International

Rette sich, wer kann! Hier rammt ein Touristen-Schiff den Pier von San Diego, aber so was von volle Pulle

02.04.16, 12:58 02.04.16, 18:13

«Parkiere das Schiff doch irgendwo», scherzte ein Mann, der das seltsame Manöver des Whalewatching-Bootes auf dem Pier von San Diego beobachtete. Doch das 50 Meter lange Schiff mit 144 Menschen an Bord konnte nicht stoppen. Es knallte unversehens in den Pier. Eine ältere Dame konnte im letzten Moment noch aus der Gefahrenzone weggebracht werden, andere schrien. 

Ein USA-Tourist hat alles gefilmt. Sieben Menschen wurden verletzt. Der Kapitän hatte noch versucht, das Boot abzubremsen. Weshalb er dies nicht konnte, ist Sache der laufenden Untersuchung, wie die Los Angeles Times schreibt. (kub)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Teenager gegen Trump – und die Teenager sind am Gewinnen

Nach den Frauen und den Minderheiten wendet sich eine neue Gruppe gegen den Präsidenten: die Teenager. Die Proteste nach dem Schulmassaker in Florida treffen den Nerv der Nation.

Warum sollen diesmal tatsächlich griffige Massnahmen gegen die grassierende Waffen-Epidemie in den USA ergriffen werden? Die Frage ist mehr als berechtigt. Vor fünf Jahren wurden in Newtown im Bundesstaat Connecticut 27 Schüler und Lehrer erschossen, vor fast zwei Jahren starben 49 Menschen in einem Nachtclub in Orlando, und vor fünf Monaten wurden in Las Vegas 58 Menschen Opfer eines Todesschützen.

Mehr als «unsere Gedanken und Gebete sind bei Euch» ist den Politikern als Reaktion darauf nicht …

Artikel lesen