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Aufstand der «Hurensöhne» – jetzt gehen sie gegen Trump auf die Knie



Stevie Wonder hat sich am Samstag bei einem Festival in New York aus Protest gegen US-Präsident Donald Trump auf die Bühne gekniet. Damit wiederholte er die Pose von afroamerikanischen Football-Spielern, die vor Spielen aus Protest gegen Rassismus niederknien.

Trump hatte die Spieler als «Hurensöhne» beschimpft, ihnen mangelnden Nationalstolz vorgeworfen sowie ihren Rauswurf gefordert.

Mit seinen Äusserungen hatte Trump nicht nur viele Basketball-Stars gegen sich aufgebracht. Mega-Star Lebron James nannte den US-Präsidenten einen Penner. 

Football-Star McCoy ging gar noch einen Schritt weiter:

Mehr zu Currys Streit mit Trump gibt's hier:

Bei dem Wohltätigkeitskonzert gegen Armut im New Yorker Central Park nahm nun auch US-Soulstar Stevie Wonder Stellung gegen den Präsidenten. Gestützt von seinem Sohn Kwame Morris beugte der blinde, afroamerikanische Musiker seine Knie und sagte: «Heute knie ich für Amerika.»

Das Hinknien wird mehr und mehr zum Symbol für den Widerstand gegen den aktuellen US-Präsidenten. Dieser ruft am Sonntagmorgen gar zu einem Boykott der NFL auf – in bekannt charmanter Manier:

Die NFL wehrt sich. Diverse Spieler werden bei den Sonntagsspielen wohl wieder aus Protest niederknien, sobald die amerikanische Hymne ertönt. Und auch die Teams distanzieren sich von den Aussagen Trumps.

Für den heutigen NFL-Spieltag sind mehrere Aktionen geplant

Hat sich Trump da mit einem zu mächtigen Gegner angelegt? Kaum jemand im Land ist so populär wie die Stars aus NBA und NFL. Es scheint, als nehme eine weitere Lawine anlauf.

Ex-Justizminister Holder drückt sich aus:

(aeg)

TrumpRedeHighlights

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thinkdeeper 25.09.2017 07:36
    Highlight Highlight "To have the Privileg to make millions of dollars" das ist genau das worum es sich bei Trump, GOP und Konsorten alles dreht.
    Dies steht nach deren Religion nur der "elitär feudalen Supremacy", und nicht dem "Pöbel", zu. Was wenn der Kim sich als Jean d Arc des "Pöbels" sieht und sich profiliern will?
  • Gummibär 25.09.2017 00:41
    Highlight Highlight Seine healthcare -Pläne scheitern, Nordkorea droht mit Raketen und Wasserstoffbomben, Iran ist am aufrüsten, Puerto Rico und die Südstaaten werden von Wirbelstürmen heimgesucht, das Nachbarland Mexiko wird von Erdbeben erschüttert und was macht der amerikanische Präsident : Er twittert über den mangelnden Respekt der Footballspieler für die Nationalhymne. Beindruckend !
  • Richi- 24.09.2017 22:04
    Highlight Highlight Die Seattle Seahawks bleiben geschlossen in der Kabine während der Nationalhymne aus protest
    Das ist ein statement👍💪
  • DieRoseInDerHose 24.09.2017 17:59
    Highlight Highlight Auch wenns Curry usw. nicht lesen werden: weiter so!!! Stille Proteste bringen mehr als gedacht! ✊🏽
  • Richi- 24.09.2017 16:46
    Highlight Highlight Kleine Korrektur Football nicht Basketball
    • Plöder 24.09.2017 17:10
      Highlight Highlight Jop ist so wie er sagt
      User Image
    • Adrian Eng 24.09.2017 17:22
      Highlight Highlight Stimmt. Die Basketballer haben nur getwittert... Habens korrigiert, merci.
  • Shin Kami 24.09.2017 15:13
    Highlight Highlight Interessant dass niederknien jetzt eine Geste des Protestes ist... Naja jeder Protest gegen Trump ist gut.
    • Oban 24.09.2017 16:53
      Highlight Highlight Ist es in den USA im Sport jetzt schon ein paar Monate so. Kapernik von den 49ers war einer der ersten und heute auf Jobsuche.
      Heute im Wembley sind jeweils 1/3 der Ravens und Jaguars hingekniet während der Hymne.
    • Fulehung1950 24.09.2017 17:33
      Highlight Highlight Schon Martin Luther King kniete aus Ausdruck des Protestes nieder. Neu ist diese Geste nicht. Aber es ist Zeit, sie zu reaktivieren!
  • Nuka Cola 24.09.2017 15:05
    Highlight Highlight Ich weiß nicht, soll ich mir mein Twitter Account wieder aktivieren, muss fast, bei solch lustigem Zeugs, aber dann häng ich tag täglivh wieder unnötige Stunden am Smartphone. :/
  • Marshawn 24.09.2017 15:01
    Highlight Highlight Trump hat einen riesigen Fehler gemacht. Dadurch, dass er die Proteste "verurteilt", wird er das genaue Gegenteil bewirken. Die Proteste werden nun stärker und ich kann mir gut vorstellen, dass nun eine noch stärkere Bewegung entsteht. Viele NFL & NBA Mannschaften (oder zumindest ein Grossteil der Spieler) werden demonstrativ hinknien. Hollywoodgrössen und andere Berühmtheiten werden auf sozialen Netzwerken ebenfalls ihre Unterstützung verkünden und Donnie wird sich fragen, wie das passieren konnte. Erinnert mich irgendwie an den Streisand-Effekt (Vertuschung führt zu Aufmerksamkeit).
    • Nuka Cola 24.09.2017 18:05
      Highlight Highlight Steht so auch in nem Buch, das ich gerade zu Social Media im Zusammenhang mit Unternehmenskommunikation lese, gehst gegen was vor, wird es nur hervorgehoben.

      1&1 mit den ganzen D'Avis Spots hats richtig gemacht, während VW es damals mit der VW Polo Terrorist Comnercial total verkackt hat. Findet man zig tausend mal als reuploads.
    • Vanessa_2107 24.09.2017 18:35
      Highlight Highlight Trump hat einen riesen Fehler gemacht, ich sage BRAVO. Er gräbt sich das eigene Grab.Nur weiter so!

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