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Kim Jong Un: Lässt der nordkoreanische Machthaber den Friedensprozess platzen?  Bild: EPA/KCNA

Nordkorea droht, Gespräche mit USA abzusagen ++ Treffen mit Südkorea bereits gestrichen

15.05.18, 20:52 16.05.18, 01:00

Wegen Militärübungen der USA mit Südkorea droht Nordkorea jetzt das für den 12. Juni geplante Gipfeltreffen von Machthaber Kim Jong Un mit US-Präsident Donald Trump abzusagen. Das berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am frühen Mittwoch (Ortszeit).

Geplante hochrangige Versöhnungsgespräche mit Südkorea für den Mittwoch wurden demnach abgesagt. Damit droht nach Wochen des Tauwetters ein schwerer Rückschlag in diesem gefährlichen Konflikt.

«Wir machen weiter und treiben die Planungen für das Treffen von Präsident Trump und Kim Jong Un voran»

Heather Nauert, Sprecherin des US-Aussenministeriums

Das Weisse Haus reagierte zurückhaltend auf die Medienberichte. Trumps Sprecherin Sarah Sanders sagte, die US-Regierung werde sich weiter eng mit ihren Verbündeten abstimmen. «Wir sind uns des Medienberichts aus Südkorea bewusst. Die Vereinigten Staaten werden prüfen, was Nordkorea unabhängig davon gesagt hat», sagte Sanders.

Vorerst sieht die USA keinen Grund für eine Verschiebung oder Absage des Treffens. «Wir machen weiter und treiben die Planungen für das Treffen von Präsident Trump und Kim Jong Un voran», sagte die Sprecherin des US-Aussenministeriums, Heather Nauert, in Washington. Die Militärübungen der Amerikaner mit Südkorea stellten keinesfalls eine Provokation dar.

Militärübung simuliert Attacken

Laut der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA wurden die Militärübungen nicht wie gewünscht eingestellt. So simulierten die südkoreanische und die US-Luftwaffe mit den sogenannten «Max Thunder»-Übungen Attacken auf den Norden – dies sei eine Provokation inmitten der Erwärmung der innerkoreanischen Beziehungen.

Die Übung verletze die gemeinsamen Vereinbarungen von Süd- und Nordkorea nach dem Gipfeltreffens vom 27. April und seien eine vorsätzliche militärische Provokation. «Die Vereinigten Staaten werden sorgfältige Überlegungen anstellen müssen über das Schicksal des geplanten nordkoreanischen Gipfeltreffens», hiess es in dem Bericht.

Donald Trump und Kim Jong Un: Das historische Treffen der beiden Staatschefs steht auf der Kippe.  Bild: AP/AP, Korea Summit Press Pool

Hoffnung auf Frieden

Die für Mittwoch geplanten Gespräche auf hoher Ebene sollten auf der südlichen Seite des Waffenstillstandsdorfes Panmunjom stattfinden, um Folgemassnahmen zu dem Gipfeltreffen der beiden koreanischen Führer im letzten Monat zu diskutieren. Durch die Gespräche wollte Südkorea versuchen, «die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung und einen dauerhaften Frieden zu schaffen».

Der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea schwelt seit Jahrzehnten. Der Krieg (1950-1953) zwischen dem kommunistischen Nordkorea und der Republik Südkorea mit mehreren Millionen Toten zementierte die Spaltung. Einen Friedensvertrag gibt es bis heute nicht – zuletzt standen die Zeichen aber auf Wandel.

Doch offensichtlich sieht der Norden wichtige Voraussetzungen nicht erfüllt – und wirft den USA eine Mitschuld vor. Das Treffen zwischen Kim Jong Un und Trump, das erste direkte zwischen den Staatschefs Nordkoreas und den USA, soll in Singapur stattfinden und hatte Hoffnungen auf eine Lösung des Atomkonflikts genährt.

Erst noch versöhnt

Vorausgegangen war das Gipfeltreffen Nord- und Südkoreas vom 27. April, das mit einer gemeinsamen Erklärung über Frieden und Aussöhnung endete. Kim Jong Un erklärte sich bei seinem Treffen mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In unter anderem zum Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms bereit. Wie und bis wann die «komplette Denuklearisierung» erreicht werden soll, blieb unklar.

Grenzort Panmunjom: Ein Treffen zwischen süd- und nordkoreanischen Vertretern wurde bereits abgesagt.  Bild: AP/AP

Der Atomstreit mit Nordkorea gilt als einer der gefährlichsten Konflikte weltweit. Beide Staaten erklärten sich zudem dazu bereit, auf alle Feindseligkeiten zu verzichten und eine neue Friedensordnung für die koreanische Halbinsel anzustreben. (cma/sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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46
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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 16.05.2018 12:59
    Highlight Es geht also so weiter, wie bisher. Kim ist völlig unzuverlässig und Trump unbelehrbar aggressiv. Wie soll so Frieden entstehen?
    1 0 Melden
  • Rim 16.05.2018 12:13
    Highlight Hm, mal sehen was Trump alles anbietet, bzw was NK auf seinem Forderungskatalog hat...Trump hat keine Ahnung von Diplomatie und hat sich öffentlich sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Das hat Kim gekonnt ausgenutzt. Trump braucht die Bildchen und einen "BigWin" dringend. Wir dürfen also gepannt sein..
    2 0 Melden
  • Ken Hurt 16.05.2018 03:45
    Highlight Bei der allgemeinen Situation hätte man auf die Militärübung bestens abwarten können.
    9 0 Melden
  • Restseele 16.05.2018 00:54
    Highlight Habe es ja diverse Male geschrieben, dass Mr. T. Aus US of A das alles wieder verbocken wird. Bin ich jetzt ein Hellseher?
    11 1 Melden
  • c_meier 16.05.2018 00:40
    Highlight moooment... diese Übung ist bereits VORBEI... hat ja Anfang April begonnen und dauert etwa einen Monat.
    Diese Übung war also schon praktisch fertig als am 27.04.18 das Treffen an der Grenze stattfand....
    jetzt ist Mitte Mai, frage mich nur wer da Sand ins Getriebe streuen will..
    2 9 Melden
  • Bombenjunge 16.05.2018 00:33
    Highlight Das Kim launisch ist weiss man. Der kriegt sich schon wieder ein.
    Also den Sekt würde ich wieder einlagern lassen liebe Trump Hasser.
    Es ist auch herrlich zu lesen, wie viele hier plötzlich sogar Kim verteidigen, gerade zu grotesk. Blind vor Trump-Hass.
    2 22 Melden
    • Fabio74 16.05.2018 07:25
      Highlight Süsser Versuch Trump zu verteidigen. Weisst du, es gibt Menschen die Trump und Kim nicht mögen. Es gibt Menschen deren Welt nicht aus Schwarz oder weiss besteht.
      3 1 Melden
  • whoozl 16.05.2018 00:31
    Highlight Naja, ich kann Kim Jong Un irgendwie schon verstehen. Es ist im Moment wirklich kein besonders günstiger Zeitpunkt, dass Südkorea und die USA gemeinsame Militärübungen durchziehen. Aber gerade die USA hat in solchen Dingen ja noch nie besonderes Fingerspitzengefühl bewiesen.
    Und Kim bleibt in dieser Situation als einziges Mittel, die Friedensverhandlungen mit Boykott hinauszuzögern.
    7 0 Melden
  • Swooot 15.05.2018 22:44
    Highlight An dieser Stelle frage ich mich wie man drei mal auf die gleiche Nummer hereinfallen kann? 🤔
    6 17 Melden
    • R. Peter 15.05.2018 23:21
      Highlight welche Nummer meinst du?
      6 0 Melden
    • Swooot 16.05.2018 14:50
      Highlight Bereits unter Kim Il-Sung und Kim Jong-Il gab es diese „Historischen“ Friendensgespräche worafhin Südkorea voller Hoffnung die Sanktionen gegenüber Nordkorea gelockert haben. Gleichzeitig haben die Nordkoreaner im Heimlichen ihr Atomwaffenprogram weiter vorangetrieben.
      Mit „auf die gleiche Nummer hereinfallen“ meine ich das sich die Geschichte wiederholt. Es sieht momentan ganz danach aus das Kim Jong-Un die gleiche Taktik wie seine Vorfahren ausspielt und dies mit Erfolg. Es ist LEIDER nicht alles Gold, was glänzt.
      0 0 Melden
    • Swooot 16.05.2018 14:58
      Highlight Ps: überings, zu diesem Thema gibt es noch eine gute Reportage von Arte welche bereits vor den neuen friedensgespräche veröffentlicht wurde: https://www.arte.tv/de/videos/078743-000-A/die-kim-dynastie/

      Darf man eigentlich auf Watson Beiträge von anderen News Portalen teilen wenn diese zur Konversation beitragen oder werden diese auch zensiert? 🧐
      0 0 Melden
  • R. Peter 15.05.2018 22:40
    Highlight Ehrlich? Vor Friedensgesprächen nochmal kurz in einer Militärübing Attacken auf den Gesprächspartner simulieren?!?! Es fühlt sich komisch an, aber ich wähne mich auf der Seite von Kim...
    89 6 Melden
    • zeromaster80 15.05.2018 23:15
      Highlight Damit hat Manipulator Kim bei Dir Erfolg?
      1 9 Melden
    • Freydenker 16.05.2018 02:22
      Highlight Jop sehe ich genauso
      Abwarten und Tee trinken vielleicht in 6 1/2 Jahre mit dem Nachfolger des Trumpeltierchens
      3 2 Melden
    • Fabio74 16.05.2018 07:26
      Highlight Und weshalb? Er weiss von den Manövern also warum jetzt die Kehrtwende? Weil er immer Slalom fuhr. Seit Jahren
      2 2 Melden
    • R. Peter 16.05.2018 11:44
      Highlight Fabio, Die USA wissen auch von den Nordkoreanischen Atomtests, warum stören sie sich denn daran?

      Wie kommst du eigentlich auf Kehrtwende? Hat Nordkorea denn die Angriffsübungen jemals gwbilligt?

      Hälst du es echt für clever, nach dem Gipfeltreffen ende April, andem man sich Gegenseitig Frieden versprach nun vom 11. bis 25. Mai Attacken auf den Norden zu simulieren?
      3 1 Melden
  • redeye70 15.05.2018 22:36
    Highlight Kim Jong Un ist derzeit wohl noch der vertrauenswürdigere Vertragspartner als die USA unter Trump. Und das will was heissen.
    72 6 Melden
  • swisskiss 15.05.2018 22:34
    Highlight Wie vorausgesagt, wird Trump nun vorgeführt.

    Das passiert, wenn man grossartig Erwartungen weckt und Resultate verspricht.

    Man schwächt sich und wird angreifbar.

    Nun muss Trump wohl oder übel die Manöver absagen und versucht das als "Zeichen des guten Willens" seiner Anhängerschaft zu verkaufen.

    Aber eigentlich hat Trump von Anfang an verloren, als er das Treffen mit Kim zum "koreanischen Friedensdeal" hochstilisiert hat.

    Da wird Kim mit China im Rücken, noch genau ausloten, wie weit die USA zu Zugeständnissen bereit ist, damit Trump nicht schon vor dem Treffen das Gesicht verliert.
    30 5 Melden
  • Walter Sahli 15.05.2018 22:30
    Highlight Haben Südkorea und die USA tatsächlich geglaubt, sie müssten in diesem Prozess nichts geben, auf nichts verzichten?
    So dämlich arrogant kann man eigentlich gar nicht sein! Das riecht nach bewusster Sabotage.
    64 2 Melden
  • Alex23 15.05.2018 22:29
    Highlight Oh, Mann. Nun vielleicht doch kein Friedensnobelpreis für Trumpster? Wie gemein!
    39 0 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 15.05.2018 22:26
    Highlight Wie kommt man auf die Idee diese Übung genau jetzt durchzuführen? Es ist seit Jahren bestens bekannt, dass Nordkorea das als kriegerischen Akt versteht...
    53 1 Melden
    • R. Peter 15.05.2018 23:23
      Highlight geübt wurden „Attacken auf den Norden“, klar versteht das Nordkorea als kriegerischen Akt?!
      3 2 Melden
  • FrankyVegas 15.05.2018 22:15
    Highlight WTF???
    Also Grimms Märchen konnte man noch ernst nehmen...Aber den Kindergarten Verein???
    Und wir müssen diesem Elend/Grössenwahn machtlos zu sehen..🤬
    30 3 Melden
  • Palatino 15.05.2018 22:10
    Highlight Das kommt gar nicht überraschend. Kim testet, wie weit er den Narzissten Trump in seinem Drang zur Zementierung seines Rufs als Dealmaker treiben kann.
    24 4 Melden
  • nicbel 15.05.2018 22:09
    Highlight Zum ersten Mal verstehe ich nun die Nordkoreaner. Denn wieso soll sich nur Nordkorea ändern. Dann müssen halt auch die Südkoreaner und die USA Forderungen von Nordkorea nachegehen. Nur so gibt es Frieden.
    49 2 Melden
    • TanookiStormtrooper 16.05.2018 10:38
      Highlight Ich kann auch den Wunsch Nordkoreas nach der Atombombe verstehen. Das ganze Programm begann, nachdem Bush Jr. sie zur "Achse des Bösen" erklärte und dann mit gefälschten Beweisen in den Irak einmarschierte. Kims Vater musste davon ausgehen, dass er der Nächste auf Bushs Liste war. Pakistan, welches die Atombombe hat und am Ende Bin Laden jahrelang beherbergte, liessen die Amis immer schön in Ruhe. So eine Atombombe ist ein sehr gute Lebensversicherung. Damit möchte ich das Regime im Norden aber nicht schönreden, das Ganze war reiner Selbsterhaltungstrieb.
      0 0 Melden
  • Radiochopf 15.05.2018 22:06
    Highlight Kim macht vieles in die richtige Richtung und die USA bewegen sich kaum.. aber das war zu erwarten.. wenn man 30‘000 US Soldaten in Südkorea hat und die jährlich eine riesige Militarübung durchführen können, dann will man das nicht so schnell aufgeben... die US-Militärindustrie und das US-Militär haben absolut kein Interesse den Standort Südkorea aufzugeben.. es geht um Milliarden und um tausende von US-Jobs...
    40 3 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 15.05.2018 21:55
    Highlight Tja, die USA kann nur provozieren...
    31 4 Melden
  • TanookiStormtrooper 15.05.2018 21:37
    Highlight Verständlich. Ich fände es auch nicht so prickelnd, wenn ich anfange mein Atomgelände stillzulegen und die Zeichen auf Entspannung setze und der Nachbar dafür gleich mal an der Grenze mit den Amis die Invasion übt. Selten dämlicher Zug von Südkorea und den USA. Wobei dämliche Entscheidungen von Letzteren ja gar nicht mehr überraschen...
    52 4 Melden
  • chnobli1896 15.05.2018 21:26
    Highlight Man könnte die Militärübungen auch für einmal sein lassen 🙄
    43 2 Melden
  • Butzdi 15.05.2018 21:15
    Highlight Ui, wie bekommt der Donald denn jetzt den Friedensnobelpreis? Da haben sich wohl zwei Betrüger gegenseitig betrogen.
    11 5 Melden
  • Re Né 15.05.2018 21:14
    Highlight Zwar habe ich das zwischenzeitliche Einlenken bzw. Entgegenkommen von Kim Jong Un bis heute nicht wirklich verstanden, meine Freude über Entspannung oder eventuellen Frieden war aber entsprechend groß. Unsicherheit und etwas Mißtrauen blieben aber immer.
    Nun muß ich allerdings fragen, wie saudämlich kann man sein, zu diesem Zeitpunkt als Südkorea gemeinsam mit den ..... 🤬 Amis ein Manöver zu starten????? 😡😡😡
    Nun weiß ich jedoch endlich sicher, auf welcher Seite die Vollidioten sitzen, dieses Wissen nützt aber leider nichts und hilft dem (nord)koreanischen Volk nicht weiter. 🙈😢😪
    26 1 Melden
  • qolume 15.05.2018 21:12
    Highlight Der Kim führt doch das Trumpeltier nach Strich und Faden vor. Fürs Amusement durchaus gut, für den Weltfrieden leider ganz und gar nicht :-(
    12 14 Melden
  • roger.schmid 15.05.2018 21:10
    Highlight Und dabei wurde doch extra noch ein Deal mit den Chinesen eingefädelt. Die Sanktionen wurden gelockert damit ein Trump-Projekt finanziert wird: https://www.nationalreview.com/news/china-contributing-500-million-trump-linked-project-indonesia/
    9 3 Melden
  • DerSimu 15.05.2018 21:05
    Highlight Was für eine Überraschung.
    86 4 Melden
  • Larss 15.05.2018 21:03
    Highlight Hört doch mit den Militärübungen auf.....Kim macht das sauer
    214 6 Melden
    • leu84 16.05.2018 00:06
      Highlight Wer wäre es nicht
      3 2 Melden
  • Tindalos 15.05.2018 21:00
    Highlight Wie überraschend :=(
    72 2 Melden
  • metro 15.05.2018 21:00
    Highlight Oho satz mit X das war wohl nix.
    Wollte man nicht diesem so genannten Erfolg dem ober Trampel einen Friedensnobelpreis zusprechen und jetzt könnte es scheitern bevor die Verhandlungen überhaubt angefangen haben und dass nur weil sich die Amis und dir Südkoreaner nicht verkneifen konnten Krieg zu spielen. "So traurig"
    187 9 Melden
    • EvilBetty 15.05.2018 23:08
      Highlight Der Friedens-Nobelpreis ist eher ein Auftrag als eine Auszeichnung. Das Nobelkomitte ist nicht so beschränkt.
      11 2 Melden
  • icarius 15.05.2018 20:59
    Highlight Zudem hat Trump soeben den letzten Atomvertrag versenkt. Damit kann die USA aktuell nicht als Staat gelten, der das internationale Recht respektiert. Deals mit den USA sind momentan nicht viel wert und das weiss auch Nordkorea.
    353 9 Melden
    • Radiochopf 15.05.2018 22:00
      Highlight Deals mit den USA waren noch nie was wert, dass hat nichtmal was mit Trump zu tun.. wenn etwas nicht mehr passt, dann wird es passend gemacht.. etliche Kriege und Kriegsbeteiligungen wurden ohne Rücksicht auf irgendwelche Bestimmungen oder Rechte geführt.. oder soll mir mal jemand erklären was die USA gerase so in Jemen machen und mit welchem Recht...
      20 0 Melden
    • Rasty 15.05.2018 22:48
      Highlight Ja, demnach könnte die ganze restliche Welt in den USA einmarschieren, um ihnen die Atomwaffen und das Öl wegzunehmen, genauso wie sie das ja fast schon monatlich machen
      19 0 Melden
  • Daenerys Targaryen 15.05.2018 20:53
    Highlight Moment. ??????
    47 1 Melden
    • Hr. Döpfel 15.05.2018 22:18
      Highlight Ja, bitte?
      11 0 Melden

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