International

Weisses Haus bestätigt: Donald Trump trennt sich von seinem Chefstrategen Stephen Bannon

19.08.17, 00:45 19.08.17, 16:08

US-Präsident Donald Trump hat seinen umstrittenen rechten Chefstrategen Steve Bannon entlassen. Die US-Regierung bestätigte am Freitag entsprechende Medienberichte. Stabschef John Kelly und Bannon hätten sich darauf geeinigt, sagte Trumps Sprecherin Sarah Huckabee Sanders. Bannon hatte demnach am Freitag seinen letzten Arbeitstag im Weissen Haus.

Bannon ist für seine extremen Ansichten bekannt. Er befürwortet in der Wirtschaftspolitik einen nationalistischen Kurs und ist immer wieder mit Provokationen aufgefallen. Bannon gilt gemeinsam mit Stephen Miller als Architekt der «America-First»-Strategie Donald Trumps.

Der frühere Marineoffizier arbeitete vor seiner politischen Karriere bei Goldman Sachs und war Hollywood-Filmproduzent.

Trump trennt sich von seinem nächsten engen Mitarbeiter. Bild: AP/AP

Trump wütend

Trotz der Kritik hielt der Präsident lange an ihm fest, weil Bannon im vergangenen Jahr einen massgeblichen Anteil am Wahlsieg hatte. Viele von Trumps treuesten Anhängern unterstützen Bannon. Bevor er im August 2016 Chef von Trumps Wahlkampfteam wurde, leitete er das rechte Nachrichtenportal «Breitbart News».

Der 63-jährige Bannon hatte Mitte der Woche im Gespräch mit einem Journalisten die Nordkorea-Politik Trumps konterkariert, indem er eine militärische Option zur Lösung des Konflikts kategorisch ausschloss. Trump soll wütend reagiert haben, wie Medien berichteten.

Bannon war zudem seit geraumer Zeit in den Verdacht geraten, vertrauliche Details aus dem Weissen Haus an Medien weitergegeben zu haben.

Viele Gegner im Weissen Haus

Zu seinen internen Widersachern gehören die moderateren und wirtschaftsliberalen Kräfte im Team um Trump, wie dessen Schwiegersohn Jared Kushner, Wirtschaftsberater Gary Cohn und Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster.

Der Abgang Bannons ist der Höhepunkt einer turbulenten Woche im Weissen Haus, in der Trump vor allem wegen seines Umgangs mit gewalttätigen Rechtsextremisten in der Stadt Charlottesville ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war. Die umstrittene Haltung Trumps, die Extremisten nicht eindeutig zu verurteilen, war weltweit auf Kritik gestossen.

Auch in Trumps republikanischer Partei regte sich Widerstand. Partei-Schwergewicht Mitt Romney, ein früherer Präsidentschaftsbewerber, forderte Trump zu einer Entschuldigung auf.

Am Freitag schossen in Washington Spekulationen über Bannons künftige Rolle ins Kraut. Unter anderem wurde vermutet, Bannon könnte versuchen, mit oder ohne Unterstützung Trumps eine nationalistische Bewegung ausserhalb der Regierung zu formen.

In den vergangenen Wochen haben bereits mehrere hochrangige Mitarbeiter Trumps ihre Posten aufgeben müssen. So folgte der heutige Stabschef Kelly erst im Juli auf Reince Priebus. Wenig später feuerte der Präsident Regierungssprecher Anthony Scaramucci nach zehn Tagen im Amt. Als Auslöser galten obszöne Äusserungen unter anderem über Bannon. (sda/dpa/reu)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • iNo 19.08.2017 05:41
    Highlight Da sagt der Typ mal was halbwegs vernünftiges und einen Tag später muss er den Posten räumen...
    4 3 Melden
  • Sauäschnörrli 19.08.2017 02:43
    Highlight Ach die sind doch wie Testikel, wenn der eine nass wird ist es der andere bestimmt auch. Bannon tritt jetzt einfach mehr in den Hintergrund um den Schein zu waren Trump distanziere sich von den Rassisten. Bannon kann jetzt zurück zu Breitbart und eine Kampagne starten die man nicht mit Trump in Verbindung bringen kann.

    6 2 Melden
  • seventhinkingsteps 19.08.2017 01:26
    Highlight Das ist 100% Kalkül.

    Die Alt-Righters wissen zwar, dass Bannon weg ist, sie fokussieren sich aber auf das Statement von Trump zu Charlottesville und das Konstruieren eines "Alt-Left" Strohmanns. Gleichzeitig positioniert Trump seinen Twitter-Channel immer weiter rechts und nimmt damit Breitbart den Wind aus dem Segel. Und mit Bannon als kleines Opfer haben die Neo-Nazis auch gleich ein Argument gegen Kritiker. Bannon galt nach dem Muslimban als ultrarechter Strippenzieher, Trump als Puppe.

    Ich kann mich erinnern dass Leute damals Bannons Abgang wünschten, ich sehe den Nachteil nicht.

    2 1 Melden
  • Gummibär 19.08.2017 00:49
    Highlight Steve Bannon hat bereits in einem ersten Interview verkündet, dass dies das Ende der Präsidentschaft sei, die er und Trump gewonnen hätten.
    Bravado des Verlierers.
    Man erinnere sich an das Sprichwort : Es ist einfacher aus dem Zelt nach aussen zu pissen als von aussen ins Zelt zu pissen.
    Ich sehe den Abgang eher als Erfolg von Schwiegersohn Jared Kushner der zusammen mit Frau Ivanka als einzige auch am neuen Stabchef ungehindert Zugang zu Papa Trump haben.
    12 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.08.2017 00:48
    Highlight Eventuell ist das hire and Fire Theater für die Welt ganz gut. Kriege oder sonstige Ferkeleien können so kaum geschmiedet werden.
    11 1 Melden
  • Thanatos 19.08.2017 00:47
    Highlight ''Der 63-jährige Bannon hatte Mitte der Woche im Gespräch mit einem Journalisten die Nordkorea-Politik Trumps konterkariert, indem er eine militärische Option zur Lösung des Konflikts kategorisch ausschloss. Trump soll wütend reagiert haben, wie Medien berichteten.

    Bannon war zudem seit geraumer Zeit in den Verdacht geraten, vertrauliche Details aus dem Weissen Haus an Medien weitergegeben zu haben''

    Das spricht doch gegen eine Entlassung?
    3 2 Melden
  • NumeIch 18.08.2017 23:44
    Highlight '#WAR': Breitbart set to take on Trump White House after Bannon ouster

    http://money.cnn.com/2017/08/18/media/breitbart-steve-bannon-fired-reaction/index.html

    6 0 Melden
  • Buganer 18.08.2017 23:35
    Highlight Bannon->Banoff
    20 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.08.2017 00:45
      Highlight 😜
      9 1 Melden
  • redeye70 18.08.2017 23:35
    Highlight Da ist wohl eher Strategie dahinter. Bannon wird nun eine Bewegung ins Leben rufen, aus der dann eine neue Partei entstehen kann. Trump weiss, dass er sich nicht mehr lange in der GOP halten kann. Der Widerstand wächst ja schon beträchtlich. Trump und Bannon gibt es nur im Doppelpack.
    7 7 Melden
    • Fabio74 19.08.2017 01:11
      Highlight Selbst wenn. Eine 3. Partei wird keine Chance haben im heutigen System
      15 2 Melden
    • SemperFi 19.08.2017 09:31
      Highlight @Fabio74: Das heutige System muss ja nicht für ewig sein. Und abgesehen davon wäre es ja auch möglich, dass dann nicht Bannons Partei, sondern die GOP die dritte Partei ist.
      3 0 Melden
    • redeye70 19.08.2017 10:04
      Highlight Da wäre ich mir nicht so sicher, Fabio. 80 Prozent der rep. Wähler stehen hinter Trump. Würde eine Abspaltung geschehen, wäre das eher das Ende der GOP als das eine neue nationalistische Partei unter Trump/Bannon chancenlos wäre. Trump und Bannon haben genug Geld um einen Wahlkampf alleine bestreiten zu können. Das Amerika der weissen Unterprivilegierten und Abgehängten ist in der Zahl sehr gross. Eine Folge des Dschungelgesetz Neolib-Kapitalismus.
      2 0 Melden
  • Spooky 18.08.2017 23:25
    Highlight In den Staaten wird mit harten Bandagen politisiert. Das ist super. Das ist stark. Da gibt es nicht jene Lieben und Netten wie in der Schweiz, die einander die finanziell ergiebigen Pöstchen zuschieben.

    Und weil ich möchte, dass mein Kommentar aufgeschaltet wird, nenne ich keine Namen - nein, auch keine linken.
    111 61 Melden
    • Makatitom 19.08.2017 00:40
      Highlight Du kannst gerne mal die ausserparlamentarischen Mandate unserer Parlamentarier checken. Du wirst erstaunt feststellen, dass die grössten VR- und sonstige lukraktive Pöstchensammler NICHT links zu finden sind
      31 6 Melden
    • Fabio74 19.08.2017 01:12
      Highlight Der übliche unsachliche Mist von Spooky. Harte Bandagen nutzen nichts, wenn Anstand, Respekt und Mensch sein fehlt.
      38 6 Melden
    • qumquatsch 19.08.2017 01:34
      Highlight Jetzt habe ich tatsächlich noch das herzchen gedrückt - Schande und Blitze über mein Haupt

      Selten so einen Miete gelesen Spooky - es ist gerade in Amerika (s. Vergabe von Botschafter-Posten) enorm üblich nette Posten "intern" zu vergeben
      8 2 Melden
    • Spooky 19.08.2017 01:42
      Highlight Fabio74
      Du bist gerade der Richtige, von Mensch sein zu palavern! Du bist Fake News!
      3 8 Melden
    • Spooky 19.08.2017 01:43
      Highlight @ Makatitom
      Was ist mit Leuenberger und Gross?
      3 6 Melden
    • Peaches 19.08.2017 01:48
      Highlight Mal abgesehen davon hat potus auch gar keine verdienten spender und unterdtützerinnen zu in seinen stab berufen.. oh moment da war doch was... ach ja nancy devos, die sachsman-clique...
      3 0 Melden
    • ujay 19.08.2017 04:29
      Highlight Spookys Chaostheorie passt doch eher zum autonomen Block😂😂😂😂😂😂
      6 2 Melden
    • Mia_san_mia 19.08.2017 07:23
      Highlight Oh mein Gott Spooky, wie kannst Du so naiv sein? Ich wüsste gerne mal wie alt Du bist? Ich tippe auf 15, 16... Stimmts? Auch wenn es dort härter ist, dort werden auch Pöstchen zugeschoben 🙈
      8 3 Melden
    • Makatitom 19.08.2017 13:37
      Highlight Boah, Spooky, hastr du tatsächlich zwei gefunden, Bravo, spookilein. Dann frage ich: Was ist mit Amstutz, Köppels, Frey, Blocher? Ach ja, Blocher, der bei Ebners Pharma-Visionen sich auch dann noch eine Million Sitzungsgeld in die Tasche steckte, als schon lange klar war, dass das nur ein Konstrukt zum Ausnehmen der Kleinsparer war. Nein, nicht im Jahr: PRO SITZUNG
      4 0 Melden
    • Spooky 19.08.2017 18:43
      Highlight @everybody
      Ich habe ja nicht behauptet, dass es die Pöstchenschieberei nur bei den Linken gebe. Liebe und Nette, die sich untereinander Pöstchen zuschieben, gibt es bei den Rechten genauso, wahrscheinlich mehr als bei den Linken. Aber so ein rücksichtsloser Präsident der USA, der in Bezug auf seine Berater nichts anbrennen lässt, ist erfrischend.

      Und dieser Fabio nervt mich mit seinen doofen Beleidigungen. Er soll doch nach oben ausschlagen, so wie ich es tue. Nicht nach unten.
      0 2 Melden
  • RebeccaLena 18.08.2017 23:15
    Highlight Wenn das so weiter geht, feuert Trump bald noch seine Frau....
    15 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.08.2017 00:49
      Highlight Sehr gerne. Ich nehm die dann😉
      8 8 Melden
    • Mia_san_mia 19.08.2017 07:24
      Highlight Also ich hätte lieber die Tochter...
      6 0 Melden
    • redeye70 19.08.2017 10:06
      Highlight Ganz klar die Ivanka! Die ist heiss und hat was im Kopf. Melania macht mir da nicht so den Eindruck.
      4 1 Melden
  • Skater88 18.08.2017 22:16
    Highlight Regieren die typen eigentlich auch mal? Wird zeit das die mal in Gang kommen und nicht nur leute einstellen um sie wieder zu entlassen.
    22 2 Melden
    • SemperFi 19.08.2017 09:33
      Highlight Also Bannon hat wohl mehr erreicht, als er sich erträumt hat.
      2 2 Melden
  • Randy Orton 18.08.2017 22:00
    Highlight Trump muss aufpassen, dass er sich nicht aus versehen selbst feuert.
    84 3 Melden
    • Gsnosn. 19.08.2017 02:34
      Highlight Vielleicht schreibt Trump per zwitter: Amerika First aber nicht mit diesem Pres. Danke für die Arbeit...

      Paar Sekunden später:

      Zwitte: Alles Fake news
      1 0 Melden
  • Don Alejandro 18.08.2017 21:45
    Highlight Das verschwinden der radikalsten Elemente wird die Verweildauer im Amt von Trump wohl verlängern.
    33 5 Melden
    • Juliet Bravo 18.08.2017 22:25
      Highlight Wobei er so evtl. aber gewisse rechtsextreme Wähler verliert...
      16 0 Melden
  • kleiner_Schurke 18.08.2017 21:34
    Highlight Wird der Bart zu breit, wird es für dich Zeit....
    52 2 Melden
  • Echo der Zeit 18.08.2017 21:00
    Highlight Bannon (Breitbart) muss gehen das - Gary Cohn (Goldman Sachs) bleibt. Ho Ho, die Armen Rednecks.
    46 4 Melden
  • Nevermind 18.08.2017 20:56
    Highlight Ist das noch Regierung oder schon Reise nach Jerusalem?
    88 3 Melden
    • Saraina 18.08.2017 23:44
      Highlight Der ist gut. 💐
      9 0 Melden
  • äti 18.08.2017 20:38
    Highlight Gefeuert heisst wohl, er berät Trump einfach von ausserhalb.
    96 8 Melden
  • Spi 18.08.2017 20:37
    Highlight Sehr gut! Das schlimmste, einfach entfernbare Übel ist weg. Bin gespannt auf die nächste Episode.
    38 11 Melden
  • Domsh 18.08.2017 20:37
    Highlight Schon krass, Trump gibt den harten Knochen ist aber manipulierbar wie selten jemand zuvor. Die Medien haben einen grösseren Einfluss auf ihm als gedacht. Wenn er Angst hat eine Person senkt seine Beliebtheit *noch* weiter, schmeisst er sie raus.
    Wenn die Entlassungsorgie so weitergeht hat er bis zur Wiederwahl vielleicht sogar einen richtigen Stab mit vernünftigen Leuten, anstelle von Grossmäulern, Freunde & Familie und Rechtsradikalen.
    Freue mich auf die nächste Folge von:
    “Old weird Grandpa in Washington“.
    75 10 Melden
  • N. Y. P. 18.08.2017 20:23
    Highlight Hat in den letzten Wochen jemand Herr Köppel gesehen ?
    Ist er ausgewandert ?
    Weiss jemand, wieso es so ruhig um ihn geworden ist ?
    Müssen wir uns Sorgen machen ?

    H a l l o o o Herr Köppel ?
    127 11 Melden
    • banda69 18.08.2017 20:41
      Highlight Der freut sich über die Ohrfeige.
      75 9 Melden
    • banda69 18.08.2017 20:53
      Highlight Und wann äussern sich endlich die Trump-Groupies von der SVP zu ihrem Bruder im Geiste?
      63 152 Melden
    • Papa Swappa 18.08.2017 21:26
      Highlight wurde gerade von blocher gefeuert...
      52 65 Melden
  • Thinktank 18.08.2017 20:15
    Highlight Ich würd mal sagen, Trump hat dazugelernt und macht seinen Staff political correct und medientauglich. An seiner Gesinnung ändert sich nichts und Bannon lebt ja nach wie vor auf unserem Planeten.
    10 56 Melden
    • Juliet Bravo 18.08.2017 20:44
      Highlight Also alles ganz normal.
      23 0 Melden
    • Firefly 18.08.2017 21:36
      Highlight Trump hat überhaupt nichts dazugelern er agiert immer noch wie ein stümperhafter Boss der die Firma vom Vater geerbt hat.
      49 1 Melden
    • ujay 19.08.2017 04:35
      Highlight Nein. Donnie werkelt weiter an seiner erfolglosen Chaostruppe. Keine Linie zu erkennen, dafuer umso mehr Unfaehigkeit und Fuehrungsschwaeche. Es gibt immer noch Naivlinge, die hinter Trumps Handeln eine Strategie zu sehen glauben. Vergesst das, der Typ kanns einfach nicht, ist ueberfordert.
      4 0 Melden
  • α Virginis 18.08.2017 19:58
    Highlight Trump macht das, was er als selbstverliebter Psychopath am liebsten tut, Leute feuern. Mit der Neubesetzung wird auch nichts fähigeres kommen, dann kann der selbstherrliche Boss wieder mal ein mächtiges "You're fired!" aussprechen, wie er es ja so gerne in seinen TV-Shows getan hat.
    60 8 Melden
  • Darkside 18.08.2017 19:56
    Highlight Wer hat noch nicht, wer will noch mal...
    41 3 Melden
  • Pana 18.08.2017 19:56
    Highlight Das Feld lichtet sich.
    111 5 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 18.08.2017 20:12
      Highlight Ist das so eine Art Bullshit-Bingo?
      90 2 Melden
    • Cityslicker 18.08.2017 20:37
      Highlight Jeder Schuss ein Treffer!
      53 2 Melden
    • Domsh 18.08.2017 20:38
      Highlight Lustig dass seine Frau auch drauf ist. Erwartet man eine Scheidung und Nummer 4..?
      62 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.08.2017 00:53
      Highlight Die Tochter soll gefeuert werden und der Kuscher soll bleiben😂
      2 1 Melden
  • Jein 18.08.2017 19:55
    Highlight Nach der Ernennung von Hope Hicks als Kommunikationschefin trägt auch dieser Entscheid die Handschrift von Kushner und Ivanka. Wird wohl auch Scaramucci freuen, er hat am Montag noch gesagt dass Trump Bannon feuern muss.
    51 1 Melden
    • Hayek1902 18.08.2017 21:11
      Highlight ich glaube, die wollten das schon vorher. Ich denke eher, dass war eine Bedingung von General Kelly.
      13 1 Melden
  • chrigu_ 18.08.2017 19:47
    Highlight bannoned by Trump
    42 4 Melden
  • AskLee 18.08.2017 19:37
    Highlight Aus die Maus
    26 5 Melden
  • NumeIch 18.08.2017 19:35
    Highlight And 45 next please
    31 5 Melden
    • Bruno S. 88 18.08.2017 19:48
      Highlight Ist 45 die Anzahl Angestellten die er während seiner Präsidentschaft entlassen hat? 😀
      20 5 Melden
    • d_yannick_ 18.08.2017 19:54
      Highlight Mir ist nur bekannt, dass er der 45. Präsident ist 😅
      20 3 Melden
  • bfm 18.08.2017 19:32
    Highlight Nun kann sich ja Köppel um den Job bewerben ...
    101 8 Melden
  • pamayer 18.08.2017 19:31
    Highlight Die Halbwertszeit in Trumps Umgebung wird definitiv immer kürzer.

    Who's next?!
    50 6 Melden
    • TanookiStormtrooper 18.08.2017 20:14
      Highlight Wieso? Bannon hat immerhin 49 Scaramuccis durchgehalten!
      112 0 Melden
    • Chandrian 18.08.2017 20:44
      Highlight Für den hätte ich dir gern mehr als ein "Herz" gegeben, Tanooki :)
      25 0 Melden
    • pamayer 19.08.2017 01:26
      Highlight Ich habe ihm dafür ein Herz gegeben.
      1 0 Melden
  • Bär73 18.08.2017 19:12
    Highlight Hat der überhaupt noch "Personal" ? ^^
    53 3 Melden
    • Gurgelhals 18.08.2017 20:15
      Highlight Foto von Ende Januar, also kurz nach seiner Amtseinsetzung. Von den versammelten Personen auf diesem Bild ist neben dem Trumpeltier inzwischen genau noch eine Person im Weissen Haus und die kann er nicht entlassen, weil es sein Vize ist. Lol.
      67 3 Melden
  • TanookiStormtrooper 18.08.2017 19:10
    Highlight
    107 5 Melden
  • Gurgelhals 18.08.2017 19:09
    Highlight Sehr schön. Bleibt zu hoffen, dass die Trennung nicht einvernehmlich ist und Calamity Bannon in Zukunft von Breitbart aus gegen seinen ehemaligen Chef schiesst. Und hoffentlich sind Miller und Gorka als nächstes dran.
    61 3 Melden

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

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