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«Zombies» auf den Strassen: New York kämpft gegen die Horror-Droge «K2» 



NEW YORK, NY - SEPTEMBER 02:  Police stand over a man passed out due to the drug K2 in an area which has witnessed an explosion in the use of K2 or 'Spice', a synthetic marijuana drug, in East Harlem on September 02, 2015 in New York City. New York, along with other cities, is experiencing a deadly epidemic of synthetic marijuana usage including varieties known as K2 or 'Spice' which can cause extreme reactions in some users. According to New York's health department, more than 120 people visited an emergency room in the city in just one week in April. While the state banned the ingredients used to make K2 in 2012, distributors have switched to other ingredients and names in an attempt to circumvent the law.  (Photo by Spencer Platt/Getty Images)

New York kämpft mit der Zombie-Droge K2
Bild: Getty Images North America

Halluzinationen, Schwindel, Übelkeit: «K2» mache Menschen zu Zombies, sagen Zeugen. Trotzdem scheint sich der Konsum der Modedroge in New York auszubreiten. Mehr als 160 Menschen kamen diesen Monat schon ins Spital. Jetzt wollen die Behörden härter dagegen vorgehen.

Über der Kreuzung von Broadway und Myrtle Avenue im New Yorker Stadtteil Brooklyn flimmert die Luft vor Hitze. Alle paar Minuten rattert die U-Bahn vorbei, die an dieser Stelle überirdisch fährt.

Am Strassenrand drängeln sich Pfandhäuser, Fast-Food-Ketten und Nagelstudios an einförmige soziale Wohnungsbauten. Aus vorbeifahrenden Autos dringt laute Rap-Musik und hin und wieder wirbelt eine Windbrise Müll über die Bürgersteige.

Die triste Strassenkreuzung ist stadtbekannt, seit sich hier vor kurzem Szenen wie aus einem Zombie-Film abgespielt haben sollen. Völlig ausdruckslos seien dutzende Menschen durch die Gegend getorkelt, sagen Anwohner. «Wie Zombies.»

Der Grund: «K2», ein synthetisches Marihuana. Zur Herstellung werden getrocknete Blätter, die nicht von der Marihuana-Pflanze stammen, mit Chemikalien besprüht und in kleine Päckchen abgepackt. Unter Namen wie «Spice», «AK-47», «Geeked up», «Smacked», «Green Giant Scooby Snax», «Red Giant», «Mr. Bad Guy», «iBlown» oder «Trippy» werden diese Päckchen dann verkauft.

Effekt unvorhersagbar

«K2» macht den Behörden in den USA schon seit längerem Sorgen. Mehr als 6000 Menschen seien nach dem Konsum von synthetischem Marihuana seit Anfang 2015 im Spital gelandet, teilt die New Yorker Stadtverwaltung mit. Zwei von ihnen starben.

NEW YORK, NY - AUGUST 31:  A man smokes K2 or 'Spice', a synthetic marijuana drug, in an area which has witnessed an explosion in the use of K2  in East Harlem on August 31, 2015 in New York City. New York, along with other cities, is experiencing a deadly epidemic of synthetic marijuana usage including varieties known as K2 or 'Spice' which can cause extreme reactions in some users. According to New York's health department, more than 120 people visited an emergency room in the city in just one week in April. While the state banned the ingredients used to make K2 in 2012, distributors have switched to other ingredients and names in an attempt to circumvent the law.  (Photo by Spencer Platt/Getty Images)

«Sie rauchen K2 in aller Öffentlichkeit. Wir haben jetzt genug.»
Bild: Getty Images North America

«Die Chemikalien in ‹K2› und die Stärke sind je nach Päckchen verschieden, die Effekte sind also unvorhersagbar. Es ist möglich, dass man sich nach dem Konsum gut fühlt, aber beim nächsten Mal sehr krank wird. Regelmässiger Konsum kann zu Sucht und Entzugserscheinungen führen.»

Nun aber scheint das Problem in New York ausser Kontrolle geraten zu sein. Anfang Juli kamen an nur drei Tagen 130 Menschen nach einer Überdosis «K2» ins Spital, fast so viele wie im ganzen Juni. Wenige Tage später waren es 33 auf einmal.

NEW YORK, NY - AUGUST 28:  A man pauses while high on K2 or 'Spice', a synthetic marijuana drug, along a street in East Harlem on August 28, 2015 in New York City. New York, along with other cities, is experiencing a deadly epidemic of synthetic marijuana usage including varieties known as K2 or 'Spice' which can cause extreme reactions in some users. According to New York's health department, more than 120 people visited an emergency room in the city in just one week in April. While the state banned the ingredients used to make K2 in 2012, distributors have switched to other ingredients and names in an attempt to circumvent the law.  (Photo by Spencer Platt/Getty Images)

Bild: Getty Images North America

Das müsse an einer «besonders schlechten Lieferung» der Droge liegen, rechtfertigten sich die Behörden. Zuvor seien die Zahlen kontinuierlich gesunken.

Aber die Sorgen wachsen. «K2» ist günstig, leicht herzustellen und schwer zu kontrollieren. Wo genau wer es wie herstellt und mit was für Chemikalien, das weiss niemand so genau. Vertrieben wird die Droge illegal über ein Netz an Kiosken, dann einfach zerrieben und geraucht.

Härteres Vorgehen

Die Behörden der Millionenmetropole und auch der Bundesstaat New York wollen nun härter dagegen vorgehen. Senator Chuck Schumer kündigte ein neues Gesetz an, dass einige der bislang legalen Chemikalien, die zur Herstellung von «K2» verwendet werden, illegal machen würde. Die New Yorker Polizei kontrolliert die Kioske rund um die Kreuzung von Broadway und Myrtle Avenue stärker und zeigt dort mehr Präsenz.

NEW YORK, NY - AUGUST 31:  A passed out man sits along a sidewalk in an area which has witnessed an explosion in the use of K2 or 'Spice', a synthetic marijuana drug in East Harlem on August 31, 2015 in New York City. New York, along with other cities, is experiencing a deadly epidemic of synthetic marijuana usage including varieties known as K2 or 'Spice' which can cause extreme reactions in some users. According to New York's health department, more than 120 people visited an emergency room in the city in just one week in April. While the state banned the ingredients used to make K2 in 2012, distributors have switched to other ingredients and names in an attempt to circumvent the law.











> on August 31, 2015 in New York City.  (Photo by Spencer Platt/Getty Images)

Bild: Getty Images North America

Einige Anwohner nehmen den Kampf gegen «K2» auch selbst in die Hand. «Man riecht es hier überall», sagte Jason Reis, Manager einer kleinen Grünanlage in der Nähe der Kreuzung, der «New York Times». «Man sieht auch, wie die Menschen sich verhalten. Sie rauchen es in aller Öffentlichkeit. Wir haben jetzt genug.»

Gemeinsam mit seinen Kollegen hat er Schilder am Gartenzaun und an umliegenden Bänken aufgehängt. «Hier darf kein K2 geraucht werden.» (sda/dpa)

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Samsonwaitshere 26.07.2016 10:28
    Highlight Highlight In einem Land, wo es keinen linken Gegenspieler in der Politik gibt bedeutet das: Lange Arbeitszeiten für wenig Lohn. Die Konsumenten dieses K2 können sich nichts anderes leisten. Eine Legalisierung hat zur Folge, das Preise von sauberen, und auch aus kontrolliertem Anbau stammendem Cannabis, unweigerlich sinken, da eine gute Konkurrenz zwischen mehreren Anbietern entsteht.
    0 2 Melden
  • dommen 25.07.2016 16:03
    Highlight Highlight Für jene, die es interessiert: Die Droge ist besser bekannt unter dem Szenennamen "Spice"
    20 0 Melden
  • rYtastiscH 25.07.2016 15:54
    Highlight Highlight Beispiel Meth (USA):
    Zuerst waren da die grossen Hersteller -> Der Staat verbietet die dafür notwendigen Substanzen. -> Die grossen Hersteller verschwinden, gleichzeitig spriessen zehntausende kleinere Methlabors aus dem Boden, welche mit Haushaltschemikalien (à la Heisenberg) produzieren -> Der Staat verbietet weitere Chemikalien und macht vermehrt jagt.

    Das Problem: Der Drogenmarkt verhält sich nicht wie ein gewöhnliches Produkt. Das Angebot bestimmt nicht die Nachfrage! Mittlerweile haben mexikanische Drogenkartelle übernommen, der Stoff ist reiner denn je und das Angebot höher denn je.
    9 2 Melden
    • Plöder 25.07.2016 16:41
      Highlight Highlight Sprichtst du jetzt von Meth?
      5 0 Melden
    • rYtastiscH 25.07.2016 17:01
      Highlight Highlight Ja, darum "Beispiel Meth" - mir ist aber bewusst, dass nicht ganz klar sein könnte, was ich damit sagen will. Mir gingen schlicht die Anzahl Zeichen aus..

      Damit wollte ich die Kommentare weiter unten, welche das Thema "Ersatzstoffe" aufgreifen, untermauern.

      Diese synthetischen Cannabinoide fänden nicht derart viele Abnehmer, wenn die Natürlichen legal wären.
      19 0 Melden
    • Plöder 25.07.2016 19:36
      Highlight Highlight Thanks
      5 0 Melden
  • freeman 25.07.2016 15:04
    Highlight Highlight Und häufig wird es als synthetisches Marihuana angeboten. Bei den sogenannten Research Chemicals hat der Konsument absolut keine Ahnung, was er überhaupt konsumiert. Hauptsache, die Substanz wirkt psychoaktiv...
    11 2 Melden
  • E7#9 25.07.2016 13:39
    Highlight Highlight Wenn man Menschen den adäquaten Genuss von Alkohol zutraut (ein Zellgift dass einen zum torkeln, lallen und bei einer Vergiftung sogar zum Tode führen kann), dann verstehe ich echt nicht, wieso das beim Konsum von Cannabis nicht geht. Es ist schlicht nicht möglich sich zu tode zu kiffen. Auch wird niemand bei einem Rausch aggressiv oder unberechenbar. Im schlimmsten Fall schläft er bei einer "Überdosis" ein. Wir haben manchmal schon komische Gesetze.
    46 16 Melden
    • Datsyuk * 25.07.2016 13:58
      Highlight Highlight Laut WHO ist Alkohol eben gefährlicher als Cannabis. Viele Leute verteufeln Cannabis, ohne wirklich darüber informiert zu sein.
      48 7 Melden
    • Cloup 25.07.2016 14:01
      Highlight Highlight Jedes Kind kann sofort den logischen Schluss ziehen, weshalb überhaupt Ersatzstoffe produziert werden. Ist das für Erwachsene so komliziert? Ähm vielleicht liegts am Alk.
      17 5 Melden
    • freeman 25.07.2016 15:07
      Highlight Highlight K2 und der gleichen hanben nichts mit Canabis zu tun. Im Labor wird versucht, den Wirkstoff nachzubauen. Aber im Hirn wirkt es trotzddm anders...
      30 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Datsyuk * 25.07.2016 13:17
    Highlight Highlight Ehrlich, befasse dich mit dem Thema! Schade ist, dass es auch in der Politik Menschen gibt mit nahezu keinem Wissen zur Thematik agieren..
    12 4 Melden
  • tschoo 25.07.2016 12:58
    Highlight Highlight Erschreckend ist doch die Bezeichnung "synthetisches Cannabis" für eine Droge, die nicht mal im Entferntesten mit Cannabis zu tun hat, weder Inhaltsstoffe noch Wirkung. Will man hier eine Pflanze absichtlich negativ konnotieren?
    101 0 Melden
    • rasca 26.07.2016 00:16
      Highlight Highlight Synthetische cannabioide sind drogen die als cannabis-alternative entwickelt wurden. Die meisten davon kommen nichtmal ansatzweise in die Nähe. Mit den Inhaltsstoffen hat das nichts zu tun. Der Begriff ist so schon richtig, nicht diskreditierend, auch in der Drogenszene & unter Psychonauten wird er verwendet
      5 1 Melden
    • tschoo 26.07.2016 12:12
      Highlight Highlight Danke für die Aufklärung! Find den Begriff trotzdem unpassend - wenn ich im Labor eine Tomate züchten will und ich schaffs nicht und dabei kommt zufällig eine schlechte Zucchetti raus, die ich trotzdem auf den Markt bringe, nenn ich ja mein Produkt auch nicht weiterhin Tomate, nur weil das die ursprüngliche Intention war. Aber anyway, wieder was gelernt :D
      1 0 Melden
  • ket4mon 25.07.2016 12:41
    Highlight Highlight Warum werden überhaupt neue Cannabidiole (gehören zu den sogenannten RC's) entwickelt? Weil Cannanis verboten ist. Für den Dealer ergeben sich so weitaus weniger Risiken, die Substanzen sind meist für eine kurze Zeit legal, bevor die chemische Strukturformel wieder abgeändert werden muss. Aus diesem Grund sind illegale Stoffe mit einem gewissen Reinheitsgrad den legalen zu bevorzugen. Man kann immer etwas schlechtes erwischen, dadurch dass sie aber schon so lange auf dem Markt sind weiss man auch auf was man schauen sollte.
    18 4 Melden
  • Domino 25.07.2016 12:28
    Highlight Highlight Hier ein Bericht von Vice über Spice in England. Erschreckend.
    Play Icon
    14 1 Melden
  • chilli37 25.07.2016 12:10
    Highlight Highlight "Zur Herstellung werden getrocknete Blätter, die nicht von der Marihuana-Pflanze stammen, mit Chemikalien besprüht und in kleine Päckchen abgepackt."
    Das heisst doch nichts anderes, als dass eine bestimmte Substanz noch nicht auf einem toxikologischen Index ist. Sobald sie es ist, wird die Substanz gewechselt.
    In Amerika allerdings, könnte ich mir vorstellen, liegt das Problem wohl wieder am klassischen Lobbyismus: Irgendein Politiker im Hintergrund sahnt ab. Wie hier:

    Play Icon
    20 2 Melden
  • Süffu 25.07.2016 11:41
    Highlight Highlight Bin gegen Drogen aber die Berichte aus den USA sind zum Teil einfach lächerlich - ich erinnere an die Meldung mit den Hautfressenden Zombies, die Badesalz konsumiert haben. Ehrliche Berichte würden wohl mehr Vertrauen schaffen.

    Warum man spice probieren will weiss ich nicht genau, etwas künstlich erschaffenes unerforschtes in die Lunge zu inhalieren erscheint mir nicht sehr klug. Die beschriebenen Probleme in dieser Region sind m.E. aber eher Crack zuzuordnen.
    29 10 Melden
    • rasca 26.07.2016 00:19
      Highlight Highlight Crack ist definitiv auch ein Problem dort, aber so wohl Polizei, Medien als auch Anwohner kennen Cracksüchtige seit Jahren. Crack hat auch einen unverkennbaren Geruch. Ich denke nicht das aus dem Nichts plötzlich Artikel über Zombiedrogen auftauchen wenn es sich tatsächlich um Crack handeln würde
      1 0 Melden
  • Hercules Rockefeller 25.07.2016 11:36
    Highlight Highlight Wer wahre Zombies sehen möchte, sollte sich die Doku "Zombies of Nairobi" anschauen. Da läuft es einem kalt den Rücken runter:
    Play Icon
    24 2 Melden
    • Süffu 25.07.2016 12:06
      Highlight Highlight Zeigt einmal mehr, dass das Problem meistens nicht die Droge selbst, sondern die Umstände sind. Andere Beispiele wären Crocodil, Crack,...
      12 3 Melden
  • founded1898 25.07.2016 11:26
    Highlight Highlight Ich verstehe einfach nicht, dass man nicht sieht, wie viele Probleme eine Legalisierung lösen würde. Rauschmittel wurden schon immer und werden auch in zukunft immer konsumiert. Mehr Gesetze und härteres durchgreifen wird meiner Meinung nach nie etwas lösen, sondern nur mehr Probleme schaffen.
    75 6 Melden
  • Normi 25.07.2016 11:10
    Highlight Highlight Zitat:
    " ein neues Gesetz an, dass einige der bislang legalen Chemikalien, die zur Herstellung von «K2» verwendet werden, illegal machen würde"

    Das ewige verbieten von Genussmitteln ist doch erst der Grund für diese Fake-Cannabis-Produkte !?!
    80 6 Melden
    • Nick Name 25.07.2016 12:43
      Highlight Highlight @Ehrlich
      Welche "Lösung" passt denn in Ihr Weltbild?
      Es geht hier auch in keiner Weise um Schuld. Hintergrund ist ohnehin einfach unser menschliches Wesen: Es wird immer Süchtige geben, wonach auch immer.
      Nun geht es doch einfach darum, jenen Weg zu finden, der am wenigsten Leid mit sich bringt. Ist es denn Ihrer Ansicht nach tatsächlich jener, alles zu verbieten, was süchtig macht? Oder was genau?
      Und was soll daran besser sein, als alles zu legalisieren?
      21 0 Melden
    • ket4mon 25.07.2016 12:44
      Highlight Highlight Die Gesetzgeber und die Drogenringe wollen nur ihr bestes tun, um Geld zu verdienen. Der achtlose Konsument trägt die Hauptschuld, ohne ihn gäbe es dieses Problemchen nur gering.. Ausserdem sind es immer die Ausnahmefälle, die publik werden = sensationsgeile Presse
      7 3 Melden
    • Nick Name 25.07.2016 12:45
      Highlight Highlight Nachtrag: Legalisieren bedeutet nicht befürworten oder gar fördern. Das müsste m.E. immer zusammengehen mit Prävention, Information, Aufklärung. Da müsste invesitiert werden - und nicht ins Durchsetzen von Verboten, die ohnehin auf ewig umgangen werden.
      22 0 Melden
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  • Calvin Watsn 25.07.2016 11:02
    Highlight Highlight Bin selber Raucher, und weiss, dass ich mir nichts Gutes tue damit.. aber sorry, jeder ist sich selbst der Nächste...
    14 28 Melden
  • azoui 25.07.2016 10:52
    Highlight Highlight Wäre Canabis legal, hätten sie diese Problem vermutlich nicht, oder nicht in diesem Ausmasse.
    70 6 Melden
    • azoui 25.07.2016 11:36
      Highlight Highlight Ehrlich jetzt - Deines, oder!?
      55 2 Melden
    • arriving somewhere but not here 25.07.2016 11:47
      Highlight Highlight "Ehrlich währt am längsten" stinmt in diesem Fall wohl nicht ganz... 😂😂😂
      45 0 Melden
    • ket4mon 25.07.2016 12:51
      Highlight Highlight Das Ausmass der Drogentoten würde massiv steigen, zumnidest in den ersten paar Jahren (lassen wir einige Substanzen wie Cannabis und Acid aussen vor). Danach würde sich alles wieder einpendeln, die Leute wüssten mit was sie es zu tun haben und dank den "Forschungen" könnten sie auch das verzichten lernen. Vielleicht sollte hier auch mal der Vergleich Drogentote vs Schnappsleichen gezogen werden: die Zahl der Toten durch Alkohol induziert ist beträchtlich grösser als die andere..
      8 2 Melden
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