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«Wir müssen wieder Kriege gewinnen»: Trump will Militärausgaben um 54 Milliarden erhöhen

27.02.17, 16:51 27.02.17, 17:52


President Donald Trump speaks to a meeting of the National Governors Association, Monday, Feb. 27, 2017, at the White House in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)

Rauf mit den Ausgaben: Donald Trump. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Es soll ein optimistisches Bild voller Tatkraft und Sicherheit werden: Begleitet von historisch schlechten Umfragewerten will US-Präsident Donald Trump mit seiner ersten Rede vor dem Kongress die Ecksteine seiner Politik umreissen. Ein Schwerpunkt werde das Thema der nationalen Sicherheit sein, sagte Trump am Montag im Weissen Haus bei einem Treffen mit Gouverneuren.

Der Präsident will das US-Verteidigungsbudget um zehn Prozent oder 54 Milliarden US-Dollar anheben. Das sieht nach Angaben des Weissen Hauses vom Montag sein Budgetentwurf vor, der im März an den Kongress übermittelt werden soll.

Im Gegenzug sollten 54 Milliarden US-Dollar bei den meisten anderen Ministerien und Regierungsagenturen eingespart werden. «Fast alle werden Einsparungen erleben, mit Ausnahme des Sicherheitsbereichs», hiess es.

Nach diesem Haushaltsentwurf werde vom Rest der Welt erwartet, die eigene Rolle in einer Reihe derjenigen Programme auszuweiten, in denen sich die USA in der Vergangenheit so generös gezeigt hätten, hiess es weiter.

«Wir müssen Kriege gewinnen»

Trump sagte, Details zu seinem Budget wolle er in seiner Rede vor dem Kongress darlegen. In gefährlichen Zeiten wie diesen sei sein Haushalt einer der nationalen und öffentlichen Sicherheit. Er fügte hinzu: «Wir müssen wieder Kriege gewinnen.»

Die vorläufigen Budgetplanungen des US-Präsidenten sind der erste Schritt in Verhandlungen zwischen dem Weissen Haus und den einzelnen Bundesbehörden. Weil der Budgetprozess lang und kompliziert ist, wird dieser Auftakt sonst kaum beachtet. Das ist dieses Jahr anders. Der Kongress bringt Änderungen ein und muss das Budget absegnen.

Sparen bei Umwelt und Sozialprogrammen

Nach Informationen der «New York Times» sieht der Budgetentwurf massive Einsparungen unter anderem bei der Umweltbehörde EPA vor. Trump hatte das im Wahlkampf angekündigt. Auch Gelder für soziale Hilfsprogramme sollen gekürzt werden, ausgenommen seien aber Social Security - die staatliche Rentenversicherung - und das Krankenversicherungsprogramm Medicare für Senioren.

In seiner Rede will Trump nach Berichten mehrerer Medien unter Berufung auf das Weisse Haus seinen Anhängern versichern, dass er seine politische Agenda komplett und rasch umsetzen wird. Neben der nationalen Sicherheit sollen die Themen Steuern und Arbeitsplätze, Handel, Einwanderung und Gesundheit Schwerpunkte sein.

Unterdessen ist Trumps Sprecher Sean Spicer nach einem Bericht von «Politico» weiter bemüht, die seit Wochen grassierenden Info-Lecks aus dem Weissen Haus aufzuspüren. Er habe deswegen bei einem Treffen die Mobiltelefone aller Mitarbeiter überprüfen lassen. Diese Aktion wurde wiederum sofort an «Politico» durchgestochen. (sda/dpa)

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101
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    Alle Leser-Kommentare
  • ElendesPack 28.02.2017 09:06
    Highlight Der Titel ist natürlich ganz furchtbar erschröcklich für all die pazifistischen Schneeflöckchen dieser Welt, die überzeugt davon sind, dass Obama seine Kriege mit Sahnetörtchen und Luftballontierchen geführt hat.
    Für normaldenkende Menschen ist es allerdings recht einleuchtend, dass jemand, für den Fall dass er einen Krieg führen wird, diesen auch gewinnen möchte. Das war eigentlich recht üblich in der Menschheitsgeschichte, bis man den Kampf gegen den Terror und Friedenseinsätze entdeckte.
    2 14 Melden
    • Evan 28.02.2017 09:57
      Highlight Ich werde gern als pazifistisches Sahneflöckchen bezeichnet, auch wenn ich mich eigentlich nicht mal als Pazifistist sehe - zur Verteidigung beispielsweise sehe ich durchaus einen "Sinn" in einem Krieg
      Aber immerhin bin ich nicht blind und sehe dass das einzige was Krieg wirklich bringt, Zerstörung ist. Ich weiss ja nicht was du dir aus Krieg erhoffst, ich bezweifle aber stark, dass Krieg das wirklich bringt.
      6 0 Melden
    • ElendesPack 28.02.2017 10:48
      Highlight Schreibe ich, dass ich mir von Kriegen Etwas erhoffe oder mir Krieg wünsche?
      Ich weise lediglich darauf hin, dass es völlig rational und logisch ist, einen Krieg, in den man zieht, auch gewinnen zu wollen und es ist auch normal, das so zu formulieren.
      0 5 Melden
    • Evan 01.03.2017 13:39
      Highlight @Elendes Pack, also wenn du es gutheißt weitere 54 Milliarden in Krieg zu "investieren" dann müsst ich ja fast annehmen du seist naiv wenn du dir nicht Mal dann etwas daraus erhoffst..
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • roger.schmid 28.02.2017 04:02
    Highlight guter Beitrag dazu von secular talk

    2 0 Melden
  • pamayer 28.02.2017 01:55
    Highlight Einen Krieg gewinnen. Sooo klug.
    Gegen wen? Schweden? Australien?
    Eigentlich egal, Hauptsache Krieg.
    8 1 Melden
  • Sheez Gagoo 28.02.2017 01:42
    Highlight Ich kann verstehen, dass die U.S.A. wieder Kriege gewinen wollen aber:
    1. Befürchte ich das er sinnlos einen anzetteln will
    und 2. Sind die verlorenen Kriege nicht auf mangelhafte Ausrüstung zurückzuführen, sondern auf mangelhafte, nicht existente oder unrealistische Strategien. Dass das sich unter der orangen Gefahr ändern wird glaube ich nicht.
    5 0 Melden
  • Evan 28.02.2017 00:48
    Highlight Naja, vorher war ich nicht aus Prinzip gegen Trump. Ich bin aber aus Prinzip gegen jeden der Krieg verherrlicht oder auch nur andeutet dass er Krieg nicht richtig scheisse findet.
    2 1 Melden
  • stamm 28.02.2017 00:01
    Highlight Trump macht es nicht besser und nicht schlechter als sein Vorgänger. Oder stand von Obama und Clinton auch jeder Furz in unseren Medien? Obama war seine ganze Amtszeit im Krieg. Ich glaube kaum, dass unter Trump so viele Menschen sterben, wie unter Obama. Wir werden sehen....
    21 59 Melden
    • Sapere Aude 28.02.2017 00:39
      Highlight Die USA stehen seit der Ära Bush im Krieg, Obama konnte nur nicht beenden, was Bush begonnen hat. Ob Trump diesen Krieg beenden kann, wage ich zu bezweifeln. Da helfen auch 52 Milliarden mehr nicht viel weiter.
      6 1 Melden
    • FrancoL 28.02.2017 03:09
      Highlight Das wird wohl kaum eine Glaubenssache!
      0 0 Melden
  • Friction 27.02.2017 23:43
    Highlight "In gefähtlichen Zeiten wie diesen"... da hat Trump recht. Diese Zeiten begannen zu Beginn seiner Amtszeit und je mehr Militärbudget ihm zur Verfügung steht, umso gefährlicher lebt die Welt...
    28 10 Melden
    • rodolofo 28.02.2017 08:58
      Highlight Wir müssen diesen Wahnsinnigen irgendwie aus dem Gefahrenbereich des Roten Knopfes für die Atomwaffen bringen!
      Das ist jetzt kein Spass mehr!
      Ich will mein Leben noch geniessen und das Aufwachsen meiner Enkelkinder erleben können!
      Aber diese Rechtsextremen Apokalyptiker könnten mir einen dicken Strich durch die Rechnung machen!
      Impeachement-Verfahren jetzt, oder nie!
      Noch können wir den Countdown zur Auslösung des Dritten (und damit wohl auch letzten...) Weltkrieges abbrechen, der seit Trumps Präsidentschaftswahlkampf-Antritt läuft:
      "Zehn, neun, acht, sieben..."
      4 0 Melden
  • WilliMu 27.02.2017 23:33
    Highlight Bisher hatte man immer Hillary Clinton als verkappte Kriegsgurgel bezeichnet, und jetzt ist es plötzlich Donald Trump. Noch in einem viel grösseren Ausmass. Und zwar auf Rechnung der Umwelt und der Entwicklungshilfe. Ich sehe den Zeitpunkt kommen, an dem Manhattan im Meer versäuft, und die Flüchtlingsströme wieder zunehmen. Auf jeden Fall wird diese Entwicklung zu einer weltweiten Aufrüstung führen. Und irgendwann wird es klöpfen. Dass die Schweiz davon betroffen wird, glaube ich weniger, denn die meisten Halunken dieser Welt horten ihr geklautes Geld ja bei unseren Grossbanken.
    25 3 Melden
    • dcfk51 28.02.2017 04:54
      Highlight Ein Nuklearschlagabtausch wird nicht an der Schweizergrenze Halt machen...
      1 1 Melden
  • fabinho 27.02.2017 23:27
    Highlight Langsam aber sicher kriege ich Angst...
    17 6 Melden
  • blaubar 27.02.2017 23:18
    Highlight ach komm... ob 600 oder 654 Millarden. Das macht den Braten auch nicht feiss. Toter als tot kann man Menschen eigentlich nicht machen.
    24 6 Melden
    • rodolofo 28.02.2017 09:01
      Highlight Du hast das Ironie-Augenzwinkern vergessen, bzw. das "Lätsch-Emotikon":
      Ich mache das für Dich:
      ;) und/oder :(
      2 2 Melden
  • Saperlot 27.02.2017 22:33
    Highlight No future for the USA
    27 3 Melden
    • Froggr 28.02.2017 02:21
      Highlight Ach du scheisse.
      1 1 Melden
  • Crank 27.02.2017 22:13
    Highlight Und ich hab erst gelesen "Wir müssen wieder Kriege verhindern".
    Ich bin halt ein Träumer. 😕
    60 0 Melden
  • rodolofo 27.02.2017 21:45
    Highlight Was in den USA abläuft, findet (etwas abgemildert) auch in der Schweiz statt, seitdem die "Rechtsbürgerlichen" die polit. Mehrheit haben.
    Sie haben eine ähnliche Agenda, wie die Trump-Regierung:
    -Militärausgaben erhöhen (mind. 5 Milliarden/Jahr sind für die nächsten Jahre garantiert)
    - Ausgaben für Umweltschutz, Entwicklung-Zusammenarbeit und Sozialwerke abbauen
    - Strassen bauen
    - Ausländer-Recht und Asyl-Praxis verschärfen
    - Medien privatisieren, srf Radio+Fernsehen zerschlagen
    - Völkerrecht und Menschenrechte angreifen
    - DAS Volk hat Rechtsbürgerlich zu sein, alle Anderen sind Krebszellen...
    90 13 Melden
    • blaubar 27.02.2017 23:21
      Highlight Tatsache ist eben schon, dass viele westliche Staaten immer noch den USA nachfolgen. Ideel, kulturell und eben auch politisch. Ich bin mir nicht sicher, wie bewusst das tatsächlich geschieht. Mir fällt es jedenfalls auf. Ehrlich gesagt stört es mich in dem Ausmass schon etwas.
      16 0 Melden
    • stamm 27.02.2017 23:51
      Highlight Ja, dem meisten stimme ich ebenfalls zu. Schon mal verfolgt, was in 80% der weltweiten Ländern für den Umweltschutz getan wird? Haha! Unser Elektroschrott geht nach Amerika, und von dort nach Afrika! Und wir trennen den noch! Wir blauäugigen Vollpfosten machen uns die Mühe, Müll zu trennen..... mit Scheuklappen gehen wir durchs Leben und merken nicht, was in unseren 4 Wänden abgeht. EU, Frankreich, Deutschland, Schweden, Bern....
      7 23 Melden
  • Quacksalber 27.02.2017 21:05
    Highlight Er hat halt kleine Hände und hätte gerne einen Grösseren.
    27 7 Melden
  • Linus Luchs 27.02.2017 20:58
    Highlight Aus Trump spricht wieder ganz klar sein kriegsgeiler Berater Bannon. Nicht, dass Trump eine Friedenstaube wäre, aber Stephen Bannon hat die Sehnsucht nach dem grossen Töten, und er weiss, wie er Trump Schritt für Schritt in diese Richtung manövrieren kann.
    67 0 Melden
  • Soli Dar 27.02.2017 20:53
    Highlight Kriege kann man nicht gewinnen, schon gar nicht, ohne Gleichzeitig zu verlieren! Spätestens seid Vietnam, bzw. dem vermeintlichen 'Krieg gegen den Terror' sollte die Amis dies wissen.

    Wer Wind sät, erntet Sturm!
    65 2 Melden
    • 3fuss 27.02.2017 21:37
      Highlight Habe schon lange nicht mehr so etwas realitätsfremdes gelesen.
      Es ist doch offensichtlich, dass nicht jeder Krieg gewonnen werden muss, um die eigenen Interessen zu verfolgen. Manchmal genügt es, am richtigen Ort ein Chaos zu hinterlassen, um zu kriegen, was man will.
      11 14 Melden
    • blaubar 27.02.2017 23:23
      Highlight Wie heisst es so schön: divide et impera ( teile und herrsche). Gibt grad einige Fallbeispiele aktuell dazu.
      6 0 Melden
  • retofit 27.02.2017 20:50
    Highlight Eine alte Weisheit besagt ja, dass wenn die dekadenten Grossmäuler, die jeweils nach Krieg und Vergeltung schreien, in der ersten Reihe der Front stehen müssten, auf der Welt endlich Frieden herrschen würde...naja, die Amis haben noch immer einen Weg gefunden, unliebsame Präsidenten auszuschalten.
    32 1 Melden
    • Silent_Revolution 28.02.2017 00:16
      Highlight Ein unliebsamer Präsident der ausgeschaltet werden würde, wäre einer der sich konsequent gegen den Krieg stellt.

      Kriegstreiber waren in den USA bisher stets sehr beliebt.
      1 1 Melden
  • Donald J Trump 27.02.2017 20:45
    Highlight United States Of America has one of the lowest military budget in the world. The Press doesent want your security. Threat to our National Security, dangerous.
    12 25 Melden
    • Zerpheros 27.02.2017 21:13
      Highlight Alternative facts. Unfair.
      25 1 Melden
    • Donald J Trump 27.02.2017 21:31
      Highlight Watson is fake news
      10 12 Melden
    • Zerpheros 27.02.2017 22:06
      Highlight That's unpresidented. Believe me. It's true.
      15 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • nimmersatt 27.02.2017 20:20
    Highlight so hält sich Trump den militärischen Komplex schön nahe und handzahm..
    26 0 Melden
  • simiimi 27.02.2017 20:11
    Highlight Was für eine Verschwendung! Man will sich gar nicht vorstellen, was die NASA mit 54 Mia. zusätzlich anstellen könntr, da wären wir wahrscheinlich binnen 10 Jahren auf dem Mars.
    33 4 Melden
    • Linus Luchs 27.02.2017 21:03
      Highlight Nichts gegen die wissenschaftliche Arbeit der NASA, die ich nicht missen möchte, aber mir würden da schon noch ein paar dringendere Probleme einfallen als der Flug zum Mars.
      28 3 Melden
    • Don Alejandro 27.02.2017 21:43
      Highlight Ich wüsste jemanden den man als ersten auf den Mars feuern könnte.
      29 0 Melden
  • Phrosch 27.02.2017 20:10
    Highlight Geht das nur mir so? Das letzte Mal, als in Europa einer aufrüsten und "Kriegerlis spielen " wollte, wurde daraus ein Weltkrieg. Trump will ja nicht nur mehr Geld ausgeben, er will auch wieder viel mehr atomare Sprengköpfe. Und die Kriege, die er gewinnen will, muss er zuerst anzetteln.
    49 0 Melden
  • Ignorans 27.02.2017 19:52
    Highlight Staatliche Wirtschaftsförderung wird also fortgesetzt...
    18 0 Melden
  • sdv520 27.02.2017 19:48
    Highlight der svp joggeli zanetti und pseudo friedensforscher ganser letztens in der arena noch so, wenigstens will trump keine kriege mehr, hehe, denen schwimmen wohl auch langsam die felle weg
    90 6 Melden
    • Stab 28.02.2017 00:24
      Highlight Sind deren Jünger wohl noch nicht auf deinen Kommentar gestossen bei so wenig Blitzer.
      1 2 Melden
  • Addix Stamm 27.02.2017 19:47
    Highlight Um Kriege anzuzetteln, würde auch die Hälfte des Budgets genügen.
    31 1 Melden
  • Zarzis 27.02.2017 19:35
    Highlight Mmmh, USA muss also wieder Kriege gewinnen.
    Okay, welchen Krieg?
    In Syrien sind sie eigentlich nicht Involviert. Das man es Krieg nennen könnte.
    Also wo ist die USA gerade in einem Krieg Verwickelt? Habe ich was Vergessen?
    Oder meint er, er müsse diesen erst noch Anfangen?
    Ah, Iran ist ja auf seiner Liste ganz Oben!
    Na dann bin ich beruhigt! Er ist ja so ein Friedensengel gegenüber Killary! Auch wenn ich nicht weiss warum Hillary angeblich Kriegerisch sein sollte und warum Onkel Donald als Friedfertig angeschaut wurde!
    71 4 Melden
  • Tepesch 27.02.2017 19:19
    Highlight Mit einem 500 Milliarden Dollar Armeebudget gewinnt man keine Kriege, mit 550 Milliarden aber schon???
    Vielleicht sollte Trump mal den Ueli fragen, der weiss wie man bereits mit läpischen 5 Milliarden die beste Armee der Welt kriegt 😂
    110 2 Melden
    • Lord-Alain 27.02.2017 20:48
      Highlight Kandidat für "Kommentar der Woche"😂
      25 2 Melden
  • rodolofo 27.02.2017 18:59
    Highlight Trump macht das Selbe, wie Hitler:
    - Arbeitskräfte schaffen durch Rüstungsproduktion und durch den Bau von Autobahnen.
    - Äussere und Innere Feinde bezeichnen und die eingeschworenen Parteimitglieder gegen die Volksfeinde mobilisieren.
    - Eine Propaganda-Presse zur Aufhetzung und Lenkung der Massen benutzen.
    Dass die USA wieder Kriege gewinnen sollen, heisst, dass die US-Kriegsmaschinerie dazu ausgebaut werden soll, damit sie Raubzüge durchführen kann.
    Wie Hitler wird Trump irgendwann schreien:
    "Wollt Ihrrr den totaaalenn Krrrrieg?!"
    Und seine fanatisierten Anhänger werden antworten:
    Heil Trump!
    116 15 Melden
    • A. Dent 27.02.2017 20:00
      Highlight Ein Nachtrag oder Korrigendum es war Göbels der in einer Rede die Frage zum totalen Krieg stellte. Dementsprechend wäre es bei diesem Szenario Sean Spicer. Die Frage die sich mir stellt ist welchen Krieg will er gewinnen? Um einen zu gewinnen muss er zu erst einen anzetteln oder meint er den Krieg gegen den Terror, den die USA seit 9/11 führen?
      25 0 Melden
    • Zerpheros 27.02.2017 21:22
      Highlight Wir könnten ja Punkte definieren. Ich sage, dass Trump kurz vor den Wahlen 2018 Krieg anfangen muss, um den Senat und den Kongress zu behalten. Vorher vielleicht ein Anschlag, damit man den Ausnahmezustand ausrufen kann? Vor dem Hintergrund Teile der Verfassung (Redefreiheit) ausser Kraft setzen? Feindliche Ausländer internieren? Die Judikative gleichschalten? Oder wird er die Institutionen so lange aushöhlen, bis nur noch die Fassade da ist?
      14 1 Melden
    • Exodus4 27.02.2017 22:04
      Highlight Dieses Video, welches nur wenige Blocks vom weissen Haus bei einem "Alt-Right" Anlass aufgenommen wurde, gibt Gänsehaut...
      6 0 Melden
  • ThomasHiller 27.02.2017 18:55
    Highlight Wie viel Armut mit zusätzlich 54Mrd. wohl in USA selbst bekämpft werden könnte?
    82 4 Melden
    • Raphael Stein 27.02.2017 19:43
      Highlight Frage dürfte auch lauten, wieviel mehr Armut generieren diese Mehrausgaben.
      42 2 Melden
    • ThomasHiller 27.02.2017 20:51
      Highlight Da Trump ja "wieder Kriege gewinnen" will müßte er also auch wieder welche anfangen/befeuern.
      Ich fürchte also, diese 54 Mrd. könnten einiges an Armut generieren...
      15 1 Melden
  • Irgendwas2 27.02.2017 18:50
    Highlight Nicht lange her, und ich wurde für folgenden Kommentar nur geblitzt (http://www.watson.ch/!923364027): Müssen wir wirklich Tote abwarten? Den einen oder anderen Krieg erwarte ich geradezu.
    20 5 Melden
  • Ruefe 27.02.2017 18:46
    Highlight Donald Trump ist ein Anhänger der "Grösserer-Schwanz-Auslandpolitik". Siehe Video

    8 4 Melden
  • The Origin Gra 27.02.2017 18:27
    Highlight Noch mehr Waffen und noch mehr, diesmal wieder offene, Kriege?

    God Bless the World
    47 2 Melden
  • Posersalami 27.02.2017 18:23
    Highlight Holy shit, das ist eine Menge Holz! 😳
    25 4 Melden
  • Danyboy 27.02.2017 18:18
    Highlight Lol, wo sind jetzt die Trump-Fanboys, die Hillary ums Verrecken verhindern wollten, weil sie angeblich eine Kriegstreiberin sei? Die Leute werden sich noch wundern... Republikaner und Friedensförderer.... Geeeeenau
    114 10 Melden
    • Andeli 27.02.2017 18:52
      Highlight Hab das Gleiche gedacht. Von wegen Pest und Cholera....
      50 3 Melden
    • Danyboy 27.02.2017 20:23
      Highlight Und was willst du damit sagen?! Trump sagt, er will wieder Kriege gewinnen. Welche wären das...?
      16 1 Melden
  • Echo der Zeit 27.02.2017 17:54
    Highlight Und damits Platz hat für die Neuen Bomben - müssen die Alten erst mal weg - Trump hat da sicher eine Lösung.
    30 4 Melden
  • zombie woof 27.02.2017 17:21
    Highlight In erster Linie will sich Trump zum reichsten Mann der Welt machen. Noch nicht so lange her wo ich diese Aussage hörte und so meine Zweifel daran hatte, mittlerweile erscheint mir das nicht mehr so abwegig. Die Rüstungsindustrie, eine perfekte Geldmaschine mit vielen dunklen Kanälen, und irgendein Kanal wird auch Trumps Taschen füllen....
    108 4 Melden
    • Lowend 27.02.2017 20:57
      Highlight Ich habe mal in einem Artikel gelesen, dass T sich für die Politik zu interessieren begann, nachdem er gesehen hat dass ein P in R als Präsident eines Landes zum reichsten Mann der Erde wurde.

      Leider finde ich den Artikel nicht mehr und damals habe ich noch gedacht, dass dies in einer gewachsenen Demokratie wie der USA niemals klappen kann, aber heute denke ich da leider auch ganz anders darüber.
      9 2 Melden
  • glüngi 27.02.2017 17:17
    Highlight Zum Glück ist die USA so bekannt dafür absolut keine Schulden zu haben. Kombiniert mit der Mauer die Mexiko bezahlt und den steuern die er senken will eine absolut geniale Mischung. JEDER DER ETWAS ANDERES BEHAUPTET BETREIBT BBC FAKENEWS!!!!111!EINS+!!!
    135 5 Melden
    • Raphael Stein 27.02.2017 18:38
      Highlight Die Notenpressen wieder anwerfen und aus dem Nichts Geld zaubern, ausländische Banken abzoken, Sanktionen verfügen usw.
      Bin gespannt was die für den nächsten "Befreiungseinmarsch" für neue Lügen erfinden. Den Iran haben sie noch nicht wirklich unter Kontrolle. Syrien haben sie schon mal verpfuscht.
      27 4 Melden
  • Triumvir 27.02.2017 17:17
    Highlight 54 Milliarden, will dieser Psycho für den nächsten Weltkrieg aufrüsten oder was!? Was für ein Riesenarsch!
    132 10 Melden
    • Wehrli 27.02.2017 19:11
      Highlight 54 Mia ist ein Klaks, das sind bloss 10% mehr. Kriege zu gewinnen gibts keine mehr im Zeitalter der asymetrischen Kriegsführung.
      Die einzigen die Krieg gewinnen sind die Russen, mittels Katasterannihilation, will heissen man nimmt eine Landkarte und vernichtet alles Leben und alle Infrastrukur. Dann nimmt mann sich das nächste Feld vor. Grosny-Style.
      15 3 Melden
  • Olaf! 27.02.2017 17:01
    Highlight Höhö wie war das nochmal mit "Hillary ist voll die Kriegstreiberin und Trump überhaupt nicht" während den Wahlen?

    Trump will das zusätzliche Budget sicher nur in bequemere Matratzen investieren und nicht in Waffen. Aber auch wenn, er würde die Rüstungsgüter sicher nur zum anschauen und nicht zum benutzen wollen.
    138 7 Melden
    • Posersalami 27.02.2017 18:26
      Highlight Das hab ich mir auch gedacht. Die Rüstungsindustrie ist halt auch eine riesige Jobmaschine und den USA. 54mia mehr für Rüstung bedeuten eine Menge Jobs in der Armee und den Zulieferern. Blöd wird es an dem Punkt, wo die Damen und Herren auch mal anwenden wollen, was sie gelernt haben.
      16 2 Melden
  • Raembe 27.02.2017 17:00
    Highlight 54 Mia? Gschpunnä
    59 8 Melden
    • Wehrli 27.02.2017 17:18
      Highlight Die Mauer bezahlen die Mexikaner, die Armee die Nato und das Mittagessen gibts gratis.
      Unser Mandarinli-Mussolini macht super-Deals für US of A.
      88 6 Melden
  • Lowend 27.02.2017 16:58
    Highlight Jetzt habe ich immer geglaubt, dass Hillary Clinton die grosse Kriegstreiberin und Donald T der Friedensengel sei, aber wenn ich nun solche Artikel lese, bekomme ich immer mehr das Gefühl, dass da irgendjemand im Hintergrund ganz massive Fake-News verbreitet hat. ;-)
    135 13 Melden
    • Rümel-Krümel 27.02.2017 17:18
      Highlight Alternative Fakten
      72 9 Melden
    • Soli Dar 27.02.2017 18:12
      Highlight Und ich dachte immer NATO/USA wären die Friedensengel schlechthin...:-)
      7 20 Melden
    • pun 27.02.2017 18:31
      Highlight Hillary hätte Militärausgaben denks sogar um 55 Mia. erhöht. Das stimmt, weils für Trump spricht.
      7 19 Melden
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  • who cares? 27.02.2017 10:16
    Highlight Die Rüstungslobby will ja auch ihren Anteil.
    78 4 Melden
    • zombie woof 27.02.2017 17:13
      Highlight So wie Trump auch
      43 2 Melden
    • Sandro Lightwood 27.02.2017 17:29
      Highlight Yup, Trump erhält Kickbacks. 😳
      24 1 Melden
  • rodolofo 27.02.2017 09:54
    Highlight Mauern bauen und Atomwaffen- und Militär-Arsenal aufstocken, dazu Konflikte schüren zwischen Minderheiten und gegen Minderheiten, Umweltschutz und Sozialwerke abbauen und zerschlagen, unbequeme Medien pauschal als Fake-News-Produzenten brandmarken und deren Arbeit erschweren, oder verunmöglichen, den Rechtsstaat in eine parteiische Willkür-Justiz verwandeln, die gekauft werden kann, usw.
    In den USA unter Trump zeigt der Moderne Faschismus immer deutlicher seine hässliche Fratze!
    Der Trump-Clown ist ein böser Clown, der das Ende der Zivilisation und den Anfang der Apokalypse herbeitrommelt...
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    • Dirk Leinher 27.02.2017 10:29
      Highlight Die Kriegstreiber können frohlocken, nun haben Sie jemanden auf den Sie eindreschen können, der aber ihre Agenda unterstützt. McCain ist ein Beispiel dafür. Obwohl sich die zwei spinnefeind sind, arbeiten Sie am gleichen Ziel, mehr Geld für die Aufrüstung, für Krieg und Chaos weltweit.
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    • Blutgrätscher 27.02.2017 10:47
      Highlight Trotzdem möchten die Trump-Relativisten, dass du erst mal 100 Tage abwartest.

      Der ist noch neu in dem Job, da kanns schon mal passieren, dass man die Grundwerte seines Landes (vor allem so unbekannte wie die Pressefreiheit und Gewaltenteilung) wochenlang mit Füssen tritt.
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    • Dirk Leinher 27.02.2017 13:04
      Highlight Lieber 100 Tage abwarten und dann etwas unternehmen, als nochmals 8 Jahre Krieg ohne Unterbruch. Die Frage ist ob danach etwas besseres Kommt.
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