International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Obama dankt Papst für seine «unbezahlbare Unterstützung unseres Neuanfangs mit Kuba»

23.09.15, 16:40 23.09.15, 17:41


US-Präsident Barack Obama hat Papst Franziskus am Mittwoch zu seinem ersten Besuch im Weissen Haus empfangen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche wurde bei strahlendem Sonnenschein auf dem South Lawn des Präsidentensitzes mit militärischem Zeremoniell begrüsst.

«Wir sind dankbar für Ihre unbezahlbare Unterstützung unseres Neuanfangs mit Kuba», sagte Obama am Mittwoch. Zugleich erinnerte Obama daran, dass Christen rund um die Welt wegen ihres Glaubens verfolgt und eingesperrt und dass Kirchen zerstört würden.

11'000 geladene Gäste

Die Parkanlage war mit US-Nationalfahnen und Vatikan-Flaggen geschmückt, eine Militärkapelle spielte die Hymnen beider Staaten. Nach Angaben des Weissen Hauses nahmen 11'000 geladene Gäste am Empfang teil, darunter neben katholischen Würdenträgern und offiziellen US-Vertretern auch viele Gläubige.

Obama hatte am Dienstag mit seiner Familie den Papst persönlich nach der Ankunft an der Luftwaffenbasis Andrews nahe Washington auf dem Rollfeld abgeholt.

Am Donnerstag wird Franziskus als erster Papst vor beiden Kongresskammern in Washington sprechen. Weitere Stationen der Reise sind New York, wo der Papst am Freitag eine Rede vor der UNO-Vollversammlung hält, sowie am Samstag und Sonntag das Weltfamilientreffen in Philadelphia.

Papamobile im Lauf der Zeit

(whr/sda/afp/dpa)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

USA setzen 5 Millionen Dollar Kopfgeld auf Dschihadisten aus

Die USA haben ein millionenschweres Kopfgeld auf ein führendes Mitglied des Terrornetzwerks Al-Kaida ausgesetzt. Das State Department in Washington erklärte am Donnerstag, es biete jedem fünf Millionen Dollar, der die Behörden zu Chalid Batarfi führen oder zu seiner Festnahme beitragen könne.

Zudem verdoppelten die USA das Kopfgeld auf den mutmasslichen Emir Al-Kaidas auf der arabischen Halbinsel, Kasim al-Rimi, auf zehn Millionen Dollar.

Batarfi hatte im Januar Muslime dazu aufgerufen, als …

Artikel lesen