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Amoklauf in Oregon

Todesschütze von Oregon besass 13 Waffen und schusssichere Weste



Der Todesschütze von Oregon, der an einem College neun Menschen erschoss, besass 13 Waffen. Sechs davon habe die Polizei am Tatort entdeckt und sieben bei ihm zu Hause, sagte Celinez Nunez von der für Waffen und Sprengstoff zuständigen Bundespolizei ATF am Freitag.

Ausserdem fand die Polizei neben seinem Gewehr am College eine schusssichere Weste und fünf Magazine. Bei ihm zu Hause entdeckten die Ermittler laut Nunez weitere Munition. Alle Waffen seien in den vergangenen drei Jahren legal gekauft worden.

Ob zwischen dem 26-jährigen Schützen und dem Umpqua Community College in der Kleinstadt Roseburg eine Verbindung bestand, sagte Polizeisprecher John Hanlin nicht. «Wir stehen mitten in diesen Ermittlungen.» Der Schütze hatte am Donnerstag das Feuer in einem Unterrichtsraum eröffnet und soll seine Opfer vorher nach ihrer Religion befragt haben. Er selbst kam beim anschliessenden Schusswechsel mit der Polizei ums Leben. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • E7#9 03.10.2015 08:48
    Highlight Highlight Ich hätte eine sehr amerikanische Lösung des Problems: Obligatorische Ausbildung an Schusswaffen bis zum fünften Altersjahr und Waffentragpflicht für alle an öffentlichen Schulen. Am besten man verankert das sofort in der Verfassung. Jeder Amerikaner soll sich ja verteidigen dürfen. 2. Zusatzartikel blabla...

    Wenn man aus Schutz und Eigeninteressen schon Taliban etc. ausbildet und mit Waffen beliefert (im Moment sind zwar grad die "gemässigten" Rebellen die guten), warum dann nicht auch die eigenen Kinder? Waffen mit noch mehr Waffen zu Bekämpfen war doch immer schon die amerikanische Lösung.
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 02.10.2015 23:21
    Highlight Highlight Er wollte wohl ungläubige bekehren und zu den Jungfrauen schicken.

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