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Zuviel ist zuviel: CNN-Terrorexperte Mudd bricht in Tränen aus. 

«Kann nicht mehr» – CNN-Terrorexperte bricht wegen Massaker in Tränen aus

15.02.18, 04:43 15.02.18, 10:03


Die Schüsse von Florida haben in den USA auch hartgesottene Profis mitgenommen. Philipp Mudd, Ex-FBI-Agent und Terrorexperte des Fernsehsenders CNN, brach vor laufenden Kameras in Tränen aus. «Können wir in diesem Land nicht endlich anerkennen, dass wir das nicht akzeptieren können?» Anschliessend brach er das Gespräch ab.

Hier bricht der Terror-Experte in Tränen aus.  Video: streamable

Der demokratische Senator Chris Murphy aus Connecticut ging mit der politischen Klasse hart ins Gericht. «Das passiert nirgendwo sonst, ausser in den Vereinigten Staaten», sagte er. Murphy sprach von einer «Epidemie von Massentötungen». «Das passiert nicht durch Zufall, nicht durch Unglück, sondern als Konsequenz aus unserer Untätigkeit», betonte er.

Video: srf/SDA SRF

(sda/amü)

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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 16.02.2018 09:08
    Highlight Er war wie die meisten Amokläufer bereits in psychiatrischer Behandlung.
    Die Frage ist, hätte er es auch getan wenn er Vorgänger keine Behandlung erhalten hätte. Es sollten gezielt Forschungen zu dieser Fragestellung betrieben werden.
    0 0 Melden
  • Waedliman 15.02.2018 12:36
    Highlight Es müsste selbst den dümmsten Amerikanern auffallen, dass ihr Land unter allen Demokratien das Land mit den höchsten Gewaltverbrechen ist (vielleicht Mexiko ausgenommen) und dass jegliche Massnahmen der Regierungen daran nichts geändert haben. Warum also glaubt noch jemand, dass es eine Lösung für das Phänomen geben könnte, wenn man keine radikale Umkehr überdenkt? Seit 2 Jahrhunderten ballern sich die Bürger dort gegenseitig nieder und glauben noch immer, das grossartigste Land der Welt zu sein. Vielleicht brauchen sie ihre tägliche Portion Gewalt einfach. Schlimm.
    21 3 Melden
  • the give me diini Blitz! 15.02.2018 09:51
    Highlight Die Tränen dieses Moderators vs. die amerikanische Waffenlobby. Wer gewinnt?
    32 3 Melden
  • stimpy13 15.02.2018 09:04
    Highlight Ich schwanke zwischen "bringt doch alles eh nichts" und "niemals aufgeben - steter Tropfen höhlt den Stein. Da aufgeben aber in den seltensten Fällen eine Option ist, hoffe ich einfach weiter, dass dieses Land irgendwann bezüglich Waffen zur Vernunft kommt.
    26 5 Melden
  • CorDharel 15.02.2018 07:34
    Highlight Ja warum passiert das nur in den vereinigten Staaten... ich kann es mir echt nicht eklären... das muss doch irgendeinen Grund haben... irgend ein "Tool" oder so muss eine Person doch haben, um andere Leute zu erschiessen... hmm aber ich komm einfach nicht drauf... das wird mich wieder die ganze Nacht wach halten...
    37 4 Melden
  • Jein 15.02.2018 07:20
    Highlight Es gibt nichts dass wir tun können, ausser für die Opfer zu beten. Bis zum nächsten Mal!*





    *This sponsored message was proudly brought to you by the NRA.
    51 3 Melden
  • Asmodeus 15.02.2018 07:11
    Highlight Warum wird überhaupt noch darüber berichtet?
    Fällt das nicht langsam wie Verkehrstote unter Statistik?
    33 6 Melden
  • Oberon 15.02.2018 06:56
    Highlight Soziale Probleme sind halt nicht einfach weg ohne das man was dagegen macht. Die USA ist extrem gespalten, dass sieht man auch an den Plünderungen nach Naturkatastrophen.
    27 2 Melden
  • Dirk Leinher 15.02.2018 06:37
    Highlight Und wie so oft, stellte sich wieder heraus, dass der Täter psychiatrisch behandelt wurde. Ob er unter Psychopharmaka stand ist aber noch nicht sicher.
    Zum Glück hat die FDA nun in den USA wenigstens die Beipackzettel ergänzt so dass bei bestimmten Psychopharmaka nun folgendes erwähnt werden muss:
    "Antidepressiva erhöhten im Vergleich zu Placebos die Selbstmordgedanken und das Selbstmordverhalten bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gemäss kurzzeitigen Studien bei schwerwiegenden depressiven und sonstigen psychiatrischen Störungen"
    21 127 Melden
    • Asmodeus 15.02.2018 07:09
      Highlight Lass mich raten. Globuli-Anbeter mit Lebenscoach der noch nie ernsthafte psychiatrische Behandlung erlebt hat.
      59 12 Melden
    • Jein 15.02.2018 07:17
      Highlight Ah dieses Mal geben wir Medikamenten die Schuld? Nicht mehr Videospielen oder Mobbing?

      Die Beweggründe der Täter ändern sich von Mal zu Mal, was sie alle gemeinsam haben ist dass ihr Zugang zu Waffen viel zu einfach war, auch wenn viele amerikanische Politiker das nicht anerkennen möchten.
      51 7 Melden
    • Seraina Alexandra 15.02.2018 07:21
      Highlight Nun ja dies wird schon stimmen da Suizid aber nicht andere Menschen miteinbezieht sonder nur der Selbstmord ist meist auch nur ein Versuch.
      Ich denke nur alleine mit der Beipackzetteländerung wird sich nichts ändern.
      Die Waffengesetzte sollten geändert werden und statt man den Täter in den Zeitungen eine Bühne gibt und er seine Aufmerksamkeiz bekommt sollte man besser über die Opfer sprechen.
      18 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • NurEineMeinung 15.02.2018 06:32
    Highlight Es ist tragisch aber kommt nicht von ungefähr! Mit dem Spaltpiltz und Volksverhetzer Tump und einer Partei, die Waffen für das Volk auch psychisch auffällige explizit durchetzt, wird es kaum besser werden
    87 21 Melden
    • Gar Manarnar 15.02.2018 09:12
      Highlight Aber Hauptsache, er hat wieder etwas von Obama rückgängig gemacht.
      30 8 Melden
  • Watcherson 15.02.2018 06:24
    Highlight Und trotzdem wird sich mal wieder nix ändern.
    190 6 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 15.02.2018 06:21
    Highlight Thoughts and prayers. Aber jetzt ist nicht der richtige Moment, um das politisch auszuschlachten.

    Bis zum nächsten Mal
    Ihre Reps
    163 11 Melden

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