International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Fünf Tote in den USA: Mann bringt Familie um, 12-Jährige kann fliehen

27.02.16, 07:13 27.02.16, 08:10


Police officers take cover behind vehicles lining the road during a standoff at a rural property near Belfair, Washington, February 26, 2016 in this handout photo provided by Mason County Sheriff's Office in Shelton, Washington. Five people are dead, including a suspect, following a shooting and standoff with police at a home in Washington state, the Seattle Times newspaper reported on Friday, citing Mason County authorities.  REUTERS/Mason County Sheriff's Office/Handout via Reuters  ATTENTION EDITORS - FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. THIS PICTURE IS DISTRIBUTED EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS

Bild: HANDOUT/REUTERS

Bei einem mutmasslichen Familiendrama in den USA sind fünf Menschen getötet worden. Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Washington habe bei der Polizei angerufen und erklärt, dass er vier Menschen getötet habe.

Die daraufhin entsandten Beamten hätten mit dem Mann verhandelt, der sich auf seinem Anwesen verschanzt habe, teilte ein Sprecher der Polizei von Mason, rund hundert Kilometer von Seattle entfernt, am Freitag mit. Der Täter habe sich aber nicht ergeben wollen. Als er schliesslich nach mehr als drei Stunden vor die Tür getreten sei, habe er sich selbst erschossen.

Die Polizei fand dann in einem von elf Gebäuden auf dem Anwesen die vier Leichen. Unter den Toten seien auch Kinder.

Örtlichen Medienberichten zufolge handelte es sich bei den Opfern um die Familie des Mannes. Eine Zwölfjährige habe fliehen können. (sda/afp)

Abonniere unseren Daily Newsletter

6
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sentir 27.02.2016 08:40
    Highlight Solche Meldungen aus den USA schockieren mich nicht mehr, sie machen mich nur noch traurig.
    So viele Egomanen, die meinen die Welt dreht sich nur um sie. Wenn sie sich selbst erschiessen habe ich kein Problem damit, aber wenn sie denken sie seien Gott und müssten über das Leben Anderer (Kinder!) bestimmen, da muss ich kotzen.
    Ein Sozialhilfeempfänger scheint er nicht gewesen zu sein, oder ist "elf Gebäuden auf dem Anwesen" ein Schreibfehler?
    7 5 Melden
    • koks 27.02.2016 11:05
      Highlight und was genau soll das nun mit sozialhilfeempfängern zu tun haben? den link zum ausländer-sein hast noch vergessen.
      5 0 Melden
    • sentir 27.02.2016 13:03
      Highlight koks; neuer Abschnitt. Das soll heissen, das der Mörder mit einem Anwesen mit elf Gebäuden kein Sozialhilfeempfänger ist. Schwer zu verstehen?
      Ist er denn ein Ausländer?, oder was willst du mir unterstellen?
      0 0 Melden

Die «Queen of Soul» lebt nicht mehr: Aretha Franklin ist gestorben

Wer Aretha Franklin live erlebte, dem konnte ihre Stimme ins Mark gehen. Ihr wuchtiger Soul liess schnell vergessen, dass sie die wenigsten ihrer Hits selbst schrieb. Zu den Jahren voller sozialer Umbrüche in den USA lieferte Franklins Gesang den Soundtrack.

Wie viele Menschen müssen in diesen Takten Kraft getankt haben: Steil ansetzende Bläser, dazu ein heiter verzerrtes Gitarrenriff und dann eine Aretha Franklin, die mit all ihrem Soul ins Mikrofon schmettert: «What you want / Baby, I got it …

Artikel lesen