International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

USA

Designierte US-Justizministerin nimmt erste Hürde im Senat

26.02.15, 20:47 02.03.15, 12:45

Die designierte US-Justizministerin Loretta Lynch hat eine erste Hürde im Senat genommen. Der Justizausschuss der Kongresskammer sprach sich mit zwölf zu acht Stimmen für die Kandidatin von Präsident Barack Obama aus.

Nun muss sie noch die Rückendeckung des Plenums erhalten. Obama hatte Lynch im vergangenen November als Nachfolgerin von Eric Holder nominiert.

Die 55-Jährige ist derzeit noch Bundesstaatsanwältin in New York. Dort machte sie sich einen Namen als entschlossene Kämpferin gegen Korruption, ausserdem leitete sie mehrere Terrorverfahren.

Auch viele Republikaner sehen Lynch als geeignete Kandidatin, am Donnerstag erhielt sie die Unterstützung von drei republikanischen Senatoren. Lynch wäre die erste schwarze Frau an der Spitze des US-Justizministeriums. (sda/afp)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Herrschaft der Kleptokraten» – so zocken Trumps Familie und Freunde auf Staatskosten ab

Luxusreisen auf Staatskosten, Werbung für Privatgeschäfte, keine Trennung von Business und Politik: Donald Trump, seine Familie und Minister scheinen sich um Moral nicht zu scheren. Wer zockt wen ab? Der Überblick.

«Mein Leben lang war ich gierig, gierig, gierig», prahlte Donald Trump im US-Vorwahlkampf. «Ich schnappte mir so viel Geld, wie ich mir nur schnappen konnte. Aber jetzt will ich für die Vereinigten Staaten gierig sein.»

Doch als Präsident ist Trump weiter entfernt denn je von seinem Schwur, Washingtons korrupten «Sumpf trockenzulegen». Im Gegenteil: Trumps Amtszeit ist von haarsträubenden Interessenkonflikten geprägt und kann schon jetzt als eine der unmoralischsten in der …

Artikel lesen