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Treasure Island Hotel und Casino, Las Vegas: Hier wird der Verdächtige abgeführt. Bild: John Locher/AP/KEYSTONE

Las Vegas: 19-jähriger Brite wollte Donald Trump töten

21.06.16, 00:58 21.06.16, 07:54

Die US-Justiz ermittelt gegen einen Teenager, der offenbar den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump ermorden wollte. Der 19-jährige Michael S. versuchte bei einem Wahlkampfauftritt in Las Vegas, einem Polizisten die Waffe zu entreissen.

S. habe ausgesagt, er sei eigens aus Kalifornien angereist, «um Trump zu töten», hiess es am Montag (Ortszeit) in Akten eines Distriktgerichts im Bundesstaat Nevada. Er war am Samstag im Treasure Island Hotel in Las Vegas bei einer Wahlkampfveranstaltung des 70-jährigen Multimilliardärs festgenommen worden, nachdem er versucht hatte, die Waffe eines Mitarbeiters des Secret Service zu stehlen.

Dabei nahm Michael S. offenbar auch sein eigenes Ableben in Kauf. Gegenüber der Polizei habe er nach seiner Festnahme ausgesagt, er sei davon ausgegangen, «dass er wahrscheinlich nur ein oder zwei Schüsse abgeben würde und dass er überzeugt war, bei dem Attentat auf Trump von Sicherheitskräften getötet zu werden», hiess es in den Justizdokumenten weiter.

Am Tag zuvor habe er an einem Schiessstand trainiert. Das sei das erste Mal gewesen, dass er eine Waffe benutzt habe, hiess es weiter. S. gab an, er verfolge den Plan bereits seit fast einem Jahr und dass er es sofort wieder versuchen würde, wenn er morgen wieder auf freiem Fuss wäre.

Hier führt die Polizei den Verdächtigen ab.
streamable

Britischer Fahrausweis

Wie aus den Dokumenten weiter hervorgeht, hatte der Mann einen britischen Fahrausweis bei sich. Gegenüber der Polizei soll er ausgesagt haben, er lebe seit etwa eineinhalb Jahren in Hoboken im Bundesstaat New Jersey. Er bleibt bis auf weiteres in U-Haft.

Trump hat die Kandidatur der Republikaner de facto auf sicher. Der Nominierungsparteitag findet im Juli statt. Am Montag trennte sich Trump von seinem Wahlkampfleiter Corey Lewandowski. Hintergrund sind nach Angaben von mehreren mit dem Vorgang vertrauten Personen Meinungsverschiedenheiten mit anderen Beratern Trumps in der Frage, wie der umstrittene Milliardär eine breitere Wählerschicht erreichen könnte. (rar/cma/sda/dpa/afp/reu)

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58
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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • el_chef 21.06.2016 11:20
    Highlight Gewalt ist ausschliesslich ein argument der schwachen.
    wenn jemand gewalt (oder in tronald dump s fall verherrlichung von gewalt) mit gewalt vergelten will, stellt er sich mit ihm auf dieselbe stufe und ist kein deut besser als er.l
    9 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 14:26
      Highlight Naja... In der Handlung effektiv nicht! Aber eben, rein utilitaristisch betrachtet bleibt die Frage ob ein Todesfall um potenziell viele Todesfälle (was aufgrund seiner Aussagen zu erwarten ist) zu verhindern legitim ist offen! Und das abschliessend und allgemeingültig zu beantworten vermag niemand.
      2 2 Melden
    • el_chef 21.06.2016 15:53
      Highlight Die absoluten zahlen der todesfälle, die aufgrund der us politik passieren, würden wahrscheinlich sinken, da er im gegensatz zu jetzt und zu clinton das aussenpolitische engagement erheblich drosseln würde, sprich weit weniger kriegseinsätze. Die innenpolitischen massnahmen wie guantanamo, folter, etc wären zwar nicht gerechtfertigt, aber statistisch gesehen (anzahl) viel weniger relevant.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 16:12
      Highlight Er schliesst den Einsatz von Atomwaffen nicht aus.... Ich denke nicht, dass er das im eigenen Land machen möchte!

      Und woher die Behauptung sich aussenpolitisch weniger zu 'engagieren'?! Die Zwecke wären vlt. andere.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 16:17
      Highlight ...und prospektiv statistische Resultate und deren absolute Zahlen als Argument erwähnen find ich ja doch sehr.... Ehm, sagen wir mal.... Vorausschauend??
      0 0 Melden
    • el_chef 21.06.2016 16:57
      Highlight Sie sagten, dass es unter trump mehr todesfälle geben würd, welches ich anhand absoluter zahlen zu widerlegen versuchte.
      das mit dem geringeren engagement habe ich aus einer seiner reden abgeleitet: er möchte die rolle der usa in der nato verkleinern, möchte sich mehr für friedensverhandlungen einsetzen und kritisierte obamas aussenpolitik im nahen osten, welche alles andere als zurückhaltend war.
      Es gibt jedoch widersprüchlichkeiten, da er den druck auf den is massiv erhöhen will. e
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 23:31
      Highlight Viele, nicht mehr. 😉

      Ich stütze mich auf eine philosophische richtung um eine mögliche legitimation zu erörtern. Einen Vergleich habe ich nicht angestellt. Ich habe es auch nicht als legitim bezeichnet.

      Kein mensch hat meines erachtens das recht über das leben eines anderen zu verfügen. Auch das von Hussein, Bin-Laden oder Gaddhaffi hätte meines erachtens nicht einfach gewaltsam beendet werden dürfen. Ich habe aber NIE jemand Kritik darüber ausüben hören. Mir ging es hier um einen dialektischen Input...
      0 0 Melden
  • DerWeise 21.06.2016 11:01
    Highlight Mit wem muss ich schlafen, damit ich auf Watson auch mal relevante News bezüglich US-Wahl lesen darf?
    10 3 Melden
  • WalterWhiteDies 21.06.2016 09:57
    Highlight Hmm, ich weiss das dies wohl etwas dreist ist aber wäre kein grosser Verlust gewesen, wenn man dran denkt das es höchst warscheinlich viel grössere Verluste gibt falls Trump gewinnt.
    15 15 Melden
  • Theor 21.06.2016 08:41
    Highlight Das wirklich zynische daran ist, dass sich der Junge vorher nicht selber eine Waffe gekauft hat. Da liest man einen Newsbeitrag weiter oben, dass neue Waffengesetze abgeschmettert wurden und weiterhin jeder Psycho eine Waffe kaufen kann und der Typ glaubt, er müsse die Waffe eines Polizisten nehmen und scheitert dabei. Vieleicht braucht es wirklich keine strengeren Waffengesetze. Die Leute sind offensichtlich einfach zu dumm dafür.
    31 16 Melden
    • lichtler 21.06.2016 10:44
      Highlight Na, ja ich denke, dass der Junge eher vorausschauend war und soweit gedacht hat, dass er die Waffe eh nicht in die Veranstaltung rein bringt da sehr genau kontrolliert wird...
      21 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 07:59
    Highlight Ich muss mich wieder mal anstrengen nicht unmoralisches zu schreiben um nicht auf trump und troll niveau zu sein.

    *ganzfestankanntdenk* *ganzfestanschopenhauerdenk*
    44 11 Melden
    • giguu 21.06.2016 08:44
      Highlight Danke, du hast mir gerade die Kraft gegeben zu widerstehen 😂
      20 2 Melden
    • jjjj 21.06.2016 09:30
      Highlight dann schreib doch bitte gar nichts...
      9 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 11:27
      Highlight @jjjj gerne! Du brauchst mir nur beizubringen wie ich entweder meine emotionen so weit unterdrücke um auch nicht meine Meinung kund tun zu wollen oder mich immer aus der Metaebene analytisch betrachten kann ohne mich vor mir selber zu entfremden.

      Oder du gibst mir einen crashkurs in Jesus-sein. Wird aber alles schwierig weil ich so gerne mensch bin. Inkl. Den dazugehörigen schwächen...
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 07:55
    Highlight Traurig, wie für diese Tat hier Verständnis aufgebracht wird. Der Mord an der englischen Politikerin wird als die logische und grausame Konsequenz rechter Hetze beurteilt, der Mordversuch an Trump als verständlich bis heldenhaft wobei auch nicht bedauert wird, dass er nich geglückt ist.

    Dass Watson diese Hasskommentare (viel hier wünschen ihm offen den Tod - und nicht nur so dahingesagt, sondern als Reaktion auf einen realen Mordversuch) auch noch veröffentlicht stimmt mich noch nachdenklicher.
    87 29 Melden
    • Stachanowist 21.06.2016 08:45
      Highlight Geht mir gleich.
      39 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 08:45
      Highlight Ich lese exakt einen einzigen (1) Kommentar, der ein gewisses Verständnis dafür aufbringt. Mehr nicht. Von Hass les ich soweit (08.42 Uhr) nichts.

      Aber ist es nicht typisch für dich, dass du daraus gleich wieder eine Gesinnung drehst und die der Mehrzahl der Watson-User und auch gleich Watson selbst anhängst?

      Oder kann es sein, dass deine Wahrnehmung stärker als normal durch das persönliche Weltbild gefiltert wird?
      32 45 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 08:55
      Highlight wobei auch *noch* bedauert wird, dass er nicht geglückt ist.

      * Danke fürs nachträgliche entfernen von mindestens einem solchen Kommentar, Watson.
      25 10 Melden
    • Radiochopf 21.06.2016 09:15
      Highlight @Zaafee

      sehe ich genau so wie du.. ich bin eigentlich gegen Zensur jeglicher Art, aber wenn jemanden den Tod gewünscht wird oder dafür applaudiert wird oder bedauert wird das ein Mordversuch nicht geklappt hat, musst das einfach zensuriert werden.. sorry, nur weil man Trump nicht gerne hat oder sogar hasst, muss man ihm nicht den Tod wünschen.. diese Entwicklung ist höchst bedenklich und zeigt nur, wie radikal einige Menschen geworden sind nur durch die ganzen Kampagnen..
      23 4 Melden
    • Bambulee 21.06.2016 09:25
      Highlight der kommi von zaafee mag überspitzt sein, es kann jedoch nicht geleugnet werden, dass in diesem forum mit verschieden langen ellen gmessen wird, je nachdem von welchem spektrum die genannte person stamm (rechts-links).
      17 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 09:47
      Highlight Ist das nicht auf allen Plattformen der Fall, Bambulee? Warum werft ihr das immer Watson vor? Ich hör euch nie über diejenigen schimpfen, die das rechte Spektrum bevorzugen. Kann es sein, dass ihr mit verschieden langen Ellen messt? *g
      16 20 Melden
    • evo_enthusiast 21.06.2016 10:01
      Highlight Nehmt das doch bitte nicht zu ernst. Willkommen im SocialMedia, da zeigt man nicht sein Gesicht sondern versteckt sich hinter einem Avatar und Fakename. Bin mir 100% sicher, dass diese Leute, die hier Hassmitteilungen und Todeswünsche gegen Trump schreiben, es nur einfach so schreiben um auch Anerkennung (Likes) zu erhalten oder eben auch nicht (Blitz). Auch ich mag ihn nicht, aber sich wegen Todeswünsche etc. von anderen User Gedanken zu machen ist meiner Meinung nach eine Zeitverschwendung.
      5 6 Melden
    • Bambulee 21.06.2016 10:11
      Highlight Ich kann nicht von anderen foren sprechen , da ich die berichterstattung von weltwoche etc. meinen nerven nicht antun kann und somit auch nicht weiss wie die dort kommentieren (wahrscheinlich nicht gerade sehr differenziert), spielt aber gar keine rolle da das hinweisen auf jaaa die anderen tun das ja auch kindergarten ist.
      7 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 10:45
      Highlight Rhabarber, ich werfe das Watson vor, weil ich mich hier auf Watson bewege und weil Watson (und deren Community) den Anspruch an sich stellt(e), besser zu sein, als eben diese anderen Plattformen wie z.B. 20min.

      Inzwischen sind aber alle Kommentare wieder entfernt worden, die ich vorhin gemeint hatte . Danke dafür, Watson.
      11 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 15:28
      Highlight Wo stellen Watson und Community den Anspruch besser zu sein als andere?
      Das ist doch sowieso etwas, was auch jeder tut. Nur Pessimisten oder Masochisten erniedrigen sich selbst.

      Offenbar hab ich einige entfernte Kommentare nicht gesehen. Das relativiert meinen ersten Kommentar hier ein Stück weit.

      Aber eins ist sicher: Die einzige Gewalt, die ich befürworte, ist diejenige, die es braucht, um sich gegen einen gewalttätigen Angriff zu verteidigen, wenn es nicht mehr anders geht.

      Sonst hab ich es gänzlich mit Isaac Asimov:
      "Gewalt ist die letzte Zuflucht der Unfähigen."
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 17:38
      Highlight 1)
      - Watson entstand meines Wissens aus inhaltlichen Konflikten bei der 20min Online Redaktion
      - die Journalisten diskutieren hier öfters mit und erwähnten diesen (löblichen) Anspruch mehrfach
      - sind dir die etlichen Lästereien über 20min nicht aufgefallen?

      Ich lese Watson vor allem wegen dieses mehrheitlich erfüllten Anspruches, auch wenn es politisch oft nicht auf meiner Welle liegt - das macht die Diskussion dafür interessant. Und ich fordere diese Qualität als Nutzer auch ein.

      Ich befürworte Notwehr (Gewalt) im engsten Sinne, mehr nicht.
      6 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 17:38
      Highlight 2) Wenn Mordanschläge auf sehr unliebsame und je nach Ansicht(!) potentiell(!) gefährliche Präsidentschaftskandidaten legitimiert werden, können wir die Demokratie und den Rechtsstaat sofort begraben. So kann aus Sicht des Neonazis(?) nämlich auch der Mord an der englischen Politikerin und starker und engagierten EU Befürworterin gerechtfertigt werden. In so einer Welt will ich nicht leben. Deshalb macht es mich schon nachdenklich, wenn dieser Mordversuch selbst in linksliberalen Kreisen viele belustige und teilweise befürwortende Reaktionen hervorruft.
      6 0 Melden
  • AirChicken 21.06.2016 07:40
    Highlight Meiner Meinung nach ist die grösste Überraschung, dass es ein Jahr gedauert hat, bis es zu einem Versuch gegen Trump kam.
    72 14 Melden
  • Pana 21.06.2016 03:29
    Highlight Bin gespannt wie er dies ausschlachten wird. Wahrscheinlich wurde der Brite vom IS-Urbürger aus Orlando inspiriert.
    48 22 Melden
    • Anam.Cara 21.06.2016 07:11
      Highlight Vielleicht wurde der junge Attentäter vor einigen Wochen gesehen, als er vor einer Moschee entlang ging...
      47 5 Melden
    • EvilBetty 21.06.2016 07:56
      Highlight Und er hat eine 10er Karte beim DönerStand...
      47 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 08:00
      Highlight Oder er hat bei googel mal 'is' oder 'islam' gegoogelt?
      29 3 Melden
    • giguu 21.06.2016 08:45
      Highlight Warum so weit denken? Er ist Brite=Ausländer!
      22 3 Melden
  • Failai 21.06.2016 01:46
    Highlight Er ist Brite? Das verwundert mich jetzt, hätte wetten können dass Trump jemandem mit mexikanischen oder muslimischen Hintergrund zahlen würde um so was zu inszinieren... Wäre nicht das erste mal gewesen, dass er Leute kauft um seine bekloppten "Argumente" zu "unterstützen" 😐
    35 46 Melden
    • G.Oreb 21.06.2016 04:28
      Highlight @Failai hast du irgendwelche Artikel die das Thema "Leute kaufen" behandeln?
      37 6 Melden
    • Failai 21.06.2016 23:29
      Highlight Müsste suchen & hab keine Zeit dafür, sorry. Jedenfalls wurde bewiesen, dass Trump schon ganz am Anfang seiner Kampagne Leute bezahlt hat, um bei seinen Kundgebungen (Juli 2015) zu "cheer"en usw um einen Hype zu kreiiren. Auch hat man rausgefunden, dass bei seinen Rallys bestimmte Leute bezahlt wurden um Schlägereien mit Demokraten anzufangen. Ausserdem hat er US-Bürger mit mex. Hintergrund an seinen Rallys sprechen lassen, die ihn unterstützen um zu zeigen dass er nicht gegen "alle" ist. Wahrscheinlich war das auch nur ein Act für Bezahlung. Deshalb könnte ich ihm anderes Zeug auch zutrauen.
      0 1 Melden
  • Aaron 21.06.2016 01:28
    Highlight der plant das ein Jahr lang und nimmt nichtmal seine eigene Waffe mit?
    73 4 Melden
    • G.Oreb 21.06.2016 04:31
      Highlight Er hat auch ausgesagt er würde es sofort wieder probieren, würde er freigelassen. Eine ziemlich dämliche Aussage, um schnell wieder auf freien Fuss zu kommen...
      92 1 Melden
    • Anam.Cara 21.06.2016 07:16
      Highlight @G.Oreb: Gewiss keingeschickter Schachzug. Aber: der Mann steht zu seiner Überzeugung. Das dürfte ihm einen gewissen Respekt einbringen, obwohl die Tat an sich zu verurteilen ist.
      22 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 08:04
      Highlight Wie konnte das überhaupt passieren? Man wird doch bei der Einreise explizit gefragt ob man sowas vorhat??

      Hat er den noch gelogen??
      49 0 Melden
    • SwissSerbian 21.06.2016 08:32
      Highlight @Aaron, wie sollte er denn mit einer Waffe in einer solchen Veranstaltung rein?
      3 0 Melden
    • evo_enthusiast 21.06.2016 10:03
      Highlight @wurst, er lebte schon ein Jahr in den Staaten. Wahrscheinlich wusste er noch nicht, dass er Trump so hassen wird ._.
      3 0 Melden
  • Randy Orton 21.06.2016 01:15
    Highlight Zum Glück flog er vor der Tat auf. Nicht, dass ich Trump-Sympathisant wäre. Aber erstens glaube ich nicht, dass dies das Problem lösen würde und zweitens denke ich, würde es in einer Massenschiesserei mit hunderten Toten enden, wenn an einer Trump-Veranstaltung ein Schuss fällt und dann jeder seine Waffe zückt, um den Attentäter zu stoppen und dabei keiner mehr weiss, wer gut und wer böse sein soll.
    106 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 05:26
      Highlight Das klingt jetzt ein bisschen Zynisch aber:
      Genau DAS hätte wohl bewiessen, dass Aussagen der Waffenlobby wie "Wenn alle eine Waffe gehabt hätten, wäre das nicht passiert." einfach nur quatsch sind.
      Vielleicht hätte es genau das gebraucht. Und wenn es mehrheitlich nur Trumpfans erwischt hätte, dann hätt ich damit nicht mehr Probleme als bei Toten bei einer Schiesserei unter Faschos. Mein Mittleid für Beschränkte hält sich hier ein bisschen in Grenzen🙁. Gewisse Menschen scheinen es ja nur so zu kapieren.
      55 33 Melden
    • Charlie Brown 21.06.2016 06:14
      Highlight Ich kenne die lokalen Umstände nicht. Aber ich stelle mir vor, dass selbst NRA-Trump keine bewaffneten Leute in eine seiner Veranstaltungen lässt. Liege ich da falsch? Wäre dem so hätte der Junge ja gleich eine eigene Knarre mitgenommen.
      41 2 Melden
    • Anam.Cara 21.06.2016 07:21
      Highlight @Sa Set: Für einmal hast Du für meinen Geschmack übers Ziel hinaus geschossen.
      Mitleid darf sich nicht nach der Gesinnung oder dem IQ der Opfer richten.
      Sonst begeben wir uns auf jenes Niveau, das wir eigentlich kritisieren wollen.
      24 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 07:54
      Highlight @Anam.Cara
      Mitleid ist so eine Sache. Ich lasse mich nicht von Mitleid lenken, sondern versuche pragmatisch zu Handeln. Das Wort Mitleid wird heute so inflationär verwendet, dass ich ihm überdrüssig bin. Mitleid hilft nicht. Taten helfen. Ich sehe so oft wie jemand "Mitleid" mit jemand anderen hat, ihm aber weder mit Tat zur Seite steht oder sonst wie Unterstützt, wieso auch, er bekommt ja schon Mitleid. Es ist zu einer leeren Floskel verkommen, die ich persönlich kaum noch gebrauche und auch selbst nicht Verlange.
      19 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 08:06
      Highlight ...wobei... Aus rein utilitaristischer sicht könnte man es sogar ethisch begründen?!... 😓
      2 2 Melden
    • Anam.Cara 21.06.2016 09:08
      Highlight @Sa Set: Ich verstehe Deine Haltung zum Wort "Mitleid".
      Ich finde Mitleid aber wichtig. Es zeigt, dass wir noch zu Empathie fähig sind.
      Wenn mir das Schicksal von Menschen zu Herzen geht, dann "leide ich mit". Ehrlich empfunden, kann das zu einer moralischen Stütze für das Umfeld eines Opfers werden.
      Und es kann uns dazu motivieren, Taten folgen zu lassen (etwa Spenden oder Online-Kommentare. Oder gar direkte Unterstützung).
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 09:46
      Highlight Hier sehe ich einen Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl. Wenn ein mir unbekannter Verwandter eines Kollegen stirbt, Leide ich nicht mit. Ich kannte die Person ja nicht. Somit ist es meines Erachtens höchst heuchlerisch von Mitleid zu reden. Da Leid auch lähmen kann oder eben auch als Ausrede für nichts tun sein kann. Ich Leide ja auch. Mitgefühl jedoch, ist weitaus ehrlicher. Man kann die Gefühle nachvollziehen, redet aber nicht heuchlerisch von Leid und entbindet weniger von möglicher Hilfe als wenn man selbst (mit)leidet. Vielleicht Wortklauberei, ich sehe da jedoch einen Unterschied.
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 11:49
      Highlight Gefühle kann und darf man nicht einfordern. Wenn jemand kein Mitleid oder Mitgefühl für andere Menschen hat ist das in Ordnung. Respektieren und einen gewissen Umgang sollte man denoch pflegen. Aber ehrlich gesagt. Mir tut auch nicht jeder Patient leid der vor mir liegt. Bedeutet aber nicht das ich ihn schlechter behandle....

      Ich glaube das gehört zumMensch sein und je bewusster sich man dessen ist, umso pragmatischer kann man 'fairness' leben!
      3 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 01:08
    Highlight Das ist ja noch der grössere Trottel als Trump.
    33 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 07:30
      Highlight Na, ja sollte Trumpel gewählt werden wird er eh nach dem Kennedy Prinzip eliminiert werden. Der ist zuvielen mächtigen Leuten im Weg.
      24 5 Melden
    • Randy Orton 21.06.2016 11:18
      Highlight Trump ist doch keinen Mächtugen im Weg, der wirtschaftet vielen von denen in die Taschen, ähnlich wie Bush, wohl einfach noch einen Schritt offensichtlicher und mit gigantischeren Beiträgen.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 11:39
      Highlight Wenn das so wäre, wären die Republikaner erfreut über seinen Sieg in den Vorwahlen. Sind sie aber nicht. Komisch.
      0 0 Melden
    • Randy Orton 21.06.2016 12:19
      Highlight Welche Repuplikaner sind nicht erfreut? Es stellen sich ja mittlerweile praktisch alle hinter Trump.
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 21.06.2016 01:06
    Highlight Mich verwundert eher dass es nur einer war oder erst einer... Oo
    69 8 Melden

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