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Da waren's nur noch zwei: Auf diesem Bild von Ende Januar, kurz nach Amtsübernahme, ist nur noch Vizepräsident Mike Pence im Amt verblieben. Stabschef Reince Priebus, der strategische Berater Steve Bannon, Sprecher Sean Spicer sowie der nationale Sicherheitsberater Michael Flynn (v.l.n.r.) sind alle zurückgetreten oder entlassen worden. Bild: EPA/EPA

Regierungschaos in Washington – Angst vor dem Trump-Crash

Sympathien mit Neonazis, Personalchaos im Weissen Haus und eine unprofessionelle Amtsführung: Donald Trump macht die amerikanische Politik und die Börse zunehmend nervös.

19.08.17, 22:49 20.08.17, 09:21

Roland Nelles, Washington

Ein Artikel von

Wer wissen will, wie es um den Zustand der amerikanischen Politik bestellt ist, dem sei ein kurzer Blick auf das Geschehen an der Wall Street empfohlen. Nach anfänglicher Euphorie über die grossen Ankündigungen des neuen Präsidenten ist dort inzwischen vor allem ein Gemütszustand vorherrschend: Nervosität.

Zwar steht der Dow-Jones-Index immer noch nur 500 Punkte von seinem Anfang August erreichten Rekordhoch entfernt. Doch etliche Investoren sind momentan so hibbelig, dass schon kleinste Gerüchte alles in Unordnung bringen.

Zum Beispiel die Sache mit Gary Cohn. Der frühere Goldman-Sachs-Banker ist der wichtigsten Wirtschaftsberater des Präsidenten im Weissen Haus, Ansprechpartner für Amerikas Wirtschaftselite, er gilt vielen Bossen als die «Stimme der Vernunft» in einer von Chaos und Machtkämpfen geprägten Regierung. Allein das Gerücht, Cohn könnte aus Empörung über Trumps Sympathien mit den Nazi-Hetzern von Charlottesville seinen Job aufkündigen, liess den Dow-Jones Ende der Woche kurzzeitig um 274 Punkte absacken. Am Freitag beendete das Börsenbarometer die Woche deutlich im Minus.

Rechte Demonstranten in Charlottesville, Virginia. Bild: AP/AP

Amerikas wirtschaftliche und politische Elite ist in Alarmstimmung. Mit zunehmender Sorge verfolgen Industriebosse und Kongressabgeordnete das Agieren eines Präsidenten, der kaum ein ernsthaftes Interesse erkennen lässt, seine vollmundigen Versprechungen zu Steuererleichterungen und umfassenden Investitionen in die Infrastruktur tatsächlich voranzubringen. Stattdessen fraternisiert er mit der extremen Rechten, liefert sich epische Twitter-Kämpfe mit seinen Kritikern und schwafelt über die «wunderbaren Denkmäler» für Südstaaten-Generäle. Überschattet wird dies alles von den weiterhin laufenden Sonderermittlungen zur Russland-Connection des Trump-Teams.

Viel Hoffnung, dass de Rauswurf des umstrittenen Chefstrategen Stephen Bannon daran etwas ändert, gibt es nicht. Zwar dirigiert mit dem neuen Stabschef John Kelly nun ein erfahrener Macher das Weisse Haus, ein Mann, der dort für ein wenig Ruhe und Ordnung sorgen kann. Das Hauptproblem dieser Regierung bleibt aber der Präsident selbst: Seine Ausfälle im Zusammenhang mit den Neonazi-Aufmärschen in Charlottesville hat Trump ganz allein zu verantworten. Und nationalistische, fremdenfeindliche, ja rassistische Ansichten hat er schon vertreten, lange bevor der Ultranationalist Bannon in sein Team kam – etwa, als er Barack Obama unterstellte, nicht in den USA geboren worden zu sein.

Selbst treue Republikaner wenden sich ab

Hinzu kommt Trumps chaotischer, erratischer Führungsstil: Der Fall Bannon zeigt einmal mehr, dass Trump keine Götter neben sich duldet. Sollte Stabschef Kelly zu mächtig werden, dürfte er wohl damit rechnen, als nächstes gefeuert zu werden. Trump verbrennt Personal derzeit im Wochentakt und er hat offenkundig keine Skrupel, sich selbst von treuesten Freunden zu trennen, wenn er einen Sündenbock für sein eigenes Versagen braucht.

Mit seiner Aggressivität, rechtsradikalen Rhetorik und Egozentrik vergrault Trump selbst treueste Unterstützer. Dass ihn nun schon Republikaner wie Senator Bob Corker öffentlich kritisieren, ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der Präsident im Kongress praktisch kaum noch Freunde hat. Der einflussreiche Aussenpolitikexperte, der zwischenzeitlich sogar als Vizepräsident im Gespräch war, hatte Trump in einem Interview einen Mangel an Kompetenz vorgeworfen. Man kann das getrost als Corkers persönliche Kriegserklärung an den Präsidenten verstehen.

Neuste Stimme im Chor der Trump-Kritiker: der republikanische Senator Bob Corker. Bild: AP/AP

In Washington stehen im Herbst wichtige politische Entscheidungen an: Es geht um die Steuerreform, die Ausweitung des Schuldenlimits, den neuen Haushalt. Die republikanische Führung im Kongress um Paul Ryan (Repräsentantenhaus) und Mitch McConnell (Senat) will nach der Pleite bei der Gesundheitsreform «Obamacare» endlich die anderen grossen Projekte der Regierung und der Partei voranbringen. Doch ob das mit diesem Präsidenten gelingen wird, ist mehr als fraglich.

Fast alle Pläne der Ober-Republikaner sind hochumstritten, auch in der eigenen Partei. Sie sind dringend auf die Stimme jedes Kongressabgeordneten angewiesen. Sie bräuchten für einige Vorhaben sogar die Hilfe der Demokraten. In dieser Situation müsste ein Präsident eigentlich für seine Agenda werben, Abgeordnete auf seine Seite ziehen, in den Medien für sein Vorhaben gute Stimmung machen. Kurz: Er müsste Führungsstärke zeigen.

Doch Trump tut genau das Gegenteil: Mit seinen Äusserungen zu Charlottesville vertieft er nur die politischen Gräben im Kongress und ganzen Land. Die Liste derjenigen, die in Repräsentantenhaus und Senat gegen Trump arbeiten, wird von Tag zu Tag länger. Das alles ist nur noch «frustrierend» und «anstrengend», klagt der republikanische Abgeordnete Charlie Dent – und spricht damit vielen seiner Parteifreunde aus der Seele.

«Wir werden wegen Trump von unserer Arbeit abgelenkt»

Vor allem die wichtigsten Steuerexperten in Trumps Partei sind genervt. Eigentlich wollten sie in diesen Tagen bei einer Tagung in Kalifornien für die Steuerreform werben. Alles war schön vorbereitet, man traf sich extra auf der alten Farm von Ronald Reagan, «Rancho del Cielo», um möglichst viel Aufmerksamkeit für das sperrige Thema zu erheischen. Doch die anwesenden Journalisten befragten die Abgeordneten dann fast nur zu Trumps Äusserungen zu Charlottesville. «Wir werden wegen Trump von unserer Arbeit abgelenkt», schimpfte ein Parlamentarier anschliessend.

Nach Bannons Abgang droht neue Unruhe: Kaum hatte der das Weisse Haus verlassen, sass er auch schon wieder in den Büros seiner ultranationalistischen Webseite «Breitbart News». Von dort aus wolle er nun für Trumps Agenda kämpfen, kündigte Bannon an. Das verheisst für die Republikaner im Kongress nichts Gutes: Der Partei drohen neue, heftige Auseinandersetzungen um den richtigen Kurs in Wirtschaftsfragen, aber auch bei den Themen Immigration und Aussenpolitik. Angeblich soll Bannon sogar bereits an Plänen arbeiten, einen eigenen TV-Sender zu starten, mit dem er für seine Agenda kämpfen will.

Wirtschaftsbosse verfolgen das triste Spektakel mit einer Mischung aus Abscheu und Sorge. Viele von ihnen haben sich wegen Trumps Äusserungen zu den Vorfällen von Charlottesville inzwischen öffentlich von ihm abgewandt. Nur wenige halten ihm noch die Treue.

Einer der von Trump enttäuschten Wirtschaftskapitäne: Merck-CEO Kenneth Frazier trat aus einem Beratergremium des Präsidenten zurück. Bild: AP/AP

Bleiben die von Trump versprochenen Steuererleichterungen und Infrastruktur-Milliarden aus, dürften zudem die Profite der Konzerne unter Druck geraten. Zwar läuft die amerikanische Konjunktur derzeit einigermassen solide, doch vom erhofften grossen Trump-Boom ist man weit entfernt.

Dass der Präsident bald selbst hinschmeisst oder vorzeitig von Parteifreunden aus dem Amt geputscht wird, glaubt kaum jemand ernsthaft. Die Bosse setzten deshalb mittelfristig voll und ganz auf Trumps Wirtschaftsberater Cohn. Der Ex-Goldman-Sachs-Banker soll den Präsidenten zur Vernunft bringen und dafür sorgen, dass er sich wieder auf seine politische Agenda konzentriert.

Gary Cohn, Trumps oberster Berater für Wirtschaftsfragen. Bild: AP/AP

Cohn ist Jude und soll über Trumps Sympathien mit den Neonazi-Marschierern in Charlottesville entsetzt gewesen sein. Die Gerüchte über seinen bevorstehenden Abgang dementierte das Weisse Haus vorige Woche. Cohn will wohl seinem Präsidenten treu bleiben. Die Frage lautet nur: wie lange noch?

Der Chef der angesehenen Yale School of Management, Jeffrey Sonnenfeld, warnt: «Wenn Cohn zurücktritt, crashen die Märkte.»

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Herbert Anneler 20.08.2017 15:59
    Highlight Schade, dass die Demokraten sich nicht reformieren und als echte Alternative positionieren.
    1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 19:24
      Highlight Die Banken finanzieren doch beide Lager. Das links und rechts bringt doch nichts für das Volk.
      1 0 Melden
  • acove 20.08.2017 13:32
    Highlight Es ist noch gar nicht so lange her, da hieß es euphorisch "good morning amerika" und heute, nur noch "good night amerika".
    9 1 Melden
  • FrancoL 20.08.2017 13:03
    Highlight "Donald Trump macht die amerikanische Politik und die Börse zunehmend nervös".

    Als Titel im allem ernst?

    Die Politiker und die Börse hätten schon von allem Anfang an mehr als nur nervös sein sollen, dann hätte vielleicht DT sich etwas gemässigt.
    Dass aber die Märkte und die Börse auf dieser Luftblase sich in die Höhe schwangen wenig wie wenig analytisches Denken da noch vorhanden ist.
    Dieser Höhenflug bekräftigte DT in seinem irren Glauben auf dem richtigen weg zu sein. Jetzt geht es um den Schaden zu begrenzen und die die Hauptlast wird, wie könnte es anders sein, der kleine Bürger tragen.
    8 3 Melden
  • Waedliman 20.08.2017 11:10
    Highlight Das Problem bei all der Schadenfreude über Trumps scheitern: Der nächste Idiot steht schon bereit. Mit Pence wird es zwar mehr Stabilität geben, aber der erzkonservative Kerl wird die USA nicht in ein sympathischeres Fahrwasser führen. Und letztlich ist für mich Trump als Bauernopfer immer schon geplant gewesen, um einen beim Wahlvolk unbeliebteren Pence an die Macht zu hieven, der die USA nach evangelikalem Denken lenken kann. Eine ebenso grauenhafte Vorstellung.
    19 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 12:46
      Highlight Oh eine schöne Verschwöhrungstheorie nicht wahr? Aber wie wird denn Trump aus dem Amte gehoben?
      8 2 Melden
    • Citation Needed 20.08.2017 13:01
      Highlight Trump behalten um Pence zu verhindern? Pence bringt viel Übles, wenn auch kaum offene Nazi-Sympathien.. aber wenn Trump scheitert, dann schadet dies auch Pence und der GOP.
      11 1 Melden
    • Waedliman 20.08.2017 14:42
      Highlight @DuckTonaldFump: Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die logische Folge einer skrupellosen Politik, die typisch wäre für die USA und besonders für die Machenschaften bei den Republikanern dort.
      5 1 Melden
  • Butzdi 20.08.2017 09:24
    Highlight Viele Ämter sind unter Trump nicht oder unterbesetzt. Was wenn irgendeine Krise wie eine Überschwemmung, ein Erdbeben oder etwas ähnliches eintritt... ?
    Es wird Zeit, dass sich Leute um Trump ein Rückgrat und etwas anderes weiter unten wachsen lassen und entweder aussteigen oder Druck ausüben.
    34 3 Melden
  • Jein 20.08.2017 08:15
    Highlight Sorgen mache ich mich eher wie die Trump-Regierung mit einer Wirtschaftskrise umgehen würde. Angesichts von viel zu billigen Hypotheken sind die Immobilienpreise gerade in den USA aufgebläht und die Privatverschuldung massiv, und die Aktienindize können bald fast nur noch runter. Gleichzeitig gibt es stets mehr Tax Cuts für Unternehmen (was zwar klappt wenn die Wirtschaft boomt, bei einem Crash aber die Staatseinnahmen sehr reduziert,) und mehr Deregulierung (z.B. haben die Republikaner dem Dodd Frank Act zugesetzt). Die Zeichen stehen auf Sturm, es ist nur noch eine Frage des "wann".
    32 4 Melden
    • Zarzis 20.08.2017 09:01
      Highlight @Jein
      Ist der Mensch nicht witzig!
      In den USA ist es ähnlich wie in der Schweiz.
      Wir haben hier Wirtschaftlich die besten Zeiten ever!! Und wie sehen die Finanzen aus?
      Katastophal! Moment?
      In der Natur gäbe es kein Tier das in Zeiten des Überschusses freiwillig Hungert!
      Den die wissen alle Instinktive das dann in der Not schnell Kritisch wird!
      Aber wir Menschen sind ja so viel Klüger!
      Bald werden Luzerner wie ich mit dem Satz konfrontiert: Selber Schuld ihr habt über eure Verhältnise Gelebt! Nee, nur wie in den USA über die Verhältnise Steuern gesenkt und nicht für die Not zurückgelegt!
      15 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 09:06
      Highlight Ja und warum haben die Präsidenten zuvor nichts dagegen gemacht und solche immensen Blasen gewährt, ja gar gefördert?😉
      8 22 Melden
    • Jein 20.08.2017 09:56
      Highlight @Clayton: Obama hat ja z.B. den Dodd Frank Act eingeführt und andere Regulationen für Banken, die jetzt von den Republikanern zunichte gemacht werden. So wurde etwa die Regelung gestrichen, wonach Vorsorgeberater im Interesse ihrer Kuden handeln sollen, sowie auch die Volcker Rule, die Spekulationen beschränkt.
      23 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 10:55
      Highlight Immerhin haben die USA vorsorglich das ganze Universum als ihr Eigentum erklärt und sind dann noch lieb Lizenzen für Schürfrechte zu gewähren.

      4 3 Melden
    • Richu 20.08.2017 13:01
      Highlight @Jein: Die Aussagen, die Hypotheken seien in den USA viel zu tief stimmt schon nicht. Zurzeit sind die Hypothekarzinsen in den USA im Durchschnitt 3,5 % bis 4 %. Verglichen mit der Schweiz hat USA also hohe Hypothekarzinsen!
      Zudem, wenn man Immobilienpreise in den USA vergleicht, sollten beim Vergleich die Preise vor der Immobilenkrise zu Grunde gelegt werden. Da kann nicht generell von aufgeblähten Preisen in den USA gesprochen werden.
      Je nach Region sind auch in der Schweiz die Immobilienpreise aufgebläht. Dies u.a. auch wegen den extrem tiefen Hypothekarzinsen in unserem Lande!
      5 0 Melden
    • Jein 20.08.2017 14:53
      Highlight @Richu: Das mit den Zinsen stimmt, und tatsächlich sind in der Schweiz Immobilienpreise auch recht aufgebläht.

      Nur ist die Hauseigentümerrate in den USA viel höher als hier, und viele dieser Hauskäufe werden durch Hypotheken mit äusserst tiefen Downpayments (5-10%) von Leuten getätigt, die einen überragenden Teil ihres Einkommens für den Hypothekarzins aufwenden müssen. Die Kombination ist nie gut.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 14:58
      Highlight Aber hierzulande lauten diese Kredite auf die Person und nicht auf das Haus😉
      0 0 Melden
    • Richu 20.08.2017 16:32
      Highlight @Jein: Seit der Finanz- und Immobilienkrise verlangen die Banken im Bundesstaat Kalifornien Downpayments von mindestens 20%. Ausnahmen sind selten und nur gegen konjukturunabhänige Sicherheiten.
      Ob in anderen US-Bundesstaaten noch Downpayments (Anzahlung) von nur 5 - 10 %, wie von Ihnen erwähnt, üblich sind, kann ich mir kaum vorstellen. Die amerikanischen Banken haben nämlich bei der letzten Immobilienkrise sehr viel Geld verloren.
      Während der Immobilienkrise haben viele Leute, besonders vom Mittelstand, welche noch kein eigenes Haus hatten, von den günstigen Immobilenpreisen profitiert!

      1 0 Melden
  • flyingdutch18 20.08.2017 06:41
    Highlight Ein guter Beitrag, danke. Cohns Loyalität gilt allerdings weniger Trump als den Märkten (und Goldman Sachs), die eine panische Angst davor haben, dass Trump und sein Regierungsteam implodieren.
    43 4 Melden
    • rodolofo 20.08.2017 07:59
      Highlight Was für seltsame Märkte...
      Je rascher Trump und sein Regierungsteam an ihren internen Konflikten implodiert, desto besser!
      Nachher kann es nur noch besser werden.
      29 7 Melden
  • Jason84 20.08.2017 02:24
    Highlight Die Unterstützer sagten immer,"gebt ihm Zeit". Aber inzwischen sollte mal wieder klar sein. Populisten und Egozentriker ändern genau nichts zum Guten.
    78 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 12:48
      Highlight Reden sie von Obama oder Trump?
      2 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 01:37
    Highlight Ahh die wollen den kommenden crash I-Trump in die Schuhe schieben🤔 quasi als Sündenbock dafür.
    13 74 Melden
    • rodolofo 20.08.2017 08:01
      Highlight Du bist ein schlaues Bürschchen!
      Schuld an der Explosion ist also nicht der Mann mit dem Streichholz in der Hand, sondern der Sprengstoff...
      67 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 08:02
      Highlight Natürlich! Das alte Establishment will zurück an die Macht. Ein Propaganda Unfug folgt den anderen. Trump = psychisch krank brachte noch kein Impeachment. Jetzt rückt man ihn in die Nähe des KKK. Er verurteilt Gewalt auf allen Seiten, was machen die Medien? Sie unterstellen ihm Verharmlosung von Gewalt, während sie selbst kein Wort über die Gewalt der Gegendemonstranten verlieren. Bei uns würde man nicht den BR angreifen sondern ein Versagen im Staat sehen, weil er ein Aufeinandertreffen von 2 gewaltbereiten Gruppen zugelassen hat. All das schreit nach Kalkül um ein Impeachment voranzutreiben.
      15 68 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 08:31
      Highlight Und Müller findet immer noch nichts.
      5 29 Melden
    • Zarzis 20.08.2017 08:43
      Highlight @AnitaDrink
      Können Sie mir mal bitte erklären was am Trump and seinen Clan nicht Establisment ist?
      Gegen diesen Typen sind die Clinton's und Obama Aufsteiger! Leute aus der Unterschicht die sich nach Oben Arbeiteten und nicht wie Trump oder die Bush's, Verwöhnte Millionärs Kinder, denen alles mit dem Goldenen Löffel in den Mund gelegt wurde.
      Den genau das ist Trumps grosses Problem. Er ist und war immer ein Verzogenes Kind das nur Leute Tolleriert die ihn Anbeten. Wer ihn Kritisiert oder nicht an ihn Intressiert ist, soll aus seinen Augen. Er Rededet auch nur immer von sich!
      Elite Gehabe!
      61 7 Melden
    • roger.schmid 20.08.2017 08:57
      Highlight @Clayton: Muller wird schon einiges gefunden haben. So ein Verfahren dauert halt etwas länger als ein paar Wochen. Abwarten..
      35 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 08:58
      Highlight Trump gehört nicht zum CFR und etablierten Establishment. Daher das alltägliche Medienbashing und die Spaltung im Establishment. Bei so viel Bashing wird der Trump immer wirrer und unberechenbarer. Ganz klar ist, dass ihn die Macht in den USA loswerden will.
      13 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 09:18
      Highlight @Zarzis Ich weiss was Sie meinen, aber Trump gehört nicht zum NY Adel und „alten Establishment“ (im Machtpolitischen Sinne). Charlottesville ist nicht Europas Problem, Trump nicht unser Präsident und Neo-Nazis in Halloween Kostümen nicht unsere Gespenster. Unser Problem sind eine USA die (mit oder ohne Trump) beginnen unsere Wirtschaft systematisch zu bekämpfen. Die USA müssen „entweder sparen, anders leben, ihr Militär aus der Welt abziehen oder mehr exportieren“. Wir kriegen unser eigenes Charlottesville wenn wenn wir nicht aufpassen und uns (wie in den USA) gegeneinander aufhetzen lassen.
      19 10 Melden
    • Zarzis 20.08.2017 09:32
      Highlight @Clayton
      Erklären Sie uns doch warum Donald Trump nicht zum Establishment gehört? Und der Schlechte Geschmack den er öffendlich zeigt, ist kein Grund!
      Denn so wie ich seinen Werdegang sehe, wäre er als Emporkömling nach der ersten Pleite, weg gewesen. Aber da er ja zur Elite gehört, wurde er immer wieder Gestützt. Die Elite lässt keinen eigenen Fallen!
      Also bitte, erklären Sie es uns, warum?

      Ist es nicht so, das die Fähigen einen unfahigen Idioten Los werden wollen?
      Wie wenn mir der Kumpell vom Chefs vor die Nase gesetzt wird und der sich beim Nasenbohren schon den Finger bricht!
      20 6 Melden
    • Zarzis 20.08.2017 09:48
      Highlight @AnitaDrink
      Danke für Ihre Antwort. Da kann ich fast allem Beipflichten.
      Aber Trump gehört schon viel länger zur NY Adel als die Clintons.
      Trump hat immer die nähe zu den Politikern in NY gesucht und auch mit Spenden, Untermauert. Teilweise sogar an der Grenze zur Korruption. Nur ist er heute nicht mehr der Spender, sondern der Empfänger!
      NY Adel heisst für mich nicht nur Politiker die Geld erhalten sondern genau so auch die, die für ihren Vorteil zu erhalten Spenden. Das ist ein Kreis.
      14 3 Melden
    • Echo der Zeit 20.08.2017 12:36
      Highlight @AnitaDrink - Trump ist Bauunternehmer in NY - Der ist bestens Vernetzt mit dem Establishment. Und die macht von Goldmann Sachs ist Grösser denn je seit Bannon weg ist.
      Wo sind jetzt die Anti Establishment Leute die vor den Wahlen, Trump zugejubelt haben - ich wär ziemlich Enttäuscht.
      11 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 12:47
      Highlight Dann erklären Sie mal wieso all die Medien sich quasi selbst schaden wollen. W. Bush war auch ein Trottel, aber er wurde null gebasht
      2 7 Melden
    • Echo der Zeit 20.08.2017 13:45
      Highlight W. Bush wurde sehr wohl gebasht - von Us und Europäischen Medien - Das Null stimmt überhaupt nicht. Was stimmt ist das Trump seine Dummheit öffentlicher zeigt wie Bush.

      http://derstandard.at/2000047253893/Donald-Trump-Aus-dem-Establishment-gegen-das-Establishment
      4 1 Melden
    • rodolofo 20.08.2017 16:03
      Highlight @ Clayton
      W. Bush war sozusagen der Prototyp für den Typ "Volksnaher Präsident".
      Während aber Trump den Ausdruck eines Meerschweinchens hat, hat Bush den Ausdruck eines Schimpansen.
      3 1 Melden
  • fluh 20.08.2017 01:02
    Highlight ich bin ja auch kein trumpfan, aber in zwei nebensätzen steht börse beinahe auf allzeithoch und wirtscjaft läuft auch... lieber über den führungsstil lamentieren als die hintergründe der fakten zu berichten. irgendwie kann ich die journalisten, nicht nur watson, so auch nicht wirklich ernst nehmen. populismus ächten aber nach klicks lechzen...
    so wird das nichts mehr mit der 5. staatsgewalt, da die presse im volk aufgeht und nach dem mund schreibt. das volk hat in diesem format die presse übernommen und die stammtischmeinungen potenzieren sich. quo vadis journalisten?
    16 64 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 07:59
      Highlight Dahin:

      https://swprs.org
      6 14 Melden
    • Zarzis 20.08.2017 08:34
      Highlight Nur das die Wirtschaft in den USA gut geht, hat halt nicht so viel mit dem Handeln von Trump zu tun. Sondern mit den Massnahmen von Obama. Das einzige was Trump beigetragen hat, sind nicht taten, sondern die Hoffnung auf seine Versprechen. Nur merkt die Wall Street langsam das diese Versprechen nur Schall und Rauch sind. Aber da er nichts macht, laufen halt die Obama Massnahmen weiter. Die bringen zur zeit weiter einen Aufschwung und das beste, Trump reklamiert diesen Erfolg für sich, die Wirtschaft ist auch Zufrieden. Aber wie immer sind die Märkte Scheue Rehe die schnell in Panik ausbrechen
      40 6 Melden
    • Fichtenknick 20.08.2017 08:39
      Highlight Moment mal - du glaubst also, dass das wirtschaftliche Hoch auf Trump zurückzuführen ist? Alle Achtung, mit so viel Ignoranz auch noch an die Öffentlichkeit zu gehen!
      Fakt ist doch, dass der Trend seit über 6 Jahren nach oben zeigt. Folglich ist Trump also eher Verwalter des Obama-Aufschwungs.
      53 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 08:47
      Highlight Das ist Geldpolitik und hat mit einem Präsidenten nur sehr bedingt etwas zu tun. Zudem lügten alle Präsidentschaftskandidaten das Blaue vom Himmel.
      12 10 Melden
    • Zarzis 20.08.2017 09:38
      Highlight @Clayton
      Nicht alle Lügen das Blaue vom Himmel, aber der Mann den Sie heute so Verteidigen, schon!
      Wissen Sie wie vielen wurde von anfang an gesagt und Bewiesen das dieser Mann dauernt Lügt?
      Allen und wissen Sie die Antwort?
      "Die Eliten und Medien wollen ihn nicht, dashalb sagen die das!"
      Und jetzt Ihre Aussage, ist echt ein ganz starkes Stück. Den die besagt nur, das alle Medien und alle Trump Kritiker von anfang an Recht hatten. Aber warum Verteidigen Sie dann weiter diesen Mann der nur für etwas Steht, Aroganz der Elite.
      22 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.08.2017 10:17
      Highlight Ich verteidige den Trump überhaupt nicht. Sie haben das missverstanden. Ich bin für die Armen und die Arbeiterklasse und strikt gegen die reiche Mafia.
      3 4 Melden
  • Butschina 20.08.2017 00:37
    Highlight Das beste was die Angestellten im Weissen Haus tun können, ist zurückzutreten. Dann würde ev. das Thema von Trumps Absetzung realistisch. Der Typ muss gestoppt werden, bevor er die USA zugrunde richtet.
    39 7 Melden
    • rodolofo 20.08.2017 08:08
      Highlight Nein, er soll noch eine Weile so weiter machen!
      Dann wird auch dem Hinterst Letzten in den USA und auf der Welt klar, was eine von Rechtsnationalen und Rechtsextremen gebildete, staatsfeindliche Staatsregierung anrichtet!
      Leider braucht es solche Gross-Katastrophen, damit die Menschen aus ihrem kurzsichtigen Konsumenten-Dämmerschlaf aufwachen und sich zu bewegen beginnen!
      Der Atomausstieg wurde schliesslich auch erst dann entschlossen und tatkräftig angesteuert, als mit Fukushima ein weiterer Super-GAU passierte, noch dazu in einem technologisch hoch entwickelten Industrieland wie Japan!
      34 7 Melden
    • sowhat 20.08.2017 09:01
      Highlight @Dodolofo, der Atomaustieg würde zwar nach Fukushima beschlossen, mir scheint aber, es gibt schon wieder einige Bestrebungen den wieder aufzuweichen. Es bringt also nichts das Beispiel Trump länger auszuhalten. Mehr als einen Wahlgang würde es nicht beeinflussen. Dazu ist das heutige Gedächtnis zu kurz.
      15 3 Melden
  • Chrigu BE 19.08.2017 23:04
    Highlight Wenn Meinungen publiziert werden, die durch nichts, aber auch gar nichts, im Text belegt werden, markiert das bitte als Kommentar.
    Es mag stimmen - genauso gut aber auch nicht, Ich tippe auf "nicht"
    17 53 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

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