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Army Sgt. Bowe Bergdahl, left, and defense counsel Lt. Col. Franklin D. Rosenblatt, center, look on as a witness for the defense Terrence Russell is questioned during a preliminary hearing to determine if Sgt. Bergdahl will be court-martialed, Friday, Sept. 18, 2015, at Fort Sam Houston, Texas. Bergdahl, who left his post in Afghanistan and was held by the Taliban for five years, is charged with desertion and misbehavior before the enemy. (AP Photo/Brigitte Woosley)

Gerichtszeichnung: Bergdahl (ganz links) mit seinem Verteidiger.
Bild: AP/FR170958 AP

US-Soldat Bergdahl kommt vors Militärgericht – im schlimmsten Fall droht ihm lebenslänglich



Der auf umstrittene Weise in die Hände der Taliban geratene US-Soldat Bowe Bergdahl muss sich in den USA einem vollen Militärgerichtsverfahren stellen. Sein Anwalt strebte erfolglos ein Verfahren vor einem Gericht für minderschwere Fälle an.

Bergdahl, dem Fahnenflucht und unpassender Umgang mit dem Feind vorgeworfen werden, droht im schlimmsten Fall lebenslange Haft. Bergdahls Anwalt Eugene Fidell gab den Entscheid am Montag bekannt.

Bergdahl hatte sich 2009 von seiner Einheit in Afghanistan entfernt und war dann von den Taliban aufgegriffen worden. Nach fünf Jahren in den Händen der Aufständischen wurde er gegen fünf Guantanamo- Häftlinge ausgetauscht. Dieser Akt der Regierung von US-Präsident Barack Obama war vor allem bei den Republikanern höchst umstritten.

Sein Fall wird gegenwärtig in der neuen Staffel der Podcast-Serie «Serial» behandelt. In der ersten Folge hatte Bergdahl erklärt, er habe keine Fahnenflucht begangen, vielmehr wollte er zeigen, dass er ein echter Kerl sei und sich auf eigene Faust durchs Feindesland schlagen könne. (dwi/sda/dpa)

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