International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Noch keine zwei Wochen sind seit seinem Abschied vergangen: Barack Obama. Bild: AP

Eigentlich wollte sich Obama ja nicht einmischen – nun, 10 Tage später ...



«Ich bin froh, muss ich mich selber nicht mehr so verdammt oft reden hören», sagte Barack Obama bei seiner letzten Pressekonferenz im Weissen Haus. Er werde seine Stimme nur erheben, wenn er das Gefühl habe, dass «amerikanische Grundwerte» in Gefahr seien. Zum Beispiel «wenn er systematische Diskriminierung sehe».

Gerade mal zehn Tage nachdem Obama das Weisse Haus verlassen hat, ist dieser Fall offenbar bereits eingetroffen.

FILE - In this Jan. 23, 2017 file photo, President Donald Trump sits at his desk in the Oval Office of the White House in Washington. The legal fight over President Donald Trump’s refugee ban is likely to turn on whether the president has the authority to control access to America’s borders and whether targeting people from a particular region in the world violates the Constitution. (AP Photo/Evan Vucci, File)

Donald Trump: Sein Einreiseverbot provoziert Obama bereits zu einem ersten Statement.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

«Es geht dem Ex-Präsidenten ans Herz, wie viele Menschen sich derzeit bei Demonstrationen und in Sozialen Netzwerken für politische Werte, Demokratie und den Schutz der Verfassung engagieren», liess Obama am Montagabend durch seinen Sprecher Kevin Lewis mitteilen.

Obama kritisierte indirekt den Einreisestopp für Muslime, den sein Nachfolger Donald Trump am vergangenen Freitag verhängt hatte. «Der Präsident (Obama) ist fundamental dagegen, Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Religion zu diskriminieren.»

Kevin Lewis teilte mit, Obama sei «ermutigt», durch das politische Engagement, das sich jetzt im Land zeige: «Bürger, die ihr Grundrecht wahrnehmen, sich zu versammeln und sich zu organisieren: Das ist genau das, was wir in Zeiten erwarten, in denen amerikanische Werte auf dem Spiel stehen.»

Weltweite Proteste

Widerstand gegen das von Trump verhängte Einreiseverbot für Bürger aus mehreren muslimischen Staaten formiert sich nun auch ausserhalb den USA. In London und anderen Städten in Grossbritannien sind gestern zehntausende Demonstranten auf die Strasse gegangen.

A demonstrator holds a placard during a protest against U.S. President Donald Trump's executive order travel ban, in London, Britain January 30, 2017. REUTERS/Dylan Martinez

Demonstranten in London am Montagabend. Bild: DYLAN MARTINEZ/REUTERS

Vor dem britischen Regierungssitz in der Londoner Downing Street versammelten sich Tausende mit Schildern und Bannern. Sie forderten Premierministerin Theresa May auf, sich deutlicher von der Einreisepolitik des US-Präsidenten Donald Trump zu distanzieren.

Zuvor hatte sogar der britische Aussenminister Boris Johnson das Einreiseverbot als «spaltend und falsch» bezeichnet. Er versicherte im Parlament, britische Staatsbürger seien nicht betroffen.

Viele Abgeordnete wollten sich damit jedoch nicht zufrieden geben. Sie forderten, die Einladung an Trump zum Staatsbesuch zu überdenken oder ihm zumindest eine Rede vor dem Parlament zu versagen.

Eine Petition, die geplante Staatsvisite des US-Präsidenten abzusagen, erhielt bis zum Abend rund 1,5 Millionen Unterschriften.

Die Regierung hält jedoch an ihrer Einladung für Trump fest. Premierministerin Theresa May liess wissen, sie sei «sehr glücklich gewesen», den US-Präsidenten nach Grossbritannien einzuladen. 

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erklärte derweil: «Das Vorgehen widerspricht nach meiner Auffassung dem Grundgedanken der internationalen Flüchtlingshilfe und der internationalen Kooperation».

epa05761516 German Chancellor Angela Merkel listens to a translation during her joint press statement with Ukrainian President Petro Poroshenko (unseen) in the chancellery, in Berlin, Germany, 30 January 2017. Both leaders were reported to discuss about the progress in the peace negotiations and the present relations of the Ukraine with the European Union.  EPA/FELIPE TRUEBA

Angela Merkel: Die deutsche Kanzlerin steht Trumps Einreiseverbot kritisch gegenüber. Bild: FELIPE TRUEBA/EPA/KEYSTONE

Sean Spicer fordert kritische US-Diplomaten zum Rücktritt auf

Auch in den USA selber wird die Kritik immer lauter. Mitarbeiter des US-Aussenministeriums haben in einem internen Schreiben Kritik an dem von Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverbot für Bürger aus bestimmten Staaten geübt. Trumps Erlass sei kontraproduktiv und könne dem Ansehen der USA im Ausland schaden.

Das Dokument wurde über einen sogenannten Dissens-Kanal verbreitet, über den abweichende Meinungen zum Minister und zu anderen führenden Mitarbeitern des Ministeriums geschickt werden können. «Das Ergebnis wird kein Rückgang der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten sein, sondern weniger internationales Wohlwollen gegenüber Amerikanern und eine Gefahr für unsere Wirtschaft», heisst es in dem Dokument, das die Nachrichtenagentur Reuters am Montag einsehen konnte. Die Beziehungen zu den betroffenen Staaten würden sich verschlechtern und die anti-amerikanischen Vorbehalte wachsen.

Sean Spicer: «Sonst sollen sie gehen ...»

Trumps Sprecher Sean Spicer sagte, ihm sei das Dokument bekannt. «Haben diese Karriere-Bürokraten etwa ein Problem», fragte er. «Ich glaube, sie sollten das Programm akzeptieren oder sie können gehen.» (cma/sda/afp/reu/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

116
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
116Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 31.01.2017 16:44
    Highlight Highlight Die Bedeutung Obamas liegt nicht in den spektakulären Taten, sondern in den kleinen Dingen, die er bewirkt hat. Die Mehrheit des Volkes ist inzwischen für die Homoehe, die Akzeptanz vieler vorher undenkbarer Punkte ist sein Verdienst. Er hatte dauerhaft Gegenwind, was ich ihm am höchsten anrechne, ist seine Bodenhaftung und seine Menschlichkeit. Natürlich hat er nicht alles richtig gemacht, er ist kein Wunderheiler, sondern musste versuchen, das Beste aus den Gegebenheiten zu machen. Da ist ihm vieles gelungen und manches eben nicht. Ein bemerkenswerter Mensch für mich. Im besten Sinne.
  • Steven Heeb 31.01.2017 15:39
    Highlight Highlight Eigentlich wollte obama noch so vieles... guantanamo zu und so...
    • Firefly 31.01.2017 16:09
      Highlight Highlight Ja, dabei wurde er vom Parlament gehindert... kein Geld und so...

      Hätte er die Leute auch entlassen sollen, um sein Ding durchzuziehen?
  • Natürlich 31.01.2017 13:59
    Highlight Highlight Zum Thema Obama und Visum:
    Die Freundin meines Bruders, Maral Feizbakhsh, ehemalige deutsche Spitzenleichtathletin (war zb bei den Olympischen Spielen 2012 in London dabei).
    Sie ist in Teheran geboren, lebt jedoch, seit sie 4 Monate alt ist, in Deutschland.
    Ist somit also deutsch-iranische Doppelbürgerin.
    Sie wollte bereits 2015 in die USA reisen, bekam aber wegen ihres Geburtsorts kein Visum...
    Und auch wenn ich nun vorwiegend Blitze erhalte:
    Die ganze Geschichte mit diesem Muslim Ban wird wieder enorm aufgeputscht von den Medien.
    Trump macht nichts weiter als Obamas (Vor)arbeit weiterzuführen.
    • Natürlich 31.01.2017 20:32
      Highlight Highlight Können mir die Blitzer erklären warum sie geblitzt haben?
    • Peter Rohr 01.02.2017 23:00
      Highlight Highlight Sie erwarten hier Erklärungen..sie haben guten Humor..Gratulation
    • Zerpheros 03.02.2017 07:38
      Highlight Highlight Gerne: Dass es Einreiseverbote auch unter Obama gegeben hat, ist klar. Allerdings hat er den Dienstweg eingehalten: Vorlauf, Ministerien informieren, Absegnung durch Kongress. Trump so: Nacht-und-Nebel-Aktion, keiner weiss Bescheid, Rechtsunsicherheit für Leute mit gültigen Visa und green cards, Chaos an den Terminals.
  • Lowend 31.01.2017 12:41
    Highlight Highlight Fällt eigentlich jemandem auf, dass sich die Meinung unsere Russenfreunde, was die US-Politik angeht, gerade um 180° gewendet hat?

    Unter Obama war alles, was nach Demokratie roch des Teufels und nun nach der Machtübernahme der Alt-Right, unter gütiger mithilfe des russischen Diktators, scheint Trump plötzlich der liebste Freund zu sein?

    Wenn es noch Beweise braucht, dass Putin die Finger bei diesem Putsch im Spiel hatte, dann ist es rein der Umstand, dass ihm Putin offenbar seine ganzen Trollbrigaden billig zur Verfügung stellt, damit die Trumps miese, menschenverachtende Politik schönreden.
  • Herbert Anneler 31.01.2017 12:22
    Highlight Highlight Dieses Einreise-Verbot ist nur die Spitze eines Eisbergs, der Tod und Zerstörung bringen kann. Letztesmal kamen solche Zauberlehrlinge in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland an die Macht. Seid achtsam und wehret den Anfängen. Die Lage ist ernster, als viele wahrhaben wollen. Genau deshalb meldet sich Obama.
    • Zerpheros 31.01.2017 13:29
      Highlight Highlight Es ist sogar das genau tüpfeligleiche Erzählvirus und das geht so: Revolution gegen die Eliten, Opfermythos, Heilsbringer, von Verrat bedroht. Nur sind's diesmal nicht nur die Juden, sondern die Liberalen, die Presse und dieser verflixte Soros.
    • Waedliman 31.01.2017 16:46
      Highlight Highlight Wenn die USA von islamistischem Terror überzogen werden würden, hätte Trump das erreicht, was er will. Er könnte sich nun alle Rechte rausnehmen, das Volk bis an die Zähne bewaffnen und sich als Law-and-Order-Präsident beweisen. Vielleicht ist das ein Teil seines perfiden Plans.
    • Zerpheros 31.01.2017 19:07
      Highlight Highlight Ich weiss nicht, welche Aussicht erschreckender ist: dass die einen Plan haben oder dass sie keinen Plan haben ...😶
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 31.01.2017 09:31
    Highlight Highlight Muslime diskriminieren sich mit Ihrer Weltanschaung und Ideologie selbst. Keine Frauenrechte, Homophobie, Scharia vor Menschenrechten, Antisemitismus, Kinderehen, etc etc. Vielleicht sollten Muslime zuerst mal über die Bücher bevor sie Diskriminierung schreien und fordern.
    Genügend Gebiete um positive Veränderungen zu zeigen wären jedenfalls vorhanden....
    • Alex_Steiner 31.01.2017 11:09
      Highlight Highlight Zum glück gibt es im Christentum keine Frauendiskriminierung, Homophobie und Antisemitismus. Kinder anzufassen würde dennen auch nie einfallen...
    • Majoras Maske 31.01.2017 11:19
      Highlight Highlight Man kann übrigens auch gegen religiöse Vorstellung des Christentums und des Islams sein und gleichzeitig gegen diesen Bann, der ja nur Unschuldige trifft.

      Die Welt ist nicht schwaz-weiss und muss eben differenziert betrachtet werden.
    • Midnight 31.01.2017 11:25
      Highlight Highlight Zum Glück haben sich christliche Staaten weiterentwickelt. Frauen sind den Männern gleichgestellt, diskriminierung eher selten. Homophobie ist immer weniger verbreitete, viele Länder erlauben die Homo-Ehe. Antisemitismus steht in den meisten Ländern unter strafe. In diesen Punkten kann ich Domino leider nur zustimmen. Dass man dann in ein christliches Land zieht und die dort erwartete Integration als Diskriminierung (Händeschütteln, Kruzifix an der Wand, Schwimmunterricht etc.) bezeichnet, macht das auch nicht gerade besser.
    Weitere Antworten anzeigen
  • slashinvestor 31.01.2017 09:16
    Highlight Highlight Obama hat sehr schnell vergessen, dass die Executive Order stammt von Obama und dem Congress Jahr 2015. Trump hat nur das Land Syrien dazugefügt. Ich mach absolut keinen Witz. Bitte selbst lesen. Ich vermute, das Ganze ist eine Media Falle. Gestern hat Conway auf CNBC gezeigt, wie interessant es ist, dass jeder Trump kritisiert, aber Obama und der Kongress hat gute Arbeit geleistet. Ich habe das Gefühl, wir sehen eine Wiederholung des Stinkefingers... :(
    • paddyh 31.01.2017 09:36
      Highlight Highlight Quelle?
    • Citation Needed 31.01.2017 10:02
      Highlight Highlight Obama hat aber keine Einreisestopps verfügt, er hat (krasse) Visaverschärfungen beschlossen. Und keine Doppelbürger und Greencardholder mit in den Topf geschmissen. Und dies nicht von heute auf morgen, ohne Vorwarnung. Und damals war das Gesetz schon vom Senat bestätigt, als er es durchwinkte. Zudem stand man noch unter dem Schock von Paris und San Bernardino.
      Es ist keine Medien-Verschwörung, es ist schlicht nicht dasselbe.
      Trump-Fans versuchen dauernd, ihren orangefarbenen Helden mit solchen, an den (drübergekämmten) Haaren herbeigezogenen Vergleichen zu verharmlosen. Allen voran Conway.
    • rodolofo 31.01.2017 10:45
      Highlight Highlight Also ist Obama an allem schuld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fischbrot 31.01.2017 09:13
  • ElendesPack 31.01.2017 08:50
    Highlight Highlight Merkel findet, dass Trumps gebaren dem Grundgedanken der internationalen Flüchtlingshilfe wiederspricht und ignoriert seit Jahren Schengen-Dublin vollkommen. Interessant.
    • rodolofo 31.01.2017 10:41
      Highlight Highlight Also ist Merkel an allem schuld.
    • ElendesPack 31.01.2017 11:54
      Highlight Highlight Das ist genau das, was ich geschrieben habe, rodolofo. Du bist ein extrem krasser Texttiefenversteher.
      (Dieser Kommentar kann Spuren von Sarkasmus und Herablassung enthalten.)
    • Waedliman 31.01.2017 16:49
      Highlight Highlight Wenn man etwas nicht mag, kramt nach den vermeintlichen Ursachen, ohne sich damit zu beschäftigen, ob sie lediglich der eigenen Weltsicht entstammen oder der Realität, nicht wahr? Das hat ebenfalls narzisstische Züge, mein Herr. Und Merkel hat völlig recht mit ihrer Aussage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • blaubar 31.01.2017 08:42
    Highlight Highlight Offenbar ist der gleiche Syrer Obama in den USA mehr wert ("...ans Herz") als in Syrien.
  • rodolofo 31.01.2017 08:40
    Highlight Highlight "Sie haben zu tun, was wir ihnen sagen, oder sie können gehen!"
    Ist das die Art von Führung, die sich die "Abgehängten" der US-Gesellschaft gewünscht haben, als sie aus Verzweiflung und aus Protest Trump gewählt haben?
    Wohl kaum.
    Diese Leute träumten von einer Grossfamiliären Geborgenheit, von einer gegenseitigen Unterstützung, wie sie in abgelegenen ländlichen Gebieten noch selbstverständlich ist!
    Nun kommt aber die kalte Dusche:
    Donald Trump ist ein knallharter Geschäftsmann!
    Für seinen Erfolg geht er auch über Leichen und über ausgesperrte Muslime.
    Darum hat er jetzt auch ein Klo aus Gold.
    • Toerpe Zwerg 31.01.2017 08:51
      Highlight Highlight Nope. Diese Leute träumten davon, offiziell einen Sündenbock für ihr eigenes Versagen zu erhalten. Genau das wird nun geliefert.
  • Alnothur 31.01.2017 08:35
    Highlight Highlight Komisch, Obama selbst hatte diese sechs Länder auf eine Blacklist gesetzt, und schon mal die Einreise extrem erschwert...
    • offspring 31.01.2017 09:25
      Highlight Highlight Ich sage nichts darüber wie richtig die Entscheidung von Obama war. Aber den Unterschied zwischen Einreise erschweren und Einreise verbieten kennst du schon oder?
    • Citation Needed 31.01.2017 10:12
      Highlight Highlight Das sagt auch Spicer. Lies den Fall nach und du wirst sehen, es ist zwar starker Tobak, aber immernoch ganz was anderes, als der aktuelle Trump-Coup. Kian hat dazu Ende 2015 einen Artikel geschrieben, der ist irgendwo verlinkt, die Huffington Post berichtete ebenso. Obamas 2015-Visa-Waiver wird gern mit Trumps Dekret verglichen, um es zu verharmlosen. Dabei gibt es mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten.
  • Peter Rohr 31.01.2017 07:20
    Highlight Highlight Irgendwie witzig sich anzusehen, wie die linksliberale Mischpoke wild um sich beisst und hetzt. Man kann von Trump halten, was man will…aber langweilen tut er nicht. Vieles ist nicht positiv zu bewerten und natürlich ist er ein Unsympath..logo.. aber die eine oder andere gute Idee blitzt durch. Ein bisschen wie Ghadaffi, der war ja auch so ein Freak.
    Der musste dann unbedingt weg geputscht werden und dann wurde es durch den religiösen Fanatismus noch schlimmer. Aber ich schweife jetzt aus. Sorry und schönen Gruss aus München.
    • Loco Floco 31.01.2017 07:52
      Highlight Highlight Dein kopfloses Geschwafel unter jedem politischen Artikel auf Watson zu lesen führt bei mir zu starker Migräne und schlechter Laune.
    • Baba 31.01.2017 08:00
      Highlight Highlight Herr Rohr, Trump muss nicht mehr um Einschaltquoten buhlen und das Amt des POTUS ist keine TV Show. Es geht also nicht darum, ob er langweilt oder nicht, es geht um Politik, es sollte um seriöse, reflektierte Politik gehen. Und genau letzteres kann ich seit dem 20.1.17 im White House nicht mehr wirklich erkennen. Mir macht diese Entwicklung Sorgen, denn ich befürchte, Trump und seine "Berater" können uns alle noch in ernsthafte Schwierigkeiten bringen...
    • R&B 31.01.2017 08:02
      Highlight Highlight @Peter Rohr: Sind Sie ein Anhänger von Alternative Facts? Mit Ihrem Kommentar zu Ghadaffi liegen Sie ja sowas von daneben.
      Grundsätzlich kann man Personen, die zuerst mal Linke oder Linksliberale diffamieren, nicht als seriöse Kommentatoren einstufen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JThie 31.01.2017 07:12
    Highlight Highlight Unter "Weltweite Proteste" wurde London falsch geschrieben (Lüondon)
    • rodolofo 31.01.2017 08:54
      Highlight Highlight Du wirst immer echte und falsche Haare in der Suppe finden, mit, oder ohne Trump...
  • baBIELon 31.01.2017 07:04
    Highlight Highlight Wieso wird Obama als eine Art Messias dargestellt? Die Amis betreiben seit Jahrzehnten eine katastrophale Aussenpolitik...
    • Deathinteresse 31.01.2017 07:48
      Highlight Highlight Messias ist etwas übertrieben. Logisch war auch Obamas Politik in vielen Punkten fragwürdig. Aber lies mal hier: http://www.tagesanzeiger.ch/11229739
      Wenn du magst.
      MMn hat Obama viel Gutes getan das nun von Trump & co. Stück für Stück rückgängig gemacht wird.

    • R&B 31.01.2017 08:04
      Highlight Highlight @baBIELon: Ich empfehle Ihnen mal die Geschichte in seriösen Medien etwas genauer zu studieren. Die USA hat (ausser Bush-Regierung) immer sehr taktvolle Aussenpolitik betrieben.
      Hätte die USA im nahen Osten nicht immer dafür gesorgt, dass diese Region der infantilen Scheichs und Machthaber stabil bleibt, würden Sie jetzt frieren, weil wir kein Öl hätten.
    • blaubar 31.01.2017 08:54
      Highlight Highlight Obama hat als Messias begonnen (siehe Wahlplakate, Friedensno.... hmm (pardon, verschluckt)... nobelpreis), dann ein paar tausend Menschen (das ging dann ein bisschen weniger "ans Herz") umgebracht, jetzt ist er wieder der Messias. Jeder macht mal ein Fehlerchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 31.01.2017 06:21
    Highlight Highlight Wieso glauben die Linken immer, dass ihre persönliche Meinung, die von der Mehrheit abweicht, sei durch die Grundrechte besonders wertvoll? Es gibt die Demokratie, die Meinung der Mehrheit und fertig. Die Grundrechte werden durch hunderttausende von Gesetzen eingeschränkt. Wenn ich auf die Grundrechte pochen würde, müsste ich nicht mal Steuern oder Billag bezahlen.
    • owlee 31.01.2017 06:38
      Highlight Highlight Jaja, nicht grad übertreiben, gell.
    • Hallo22 31.01.2017 06:39
      Highlight Highlight Stimmt. Die Linken sehen sich als die alleinrichtigen und kritisieren alles was von Ihrer Meinung abweicht. Die Amerikaner haben diesen Präsident gewöhlt also haben sie diesen Präsident verdient !!!
    • boeserkeinohrhase 31.01.2017 06:44
      Highlight Highlight Na da sucht jemand Aufmerksamkeit, was? Möge Putin mit dir sein😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • pun 31.01.2017 06:14
    Highlight Highlight Obama ist der vorläufige König der Geschichte in Sachen aussergerichtliche Tötungen.
    Trump bietet sich grad an, in allen Bereichen beschissener als Obama zu sein, aber das macht den sympathischen Barack einfach nicht zu einem Heiligen.
    • boeserkeinohrhase 31.01.2017 06:45
      Highlight Highlight Er gestand ja ein nicht heilig zu sein. Ali war auch kein Engel oder JFK. Man könnte die Liste weiterführen. Go ahead
  • Horgun 31.01.2017 06:00
    Highlight Highlight Ich kann die Handlungen von Trump überhaupt nicht gutheissen. Aber Obama, dieser Heuchler, er führte gegen 7 Länder Krieg - hinterhältige Kriege mit Dronen, "ging ihm das auch ans Herz" wie er sagt!?
    • boeserkeinohrhase 31.01.2017 06:46
      Highlight Highlight Was ein weisser kann kann auch ein Hawaiianer mit Afrikanischem Hintergrund.
    • Zerpheros 31.01.2017 07:07
      Highlight Highlight #stopwhataboutism
      Es geht um Trump. Nach nicht mal zwei Wochen fängt der an, die Verfassung zu zersägen. Mal abgesehen davon, dass jeder kluge Politiker versuchen sollte, seine Kritiker mitzunehmen. Trump kriegt das nicht hin, was ihn nicht gerade zum Führer im land of the free macht. Eher so zum Kleptokraten.
    • Döst 31.01.2017 08:31
      Highlight Highlight @Zerpheros: wie kann man seine Kritiker mitnehmen (z.B. Medien) wenn diese mit erfundenen golden shower Vorwürfen kommen?
      Bisher war doch das Verhältnis von Politik und Medien so (übrigens auch in der CH): ich geb Dir ein Exklusivinterview oder "geheime" Vorabinformation, und Du schreibst dafür wohlwollend über mich.
      Trump geht einen anderen Weg mit Twitter und FB. Die klassischen Medien braucht er nicht mehr wirklich, und das erkennen die Medien so langsam aber sicher... dieser Machtverlust der klassischen Medien äussert sich in unseriöser und unfairer Berichterstattung.
    Weitere Antworten anzeigen

So schonungslos analysieren die Cartoonisten den G20-Gipfel

Der G20-Gipfel in Buenos Aires ist zu Ende. Das Treffen der wichtigsten Staatschefs der Welt fand inmitten zahlreicher Spannungen statt. So konnten sich die Teilnehmer auch nur auf einen Minimalkompromiss einigen. Bei den Themen Migration, Umweltschutz und Welthandel bestehen weiterhin grosse Differenzen.

Wenn sich die Mächtigsten der Welt an einem Ort treffen, so sind auch die Cartoonisten nicht weit. Auch dieses Mal legen sie den Finger auf die wunden Punkte und analysieren schonungslos. Eine …

Artikel lesen
Link to Article