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U.S. Democratic presidential nominee Hillary Clinton acknowledges the crowd at a campaign rally in Cincinnati, Ohio, U.S. October 31, 2016.  REUTERS/Brian Snyder

Clintons unsaubere Spielchen: Weitere E-Mails bringen Licht ans Dunkle. Bild: BRIAN SNYDER/REUTERS

So trickste Clinton gegen Sanders – weitere brisante E-Mails veröffentlicht



Eine Woche vor der Präsidentschaftswahl in den USA belasten neue Enthüllungen den Wahlkampf von Hillary Clinton: Die Plattform Wikileaks veröffentlichte am Montag vertrauliche E-Mails, die den Verdacht nahelegen, dass Clinton bei TV-Debatten bevorzugt wurde.

In dem Fall geht es um E-Mails, welche die damalige CNN-Mitarbeiterin Donna Brazile an Clintons Wahlkampfchef John Podesta und andere Kampagnenmanager geschrieben hat. Sie nehmen Bezug auf bevorstehende TV-Debatten, die von CNN ausgerichtet wurden und in denen sich Clinton und ihr damaliger parteiinterner Gegner Bernie Sanders gegenüberstanden. Die Mails lassen den Schluss zu, dass Brazile der Kandidatin einen Vorteil gegenüber Sanders verschaffen wollte.

In einer Email an Podesta vom März schreibt Brazile: «Eine der Fragen morgen an HRC (Hillary Rodham Clinton) wird von einer Frau mit Ausschlag kommen. Ihre Familie leidet an Bleivergiftung, und sie wird fragen, was Hillary tun wird, um den Menschen in Flint zu helfen.» Flint ist eine Stadt in Michigan, die damals wegen vergifteten Leitungswassers in den Nachrichten war.

Trennung bekanntgegeben

Bei der Debatte am folgenden Tag wurde Clinton dann tatsächlich von einer Frau befragt, die über Hautprobleme in ihrer Familie berichtete. Allerdings stellte die Frau eine andere Frage.

In einer weiteren gehackten Email, die sich an eine Clinton-Mitarbeiterin richtete, schrieb Brazile, dass sie «gelegentlich die Fragen vorab» bekäme und diese vor den TV-Debatten an das Wahlkampfteam weiterleiten könne.

Der Sender CNN kritisierte Braziles Vorgehen und gab die Trennung von der langjährigen Mitarbeiterin bekannt. Im Sender herrsche «absolutes Unbehagen über das, was wir über ihre Kontakte mit dem Clinton-Team während ihrer Zeit als Mitarbeiterin erfahren haben», erklärte CNN. Der Sender beteuerte, dass er Brazile niemals Zugang zu Gästen der TV-Debatten und erwarteten Fragen gewährt habe.

FILE - In this July 25, 2016 file photo, Donna Brazile, interim chair of the Democratic National Committee, appears on the floor of the Democratic National Convention in Philadelphia. CNN says it is

Nach den Enthüllungen: CNN trennt sich von Donna Brazile.  Bild: Paul Sancya/AP/KEYSTONE

Belege für Trumps Vorwürfe

Brazile ist eines der bekanntesten Gesichter aus dem Parteiapparat der US-Demokraten. Seit Juli ist sie kommissarische Parteivorsitzende, nachdem die vorherige Chefin ihren Posten – ebenfalls wegen Wikileaks-Enthüllungen – aufgegeben hatte. Seit Juli hatte Brazile ihren Vertrag mit CNN ruhen lassen und war nicht mehr als Analystin aufgetreten.

Clintons rechtspopulistischer Gegenkandidat Donald Trump hatte im Wahlkampf immer wieder den Vorwurf erhoben, die Demokratin sei vorab über Fragen in TV-Debatten informiert worden; Belege hatte er dafür aber nicht vorgelegt.

Die neuen Enthüllungen von Wikileaks sind Teil einer ganzen Serie, die auf internen Mails aus dem gehackten E-Mail-Konto von John Podesta beruhen und den Wahlkampf der Demokraten belasten. Die Geheimdienste vermuten, dass Russland hinter dem Hackerangriff und den Veröffentlichungen steht. Clinton sieht darin einen Versuch, den Wahlkampf zu ihren Lasten zu beeinflussen. (cma/sda/afp)

Hillary Clinton – ihr Leben in Bildern

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87
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87Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sapere Aude 01.11.2016 14:33
    Highlight Highlight Diese Wahlen verdeutlichen in erster Linie die riesige Systemkrise in welcher sich die USA befindet. Die beiden grossen Parteien sind nicht einmal in der Lage gute und wählbare Kandidierende aufzustellen. Die Alternativen von den kleinen Parteien sind ebenfalls keine Option. Demokratische Wahlen sollten nicht auf die Wahl des kleinsten Übels hinauslaufen.
    4 1 Melden
  • Spooky 01.11.2016 13:51
    Highlight Highlight "Clinton sieht darin einen Versuch, den Wahlkampf zu ihren Lasten zu beeinflussen."

    Aber selbstverständlich ist das so. Aber das ist in Ordnung. Das ist Wahlkampf.

    (Ich bin übrigens für Hillary)
    9 10 Melden
  • Matthias Studer 01.11.2016 12:25
    Highlight Highlight Sanders hatte sich ohne Partei aufstellen sollen. Dann hätte er jetzt reale Chancen gewählt zu werden.
    28 2 Melden
  • Bruno S. 88 01.11.2016 10:57
    Highlight Highlight Wow...krass wie sich viele damit abgefunden haben dass Hillary korrupt ist und nach dem Prinzip "eine Hand wäscht die Andere" Politik betreibt...solange sie den Trump besiegt.
    Diese Wahl ist mit Trump und Hillary als Kandidaten das schlimmste überhaupt. Im gleichen Jahr wo Bernie zur Wahl gestanden ist. Wtf?! Beste Demokratie der Welt am Arsch!!
    69 8 Melden
    • Datsyuk * 01.11.2016 12:32
      Highlight Highlight Danke! Lowend, darum geht es..
      5 1 Melden
    • Tom Garret 01.11.2016 16:12
      Highlight Highlight @Bruno S. 88 Ja und nein. Denn mal ehrlich, glaubst du wirklich an den "sauberen" Politiker? Und damit meine ich nun jeden der Präsident werden will. Trump ist genau so Politiker.
      Wer weiss schon was bei Sanders noch alles aufgetaucht wäre? Das Problem ist, das mit die heute vernetzte und Mediale Welt praktisch nichts mehr vergisst. Man muss nur genug lange suchen und man wird was finden. Und gerade Sanders der noch älter ist als die beiden aktuellen Kandidaten hätte wohl durchaus auch Angriffsfläche geboten...
      1 5 Melden
    • Bruno S. 88 01.11.2016 21:58
      Highlight Highlight Sorry, bin aber überhaupt nicht mit dir einverstanden. Sanders ist der inbegriff eines sauberen Poltikers! Womit wurde er angegriffen während den Vorwahlen? Alles was sie hatten war "Sozialist" und sein Alter. Aber sie hatten weder Frauen Geschichten noch E-Mails. Sanders ist im positiven Sinne einfach nur ein langweiliger Politiker. Ja er ist 75 und Hillary 69. So what? Er ist sowieso um einiges fitter als Hillary.
      7 0 Melden
  • Yonni Meyer 01.11.2016 09:14
    Highlight Highlight Wir hättens an ihren Antworten erkennen müssen.
    User Image
    128 7 Melden
    • usehername 01.11.2016 13:04
      Highlight Highlight die richtige antwort wäre
      übrigens alex züllle gewesen...
      :-)
      10 0 Melden
  • Lowend 01.11.2016 08:59
    Highlight Highlight Manchmal verschwinden die Proportionen, denn was ist diese Mailgeschichte im Vergleich zu einem Mann, der nach neuesten Informationen der NYT mit hoher krimineller Energie Steuern hinterzogen hat, der ganze Volksgruppen verletzt, der Menschen gegeneinander aufhetzt, der Frauen wie Vieh behandelt, der engste Verfilzung zum russischen Staat hat, der Mauern bauen will, der seine Steuern nicht offenlegt, der schon div. Bankrotte und Scheidungen hinter sich hat, der ...
    Die Liste ist schier endlos und dagegen wirkt Mrs. Clinton, selbst wenn das Internet für sie "Neuland" ist, fast wie eine Heilige!
    77 97 Melden
    • Lowend 01.11.2016 09:12
      Highlight Highlight Und hie noch ein wunderbarer Artikel über Trumps Verleumdungskampagne von Monique R. Siegel. Sehr lesenswert, wie Journal21 generell!
      https://www.journal21.ch/la-calunnia-verleumdun
      37 37 Melden
    • Lumpirr01 01.11.2016 09:28
      Highlight Highlight Lieber Lowend, ja in diesem Punkt muss ich Dir zu 100% recht geben. Das da mit den EMails ist wirklich Nasenwasser gegenüber den haarsräubenden Dingen von Donald............
      49 31 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • icarius 01.11.2016 08:21
    Highlight Highlight Ich versteh nicht ganz, inwiefern diese Emails belegen sollen dass Hillary gegen Bernie trickste. Erstens gibt es keinen Hinweis, dass Hillary diese Informationen gewünscht hat. Zweitens waren sie ja schlussendlich recht ungenau. Von einem koordinierten Tricksen gegen Bernie, wie das hier suggeriert wird, kann aufgrund dieser Emails nicht gesprochen werden.

    Im Gegenteil, ich wär überrascht, wenn es nicht auch im Umfeld von Trump und anderen Kandidaten Leute gäbe, die versuchten, ihnen mehr oder minder vertrauliche Informationen zuzuspielen um sich wertvoll zu machen.
    43 58 Melden
    • DerTaran 01.11.2016 08:46
      Highlight Highlight Es geht hier nicht um die Wahrheit, sondern um die Tatsache, dass versucht wird, Trump doch noch zum Sieg zu verhelfen. Morgen kommt der nächste 'Skandal'. Wetten?
      12 32 Melden
    • walsi 01.11.2016 09:07
      Highlight Highlight @icarus: Ihre Reaktion hat etwas von einem kleinen Kind welches sich die Augen und Ohren zuhält und ganz laut la la la ruft weil es die Wahrheit, welches nicht ins eigene Weltbild passt, hören will. Keine Sorge, sie sind nicht alleine. Die meisten Medien haben das in letzter Zeit so gehandhabt. Jetzt, wo man es nicht mehr unter dem Deckel halten kann, kommen sie langsam auch.
      20 9 Melden
    • icarius 01.11.2016 09:45
      Highlight Highlight @walsi
      Äh, ich glaube sie haben mich falsch verstanden. Im Gegenteil, die Geschichte passt perfekt in mein Verständnis der Welt. Deshalb gehe ich auch davon aus dass die internen Emails anderer Spitzenpolitiker ziemlich ähnliches zutage fördern würden.
      6 3 Melden
  • Triumvir 01.11.2016 08:15
    Highlight Highlight Um eines mal klar zu stellen. Kriminell war und ist nicht Clinton, sondern vielmehr der oder die Hacker, welche die E-Mails resp. die Server gehackt haben. Deshalb ist diese E-Mail-Geschichte einfach nur lächerlich. Oder ein billiger Versuch der primitiven Trump-Anhänger das Opfer zum Täter zu machen und von den offenkundigen Schwächen Trumps abzulenken. Punkt.
    30 108 Melden
    • Wuschelhäschen 01.11.2016 08:26
      Highlight Highlight Wenn sie kein Fehlverhalten begangen hat, dann werden die E-Mails ihr auch nicht schaden. Punkt. Wo ist das Problem?
      50 20 Melden
    • Ivan der Schreckliche 01.11.2016 08:28
      Highlight Highlight Nö.
      23 10 Melden
    • chrisdea 01.11.2016 08:33
      Highlight Highlight Deine Aussage ist nicht ganz nachvollziebar. Bitte erläutere sie doch ein wenig ausführlicher.
      14 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 01.11.2016 08:13
    Highlight Highlight Die Versuche der Politik, die Medien unter Kontrolle zu bringen, sind so alt, wie die Politik selbst.
    In der Schweiz können wir darüber ein Liedchen singen!
    Denken wir nur an das Sprachrohr der SVP, die Weltwoche, oder an die von Blocher gekaufte Basler Zeitung, an Tele-Blocher, oder an die Beinahe-Übernahme der NZZ durch den Blocher-Dunstkreis!
    Früher waren der Tages-Anzeiger Sozialdemokratisch, die NZZ Freisinnig geprägt
    Heute wird mehr Unabhängigkeit erwartet, aber nicht immer geboten, denn auch JournalistInnen haben einen Politischen Standpunkt und persönliche Präferenzen, natürlicherweise
    23 27 Melden
  • koks 01.11.2016 08:01
    Highlight Highlight Gestern noch schrieben die Hillary-Fans unter den Journalisten "Die brisanteste Enthüllung von Wikileaks war bisher ein Risotto-Rezept des Clinton-Wahlmanagers John Podesta. Fakten spielen im Wahlkampf schon längst keine Rolle mehr. "
    Jaja, wenn Ideologie blind macht...
    http://www.watson.ch/Wirtschaft/Kommentar/304160447-Warum-die-Politik-zum-Schmierentheater-verkommt?utm_source=topbox
    56 15 Melden
  • Skorpion 01.11.2016 07:56
    Highlight Highlight Shawn Lucas hat diese Ungereimtheiten beanstandet und wurde diesen Sommer tot aufgefunden! Gibt ein Filmchen im Internet über ihn! Bitte, schaut mal nach! Zudem sind noch weitere 5 Personen, welche HILLARY CLINTON kritisierten u. Ihr hätten gefährlich werden können, auf mysteriöse Umstände innerhalb 5 Wochen ums Leben gekommen! CLINTON - Kritiker leben gefährlich !
    44 14 Melden
    • manhunt 01.11.2016 08:50
      Highlight Highlight link?
      6 1 Melden
    • äti 01.11.2016 08:51
      Highlight Highlight 5 Personen in 5 Wochen, macht 1 Person in 5 Tagen. Mystisch.
      3 19 Melden
    • Crank 01.11.2016 09:57
      Highlight Highlight @ äti: Haben Meuchelmörder die 5-Tage Woche?
      8 0 Melden
  • Madison Pierce 01.11.2016 07:52
    Highlight Highlight Wird ja immer besser... :(

    Clinton wird wohl trotzdem gewählt, da viele ihre Stimme schon abgegeben haben.

    Aber es ist extrem ungünstig für die Stimmung in einem Land, wenn seine neue Präsidentin nur von vielleicht 10% aus Überzeugung gewählt wurde und vom Rest, weil der andere Kandidat noch schlimmer ist. Wie soll sich so eine Aufbruchstimmung entfalten, die doch gerade jetzt im wirtschaftlichen Umbruch so wichtig wäre?
    52 5 Melden
    • User01 01.11.2016 08:29
      Highlight Highlight Schau mal, wieviele weder für Trump noch für Clinton wählen:
      Play Icon
      12 1 Melden
    • walsi 01.11.2016 08:58
      Highlight Highlight @User01: Wer nicht zu Wahlen geht, obschon er es könnte, erklärt, dass er mit dem Ausgang der Wahl vorbehaltlos einverstanden ist. Solche Rechenspiele sind einfach nur naiv. Wer sagt ihnen denn, dass die, die nicht zur Wahl gehen nicht für Clinton oder Trump wären? Nur weil sie nicht wählen bedeutet das nicht automatisch, dass sie anders wählen würden.
      4 6 Melden
    • Prof. Dr. Dr. D. Trump 01.11.2016 09:27
      Highlight Highlight @walsi.
      Dass die Nichtwähler die Wahl vorbehaltlos gutheissen, mag für einen Teil von ihnen stimmen. Der andere Teil aber verweigert durch die Nichtwahl allen Parteien seine Unterstützung, weil er sich durch keine vertreten fühlt.
      Wenn dann neue politische Kräfte auftauchen, dann kann grosse Bewegung in die Parteienlandschaft kommen, weil sie die bis anhin stummen Wähler ansprechen und vertreten. Dann geschehen sonderbare Dinge: ein Aussenseiter Trump wird Präsident, die AfD Regierungspartei, etc.
      Echte Demokratie muss solches können!

      9 0 Melden
  • hamurabi 01.11.2016 07:51
    Highlight Highlight Lustig wie manche Wikileaks nun verfluchen. Aber weit krasser ist, dass die über 300 Mio. Amerikaner diese Wahl akzeptieren. Jeder wusste, was für eine Schlange Hillary Clinton ist. Wieso hat es niemand Anderes geschafft für die Demokraten? Und Trump für die Republikaner? Lol? Die kommenden 4 Jahre werden so ziemlich beschissen.
    49 5 Melden
  • walsi 01.11.2016 07:49
    Highlight Highlight An alle die sich darüber aufregen, dass Wikileaks in den Wahlkampf eingreift, einseitig nur über Clinton berichtet usw. usf. Man sollte nicht den Boten erschiessen. Wikileaks hat diese E-Mails nicht geschrieben. Hätte Clinton und ihr Wahlteam nicht so gehandelt wie sie gehandelt haben und das mit den Mails dokumentiert, dann gäbe es nichts zu veröffentlichen. Mit dem Angriff auf Wikileaks will man nur von den real existierenden E-Mails und den damit veröffentlichten Sauereien ablenken.
    57 9 Melden
    • icarius 01.11.2016 08:14
      Highlight Highlight Wenn die Informationen aber tatsächlich vom russischen Geheimdienst geklaut und WL zugespielt wurden, dann sind sie nicht einfach ein Bote sondern das Werkzeug eines autokratischen Staates, die in den Wahlkampf der USA eingreift. Whistleblower sind das eine, Geheimdienste die Server hacken um einen propagandakrieg zu führen ist etwas anderes.
      19 31 Melden
    • Chrigu BE 01.11.2016 08:31
      Highlight Highlight Ich stimme Euch beiden zu. Noch schlimmer, meine Sorge, dass diese "Wahrheiten" dann womöglich aus einer Troll-Feder stammen könnten? Dann würde die ganze Welt manipuliert. Ich weiss es nicht.. Nur Gedanken...
      3 9 Melden
    • Posersalami 01.11.2016 08:45
      Highlight Highlight Ja und selbst wenn diese Verschwörungstheorie zutrifft! Wir heisst es so schön: Wie man in den Wald ruft so hallt es zurück. Die USA haben auch schon in "Wahlen eingegriffen".
      13 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 01.11.2016 07:42
    Highlight Highlight Dass man bei TV-Debatten die Fragen vorgänglich kennen will, ist so unüblich nicht. Hierzulande sind bei viel kleineren Anlässen die Fragen vorher schriftlich einzureichen. Vermutlich der Effizienz wegen.
    9 30 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 01.11.2016 08:09
      Highlight Highlight Dann haben aber beide Parteien die Fragen
      33 0 Melden
    • DerTaran 01.11.2016 13:04
      Highlight Highlight Da Trumps Account nicht gehackt wurde, wissen wir leider nicht, ob er nicht auch ungefragt so ein Mail bekommen hat. Wir wissen nicht mal, ob Informationen an Hillary weitergeleitet wurden.
      1 4 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 01.11.2016 14:22
      Highlight Highlight Dertaran, es geht um Sanders
      3 0 Melden
  • äti 01.11.2016 07:36
    Highlight Highlight Das Schlimmste für eine Demokratie ist, wenn eine Enthüllungsplatform Wahlkampf macht. Selber völlig parteiisch und völlig unkontrollierbar.
    27 54 Melden
    • Madison Pierce 01.11.2016 07:48
      Highlight Highlight Wikileaks veröffentlicht, was sie bekommen. Sie beschaffen selbst keine Daten. Schickt ihnen jemand interessante Unterlagen zu Trump, werden sie sie veröffentlichen (hoffe ich zumindest).

      Es ist aber schon so, dass Assange nicht gut auf Clinton zu sprechen ist. Kein Wunder, sie wollte ihn per Drohne töten lassen ("can't we just drone this guy?").
      39 6 Melden
    • PewPewPew 01.11.2016 07:56
      Highlight Highlight WikiLeaks veröffentlicht was ihnen zugespielt wird.

      Wenn Du Trumps E-Mail Account hackst und die Mails WikiLeaks zukommen lässt würden auch diese veröffentlicht werden.
      32 5 Melden
    • koks 01.11.2016 08:03
      Highlight Highlight schlimm ists, wenns in einer sog. demokratie überhaupt enthüllungsplattformen braucht.
      wir erinnern uns, über wikileaks: assange wurde aufgrund bis heute unbelegter vorwürfe von sexueller belästung in schweden festgenommen, die usa möchte seiner habhaft werden. seit jahren keine anklage, keine fakten.
      36 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • icarius 01.11.2016 07:10
    Highlight Highlight Ich hab das Gefühl ich kenne diese Geschichte seit Wochen. Ist das wirklich neu?
    38 2 Melden
  • walsi 01.11.2016 07:04
    Highlight Highlight So neu ist das nun auch nicht. Dieses Video wurde am 22.10. veröffentlicht und zeigt wie Donna Brazil von einem Reporter in die "Zange" genommen wird.
    Play Icon
    38 2 Melden
    • Ton 01.11.2016 07:22
      Highlight Highlight Jordan Chariton ist einer der wenigen echten Journalisten, welche es noch gibt in den USA.

      Jeder einzelne Skandal in diesen Wahlen hätte so von Journalisten angeprangert werden müssen.
      36 0 Melden
  • DerTaran 01.11.2016 06:57
    Highlight Highlight Ist schon sehr bedenklich wie einseitig Wikileaks in den Wahlkampf eingreift. Die haben für mich ihre Glaubwürdigkeit verlohren. Trump war ein skrupelloser Geschäftsmann und hat millionen Menschen betrogen, aber darüber wird nichts veröffentlicht.
    43 64 Melden
    • Ton 01.11.2016 07:02
      Highlight Highlight Für Dich hat Wikileaks die Glaubwürdigkeit verloren, jedoch hat die Clinton Kampagne noch kein E-Mail als Fälschung entlarven können. Sie wrrden von Hillary bewusst als gestohlen bezeichnet.
      60 8 Melden
    • Slavoj Žižek 01.11.2016 07:06
      Highlight Highlight komisch, wenn nichts darüber berichtet wird, woher weisst du denn das er millionen menschen betrogen hat?
      49 14 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 01.11.2016 07:08
      Highlight Highlight Ton, auch wenn du recht hast, mit Tarans Kommentar hat das trotzdem wenig zu tun. Wenn Wikileaks wollte, könnten sie bestimmt etwas gegen Trump finden. Was Trump dann ebenfalls nicht als gefälscht beweisen könnte.
      27 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 01.11.2016 06:10
    Highlight Highlight Na, wenigstens kommt der Wahlkampfbetrug vor den Wahlen ans Licht. Das ist Korruption der feinen Art. Die einzig logische Konsequenz wäre, die Wahl zu boykottieren und nochmals von vorne zu beginnen, damit auch die betrogenen Kandidaten nochmals eine Chance kriegen.
    93 11 Melden
  • Ton 01.11.2016 06:07
    Highlight Highlight Hab ich das überlesen oder habt ihr tatsächlich vergessen zu erwähnen, dass Donna momentan DNC Chair ist?
    16 8 Melden
    • corsin.manser 01.11.2016 06:09
      Highlight Highlight "Seit Juli ist sie kommissarische Parteivorsitzende, nachdem die vorherige Chefin ihren Posten - ebenfalls wegen Wikileaks-Enthüllungen - aufgegeben hatte."
      41 0 Melden
  • Howard271 01.11.2016 06:02
    Highlight Highlight Wenn man schon solche "Enthüllungen" macht, dann sollten auch die anderen Seiten darunter sein. Jede Wette, dass das im Team von Sanders (und jetzt natürlich bei Trump) genauso geschah.
    26 77 Melden
    • walsi 01.11.2016 07:22
      Highlight Highlight Mit Enthüllungen über Trump meinst du sicher, so etwas wie die Steuererklärung die eine 900 Mio Abschreiber zeigt. Oder wie er sich mit einem anderen Mann despiktierlich über Frauen äussert. Moment mal, dass hatten wir ja schon. Bei Sanders haben die das ja auch probiert, die Democraten. Leider haben sie nichts, ausser einen Foto von ihm am Pool in Badehosen, gefunden. http://www.thepoliticalinsider.com/wikileaks-confirms-team-hillary-leaked-creepy-shirtless-bernie-sanders-photo/
      15 1 Melden
    • Wuschelhäschen 01.11.2016 07:22
      Highlight Highlight Diese Wette würdest du vermutlich verlieren. Aber du würdest es gerne so sehen, dass sich das so verhalten habe.
      10 1 Melden
  • Stefanie16 01.11.2016 04:08
    Highlight Highlight Ist das jetzt faktisch oder postfaktisch oder die Konvergenz eines guten und eines schlechten Witzes?
    43 5 Melden

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