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Trump wählt den erzkonservativen Jeff Sessions als Justizminister



epa05636826 (FILE) A file photograph showing Republican Senator from Alabama Jeff Sessions delivering remarks during the Senate Judiciary Committee meeting to work on the legislation 'Border Security, Economic Opportunity, and Immigration Modernization Act', on Capitol Hill in Washington DC, USA, 09 May 2013. Media reports on 18 November 2016 state that President elect Donald Trump has asked Jeff Sessions to be the US attorney general in the new administration.  EPA/MICHAEL REYNOLDS *** Local Caption *** 50822034

Harter Hund: Jeff Sessions. Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat weitere wichtige Personalentscheidungen bekanntgegeben: Justizminister soll der erzkonservative Senator Jeff Sessions werden, wie Trumps Übergangsteam am Freitag mitteilte.

Als Nationalen Sicherheitsberater wählte Trump demzufolge den Ex-General Michael Flynn aus. Chef des Auslandsgeheimdienstes CIA soll der konservative Abgeordnete Mike Pompeo werden.

Er unterstütze «mit Enthusiasmus» Trumps Vision von Amerika, erklärte Sessions. Er wolle sein neues Amt als Justizminister mit «standhaftem Engagement für Fairness und Gerechtigkeit» erfüllen. Sessions ist seit 1997 Senator und vertritt den Südstaat Alabama.

Der 69-Jährige hat sich in der Vergangenheit für eine Verringerung der Staatsausgaben und für eine harte Gangart bei der Verbrechensbekämpfung eingesetzt. Zudem steht er für den Kampf gegen illegale Einwanderung. Im Wahlkampf war Sessions der erste Senator, der sich hinter Trumps Kandidatur für die Republikanische Partei stellte.

Trump wird am 20. Januar in sein Amt eingeführt. Er bekleidete bislang noch keine politischen Wahlämter. Pompeo ist ein Gegner des Atom-Abkommens, das unter dem scheidenden Präsidenten Barack Obama mit dem Iran ausgehandelt wurde. (sda/afp)

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«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

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