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epa05979095 A handout photo made available by the Saudi Press Agency (SPA) shows Crown Prince of Abu Dhabi Mohammed Bin Zayed al-Nahyan talk to US President Donald J. Trump (L) during the opening session of the Gulf Cooperation Council summit (GCC), in Riyadh, Saudi Arabia, 21 May 2017. The GCC is attended by the leaders of Kuwait, Bahrain, Qatar, the Crown Prince of Abu Dhabi, deputy Prime Minister of Oman, and the US President.  EPA/SAUDI PRESS AGENCY HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Mehr als nur diplomatische Freundschaft? Der Kronprinz von Abu Dhabi Mohammed bin Zayed al-Nahyan mit Donald Trump.  Bild: EPA/SAUDI PRESS AGENCY

Nach den Russen nun auch die Saudis: Die Golfmonarchien boten Trump Wahlhilfe an

20.05.18, 03:33 20.05.18, 08:26


US-Präsident Donald Trumps ältester Sohn hat sich einem Bericht zufolge im Jahr 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien getroffen, die seinem Vater angeblich zum Wahlsieg verhelfen wollten. Wie die New York Times am Samstag berichtete, habe der US-libanesische Geschäftsmann George Nader bei dem Treffen am 3. August 2016 Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate repräsentiert.

FILE - In a Wednesday, Nov. 16, 2016 file photo, Donald Trump Jr., son of President-elect Donald Trump, walks from the elevator at Trump Tower, in New York.  Donald Trump Jr. told the Senate Judiciary Committee that he couldn't remember whether he had discussed the Russia investigation with his father, according to transcripts released Wednesday of his interview with the panel.
  (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Donald Trump Jr. Bild: AP/AP

Nader habe Donald Trump Junior gesagt, dass die Kronprinzen der Golfmonarchien ganz wild darauf seien, Trump drei Monate vor der Präsidentenwahl zu unterstützen, schreibt die «New York Times».

Die Zeitung schreibt, dies seien die ersten Anzeichen dafür, dass nicht nur Russland versucht haben könnte, Trump in den Monaten vor der Wahl im November 2016 zu unter die Arme zu greifen.

Treffen im Trump Tower

Arrangiert worden sei das Treffen – im Trump Tower in New York – von Erik Prince, Gründer der Sicherheits- und Söldnerfirma Blackwater. Ebenfalls anwesend sei Joel Zamel gewesen, Mitgründer eines israelischen Beratungsunternehmens. Prince ist auch Ehemann der heutigen Bildungsministerin Betsy DeVos.

Blackwater founder Erik Prince arrives for a closed meeting with members of the House Intelligence Committee, Thursday, Nov. 30, 2017, on Capitol Hill in Washington. (AP Photo/Jacquelyn Martin)

Arrangierte das Treffen: Erik Prince. Bild: AP/AP

Dem Bericht zufolge wollte ausserdem eine mit Zamel verbundene Firma in einer verdeckten, millionenschweren Kampagne Trump mit dem Aufsetzen Tausender gefälschter Social-Media-Konten unterstützen. Für Zamels Aktivitäten hatte sich laut einem Bericht des «Wall Street Journal» auch bereits FBI-Sonderermittler Robert Mueller interessiert.

Mueller untersucht im Kern, ob es im Wahlkampf 2016 Absprachen zwischen Russland und dem Trump-Team gab. Trump weist das zurück. In diesen Ermittlungen spielt Nader eine immer grössere Rolle. Er hat unter anderem enge Verbindungen nach Russland. Auch er hat bereits vor Mueller ausgesagt.

US-Recht verbietet es Ausländern, Wahlkämpfe in den USA zu unterstützen. Das gilt sowohl für finanzielle als auch für strategische Unterstützung. (sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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64
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64Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 21.05.2018 06:58
    Highlight Sind die USA eine Bananenrepublik? Es scheint so.
    5 0 Melden
  • Citation Needed 20.05.2018 17:47
    Highlight Prince ist der Bruder von DeVos, nicht der Ehemann..
    7 0 Melden
  • Paddiesli 20.05.2018 11:39
    Highlight Wie soll Mueller da zu einem Abschluss der Untersuchungen kommen, wenn ständig neue Verknüpfungen und Trump-Dreck ans Licht kommt? Das ist wie an einem Fädchen ziehn und der ganze Teppich wird aufgelöst. Das dauert noch. Ich wünsche ihm ehrlich viel Erfolg!
    40 4 Melden
  • walsi 20.05.2018 11:19
    Highlight Eine Gegenfrage: Wie viele fremde Staaten haben wohl Clinton angeboten sie bei den Wahlen zu unterstützen? Ohne genaueres zu wissen bin ich mir aber ziemlich sicher, dass Clinton Unterstützung von aussen hatte. So ein Verhalten ist heute völlig normal. Die USA selber haben ja schon mehr als einmal aktiv in die Wahlen anderer Länder eingegriffen.

    https://www.theguardian.com/world/2016/aug/03/spinning-hillary-a-history-of-america-and-russias-mutual-meddling

    Bei einem Erfolg von Clinton würde kein Hahn danach schreien. Man nennt das wohl doppelte Standard.
    10 41 Melden
    • roger.schmid 20.05.2018 12:34
      Highlight "Bei einem Erfolg von Clinton würde kein Hahn danach schreien. "

      Der war jetzt echt gut! 😂🤣😂
      19 5 Melden
    • Enzasa 20.05.2018 12:52
      Highlight Clinton stand so unter Beobachtung, die konnte gar nichts machen.

      Aber jetzt weißt du warum Trump so gegen Clinton wetterte, er wollte nur von sich ablenken
      24 6 Melden
    • River 20.05.2018 12:58
      Highlight Clintons Impeachment wäre bereits eingeleitet, mein Lieber.
      18 5 Melden
    • reconquista's creed 20.05.2018 17:32
      Highlight Stimmt! Und der Beweis für deine Vermutung ist die Tatsache, dass noch NIE eine Untersuchung gegen jemand der Clinton-Familie geführt wurde!!!!
      Oh warte....
      12 2 Melden
    • reconquista's creed 20.05.2018 17:44
      Highlight Dass nennt man Opfer-Rolle und Whataboutism.
      Die Lieblingswaffe Trumps und seiner Jünger.
      14 2 Melden
    • Vanessa_2107 20.05.2018 21:14
      Highlight Oh wartet....
      10 3 Melden
    • walsi 21.05.2018 06:12
      Highlight @Domsh: Wann genau wurde gegen Clinton, wegen Unterstützung ausländischer Länder während des Wahlkampfes, eine Untersuchung durchgeführt? Gegen Clinton wurde eine Untersuchung wegen ihrer E-Mails geführt. Das sind zwei verschiedene Dinge.

      Du vergleichst einen Diebstahl auch nicht mit einer Geschwindigkeitsübertretung.
      4 3 Melden
    • reconquista's creed 21.05.2018 07:22
      Highlight Clinton wurde wegen Geschwindigkeitsübertretung angeklagt, alles untersucht und verworfen.
      Trump wird wegen Diebstahl angeklagt und du behauptest wenn Clinton gestohlen hätte wäre keine Anglage erhoben worden wegen einer parteilichen Justiz.
      Dann mache ich dich darauf aufmerksam dass bei Clinton auch untersucht wurde und deine Behauptung Quatsch ist.
      So wäre dein Beispiel.
      6 2 Melden
    • reconquista's creed 21.05.2018 11:48
      Highlight Walsi um deine Frage zu beantworten: Januar 2018.
      Da läuft dein Trump-Blabla leider ins Leere.
      4 1 Melden
  • N. Y. P. 20.05.2018 11:04
    Highlight Ach Donald,
    Lichtgestalt aller Toupetträger, Freund feiner Leute, Vorbild aller Korrupten Politiker, Hasser alles Fremden, heute Sonntag bist Du ein Zeitvertreib, bis wir um 20.00 Uhr vor der Glotze hocken.

    Und bitte stelle heute zwischen 20 - 24 Uhr MEZ keinen Mist in der Welt an. Weil wir inklusive Feiern des Weltmeistertitels keine Zeit für Dich haben.

    Mässi villmoll gäll..
    29 5 Melden
  • FrancoL 20.05.2018 10:09
    Highlight Wenn ich mir so die einzelnen Verbindungen ansehe dann erkenne ich einen Sumpf, nicht den von Washington sondern den von der Familie und dem Environment Trumps.
    Er wollte den Sumpf austrocknen, nun hat er als Lösung einen 2. Sumpf ins weisse Haus gebracht.
    Das ist dann nicht nur ein Versagen sondern ein Versagen in doppelter Hinsicht.
    45 3 Melden
    • banda69 20.05.2018 11:13
      Highlight @Franco

      Das ist kein Versagen.
      Das ist gewollt.
      29 2 Melden
    • FrancoL 20.05.2018 12:09
      Highlight @Banda69; Es ist und bleibt ein Versagen wenn jemand vorgibt etwas zu tun und genau das Umgekehrt hinkriegt.
      Auch wenn es gewollt ist, bleibt die Tatsache der vorsätzlichen Täuschung und sorry, die vorsätzliche Täuschung ist keine Tugend.
      19 4 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 20.05.2018 09:47
    Highlight Also das mit den Russen ist noch nicht bewiesen. Und die Saudis... ja die schmieren so ziemlich jeden Präsidentenkandidaten, komischerweise hat das bis jetzt auch niemand gestört. Schön dass es wenigstens jetzt malans Licht kommt.
    26 20 Melden
    • Enzasa 20.05.2018 12:53
      Highlight Wen denn genau?
      8 4 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 20.05.2018 14:29
      Highlight Clinton, Trump früher Obama und Bush
      7 5 Melden
    • Enzasa 21.05.2018 20:20
      Highlight Beweise ?
      2 1 Melden
    • Enzasa 22.05.2018 15:38
      Highlight Sebastian Wendelspiess ich akzeptiere ihre Meinung.
      Allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass sie Ihre Meinung mit Fakten untermauern können.
      Clinton wurde mehrmals überprüft, aber nie etwas bewiesen und ja theoretisch ist alles möglich.
      Auch bei Trump
      2 0 Melden
  • roger.schmid 20.05.2018 09:17
    Highlight America first - wer's glaubt.
    Trumps schamlose Korruption wird immer offensichtlicher.
    Der erste Auslandsbesuch beim Terrorunterstützer Saudi-Arabien inklusive riesen Waffendeal und der Austritt aus dem Irandeal kamen nicht von ungefähr..
    Dazu der Deal Kushners mit Qatar und der Golfanlagen-Deal von Trump mit den Chinesen.
    Wer es jetzt immer noch nicht begriffen hat, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

    46 6 Melden
  • Radiochopf 20.05.2018 07:50
    Highlight Clinton hat 10 Mio Dollar oder mehr für die Clinton Stiftung erhalten von Saudis, ebenso von den Holländer und weiteren Länder.. das ist ebenfalls Wahlkampf-Unterstützung, aber natürlich völlig ok..
    30 82 Melden
    • FrancoL 20.05.2018 09:57
      Highlight Ist immer wieder erheiternd wie Du versuchst abzulenken, das nennt man dann wohl Nebelpetarden zünden.
      Doch dies zeigt auch eine sehr zweifelhafte Ansicht zur Demokratie so nach dem Motto „ich nicht er auch“.
      Man sollte schon so erwachsen sein um die heute bestehende Situation mit einer möglichen Einflussnahme von Drittstatten in den Mittelpunkt zu rücken, ausser man sei eben nicht an demokratischen Vorgängen interessiert.
      42 7 Melden
    • Vanessa_2107 20.05.2018 10:35
      Highlight Hast du Beweise? Links?
      17 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 20.05.2018 11:00
      Highlight @vanessa google hilft, viele grosse Zeitungen berichteten davon.

      @franco Nee Radiochopf zeigt nur die Doppelmoral auf.
      10 20 Melden
    • The Origin Gra 20.05.2018 11:06
      Highlight @vanesa: Trumps Twitter Account
      12 1 Melden
    • FrancoL 20.05.2018 11:15
      Highlight @Vanessa; Braucht Radichopf doch nicht, er ist wie Bombenjunge allwissend und weiss genau was die Hillary alles so verbrochen hat. Nur hat er noch nicht bemerkt das Hillary nicht Präsidentin ist und somit nicht zur Diskussion steht, aber in gutem Stile der Populisten bewirtschaftet der das Thema Hillary weiter.
      35 6 Melden
    • Sophia 20.05.2018 11:46
      Highlight Stimmt, Radio, Clinton hatte den Holländern zugesagt, jeden Tag einen Stauss Tulpen im Weissen Haus auf den Tisch zu stellen. Wenn das nun keine Wahlmanipulation ist!
      24 6 Melden
    • FrancoL 20.05.2018 12:14
      Highlight @Sebastian; Doppelmoral zeigt er auf, ist hinlänglich bekannt und tut nichts zur Sache denn es war TRUMP der ja gesagt hat er wolle den Sumpf also auch die Doppelmoral trocken legen. Besonders hilfreich sind Dein und auch Radios Kommentare nun nicht, denn sie diesen lediglich der Verwässerung der Thematik. Erinnert mich an die Sportler die nach einem verpassten Sieg sich mit der Tatsache zu rechtfertigen versuchen, andere hätten auch den Sieg verpasst.
      17 3 Melden
    • swisskiss 20.05.2018 12:21
      Highlight Die Clinton Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die jährliche Rechenschaftsberichte abliefern muss. Die Finanzen werden jährlich von kpmg geprüft und Daten an die IRS ( Steuerbehörde) gemeldet.

      Eine Zahlung eines ausländischen Staates, Person, Organisation oder Firma an diese Foundation, die missbräuchlich zu nicht gemeinnützigen Zwecken missbraucht wird, führt zur Sillegung der Stiftung, Sammelverbot, Entzug der Gemeinnützigkeit und Anklage aufrund Steuergesetz, Logan Act und US Election Law.
      Es gibt keinen Nachweis des Missbrauch von Spendengeldern ausländischer Spender.
      23 5 Melden
    • FrancoL 20.05.2018 12:45
      Highlight @swisskiss; Das ist alles richtig, tut ja auch nichts zur Sache dass es um Trump geht und nicht um Hillary. Muss aber auch bemerken, dass es nicht um Missbrauch von Stiftungsgeldern geht sondern um die moralische Verbindlichkeit die entsteht wenn ZB eine gewisse Partei, ein Staat oder eine Organisation Gelder in die Stiftung einbringt. Das kann man nur erahnen aber eben nicht überprüfen. Ich denke es ist bei der Clinton Fundation nicht anders als bei den hiesigen Stiftungen, die sich da und dort erkenntlich zeigen müssen, habe dies schon mehrmals so feststellen können.
      6 5 Melden
    • swisskiss 20.05.2018 14:53
      Highlight FrancoL: Richtig! Man sollte scharf zwischen strafrechtlichen und moralischen Verfehlungen unterscheiden, Das Cliton eine skrupellose Machtpolitikerin ist, die ihre Position zur Selbstbereicherung ( Vorträge) missbrauchte, ist hinlänglich bekannt.

      Für diesen Fakt hat die gute Hillary auch die Quittung bei der Wahl erhalten.

      Das aber ein Trump als "Alternative" zu diesem Verhalten der "Washingtoner Elite" gewählt wurde, und nun ein noch skrupeloserers Verhalten beim Füllen der eigenen Taschen an den Tag legt, kann man als Ironie der Geschichte betrachten.

      I
      8 3 Melden
    • reconquista's creed 20.05.2018 17:43
      Highlight Man muss sich daran gewöhnen, dass Trump seine Fans darauf eingeschworen hat, bei jedem Vorwurf gegen ihm “Fake News, “Obama“ oder “Hillary“ zu rufen.
      Trotzdem richtig nervig.
      9 2 Melden
    • Vanessa_2107 20.05.2018 21:28
      Highlight Francol - es ist verrückt und fraglich, wie Trump Hillaryeinfach nicht vergessen kann, immer wieder erwähnt er sie in seinen Tweets. Was die Frau alles getan haben soll (Pizzagate, The Origin... wo auf seinem Twitter account?
      5 2 Melden
    • FrancoL 20.05.2018 23:11
      Highlight Alles richtig ätzend ABER
      Populismus ist eben zum kotzen.
      4 1 Melden
    • Saraina 21.05.2018 01:04
      Highlight Eine der letzten Amtshandlungen Clintons war es, Marc Rich zu begnadigen, gegen eine saftige Spende für die Clinton-Stiftung. Das war nicht der einzige, aber der bekannteste korrupte Deal. Quellen lassen sich leicht mit Google finden. Nur kommt bei Trump das Gefühl auf, dass er vor lauter in den eigenen Sack dealen gar nicht mehr zum Regieren kommt, und Clinton hat nie vollmundig geschworen, "den Sumpf auszutrocknen".
      4 0 Melden
  • N. Y. P. 20.05.2018 07:16
    Highlight Langsam entsteht ein Bild, welche Länder den orangen Trottel unterstützt haben.

    Russland ❓

    Israel ✔

    Saudi Arabien / VAE ❓

    Das Milliardenloch der Trumps wurde gestopft. Im Gegenzug erwartete man einige "Gefälligkeiten".

    Israel erwartete die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt und die Kündigung des Atomabkommens.
    Damit hätten sie den Segen der USA den Iran anzugreifen.
    Israel hat seine Investition zu 100% zurückbezahlt bekommen.

    Bei Russland ist die ganze Sache noch undurchsichtig. Da wird uns Mr Mueller dann aber ☝️bombig☝️ aufklären.

    Jetzt ☕☕☕☕..
    92 19 Melden
    • Schnuderbueb 20.05.2018 10:06
      Highlight ... und die kleine Stadt Basel mit dem grossen Pharmamulti nicht vergessen! 💩
      31 3 Melden
  • reconquista's creed 20.05.2018 06:45
    Highlight Der Mann der sehr umstrittenen De Vos?
    Jaja Trump und “dry the swamp“.
    Und die Hillbillies glaubens...
    58 9 Melden
  • sealeane 20.05.2018 05:43
    Highlight Hm wen man das so liest kriegt auch Trumps vorpreschen gegeen den Irandeal noch einen bittereren Beigeschmack. Den die genannten Staaten sind bekantlich gegen den Deal...
    Schwer, da nicht absprachen zu vermuten....
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