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Nach Trumps «Dreckslöchern»: Was dieser CNN-Moderator über Haiti sagt, lässt keinen kalt

12.01.18, 08:48 12.01.18, 12:00


Dass Donald Trumps Aussagen oft für Empörung und Kopfschütteln sorgen – geschenkt. Doch was Trump bei einem Treffen mit Senatoren über Einwanderer aus Afrika und Haiti von sich gab, kann als neuer Tiefpunkt gewertet werden:

Die Reaktionen liessen nicht lange auf sich warten. Demokratische und republikanische Politiker verurteilten die Aussagen des Präsidenten.

Die emotionalsten Worte fand CNN-Moderator Anderson Cooper. Bevor er zum regulären Teil seiner CNN-Sendung überging, sprach er in einer bewegenden Rede über Haiti.

Er habe seit Jahren eine enge Beziehung zu Haiti und den Menschen dort, erklärt Cooper. In der Schule habe er einen Mathelehrer gehabt, der einst aus Haiti in die USA geflohen sei und sich dem Unterrichten von amerikanischen Kindern gewidmet habe. Laut dem Moderator sei der Lehrer bei seiner Rückkehr nach Haiti – wo er sich um das Präsidentenamt bewarb – ermordet worden.

«Haitis Menschen sind arm und reich; gebildet und nicht; gut und nicht. Aber ich habe nie einen Haitianer getroffen, der nicht stark ist.»

Anderson Cooper

Haitianische Familie in den Slums von Port au Prince Bild: EPA/EFE

Cooper flog erstmals in den frühen Neunzigerjahren nach Haiti  und ist seit seinem ersten Besuch immer wieder auf die Insel zurückgekehrt. Auch nach dem verheerenden Erdbeben vor acht Jahren war er als Reporter vor Ort – und blieb mehr als einen Monat.

Aufräumarbeiten in Port au Prince nach dem verheerenden Erdbeben am 24 März 2010. Bild: EPA/EFE / EPA FILE

In einem Land wie Haiti müsse man stark sein, denn die Menschen hätten dort mehr durchgemacht und gegen mehr Widrigkeiten gekämpft, als es Trump jemals getan habe, sagte Cooper in seiner Sendung.

Ausschnitt aus der bewegenden Rede von Anderson Cooper. screenshot cnn

Als er von seinen Erlebnissen unmittelbar nach dem Erdbeben berichtete, war Cooper den Tränen nahe. Er habe beispielsweise miterlebt, wie ein fünfjähriger Junge nach rund sieben Tagen aus den Trümmern eines eingestürzten Hauses gerettet werden konnte und überlebt hat.

Die Bevölkerung Haitis habe Würde, sagte Cooper zum Ende seiner emotionalen Rede: «Eine Würde, von der viele in diesem Weissen Haus etwas lernen könnten. Eine Würde, von der der Präsident, mit all seinem Geld und all seiner Macht, auch etwas lernen könnte.» 

Ein Mädchen spielt in den Slums von Port au Prince. Bild: AP/AP

Uno-Menschenrechtsbüro schockiert über Trump

Mit Empörung hat das Uno-Menschenrechtsbüro auf kolportierte Äusserungen des US-Präsidenten Donald Trump reagiert, der Herkunftsländer von Einwanderern als «Dreckslöcher» bezeichnet haben soll. «Wenn das so stimmt, sind dies schockierende und beschämende Äusserungen des US-Präsidenten», sagte Rupert Colville, Sprecher des Uno-Hochkommissars für Menschenrechte, am Freitag in Genf.

«Man kann nicht ganze Länder und Kontinente als Dreckslöcher bezeichnen, deren Einwohner, die alle nicht weiss sind, deshalb nicht willkommen sind.» Es gehe hierbei nicht nur um eine vulgäre Sprachwahl.

«Hier geht es darum, der schlimmsten Seite der Menschheit weiter die Tür zu öffnen und Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu billigen und zu fördern, was das Leben vieler Menschen zerstören könnte», sagte Colville.

(nfr)

Hôpital Albert Schweitzer in Haiti

Hurrikan «Irma» hinterlässt ein Bild der Zerstörung

Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • redeye70 13.01.2018 08:05
    Highlight Cooper wäre doch ein super Kanditat für die Demokraten. Weiss aber nicht ob er politisch engagiert ist.
    4 0 Melden
  • Siro97 12.01.2018 17:36
    Highlight @the Man
    Es heisst nicht, dass Leute mit einem Defizit, sei es z.b jemand im Rollstuhl oder ADHS einen tiefen IQ haben. Im Gegenteil. Mit dieser Argumentation gehst du in die Richtung von Donald Trump. Dieses Argument finde ich etwas respektlos gegenüber Personen die eine Beeinträchtigung haben.
    8 1 Melden
  • Gregor Hast 12.01.2018 16:34
    Highlight Solange ich diese Worte nicht aus seinem Mund gehört habe (Video- Beweis) hat er diese Äusserungen auch gar nie gemacht. Natürlich ist seine Sprache nicht jedermanns Sache- trotzdem hat er diese Äusserungen nicht gemacht, und es ist einfach traurig wie man versucht den Präsident der Vereinigten Staaten dadurch schlecht zu machen.
    3 29 Melden
    • Fabio74 12.01.2018 20:29
      Highlight warum steht die Orange nicht einfach mal zu seinen Worten?
      Warum seid ihr Rechten so feige?
      16 3 Melden
    • Gregor Hast 12.01.2018 21:11
      Highlight Hast du das Video denn gesehen, indem er diese Aussage gemacht hat? Wie soll er denn zu seinen Worten stehen, wenn er diese gar nicht gesagt hat?
      2 16 Melden
    • Bronko 13.01.2018 14:14
      Highlight Lieber Gregor Hast
      Wir wissen unterdessen, dass du den alten Trumpel gerne in Schutz nimmst, indem du an unser Verständnis, Vernunft, Toleranz und Sachlichkeit appellierst. Du spielst hier also perfide den Gutmenschen, während dein ideologischer Chef quasi die Sau raus lässt und Anstand und Humanität mit den Füssen tritt. That's sad. Und reine Zeitverschwendung.
      3 1 Melden
    • Gregor Hast 13.01.2018 18:22
      Highlight Eines muss man dir lassen Bronko du hast im Gegensatz zu vielen anderen noch Humor.
      1 0 Melden
  • Real John Doe 12.01.2018 14:02
    Highlight nächster tiefschlag, twitter und kommentarspalten laufen heiss, alle regen sich auf jedoch keiner mit gewicht hat den mut aufzustehen, es geht genau gleich weiter wie bis anhin und in ein paar tagen geht die geschichte wieder von neuem los. ein wiederkehrendes muster welches wir die nächsten drei jahre leider gottes noch öfters erleben werden...
    17 2 Melden
  • Mr. Raclette 12.01.2018 12:34
    Highlight Solange der Sch....kerl Trump Unterstützung der Wähler in der USA hat, ist für mich die USA das Drecksloch Land Nummer eins!
    43 11 Melden
  • SemperFi 12.01.2018 12:22
    Highlight Wenigstens ist Olten nicht dabei...
    49 2 Melden
    • Hans_Wurst 13.01.2018 08:00
      Highlight Hahaha! 🤣🙌
      3 0 Melden
  • Siro97 12.01.2018 11:56
    Highlight Es ist einmal mehr inakzeptabel, was sich der Präsident hier erlaubt. Ich glaube, er war noch nie in diesen Ländern. Das ist einfach nicht präsidentwürdig. Die Arroganz, Überheblichkeit, Fremdenhass, Frauenfeindlichkeit, Rassismus und Selbstverliebtheit kotzt mich gewaltig an. Die Welt hat gar nichts aus der Vergangenheit gelernt.
    70 15 Melden
    • Waedliman 12.01.2018 19:26
      Highlight Naja, in diesem Fall besteht "die Welt" aus 300 Mio. US-Bürgern, von denen etwa 180 Mio. gewählt haben, von denen wiederum etwa 87 Mio. Trump.
      1 1 Melden
  • Vanessa_2107 12.01.2018 11:56
    Highlight Nicht nur Anderson Cooper ' Sendung war sehenswert auch Don Lemon's Show auf CNN muss man gesehen haben. Er schaltet einen Trump-Anhänger-Kommentator aufgrund seines Kommentars sogar kurz weg. Unerträglich wie diese Typen Trump noch in Schutz nehmen.
    23 8 Melden
  • Therealmonti 12.01.2018 11:15
    Highlight Sehr geehrte Damen und Herren Bundesräte,
    sehr geehrter Herr Schwab.

    Als Schweizer Bürger, als Mensch, der Respekt hat vor anderen Menschen, vor der Umwelt und vor der Natur, bitte ich Sie:

    Vergessen Sie Diplomatie. Lassen Sie Ihr Herz sprechen.

    Sagen Sie dem Präsidenten der USA, er in sei in unserem Land nicht willkommen. Sagen Sie ihm, dass Rassismus, Menschenverachtung, Lüge, Schwindel und Betrug bei uns keinen Platz hat.

    Setzen Sie ein Zeichen. Für alle Schweizer, die stolz sind auf das humanitäre Erbe von Henri Durant. Für die Menschheit, Für Anstand und Loyalität. Für die ganze Welt.
    232 39 Melden
    • TheMan 12.01.2018 11:29
      Highlight Demokratieverständnis von Links. Eine Demokratisch gewählter Präsident soll man nicht ins Land lassen. Wäre er Kommunist, wäre er natürlich sehr Willkommen. Demokratie gilt aber nur für Links. Rechte werden Nie Demokratisch gewählt. Nie. Er ist Demokratisch gewählter Präsident. Kapiert das entlich. Ob es euch passt oder nicht. Und somit darf er Diplomatische Gespräche haben. Er ist sogar Diplomatisch Immun gegen Straftaten usw. Und was du aufzählst gibt es auch von Linker Seite.
      35 179 Melden
    • walsi 12.01.2018 11:38
      Highlight Weshalb sind solche Themen und das persönliche Verhalten nur bei Trump eine Nachricht? Weshalb war und ist das bei saudischen Machthabern und anderen Diktatoren nur ein Randthema? Es ist von der Presse einfach nur bigot jeden geistigen Dünnschiss von Trump hochzuspielen und über andere, viel krassere, Menscherectsverletzunge von anderen Staatsführern schweigen.
      61 23 Melden
    • Mia_san_mia 12.01.2018 11:46
      Highlight Da müsste man aber auch noch einige andere ausladen...
      61 5 Melden
    • Therealmonti 12.01.2018 11:56
      Highlight @TheMan. Geht nicht um Links oder Rechts. Geht allein um Respekt und Menschenwürde. Etwas was Trump und vielleicht auch Dir abgeht.
      80 21 Melden
    • TheMan 12.01.2018 12:45
      Highlight Therealmonti nach Linker Logik, dürften wir keiner aus Deutschland einladen bzw EU Raum (Illegaler Steuer-CD kauf somit Illegaer Handel) keiner aus den Muslimischen Länder, Australien iSt Menschenfeindlich, Neuseeland auch. Also Viele Länder dürfen somit nicht Teilhaben. 👍👍👍👍👏👏👏👏
      13 38 Melden
    • Pius C. Bünzli 12.01.2018 13:48
      Highlight Hätte die Linke das sagen in der Schweiz würde es wahrscheindlich kein WEF geben. Dieses schwarz-weiss, links-rechts Getuhe geht mir gehörig auf den Sack. Keine Ahnung wann und ob die Linke in der Schweiz mal regieren konnte, müsste jedoch über 20 Jahre her sein.

      Bei uns regiert das Geld, jeder der Geld locker macht ist bei uns wilkommen. Egal ob theologisch verblendete Diktatoren wie die Saudis oder kapitalistisch/rassistisch geblendete Präsidenten à la Amerikkka. Geld ist Geld, Geld ist Liebe in der Schweiz.
      31 2 Melden
    • latuga 12.01.2018 15:00
      Highlight Sehr schöne und verständliche Gedanken.
      Leider müssen wir uns damit abfinden, dassviele Schweizer einen tiefen IQ wie dieser Trump haben.
      Das sie Rassisten sind und Respekt nicht zu ihrem Wortschatz zählt.
      So ist es...
      19 7 Melden
    • zwäärgli 12.01.2018 15:15
      Highlight Stimme Ihnen zu 200 %-ig zu!
      Aber haben unsere Wirtschaftskaptäne Fiduz genug, diesen Psycho auszuladen?
      Dann noch etwas (nicht wichtig):
      Einen Durant gab es nicht, er heisst Dunant ...
      Als ex-Korrektor kann ich's einfach nicht lassen :-) ...
      Schönes Weekend!
      13 0 Melden
    • Therealmonti 12.01.2018 15:23
      Highlight Das erste Herz kommt von mir, zwäärgli. Das Dunant ein "r" bekam ist dem doofen Selbstkorrektur-Programm zuzuschreiben – und meiner Unachtsamkeit, dass ich das übersehen habe. Ebenfalls schönes Wochenende.
      7 0 Melden
    • saderthansad 12.01.2018 15:32
      Highlight Das Traurige ist, dass Rassismus, Menschenverachtung, Lüge, Schwindel und Betrug bei uns in der Schweiz durch die bürgerliche Mehrheit viel Platz einnehmen. Wer an Wahrheit, Ethik und Fakten glaubt, stellt vorab in den Social-Medien täglich fest, dass die SVP, ihre rechtspopulistischen Freunde und viele Sympathiesanten aus den bürgerlichen Parteien nicht wirklich Wahrheit, Faktentreue, soziale Ethik und Vaterlandsliebe praktizieren.
      Wir sind auch hier eine Minderheit, welche Leute wie Trump nicht in der Schweiz sehen möchten.
      24 2 Melden
    • TheMan 12.01.2018 15:54
      Highlight latuga nach dir wäre jede(r) Legasteniker, jede(r) Handicapierter, jede(r) der ADHS oder ADS hat oder jede(r) Bürger der die Normale Schulbildung und Lehre hat ein Rassist? Nur weil diese Menschen einen tiefen IQ haben? Ich würde dir gerne nun ein paar Schimpfwörter an den Grind schmeissen. Wir sehen aber hier das Typische "Elitäre" Tiefe IQ geschwafel. Zum zeigen, wie Intelligenz ja Linke Politiker und deren Wähler sind. Alle anderen sind Dumm und Rassisten.
      3 20 Melden
    • Gregor Hast 12.01.2018 16:41
      Highlight Trump ist kein Unmensch. Er liebt die Menschen, und eigentlich will er für sein Land und sein Volk nur das Beste. Im Dezember 2017 hat er eine Exekutive unterschrieben, die gegen Menschenhandel sowie gegen Korruption vorgehen sollte und im Januar dieses Jahres will er gegen Sklavenhandel vorgehen. Es wäre traurig, wenn Herr Trump, der eigentlich für die Menschheit ist, ausgeladen werden würde.
      3 15 Melden
    • saderthansad 12.01.2018 16:50
      Highlight @zwäärgli: Wirtschaftskaptäne gibt's nicht. Als Korrektor... ach, lassen wir das. :-)
      4 0 Melden
    • Siro97 12.01.2018 16:54
      Highlight @The Man
      kannst du ein Beispiel nennen, dass die SP nichts tut für das Volk?
      8 3 Melden
    • Makatitom 12.01.2018 16:57
      Highlight Idee gut, Ausführung leider nicht möglich. Wenn Lüge, Schwindel, Rassismus, Menschenverachtung und Betrug keinen Platz hätten wäre Blocher nicht mehr in der Schweiz
      10 1 Melden
    • Switch_On 12.01.2018 16:59
      Highlight @TheMan: Der einzige Punkt wo ich dir recht gebe, ist beim „demokrtisch gewähltem Präsidenten“.

      Zu deinem Links Bashing: Das ist deine Meinung. Das was du den so bösen linken hier vorwirfst, Sie würden andere Meinungen nicht akzeptieren, machst du hier genau so: Alles Elite, keine Demokraten, usw.

      P.S.: Wegen dem Kommunisten-Kommentar: Beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten war es NICHT die Rechte die demonstrieren ging.
      15 1 Melden
    • Pius C. Bünzli 12.01.2018 17:05
      Highlight @Theman Wieso implizierst du, dass Leute mit Legastenie oder ADHS einen tieferen IQ haben als andere? Ausserdem sagst du das Leute mit einer Lehre dumm sind?

      Idiot komm raus du bist umstellt..
      13 1 Melden
    • Lukas Wiedmer 12.01.2018 18:56
      Highlight Der Rest ist kein stück besser ,Sie Träumer.
      1 0 Melden
    • Waedliman 12.01.2018 19:25
      Highlight Das wäre aber doch gelogen - bei 30 % Zustimmung für die SVP
      0 0 Melden
    • Fabio74 12.01.2018 20:32
      Highlight @theMan deine Kommentare sind sowas von kindisch. Ausser deinem Standard-Linken-Bashing kommt nichts neues.
      Da steht EINE Meinung zu Trump. Punkt. In diesem Land gibt es Meinungsäusserungsfreiheit, auch wenn das der Nationalen Front nicht passt!
      im Übrigen waren es die bösen linksgrünversifften die gegen den Chinesischen Ministerpräsidenten demonstrierten und nicht die Freunde von der Heimatfront
      10 2 Melden
    • TheMan 12.01.2018 21:01
      Highlight Ach Fabio von dir kommt aucn nur Heisse Luft und nichts neues. Also deine Kindischen Kommentar kannst du behalten. @Switch_On der Kommunismus ist ja soooooo Friedlich nicht wahr? @Pius haben Linke keine Argumente, beleidigen Sie nur noch. Bestes beispiel Fabio und du 👏👏👏👏 Makatitom der Linke Kommunismus ist für mehr Tote zuständig, wie Rechtsradikalität. @Siro MEI nicht umgesetzt. Ausschaffungsinitiative nicht so umgesetzt wie das Volk wollte.
      2 13 Melden
    • Makatitom 13.01.2018 01:22
      Highlight Ooooch, Männchen, hast du wieder Schreibdurchfall? Da gibt es doch auch was von ratiopharm. Ernst nimmt dich hier eh keiner
      6 0 Melden
    • Switch_On 13.01.2018 09:22
      Highlight @TheMan: Ich habe nie gesagt der Kommunismus friedlich ist. Im Gegenteil. Aber deine Behauptung Kommunisten würden vom grossen Teil der Linken akzeptiert ist meiner Meinung nach falsch.

      Im übrigen die sogenannten Kommunistischen Führer wie Xi Jinping oder Kim Jong Un haben mit der ursprünglichen Idee des Kommunismus nichts mehr zu tun.
      4 1 Melden
    • Makatitom 13.01.2018 11:27
      Highlight Bereits Lenin und Stalin hatten mit der ursprünglichen Idee des Kommunismus nicht mehr viel zu tun. Aber das dem Männchen erklären ist vergebene Liebesmüh
      4 0 Melden
    • Mia_san_mia 13.01.2018 12:01
      Highlight @TheMan und Kollegen: Ihr seid alle so lustig. Merkt ihr nicht, dass Ihr alle genau gleich seid, egal ob Links oder Rechts? Ihr geht mit so möchtegern schlauen Argumenten aufeinander los und seht gar nichts. Da kann ich mich nur amüsieren, weil ich Euch so ùberlegen bin 😎
      4 1 Melden
    • Switch_On 13.01.2018 12:22
      Highlight @Mia san mia: Nomen est Omen ;)
      2 0 Melden
  • Vanessa_2107 12.01.2018 10:43
    Highlight Man denkt immer, tiefer kann Trump nicht mehr sinken. Aber es gelingt ihm immer wieder. Erneut hat er seine wahre Rassistenfratze gezeigt. Mit dieser Aussage versucht er wohl auch wieder die Leute zurückzuholen oder zufrieden zu stellen, die er wegen Bannon riskiert zu verlieren. Eine Frechheit auch wieder der Kommentar des WH. Ich bin eh ein Fan von Anderson Cooper, der Mann hat Herz im Gegensatz zu Dumbtrump. Man sollte ihm vom WEF ausladen oder auf jeden Fall sollte dieser Kerl mitkriegen, dass wir in der Schweiz keine Rassisten wollen.
    73 15 Melden
  • Madmessie 12.01.2018 10:10
    Highlight Und unsere Bundesräte werden am WEF diesem Idioten hinterherhecheln. Ich schäme mich für unsere Regierung. Ihr seid nicht meine Regierung!
    43 36 Melden
    • bcZcity 12.01.2018 10:24
      Highlight Wir sind neutral! D.h wir kriechen jedem in den A..., so lange was dabei herausspringt! Auch die Bürgerlichen, dann aber nur Privat in Geschäftsbeziehungen, und der Politik macht man dann auf hart.
      81 4 Melden
    • Switch_On 12.01.2018 17:01
      Highlight @bczcity: Es geht nicht um Neutralität sondern um Geld.

      Um die wirtschaftlichen Beziehungen nicht zu gefährden schaut man auch in unserer Regierung über Rassismus hinweg.
      4 0 Melden
  • lilas 12.01.2018 10:09
    Highlight Er wird als "Donald der Erbärmliche" in die Geschichtsbücher eingehen.
    95 15 Melden
  • Linus Luchs 12.01.2018 10:05
    Highlight ...
    135 9 Melden
    • Mia_san_mia 12.01.2018 11:46
      Highlight 👍
      30 5 Melden
  • kupus@kombajn 12.01.2018 09:51
    Highlight Grosses Kino von Cooper, wenn auch etwas pathetisch. Aber, hey! Er ist Ami. Die lieben Pathetik. Und man spürt, dass es aus tiefstem Herzen kommt. Guter Mann!
    96 7 Melden
  • Ökonometriker 12.01.2018 09:44
    Highlight Nun wenn diese Länder ja solche Dreckslöcher sind liegt es doch auf der Hand, warum die Leute dort in die USA auswandern wollen?
    Aus dem sauberen Norwegen wollen entsprechend weniger Leute in die USA.

    Was will Trump dagegen tun? Norwegen verdrecken?
    45 24 Melden
    • el_zimouni 12.01.2018 10:08
      Highlight Unglaublich arrogant diese aussage.. viele dieser länder sind in einer miserablen situation, weil sie über jahre hinweg von anderen nationen ausgebeutet wurden.. usa war dabei auch stehts an erster stelle
      72 21 Melden
    • Ökonometriker 12.01.2018 11:13
      Highlight el_zimouni: stell Dir vor du wärst ein durchschittlicher Haitianer. Du hast 4 Kinder. 3 davon sind unterernährt. Deine Frau hat zu wenig zu essen. Eines der Kinder hat Wachstumsstörungen. Die Kinder sind oft krank wegen schlechter Hygiene.

      Jetzt sagst Du mir ernsthaft, Du würdest in Haiti bleiben und nicht in die USA gehen wenn Du könntest, weil die USA Haiti ausgebeutet haben?
      13 28 Melden
    • Therealmonti 12.01.2018 11:24
      Highlight Du checkst den Puck nicht, Ökonometriker.
      36 11 Melden
    • Sherlock.H 12.01.2018 13:39
      Highlight Ja genau. Die Leute wollen dort wegen, weil es z.T. wirkliche Shitholes sind.
      4 4 Melden
  • acove 12.01.2018 09:24
    Highlight Zuerst muss DumpTrump sein geistig armseliges Amerika mal auf Vordermann bringen, bevor er über andere herzieht.
    248 20 Melden
    • karl_e 12.01.2018 11:29
      Highlight "geistig armselig" ist ein Euphemismus. In den armseligen Slums der amerik. Grossstädte ist die Lage nicht viel besser als in Haiti.
      26 4 Melden
    • x4253 12.01.2018 13:55
      Highlight Joa, zumal die Vororte in gewissen Städten eher einer Kombination aus Mad Max und Mogadischu aus den 90er gleichen.
      11 0 Melden
    • Gregor Hast 12.01.2018 16:35
      Highlight Andere ziehen auch ständig über sein Amerika und vor allem über ihn her. Ausserdem hat er diese Aussagen gar nie gemacht.
      3 7 Melden
    • Fabio74 12.01.2018 20:33
      Highlight ohje Hast. Was hat denn Shithole-Trump gesagt?
      Haiti sei ein wunderbarer Flecken Erde mit lauter netten Menschen?
      6 1 Melden
    • Gregor Hast 12.01.2018 21:07
      Highlight Ich setze anderen Menschen nicht gerne irgendwas in den Mund, wenn ich es selbst nicht gehört habe. Entweder muss ich es von der Person selbst hören oder mindestens im Fernsehen (ohne Verkürzung) sehen.
      1 4 Melden
  • Zeit_Genosse 12.01.2018 09:18
    Highlight Und jetzt kommt der in das Drecksloch Davos...

    #wirsindaucheindrecksloch
    197 36 Melden
    • Luca Brasi 12.01.2018 09:30
      Highlight Marco Rima hat Davos ja schon einen "Kotz"-Ort genannt. ;)
      46 4 Melden
    • karl_e 12.01.2018 11:24
      Highlight Heh, Sie! Davos ist die schönste Stadt der Schweizer Alpen, im Fall. ;-)
      8 13 Melden
    • Waedliman 12.01.2018 14:06
      Highlight Der landet doch irgendwo in Schweden und findet den Weg nicht
      8 1 Melden
    • Gregor Hast 12.01.2018 16:36
      Highlight Wann soll sich Trump negativ über die Schweiz geäussert haben? Herr Trump weiss, dass man über die Schweizer nichts NEGATIVES sagen darf.
      3 7 Melden
    • Waedliman 12.01.2018 19:24
      Highlight Davos ist wirklich eine Ausgeburt an Scheusslichkeit
      7 1 Melden
    • redeye70 13.01.2018 08:15
      Highlight Bei allem Respekt. Davos ist eine hässliche Stadt ohne Charme. Nur das Hockeystadion ist eine Perle. Das goldene Ei vor den Toren setzt dieser Hässlichkeit noch eine Krone obendrauf. Wohne übrigens selbst in einer Stadt die schon immer hässlich war und trotz vieler Neubauten die Hässlichkeit beibehielt 😉
      5 0 Melden
  • Hustler 12.01.2018 09:13
    Highlight Ein Ehrenmann.
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  • Dharma Bum(s) 12.01.2018 09:10
    Highlight Nun, Haiti ist ein Drecksloch. Das ist unschön das so zu nennen, und der Donald soll zuerst seine Dreckslöcher in den USA flicken, putzen und aufpeppen.

    Aber, Haiti ist ein Drecksloch. Und ja, ich war da.
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    • Charlie B. 12.01.2018 09:32
      Highlight Lol, wenn du aus der CH kommst dann ist alles andere ein "Drecksloch". Schon mal überlegt, dass es bei uns einfach zu perfekt sauber ist?
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    • Max Dick 12.01.2018 09:45
      Highlight Es mag rein wörtlich genommen korrekt sein, dass Haiti nicht gerade the place to be ist. Nur in dem Zusammenhang, in dem es Trump gesagt haben soll, war es wohl vorallem eine Diffamierung der Menschen aus Haiti. Und das ist dann doch schon ziemlicher Rassismus. Gut ok, die Erkenntnis dass Trump ein Rassist ist, ist jetzt nicht gerade sehr brisant - deswegen ist er ja u.a. gewählt worden.
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    • My Senf 12.01.2018 09:58
      Highlight Drecksloch und shithole ist nicht das selbe!

      Shithole Länder sind solche in denen die zivilisierten Länder wie USA und zT die Schweiz wie die Panama papers zeigen, reichsch@*!

      Bist sicher ein 30% Wähler
      Wie alle gspänli im Moment, einfach mal drauflos und dann relativieren und umdeuten!

      Shithole = Scheissloch = WC = dort wo rein💩 wird! Trump meint es schon richtig...
      Nix drecksloch !
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    • Dharma Bum(s) 12.01.2018 14:27
      Highlight 30% Wähler? Nein, ich wähle nicht SP. Und die SVP darfst auch spühlen. Dass du noch in der Analphase hängengeblieben bist, ist Dein Problem.
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    • Fabio74 12.01.2018 20:35
      Highlight 1. sagte er shithole und nicht Drecksloch was nicht das gleiche ist. 2. Haiti ist arm und gebeutelt von Katastrophen und Korruption, nichtstdestotrotz ist es inakzetpabel dass ein US-Präsident so über einen anderen Staat redet.
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    • Gregor Hast 12.01.2018 21:19
      Highlight Wo bleibt das Beweisvideo?
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Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

«Könnt ihr eine Grafik einblenden?», fragte die …

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