International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Oprah for President! 5 Gründe, warum Winfrey gegen Trump antreten wird

Adrian Müller
Adrian Müller

Ihre kämpferische Rede zur Metoo-Debatte bei den Golden Globes hat weit über Hollywood hinaus für Begeisterung gesorgt. Steigt US-Talkstar Oprah Winfrey 2020 gegen Donald Trump in den Ring? Die Zeichen mehren sich. 

09.01.18, 03:46 09.01.18, 14:20


Sie stahl mit ihrer flammenden Rede zur Metoo-Debatte bei den Golden Globes von Sonntagnacht allen die Show. Jetzt wird die  afro-amerikanische Talkmaster-Legende Oprah Winfrey auf allen Kanälen bereits als demokratische Herausforderin von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2020 gefeiert. «Sie überlegt sich ernsthaft, als Präsidentin zu kandidieren», sagen nun Freunde von ihr zu CNN. 

Die Rede

Im TV-Jargon würde man vom «Magic Moment» sprechen: Die emotionale Rede der 63-jährigen Talkmaster-Legende zu Bürgerrechten bei den Golden Globes sorgte nicht nur bei den Hollywood-Stars für Begeisterungsstürme: «Zu lang wurden Frauen nicht angehört oder ihnen wurde nicht geglaubt, wenn sie den Mut hatten, gegen die Macht von Männern aufzubegehren. Aber deren Zeit ist um!». 

Die Rede bei den Golden Globes Video: YouTube/NBC

Winfrey macht sich seit Jahren in der Bürgerrechtsbewegung stark. In ihrer Rede erinnerte sie auch an Fortschritte im Bezug auf Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung. 

Doch nicht nur Oprah hatte etwas zu sagen:

Video: watson

Ihr Promi-Faktor

Zwar hat die 63-Jährige keine Erfahrung als Politikerin. Der Bekanntheitsgrad von Winfrey ist hingegen enorm: 21 Millionen Menschen in 105 verschiedenen Ländern sahen bis 2011 die wöchentliche «Oprah Winfrey Show» – es war die erfolgreichste Talk-Runde der TV-Geschichte. Nicht erst seit dem Ende der Sendung macht sich die Medienunternehmerin insbesondere für Bürgerrechte stark. Winfrey ist viel berühmter, als es Trump vor seiner Präsidentschaft jemals war. 

Die Obamas zu Gast bei der Oprah Winfrey Show. Bild: AP

Ihr langjähriger Partner Stedmen Graham sagte nach der Rede, eine Kandidatur sei durchaus möglich. «Es liegt nun an den Leuten. Sie würde es sicher machen», schreibt die Los Angeles Times. 

Geld für den Wahlkampf verfügt Winfrey übrigens zuhauf: Ihr Vermögen wird auf knapp 3 Milliarden US-Dollar geschätzt. 

Damit hätte sie schon mal einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen demokratischen Kandidaten. 

Die Obama-Connection

2008 zog sie für Barack Obama in den Wahlkampf, bei diversen öffentlichen Auftritten rührte sie kräftig für den ersten afro-amerikanischen Präsidenten die Werbetrommel. 2016 unterstützte sie die Kandidatur von Hillary Clinton, trat allerdings nicht öffentlich mit ihr auf. 

Mit den Obamas verbindet sie seither eine enge Freundschaft. Im Sommer 2017 verbrachte Winfrey gar die Ferien mit Barack & Co. auf einer Jacht bei Tahiti. Bei einer allfälligen Kandidatur könnte sie auf den Rat der Obamas zählen. 

Winfrey 2007 bei einem Wahlkampfauftritt mit Obama. Bild: AP

Die Reaktionen

Auf den sozialen Medien sind die links-liberalen User aus dem Häuschen. Gegen eine halbe Millionen Postings liefen über die Hashtags #winfreyforpresident und  #winfrey2020. 

Oprah Winfrey wird bereits als die perfekte Gegenspielerin von Donald Trump gefeiert: «Schlau, schwarz. Verbreitet Visionen statt Hass: Sie ist die Anti-These von Trump», so eine Userin. 

Offiziell tönt es bei den Demokraten hingegen noch eher verhalten. «Wir wissen noch nicht, wen wir ins das Rennen schicken», sagte Nancy Pelosi, Vorsitzende der demokratischen Fraktion im Repräsentantenhaus. Es gebe Gründe, die für und gegen Winfrey als Präsidentschaftskandidatin sprächen. 

Ihre mangelnde Polit-Erfahrung etwa. Doch spätestens seit Trump wissen wir: Um US-Präsident zu werden, kann man auch ein Polit-Neuling sein. 

Trumps Bewunderung

US-Präsident Trump und Oprah Winfrey kennen sich seit Jahren. 1999 nannte Trump bei einer Larry-King-Show Winfrey gar als mögliche Vizepräsidentin. «Sie ist brilliant, populär, eine tolle Frau», sagte Trump, der damals für die Reform-Partei kandidieren wollte. 

Im Wahlkampf 2012 fragte sich Trump, warum Winfrey nicht öffentlich für Hillary Clinton auftrat. «Egal, ich bewundere Oprah», so Trump. 

Am Montag liess der US-Präsident kleinlaut über einen Pressesprecher verlauten, dass man sich über jegliche Herausforderer freue. 

#metoo an der Golden Globes: Es geht um mehr als die Stars

Video: watson

Stars laufen bei den Golden Globes in Schwarz auf

Das könnte dich auch interessieren:

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur WM 2022 in Katar

Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

Warum das chinesische Modell über den Westen siegen wird

Bei welchen Fluglinien hast du gratis oder günstig WLAN? Der Preisvergleich zeigt's

So gross müsste ein Gebäude sein, um die gesamte (!) Menschheit zu beherbergen

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

Mesut Özil spielt nicht mehr für Deutschland

«Who is America?» – 7 Fakten über die neue Skandal-Show von Sacha Baron Cohen

Erkennst du alle Filme an nur einem Bild? Wer weniger als 7 hat, muss GZSZ* gucken!

8 Dinge, die purer Horror sind, wenn sie morgens vor deinem ersten Kaffee passieren

Das sind die Tops und Flops der WM

Ein kleiner Vorgeschmack, was uns bei der nächsten WM erwartet

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

90
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
90Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Citation Needed 10.01.2018 14:08
    Highlight Ob es uns passt oder nicht, Berühmtheit ist in den USA ein Qualifikationskriterium für das Präsidentenamt. Neben der Fähigkeit, die Vision (besser: Illusion) des American Dream anzufachen und lodern zu lassen. Fachwissen und Erfahrung? Hat der aktuelle Amtsinhaber keine, dafür viele abstruse politische Ansichten und null Talent für den Job. Oprah hat immerhin etwas in der Birne und engagiert sich seit Jahren für civil rights, was sie im Vergleich mit Donald schon fast als politisches Schwergewicht erscheinen lässt. Sie wär 100 x besser als er; Hauptsache, sie holt die Stimmen.
    2 1 Melden
  • NoName123 10.01.2018 09:03
    Highlight Die Demokraten sollten für die nächste Präsidentschaftswahl lieber einen gewöhnlichen Kandidaten aufstellen, damit nicht das gleiche Debakel passiert wie bei Hillary Clinton..
    1 2 Melden
    • Waedliman 11.01.2018 19:40
      Highlight Die kapieren aber nicht, dass sie nur noch 3 Jahre bis zur nächsten Wahl haben. Und niemand ist in Sicht.
      1 0 Melden
  • Ökonometriker 10.01.2018 06:10
    Highlight Wir können uns echt glücklich schätzen, in der Schweiz zu leben. Dank der direkten Demokratie wird über Sachpolitik diskutiert, Personen sind zweitrangig. So werden nicht Milliarden für Prestigeprojekte verschwendet sondern Politiker zu echten Dienern des Volks degradiert - sie müssen nicht Helden spielen, sondern mehrheitsfähige Vorlagen ausarbeiten.

    So bleibt dieses Land ohne Ressourcen das alles importieren muss und nicht einmal Meeranstoss hat äusserst wohlhabend.

    Bei Nachrichten über die Polittheater anderer Länder fühle ich daher nur eins: Dankbarkeit nicht mitmachen zu müssen.
    6 0 Melden
  • seventhinkingsteps 10.01.2018 00:33
    Highlight "The way Oprah tells us to get through it all and realize our dreams is always to adapt ourselves to the changing world, not to change the world we live in. We demand little or nothing from the system, from the collective apparatus of powerful people and institutions. We only make demands of ourselves.

    We are the perfect, depoliticized, complacent neoliberal subjects."

    Quelle des Zitats: https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2015/may/09/oprah-winfrey-neoliberal-capitalist-thinkers
    5 1 Melden
  • Mariolino 09.01.2018 17:41
    Highlight Lieber Adrian Müller,
    Fehler machen wir alle; nur wer nichts tut kann auch keine Fehler begehen...
    Aber ich finde es schon etwas schwach, wenn plötzlich inhaltliche Fehler - womöglich aufgrund meines Inputs - korrigiert sind, mein Beitrag aber unterschlagen wurde... Stärke ist, zu den eigenen Fehlern zu stehen...
    7 1 Melden
    • corsin.manser 09.01.2018 23:47
      Highlight Wahrscheinlich war es nicht Adrian Müller, der die Verbesserung vorgenommen hat.

      Normalerweise kennzeichnen wir dies, sollten wir dies in diesem Fall nicht getan haben, entschuldigen wir uns dafür.
      7 2 Melden
  • Olaf! 09.01.2018 14:46
    Highlight "Zwar hat die 63-Jährige keine Erfahrung als Politikerin. Der Bekanntheitsgrad von Winfrey ist hingegen enorm" *kopftisch* . Die Führung eines der mächtigsten Länder ist keine Show und durch die Attribute schwarz, reich, bekannt und weiblich wird man nicht plötzlich qualifiziert, Präsidentin zu werden.

    Und sowieso #Kanye2020
    39 6 Melden
    • rodolofo 09.01.2018 21:03
      Highlight Im Jahr 1 nach Donald Trump ist alles anders!
      Aber eigentlich ist seit Ronald Reagan alles anders.
      Aber die Demokraten dürfen offenbar wieder mal nicht, was die Republikaner so selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen...
      8 4 Melden
  • Waedliman 09.01.2018 14:17
    Highlight Ich frage mich schon lange, wann Oprah sich als Kandidatin aufstellen lassen wird. Sie hat unglaubliche Popularität in den USA, das Herz am rechten Fleck, sie nennt Dinge beim Namen und hat auch aus schweigsamen Charakteren durch behutsames und empathisches Vorgehen Dinge zum Vorschein gebracht, was anderen so nicht gelungen wäre. Fraglich ist, ob jemand, der mit Politik wenig am Hut hat, für solch einen Posten überhaupt geeignet ist, aber bevor ich noch weitere 4 Jahre diesen Trumpel sehen muss, ist mir eine Oprah eindeutig lieber.
    10 30 Melden
    • Bruno S. 88 09.01.2018 14:44
      Highlight " ...sie nennt Dinge beim Namen..." Aber nur, wenn der Zeitgeist stimmt. Dass Weinstein ein Schwein ist, war ein offenes Geheimnis.

      Warum bleiben TV Stars nicht einfach im Showbizz und Politiker in der Politik?!
      30 3 Melden
  • Jazzdaughter 09.01.2018 11:57
    Highlight Trump hat anderen Promis natürlich die Türen geöffnet. Wo vorher noch gewisse Zurückhaltung und Respekt vor dem Amt war, ist jetzt der Gedanke "wenn er es kann, warum soll ich dann nicht?"
    13 11 Melden
    • Sageits 09.01.2018 12:38
      Highlight Diese Ehre gebührt eher Ronald Reagan, 1981-1989.
      35 0 Melden
  • Stichelei 09.01.2018 11:29
    Highlight Na ja. Den Amis wäre es durchaus zuzutrauen, dass sie aus dem Trump-Disaster noch nicht genug gelernt haben. Aber mit ihr wäre ja alles so anders: Sie ist eine Frau und sie ist schwarz. Aber sonst? Bruno S. 88 hat die Liste der wirklich wichtigen Fragen schon mal skizziert.
    33 4 Melden
  • g0ldrake 09.01.2018 11:20
    Highlight Warum denkt denn nie jemand an Chuck Norris? Hmm?
    26 5 Melden
    • exeswiss 09.01.2018 15:09
      Highlight den trump anhänger chuck norris?
      10 3 Melden
    • Hinkypunk 09.01.2018 23:10
      Highlight Der Chuck Norris der folgendes geschrieben hat?

      "If I’m elected president, I will tattoo an American flag with the words, “In God we trust,” on the forehead of every atheist."
      9 0 Melden
  • maatze 09.01.2018 10:47
    Highlight Mir schwant Böses :/
    44 4 Melden
  • Hans der Dampfer 09.01.2018 10:33
    Highlight Genau. Wenn es nach Watson geht, ist die amerikanische Politik dann nur noch Show. Applaus Leute!
    23 3 Melden
    • rodolofo 09.01.2018 21:11
      Highlight Wenigstens wäre es dann eine gute Show und nicht so eine absolute Katastrophe, wie jetzt!
      Die eigentlichen Entscheidungen werden sowieso woanders getroffen.
      Politik ist doch ein Kasperle-Theater.
      Jedes Wort von bekannten PolitikerInnen wird auf die Goldwaage gelegt.
      Aber die Verantwortlichen von Monsanto, oder von Glencore erscheinen nicht einmal persönlich in Fernsehen-Studiosm, sondern schicken dürre schriftliche Statements im Stil von: "Wir weisen alle Vorwürfe zurück. Wir haben bei unseren MitarbeiterInnen ein erstklassiges Müdigkeit-Management etabliert."
      6 4 Melden
  • Heinz Nacht 09.01.2018 10:27
    Highlight Ach nö, bitte nicht! Eine religiöse Fundamentalistin, die immer wieder mit pseudowissenschaftlichem Geschwurbel und Esoterik-Promotions auffällt. Wissenschaftlich Fundiertes liegt ihr etwa so nahe wie Trump.
    65 5 Melden
    • bcZcity 09.01.2018 11:06
      Highlight Ich denke auch dass Sie, bei allen guten Taten welche sie mit ihrer Kohle (Und die Frau ist stinkreich!), dass ihre Intelligenz in gewissen Bereichen einfach nicht ausreicht.

      Aber mal ehrlich, nach Trump und seinen konservativen Kampfhunden, kann es nur noch besser werden und am Ende kommt es auch stark auf die Berater in die man um sich hat.
      12 11 Melden
    • Heinz Nacht 09.01.2018 12:08
      Highlight Vor meinem Schlafzimmer steht ein Baum, der ein besserer US-Präsident als Trump wäre... Leider befähigt das andere, weniger unfähige Leute nicht zur Präsidentschaft. Oder eher zum Glück, nicht leider.
      11 10 Melden
  • Selbstdenker97 09.01.2018 10:17
    Highlight Es wird immer schlimmer
    44 2 Melden
  • Gubbe 09.01.2018 09:59
    Highlight Die Amerikaner, euphorisch bis zum Aus. Eine bekannte, neugierige Quasseltante, das kann sie wirklich, ist als Präsidentin ungeeignet. Natürlich hat sie sich viel Hintergrundwissen angeeignet, aber nur über relativ bekannte Personen. Politisch scheint sie mit Aktivistinnen zu kokettieren, ist aber von der strategischen Politik weit entfernt.
    34 2 Melden
  • Rumbel the Sumbel 09.01.2018 09:57
    Highlight Golden Globes Mafia. Viele jubeln schon. Nichts zur Person. Aber glaubt ihr wirklich, wer dort geklatscht hat und aufgestanden ist, gehört zu Unterstützern.
    22 2 Melden
  • reconquista's creed 09.01.2018 08:54
    Highlight Was erwartet man in einem politischen System, in dem man nur Präsident werden kann, wenn man 2-3stellige Millionen zum Abschreiben hat und reiche Freunde.
    Jeder Kandidat muss sich fragen: "Kann ich 100 Millionen aus dem eigenen Sack aufwenden für eine 10% Chance Präsident zu werden?"
    Und dann wundert man sich über die Kandidaten...
    34 0 Melden
  • rodolofo 09.01.2018 08:52
    Highlight Tolle Neuigkeiten!
    Zu Neujahr, als wir als Multikulti-Festgesellschaft "No, Women don't cry!" draussen auf der Gasse in den verregneten Nachthimmel hinaus sangen, habe ich bereits gespürt, dass 2018 ein super Jahr werden könnte.
    Und jetzt DAS!
    All diejenigen, die bei Hillary Clinton immer die Nasen gerümpft haben, weil sie "zu kalt und berechnend" und zu "künstlich" sei, hatten ja recht!
    Aber DIESE Frau ist blitzgescheit UND hat sehr viel Gefühl!
    Und sie kann die Massen begeistern und zusammenführen, wie einst Martin Luther King mit seinem "I have a dream!"
    Wer will da nicht mitmachen?
    11 66 Melden
    • Gubbe 09.01.2018 10:52
      Highlight Leicht euphorisch Rodolofo? Macht nichts, darf man...
      21 2 Melden
    • FancyFish 09.01.2018 11:45
      Highlight Politik kann nicht jeder. Es ist doch bedenklich, dass jemand der null Ahnung davon hat, eine 300 Millionen-Nation zu regieren, mir nichts dir nichts dessen Führung übernimmt.
      Ein zweites Mal mit Oprah, würde die Welt wieder in eine Krise führen
      14 6 Melden
    • seventhinkingsteps 10.01.2018 00:37
      Highlight Republikaner: 8 Menschen auf der Welt sollen sämtliches Reichtum besitzen!

      Du: Aber eine davon sollte eine schwarze Frau sein!!
      1 2 Melden
  • Crissie 09.01.2018 08:43
    Highlight Wegen einer Rede, die sie wahrscheinlich nicht mal selber geschrieben hat, soll sie für das Amt des Präsidenten qualifiziert sein? Das darf doch wohl nicht wahr sein!! Im Übrigen erinnere ich mich sehr gut an diese lächerliche Geschichte mit der Handtasche, als sie der Verkäuferin einer Edelboutique in Zürich Rassismus unterstellte. Es ging um eine Handtasche aus Krokodilleder...und sie ist doch angeblich "anerkannte Tierschützerin". Wie auch immer, für mich ganz bestimmt keine Kandidatin!
    54 6 Melden
    • Saraina 09.01.2018 22:34
      Highlight Oprah muss eine Rede weder schreiben noch geschrieben kriegen. Sie spricht ganz von alleine ständig und eindrücklich.
      3 6 Melden
  • Hardy18 09.01.2018 08:18
    Highlight Auf sie hat die Welt gewartet 🙄
    25 1 Melden
  • barbablabla 09.01.2018 08:18
    Highlight Bernie Sanders
    32 3 Melden
    • FancyFish 09.01.2018 11:45
      Highlight Fell the Bern!
      8 1 Melden
    • Pogon 09.01.2018 12:38
      Highlight Bernie van Kenobi
      11 2 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 09.01.2018 08:16
    Highlight Mickey Mouse evtl noch?? 😂🤪
    25 4 Melden
    • locin 09.01.2018 13:14
      Highlight Homer Simpson, Peter Gryffin😆
      8 2 Melden
  • Lil'Ecko 09.01.2018 08:05
    Highlight Wenn schon ein Promi dann wenigstens The Rock 😜
    24 3 Melden
    • barbablabla 10.01.2018 14:02
      Highlight Jajaja....Da hat das Auge wenigstens etwas davon😍
      2 0 Melden
  • neutrino 09.01.2018 07:51
    Highlight Alle Linken, die Oprah hochjubeln, haben offenbar aus dem Trump-Desaster nichts gelernt - aber auch gar nichts.

    Mehrheitsfähig ist doch heute nur noch eine Linke, die geerdete Realpolitik betreibt - auf den Idealen der linken Politik selbstverständlich. Sanders war ansatzweise so einer.

    So schön Gleichstellung, MeToo, etc. auch ist: der Normalbürger will zuerst mal einen Job, seine Familie ernähren können, etc.



    32 6 Melden
    • seventhinkingsteps 10.01.2018 00:37
      Highlight Linksliberal =/= links
      2 1 Melden
  • Dharma Bum(s) 09.01.2018 07:42
    Highlight Die Moralnudel Ophra? Jeden tag eine Hipsterpredigt? Nein Danke!
    33 5 Melden
  • sikki_nix 09.01.2018 07:34
    Highlight Nicht dass sie ihr mich falsch versteht, ich finde auch dass Oprah eine bessere Präsidentin wäre als Trump. Dies träfe aber auch auf Donald Duck zu, und trotzdem würde ich ihn nicht wählen. Oprah sollte bei ihrer derzeitigen Rolle bleiben und nicht in die Politik gehen.
    26 5 Melden
  • Bruno S. 88 09.01.2018 07:17
    Highlight Welche Einstellung hat sie zu
    - Krieg
    - Healthcare
    - Drogenlegalisierung
    - Nordkorea
    - EU
    Etc.
    Niemand weiss es! Aber sie hat eine gute Rede gehalten, ist eine Frau und Schwarz und soll nun das mächtigste Land der Welt regieren...wirklich?! Diese Euphorie zeigt doch nur dass diejenigen kein Interesse für Politik haben aber gerne mitdiskutieren.
    262 8 Melden
    • saderthansad 09.01.2018 09:34
      Highlight Höre Dir mal Ihre Statements und Reden der letzten Jahre an und lies ihre Bio, dann verstehst Du , warum Sie als Präsidentin sehr geeignet ist.
      9 49 Melden
    • Sandro Lightwood 09.01.2018 09:44
      Highlight Ähm, kommt mir irgendwie bekannt vor. 🙈
      4 5 Melden
    • Waedliman 09.01.2018 14:18
      Highlight Das ist für die US-Amerikaner nicht wichtig. Sie brauchen jemanden, der eine Geschichte aufweisen kann, und das kann Oprah wie kaum eine andere. Zudem ist sie sicherlich eine gute Wahl, ein zerrissenes Land wieder zusammenzubringen. Ob sie aussenpolitisch das Zeug dazu hätte, wird man sehen müssen.
      6 9 Melden
    • seventhinkingsteps 10.01.2018 00:34
      Highlight Das passiert wenn neoliberale Motivational Coaches mit Politikern verwechselt werden. Apolitisch ist das neue politisch, keine Meinung zu haben ist das neue flexibel.
      4 3 Melden
    • seventhinkingsteps 10.01.2018 23:31
      Highlight @Waedliman

      Können wir mal aufhören mit diesem "zerrissenes Land wieder zusammenbringen".

      Wenn ein Land "zerrissen" ist, weil die eine Hälfte zusammen mit dem Präsident mit Nazis sympathisiert, dann soll es doch zerrissen bleiben. Who cares?

      Dieser Teil der Gesellschaft gehört nicht irgendwie zusammengebracht mit irgendwas. Sie gehört bekämpft.

      Stabilität um der Stabilität willen und Kompromiss um jeden Preis ist der falsche Ansatz.
      1 1 Melden
  • KING FELIX 09.01.2018 07:08
    Highlight Für mich sind die zwei eher wie die beiden seiten auf der selben münze.
    Ich würde mir einen realpolitiker wünschen für 2020. Kein reality soap milliardär, und keine trash talk show milliardärin.
    112 4 Melden
  • Raembe 09.01.2018 06:54
    Highlight Zwei Milliadäre kämpfen um das weisse Haus. Dabei sollte das doch ein Amt sein mit dem sich jede/r identifiziern kann..
    97 1 Melden
    • Walter Sahli 09.01.2018 07:23
      Highlight Bei den Amis ist's, wie es bei den Römern war: man muss reich sein wenn man ein politisches Amt bekleiden will.
      70 2 Melden
    • Luca Brasi 09.01.2018 12:30
      Highlight Naja, man wurde noch selten Präsident eines Landes, wenn man arm wie eine Kirchenmaus war (ausser man startete eine Revolution).

      Ok, ab und zu schafft es ein Skilehrer ins höchste Exekutivamt, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
      8 0 Melden
    • Raembe 09.01.2018 12:53
      Highlight @ Luca Brasi: Das ist mir bewusst, zeigt aber auch wie krank das System ist.
      5 0 Melden
    • Luca Brasi 09.01.2018 14:06
      Highlight Da widerspreche ich nicht.
      4 0 Melden
  • HabbyHab 09.01.2018 06:48
    Highlight Nein. Celebrities als Präsident(inn)en sind nicht unbedingt gute Ideen.
    318 11 Melden
    • rodolofo 09.01.2018 08:53
      Highlight Nörgel, nörgel, nörgel!
      Dem "Wutbürger" kann man's niemals recht machen...
      6 48 Melden
  • Gregor Hast 09.01.2018 06:39
    Highlight Mhhh....Persönlich finde ich beide gut. Irgendwie könnten sich die beiden hervorragend ergänzen. Könnte man nicht gleich Frau Oprah und Herr Trump gleichzeitig wählen? Dann hätten die Demokraten einen geeigneten Kandiaten und die Republikaner auch....
    10 72 Melden
    • Bruno S. 88 09.01.2018 07:18
      Highlight Was gefällt dir Politisch gesehen ganz besonders an Oprah?
      66 5 Melden
    • Wie funktioniert das...? 09.01.2018 08:34
      Highlight Holz vor dem Haus heisst, sich gefasst machen, sollte mal der Strom ausgehen-:)
      2 11 Melden
    • reconquista's creed 09.01.2018 08:56
      Highlight Sie ist berühmt. Deshalb gefällt ihm auch Trump.
      Inhalte sind sooo kompliziert und langweilig.
      16 3 Melden
  • Stigs 09.01.2018 06:33
    Highlight Dass mann unerfahren in der Politik zum President werden kann hat Trump bewiesen , und nicht als erster, aber wie gut er dieses Amt ausführt ist mal dahingestellt, trotzdem bestizt er Erfahrung in der Bürokratie welche Opra meines Wissens nicht vorweisen kann.
    Auf der anderen Seite spricht Opra für die Frauen, Minderheiten und Unterdrückten wobei sie nicht nur bei denen beliebt ist. Anders als bei Trump zieht sich diese Beliebtheit auch weit über die Grenzen der USA. Besonders begabt ist sie ausserdem im Umgang mit Menschen.
    Einen Gegenentwurf zu Trump trifft es ziehmlich genau. LOL
    16 39 Melden
    • HabbyHab 09.01.2018 07:00
      Highlight Jemand ohne Erfahrung in der Politik sollte nicht Präsident werden.
      60 4 Melden
    • balzercomp 09.01.2018 07:26
      Highlight In welcher Bürokratie soll er Erfahrungen haben? Er hatte vor der Präsidentschaft kein öffentliches Amt inne. Oprah natürlich auch nicht.
      8 2 Melden
    • Stigs 09.01.2018 08:45
      Highlight sollte nicht. ist aber schon mehr als einmal vorgekommen.
      Trump ist mit politischer Unerfahrenheit und manch fragwürdigen Ansichten beim
      ersten Anlauf zum President gewählt worden. Soll heissen es zählen nicht die Kompetenzen sondern wie man die Leute anspricht. Trump hat das Ego genutzt, Obama hat auf ein gemeinsam Gefühl gesetzt.
      So gesehen ist Opra wie Trump zwar ein Neuling und ist eine Bekantheit, hat aber andere Ansichten und Follower welche mit Sicherheit eine 2te Amtszeit von Trump verhindern wollen würden.
      Sie würde auf Ratschläge der Eigenen hören also attraktiv für die Demokraten
      2 8 Melden
  • JoeyOnewood 09.01.2018 06:31
    Highlight Die Amis mit ihrer Promi- und Ertertainment-Sucht. Die sollten dringend mal ihr politisches System überdenken, wenn nur noch reiche Promis und Mitglieder von Politik-Dynastien Chancen haben, gewählt zu werden. Klar, gut Reden kann sie, und ihre Ideologie ist mir etwa 1'000 mal sympatischer als die von Trump. Aber Oprah auf Trump, da können wir aus der Weltpolitik gleich ne Reality-Show machen.
    273 12 Melden
  • Wie funktioniert das...? 09.01.2018 06:25
    Highlight Macht doch nicht so eine Sache! Winfrey hat doch schöne Beine-:)
    10 51 Melden
  • poga 09.01.2018 06:21
    Highlight Nennt diese Leute nicht links-liberal. Dass sind die nicht. Des weiteren glaube ich kaum, dass man Präsident/in werden kann, wenn man praktisch die „Herrschaft“ der Männer und „Weissen“ angreift. Sorry da überschätzen sich diese „links-liberalen“ Masslos. Das wurde bereits Hillary Clinton zum Verhängnis.
    59 14 Melden
    • Bruno S. 88 09.01.2018 07:21
      Highlight Das sind keine links Liberalen. Die wissen nämlich ganz genau was sie in der Politik haben wollen und bei Oprah sind keinerlei Politische Ziele bekannt. Das sind einfach nur Twitter Millenials die Kim Kardashian und Tailor Swift folgen und etwas über Politik schwafeln um klug zu wirken.
      69 1 Melden
  • felixJongleur 09.01.2018 06:16
    Highlight Wieso nicht. Für mich verkörpert sie genauso die Anti-These zu H. Clinton, ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor.
    7 54 Melden
    • felixJongleur 09.01.2018 09:36
      Highlight Uups, wusste nicht das ich mich hier in einer Clintonbastion bewege.
      3 14 Melden
    • FancyFish 09.01.2018 11:49
      Highlight Ich hasse Clinton. Den Blitz hast du bekommen, weil du denkst, jemand ohne politische Erfahrung hätte die Qualifikation di Supermacht USA zu regieren
      14 1 Melden
    • felixJongleur 09.01.2018 12:26
      Highlight Alles klar, sorry für die Unterstellung! Wenn sie ein gutes Händchen mit ihren Beratern und ihrem Staff generell hat sind 4/5 Mist geführt, mindestens.
      2 6 Melden
  • ujay 09.01.2018 06:11
    Highlight Ahem....jetzt ehrlich. Nach einem Immobilien Tycoon ein TV Star. God or somebody else bless America.
    142 4 Melden
    • HabbyHab 09.01.2018 07:01
      Highlight Nach einem TV-"Star" ein TV-Star..
      26 1 Melden
  • Radiochopf 09.01.2018 06:06
    Highlight Bärbel Schäfer oder Helmuth Schmidt for Bundeskanzler? Echt, als ich das gehört habe gestern musste ich schon lachen und jetzt meint ihr es mit dieserm Artikel wirklich ernst oder habe ich die Ironie noch nicht gefunden? Soll eine Talkmasterin Präsidentin werden wegen einer guten Rede die sie wohl ziemlich sicher nicht mal selber geschrieben hat? Braucht dieses Land nach Donald Trump nicht jemanden mit Intelligenz, politischem Verständnis und Erfahrung? Das einzige was sie hat ist viel Geld, dass ist aber anscheinend noch das einzige was es braucht um US-Prasident/in zu werden... sick...
    81 3 Melden
    • HabbyHab 09.01.2018 07:04
      Highlight Ich hab bei dir mal geherzt und nicht geblitzt..dass ich das mal noch erleben darf :D
      19 3 Melden
    • Raembe 09.01.2018 09:19
      Highlight Florian Ast und Beatirce Egli for Bundesrat :p
      9 0 Melden
    • viella 09.01.2018 09:46
      Highlight Du meinst wohl Harald Schmidt, gell?
      *Klugscheisser Modus off
      8 0 Melden
  • walsi 09.01.2018 05:58
    Highlight Das Trump keine politische Erfahrungen hat war immer einer der grössten Vorwürfe an ihn von den Demokraten und deshalb sei Clinton die bessere Wahl. Wenn aber jemand ohne Erfahrung kommt und den linken passt spielen diese Einwände auf einmal keine Rolle mehr. Ein linker Youtuber erklärt hier mal wieso, dass das schlecht ist.


    Für alle die nicht wissen wer Kyle Kulinski ist. Er ist einer der Gründer der Justice Democrats: https://en.wikipedia.org/wiki/Justice_Democrats
    21 21 Melden
    • HabbyHab 09.01.2018 07:02
      Highlight Es spielt sehr wohl eine Rolle.. nur weil nun ein paar Demokraten Oprah für eine gute Idee halten..
      21 0 Melden
    • ujay 09.01.2018 07:33
      Highlight @Walsi. Blödsinn. Wo siehst du "linke" Freudengesänge für Ophra; wohl eher in deiner Fantasie. Googel hilft vielleicht.
      11 5 Melden
  • Hustler 09.01.2018 04:35
    Highlight Trump wurde Präsident, weil seine Gegnerin Clinton hiess.
    Schickt Winfrey ins Rennen und die Story wiederholt sich.
    48 3 Melden
    • _kokolorix 09.01.2018 07:06
      Highlight Clinton verlor, weil ihr all zu viele ihre Stimme nicht geben mochten. Bei Winfrey könnte das anders sein
      8 42 Melden
    • Anam.Cara 09.01.2018 07:22
      Highlight Durchaus möglich, dass sich die Story wiederholen würde: das politische Schwergewicht wird von der unerfahrenen, aber prominenten Person überflügelt.

      Ich zitiere (aus dem Gedächtnis): ich möchte, dass die kleinen Mädchen da draussen wissen: da ist ein neuer, glänzender Tag am Horizont. Die Morgendämmerung hat schon angefangen...

      Der Mensch wird sich letztlich immer für die Hoffnung entscheiden, nachdem er sich aus irrationalen Gründen irgendwo im Nebel verirrt hat.
      15 8 Melden

Donald Trump verteidigt sich: «Ich habe aus Versehen ‹would› statt ‹wouldn't› gesagt»

Nach heftiger Kritik wegen seiner Haltung beim Gipfel mit Kremlchef Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump eingeräumt, dass Russland sich in die US-Wahl 2016 eingemischt hat. Er akzeptiere entsprechende US-Geheimdienstinformationen.

Den Erkenntnissen zufolge steckt Russland hinter den Hackerangriffen während des Wahlkampfs 2016. «Lassen sie mich völlig klar sein: Ich akzeptiere die Schlussfolgerung unserer Geheimdienste, dass eine Einmischung Russlands bei der Wahl 2016 stattgefunden …

Artikel lesen