International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Joint Base Andrews ist der Flughafen, den der US-Präsident für Reisen mit der «Air Force One» nutzt.
Bild: AP/FR1

Basis-Flughafen der «Air Force One» wegen Missverständnis geschlossen

30.06.16, 16:01 30.06.16, 16:45


Vermutlich wegen eines Missverständnisses während einer Übung ist der Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews bei Washington geschlossen worden. Der Stützpunkt meldete auf Twitter, es habe am Donnerstag während einer Sicherheitsübung für bewaffnete Zwischenfälle plötzlich Berichte über einen aktiven, echten Schützen gegeben.

MSNBC berichtete wenig später, aller Wahrscheinlichkeit nach habe ein Angestellter, der von der Übung nichts wusste, aus dem Fenster einer medizinischen Einrichtung gesehen, dort einen vermeintlich Bewaffneten gesehen und den Alarm ausgelöst. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Bestätigung, dass Schüsse gefallen sind. Joint Base Andrews ist der Flughafen, den der US-Präsident für Reisen mit der «Air Force One» nutzt. (whr/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Wenn der Flughafen das Reise-Highlight ist - die schönsten Airports der Welt

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • herschweizer 30.06.2016 16:22
    Highlight Wird wohl ein Irrer gewesen sein.
    1 4 Melden
    • Olaf! 01.07.2016 09:12
      Highlight Och komm, so lang ist der Artikel nicht. Lies doch bitte weiter als bis zum Titel. Warte, nein sogar der Titel macht klar, dass es keinen Schützen gab. Vielleicht einfach ein wenig Leseverständnis trainieren?
      2 0 Melden

«Herrschaft der Kleptokraten» – so zocken Trumps Familie und Freunde auf Staatskosten ab

Luxusreisen auf Staatskosten, Werbung für Privatgeschäfte, keine Trennung von Business und Politik: Donald Trump, seine Familie und Minister scheinen sich um Moral nicht zu scheren. Wer zockt wen ab? Der Überblick.

«Mein Leben lang war ich gierig, gierig, gierig», prahlte Donald Trump im US-Vorwahlkampf. «Ich schnappte mir so viel Geld, wie ich mir nur schnappen konnte. Aber jetzt will ich für die Vereinigten Staaten gierig sein.»

Doch als Präsident ist Trump weiter entfernt denn je von seinem Schwur, Washingtons korrupten «Sumpf trockenzulegen». Im Gegenteil: Trumps Amtszeit ist von haarsträubenden Interessenkonflikten geprägt und kann schon jetzt als eine der unmoralischsten in der …

Artikel lesen