.2016 07:52
      Highlight Tja, die ganzen Ideologien greifen bei der Arbeiterschicht wohl nicht mehr ...
      12 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.09.2016 01:12
      Highlight @Stipps: Du bist der echte Marx?
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.09.2016 12:50
      Highlight @Ursula: Nein, totalitäre Systeme liegen mir fern.
      0 0 Melden
  • Hayek1902 06.09.2016 02:05
    Highlight Nun, er ist zwar ein Idiot, aber er hat recht mit dem was er sagt. Ändert aber nichts daran, dass er trotzdem ein Idiot ist und sich damit das Leben nicht einfacher macht. So lange es nur die Filippinos betrifft, ist das ihr Problem und wir haben uns nicht einzumischen. Es steht jedem aber zu, sein Missfallen auszudrücken und das Land zu meiden.
    63 56 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 06:44
      Highlight Falsch. Wenn Menschenrechte mit Füssen getreten werden geht es uns sehr wohl was an.
      Schweigen und zuschauennist definitiv falsch!
      27 9 Melden
    • _kokolorix 06.09.2016 07:00
      Highlight Da bin ich anderer Meinung. Menschenrechtsverletzungen sind etwas, dass nicht toleriert werden kann. Wss glaubst du, wie viele von den 2400 getöteten einfach aus persönlicher abneigung umgebracht wurden? Nicht wenige, behaupte ich.
      Vor 80 Jahren war die Idee, dass der Judenhass eines Politikers, ein rein deutsches Problem sei verheerend
      24 6 Melden
    • Anam.Cara 06.09.2016 07:18
      Highlight @Hayek1902: er hat teilweise recht. Ich finde es schon bedenklich, wenn ein gewählter Präsident zur Selbstjustiz aufruft. Auch wenn es der Bekämpfung von Drogen dient.
      15 3 Melden
    • Hayek1902 06.09.2016 10:45
      Highlight Verstejt mich nicht falsch, ich beziehe mich auf seine Aussagen im Artikel und nichts anderes. Ich finde nicht, dass man sich einmischen soll, auch nicht bei Menschenrechtsverletzungen. Wiedo? Weil es gar nichts verbessert. Und vor allem müssten wir ja dann konsequent überall eingreifen: USA, China, Russland, Saudi Arabien, Iran, Türkei, Nordkorea, Venezuela, Kuba, Ägypten, ... haben nachweislich im unterschiedlichen Masse Menschenrechte verletzt. Oder gehen wir nur gegen die kleinen vor?
      4 0 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 20:51
      Highlight Ja wir müssem alle kritisieren und zwar laut.
      Und alle Staaten anprangern die mit diesen Regimes Abkommen verhandeln
      1 0 Melden
  • Spooky 06.09.2016 01:40
    Highlight Um mit so einem brutalen Spinner fertig zu werden, braucht es eine furchtlose Frau wie Hillary. Nicht einen hohlen Angeber wie Trump.
    43 93 Melden
    • strieler 06.09.2016 05:42
      Highlight @terror: autsch - man kann ja einiges bezüglich Hillary und Bewirrschaftung des Militärs sagen, aber die Frau ist definitiv zu intelligent und berechnend um wegen so was einen Krieg vom Zaun zu reissen. Sie ist eben keine Egomanin die wegen einer Beleidigung so reagieren würde. Da reicht es völlig aus, so wie Obama weiterzufahren und Drohnenangriffe zu fliegen, oder sich einen zumindest echteren Feind wie Mr. Bush zurecht zu legen.
      70 19 Melden
    • Radiochopf 06.09.2016 06:36
      Highlight @strieler
      Sorry, aber du bist nicht ganz auf dem neusten Stand.. Aber kann ich es verstehen, es wird ja kaum über die bösen Entgleisungen von Clinton berichtet.. Vor ein paar Tagen hat Clinton unmissverständlich Russland mit dem Krieg gedroht, sollten die nochmals Hackerangriffe gegen die USA machen wenn sie Präsidententin ist!.. Und sie ist keine Egomanin? Ui, dann solltest du aber auf Twitter nicht nachlesen was die Amerikaner so über sie denken, es würde dein Bild über sie erschüttern...
      10 16 Melden
    • Fabio74 06.09.2016 06:46
      Highlight @Terror: Weder wird Clinton das Land überfallen noch sonst was. Wie kommt auf sowas absurdes?
      Diktatoren kuscheln und Ausgleiche suchen (und hintenrum applaudieren) à la Trump ist falsch.
      10 5 Melden
    • Bluetooth 06.09.2016 07:27
      Highlight Warum soll man mit ihn überhaupt "fertig werden"? Der Typ wurde demokratisch gewählt. Dass er so brutal regiert, ist wie manche so schön sagen Volkswille.
      6 14 Melden
    • unejamardiani 06.09.2016 08:43
      Highlight @Radiochopf zu solchen Behauptungen hätte ich jetzt schon gerne eine GLAUBWÜRDIGE Quelle. Danke.
      10 4 Melden
    • Hinkypunk 06.09.2016 10:03
      Highlight @Aeron

      Nur liegt das Volk nicht immer richtig.
      5 1 Melden
    • unejamardiani 06.09.2016 10:07
      Highlight @aeron Hitler war auch Volkswille... Ob Volkswille immer gut ist kannst du jetzt selber beurteilen.
      9 1 Melden
    • The Destiny 06.09.2016 10:27
      Highlight @clone warrior, das hier sollte als Quelle taugen http://theduran.com/hillary-declare-war-cyberattackers-threatens-russia-half-full-auditorium/
      2 3 Melden
    • unejamardiani 06.09.2016 11:48
      Highlight @TheDestiny sorry aber hier steht nicht annähernd etwas von Krieserklärung hier das Zitat: “You’ve seen reports — Russia has hacked into a lot of things, China has hacked into a lot of things — Russia even hacked into the Democratic National Committee!” Clinton repeated. “Maybe even some state election systems, so we’ve gotta step up our game.”

      Warum sollten die USA bei solchen Hackerangriffen einfach zuschauen? "gotta step up our game" bedeutet für mich wir müssen etwas dagegen Unternehmen, und ist in keinster Weise eine Kriegserklärung.
      5 2 Melden
    • Schwanzus Longus 06.09.2016 12:27
      Highlight Unejamardiani, sie meint aber das es auch militärische Konsequenzen haben könnte. Daher ist es eine indirekte Kriegserklärung. So oder so gibt es nur Behauptungen das RU es gewesen sein soll aber stimmen tun sie anscheinend nicht. Zudem lenkt Clinton auch nur von ihren Verbrechen ab.
      3 4 Melden
    • unejamardiani 06.09.2016 13:21
      Highlight Militärische Mittel sind immer noch nicht mit einer Kriegserklärung gleichzusetzen, wer ernsthaft daran glaubt das der dritte Weltkrieg durch das Hacken eines Partei-Mailservers provoziert wird, dem ist nicht zu helfen. Ich würde mich doch eher mal um die viel direkteren und agrresiveren Aussagen von Trump kümmer, klingen für mich viel Bedrohlicher z.b. Aussagen gegen Mexikaner, Atombomben, Muslime etc. Ein Mensch der die Verantwortung übernimmt Präsident einer Weltmacht zu sein, sollte sich kontrollieren können in dem was er sagt und in dem was er tut. Trump kann das nicht. Hillary schon
      3 2 Melden
    • Bluetooth 06.09.2016 14:04
      Highlight Ob Demokratie nun die beste Regierungsform ist oder nicht, ist eine andere Frage.
      Duterte mit Hitler zu vergleichen, ist aber mehr als übertrieben. Im Vergleich zu Philippinen wird das Leben von Kriminelle bzw. Verdächtige in die USA doch auch kaum besser beschützt. Oder worum ging es nochmal bei der Blacklivesmatters Bewegung.
      Bin ausserdem auch der Meinung in unsere Welt würde man einen Hitler durchaus tolerieren und in Ruhe lassen, solange dieser aussenpolitisch nicht stört. Gegen innenpolitische Probleme anderer Länder ist unsere Welt ziemlich machtlos.
      2 1 Melden
    • Schwanzus Longus 06.09.2016 14:59
      Highlight Militärische Mittel führen gegen ein Land mit Interkontinental Raketen aber zum Krieg. Oder wie willst du das den reibungslos anstellen? Zudem sind das nur beschuldignungen seiten Hillary für den Wahlkampf. Eher ist es Wikileaks gewesen als RU. Wobei sich jetzt die Frahe stellt ob die das auch machen würden gegen RU? Recht überlegt denke ich nicht das die Clinton so dumm wäre aufgrund haltloser Anschuldigungen so zu reagieren.
      2 2 Melden
    • unejamardiani 06.09.2016 15:44
      Highlight @aeron ich habe die beiden nicht verglichen, ich habe lediglich gesagt das beide demokratisch gewählt wurden. Ich halte Demokratie für die richtige Regierungsform, nur sollten wir als Menschen die Abstimmen/Wählen gehen nicht nur aus unseren eigenen Fehlern sondern auch aus Fehlern der Vergangenheit lernen.
      @DJ_Terror militärische Mittel einsetzen bedeutet nicht zwingend Waffengewalt. China hat Cyber-Militär Einheiten, denke ist eher sowas damit gemeint. Ich glaube nicht das eine politisch so erfahrene Person wie Clinton, sich auf solche Aussagen einlässt ohne hinweise/beweise zu haben.
      4 1 Melden
    • Spooky 07.09.2016 01:17
      Highlight Wenn irgendjemand mit so einem Typen fertig wird, dann ist es eine Frau. In diesem Fall: Hillary.
      Sicher nicht Trump, dieses Trampeltier!
      0 2 Melden
    • The Destiny 07.09.2016 06:31
      Highlight @Spooky, so wie Bush mit dem Saddam fertig wurde?
      0 0 Melden
    • Spooky 07.09.2016 18:54
      Highlight @The Destiny
      Nein, das wird nicht mehr passieren. Auch die Amis sind lernfähig. Die Waffentechnik hat sich weiterentwickelt. Heute kann man bestimmte Personen gezielter ausschalten. Aber man muss zuerst jemanden zum Feind erklären - das schon. Aber das ist ja kein Problem: das passiert mittels Lügen, oder mittels Unterstellungen, oder sogar mittels Wahrheiten. Um ein Ziel zu erreichen, ist den Grossmächten jedes Mittel recht. Aber in der Machtpolitik war das schon immer so - schon seit Urzeiten.
      2 0 Melden
    • The Destiny 07.09.2016 20:35
      Highlight @Spooky, Ich denke nicht das die Amis da besonders lernfähig sind. Siehe Waffenrecht-gebrauch.
      Dem rest Stimme ich zu.
      1 0 Melden

Ausgerechnet er: US-Präsident Trump ruft zu Ruhe und Mässigung in Nahost auf

US-Präsident Donald Trump hat angesichts der Unruhen in Nahost nach seiner Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels zu «Ruhe und Mässigung» aufgerufen. Er strebe eine dauerhafte Friedensvereinbarung in der Region an.

«Der Präsident hat Ruhe und Mässigung gefordert, und wir hoffen, dass die Stimmen der Toleranz die des Hasses übertönen», sagte Trumps Sprecher Raj Shah zu Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One, die Trump am Freitagabend (Ortszeit) zu einer …

Artikel lesen