International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Donald Trump während seiner Rede in Spokane.
Bild: Ted S. Warren/AP/KEYSTONE

Donald Trump greift Hillary Clinton wegen Untreue ihres Mannes an

09.05.16, 02:08 09.05.16, 08:40

Im US-Präsidentschaftswahlkampf hat der republikanische Bewerber Donald Trump die Demokratin Hillary Clinton wegen der Untreue ihres Mannes hart attackiert.

Mit Blick auf Affären von Ex-Präsident Bill Clinton sagte Trump in Spokane im Bundesstaat Washington, Hillary habe das Handeln ihres Ehemannes «ermöglicht» und damit «viele Frauen verletzt». Einige der Frauen seien «nicht durch ihn zerstört worden, sondern durch die Art, wie Hillary damit umging».

Trump ist die republikanische Präsidentschaftskandidatur sicher, nachdem seine letzten verbliebenen Rivalen vor einigen Tagen aus dem parteiinternen Rennen ausgestiegen sind. Hillary Clinton wiederum liegt bei den Demokraten klar vor ihrem Rivalen Bernie Sanders, sie steht de facto als Kandidatin ihrer Partei für die Präsidentschaftswahl fest. (cma/sda/afp)

Von George Washington bis Barack Obama: Alle 44 US-Präsidenten

Das könnte dich auch interessieren:

10 Fragen, die dem SBB-Kundendienst im Internet tatsächlich gestellt wurden 🙈

Stoppt die Essensdiebe! 9 Etiketten, die du brauchst, wenn du im Büro arbeitest

Vergesst Russland und USA: In Syrien droht ein Krieg zwischen Iran und Israel

Dreht Obama durch? Dieses Video zeigt eine der grössten Gefahren für Demokratien

«Ohne Fiat Money wäre unser Wohlstand undenkbar»

Liebe Baslerinnen und Basler, das passiert jetzt mit eurer BaZ ...

John Oliver attackiert die Schweiz – das sagt der Steuerexperte dazu

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Hätten die Echo-Verantwortlichen doch diesen Film gesehen ...

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
17
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pascalmontana 09.05.2016 09:16
    Highlight Bernie wird das Feld von hinten aufräumen. Die politische Revolution, welcher diese unscheinbare Erscheinung am anzetteln ist, ist bemerkenswert! Würde es ihm und den USA von Herzen gönnen! #feelthebern
    15 3 Melden
    • Hayek1902 09.05.2016 09:23
      Highlight You're a dreamer.
      13 4 Melden
    • pascalmontana 09.05.2016 09:28
      Highlight Abwarten!
      Und Träumer braucht die Welt ;-)
      8 2 Melden
    • Hayek1902 09.05.2016 10:24
      Highlight http://projects.fivethirtyeight.com/election-2016/delegate-targets/democrats/ es gibt nichts mehr abzuwarten. Bei den Demokraten werden die Delegierten immer proportional verteilt, d.h. Sanders bräuchte massive Erdrutschsiege. Bei Kalifornien alleine sieht es schon ganz düster aus.
      2 1 Melden
    • pascalmontana 09.05.2016 11:40
      Highlight Na dann mal her mit den Erdrutschsiegen!

      Lieber ein sog. "Sozialist" aka Gutmensch mit Idealen in Weissen Haus, als ein (im besten Falle) Mauern-bauender Schwätzer und/oder eine machthungrige Frau , welche ihren Zenit in der US-Politik schon lange überschritten hat.
      1 1 Melden
  • Hululu 09.05.2016 08:33
    Highlight Im Artikel erscheint ein Absatz doppelt lg
    5 0 Melden
    • Ursin Tomaschett 09.05.2016 08:40
      Highlight Angepasst, Merci!
      3 2 Melden
  • pamayer 09.05.2016 07:28
    Highlight FRAUEN, WÄHLT TRUMP, DEN FRAUENVERSTEHER UND HEIMLICHEN FEMINISTEN.
    männer, wählt trump nicht, er ist klüger als ihr.
    14 0 Melden
  • Baba 09.05.2016 05:26
    Highlight Aber durch seine wechselnde Affären wurden ja keine Frauen verletzt (am allerwenigsten seine eigenen)...und dass er meinte, wäre Ivanka nicht seine Tochter, wäre er wohl hinter ihr her, daran hat auch niemand Anstoss genommen, neeeein. Auf welchem Planet lebt dieser Drumpf? Dem der Affen? 😈
    54 6 Melden
    • palito 09.05.2016 08:04
      Highlight bitte beleidige nicht die affen. mässi!
      31 2 Melden
    • Pana 09.05.2016 13:31
      Highlight Richtig.
      2 1 Melden
  • Spooky 09.05.2016 02:32
    Highlight Gegen Leute wie Trump kann man nur gewinnen, indem man sie unter der Gürtellinie angreift. Gegen Leute wie Trump bringt es nichts, fair zu kämpfen. Ich hoffe, Hillary hat die richtigen Berater, die ihr das beibringen.
    10 20 Melden
    • El Burro 09.05.2016 06:37
      Highlight Ich hoffe eher das Sanders noch das rennen macht! Beim entscheid Hillary vs. Trump wird Trump eher gewählt da die Menschen die Schnauze voll vom Hillary-Establishment haben!
      20 11 Melden
    • TheCloud 09.05.2016 08:04
      Highlight Trump wird mit größter Wahrscheinlichkeit der nächste US Präsident, dank Sanders.
      Wir erleben gerade ein ähnliches Szenario wie bei Al Gore und Bush Junior.
      1 16 Melden
    • Menel 09.05.2016 09:12
      Highlight Ich hoffe auch auf Sanders. Er war eh von Anfang an mein Favorit.
      @TheCloud, hoffen wir, sie haben unrecht.... 😳
      8 0 Melden
    • El Burro 09.05.2016 10:56
      Highlight @TheCloud Sie glauben auch jede Propaganda die von der Establishment kommt!
      Sobald ein Sozialdemokrat Präsident werden möchte ist dieser eh der Sündenbock der Eliten!
      0 0 Melden
    • TheCloud 09.05.2016 16:21
      Highlight El Burro, das hat nichts mit Glauben zu tun, sondern mit Zahlen. Der Grüne Sanders hat 1999 ca. 2 Mio Stimmen bekommen, die den Demokraten fehlten. Deswegen wurde Bush gewählt. Jetzt passiert das gleiche mit Trump.
      So gesehen ist Sanders, Trumps bester Wahlhelfer und kostet ihn keinen Cent.
      1 0 Melden

Nach dem Militärschlag des Westens gegen Assad: Ein Überblick in 11 Punkten

Die USA und deren Verbündete haben mit Luftschlägen gegen Ziele in Syrien nach eigener Aussage Vergeltung für einen Giftgasangriff syrischer Truppen geübt. Nun stehen die Zeichen zwischen dem Westen und Russland auf Konfrontation.

Aus Vergeltung für den mutmasslichen Giftgaseinsatz in der syrischen Stadt Duma eine Woche zuvor hatten die USA, Frankreich und Grossbritannien in der Nacht zum Samstag mehr als 100 Geschosse auf drei Ziele abgefeuert. Im Visier waren offenbar zwei Ziele bei Homs und …

Artikel lesen