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Durch den Zusammenstoss mit dem Containerschiff wurde die Seitenwand des US-Kriegsschiffs eingedrückt.  Bild: FRANCK ROBICHON/EPA/KEYSTONE

Nach Crash eines US-Zerstörers: Sieben tote Marinesoldaten entdeckt

18.06.17, 06:06 18.06.17, 09:36

Nach der Kollision eines US-Zerstörers mit einem Containerschiff vor der Küste Japans sind mehrere vermisste Seeleute tot aufgefunden worden. Die Leichen der Besatzungsmitglieder seien in den überfluteten Schlafräumen des Kriegsschiffs entdeckt worden, teilte die US-Marine in der Nacht zum Sonntag mit. Unklar war zunächst, wie viele Leichen geborgen werden konnten. Die Identifizierung der Toten stand noch aus.

Nach dem Zusammenstoss der «USS Fitzgerald» mit dem von den Philippinen stammenden Handelsschiff am Samstag waren sieben Seeleute als vermisst gemeldet worden. Mehrere Besatzungsmitglieder wurden verletzt, darunter der Kommandant.

Nur leichte Schäden beim Containerschiff

Während der US-Zerstörer an der Steuerbordseite stark beschädigt wurde, trug das Containerschiff «ACX Crystal» nur leichtere Schäden davon. Die 20-köpfige Crew des philippinischen Handelsschiffes blieb dem Vernehmen nach unversehrt. Über die Ursache des Unfalls gab es auch Stunden nach dem Vorfall keine Angaben.

Der Zusammenstoss ereignete sich auf hoher See rund 100 Kilometer südwestlich des japanischen US-Militärstützpunktes Yokosuka. Inzwischen befindet sich die «USS Fitzgerald» im Hafen der Marinebasis. (sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Sisiphos 18.06.2017 17:13
    Highlight Cool, ein Zerstörer, der sich selbst zerstört. Das sollten die alle tun, Trump auch - what a beautiful this would be;-)))). Marinesoldaten sollten vielleicht lieber gleich den Dienst verweigern
    6 28 Melden
  • Leider Geil 18.06.2017 16:54
    Highlight Das muss eines dieser fiesen Stealth-Containerschiffe gewesen sein, von denen man so oft hört!

    Oh oder vielleicht lief das auch wie in dem alten Witz, wo ein US-Kriegsschiff Funkkontakt mit jemandem hat, und ihm sagt, er soll mal Platz machen. Der andere so: Nee. Daraufhin der US-Kapitän: Wir sind das grosse Kriegsschiff soundso von der US Navy. Du machst jetzt lieber Platz. Daraufhin der andere so: Wir sind ein Leuchttum.
    21 3 Melden
  • andrew1 18.06.2017 11:08
    Highlight Meine güte wie kann es nur dazu kommen? Radar, funk und alle möglichen Hilfsmittel ubd ein riesiges Meer.
    39 2 Melden
    • Acacia 18.06.2017 16:36
      Highlight Offenbar wurde der Rechtsvortritt nicht gegeben.
      13 3 Melden
    • Pasch 18.06.2017 17:24
      Highlight .
      22 0 Melden
    • coronado71 18.06.2017 19:03
      Highlight So einfach ist das offenbar nicht. BBC.com hat hier ein paar aufschlussreiche Grafiken:

      http://www.bbc.com/news/world-asia-40317341

      Offenbar machte der Frachter zwei kurz aufeinanderfolgende 180° Wendungen.
      12 0 Melden
    • Radiochopf 18.06.2017 19:19
      Highlight @coronado danke für den Link, das ist schon mal hilfreicher! Trotzdem eine sehr komische Geschichte, dass so etwas passieren konnte..da müssen einige Fehler auf beiden Seiten passiert sein...
      7 1 Melden

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