International

Havanna, Kuba Bild: Ramon Espinosa/AP/KEYSTONE

Die Wucht der Natur – diese Bilder zeigen, wie stark Irma wirklich war

11.09.17, 11:06 11.09.17, 12:39

Das Schlimmste ist vorbei. Am Montagmorgen wurde Irma auf die niedrigste Hurrikan-Kategorie eins zurückgestuft. Nach inoffiziellen Schätzungen kostete der Sturm mehr als 20 Menschen das Leben. Vielerorts beginnt nach dem verheerenden Hurrikan jetzt der mühsame Wiederaufbau. 

Folgende Bilder und Videos geben einen Eindruck, wie stark Irma wütete:

Fort-Liberte, Haiti

Bild: AP/AP

Amerikanische Jungferninseln

Bild: AP/Caribbean Buzz

Santiago de los Caballeros, Dominikanische Republik

Bild: EPA/EFE

Saint-Martin

Bild: AP/AP

Naples, Florida

Bild: AP/AP

Gestern erreichte Irma den US-Bundesstaat Florida. 6,3 Millionen Menschen waren aufgefordert, sich vor «Irma» in Sicherheit zu bringen.

Viele Wohnungen sind daher derzeit unbewohnt, auch viele Ladeninhaber haben die Städte im südlichen Florida verlassen.

Das Ausmass der Schäden von Hurrikan «Irma» ist noch unklar. Der Sturm brachte an beiden Küsten des Halbinsel-Bundesstaats Überflutungen. Mehr als 3,4 Millionen Haushalte waren in der Nacht zum Montag ohne Strom.

Wie folgende Videos zeigen, spielten sich in Florida apokalyptische Szenen ab:

Miami, Florida

Sunny Isles Beach, Florida

Miami, Florida

Florida Keys

Florida Keys

Der Hurrikan war so stark, dass sich an manchen Orten das Meer mehrere hundert Meter zurückzog. Im Zentrum des Sturms herrscht ein sehr tiefer Druck, weshalb das Wasser in die Luft gesogen wird. Zu beobachten war das Phänomen unter anderem in Tampa Bay und auf den Bahamas, wie folgende Videos zeigen:

Tampa Bay, Florida

Long Island, Bahamas

Irma hinterlässt eine Spur der Verwüstung ...

(cma)

Mehr zum Hurrikan Irma

Die Polizei in Florida warnt davor, in den Sturm zu schiessen – aus guten Gründen

Schweizerin in Florida: «Werde am Montag in Miami nachfragen, wie gross das Desaster ist»

Irma wütet weiter: Tote in Georgia und South Carolina ++ Aufräumarbeiten in Kuba

Tornado fegt beinahe US-Wetterfrosch weg – SRF-Reporter geht im Hotel vor Irma in Deckung

Der Blick ins Auge des Hurrikans «Irma»

55s

Der Blick ins Auge des Hurrikans «Irma»

Video: srf/SDA SRF

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Trump kippt Einfuhr-Verbot für Grosswildjäger – (Und ja, auf dem Foto sind seine Söhne)

Donald Trump selber jagt keine Tiere. Aber seine Söhne, die würden das lieben, erzählte der US-Präsident im Jahr 2012. «Sie sind Jäger und sie sind darin sehr gut geworden.» 

Gut fünf Jahre ist es nun her, seit Fotos von Trumps Söhnen bei der Grosswildjagd vom Magazin «TMZ» veröffentlicht wurden. Sie sorgten in den sozialen Medien und unter Tierschützern für einen Aufschrei.

Auf einem Bild ist zu sehen, wie Trump Jr. mit einem abgeschnittenen Elefantenschwanz posiert. 

Auf einem weiteren …

Artikel lesen