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Noch keine zwei Wochen sind seit seinem Abschied vergangen: Barack Obama. Bild: AP

Eigentlich wollte sich Obama ja nicht einmischen – nun, 10 Tage später ...

31.01.17, 03:08 31.01.17, 13:37


«Ich bin froh, muss ich mich selber nicht mehr so verdammt oft reden hören», sagte Barack Obama bei seiner letzten Pressekonferenz im Weissen Haus. Er werde seine Stimme nur erheben, wenn er das Gefühl habe, dass «amerikanische Grundwerte» in Gefahr seien. Zum Beispiel «wenn er systematische Diskriminierung sehe».

Gerade mal zehn Tage nachdem Obama das Weisse Haus verlassen hat, ist dieser Fall offenbar bereits eingetroffen.

Donald Trump: Sein Einreiseverbot provoziert Obama bereits zu einem ersten Statement.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

«Es geht dem Ex-Präsidenten ans Herz, wie viele Menschen sich derzeit bei Demonstrationen und in Sozialen Netzwerken für politische Werte, Demokratie und den Schutz der Verfassung engagieren», liess Obama am Montagabend durch seinen Sprecher Kevin Lewis mitteilen.

Obama kritisierte indirekt den Einreisestopp für Muslime, den sein Nachfolger Donald Trump am vergangenen Freitag verhängt hatte. «Der Präsident (Obama) ist fundamental dagegen, Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Religion zu diskriminieren.»

Kevin Lewis teilte mit, Obama sei «ermutigt», durch das politische Engagement, das sich jetzt im Land zeige: «Bürger, die ihr Grundrecht wahrnehmen, sich zu versammeln und sich zu organisieren: Das ist genau das, was wir in Zeiten erwarten, in denen amerikanische Werte auf dem Spiel stehen.»

Weltweite Proteste

Widerstand gegen das von Trump verhängte Einreiseverbot für Bürger aus mehreren muslimischen Staaten formiert sich nun auch ausserhalb den USA. In London und anderen Städten in Grossbritannien sind gestern zehntausende Demonstranten auf die Strasse gegangen.

Demonstranten in London am Montagabend. Bild: DYLAN MARTINEZ/REUTERS

Vor dem britischen Regierungssitz in der Londoner Downing Street versammelten sich Tausende mit Schildern und Bannern. Sie forderten Premierministerin Theresa May auf, sich deutlicher von der Einreisepolitik des US-Präsidenten Donald Trump zu distanzieren.

Zuvor hatte sogar der britische Aussenminister Boris Johnson das Einreiseverbot als «spaltend und falsch» bezeichnet. Er versicherte im Parlament, britische Staatsbürger seien nicht betroffen.

Viele Abgeordnete wollten sich damit jedoch nicht zufrieden geben. Sie forderten, die Einladung an Trump zum Staatsbesuch zu überdenken oder ihm zumindest eine Rede vor dem Parlament zu versagen.

Eine Petition, die geplante Staatsvisite des US-Präsidenten abzusagen, erhielt bis zum Abend rund 1,5 Millionen Unterschriften.

Die Regierung hält jedoch an ihrer Einladung für Trump fest. Premierministerin Theresa May liess wissen, sie sei «sehr glücklich gewesen», den US-Präsidenten nach Grossbritannien einzuladen. 

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärte derweil: «Das Vorgehen widerspricht nach meiner Auffassung dem Grundgedanken der internationalen Flüchtlingshilfe und der internationalen Kooperation».

Angela Merkel: Die deutsche Kanzlerin steht Trumps Einreiseverbot kritisch gegenüber. Bild: FELIPE TRUEBA/EPA/KEYSTONE

Sean Spicer fordert kritische US-Diplomaten zum Rücktritt auf

Auch in den USA selber wird die Kritik immer lauter. Mitarbeiter des US-Aussenministeriums haben in einem internen Schreiben Kritik an dem von Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverbot für Bürger aus bestimmten Staaten geübt. Trumps Erlass sei kontraproduktiv und könne dem Ansehen der USA im Ausland schaden.

Das Dokument wurde über einen sogenannten Dissens-Kanal verbreitet, über den abweichende Meinungen zum Minister und zu anderen führenden Mitarbeitern des Ministeriums geschickt werden können. «Das Ergebnis wird kein Rückgang der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten sein, sondern weniger internationales Wohlwollen gegenüber Amerikanern und eine Gefahr für unsere Wirtschaft», heisst es in dem Dokument, das die Nachrichtenagentur Reuters am Montag einsehen konnte. Die Beziehungen zu den betroffenen Staaten würden sich verschlechtern und die anti-amerikanischen Vorbehalte wachsen.

Sean Spicer: «Sonst sollen sie gehen ...»

Trumps Sprecher Sean Spicer sagte, ihm sei das Dokument bekannt. «Haben diese Karriere-Bürokraten etwa ein Problem», fragte er. «Ich glaube, sie sollten das Programm akzeptieren oder sie können gehen.» (cma/sda/afp/reu/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
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156Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 31.01.2017 16:44
    Highlight Die Bedeutung Obamas liegt nicht in den spektakulären Taten, sondern in den kleinen Dingen, die er bewirkt hat. Die Mehrheit des Volkes ist inzwischen für die Homoehe, die Akzeptanz vieler vorher undenkbarer Punkte ist sein Verdienst. Er hatte dauerhaft Gegenwind, was ich ihm am höchsten anrechne, ist seine Bodenhaftung und seine Menschlichkeit. Natürlich hat er nicht alles richtig gemacht, er ist kein Wunderheiler, sondern musste versuchen, das Beste aus den Gegebenheiten zu machen. Da ist ihm vieles gelungen und manches eben nicht. Ein bemerkenswerter Mensch für mich. Im besten Sinne.
    41 2 Melden
  • Steven Heeb 31.01.2017 15:39
    Highlight Eigentlich wollte obama noch so vieles... guantanamo zu und so...
    6 25 Melden
    • Firefly 31.01.2017 16:09
      Highlight Ja, dabei wurde er vom Parlament gehindert... kein Geld und so...

      Hätte er die Leute auch entlassen sollen, um sein Ding durchzuziehen?
      39 4 Melden
  • Natürlich 31.01.2017 13:59
    Highlight Zum Thema Obama und Visum:
    Die Freundin meines Bruders, Maral Feizbakhsh, ehemalige deutsche Spitzenleichtathletin (war zb bei den Olympischen Spielen 2012 in London dabei).
    Sie ist in Teheran geboren, lebt jedoch, seit sie 4 Monate alt ist, in Deutschland.
    Ist somit also deutsch-iranische Doppelbürgerin.
    Sie wollte bereits 2015 in die USA reisen, bekam aber wegen ihres Geburtsorts kein Visum...
    Und auch wenn ich nun vorwiegend Blitze erhalte:
    Die ganze Geschichte mit diesem Muslim Ban wird wieder enorm aufgeputscht von den Medien.
    Trump macht nichts weiter als Obamas (Vor)arbeit weiterzuführen.
    24 29 Melden
    • Natürlich 31.01.2017 20:32
      Highlight Können mir die Blitzer erklären warum sie geblitzt haben?
      6 8 Melden
    • Peter Rohr 01.02.2017 23:00
      Highlight Sie erwarten hier Erklärungen..sie haben guten Humor..Gratulation
      13 3 Melden
    • Zerpheros 03.02.2017 07:38
      Highlight Gerne: Dass es Einreiseverbote auch unter Obama gegeben hat, ist klar. Allerdings hat er den Dienstweg eingehalten: Vorlauf, Ministerien informieren, Absegnung durch Kongress. Trump so: Nacht-und-Nebel-Aktion, keiner weiss Bescheid, Rechtsunsicherheit für Leute mit gültigen Visa und green cards, Chaos an den Terminals.
      7 0 Melden
  • Lowend 31.01.2017 12:41
    Highlight Fällt eigentlich jemandem auf, dass sich die Meinung unsere Russenfreunde, was die US-Politik angeht, gerade um 180° gewendet hat?

    Unter Obama war alles, was nach Demokratie roch des Teufels und nun nach der Machtübernahme der Alt-Right, unter gütiger mithilfe des russischen Diktators, scheint Trump plötzlich der liebste Freund zu sein?

    Wenn es noch Beweise braucht, dass Putin die Finger bei diesem Putsch im Spiel hatte, dann ist es rein der Umstand, dass ihm Putin offenbar seine ganzen Trollbrigaden billig zur Verfügung stellt, damit die Trumps miese, menschenverachtende Politik schönreden.
    35 13 Melden
  • Herbert Anneler 31.01.2017 12:22
    Highlight Dieses Einreise-Verbot ist nur die Spitze eines Eisbergs, der Tod und Zerstörung bringen kann. Letztesmal kamen solche Zauberlehrlinge in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland an die Macht. Seid achtsam und wehret den Anfängen. Die Lage ist ernster, als viele wahrhaben wollen. Genau deshalb meldet sich Obama.
    34 8 Melden
    • Zerpheros 31.01.2017 13:29
      Highlight Es ist sogar das genau tüpfeligleiche Erzählvirus und das geht so: Revolution gegen die Eliten, Opfermythos, Heilsbringer, von Verrat bedroht. Nur sind's diesmal nicht nur die Juden, sondern die Liberalen, die Presse und dieser verflixte Soros.
      18 4 Melden
    • Waedliman 31.01.2017 16:46
      Highlight Wenn die USA von islamistischem Terror überzogen werden würden, hätte Trump das erreicht, was er will. Er könnte sich nun alle Rechte rausnehmen, das Volk bis an die Zähne bewaffnen und sich als Law-and-Order-Präsident beweisen. Vielleicht ist das ein Teil seines perfiden Plans.
      12 2 Melden
    • Zerpheros 31.01.2017 19:07
      Highlight Ich weiss nicht, welche Aussicht erschreckender ist: dass die einen Plan haben oder dass sie keinen Plan haben ...😶
      10 0 Melden
    • Peter Rohr 02.02.2017 18:57
      Highlight Das hab ich mich bei Merkel auch immer gefragt…und jetzt stehen wir angeschissen da...
      1 8 Melden
    • Zerpheros 02.02.2017 20:37
      Highlight Da sind Sie ja wieder! Doch noch nicht genug?
      2 0 Melden
  • Domino 31.01.2017 09:31
    Highlight Muslime diskriminieren sich mit Ihrer Weltanschaung und Ideologie selbst. Keine Frauenrechte, Homophobie, Scharia vor Menschenrechten, Antisemitismus, Kinderehen, etc etc. Vielleicht sollten Muslime zuerst mal über die Bücher bevor sie Diskriminierung schreien und fordern.
    Genügend Gebiete um positive Veränderungen zu zeigen wären jedenfalls vorhanden....
    25 89 Melden
    • Alex_Steiner 31.01.2017 11:09
      Highlight Zum glück gibt es im Christentum keine Frauendiskriminierung, Homophobie und Antisemitismus. Kinder anzufassen würde dennen auch nie einfallen...
      94 12 Melden
    • Majoras Maske 31.01.2017 11:19
      Highlight Man kann übrigens auch gegen religiöse Vorstellung des Christentums und des Islams sein und gleichzeitig gegen diesen Bann, der ja nur Unschuldige trifft.

      Die Welt ist nicht schwaz-weiss und muss eben differenziert betrachtet werden.
      54 3 Melden
    • Midnight 31.01.2017 11:25
      Highlight Zum Glück haben sich christliche Staaten weiterentwickelt. Frauen sind den Männern gleichgestellt, diskriminierung eher selten. Homophobie ist immer weniger verbreitete, viele Länder erlauben die Homo-Ehe. Antisemitismus steht in den meisten Ländern unter strafe. In diesen Punkten kann ich Domino leider nur zustimmen. Dass man dann in ein christliches Land zieht und die dort erwartete Integration als Diskriminierung (Händeschütteln, Kruzifix an der Wand, Schwimmunterricht etc.) bezeichnet, macht das auch nicht gerade besser.
      20 21 Melden
    • Liselote Meier 31.01.2017 11:46
      Highlight @Midnight; Nur solange die Liberalen die Vormacht haben. Schau dir z.b. Polen und Ungarn an, wo die Reaktionären an der Macht sind, da ist Homophobie und Antisemitismus wieder gewaltig im Vormarsch. Und nein, Staat und Religion muss strikt getrennt sein, die meisten Staaten in Europa sind säkulare Staaten nach liberalen Grundwerten gemäss Aufklärung und französischer Revolution und keine "christlichen Länder".
      40 1 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 12:20
      Highlight @ Midnight
      Ja, unsere Christlich geprägte Gesellschaft hat sich weiter entwickelt (welche Gesellschaft tut das nicht?)
      Aber wir sind von einem ganz anderen Ausgangspunkt aus gestartet und hatten damit auch ganz andere Voraussetzungen, als die meisten Muslimisch geprägten Länder!
      Natürlich hat die Art der erzählten Geschichten in einer Religion auch noch einen Einfluss, und auf einem Teppich kniend Verbeugungen zu machen ist auch anders, als auf einem hölzernen Langbank zu sitzen und zwischendurch auf eine lange Holzleiste zu knien...
      Heute im Tages Anzeiger: Artikel über den Euro-Islam.
      4 1 Melden
    • louis_toot 31.01.2017 12:53
      Highlight @Midnight: "Zum Glück haben sich christliche Staaten weiterentwickelt". Du sprichst hier wohl von westlichen Demokratien. Das Christentum ist auch in Südamerika und einigen Ländern Afrikas verbreitet, oder sogar Hauptreligion. Du machst also beim christentum die Unterscheidung zwischen Kultur(-entwicklung) und Religion. Dann mach das doch auch beim Islam. Zudem verallgemeinerst du ziemlich grob. Weil ein paar Schüler der Lehrerin die Hand nicht geben wollen, kannst du noch lange nicht auf eine Allgemeinheit schliessen.
      15 4 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 12:57
      Highlight Domino, darum geht es nicht. Genausogut könnte man sagen, dass sich Trump mit seiner Haltung zu Frauen, Abtreibung, Klimawandel, Selbstbräuner, etc. selbst diskriminiert. Es geht doch um die Frage, wie sich ein Land aufführt, das sich demokratisch nennt und das seinen Präsidenten als 'Leader of the free World' betrachtet. Wir sind uns von den USA einiges gewohnt aussenpolitisch. Dass sie aber gegen eigene Regierungsmitglieder so despotisch auffahren und fast schon diktatorische Säuberungen durchführen, das ist unwürdig und gefährlich und wird hier zu Recht kritisiert.
      15 1 Melden
    • Majoras Maske 31.01.2017 13:10
      Highlight Vor allem ist unsere Gesellschaft nicht "christlich geprägt". Die aller meisten Menschen hierzulande haben weder eine religiöse Denkweise, noch echte Kenntnisse über das Christentum.
      Und Studien zeigen, dass etwa 40% der Schweizer an "Gott, eine oder mehrere göttliche Macht" glauben. Das heisst, die Gläubigen von dem Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Sikhismus und "Alewitismus" kommen zusammen nicht mal auf die Hälfte der Bevölkerung. Wir sind ein "säkulär geprägtes Land" und längst nicht mehr ein "christlich geprägtes Land".
      11 2 Melden
    • rodolofo 01.02.2017 07:11
      Highlight @ gonetilnovember
      von diesen 2/3 kannst Du noch die "Passivmitglieder" abziehen, die nur eine Kirche, oder eine Moschee aufsuchen, weil das so schön Stimmung gibt an den Feiertagen.
      Dann kommst Du auch auf die ungefähren 40% Religiösen, die Majoras Maske feststellt.
      Vermutlich ist in Religiösen Belangen aber eine Drittels-Einteilung vorhanden, welche sich ziemlich genau mit der Politischen Dreiteilung "Links - Mitte - Rechts" deckt:
      1/3 Autoritäre Dogmatiker
      1/3 Wischiwaschi
      1/3 Anti-Autoritäre Chaoten
      2 0 Melden
    • Midnight 01.02.2017 07:24
      Highlight Ihr wisst aber schon, wie unsere Bundesverfassung beginnt?
      1 1 Melden
    • Alex_Steiner 01.02.2017 08:05
      Highlight @Midnight: "Im Namen Gottes des Allmächtigen!"

      Jetzt rate mal an was Muslime glauben. Allah ist das arabische Wort für... Gott.
      3 3 Melden
    • Peter Rohr 02.02.2017 19:02
      Highlight Die Muslime haun sich ja in ihren verschiedenen Ausformungen gegenseitig den Schädel ein..Die Muslime als homogenen Begriff gibt es doch nicht. Menschenskind -macht euch mal schlau….
      2 1 Melden
  • slashinvestor 31.01.2017 09:16
    Highlight Obama hat sehr schnell vergessen, dass die Executive Order stammt von Obama und dem Congress Jahr 2015. Trump hat nur das Land Syrien dazugefügt. Ich mach absolut keinen Witz. Bitte selbst lesen. Ich vermute, das Ganze ist eine Media Falle. Gestern hat Conway auf CNBC gezeigt, wie interessant es ist, dass jeder Trump kritisiert, aber Obama und der Kongress hat gute Arbeit geleistet. Ich habe das Gefühl, wir sehen eine Wiederholung des Stinkefingers... :(
    31 85 Melden
    • paddyh 31.01.2017 09:36
      Highlight Quelle?
      13 5 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 10:02
      Highlight Obama hat aber keine Einreisestopps verfügt, er hat (krasse) Visaverschärfungen beschlossen. Und keine Doppelbürger und Greencardholder mit in den Topf geschmissen. Und dies nicht von heute auf morgen, ohne Vorwarnung. Und damals war das Gesetz schon vom Senat bestätigt, als er es durchwinkte. Zudem stand man noch unter dem Schock von Paris und San Bernardino.
      Es ist keine Medien-Verschwörung, es ist schlicht nicht dasselbe.
      Trump-Fans versuchen dauernd, ihren orangefarbenen Helden mit solchen, an den (drübergekämmten) Haaren herbeigezogenen Vergleichen zu verharmlosen. Allen voran Conway.
      65 9 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 10:45
      Highlight Also ist Obama an allem schuld.
      19 3 Melden
    • Peter Rohr 02.02.2017 19:02
      Highlight YEP
      0 4 Melden
  • fischbrot 31.01.2017 09:13
    8 12 Melden
  • ElendesPack 31.01.2017 08:50
    Highlight Merkel findet, dass Trumps gebaren dem Grundgedanken der internationalen Flüchtlingshilfe wiederspricht und ignoriert seit Jahren Schengen-Dublin vollkommen. Interessant.
    29 52 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 10:41
      Highlight Also ist Merkel an allem schuld.
      34 5 Melden
    • ElendesPack 31.01.2017 11:54
      Highlight Das ist genau das, was ich geschrieben habe, rodolofo. Du bist ein extrem krasser Texttiefenversteher.
      (Dieser Kommentar kann Spuren von Sarkasmus und Herablassung enthalten.)
      8 17 Melden
    • Waedliman 31.01.2017 16:49
      Highlight Wenn man etwas nicht mag, kramt nach den vermeintlichen Ursachen, ohne sich damit zu beschäftigen, ob sie lediglich der eigenen Weltsicht entstammen oder der Realität, nicht wahr? Das hat ebenfalls narzisstische Züge, mein Herr. Und Merkel hat völlig recht mit ihrer Aussage.
      3 1 Melden
    • ElendesPack 31.01.2017 18:33
      Highlight Waedliman, das klingt fantastisch intelligent und tiefschürfend, was Sie da geschrieben haben, vor allem, weil Sie noch ein wenig Narzissmus reinstreuen. Aber ach...von was Sie eigentlich reden, bleibt mir leider verschlossen.
      0 2 Melden
  • blaubar 31.01.2017 08:42
    Highlight Offenbar ist der gleiche Syrer Obama in den USA mehr wert ("...ans Herz") als in Syrien.
    18 7 Melden
  • rodolofo 31.01.2017 08:40
    Highlight "Sie haben zu tun, was wir ihnen sagen, oder sie können gehen!"
    Ist das die Art von Führung, die sich die "Abgehängten" der US-Gesellschaft gewünscht haben, als sie aus Verzweiflung und aus Protest Trump gewählt haben?
    Wohl kaum.
    Diese Leute träumten von einer Grossfamiliären Geborgenheit, von einer gegenseitigen Unterstützung, wie sie in abgelegenen ländlichen Gebieten noch selbstverständlich ist!
    Nun kommt aber die kalte Dusche:
    Donald Trump ist ein knallharter Geschäftsmann!
    Für seinen Erfolg geht er auch über Leichen und über ausgesperrte Muslime.
    Darum hat er jetzt auch ein Klo aus Gold.
    75 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 31.01.2017 08:51
      Highlight Nope. Diese Leute träumten davon, offiziell einen Sündenbock für ihr eigenes Versagen zu erhalten. Genau das wird nun geliefert.
      41 8 Melden
  • Alnothur 31.01.2017 08:35
    Highlight Komisch, Obama selbst hatte diese sechs Länder auf eine Blacklist gesetzt, und schon mal die Einreise extrem erschwert...
    34 69 Melden
    • offspring 31.01.2017 09:25
      Highlight Ich sage nichts darüber wie richtig die Entscheidung von Obama war. Aber den Unterschied zwischen Einreise erschweren und Einreise verbieten kennst du schon oder?
      43 8 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 10:12
      Highlight Das sagt auch Spicer. Lies den Fall nach und du wirst sehen, es ist zwar starker Tobak, aber immernoch ganz was anderes, als der aktuelle Trump-Coup. Kian hat dazu Ende 2015 einen Artikel geschrieben, der ist irgendwo verlinkt, die Huffington Post berichtete ebenso. Obamas 2015-Visa-Waiver wird gern mit Trumps Dekret verglichen, um es zu verharmlosen. Dabei gibt es mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten.
      26 4 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi 31.01.2017 08:31
    Highlight Ich fange an zu glauben, dass es sich bei den meisten "rechten" Kommentatoren gar nicht um solche handelt, sondern um gelangweilte individuen, die hier nur stunk machen wollen und regelmässig ihre Parolen herausposaunen, ohne eine Diskussion führen zu wollen.

    Ich konnte schon klügere und begründetere Ausssagen, sowie richtige Diskussionen mit Neo-Nazis führen, als was ich hier lese.

    Diese Leute hier geilen sich nur an der Wut der anderen Kommentaren hier auf. Am besten ignoriert man sie, da sie nicht an einer Diskussion interessiert sind und sich durch Antworten nur bestätigt fühlen.
    122 20 Melden
  • Peter Rohr 31.01.2017 07:20
    Highlight Irgendwie witzig sich anzusehen, wie die linksliberale Mischpoke wild um sich beisst und hetzt. Man kann von Trump halten, was man will…aber langweilen tut er nicht. Vieles ist nicht positiv zu bewerten und natürlich ist er ein Unsympath..logo.. aber die eine oder andere gute Idee blitzt durch. Ein bisschen wie Ghadaffi, der war ja auch so ein Freak.
    Der musste dann unbedingt weg geputscht werden und dann wurde es durch den religiösen Fanatismus noch schlimmer. Aber ich schweife jetzt aus. Sorry und schönen Gruss aus München.
    54 308 Melden
    • Loco Floco 31.01.2017 07:52
      Highlight Dein kopfloses Geschwafel unter jedem politischen Artikel auf Watson zu lesen führt bei mir zu starker Migräne und schlechter Laune.
      132 28 Melden
    • Baba 31.01.2017 08:00
      Highlight Herr Rohr, Trump muss nicht mehr um Einschaltquoten buhlen und das Amt des POTUS ist keine TV Show. Es geht also nicht darum, ob er langweilt oder nicht, es geht um Politik, es sollte um seriöse, reflektierte Politik gehen. Und genau letzteres kann ich seit dem 20.1.17 im White House nicht mehr wirklich erkennen. Mir macht diese Entwicklung Sorgen, denn ich befürchte, Trump und seine "Berater" können uns alle noch in ernsthafte Schwierigkeiten bringen...
      130 16 Melden
    • R&B 31.01.2017 08:02
      Highlight @Peter Rohr: Sind Sie ein Anhänger von Alternative Facts? Mit Ihrem Kommentar zu Ghadaffi liegen Sie ja sowas von daneben.
      Grundsätzlich kann man Personen, die zuerst mal Linke oder Linksliberale diffamieren, nicht als seriöse Kommentatoren einstufen.
      94 24 Melden
    • max the mechanic 31.01.2017 08:11
      Highlight Was Sie, geschãtzer Herr Rohr tun ist brand-gefährlich. Ich will Ihnen auch sagen wesshalb. Sie attestieren dem menschenverachtenden Verhalten von President Trump Unterhaltungswert. Also ob man wegzappen könnte. Durch Menschen welche Ihre (unterhaltungsgeile) Weltanschauung teilen, wurde dieser Mensch erst zum Präsidenten gemacht. Die Folge ist Ausgrenzung für viele Menschen, Nachteile im Alltag. Sie gehören offesichtlich nicht zu den Benachteiligten. Logo, denn bei Bedard zappen Sie einfach weiter und schauen Dschungelcamp...
      104 11 Melden
    • elco 31.01.2017 08:13
      Highlight Man muss wahrlich nicht Links sein, um den Faschismus als solchen zu erkennen.
      93 9 Melden
    • redeye70 31.01.2017 08:35
      Highlight Danke elco. Bin politisch auch nicht links und kann Faschimus erkennen. Radikale Haltungen sind per se nie die Lösung sondern das Problem, egal aus welcher Ecke sie stammen. Nun sind die Amerikaner an der Reihe, diese schmerzliche Erfahrung zu machen.
      49 5 Melden
    • ND_B 31.01.2017 08:47
      Highlight Don't feed the troll.
      22 3 Melden
    • Peter Rohr 31.01.2017 08:52
      Highlight Woher kennen Sie Dschungel-Camp ?…ich hab noch nie was davon gehört.
      9 41 Melden
    • Peter Rohr 31.01.2017 08:53
      Highlight Mal sehen ob Trump so ne grosse Enttäuschung wird die Obama.
      11 53 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 08:53
      Highlight In einem hat Peter Rohr recht:
      Da wir auch von schlechten Vorbildern lernen können (wie wir es auf keinen Fall machen sollten), verpasst das Trump-Experiment der Welt eine heilsame Schock-Therapie!
      Da jetzt eine Rechtsnationale Revolution gemacht wird, sehen die Leute auch, was dabei alles kaputt geht, womit wir so selbstverständlich leben, dass wir diese Dinge gar nicht mehr wahrnehmen, z.B. Rechtsstaatlichkeit und sozialer Friede.
      In unserer Aufregung und Ablehnung gegen das "Phänomen Trump" entsteht eine neue, Parteien-übergreifende, Zivilgesellschaftliche Bewegung in der Art von "Libero".
      28 8 Melden
    • Peter Rohr 31.01.2017 09:41
      Highlight Mit meinem letzten Herzchen verabschiede ich mich endgültig von Watson und hoffe etwas Wind in die Wohlfühlnische hier gebracht zu haben. Alles wird gut !
      9 36 Melden
    • Nicholas Fliess (1) 31.01.2017 10:08
      Highlight Bitte auf Nimmerwiedersehn, Herr Rohr...
      22 8 Melden
    • Theor 31.01.2017 10:10
      Highlight Bye Bye! Viel Glück für die Zukunft! Woanders.
      16 4 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 10:11
      Highlight @ Peter Rohr
      Ja das hast Du!
      Wind mit Mundgeruch...
      13 6 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 10:48
      Highlight @ Peter Rohr
      Wenn Du glaubst, dass alles gut wird, bist Du vielleicht doch ein verkappter Gutmensch.
      Denk drüber nach!
      13 5 Melden
    • Peter Rohr 31.01.2017 11:19
      Highlight @rodolofo……touche´
      5 7 Melden
    • Waedliman 31.01.2017 16:50
      Highlight Dann zählen Sie doch mal bitte die guten Ideen von Trump und dem lybischen Wirrkopf auf. Wahrscheinlich sind die ähnlich bestechend wie der Autobahnbau der Nazis
      4 1 Melden
  • JThie 31.01.2017 07:12
    Highlight Unter "Weltweite Proteste" wurde London falsch geschrieben (Lüondon)
    13 8 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 08:54
      Highlight Du wirst immer echte und falsche Haare in der Suppe finden, mit, oder ohne Trump...
      3 6 Melden
  • baBIELon 31.01.2017 07:04
    Highlight Wieso wird Obama als eine Art Messias dargestellt? Die Amis betreiben seit Jahrzehnten eine katastrophale Aussenpolitik...
    94 102 Melden
    • Deathinteresse 31.01.2017 07:48
      Highlight Messias ist etwas übertrieben. Logisch war auch Obamas Politik in vielen Punkten fragwürdig. Aber lies mal hier: http://www.tagesanzeiger.ch/11229739
      Wenn du magst.
      MMn hat Obama viel Gutes getan das nun von Trump & co. Stück für Stück rückgängig gemacht wird.

      71 16 Melden
    • R&B 31.01.2017 08:04
      Highlight @baBIELon: Ich empfehle Ihnen mal die Geschichte in seriösen Medien etwas genauer zu studieren. Die USA hat (ausser Bush-Regierung) immer sehr taktvolle Aussenpolitik betrieben.
      Hätte die USA im nahen Osten nicht immer dafür gesorgt, dass diese Region der infantilen Scheichs und Machthaber stabil bleibt, würden Sie jetzt frieren, weil wir kein Öl hätten.
      29 23 Melden
    • blaubar 31.01.2017 08:54
      Highlight Obama hat als Messias begonnen (siehe Wahlplakate, Friedensno.... hmm (pardon, verschluckt)... nobelpreis), dann ein paar tausend Menschen (das ging dann ein bisschen weniger "ans Herz") umgebracht, jetzt ist er wieder der Messias. Jeder macht mal ein Fehlerchen.
      11 21 Melden
    • Nick Name 31.01.2017 09:00
      Highlight Wo und wie genau wird hier Obama als eine Art Messias dargestellt?
      Und Jahrzehnte war er ja auch nicht Präsi, gell.

      Ich staune immer wieder über die Interpretation von schlichten Berichten ins jeweils eigene Weltbild. Der Mensch ist schon ein faszinierendes Wesen ...
      17 9 Melden
    • Zerpheros 31.01.2017 09:03
      Highlight Wieso Obama? Conway stellt Trump doch als Messias dar, der mit "gaping and seeping wounds" durchs Weisse Haus torkelt, während er seine Privatfehde mit der Presse führt ...😲😒
      17 6 Melden
    • Ivan der Schreckliche 31.01.2017 09:18
      Highlight Also bitte, immer "taktvolle" Aussenpolitik, Syrien, Vietnam, Iran, Afghanistan, X Ländern in Südamerika, wo die bösen Kommunisten durch Marionetten ersetzt wurden.
      17 4 Melden
    • baBIELon 31.01.2017 09:51
      Highlight R&B ach jaa, Kuba war sehr taktvoll von den Amis, und die Jahrzehnte zuvor in Südamerika natürlich auch...
      6 3 Melden
    • baBIELon 31.01.2017 09:55
      Highlight @Nick Name, Ich prangere auch nicht allein Obama an! Sondern die seit dem frühen 20igsten Jahrhundert herrschende Aussenpolitik! Aber gewisse Menschen tun jetzt so wie wenn erst seit Trump die Kacke am Dampfen wäre...
      10 2 Melden
    • Zerpheros 31.01.2017 10:06
      Highlight It's 'murica first! Die Wirtschaft soll anziehen - wo, bittschön, sollen die Rohstoffe herkommen? Wie kriegt man Schwellenländer dazu, diese zu günstigen Konditionen und ohne politische Quengeleien bereitzustellen? Ich verweise an dieser Stelle auf die Geschichte Mittel- und Südamerikas. Das hat gut funktioniert, so ... let's do it again!
      5 1 Melden
    • R&B 31.01.2017 10:51
      Highlight @Ivan und Babielon: Man kann sich ein simples Weltbild stricken oder sich mal wirklich mit der Materie auseinandersetzen. Z.B. Wer hat Afghanistan erobern wollen und Chaos ausgelöst? die UdSSR. Afghanistan hat Bin Laden gewähren lassen. Nur so ein kleines Beispiel.
      Sie sollten halt seriöse Medien lesen und nicht Youtube, Facebook und dubiose Webseiten von Spinnern und von Russland finanziert, konsultieren.
      6 5 Melden
    • Firefly 31.01.2017 10:59
      Highlight Schon bemerkt, Trump stellt sich selber als Messias dar.
      9 3 Melden
    • baBIELon 31.01.2017 11:11
      Highlight @R&B was sind denn seriöse Medien? Hast du dir schonmal angeschaut welche Zeitungen bei welchen Verlägen angehängt sind und die Verläge wiederum bei noch grösseren Verlägen? Steht alles freizugänglich im Internet... Wer glaubt dass es "freien unabhängigen Journalismus" gibt, der glaubt wohl auch dass bei der Kuba Krise die UdSSR die bösen waren! Überall auf der Welt spielen Interessen mit und niemand ist ein sauberer und fairer Player...
      5 2 Melden
    • Nick Name 31.01.2017 11:20
      Highlight Die Frage ist nach wie vor unbeantwortet, aller vielen Worte zum Trotz:
      Wo genau im obigen Bericht wird Obama als eine Art Messias dargestellt?
      Wir kommentieren hier ja theoretisch zu diesem Artikel und nicht zu zeitlich und örtlich in der Menschheitsgeschichte unbestimmten Verlautbarungen. Aber vielleicht irre mich ja einfach...
      2 2 Melden
    • Zerpheros 31.01.2017 11:26
      Highlight Revolutions-, Heilsbringer- und Opfernarrativ eben. Hat beim Führer auch schon funktioniert und umsonst sitzt der Bannon nicht am Schaltbrett - der weiss genau, was er macht.
      5 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.01.2017 11:31
      Highlight ist doch gut, das mit dem Messias.
      Dabei wird es Trump vermutlich ähnlich ergehen, wie so vielen Messiassen zuvor. Die wurden allesamt geköpft, erhängt, erschossen, gekreuzigt, gesteinigt, gevierteilt und verbrannt.
      1 3 Melden
    • baBIELon 31.01.2017 11:54
      Highlight @Nick Name,
      Nein er wird nicht im obigen Artikel als Messias bezeichnet. Aber die Stimmung und die Kommentare seit der Amtseinführung gehen klar in diese Richtung! Obama wird nachgetrauert als ob er die Welt retten könnte... Der obige Artikel hat mich einfach dazu verleitet diesen Kommentar zu schreiben.
      3 1 Melden
    • R&B 31.01.2017 12:06
      Highlight @babielon: die alte Leier der globalen Verschwörung.
      Die seriösen Medien benennen Ihre Besitzer. Die anderen machen auf heimlich. Schon mal darüber nachgedacht? Ja
      5 1 Melden
    • blaubar 31.01.2017 13:52
      Highlight Darum Messias: Obama ist eigentlich im Ruhestand. Da es ihm aber "ans Herz" geht, was da geschieht, kann er nicht anders, als den Retter spielen. Tschecksch.
      Ich empfinde dieses Vorgehen als widerlich, da er genau die gleichen Leute (!), die ihm jetzt ans fucking Herz gehen, in Syrien mit Drohnen angeknallt hatte. (genau: Zivilisten, wenn auch meistens als Unfall). Dort gingen sie dem Friendensnobeljesus nicht ans Herrrrrz!
      1 6 Melden
    • baBIELon 31.01.2017 14:21
      Highlight R&B jaja blabla die alte Leier... Schau mal nach oder hast du Angst dich zu irren? Irren ist Menschlich...
      1 2 Melden
    • Ivan der Schreckliche 31.01.2017 14:58
      Highlight @R&B: Whataboutism einerseits, und andererseits haben die Amis mit ihrer taktvollen Aussenpolitik die Mudjaheddin unterstützt mit ihren Demokratiewaffen. Als die Sowjets sich zurückgezogen haben, entstand ein Machtvakuum, da die Amis zufrieden waren, dass die Sowjets eins auf den Deckel bekommen haben, anstatt so etwas wie eine Struktur und ider Region aufzubauen.
      Und was wurde aus den unterstützten Friedenskämpfern? Die Al-Qaida.
      taktvoll, genau 👍🏼
      1 1 Melden
    • Waedliman 31.01.2017 16:51
      Highlight Als hätte ein Präsident Obama einsame Entscheidungen getroffen, für die er sich nun rechtfertigen muss. Trump trifft einsame Entscheidungen, die merkwürdigerweise in einer Demokratie möglich sind. Somit ist es doch bewiesen, dass die USA eine solche gar nicht sind. Steht da nicht was anderes in deren Verfassung?
      4 0 Melden
    • blaubar 31.01.2017 17:44
      Highlight Obama wird gedeckt vom Parlament, was bei Obama nicht der Fall war. Trump trifft seine Entscheidungen zwar selber, aber nicht im Alleingang. Das darf man nicht vergessen. Nur wenige Entscheidungen kann er im Alleingang tätigen. Ein Dekret ist also nich nicht allzuernst zu nehmen.
      1 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.01.2017 18:45
      Highlight blaubar
      Stell doch wenigstens die Flasche weg, bevor du schreibst.
      4 0 Melden
    • blaubar 01.02.2017 08:13
      Highlight Trump!! (jetzt isse leer de Flasche). Gilt auch nald für Obama, äh Trump.
      0 0 Melden
    • R&B 01.02.2017 08:23
      Highlight @babielon: lesen Sie doch zuerst meinen Kommentar richtig, bevor sie drauf los tippen

      1 1 Melden
    • R&B 01.02.2017 08:24
      Highlight @Ivan: Ihr Hass gegen die USA macht Sie so blind, dass Sie die ungerechtfertigte Invasion der UdSSR nicht mal verurteilen und der USA sogar noch vorwerfen, die Rebellen mit Waffen unterstützt zu haben. Wäre die USA mit Truppen einmarschiert, um die Afghanen gegen die Eindringlinge UdSSR zu unterstützen, hätte dies einen 3.Weltkrieg ausgelöst.
      1 2 Melden
    • Ivan der Schreckliche 01.02.2017 09:25
      Highlight Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich die Invasion gut fand? Nein, nur geht es in diesem Artikel nicht um die Sowjets/Russland, sondern um die amerikanische Aussenpolitik.
      Und das aus den unterstützten Rebellen die Al-Qaida entstand, kann man nicht bestreiten, genauso wie die Tatsache, dass aus den Irakern ein ziemlich grosser Teil IS-Unterstützer wurde.
      1 0 Melden
    • R&B 01.02.2017 17:25
      Highlight @Ivan: entweder diskutieren wir seriös oder wir lassen es. Das Thema Al-quaida habe ich weiter oben mit Bush-Regierung angesprochen. Sie wollen aber die USA nur verteufeln, weswegen Sie immer neue Beispiele für die böse USA aufbringen, die bei genauer Betrachtung dann nicht Stand halten.
      2 1 Melden
  • Radiochopf 31.01.2017 06:42
    Highlight Wer hat gegen 6 dieser 7 Länder aktiv Krieg geführt und Menschen dort getötet? Wer hat diese 7 Länder zuerst sanktioniert? Spicer hat gesagt, das Bush und auch Obama praktisch identische Memos zu diesen 7 Länder hatten... was ist daran? Wieder eine Lüge oder doch Wahrheit? Bitte bei den Fakten bleiben auch wenn Friedensnobelpreisträger Obama wiedermal ein Versprechen (halte mich aus der Tagespolitik zurück) nicht einhalten kann...
    46 184 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 31.01.2017 06:59
      Highlight Wie kommst du auf 6 Länder, gegen die Obama aktiv Krieg geführt hat?

      Nur so vornweg, da es sicherlich kommt: Die Intervention in Libyen kann nicht wirklich als klassischer Krieg gewertet werden, da es sich um einen internen Konflikt handelte, bei dem die Weltgemeinschaft Partei ergriff (Also nicht wie der Irak-Krieg unter Bush). Damals hat sogar dein Chef im Kreml die Intervention in Libyen gutgeheissen.
      100 19 Melden
    • fcsg 31.01.2017 07:22
      Highlight Obama hat die Einreisebestimmungen für Iraker verschärft, es wurden aber weiterhin Visa ausgestellt. Wenn Spicer etwas sagt, muss es ja der Wahrheit entsprechen. #alternativefacts Ja, die USA hat in vielen dieser Länder Krieg geführt. Aber irgendwer musste die Drecksarbeit machen um z.B. Lybien aus den Händen eines skrupellosen Diktators zu befreien oder weil Regierungen Terrorismusgruppen gewähren lassen oder unterstützen.
      32 17 Melden
    • Raphael Stein 31.01.2017 07:37
      Highlight Oh, was ist letztendlich der Unterschied, klassischer Krieg zu Intervention?

      Das Resulat in Lybien bleibt gleich mies. Weltgemeinschaft oder nicht. Etwas rumlügen war ja immer angebracht bei der Durchsetzung von passenden Fakten.
      Da kommt das "Ich glaube, sie sollten das Programm akzeptieren oder sie können gehen."
      Ja ganz ehrlich rüber. Die meinen das so und werden versuchen das durchzuziehen.
      11 32 Melden
    • Azrael 31.01.2017 08:45
      Highlight Ich kann leider keinen Kommentar ernst nehmen, der die Worte 'Spicer hat gesagt' beinhaltet.
      21 2 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 31.01.2017 08:45
      Highlight @surtic:
      Die Bewegung kam ja aus dem Volk heraus. Die IG hat erst interveniert, als Panzerkolonnen auf Städte wie Tobruk und Misrata zurollten und ein Massaker drohte.

      Zudem unter Gaddafi:
      - Camps in der Wüste, in denen Flüchtlinge aufgefangen wurden, wenn diese voll waren diese in der Wüste ausgesetzt
      - Finanzierung von Terrorismus
      - Radikales Vorgehen gehen radikale ABER AUCH gemässigte Moslems (Erschiessungskommandos, Granaten in Gefangenenhof, Abu-Salim etc.)

      Zusammenhalt unter militärischem Druck ist zudem auf kurz oder lang zum Zusammenbruch verdammt.
      15 2 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 31.01.2017 08:46
      Highlight Ich zitiere zudem einer meiner anderen Kommentare:
      "Nur weil kein Staat nach westlichem Modell vorhanden ist, heisst das nicht, dass Anarchie und Chaos herrscht. Da der libysche Zusammenhalt seit je her gering war (Bsp. Cyrenaika sah sich immer als eigener Staat), hat ein grosser Teil der Bevölkerung wenig Probleme mit der ganzen Situation. "Stadtstaaten" wie Misrata geht es ziemlich gut und investieren bereits wieder fleissig in den Tourismus (Zielpublikum eher weniger Europäer). Ich empfehle entweder selber nach Libyen zu reisen oder sich Fachliteratur von Libyen-Experten zugute zu führen."
      4 1 Melden
    • Zerpheros 31.01.2017 08:47
      Highlight @ Radiochopf
      Ist Quatsch. Damals gab es eine konkrete Warnung, dass eine Gruppe Visaempfänger Anschläge auf US-Gebiet geplant hatte. Heute so: Kinder am Flughafen ohne Begleitung auf unbestimmte Zeit festhalten? Kein Vorlauf? Verantwortliche Ministerien werden nicht rechtzeitig informiert? Das Biest Conway sagt, dass man das bitte so akzeptieren soll? Spicer als Quelle? #thepowerofnope
      14 1 Melden
    • fcsg 31.01.2017 08:51
      Highlight @surtic86
      Genau, den Menschen in Lybien ging es super. Als sie gegen Gadhafi auf die Strasse gingen, wurden sie nur mit Kampfhelikoptern beschossen und niedergemetzelt. Aber es konnten alle auf die Uni. Wie willst du denn einen Dikator politisch entheben, wenn er alle Staatsmacht auf sich vereinigt? Da kannst du nicht einfach mal eine Volksabstimmung machen.
      10 1 Melden
    • Nick Name 31.01.2017 09:03
      Highlight "Spicer hat gesagt, dass ... praktisch identische Memos ..."

      Neee. Echt? Das müssen ja tatsächlich genau gleiche Memos gewesen sein, wenn Spicer das so sagt! Obama = Trump! Spicer hats gesagt!
      11 1 Melden
    • Radiochopf 31.01.2017 09:57
      Highlight @LaPaillade #BringBackHansi

      "Wie kommst du auf 6 Länder, gegen die Obama aktiv Krieg geführt hat".. also wenn du schon Lybien nicht als Krieg zählst, ist eine Diskussion wohl sinnlos.. das dort Amerikaner Menschen getötet haben stimmst du mir zu oder auch nicht? Das Obama in Somalia, Yemen und Sudan einen Drohnekrieg geführt hat war in den Medien nicht so präsent, aber Tatsache.. also hat er auch dort Menschen getötet!

      @NickName abmin 8
      sind die Aussagen zu den Memos von Spicer Wahr oder Lüge? das ist das einzige was ich gefragt habe..
      3 4 Melden
    • Radiochopf 31.01.2017 10:11
      Highlight @Azarael Dann bist du ein gutes Opfer für Fake News, wenn du schon mal prinzipiell jemanden nicht glaubst ausser deinen Quellen.. schau dir doch die Pressekonferenz von Spcier an, vorallem wo er die Memos von Bush, Obama und Trump zu diesen 7 Länder vergleicht .. ist das nun wahr oder auch eine "spicerische" Lüge? Das ist das einzige was ich gefragt habe.. ich habe nicht gesagt er hat Recht! ich habe nur die Frage in den Raum gestellt.. genau solche Aussagen müssten die Medien nachgehen, wenn man Spicer endlich weg haben will!
      2 5 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 31.01.2017 10:17
      Highlight Tja, in dem Fall Agree to Disagree.
      Meiner Meinung nach ist eine humanitäre Intervention kein Krieg. Wenn jetzt eine Nation in Ruanda interveniert hätte und zur Verteidigung der Tutsi etwaige Hutu-Aggressoren hätte unschädlich machen müssen, wäre dass dann auch ein Krieg? Ist ein militärischer Akt automatisch ein Krieg?
      Und dann: Wie sieht es mit Cyberspace aus? Hackerangriffe sind juristisch gesehen eigentlich auch kriegerische Akte, befinden wir uns in einem Dauerkrieg? Wurde demzufolge die Schweiz auch bereits in Kriegshandlungen verwickelt?
      7 1 Melden
    • Dong 31.01.2017 10:22
      Highlight Ich muss Radiochopf rechtgeben. Das war ja gerade die Enttäuschung: Damals, als Obama gewählt wurde, hatten wir das Gefühl, der Bush-Spuk wäre jetzt vorbei. Acht Jahre später stehn wir da, am Bush-Chaos hat sich nichts geändert, und mit Libyen und Syrien wurden zwei weitere Länder mit unserer (Waffen-) Hilfe kaputtgemacht.
      Gleichzeitig hat Obama m.E. auch richtige Akzente gesetzt (v.a. Kuba und Iran), das wird jetzt dann wohl von der Trump-Bande wieder kaputtgemacht... Fazit: SNAFU
      4 3 Melden
    • Citation Needed 31.01.2017 10:32
      Highlight @radiochopf: Im Dez. 2015 wurden die Visabestimmungen für diese Länder krass verschärft, das stimmt. Aber wir reden immernoch von Visa, nicht von Einreisestopps, und Doppelbürger waren nicht betroffen, Greencardholder auch nicht. Die Bestimmungen wurden vom Senat abgesegnet und wurden sorgfältig umgesetzt. Kein Wunder versuchen Spicer und Conway Trumps völlig überstürzten und überharten Coup nun abzuschwächen, indem sie behaupten, es sei ja dasselbe wie damals, unter Obama, ist es aber nicht!
      9 1 Melden
  • Thinktank 31.01.2017 06:21
    Highlight Wieso glauben die Linken immer, dass ihre persönliche Meinung, die von der Mehrheit abweicht, sei durch die Grundrechte besonders wertvoll? Es gibt die Demokratie, die Meinung der Mehrheit und fertig. Die Grundrechte werden durch hunderttausende von Gesetzen eingeschränkt. Wenn ich auf die Grundrechte pochen würde, müsste ich nicht mal Steuern oder Billag bezahlen.
    47 325 Melden
    • owlee 31.01.2017 06:38
      Highlight Jaja, nicht grad übertreiben, gell.
      149 21 Melden
    • Hallo22 31.01.2017 06:39
      Highlight Stimmt. Die Linken sehen sich als die alleinrichtigen und kritisieren alles was von Ihrer Meinung abweicht. Die Amerikaner haben diesen Präsident gewöhlt also haben sie diesen Präsident verdient !!!
      31 158 Melden
    • boeserkeinohrhase 31.01.2017 06:44
      Highlight Na da sucht jemand Aufmerksamkeit, was? Möge Putin mit dir sein😊
      82 13 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 31.01.2017 07:00
      Highlight @Hallo22:
      Die Mehrheit der Stimmbürger hat diesen Präsidenten nicht gewollt...
      92 16 Melden
    • _kokolorix 31.01.2017 07:00
      Highlight Und wenn eine Mehrheit von dummen Männern beschliesst, dass es ok ist Muslime und Schwarze zu töten und Frauen zu vergewaltigen, dann ist das ja absolut in Ordnung, gell?
      136 13 Melden
    • Töfflifahrer 31.01.2017 07:07
      Highlight Ui, schlecht geschlafen?
      41 9 Melden
    • x4253 31.01.2017 07:14
      Highlight @Thinktank
      Welche deiner Grundrechte werden denn durch Gesetze eingeschränkt? Es ist nicht zufällig die Meinungsfreiheit aufgrund StGB 261?
      55 7 Melden
    • saukaibli 31.01.2017 07:33
      Highlight @Thinktank: Also sollten wir mal wieder auf die Rechten vertrauen? Die politisch Rechten, also diejenigen, die uns schon zwei Weltkriege beschehrt haben? Oder die, die momentan die Aktionäre reicher machen wollen indem sie dem Mittelstand die Steuern aufbürden, die eigentlich die Aktiengesellschaften bezahlen sollten? Ich glaube ausserdem, du solltest dringend mal "Grundrecht" googeln - das ist übrigens auch eine urlinke Idee, das Grundrecht, genau wie die AHV, Pensionskasse, bezahlte Ferien, ALV, IV, Maximalarbeitszeit usw.
      75 6 Melden
    • Nevermind 31.01.2017 07:36
      Highlight Ein wahrer Demokrat. 😍
      20 3 Melden
    • Peter Rohr 31.01.2017 07:43
      Highlight An Intoleranz sind ja Gutmenschen und Linke inzwischen kaum mehr zu topen. Da werden die Rechten langsam blass vor Neid. Früher als ich noch keine Ahnung hatte war ich auch mal so ein Gutmensch und Pseudo-Kommunist..Aber das legt sich mit dem Alter und man bekommt andere Psychosen.
      15 89 Melden
    • fcsg 31.01.2017 07:46
      Highlight @Thinktank
      Genau du hast das Grundrecht keine Steuern zu bezahlen. Kannst du mir noch die Grundlage nennen, würde das auch gerne haben... Minderheiten haben übrigens auch Grund- und Menschenrechte.
      34 1 Melden
    • St0771 31.01.2017 08:40
      Highlight Also meiner Meinung nach sind Grund- und Menschenrechte kein 'linkes' Gedankengut, sondern eben Grundrechte, die als Basis unserer Gesellschaft dienen sollte...
      23 1 Melden
    • rodolofo 31.01.2017 09:06
      Highlight @ Peter Rohr
      Interessant.
      Bei mir verläuft der Prozess genau umgekehrt!
      Ich komme wieder auf meine linksextremen Ansichten und Utopien aus meiner Jugend zurück!
      Aber mit einigem an Lebenserfahrung auf dem Buckel weiss ich inzwischen auch, dass nicht überall, wo "Linksextrem" drauf steht, auch "Linksextrem" drin steckt...
      Ich nehme mich da selber gar nicht aus.
      Im Grunde will ich einfach vollwertig essen, frisches Quellwasser trinken, in und mit der Natur arbeiten, ein warmes gemütliches Heim haben und liebe, lustige Menschen um mich haben.
      Ich bin also ein moderner Indianer...
      23 1 Melden
  • pun 31.01.2017 06:14
    Highlight Obama ist der vorläufige König der Geschichte in Sachen aussergerichtliche Tötungen.
    Trump bietet sich grad an, in allen Bereichen beschissener als Obama zu sein, aber das macht den sympathischen Barack einfach nicht zu einem Heiligen.
    42 98 Melden
    • boeserkeinohrhase 31.01.2017 06:45
      Highlight Er gestand ja ein nicht heilig zu sein. Ali war auch kein Engel oder JFK. Man könnte die Liste weiterführen. Go ahead
      32 11 Melden
  • Horgun 31.01.2017 06:00
    Highlight Ich kann die Handlungen von Trump überhaupt nicht gutheissen. Aber Obama, dieser Heuchler, er führte gegen 7 Länder Krieg - hinterhältige Kriege mit Dronen, "ging ihm das auch ans Herz" wie er sagt!?
    42 130 Melden
    • boeserkeinohrhase 31.01.2017 06:46
      Highlight Was ein weisser kann kann auch ein Hawaiianer mit Afrikanischem Hintergrund.
      14 18 Melden
    • Zerpheros 31.01.2017 07:07
      Highlight #stopwhataboutism
      Es geht um Trump. Nach nicht mal zwei Wochen fängt der an, die Verfassung zu zersägen. Mal abgesehen davon, dass jeder kluge Politiker versuchen sollte, seine Kritiker mitzunehmen. Trump kriegt das nicht hin, was ihn nicht gerade zum Führer im land of the free macht. Eher so zum Kleptokraten.
      67 4 Melden
    • Döst 31.01.2017 08:31
      Highlight @Zerpheros: wie kann man seine Kritiker mitnehmen (z.B. Medien) wenn diese mit erfundenen golden shower Vorwürfen kommen?
      Bisher war doch das Verhältnis von Politik und Medien so (übrigens auch in der CH): ich geb Dir ein Exklusivinterview oder "geheime" Vorabinformation, und Du schreibst dafür wohlwollend über mich.
      Trump geht einen anderen Weg mit Twitter und FB. Die klassischen Medien braucht er nicht mehr wirklich, und das erkennen die Medien so langsam aber sicher... dieser Machtverlust der klassischen Medien äussert sich in unseriöser und unfairer Berichterstattung.
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    • Zerpheros 31.01.2017 10:20
      Highlight Vielleicht sollte Trump über seine Kommunikationsstrategie nachdenken und weniger wirres Zeug auf Twitter posten? Vielleicht sollte er sich weniger mit der Frage aufhalten, ob Obamas Inauguration mehr Leute angezogen hat als seine? Vielleicht sollte er zumindest seine Ministerien über seine Dekrete in Kenntnis setzen, bevor er die armen Einsatzkräfte an den Terminals überfährt? Vielleicht sollte er einen Ersatzplan im Ärmel haben, bevor er seinen Wählern die medizinische Versorgung entzieht? Vielleicht sollte man seine Gremien nicht mit Leuten wie Bannon besetzen? Sehr uncool, das alles.
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Pensionierte Englisch-Lehrerin erhält Brief von Trump – und sendet ihn korrigiert zurück

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