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Emma Gonzalez überlebte das Schul-Massaker von Parkland. Und teilt jetzt gegen Trump aus.

Schülerin teilt nach Florida-Massaker so richtig gegen Trump aus



Emma Gonzalez hat das Massaker von Parkland überlebt. Nun ist die Schülerin sauer, aber so richtig sauer.

Die 17-jährige Teenagerin hat am Samstag an einer Anti-Waffen-Demonstration so richtig gegen Trump ausgeteilt. «Schämen Sie sich. Alle Politiker, die Geld von der Waffenlobby NRA erhalten haben», rief sie in Fort Laudadale in das Mikrofon. 

«Wenn der Präsident mir ins Gesicht sagt, dass das eine schreckliche Tragödie war und dass man nichts tun kann, frage ich ihn, wie viel Geld er von der NRA bekommen hat», fügte Gonzalez hinzu». «Ich weiss es: 30 Millionen Dollar». 

Die Wutrede verbreitet sich auf sozialen Medien wie ein Lauffeuer. 

Trump hatte am Freitag Opfer des Amoklaufs im Spital besucht, in die Kameras gelächelt und den Schülerin indirekt einen Vorwurf gemacht. «Ihr müsst es immer melden, wenn euch ein Schüler auffällt», sagte Trump. 

Gonzales konnte über die Aussage nur den Kopf schütteln. «Mit einem Messer hätte der Täter nie so viele Menschen töten können. Unsere Gesetze sind ein Witz.»

President Donald Trump, center, accompanied by first lady Melania Trump, right, and Dr. Igor Nichiporenko, left, speak to reporters while visiting with medical staff at Broward Health North in Pompano Beach, Fla., Friday, Feb. 16, 2018, following Wednesday's shooting at Marjory Stoneman Douglas High School, in Parkland, Fla. (AP Photo/Andrew Harnik)

Die Trumps zu Besuch im Spital.  Bild: AP/AP

Dabei hatte das FBI genug Hinweise. Anfang Januar hatte ein Anrufer das FBI gewarnt, der 19-Jährige plane offenbar einen Angriff auf seine Schule. Er informierte das FBI zudem über den Waffenbesitz, die Tötungsabsichten und die verstörenden Einträge in sozialen Netzwerken durch Cruz.

Auch die örtliche Polizei wusste von dem Aggressionspotenzial des jungen Mannes: Seine Mutter hatte wegen seiner Gewaltausbrüche mehrmals die Polizei gerufen.

(amü/dpa)

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101Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Staatsgebeutelter 18.02.2018 18:36
    Highlight Highlight Wieso soll jetzt wieder Trump an diesem Problem Schuld sein? Wenn diese Schülerin Trump als Verantwortlicher sieht so deklassiert sie sich direkt selber. Es sind weder die Waffen welche sich selber laden, entsichern und auf andere schiessen noch ein Präsident, das Problem liegt in der Bevölkerung Amerikas selber, nur ist es wohl schon so spät dass diese es selber nicht mehr merken.
    • Amadeus 18.02.2018 18:57
      Highlight Highlight @Staatsgebeutelter
      Wenn Teile der Bevölkerung Amerikas Waffen lädt und damit auf Schüler schiesst, sollte man denen keine Waffen geben. Dafür braucht es restriktivere Gesetze. Aber Trump ist nicht daran interessiert.
    • Barracuda 18.02.2018 20:47
      Highlight Highlight Ihr Kommentar passt ausgezeichnet zu Ihrem Profilnamen. Schon mal daran gedacht, dass unter anderem Trump für die laschen Waffengesetze verantwortlich ist und sich von der Waffenlobby gut bezahlen lässt?
    • John Carter 19.02.2018 16:45
      Highlight Highlight Aber auch Obama hat da nicht viel hingebracht, der hätte ja auch mehr machen können. Aber er ist ja ei Guter!

      Hauptsache man kann wieder mal auf den Trump hauen....dabei hat er gar nicht geschossen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thadic 18.02.2018 14:31
    Highlight Highlight Solche Menschen wie Emma Gonzales, geben mir Hoffnung da sie für das gesunde Amerika stehen.
  • Roland Strauss 18.02.2018 14:00
    Highlight Highlight Der Witz ist: Seit Trump an der Macht ist, sind die Waffenverkäufe zurückgegangen. Unter Obama gingen sie durch die Decke. Jetzt musste der Hersteller Remington Konkurs anmelden: https://www.nbcnews.com/news/us-news/beleaguered-gun-maker-remington-files-bankruptcy-n847316
    • exeswiss 18.02.2018 23:08
      Highlight Highlight @Roland Strauss weisst du warum? weil bei jedem anderem präsidenten angstkäufe wegen möglicher Gun Control gemacht wurden. remington ging vorallem auch wegen dem sandy hook massaker den bach runter nachdem sich viele investoren zurückzogen.

      das selbe letztes jahr als nach dem Las Vegas Massaker Bump Stocks zum verbot angekündigt wurden, waren sie überall ausverkauft.
  • Zarzis 18.02.2018 12:56
    Highlight Highlight mmmmh, die Rep. und die NRA beziehen sich auf die Verfassung. Okay.
    Dann sollte man das Recht sich zu Bewaffnen so Interpretieren, das damals die Waffen noch Vorderlader waren. Es gab noch keine Patronen. Also sind nur Vorderlader erlaubt, davon kann jeder so viele haben wie er will!
    Und alles wäre super, Verfassung geachtet und die Gefährlichsten Waffen sind weg.
  • Billy the Kid 18.02.2018 12:55
    Highlight Highlight Mutige junge Dame - nur weiss sie noch nicht wie tief das "rabbit hole" tatsächlich geht. Es sind nicht nur die Gelder der NRA (die sind nur ein weiteres Propagandatool), sondern ein alle Dimensionen sprengender militärisch-industrieller Komplex, dessen Macht (nach General Eisenhowers Worten) in jedem Stadtamt, in jeder öffentlichen Institution gefühlt wird. Millionen von Jobs in allen Staaten hängen von diesem Molloch ab. Im schwarzen Loch namens Pentagon verschwinden schon mal Billionen und nichts passiert. Der Krieg im Ausland IST der im Innern.
  • joe 18.02.2018 12:48
    Highlight Highlight Schaut euch einfach mal Bowling for Columbine an!
    Gibt einem schon zu denken!
    Hier der Trailer
    Play Icon
    • Statler 18.02.2018 17:49
      Highlight Highlight «So, why do you have a loaded gun under your pillow?» - «Well, there's Wackos out there!»
  • Swizzi 18.02.2018 12:01
    Highlight Highlight Wäre das mit einem strengeren Waffengeschäft
  • Ville_16 18.02.2018 11:40
    Highlight Highlight Die Headline ist wieder sowas von zum gähnen. Übrigens bekommen beide grossen Parteien Kohle von der Waffenlobby. Nur so am rande. Beide werden die Hand welche sie füttert nicht beissen.
    • rodolofo 18.02.2018 12:43
      Highlight Highlight Da ist sie wieder, die bewährte "Alle sind übel!"-Zerredungs- und Verwirrungs-Taktik der Rechtsnationalen.
      Das passt auch zu ihrem negativen Welt- und Menschenbild und zu ihrem destruktiven, von Angst und Aggression beherrschten Verhalten.
      Nein, es gibt Unterschiede!
      Obama hatte nach solchen Anschlägen und von ihm geforderten Reden an die Nation Tränen in den Augen!
      Und die Obama-Administration hat versucht, die langen Waffengesetze in den USA zu verschärfen!
      Sie haben es wenigstens versucht!
      DAS ist der wesentliche Unterschied.
    • Makatitom 18.02.2018 15:16
      Highlight Highlight Obama hat es zumindest versucht, da hilft auch dein Whataboutism nicht.
  • Vanessa_2107 18.02.2018 10:58
    Highlight Highlight Nachstehend eine Liste der NRA von 2016
    User Image
    • Vanessa_2107 18.02.2018 13:05
      Highlight Highlight Huch in 2016 war Trump ja gar noch nicht Präsident....und hat sicher auch nicht daran geglaubt es zu werden...sozusagen hat er da ein Voruszückerli erhalten...
    • w'ever 18.02.2018 13:22
      Highlight Highlight kannst du mir erklären, wieso diese leute von der NRA geld bekommen, und vorallem, wie kommt der NRA zu so viel geld???
    • Saraina 18.02.2018 19:30
      Highlight Highlight Die Leute bekommen von der NRA Geld, damit sie ihren Wahlkampf finanzieren und, wenn gewählt, die Interessen der NRA vertreten können. Das machen auch andere Interessensgemeinschaften und Verbände so.

      Vanessa, natürlich bekommt er Wahlspenden, bevor er gewählt wird. Ich bezweifle, ob direkte Zahlungen an einen gewählten Präsidenten legal wären. Da müsste man schon Umwege nehmen, Spenden für eine Stiftung oder Bibliothek des Präsidenten z. B.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zarzis 18.02.2018 10:54
    Highlight Highlight Wisst Ihr noch warum man Psychischkranken doch Waffen ausgehändigt hat.
    Mit dem Verbot würden Psychiskranke Vorverurteil. Das ginge nicht!
    Aber das man in den USA dauernd alle Moslems und alle Afro- Amerikaner und Latinos dauernd Vorverurteilt. Ist aber keine sache.
    Und das Argument das man halt dann Illegal Waffen besorgt finde ich ein Witz. Den die Schützen die sowas tun haben nicht 1 Waffe die haben ein Arsenal das für ein Krieg recht, wer das Illegal beschaffen muss fällt auf. Und die Polizei hat eine Möglichkeit etwas zu Unternehmen.
  • Siro97 18.02.2018 10:45
    Highlight Highlight Klar in diesem Fall hat das FBI eine Mitschuld. Allerdings ist immer das gleiche Problem in den USA. Ruhm, Macht und Egoismus kommt vor den Menschenleben. Davon können die Rebublikaner ein Liedchen singen.
    • Makatitom 18.02.2018 15:16
      Highlight Highlight Eine ganze Oper können die singen davon, nicht nur ein Liedchen
  • Siro97 18.02.2018 10:41
    Highlight Highlight Ich bin pessimistisch, was die Waffengesetze angeht. Die Republikaner sind doch zu arrogant und gewinnorientiert um einen strengeren Waffenbesitz zu erlassen. Trumps Aussage, dass die Jugendliche immer Personen melden sie sich komisch verhalten ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten.
    • durrrr 18.02.2018 11:42
      Highlight Highlight Was gab es den für Verschärfungen als die Demokraten die Mehrheit im Rep.Haus hatten?? Warum hat es unter Obama über 15 massive Amokläufe gegeben? Hättest du ihn auf die selbe Weise dafür kritisiert? Das Recht auf Waffenbesitz hat in den USA ist historischen Ursprungs, basierend auf der Verfassung. Und diese zu ändern trauen sich auch die Demokraten nicht.
    • kärli 18.02.2018 12:21
      Highlight Highlight Obama wollte jedoch immer schärfere Waffengesetze. Nur kam er im Senat damit nicht durch.
    • Siro97 18.02.2018 12:51
      Highlight Highlight @durr auch unter Obama hatten die Republikaner die Mehrheit im Senat. Obama wollte eine schärferes Gesetz, konnte leider die Konservativen nicht überzeugen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 18.02.2018 10:26
    Highlight Highlight Es ist sehr offensichtlich, dass in den USA mehr als etwas schief läuft, dass es ständig zu solchen Massakern kommt.

    Das eine sind die laxen Waffengesetze, die auf dem hart verteidigten Glauben beruhen, jeder habe das Recht, sich mit Waffengewalt zu verteidigen.

    Das zweite ist, dass psychisch kranken und sonst auffälligen Jugendlichen offenbar keine Behandlung und Eingliederung angeboten wird - Perspektivenlosigkeit ist ein Hauptgrund für Verzweiflungstaten.

    Und drittens wird die Problematik heruntergespielt - als ob das Problem nicht bestünde, wenn man einfach den Kopf in den Sand streckt.
    • Saraina 18.02.2018 19:34
      Highlight Highlight Der Attentäter von Sandy Hook und ein Attentäter von Columbine standen unter Psychopharmakon. Es gibt sicher viele weitere Fälle. Beide hatten also offensichtlich Diagnosen und Behandlung bekommen.
    • lilie 19.02.2018 09:00
      Highlight Highlight @Seraina: Unter "Behandlung" verstehe ich nicht weitaus mehr, insbesondere in diesem Alter. Es braucht eine angepasste Ausbildung, die Möglichkeit, beruflich Fuss zu fassen. Dazu müssen auch soziale Probleme in Angriff genommen werden - der Täter Cruz wurde wegen Unangepasstheit und Aggressivität von der Schule verwiesen. Es ist ja wahrscheinlich, dass diese Probleme auch auf einer Arbeitsstelle auftreten.

      Und es braucht auch Unterstützung im familiären Umfeld. Die Mutter war überfordert, hat sich mehrmals an die Polizei gewendet, die aber untätig blieb.

      Medis reichen hier definitiv nicht.
  • virus.exe 18.02.2018 10:16
    Highlight Highlight Nach Amoklauf: US-Waffenlobby fordert Verbot von Schulen
    🇺🇸🔫👍🚫🏫
    Artikel lesen: http://www.der-postillon.com/2018/02/nra-schulen.html
    • marmuel 18.02.2018 10:43
      Highlight Highlight Gut dass wir den Postillon haben in dieser Welt voller Fake News!
    • Gzuz187ers 18.02.2018 10:57
      Highlight Highlight Ich hoffe einfach du hast die Ironie darin erkannt...
    • Wald Gänger 18.02.2018 11:40
      Highlight Highlight Ich habe immer wieder das ungute Gefühl, dass es Leute gibt, die den Postillon im Ernst als Quelle nennen...
  • Panna cotta 18.02.2018 10:04
    Highlight Highlight Bin gespannt, was Trump darauf tweeten wird. Persönlich angegriffen, fühlen sich auch Soziopathen emotional betroffen.
    • Friends w/o pants 18.02.2018 14:19
      Highlight Highlight Wenn er selber die Finger dran hat wird nichts Guten bei raus kommen. Vielleicht wenn einer der Erwachsenen für ihn Tweetet. Ich kann mir gut vorstellen, dass er wieder persönlich wird, wie er das auch bei der Familie des getoteten Soldaten gemacht hat, oder bei dem anderen getöteten Soldaten, oder dem Reporter, oder den Einwohnern von Puerto Rico, oder...
  • DerRabe 18.02.2018 10:04
    Highlight Highlight Starke, emotionale Rede von ihr. Ich hoffe sie bleibt der Politik treu und wir hören auch in Zukunft noch was von ihr.
    • rodolofo 18.02.2018 12:50
      Highlight Highlight Wohl eher nicht.
      So ehrliche, offene, direkte und dazu noch emotionale Menschen, wie sie, haben es in der Politik enorm schwer!
      Aber nicht nur dort...
      Ich hoffe einfach, dass sie noch möglichst lange am leben bleibt.
      Denn in der Welt von heute, die auch gemäss einem sonst nicht so dick auftragendem Sigmar Gabriel am Abgrund stehe (siehe anderen Watson-Artikel), ist "Am Leben bleiben" gar nicht mehr so selbstverständlich.
  • Gzuz187ers 18.02.2018 10:02
    Highlight Highlight Eigentlich war ja eher das FBI schuld, aber das ist im postfaktischen Zeitalter ja auch nicht mehr wichtig.
    • trio 18.02.2018 10:43
      Highlight Highlight Das FBI ist schuld? Hat es etwa Waffen an den Attentäter verkauft und ihn gezwungen an der Schule rumzuballern?
    • taisho-corer 18.02.2018 10:51
      Highlight Highlight Nö, der Schütze ist schuld...
    • Zarzis 18.02.2018 11:04
      Highlight Highlight Jain!
      Die frage ist eher, wie viele solche Meldungen bekommt das FBI? Ist es eine unbewältigbare Flut?
      Dass das FBI gar nicht mehr hinterher kommt zu Untersuchen.
      Und nur zum Vergleich:
      Im Kanton Luzern kann die Polizei täglich 17-20 Meldungen nicht nachgehen. Den wegen den Sparmassnahmen wird von den Bürgerlichen immer auch bei der Polizei gekürzt.
      Muss nicht so sein in den USA aber glaube das seit der Trump Wahl sich viel Extremismus denkt sie können ihre Fantasien Ausleben.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 18.02.2018 09:15
    Highlight Highlight Ich fürchte das ist wohl kaum eine frage des Geldes, 30 Millionen sind für amerikanische Verhältnise unbedeutende Summen.
    Man muss einfach Schulen abschaffen, oder jedem Schüler seine persönliche Waffe geben, am besten am ersten Schultag, zusammen mit dem Absenzenheft.
  • Mr. Raclette 18.02.2018 07:56
    Highlight Highlight Aussichtslos. Die NRA ist viel zu mächtig. Sie bezahlt die US Politiker, Republikaner so wie auch Demokraten, damit sie sich da raushalten und die Klappe halten. Ausser bedauern und beten ist alles verboten. Ansonsten macht die NRA den Geldhahn zu. So läuft das leider schon seit Jahrzehnten. Himmeltraurig aber wahr.
    • Zarzis 18.02.2018 11:10
      Highlight Highlight Vor allem wenn man Bedenkt das Abgeordnete bis zu 50% ihrer Zeit für Geldbeschaffung benötigen. Da ist es sehr einfach sich von der NRF einen grossen Bazzen zu holen. Vor allem die dann drohen, machst Du nicht mit, Unterstützen wie einen der unsere Ideale Vertritt.
      Ja, die NRA ist sehr Mächtig und das da sie sehr sehr Reich ist!
    • rodolofo 18.02.2018 12:56
      Highlight Highlight Der gute alte und auch neue Kapitalismus:
      Wer zahlt, befielt.
      Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
      Und besteht das Lied aus Maschinengewehr-geknatter, dann versuche ich, Maschienengewehrgeknatter zu imitieren...
  • River 18.02.2018 07:21
    Highlight Highlight Trump könnte Schulen verbieten
    User Image
  • Ahmed Ghrairi 18.02.2018 06:14
    Highlight Highlight Verdrehte Welt. Umsätze im Waffengeschäft wichtiger als Menschenleben.
    • Menel 18.02.2018 08:02
      Highlight Highlight Das ist keine verdrehte Welt, das ist unsere Welt. Die Schweiz ist da auch gut mit im Geschäft; Waffenexport.
    • BigE 18.02.2018 09:14
      Highlight Highlight Unsätze sind IMMER wichtiger. Siehe Nestle und das Wasser.
    • Roland Strauss 18.02.2018 10:16
      Highlight Highlight Das hat nichts mit den Waffen, sondern mit den Menschen zu tun. Wenn keine Handfeurwaffen verfügbar sind, greifen die Kriminellen zu Messern: https://www.theguardian.com/uk-news/2018/jan/01/four-young-men-killed-in-london-new-year-stabbings
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 18.02.2018 05:25
    Highlight Highlight Trump zu beschuldigen ist zwar Populär und kommt bei vielen Amerikanern gut an. Aber man zeigt auf den Falschen. Es gab eine Anzeige beim FBI gegen den Mann letztes Jahr und nichts passierte. Weniger Emotionen und mehr Verstand währen hilfreich.
    • capture 18.02.2018 07:48
      Highlight Highlight Er ist ganz oben auf dee Liste der waffenbezogenen Problemen.

      https://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/589749baab5c3744c0000001
    • Menel 18.02.2018 08:03
      Highlight Highlight Trump wird kritisiert für seine Reaktion und nicht beschuldigt.
    • Konfetti 18.02.2018 08:11
      Highlight Highlight Trump hat aber letzten Februar einen weiteren Beschluss von Obamawieder rückgängig gemacht und so psychisch labilen Personen wieder einen leichteren Zugang zu Waffen ermöglicht und den Spielraum des FBI diesbezüglich eingeschränkt. E. Gonzales erwähnt das in ihrer Rede.
      In diesem Kontext von mehr Verstand und weniger Emotionen zu reden, finde ich übrigens recht daneben. Wann, wenn nicht nach so einer Tragödie, darf man denn emotional reagieren?
      Ich sehe keine groben Unsachlichkeiten, keine alternativen Fakten.
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