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Mike Pence.
Bild: RICK D'ELIA/EPA/KEYSTONE

US-Wahlen: Gouverneur Pence wird Trumps Kandidat als Vizepräsident

15.07.16, 17:01 16.07.16, 17:26

Donald Trump hat Mike Pence, Gouverneur von Indiana, als seinen Kandidaten für das Amt des US-Vizepräsidenten bestätigt. Das schrieb Trump, voraussichtlicher Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, auf Twitter.

Experten trauen dem 57-jährigen Pence zu, die gespaltene Partei einen zu können, in der es heftigen Streit über den Milliardär Trump gibt. Pence ist sehr beliebt bei Evangelikalen und Sozialkonservativen. Seine Nominierung ist auch ein Signal an den rechten Block der Republikaner.

Pence ist ein Republikaner eher klassischer Prägung und ein sehr entschiedener Gegner gleichgeschlechtlicher Ehen. Trump hatte die für Freitag angesetzte Verkündung zunächst abgesagt. Er begründete das mit der tödlichen Attacke eines Lastwagenfahrers in Nizza.

Am Samstag soll es eine Medienkonferenz geben. Am Montag beginnt der Parteitag, auf dem die Republikaner Trump zum Präsidentschaftskandidaten nominieren sollen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Therealmonti 16.07.2016 10:01
    Highlight Ok. Mit dem Schwulenhasser Pence hat Trump jetzt noch eine andere Gruppierung gegen sich. Aber dennoch befürchte ich, dass die Amis blöd genug sind, um diesen grössenwahnsinnigen Narziss zum Präsidenten zu machen.
    5 2 Melden
  • Rim 15.07.2016 18:48
    Highlight Ok. Trump kann sich damit wohl (1.) die Nominantion zum republikanischen Kandidaten sichern. Die Wahl zum Präsidenten der USA hat er damit aber wohl(2.) definitiv verspielt. Clinton wirds (3.) mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen. Auf 1. 2. 3. würde ich ein Vermögen wetten. Wer bietet mit? ;-)
    21 4 Melden
    • Pana 15.07.2016 20:16
      Highlight Einverstanden mit deiner Einschätzung. Pence deckt eine Wählergruppe ab, die Trump noch nicht beleidigt hat: Die LGBT Gemeinde.
      15 1 Melden
    • Rim 15.07.2016 21:10
      Highlight Richtig Pana: Der deutschtstämmige Toupetträger hat inzwischen explizit alle Amerikaner beleidigt: Die als Sklaven importierten Schwarzen, die weiblichen Menschen ganz allgemein, die nicht korrupte Mittelschicht, die halb so korrupten Beamten (im Vergleich zu ihm natürlich) die intellektuelle Elite (dieTypen wie ihn aus vollstem Geist/Herzen verachtet, die Arbeiter die in ihm den Clown erkennen, der er ist..;-) Kurz: Dazu kommt nun noch die LGBT Gemeinde. Inkl. Eltern, Geschwister, Familen, Freunde. Ca 20 % der Wäher hat der Clwon mit Pence dazu verloren. Clinton weiss das zu würdigen.;-).
      11 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.07.2016 23:03
      Highlight Clinton ist selbst gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, das hat sie 2013 klar gesagt. Dass sie jetzt das Gegenteil behauptet ist reines Kalkül. Leute, die Hillary als das geringere Übel ansehen, werden noch auf die Welt kommen.
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