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Telefonierte diese Woche bereits zum zweiten Mal mit Donald Trump: Der russische Präsident Wladimir Putin. (Archivbild) Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Russland verhindert mit Hilfe des CIA Anschlag – Putin bedankt sich bei Trump

17.12.17, 17:55 17.12.17, 18:36


Russland hat mit Hilfe des US-Geheimdienstes CIA einen Anschlag in St. Petersburg verhindert. Vom CIA zur Verfügung gestellte Informationen hätten es ermöglicht, die mutmasslichen Attentäter festzunehmen.

Das meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das russische Präsidialamt am Sonntag. Der Anschlag sollte auf die Kasaner Kathedrale im Zentrum von Russlands zweitgrösster Stadt verübt werden.

Hier hätte womöglich ein Anschlag stattfinden sollen: Blick auf die Kasaner Kathedrale in St.Petersburg. bild: shutterstock

Präsident Wladimir Putin habe sich in einem Telefonat bei US-Präsident Donald Trump dafür bedankt. Sollten die russischen Sicherheitsbehörden Kenntnisse über Attentatsplanungen in den USA gewinnen, würden sie diese im Gegenzug den USA zur Verfügung stellen. (sda/reu)

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26
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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 18.12.2017 07:59
    Highlight Ach, die Dauernörgler haben doch einfach ein Problem damit, dass Putin sich halt wirklich staatsmännisch korrekt verhalten hat. Keine grosse Sache eigentlich, ausser wenn man eingefleischter Gegner einer amerikanisch-russischen Zusammenarbeit ist.
    4 4 Melden
  • Pirat der dritte 17.12.2017 23:27
    Highlight Nastrovjie! Oh Donald ich vermisse Dich so seit Du Präsi bist- komm doch wieder mal in meine Dacia😁
    3 5 Melden
  • Domino 17.12.2017 23:16
    Highlight Gut so. Die CIA / USA würden ansonsten eine Mitschuld tragen an den möglichen Opfer.
    5 0 Melden
  • Sumsum 17.12.2017 20:44
    Highlight <Ironie>
    One Love - one Family - wie romantisch
    </ironie>

    #duckweg
    11 32 Melden
  • azoui 17.12.2017 20:20
    Highlight Wie es sich gehört. Ein Staatsmann bedankt sich bei Trump.
    49 7 Melden
  • Butzdi 17.12.2017 18:18
    Highlight Ironisch, dass genau die Geheimdienste die Trump so in den Dreck zieht, nun einen Terroranschlag auf die Geburtsstadt seines Sponsors Putin verhinderten.
    126 55 Melden
    • Flötist 17.12.2017 23:12
      Highlight Ironisch ist es nur, wenn deine Prämisse, dass Putin sein Sponsor war, stimmt. Aber das ist vermutlich nicht der Fall. Da weiss der Geheimdienst wohl mehr und würde nicht ironisch handeln.
      3 0 Melden
    • Dirk Leinher 18.12.2017 07:48
      Highlight Da haben Sie einiges missverstanden, aber Sie sind auch froh dass Menschenleben gerettet werden konnten oder?
      2 2 Melden
  • Dä Brändon 17.12.2017 18:14
    Highlight Wenn die 2 Mächte zusammen am gleichen Strang ziehen würden könnten sie die Welt verändern.
    197 27 Melden
    • roger.schmid 17.12.2017 18:30
      Highlight Putin und Trump ziehen bereits am selben Strang.. Für Demokratie und Menschenrechte ist dies bestimmt nichts Gutes.
      64 37 Melden
    • derEchteElch 17.12.2017 18:40
      Highlight Ich weiss nicht ob ich das traurig oder zum lachen finden soll...
      20 24 Melden
    • giandalf the grey 17.12.2017 20:24
      Highlight Gilt für die EU und ihre Mitglieder auch...
      31 7 Melden
    • _kokolorix 17.12.2017 21:14
      Highlight Kommt auf die Richtung des Strangs an. Gegenwärtig ziehen sie zwar am Gleichen, aber leider in die falsche Richtung.
      34 11 Melden
    • FrancoL 17.12.2017 22:45
      Highlight Du meinst die Welt noch mehr in 2 Lager aufteilen? Der Ami bleibt auch heute noch ein Russen-Hasser und der Russe kann wohl immer noch nichts mit dem Ami anfangen.
      ALLE Länder sollten zusammenarbeiten, das wäre eine richtige Haltung.
      14 4 Melden
    • Bucky 18.12.2017 02:09
      Highlight @Brändon Die Welt verändern ist grundsätzlich immer zweischneidig. Die beiden Supermächte könnten zusammen viel Gutes tun, aber sie könnten auch destruktiv wirken. Totale Überwachung, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Grundlage für jede Diktatur und Oligarchie.
      5 0 Melden
    • Dirk Leinher 18.12.2017 07:56
      Highlight Leider gibt es immer noch so viele Menschen die nicht aus der Vergangenheit lernen können und so nicht sehen, dass nicht Russland das Problem ist sondern das was die Amerikaner tun oder im Begriff sind zu tun. Russland scheint kein Problem zu haben mit dem Westen zusammen zu arbeiten. Also wenn Krieg das Ziel haben soll eine Kommunikationsbereitschaft herzustellen, diese ist bei Teilen des Westens nicht vorhanden, bei den Russen schon.
      5 6 Melden
    • FrancoL 18.12.2017 10:52
      Highlight @Dirk: Ich sehe mitunter auch das die Amis ein Problem darstellen und darstellten. Ich habe schon seit meinen Studentenzeiten und die liegen nun einige Jahrzehnte zurück gewarnt die Gier-Ideologie der USA zu unterschätzen.
      Doch von welcher Geschichte gehen Sie aus wenn sie die Russen als "KEIN PROBLEM" sehen?
      Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass die Russen und die Staaten die von RU beherrscht wurden heute für Europa das Problem darstellen? Deren Entwicklung ist für den alten Westen eine nicht zu unterschätzende Gefahr und birgt in deren Negierung der Demokratie grosses Sprengpotential.
      4 3 Melden
    • Dirk Leinher 18.12.2017 12:56
      Highlight Grundsätzlich einig. Beherrschte Staaten neigen dazu Rache auszuüben.
      Welche Staaten die von Russland beherrscht wurden sprechen Sie da an?
      Ein viel grösseres Problem sehe ich jedoch aktuell von Staaten die durch die USA beherrscht wurden/werden. So wie Libyen, Irak und Afghanistan zum Beispiel.
      3 3 Melden
    • FrancoL 18.12.2017 13:17
      Highlight Ich spreche vor allem von Polen, Ungarn und der Tschechei. Diese Staaten entwicklen sich sehr ähnlich zu Russland und machen einen reisen Schwenk von der Planwirtschaft zu einem sagen wir mal höflich Turbokapitalismus der keine Regeln hat. Habe viel mit Ungarn und vor allem auch mit Tschechen zu tun und das gefällt mir gar nicht wie da mit den Menschen umgesprungen wird.
      Dass der von Dir angesprochene Gürtel ein Problem ist hat mit dem Amis zu tun, nicht aber NUR mit den Amis. Alles hat eine Vorgeschichte, die nicht nur US geprägt ist, da ist auch Europa in der Pflicht.
      0 0 Melden
    • FrancoL 18.12.2017 13:25
      Highlight Zudem darf man nicht vergessen dass die Amis weitgehend Gebiete übernommen haben die die Europäer nach dem 2.WK vakant gelassen haben. Also haben wir uns da auch an der Nase zu nehmen.
      1 0 Melden
    • Dirk Leinher 19.12.2017 00:01
      Highlight Korrekt.
      Ich denke wenn der Westen mäßigend auf die Polen einwirkt, passiert nicht allzu viel.
      Wenn er aber wie in der Ukraine aktiv die Auseinandersetzung schürt, dann ja, dann wird es zum Problem.
      1 2 Melden
    • FrancoL 19.12.2017 10:00
      Highlight @Dirk; Was heisst mässigend bei Polen? Sie nach rechts driften lassen, Arbeitskräfte in rauen Mengen exportieren lassen, P finanziell stützen und dann noch einen feuchten Händedruck bekommen?

      Das gleich gilt für CZ und UN. Diese Länder spielen ein Doppelspiel, dass die EU eigentlich unterbinden sollte.

      Sowohl CZ als UN schwemmen mit Billigstprodukten den alten Westen und dies indem sie weitgehend die die Richtlinien der Entlohnung VöLLIG missachten, so werden wir wohl kaum zu einer etwas ausgeglicheneren Gesellschaft kommen. Interessant ist dass die Reichen auch da schneller "wachsen".
      1 0 Melden

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